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Blindflug im Kundenservice - Nur wenige Unternehmen analysieren systematisch das Verhältnis zu Verbrauchern
01.10.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Viele Unternehmen erkennen, dass die Qualität ihres Services Einfluss auf die Loyalität und das Kaufverhalten ihrer Kunden hat. Allerdings können die meisten nicht messen, wie ihr Service die Verbraucher beeinflusst. Sie verließen sich auf zufällig erfasste, subjektive Einschätzungen von Call Center-Agenten und Kunden, so die Marktanalyse von Verint Consulting, die auf einer Umfrage von Ventana Research ventanaresearch.com beruht. Die Exzellenz im klassischen Kundenservice und beim Servicedesign IT-basierter Lösungen müsse in Deutschland verbessert werden, sonst seien viele Jobs gefährdet. Vor allem jene Unternehmen seien zukunftsfähig, die komplexe Technik möglichst simpel nutzbar machen, das Plug-and-Play-Prinzip beherrschen, auf Produktästhetik achten und im Kundenservice auf persönliche und individuelle Wünsche eingehen. Der Rest lasse sich besser automatisieren.
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Forrester Research bemängelt fehlerhafte Self-Services
01.10.2008, Speech Technology Magazine
Schlechtes Call Routing, nicht gelöste Anrufgründe und „holprige” Übergaben zwischen Self Service- und Agentendiensten sind einige der häufigsten Beschwerden von Kunden wie Agenten, so die Ergebnisse der Marktstudie "Why Talking to Customers Is Ruining Your Business" von Forrester, bei der 5.000 Kunden befragt wurden. Dabei zeigte sich, so die Marktforscher, dass Automatisierung häufig nicht den Zweck erfüllt, Anliegen zu lösen und die Arbeitslast der Agenten zu reduzieren, und dass 45 % der Kunden nach wie vor den direkten Agentenkontakt bevorzugt.
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Bundesrat will härter gegen Telefonwerbung vorgehen
23.09.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Bei der Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung will der Bundesrat härter durchgreifen. Das geht aus der vom Bundesrat beschlossenen Stellungnahme zu einem Entwurf der Bundesregierung hervor. Dieser soll unseriöse Geschäftspraktiken eindämmen und Verbraucher vor „untergeschobenen" Vertragsabschlüssen am Telefon und im Internet bewahren. Die Länderkammer fordert Änderungen. So soll die verpflichtend vorgesehene Einwilligung des Angerufenen in Werbeanrufe präzisiert werden: notwendig sei eine vorherige Einwilligung in Textform - eine mündliche Billigung reiche nicht aus. Verträge, die durch unerlaubte Telefonwerbung zustande kommen, dürften erst mit einer schriftlichen Bestätigung des Verbrauchers wirksam sein. Die Beweislast dafür, dass es gerade keine unzumutbare Belästigung gegeben hat, solle der Unternehmer tragen. Branchenexperten sind sich einig: Schriftliche Bestätigung von Verträgen wäre Katastrophe für Call Center-Branche.
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Nuance präsentiert Ergebnisse aktueller Verbraucherumfrage in Deutschland: Negatives Unternehmensimage durch schlechten Kundenservice
23.09.2008, VOICE Community
Nuance hat die von ihm in Auftrag gegebene Verbraucherumfrage "2008 Customer Self-Service Report" veröffentlicht, der die Kundenerfahrungen mit Call Centern unterschiedlicher Unternehmen untersucht. Harris Interactive befragte dazu mehr als zweihundert deutsche Verbraucher ab 18 Jahren, die innerhalb des vergangenen Jahres telefonisch mit einem Call Center kommuniziert hatten. Belegbar ist, dass 59 Prozent der Verbraucher, die eine negative Erfahrung mit dem Call Center eines Unternehmens gemacht haben, ihre Geschäftstätigkeit mit diesem einstellen. 73 Prozent der Personen berichten Familienmitgliedern und Freunden von diesen Erfahrungen. Harris befragte die Verbraucher auch zu modernen Call-Center-Technologien wie Spracherkennung. Obwohl die Verbraucher weniger vertraut sind mit der Leistungsfähigkeit der Spracherkennungstechnologie, bewerten sie diese höher als die Verifikation durch Tastatureingabe. Dabei bevorzugen die Kunden die Erkennung des natürlichen Sprachflusses.
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VOICE Days 2008 Preview: Die Finalisten des VOICE Contest
17.09.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Seit Anfang der Woche stehen die Finalisten des diesjährigen VOICE Contest fest, der zum fünften Mal das beste Entwicklerteam von Telefon-Services und anderen Anwendungen unter Einsatz von Sprachtechnologie prämiert. Ein Expertenteam vom Fraunhofer hat fünf Einreichungen für das Finale am 16.Oktober um 16 Uhr im Plenum der VOICE Days benannt - die Gewinner wählt anschließend das Publikum. Dank der freien Ausschreibung des VOICE Contest sind Anmeldungen aus allen relevanten Bereichen der Sprachtechnologie eingegangen. Im Vordergrund der Entwicklungen standen Mobile Services, die Integration von Voice und Webservices sowie der Einsatz von Sprachbiometrie zur Absicherungen sowohl von Telefonservices als auch von Online-Services. Die Finalisten sind Crealog, Me2me (Swisscom), Siemens, Sikom und Telekom Laboratories.
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Das Handy als Einkaufsassistent - Techniktrends auf der OMD und beim Fachkongress Voice Days
17.09.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Die Zukunft des Einkaufens ist zunehmend mobil und vor allem interaktiv. Die Trends heißen ‚Snap-Shopping’ und ‚sprechende Produkte’. Dahinter verbirgt sich die Möglichkeit, Objekte aus der realen Welt, etwa beworbene Produkte, mit Hilfe des Handys zu erkennen, sich live darüber zu informieren und diese sogar zu kaufen. Aktuelle Forschungsergebnisse aus der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen sogar schon jetzt virtuelle Einkaufsassistenten, die den Käufer im Supermarkt persönlich beraten. Jedes Produkt hat dann ein digitales Produktgedächtnis, das beispielsweise für eine Tomate anzeigt, wann und wo sie geerntet, wie lange sie wie gekühlt wurde. Durch die RFID-Technologie gelinge es ,sprechende Produkte’ zu entwickeln, die dem Käufer seine Fragen im Sprachdialog beantworten. Mit einem Navigationssystem am Einkaufswagen wird der Käufer rasch zu den gewünschten Warenangeboten geführt. Die wichtigsten Trends in Verbindung mit Sprachdialogsystemen werden im Oktober beim Fachkongress Voice Days in Wiesbaden vorgestellt.
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Call Center-Förderpolitik in Ostdeutschland verschlechtert Servicequalität
17.09.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Strengere Gesetze sollen die Flut der Werbeanrufe eindämmen. Die Branche habe es verpasst, sich von unseriösen Praktiken zu distanzieren, insofern bräuchte sie schärfere Gesetze, erklärt Gerald Schreiber, Geschäftsführer der defacto-Gruppe in Erlangen. Allerdings müsse er anmerken, dass manche Telekommunikationsanbieter oder Glücksspielverkäufer einfach zu weit gegangen seien. Der harte Verdrängungswettbewerb habe die unlauteren Methoden nur forciert. Und eines der großen Probleme sei das niedrige Lohnniveau in vielen Call Centern. Die Entwicklung, dass Unternehmen in den strukturschwachen ostdeutschen Ländern EU-Fördermittel als Auftragssubventionen eingesetzt hätten, statt eine betriebswirtschaftlich nachhaltige Struktur zu schaffen, sei kritisch. Der Wegfall solcher Subventionsgelder würde einen Reinigungseffekt nach sich ziehen. Schreiber wird zu diesem Themenkomplex am 15. Oktober 2008 auf dem Wiesbadener Fachkongress VOICE Days mit Dr. Andreas Albath (telegate), Elke Wieczorek (stellv. Präsidentin des deutschen Hausfrauenbundes), Renatus Zilles (Next ID) und Gülabatin Sun (Deutsche Bank) diskutieren.
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Neue Perspektiven für Voice Biometrics
17.09.2008, Opus Research
In Anlehnung an den legendären Werbeslogan des Life-Magazines „Life…Consider the alternative!“ stellt Senior Consultant Dan Miller seine Betrachtung der aktuellen Situation von Voice Biometrie unter den Slogan: „Voice! Consider the alternatives!“ – dem Motto der von Opus Research ausgerichteten Voice Biometrics London 2008 Konferenz. Dan Miller erläutert, wo Authentifizierungslösungen bereits akzeptiert sind, wo sie noch immer ein Schattendasein fristen und warum es unter den heutigen Geschäftsbedingungen eigentlich keine Alternativen mehr zum Einsatz von Sprache im Bereich Authentifizierung und Identifizierung gibt.
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Zehn Jahre Google und das Endspiel um die Vorherrschaft im Internet
10.09.2008, Initiative VOICE BUSINESS
In den vergangenen zehn Jahren hat Google das Suchen und Finden im Internet revolutioniert. Jetzt stößt der Gigant in neue Geschäftsfelder vor. „Umwelt, Gesundheit, Bibliotheken – überall hat Google die Finger im Spiel. So könnte die Zukunft aussehen: Das grenzenlos mobile Internet wird künftig gesteuert über webbasierte Software, ist jederzeit und überall einsetzbar. Spracherkennung macht den Blick auf das Display überflüssig“, spekuliert Welt-Online und wird von Branchenexperten bestätigt. Google hat schon vor Jahren die Spracherkennung als Schlüsseltechnologie für seine Expansionspläne entdeckt. So beobachten wir seit längerer Zeit wie der Suchmaschinen-Gigant in die Erforschung der Einsatzfelder von Sprachtechnologie und Entwicklung eigener Produkte investiert. Für Google ist der Einsatz von Spracherkennung ein strategisches Projekt im Rahmen der selbsternannten Mission ‚Organize the world’s information’. Denn das Internet wächst und dehnt sich aus – es wird immer mehr zum Bewegtbild und zum mobilen Medium.
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Das Handy als Werbemedium - Geräte und technische Standards bremsen die Marktentwicklung
10.09.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Seit einigen Jahren mischt der Mobilfunker E-Plus die Branche mit frechen Ideen und niedrigen Tarifen auf. Nun will das Unternehmen nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Spiegel in den Werbemarkt einsteigen. Mobile Endgeräte seien das ideale Medium, um Werbung ohne Streuverluste an den richtigen Kunden zu transportieren. An einer solchen Lösung tüfteln die Software- und Marketingexperten des Konzerns seit Monaten. Das Prinzip: Wer Werbung in Form von SMS, Bildern oder Toneinspielungen zulässt, bezahlt weniger Gebühren oder bekommt andere Vergünstigungen wie etwa kostenlose Musik-Downloads oder Frei-SMS. Ob sich der Mobilfunkmarkt als attraktiver Werbeträger durchsetzen wird, hängt nach Expertenmeinung auch von den Endgeräten und den technischen Standards ab. So sei der „Feature-Fetischismus“ bei Handyherstellern bislang eher abschreckend.
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Assistenzsysteme müssen Menschen unaufdringlich unterstützen
10.09.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Die Grand Challenges-Initiative der Gesellschaft für Informatik (GI) und der Informationstechnischen Gesellschaft (ITG) zeigt Forschungs- und Entwicklungsthemen der technischen Informatik auf. Sie sollen laut Professor Wolfgang Karl von der Uni Karlsruhe zu einer langfristigen Arbeitsplatzsicherung beitragen. Die Gesellschaft stehe demnach vor großen Herausforderungen: der Klimawandel, die knapper werdenden Energieressourcen, der demografische Wandel, die Erhaltung der Mobilität. Eine zentrale Rolle spiele Ambient Assisted Living (AAL). Es gehe um Assistenzsysteme im Gesundheits- und Lebensbereich, in der Verkehrs- und Automobiltechnologie und um Serviceroboter. Hermann Maurer, Professor für Informatik an der Technischen Universität Graz, hat dafür den Begriff des allgegenwärtigen Computers geprägt. Virtuelle und persönliche Assistenten werden die Menschen privat und beruflich unterstützen. Der Zugriff auf nützliche Informationen wird mit Geräten erfolgen, die stark mit den Menschen verbunden sind.
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Übersetzungsdienste im Gesundheitswesen
10.09.2008, Speech Technology Magazine
Von einem besonderen Dienst am Patienten berichtet das Speech Technology Magazine: So hat das Bayshore Community Hospital als erstes Krankenhaus der Vereinigten Staaten einen live-Übersetzungsdienst in Betrieb genommen, der Gespräche auf Englisch und Spanisch instantan übersetzen kann. Dadurch steige nicht nur die Zufriedenheit der Patienten sondern auch die Arbeitsbedingungen der rund 2000 angestellten Ärzte und Krankenschwestern würden dadurch deutlich verbessert. Das System namens Converser sei deshalb bereits in mehreren Bereichen installiert und weitere sollen noch folgen.
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Das verlorene Ego - Auf der Suche nach Identität im Chaos der tausend Karten und Passwörter
03.09.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Das Wuchern von Karten und Identitäten ist lästig und widersinnig, wenn man mehrere Karten ziehen muss, um einen einzigen Prozess durchzuführen, etwa beim Bezahlen im Geschäft mit Kundenkarte und Kreditkarte. Ein besonders fruchtbares Biotop für den Wildwuchs täglich neuer Identitäten sei das Internet, angereichert durch ebenso viele Passwörter. Besser wäre es nach Expertenmeinung, wenn sich die technische Welt dem Menschen anpasst, individuell und komfortabel. Intelligente Interaktion zwischen Mensch und System verlangt nach Identität, und zwar auf beiden Seiten. Das System muss wissen, wer der Nutzer ist, wenn es jene Informationen, Services oder Produkte zukommen lassen soll, die er nachfragt. Und umgekehrt gilt ebenso: Der Einzelne muss wissen, welchem System er gegenübersteht, was dieses System kann oder nicht kann. Eine smarte Identifikationstechnologie sei der Schlüssel für die Zukunft. Ein wichtigen Beitrag könnte die Sprachbiometrie leisten – so genannte Voice Prints.
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Mobiles Internet als Bindeglied zur Medienbranche: Netzinfrastruktur muss sich verbessern
03.09.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Das mobile Internet steht für RTL Mobile-Vice President Robert Fahle als Synonym für die Verbindung zwischen Medien- und Mobilfunkbranche. Eine Analyse der Mediennutzung zeige, dass am Wochenende am wenigsten stationäre Medien wie Fernsehen oder Internet genutzt würden. Mit entsprechenden mobilen Inhalten könnte sich dies ändern. Leider sei es Realität, dass die deutschen Mobilfunknetze längst noch nicht als Multimedianetze ausgelegt seien. Nachholbedarf sehen Experten auch bei den Datentarifen. Studiere man das ‚Kleingedruckte’ vermeintlicher Flatrate-Angebote der Betreiber, so finde man dort in viele Fällen Limitierungen im Datenvolumen, bei deren überschreiten entweder die Kosten exponentiell ansteigen oder in anderen Fällen die Nutzungsbandbreite reduziert wird. Auch die Endgeräte und Inhalte seien für mobile Internetanwendungen bislang nicht geeignet. Selbst auf dem großen iPhone-Screen sei es mühsam, schnell komplette Internetseiten zu überfliegen, die für den heutigen Mindeststandard von 1024 x 768 Punkten Auflösung aufgelegt sind. Multimediale Inhalte wie Real Audio, oder auch Sprachanwendungen stellten weitere Hemmnisse für die mobile Nutzung dar.
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Unterstützen bald Gehirnscanner die Computerinteraktion?
03.09.2008, DerStandard.at
Nutzer wünschen sich eine nahtlosere Interaktion mit ihren Computern. Bestes Beispiel hierfür ist die Unterhaltungselektronik, in der neuartige Eingabegeräte besonders gut ankommen. Die Entwicklung geht aber noch weiter. Am RePlay Lab der Drexel Universität arbeiten Studenten an Spielen, in denen die Gedankensteuerung die herkömmlichen Eingaben ergänzen soll. Kern des neuen Eingabegeräts des RePlay Labs ist eine Art Stirnband, das Infrarotstrahlung auf die Stirn des Nutzers abgibt. Das Gerät registriert, wie viel Licht zurückgestrahlt wird und misst anhand dieser Veränderungen die Menge von Sauerstoff im Blut. Wenn sich ein User stark konzentriert, erhöht sich die Konzentration von Sauerstoff im Stirnlappen. Diese Veränderungen kann das Eingabegerät messen und zur Steuerung des Spiels nutzen. Die Technologie befinde sich zwar noch in einem sehr experimentellen Stadium, von derartigen Forschungen könnten aber auch andere existierende Technologien wie Eye-Tracking oder Spracherkennung profitieren. Auch hier könnten mehrere Techniken miteinander kombiniert werden, um einen Computer zu bedienen.
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Ehemaliger Hacker greift Sicherheit von IVRs und Voice Biometrie an
03.09.2008, Speech Technology Magazine
Der neueste Trend bei Phishing-Attacken orientiere sich auf Interactive Voice Response (IVR) Systeme durch „Man-in-the-Middle“ Telefonangriffe, warnte Kevin Mitnick in seiner Keynote auf der SpeechTEK 2008 im New Yorker Marriott Marquis. Anstelle von Zieladressen nachgebauter Phishing-Seiten erhalten Opfer nun die Telefonnummer eines vermeintlichen Kundencenters, das auch in Wahrheit eine IVR nutzt, erklärte der ehemals weltbekannte Hacker weiter, der heute als Sicherheitsberater arbeitet. Das System das dann angerufen würde, baut tatsächlich eine Verbindung zur gewünschten Institution auf, z.B. einer Bank. Der Angreifer bleibe aber als „Mann in der Mitte“ in die Transaktion eingeschaltet. Zur Untermauerung seiner Thesen demonstrierte Mitnick mithilfe einer zuvor aufgesetzten Website, die zu solchen Angriffen fähig ist, wie er mithilfe einer gestohlenen PIN, Kontonummer und Sozialversicherungsnummer Zugriff zu einem fremden Konto erhielt.
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Telekommunikation: Verwirrung im Tarifdschungel - Kunden haben Durchblick verloren
27.08.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Eine repräsentative Umfrage von PricewaterhouseCoopers zeigt, dass die Vielzahl der Tarife und Sonderaktionen in der Telekommunikationsbranche nicht zwangsläufig für mehr Wechselbereitschaft beim Kunden sorgt. Viele Kunden blieben lieber ihrem Anbieter treu, als sich mit dem Tarifwirrwarr auseinanderzusetzen. Ursache seien negative Erfahrungen mit bisherigen Vertragsänderungen. TK-Marketingexperten kritisieren daher auch die Servicekultur im hart umkämpften Telefonmarkt. Schlechte Erreichbarkeit, unzureichend geschultes Hotline-Personal, Tarifdschungel und abmahnfähige Geschäftsbedingungen werden als Beispiele für schlechte Serviceerlebnisse angeführt. TK-Unternehmen müssten sich Gedanken machen, wie sie ihre Service-Intelligenz verbesserten und eine Vereinfachung von Produkten schafften. Experten prognostizieren daher, dass ähnlich wie bei den Fluggesellschaften gut gemachte Self Service-Angebote angenommen würden, die Anzahl der Kundenanfragen sinke und damit die Kunden-Zufriedenheit steige.
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Neue Gaming-Erlebnisse durch Sprachsteuerung
27.08.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Auf der Games Convention präsentierte die französische Firma Ubisoft das Echtzeit-Strategiespiel EndWar, bei dem der Spieler als Befehlshaber seine Armeen auf das große virtuelle Schlachtfeld führt. Das Praktische ist dabei die Handhabung der Armee. Wer möchte, darf den Untergebenen vollständig per Headset neue Anweisungen geben. Die in Leipzig gezeigten Entwicklungen belegen nach Ansicht von Experten, wie man mit Sprachsteuerung neue und attraktive Spielerlebnisse schaffen kann. Das werde deutlich beim Strategiespiel EndWar. Mit der Sprachsteuerung wirke der Spielfluss dynamischer und man sei in der Lage, wesentlich schneller auf das Geschehen zu reagieren. Aber auch das für den Nintendo DS entwickelte Spiel ‚Koch doch mal! mit Jamie Oliver’ belege eindrucksvoll, wo die Reise mit Spracherkennungstechnik hingehen kann. So speichert die interaktive Einkaufsliste automatisch die Zutaten der ausgewählten Rezepte, ordnet sie nach Lebensmitteltyp und macht so das Einkaufen zum Kinderspiel. Den virtuellen Einkaufszettel kann man per Touchscreen oder Spracherkennung gestalten.
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Sprachgesteuerte Geräte bewähren sich im Alltag – Handys, Navis und Computer bekommen Ohren
27.08.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Handys, Heim-PCs, Navigationsgeräte, ja sogar Kampfflugzeuge gehorchen via Sprachsteuerung aufs Wort. Die Mensch-Maschine-Interaktion ist nach einem Bericht der Wirtschaftswoche ausgereift und erobert die Märkte. „Auf leisen Sohlen schleicht sich die Sprachsteuerung in unseren Alltag und erobert mit zunehmender Raffinesse und Leistungsfähigkeit in rascher Folge immer neue Anwendungen: Mobiltelefone kramen die richtige Nummer aus dem Speicher, wenn man ihnen sagt, wen man anrufen möchte, und lesen Kurznachrichten vor. Seniorenwohnungen werden so ausgestattet, dass Rollläden, Fernseher und Telefon auf Zuruf reagieren. Ärzte stellen im Operationssaal das Licht per Stimmanweisung heller oder dunkler. Piloten des Kampfflugzeugs Eurofighter können der Maschine Befehle per Stimme erteilen“, so die Wirtschaftswoche.
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Studie stellt fest: Bedarf an Self Services im Contact Center wird wachsen
27.08.2008, TMCnet
Die aktuelle Studie „2008 Contact Center Technology Trends” von Forrester Research untersucht die Haltungen und Aktivitäten von Entscheidern aus der Contact Center Branche. Forrester gelangt zu der Erkenntnis, dass sich ein deutlich gesteigertes Interesse an Diensten zeige, die im Hosted Service- oder Software-as-a-Service-Modell betrieben werden. Ziel sei es die aufkommenden Ausgaben zu kontrollieren ohne Anteile der eigenen Kontrolle zu aufzugeben. Laut Forrester neigten Contact Center insgesamt in 2008 dazu, ein verstärktes Augenmerk auf Self Service Lösungen zu legen und Applikationen zu wählen, mit denen Kontakterfahrungen von Kunden zu analysieren sind. Die wesentlichen Treiber dieser Entwicklung seien die Anforderungen der Kunden und der Wille, sich im Contact Center Markt zu differenzieren.
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Kommunikationswahn im Netz
20.08.2008, openpr.de
E-Mail-Fluten und grenzenlose Online-Informationen: Der Spiegel untersucht in seiner Titelstory „Macht das Internet doof?“ die Schattenseiten der digitalen Revolution: „Der Kommunikationswahn im Netz hat verhaltensauffällige und hochnervöse Individuen hervorgebracht, die immer mehr erfahren und immer weniger wissen“, so die Warnung des Hamburger Nachrichtenmagazin. Es sei so schlimm „wie die globale Umweltkrise“ wird der Computerwissenschaftler David Levy zitiert. Das ständige Senden, Beantworten und Weiterleiten häufig völlig belangloser Informationen führe zu jeder Menge überflüssigem E-Mail-Verkehr und unnötigem Info-Müll auf unseren Bildschirmen. Doch am Horizont zeichne sich bereits ab, dass die Informationslawine allmählich gebändigt und strukturiert werden wird zu sinnvollen, verlässlichen und auf die Person maßgeschneiderte Wissenseinheiten, sagt Herman Maurer, Professor für Informatik an der Technischen Universität Graz. Das werde geschehen über die stärkere Verwendung von Metadaten, von intelligenten Agenten, von vertikalen Suchmaschinen. Sprachtechnologie spiele dabei eine entscheidende Rolle als Interface.
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SpeechTEK: Ray Kurzweil beschwört das Verschwinden der Computer
20.08.2008, Speech Technology Magazine
Technologischer Fortschritt und die Macht von Informationstechnologien werden sich in einer Geschwindigkeit entwickeln, dass das Leben der Menschen sich grundlegend verändern wird, so die Prognose von Ray Kurzweil in seiner Eröffnungs-Keynote „Technology and the Emergence of Intelligent Machines“ auf der soeben gestarteten SpeechTEK in New York. Laut Kruzweil werden Computer verschwinden. Bereits jetzt befänden sie sich in unseren Taschen und bald darauf werden sie weiter wandern in unsere Kleidung und Gürtelschnallen. In der Zukunft, so Kurzweil weiter, werden Menschen immer online sein, dank der allgegenwärtigen Technologie, und es werde ein nahtloses Zusammenspiel von wirklicher und virtueller Realität geben – sowohl visuell als auch auditiv. Es werde Echtzeit-Übersetzungen geben, Suchmaschinen, die wie kleine Assistenten Informationen geben – ungefragt, denn sie werden unsere Handlungen analysieren und verstehen.
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Nutzer denken nicht an Sprachtechnologie
20.08.2008, Speech Technology Magazine
‚Was denken Endkunden – d.h. Anrufer, die in ein Call Center anrufen – über Interactice Voice Response (IVR) Systeme, Sprachtechnologie und Touchtone-Automatisierung?’ Das war die einführende Fragestellung einer Diskussionsrunde auf der gerade gestarteten SpeechTEK in New York. Um es kurz zu machen: Gar nichts. Das zumindest ist die Meinung von Marketingberaterin Monique Bozeman, Bozeman Consulting. Sie argumentiert, Nutzer machten sich in der Regel keine Gedanken über die technische Seite eines Systems. Auch wenn die Anbieter ihre Aufmerksamkeit vor allem den neuesten technologischen Entwicklungen gewährten, sei es für die Anwender vorrangig von Interesse, Ihre Anliegen abzuwickeln. Sie dächten in diesem Fall nur an den Service.
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Trendstudie "Bank & Zukunft 2008": Technologie wird zur Herausforderung
20.08.2008, VOICE Community
"Die Banken erwarten für die Zukunft drastische Veränderungen, auf die sich derzeit allerdings nur jede vierte bereits vorbereitet sieht", so eine Kernaussage der aktuellen Trendstudie des Fraunhofer IAO. Eine kostenlose Zusammenfassung der Ergebnisse steht ab sofort zum Download bereit. Im Mittelpunkt der aktuellen Trendstudie "Bank & Zukunft 2008" steht die Frage, mit welchen Ansätzen die Banken den aktuellen und künftig erwarteten Herausforderungen im Markt begegnen wollen. So werden von den Banken u.a. ausgewählte Zukunftstrends bewertet und eine Einschätzung dahingehend abgegeben, wie gut diese bereits zum aktuellen Zeitpunkt auf die erwarteten Trends und Herausforderungen vorbereitet sind. So zeigt sich, dass knapp die Hälfte der Befragten erwarten, dass biometrische Verfahren sich bis 2015 zum Zweck der Kundenidentifizierung etabliert haben werden und 17 Prozent der Befragten in punkto Kundenkommunikation künftig eine hohe Akzeptanz von Sprachportalen für Services von Call Centern vorhersehen.
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Bill Gates orakelt über zukünftige Software
20.08.2008, heise online
Während seines Besuchs bei Microsoft Research Asia, Microsofts Forschungsabteilung in Hong Kong, hat Microsoft-Gründer Bill Gates erstmals seit seinem Rücktritt aus dem Vorstand eine öffentliche Rede gehalten. Vor den 1600 Anwesenden diskutierte er mit den Präsidenten dreier örtlicher Universitäten Zukunfts-Visionen, mit welchen Durchbrüchen in der Software-Entwicklung in den nächsten zehn Jahren zu rechnen sei. Für bisher unterschätzt hält Bill Gates "natürliche Bedienoberflächen" (Natural User Interfaces), die auf Berührung und Sprache reagieren. Damit könnte man auch Roboter befehligen, die er in Zukunft für fähig hält, Autos einzuparken, Dinge aufzuheben und ihre beobachtete Umgebung zu verstehen.
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VOICE Days: Warteschleifen, muffelnde Call Center-Agenten und freundliche Automaten
13.08.2008, Initiative VOICE BUSINESS
In den vergangenen fünf Jahren haben sich die VOICE Days zur wichtigsten Veranstaltung für die automatische Spracherkennung in Europa entwickelt. Unter dem Motto ‚Mit Sprache mehr erreichen’ präsentieren sie alle relevanten Gebiete und Medien der Sprachverarbeitung am 15. und 16. Oktober erstmalig in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden. Es geht bei dem Branchenkongress um Spracherkennung als Eingabe- oder Ausgabemedium für Handys, um Stimmerkennung, die Suche von Audioinhalten, den Zugang zu Internet-Informationen oder den Einsatz im Mitmach-TV. Ein strategisch wichtiges Thema wird nach Auffassung von Voice Days-Sprecher Bernhard Steimel die Entwicklung des Internets zur „Antwortmaschine“ sein. „In Fachkreisen spricht man auch von Web 3.0. Es geht in Zukunft nicht mehr um die Suche nach Informationen, sondern um die Beantwortung konkreter Fragen.“ In naher Zukunft würden semantische Anwendungen kombiniert, um komplexe Fragen zu beantworten oder Services anzubieten.
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Android-Strategie von Google könnte sich als Irrweg erweisen
13.08.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Googles Handy-Bestrebungen könnten einen Dämpfer bekommen, indem erste Android-Modelle erst Anfang 2009 auf den Markt kommen. Schwierigkeiten mit dem Handy-Hersteller HTC sollen dafür verantwortlich sein, berichtet das zur Dow-Jones-Gruppe gehörende Finanzmagazin Barron's unter Berufung auf Trip Chowdhry, Analyst bei Global Equities Research. Probleme mit den erforderlichen Features und Forderungen nach Einnahme-Garantien seien Hürden, die zu überwinden sind. Zudem wendeten Entwickler sich verstärkt anderen Plattformen zu. Branchenexperten halten die Android-Strategie von Google daher für einen Irrweg. Die Handy-Betriebssysteme würden von Firmen wie Nokia oder Sony Ericsson gehütet wie der heilige Gral - deshalb sind auch alle bisherigen Standardisierungsbemühungen gescheitert. Die Prognose lautet: Google wird genau das liefern, was die Mobilfunkkunden erwarten: Ein Endgerät, das als persönlicher Informations- und Kommunikationsmanager fungiert. Gesteuert wird das Ganze mit einer automatischen Sprachausgabe und Spracherkennung.
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Ohne Automatisierungskonzept wird das geplante 115-Bürgertelefon heiß laufen
13.08.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Bereits ab kommenden November werden bundesweit Kommunen, Ämter und Bürgerservices unter der neuen zentralen Telefonnummer 115 erreichbar sein. Allerdings sollen die Anrufer nicht einfach nur weitervermittelt werden. Es gehe darum, ein Wissensmanagement zu integrieren und dem Bürger eine Art ‚One-Stop-Government’ anzubieten, wo auch übergreifende Fragen beantwortet werden. Im Standardfall soll dabei der erste Kontakt ein Mensch-zu-Mensch- und kein Mensch-zu-Maschine-Kontakt sein. Dieser, d.h. der Einsatz von Sprachdialogsystemen, sei nur für Situationen von massiver Anrufhäufung vorgesehen. Experten halten diese Marschrichtung für nicht konsequent, sondern für einen Beleg der latenten Technikfeindlichkeit politischer Entscheidungsträger. So sei es durchaus denkbar, dass der zentrale Bürgerruf an seinem Erfolg zugrunde geht. Denn, wer auf ein ‚One-Stop-Government’ setze, müsse auch damit rechnen, dass die Bürger das Angebot ernst nehmen und wirklich jedes Anliegen bis hin zum Zaunkrieg mit dem Nachbarn vorbringen. Ohne ein vernünftiges Automatisierungskonzept würden die Bürgertelefone heiß laufen und die Kosten explodieren.
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Können sich automatisierte Wählerumfragen durchsetzen?
13.08.2008, The Wallstreet Journal
Carl Bialik vom Wall Street Journal befasst sich derzeit in seinem Blog mit einem neuen Trend der Wahlforschungsunternehmen in den USA, kurz ‚Automated Polls’ genannt. Diese Wählerbefragungen nutzen Sprachtechnologie um Wähler anzusprechen und Ihre Antworten zu erheben. Doch trotz ihrer soliden Voraussagen für die letzten Wahlentscheidungen finden diese Methoden keine Erwähnung in den landesweiten Nachrichten und Medien. Die Akzeptanz ist verhalten, da es gerade bei solchen Unternehmen Vorbehalte gibt, die auf traditionelle Untersuchungsmethoden setzen. Hier heißt es, die Nachteile überwögen, wie die Authentifizierung des Befragten als Befragungsberechtigter, Grenzen bzgl. des Umfrageumfangs und mögliche voreingenommene Haltungen der Adressaten. Dem gegenüber stehen jedoch die deutlichen Vorteile automatischer Umfragen: So die geringeren Kosten im Vergleich mit menschlichen Interviewpartnern, der größere Umfang von Einzelbefragungen bei gleichem Kostenaufwand und möglicherweise ehrlichere Antworten. Jay Leve von SurveyUSA nutzt automatisierte Umfragen bereits und hat daher eine klare Meinung zum Thema: „Derzeit handelt es sich dabei um eine große aber verpasste Gelegenheit.“
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Spracherkennung: Der Computer, der uns versteht
13.08.2008, Frankfurter Rundschau online
Steve Chambers blickt in die Zukunft. Bald werden wir mit dem Handy nicht nur telefonieren, wir werden mit dem Gerät selbst sprechen. Und es wird uns verstehen. Dann wird es unsere E-Mails verschicken, Termine notieren und uns sagen, wo ein gutes Restaurant ist. Chambers braucht solche Visionen. Er ist Chef der Mobility-Sparte der Softwarefirma Nuance. Kern all der Anwendungen, die er in den nächsten Jahren auf den Markt bringen will, ist die elektronische Spracherkennung. An ihr forschen Computerlinguisten seit über 25 Jahren. Gerade erst auch in Deutschland erschienen ist die neue Version der Diktiersoftware Dragon Naturally Speaking - des Flaggschiffs von Nuance. Mit dem Programmkern sollen in Zukunft auch Handys arbeiten.
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Maschinen mit Kulleraugen wirken menschlich
06.08.2008, Initiative VOICE BUSINESS
So könnte er aussehen, der Rezeptionist der Zukunft: Ein bläuliches Gesicht auf einem schwarzen Monitorhintergrund, stets aufmerksam und zum Dialog bereit, zumindest in der Vision der Softwareentwickler von Microsoft. Der Software-Riese plant dieses System zukünftig in einigen Firmengebäuden in Redmond einzusetzen. Doch welche Eigenschaften bewirken, dass sich der Dialog mit der Maschine menschlich anfühlt? Die Entwickler der ersten Welle von „interface agents“ etwa haben sich der Vorgehensweise von Disney-Trickzeichnern bedient, um den Nutzer dazu zu bringen, seinen Unglauben abzulegen.So erscheine für den Betrachter das besonders menschlich, was übertrieben dargestellt würde – etwa runde Kulleraugen. Aber um einem interaktiven Charakter Lebenswirklichkeit zuzuschreiben spielt auch die Stimme eine entscheidende Rolle. Die Forschungen gingen eindeutig dahin, dass Menschen mit warmer und tiefer Stimme lieber gehört werden. Sie genössen meist einen Vertrauensvorschuss und würden als kompetent und glaubwürdig eingestuft, so die Sprechtrainerin und Buchautorin Ingrid Amon („Die Macht der Stimme“, Redline Wirtschaft), die zu den Rednern den diesjährigenVOICE Days in Wiesbaden zählt.
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MP3-Erfinder prognostiziert: Medien werden in Zukunft alle Sinne ansprechen
06.08.2008, Initiative VOICE BUSINESS
So Professor Karlheinz Brandenburg im Interview mit dem Web-TV-Sender von forward2business in Halle. Brandenburg ist Leiter des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie in Ilmenau (Thüringen) und beschäftigt sich mit Audio- und Videotechnologien der Zukunft. „Im Audiobereich gibt es erste Produkte, die diese Vision verwirklichen“, sagt Brandenburg. Die natürlichen und isothetischen Welten werden seiner Meinung nach immer mehr verschwimmen. Darum werden Informationen schon bald an jedem beliebigen Ort in passender Qualität zu bekommen sein. Zukunftschancen hat nach seinen Prognosen auch die Sprachtechnologie. An vielen Stellen sei sie schon da, die Leute hätten es bloß noch nicht so bewusst wahrgenommen, wie das nahezu auf jedem Handy verfügbare Wordspotting belege. Größtes Hemmnis sei jedoch, dass es in Deutschland zu wenig Wagniskapital für die Entwicklung solcher Technologien bis zur Marktreife gäbe. In den USA sei dies rund zehnmal so viel. Ausführlicher wird Prof. Brandenburg seine Thesen als Hauptredner der VOICE Days zum Thema „Wie Innovationen Märkte machen“ im Oktober in Wiesbaden darlegen.
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Automatische Gesichtserkennung unterstützt Sprachtechnologie
06.08.2008, Deutschlandradio
Computer können heute mehr, als man vor wenigen Jahren noch gedacht hätte. Spracherkennung hilft beim Übersetzen von Texten, ein elektronischer Fingerabdruck öffnet Türen. Doch damit nicht genug: An der TU-München programmieren Forscher den Computer darauf, den Gemütszustand von Menschen zu erfassen. Ziel sei die uneingeschränkte Interaktion mit Maschinen. Weltweit arbeiten viele Forschergruppen daran, dass Computer nicht mehr nur auf die Eingaben auf der Tastatur oder mit der Maus reagieren. Mimikerkennung sei deshalb nur ein Forschungsbereich, Computern oder Robotern Interaktion beizubringen. Roboter, denen man sagen kann "bring mir das Glas", gibt es bereits - nur müssten sie erkennen, welches Glas gemeint ist - an Mimik oder Gestik. Das eigentliche Ziel der Forscher an der TU-München sei, die ganzen einzelnen Informationen einer Interaktion gleichzeitig zu analysieren, um ein großes System zu erhalten.
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Nachfrage nach Authentifizierung treibt Voice Prints
06.08.2008, Speech Technology Magazine
2007 wurden laut Javeline mehr als 8.1 Mio. Identitäten gestohlen. Obwohl die Zahl 2006 mit 8.4 Mio. noch ungleich höher lag, seien derlei Zahlen beunruhigend, so Ron Settele, Product Marketing Manager bei Intervoice in einem Webinar. Im Spannungsfeld von Anwenderbedürfnissen und rechtlichen Rahmenbedingungen entstehe eine starke Nachfrage nach zuverlässigeren Identifizierungsprotokollen. So setzten viele Unternehmen bereits heute auf Zwei-Faktoren-Authentifizierung, die üblicherweise auf zwei Elemente setzt: ein öffentliches, z.B. die Adresse einer Person, und ein privates, z.B. eine PIN. Doch ein zunehmender Teil dieser verwendeten Elemente sei heute gefährdet, so dass Unternehmen und Kunden nach neuen Authentifizierungsmethoden suchten. Dieser Trend sei eine Ursache, warum die Londoner ABI Research prognostiziert, dass die Biometriebranche von $3 Milliarden auf $7.3 Milliarden in 2008 wachsen werde.
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Quasselnde Lego-Roboter mit Künstlicher Intelligenz - VOICE Days für Schulklassen kostenlos
30.07.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Den Stand der Technik und die Zukunft der automatischen Sprachdialogsysteme dokumentiert der Fachkongress „Voice Days“, der in diesem Jahr in Wiesbaden stattfindet. Alle Schulklassen, die sich für das Thema „Mensch-Maschine-Kommunikation“ interessieren, können kostenlos die Fachausstellung der VOICE Days vom 15. bis 16. Oktober 2008 in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden besuchen. Schülern und Lehrern werden spezielle Führungen geboten, um zu erfahren, wie man ‚Dirigent’ der Mensch-Maschine-Kommunikation wird. So muss ein professioneller Sprachdialoggestalter Kenntnisse über Musik, Töne und Stimmen mitbringen, um sie als akustische Wegweiser einzusetzen. Mit dabei ist auch der beliebte Spielzeugroboter Mindstorms von Lego. Dieser bewegt sich und kann über Sensoren seine Umgebung wahrnehmen. Wissenschaftler der Universität des Saarlandes haben ihm auch das Sprechen beigebracht und dafür ein einfach zu bedienendes Sprachdialogsystem entwickelt, das sich besonders für den Schulunterricht eignet. Dafür sorgt das System DialogOS von der Firma CLT Sprachtechnologie, einer Ausgründung des Computerlinguisten Professor Manfred Pinkal von der Universität des Saarlandes.
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Handy mutiert zur persönlichen Informationszentrale Nummer eins
30.07.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Die Werbewirtschaft muss sich verstärkt mit dem Thema Mobile Marketing auseinandersetzen. Zu diesem Schluss kommt Jens Grunewald, Managing Director bei Touchworks. Um mit der Zielgruppe 14 bis 29 Jahre zu kommunizieren, käme seine Agentur um das Mobile Marketing mittlerweile nicht mehr herum. Die unglaubliche Vielfalt der mobilen Geräte mit ihren unterschiedlichen Standards mache es den Werbern allerdings schwer, da ein und dasselbe Angebot auf unterschiedlichen Mobiltelefonen unterschiedlich aussehe. Standards für die Darstellungen und Bedienung seien daher unumgehbar. In den nächsten fünf bis zehn Jahren sollen diese Kinderkrankheiten jedoch beseitigt werden und das Handy sich zur wichtigsten persönlichen Informationszentrale entwickeln. Dabei werde die Spracherkennung als Steuerungsinstrument seine Stärken ausspielen.
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Digitaler Plausch mit Marylin und Co
30.07.2008, NeueNachricht
Ein Flirt mit Marylin Monroe, die Relativitätstheorie mit Albert Einstein diskutieren oder mit dem früheren US-Präsidenten Ronald Reagan über dessen Amtszeit sprechen? Die Kommunikation mit historischen Persönlichkeiten im digitalen Jenseits ermöglicht die Website Virsona.com. Deren Gründer Peter Hodge und Eric Rand haben die Software ihrer Plattform mit Unmengen an Informationen „gefüttert und darauf trainiert, Fragen zu analysieren und möglichst korrekt zu beantworten“, berichtet die Wirtschaftswoche. Aber: Bislang kann man nur schriftlich mit den Promis kommunizieren, per Tastatur im Chat. Das Gründerduo setze dabei auf die Zusammenarbeit mit Hollywood. Die Filmstudios könnten virtuell belebte Kinofiguren wie Indiana Jones oder Star-Trek-Captain Kirk nutzen, um die Fans zum Kauf von Kinokarten und DVDs zu verleiten. Nach dem gleichen Muster könnte die Werbeindustrie verfahren: Meister Proper von Procter & Gamble gibt Putztipps, das Michelin-Männchen fabuliert über den richtigen Reifendruck.
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Die Entdeckung der Einfachheit
30.07.2008, OpenPR
Schon Adam Smith sprach zu seiner Zeit vom Standard der Notwendigkeit. Albert Einstein forderte: „So einfach wie möglich. Aber nicht einfacher.“ Die Fachzeitschrift absatzwirtschaft und das Onlinemagazin NeueNachricht versuchten einer alten Herausforderung des Marketings auf die Spur zu kommen: Die Entdeckung der Einfachheit. Das heikelste Stück Technik ist immer noch das User-Interface, die Benutzerschnittstelle. Dort, wo der Anwender das Gerät berührt, wo er Informationen abliest und eingibt, entscheidet sich, ob die Maschine das tut, was sie soll. Nicht, ob die Technik es kann, ist die Frage - sondern ob der Benutzer herausfindet, wie es geht. Dazu wurden zum Düsseldorfer Expertengespräch von absatzwirtschaft und NeueNachricht die Diplom-Ingenieurin Anett Dylla von der Beratungsfirma Mensch-Maschine-Technik, Medienprofessor Norbert Bolz, Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions Market bei Bizerba und Lupo Pape Geschäftsführer von SemanticEdge eingeladen.
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Verint und NICE führen Recording Markt in den Bereichen QM und Liability
30.07.2008, Speech Technology Magazine
Der Markt für Recording-Lösungen in den Bereichen Qualitätsmanagement (QM) und Liability hat ein Wachstum bis auf $2.4 Milliarden in 2007 erreicht. Das entspricht laut DMG Consulting einem Zuwachs von 13% im Vergleich zu 2006. Veröffentlicht wurden diese Ergebnisse in der Studie „Quality Management/Liability Recording (Workforce Optimization) Market Share Report“, in der DMG zudem das Contact Center Segment mit einem Zuwachs von 19.2% im gleichen Zeitraum als den am schnellsten wachsenden Sektor ausmacht. Als Ursache nennt DMG den zunehmenden Absatz neuer, Analyse-orientierter Applikationen inklusive Voice Analytics, Performance Management und Surveying sowie die steigende Marktdurchdringung IP-basierter Aufzeichnungslösungen. Als Marktführer in den beiden Bereichen nennt DMG Verint und NICE.
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Google-Suchfunktion entlarvt Politiker-Floskeln – ‚Elections Video Search’ wandelt gesprochene Reden in Texte um
23.07.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Gerade zu Wahlkampfzeiten verlieren sich Politiker in ihren Reden oftmals in Floskeln, Endlosschleifen und rhetorischen Leerformeln - die wichtigen Informationen werden darunter verschüttet. Um dem zu entgehen, bietet Google eine neue Suchfunktion an. Google Elections Video Search wandelt die Reden der Politiker in Texte um und synchronisiert sie mit den Videos auf YouTube. Die Reden werden somit durchsuchbar und analysierbar. Möglich wird diese Suchfunktion durch die so genannte Speech-to-Text-Technologie. Dafür wandelt ein Algorithmus jedes gesprochene Wort in Text um. Eine bislang nicht fehlerfreie Anwendung, wie die Google-Produktmanager Arnaud Sahuguet und Ari Bezman im Unternehmensblog bestätigen. Die Computer müssten schließlich mit einer ungeheuren Menge von Daten fertig werden.
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Intelligenter Kundendialog statt Callcenterattacken: Elektronische Assistenten erfüllen Wünsche
23.07.2008, Call Center Experts
Kundentreue, so eine alte Marketingbinsenwahrheit, ist die Basis für Rentabilität: „In zahlreichen Branchen führt eine höhere Kundenbindungsrate von nur fünf Prozent zu Gewinnsteigerungen von 25 bis 100 Prozent“, weiß der amerikanische Managementexperte Frederick Reichheld. Der entscheidende Punkt dabei sei nicht die Tatsache, dass Kunden zu gewinnen teurer ist, als bestehende Kunden zu halten, sondern dass loyale Kunden vor allem häufiger und mehr kaufen. „Da die Kundengewinnung immer größere Anstrengungen erfordert, ist es überlebenswichtig, eine starke und treue Kundenbasis aufzubauen“, so Nuance-Geschäftsführer Michael-Maria Bommer bei einer Buchvorstellung („Die Zukunft des Customer Service – Analysen, Strategien, Konzeptionen“, Gabler Verlag). Erfolgreiches Kundenmanagement bedeute daher, zum Zeitpunkt der Kontaktaufnahme des Kunden oder vice versa die richtigen Dinge tun zu können und die Interaktionen intelligent zu steuern.
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Aktuelle Umfrage: Wie gut funktioniert Sprachtechnologie wirklich?
23.07.2008, VOICE Community
Dimension Data und Cisco sind an Ihrer Meinung interessiert. Ihre kürzlich bekannt gegebenen Ergebnisse der 360° Studie zur Akzeptanz und zum Nutzen von Sprachsystemen für die Belange im Call Center geht derzeit in die Verlängerung. Erneut heißt es: Funktioniert Sprachtechnologie wirklich? Nun sind speziell Anbieter von Sprachsystemen und –lösungen aufgerufen, Ihre Meinungen einzubringen. Wer noch bis zum 8. August teilnimmt, sichert sich damit ein kostenloses Exemplar der Auswertung, die u.a. auf der SpeechTek in New York in einer Session diskutiert wird.
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Bildungsektor als neuer Markt für Voice
23.07.2008, Speech Technology Magazine
Schätzungsweise 30 Millionen Erwachsene US-Amerikaner weisen erhebliche Leseschwächen auf, etwa 10 Millionen Kinder haben Schwierigkeiten, überhaupt zu lesen. Von diesen schaffen ca. 15% keinen High School Abschluss und nur rund 2% schaffen einen College Abschluss. Effektives Training könnte hier enorme Hilfe bieten, doch Lehrern fehlen Zeit und Ressourcen, diesen Schülern die notwendige Aufmerksamkeit zu widmen. Argumentationsstrukturen, die auch hierzulande oft und gerne zur Erklärung schlechter Lernsituationen und Bildungsergebnisse verwendet werden. Eine Gegenstrategie in den USA sind neuerdings Sprachlösungen, die Spracherkennung, Speech-to-Text und Text-to-Speech kombinieren und als persönliche Tutoren die Lese- und Aussprachefähigkeit der Schüler kontrollieren, kommentieren und verbessern können. Erste Software gibt es bereits von IBM, Scientific Learning, LeapFrog Enterprises, Don Johnston und Knowledge Adventure.
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Automatischer Sprachdialog im Auto am attraktivsten
16.07.2008, openPR.de
Besitzer eines Smartphones können den Kartendienst Google Maps ab sofort auch per Spracheingabe bedienen (+ VOICE Community berichtete!). Der Anwender muss Adressen oder andere Zielorte wie Restaurants nun nicht mehr eintippen, was beispielsweise beim Autofahren die Suche erheblich vereinfacht. Die neue Google Maps Funktion scheint konsequent, hatte der Suchmaschinengigant doch schon seit Längerem einen experimentellen Sprachservice unter dem Namen Google Voice Local Search angeboten. Unter der Nummer 1-800-GOOG-411 fragt man hierbei den Namen eines Unternehmens oder einer Unternehmensbranche in allen Teilen der USA an. Und die Möglichkeiten der Spracherkennung werden immer öfter genutzt. Manfred Pinkal, Professor am Institut für Computerlinguistik und Phonetik an der Universität des Saarlandes, sieht großes Potenzial in allen Fällen, in denen Hände und Augen für eine andere Aufgabe gebraucht werden, beispielsweise bei operierenden Chirurgen, die Spiegel und Beleuchtung nachsteuern möchten. Der wirtschaftlich derzeit mit Abstand attraktivste Anwendungsfall sei der Sprachdialog im Auto. Sprache habe hier eine echte Chance und durchschlagende Funktion, prognostiziert der Wissenschaftler.
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Google wandelt Videos von Politiker-Reden in Text um
16.07.2008, DerStandard.at
Im Web-2.0-Wahlkampf um die US-Präsidentschaft ermöglicht Google mit seinem Service Speech-to-Text nun die Suche in den Reden von Politikern wie Barack Obama und John McCain. Google Elections Video Search transkribiert die Rede in den YouTube-Channels der Politiker automatisch. Zudem können User an den wichtigsten Stellen direkt zum Video umschalten. Gescannt werden nur Videos, die in die Politik-Channels auf YouTube hochgeladen wurden. Laut Google soll es nur wenige Stunden dauern, bis die Text-Version einer Rede nach dem Upload zur Verfügung steht.
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Der Konsument, das unbekannte Wesen – Studie belegt Fehlannahmen über Nutzer von Sprachdiensten
16.07.2008, VOICE Community
Eine neue Studie von Dimension Data und Cisco zeigt unter dem Titel „Alignment Index for Speech Self-Service“ einige aufschlussreiche Fehleinschätzungen von Sprachapplikationsanbietern in Bezug auf die Einstellung ihrer Konsumenten. Die Studie zielt auf die Identifizierung der Wahrnehmung von Sprachsystemen bei Anbietern und Konsumenten. Dazu wurden 128 Anbieter befragt, unter ihnen Systemintegratoren und Entwickler von Plattformen, Sprachapplikationen und Sprachtechnologie, sowie 1203 Konsumenten, die telefonbasiert mit sprachaktivierten Self Service Systemen interagiert haben. Den Konsumenten wurden verschiedene Fragen zu ihrer Wahrnehmung von Sprachsystemen gestellt. Anschließend wurden die Anbieter befragt, wie sie die Antworten der Kunden einschätzen. Die Auswertung der Antworten legte einige aufschlussreiche Fehleinschätzungen der Anbieter in Bezug auf die Einstellung der Konsumenten offen.
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Wenn das Ding zum Diener wird
16.07.2008, Welt.de
Maschinen sollen den Menschen in Zukunft jeden Wunsch erfüllen - Chips machen es möglich. "Du, ich bin gerade im Zug", lautet der meistgehörte Satz beim Bahnreisen, seit jeder ein Handy besitzt. Es verwundert auch nicht mehr, wenn die Kollegin nach langem Schweigen das Wort "Konto" überdeutlich ins Telefon spricht. Wir reden mit Maschinen, seien es Kaffeemaschinen, Fieberthermometer oder GPS. Demnächst soll alles noch perfekter gehen. Der Schweizer Thinktank Gottlieb-Duttweiler-Institut (GDI) hat sich über solche Szenarien Gedanken gemacht. Im künftigen Zeitalter der "Hyperlocality" werden Menschen nie mehr ganz allein sein. Die Dinge werden dann wie Diener nach unseren Wünschen fragen.
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Wenn die Service-Hotline überflüssig wird - Intelligente Self-Service-Konzepte steigern die Kundenzufriedenheit
09.07.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Der beste Service ist kein Service. Der diese These aufgestellt hat, ist kein Ignorant, sondern der Mann, der beim Online-Buchhändler Amazon den Kundenservice revolutionierte: Bill Price argumentiert, mit dem Kauf eines Produktes solle der Kunde zufrieden sein und gar keinen Anlass finden, wieder mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten, bestenfalls für weitere Käufe. Bei Amazon ist daher die Zahl der Kontakte pro Kundenauftrag längst eine wichtige Steuerungsgröße. Hat der Kunde dennoch einen Grund, sich beim Unternehmen zu melden, sei es wichtig intelligente Self-Service-Konzepte zu entwickeln, so Price in seinem gemeinsam mit David Jaffe verfassten Buch „The best service is no service“. Die Praxis zeigt, dass es vielen Unternehmen nicht gelingt, diesen Maßstäben gerecht zu werden. Hier fehle es vielerorts an der richtigen Service-Kultur, obwohl einiges dafür spreche, dass gut gemachte Self-Service Angebote auch angenommen werden, die Anzahl der Kundenanfragen sinkt und damit die Kunden-Zufriedenheit steigt. Positive Beispiele hierfür seien automatisierte Erinnerungsanrufe und proaktive Informationen bei Serviceausfällen.
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Nuance: Studie unterstreicht erhöhte Verkehrssicherheit durch Sprachsteuerung
09.07.2008, VOICE Community
Nuance hat die Ergebnisse der in diesem Jahr durchführten Studie („2008 In-Car Distraction Study“) über Ablenkungsursachen von Fahrzeugführer durch Informations- und Kommunikationssysteme in Automobilen bekannt gegeben. Diese am Institut für Psychologie, Kognitions- und Ingenieurspsychologie der Technischen Universität Braunschweig durchgeführte Studie untersucht die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit und Reaktionszeiten von Fahrzeugführer bei der Steuerung von Multimediainformationssystemen durch Sprachbefehle. Das Ergebnis weist eine deutliche erhöhte Verkehrssicherheit nach, wenn Fahrzeugführer während der Fahrt mit Sprachbefehlen Musiktitel auswählen, Zielorte in Navigationssystemen eingeben oder Telefonnummern eingeben.
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Deutsche Fußball-Roboter enttäuschten bei der Euroby 2008 – Doch Künstliche Intelligenz kommt dem Menschen immer näher
09.07.2008, openPR.de
Slowenien und die Slowakei sind Europameister. Zumindest bei den Titelkämpfen der Fußball-Roboter, der Euroby 2008 in Österreich und der Schweiz, setzen sich die osteuropäischen Teams in jeweils zwei Wertungsklassen gegen die Konkurrenz durch. Auf deutscher Seite traten die Droids der Technischen Universität an, mussten allerdings aufgrund technischer Probleme ihre Titelambitionen schon früh begraben. Roboterfußball ist eine noch junge neue Disziplin. Sie vereint Mechatronik, Robotik, Softwaretechnologie und künstliche Intelligenz (KI) und bildet eine Basis für zukünftige Robotikanwendungen in Alltag und Industrie. Und die Künstliche Intelligenz kommt dem Menschen immer näher. So sind die kleinen Roboter in der Lage, abhängig vom Spielgeschehen blitzschnelle Entscheidungen zu treffen. Auch die Entwicklung der Sprachtechnik beweist diese Entwicklung. So zeigt sich ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem Einsatz so genannter Human-Touch-Dialoge mit menschlichen Zügen, die dem menschlichen Sprechen sehr nahe kommen, und der Akzeptanz eines Sprachdialogsystems.
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Menschelnde Roboter werden menschlich behandelt
09.07.2008, Welt.de
Ein Roboter, der einem Menschen ähnelt, wird als Spielpartner viel ernster genommen als eine schnöde Maschine mit zwei Armen. Das haben jetzt Forscher aus Aachen gezeigt. 20 Versuchspersonen spielten dort gegen einen Computer, zwei unterschiedlich menschenähnliche Roboter und einen Menschen. „Je stärker der Grad der Menschlichkeit, desto mehr Spaß hatten die Probanden“, sagte Projektleiter Sören Krach. Und desto mehr Intelligenz sei den Robotern zugeschrieben worden. Die drei Maschinen und der menschliche Gegner spielten exakt dieselben Züge. „Das Verhalten war also komplett identisch“, sagte der Psychologe. Die Versuchsteilnehmer wussten das jedoch nicht.
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Geschockte Mobilfunkmärkte, elektronische Helfer und die Omnipräsenz des Internets - Künstliche Intelligenz wird Telekommunikation beflügeln
02.07.2008, openPR.de
Mittlerweile hat sich das kleine Multimediagerät iPhone als eines der innovativsten Produkte mit einer explosiven Wirkung entfaltet. E-Plus-Chef Thorsten Dirks für möglich, dass der Mobilfunk künftig sein Geld mit Werbeeinnahmen und nicht mehr über Gesprächsgebühren verdient. Dirks ist davon überzeugt, dass die Netzbetreiber in spätestens fünf Jahren nur noch Datentransporteure seien. Eine Option wäre, auf Einnahmen über geführte Gespräche gänzlich zu verzichten und stattdessen mit hoch personalisierter Werbung Geld zu verdienen. Um in der Telekommunikation aber signifikant weiter zu kommen, brauche man nach Ansicht von Trendforscher Lars Thomsen von der Agentur Future Matters eine neues Verständnis von Künstlicher Intelligenz: So sollen dank größeren Speichern und omnipräsentem Web die meisten organisatorischen Aufgaben an persönliche Assistenten delegiert werden können. In zehn Jahren sollen dann die meisten Servicewünsche über Spracheingabe mit einem Satz erledigt werden.
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W3C: Voice die Killerapplikation für mobiles Lernen
02.07.2008, VOICE Community
Anfang Juni fand in Sao Paulo, Brasilien der W3C Workshop über die Rolle mobiler Technologien für die Stärkung sozialer Entwicklung statt (+ mehr). Nun hat das W3C einen Bericht über die Ergebnisse des Workshops veröffentlicht, in dessen Rahmen auch die eingereichten Papers der Teilnehmer zugänglich gemacht wurden. Eines davon stammt von Gavin Cooney, Learnosity, Irland, der argumentiert, Sprache sei die Killerapplikation für mobiles Lernen. Diese Einsicht resultiert aus einem gemeinschaftlichen Projekt mit dem irischen Bildungsministerium, das eine mobile Lernplattform zum Ziel hatte, die mit Hilfe mobiler Technologien die oralen Sprachfähigkeiten von Schulkindern bewerten kann. Nach erfolgreicher Startphase soll das Projekt 2008/2009 in seine zweite Runde gehen.
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SOA für IVR – Weiterentwicklung von Interaktionsprozessen
02.07.2008, Speech Technology Magazine
Der wachsende Zuspruch und die weit verbreitete Anwendung von VoiceXML steht symbolisch für einen grundlegenden Mentalitätswechsel unternehmerischer Investitionsphilosophie. Anstatt einmalig große Investitionen für monolithische und proprietäre Systeme zu kalkulieren, geht heute der Trend zu modularen und standardisierten Web-Architekturen. Ausdruck dieses Trends sind u.a. die Service Orientierten Architekturen und IP-basierte Netzwerke. Auch die Umgebungen von IVRs (Interactive Voice Response) werden dadurch beeinflusst, der Übergang soll in drei Phasen stattfinden: 1. Die traditionelle Umgebung, in der Unternehmen ein proprietäres IVR-System mit Fokus auf DTMF-Anwendungen nutzen. 2. Heutige Umgebungen, in denen Call und Contact Center angetrieben werden, so viele Funktionen wie möglich aus den DTMF-Vermächtnissen heraus zu zwingen. 3. Die zukünftige Umgebung, in der der Großteil der Interaktionsprozesse der Contact Center IP-basiert und innerhalb eines SOA-Rahmens abgewickelt werden.
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Automation medizinischer Transkriptionen treibt Wachstum von Spracherkenung
26.06.2008, VOICE Community
Eine neuer Bericht der Marktanalysten von Datamonitor diskutiert den Einsatz von Spracherekennung in der Medizinbranche, insbesondere beim Diktieren und Transkribieren. Der Bericht zeigt, dass der Einsatz im Medizinbereich die Entwicklung von Sprachtechnologie ebenso wie das Wachstum der führenden Anbieter, Siemens und Nuance, vorantreibt. Unter dem Titel „Automating and Enhancing Processes through Voice in Desktop and Back Office Environments“ wird erläutert, dass obwohl die PC-basierte Sprachverarbeitung noch nicht zum Standard gehört, hat die Technologie – wegen der Möglichkeit von Automation und Kosteneinsparung - ihre Nische im Gesundheitsmarkt gefunden.
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Intelligenter Kundendialog statt Call Center-Attacken – Elektronische Assistenten erfüllen Servicewünsche
26.06.2008, openPR.de
Kundentreue, so eine alte Marketingbinsenwahrheit, ist die Basis für Rentabilität. Der entscheidende Punkt dabei sei nicht die Tatsache, dass Kunden zu gewinnen teurer ist, als bestehende Kunden zu halten, sondern dass loyale Kunden vor allem häufiger und mehr kaufen. Erfolgreiches Kundenmanagement bedeute daher, zum Zeitpunkt der Kontaktaufnahme des Kunden die richtigen Dinge tun zu können und die Interaktionen intelligent zu steuern. Doch die Realität sieht meist anders aus. Unternehmen haben mächtige Datenbanken aufgebaut und speichern darin statische Informationen über den Kunden: was er wann und wo gekauft hat, ob und wie oft er sich beklagt hat und was mit der Beschwerde passiert ist. In Zukunft würden Kundendaten von den Firmen jedoch nicht nur über alle Kanäle gesammelt, sondern auch intelligent aufbereitet und Kundenprofile entworfen, die einen personalisierten und flexiblen Kundendialog ermöglichen. Der Einsatz von Sprachdialogsystemen sei dann nur noch der nächste Schritt zum intelligenten Kundendialog.
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Herr der Technik oder Sklave: Benutzeroberflächen sollten intelligenter gestaltet werden
26.06.2008, NeueNachricht.de
Das heikelste Stück Technik ist nach Erfahrung von Experten immer noch das User-Interface, die Benutzerschnittstelle. Dort, wo der Anwender das Gerät berührt, wo er Informationen abliest und eingibt, entscheidet sich, ob die Maschine das tut, was sie soll. Nicht, ob die Technik es kann, ist die Frage – sondern ob der Benutzer herausfindet, wie es geht. Doch gerade das Einfache sei inzwischen so schwer geworden. Apparate, die weniger könnten als Konkurrenzprodukte, gelten bisweilen als technisch rückständig; Geräte, die zu viel können, sind im schlimmsten Fall unbrauchbar. Professor Bolz, Medienwissenschaftler an der Technischen Universität Berlin plädiert daher für nutzerorientierte Ansichten und „Emotional Design“, ein Schnittstellendesign, das nicht allein ordentlich und übersichtlich ist, sondern beim Benutzer obendrein positive Gefühle weckt. Denn entscheidend sei, dass man Lust bekommt, sich auf die Möglichkeiten der Technik überhaupt einzulassen.
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Market Spotlight: Contact Centers
26.06.2008, Speech Technology Magazine
Als 2004 das Voice over Internet Protocol (VoIP) within verfügbar gemacht wurde reagierten erste Interessenten eher verhalten. Es dauerte noch rund zwei Jahre, bis die Technologie wirklich angenommen wurde; denn die Unternehmen erkannten, dass sie ihre nun IP-basierten Sprachkanäle mit ebenfalls IP-basierten Applikationen in Verbindung bringen konnten. Daraus erwuchs die Möglichkeit, einkommende Daten unternehmensweit zwischen Applikationen auszutauschen, was besonders den Contact Centern enorme Möglichkeiten bot: Kundeninteraktionen konnten umfassend analysiert und mit den bestehenden Geschäftszielen abgeglichen werden. Daraus entstanden Möglichkeiten zum Up- und Cross-Selling, zum Erstellen von Kundenhistorien, -profilen uvm. So hat sich zunehmend das Selbstverständnis entwickelt, nicht mehr nur ein Contact Center sondern ein Profit-Center zu repräsentieren, das einen direkten Mehrwert für Unternehmen erwirtschaftet. Dass hierbei auch Sprachtechnologie eine entscheidende Rolle spielt, zeigen funktionierende Lösungen.
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Bill Gates: Das Interview zum Abschied
26.06.2008, PC Magazine
Bill Gates wird am Ende des Monats seinen Stuhl als Chief Software Architect bei Microsoft endgültig räumen und sich aus dem Tagesgeschäfts des Weltunternehmens zurückziehen, dass er mitgründete und seit mehr als dreißig Jahren leitet. Michael J. Miller, ehemaliger Chefredakteur des PC Magazine, blickte nun in einem Interview gemeinsam mit Gates auf die Entwicklung der Computerbranche seither zurück und diskutierte den Weg in die Zukunft. Gates’ Prognose für die Zukunft: Natürliche Interfaces – inklusive Sprache und multimodale Varianten - seien noch nicht reif für den Massenmarkt. Sowohl Soft- als auch Hardware müssten weiter verbessert werden. Aber er hege keinerlei Zweifel, dass die Interaktionsmodalitäten von heute – allen voran Maus und Keyboard – innerhalb des nächsten Jahrzehnts grundlegend verändert würden.
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No Service, please - Intelligente Selbstbedienung soll Kundenfrust reduzieren
18.06.2008, NeueNachricht
Die Berater Bill Price und David Jaffe verfolgen eine provokante These: Der beste Service ist kein Service. Mit dem Kauf soll der Kunde zufrieden sein. Er sollte gar keinen Anlass liefern, wieder mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten – außer für Folgekäufe. Amazon hat das schon lange in die Praxis umgesetzt. So konnte der virtuelle Buchhändler seine Kundenkontakte in den vergangenen fünf Jahren um 90 Prozent verringern. Abhilfe könne nur eine bessere Selbstbedienung bieten. Doch da machen die Unternehmen noch viele Fehler. Die automatisierten Wirtschafts-, Personal- oder CRM-Systeme haben demnach eine gewaltige Zahl frustrierter Nutzer erzeugt. Entsprechend hoch seien die Anforderungen für die Mensch-Maschine-Schnittstelle. Das Computersystem müsse erkennen, mit wem es kommuniziert und was bisher mitgeteilt wurde, flexibel reagieren, Kontexte beachten und Alternativen anbieten.
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Deutsche ITK-Wirtschaft im europäischen Vergleich
18.06.2008, VOICE Community
Die deutsche Informations- und Kommunikationswirtschaft holt im europäischen Vergleich zum Spitzenreiter Großbritannien auf. Das geht aus der Untersuchung "Monitoring Informations- und Kommunikationswirtschaft" hervor, die Tns Infratest im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums laufend durchführt. Für die Auswertung werden ITK-Kennzahlen der fünf größten Volkswirtschaften in Europa untersucht - Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien. Das Ergebnis für 2007: Die deutsche Informations- und Kommunikationswirtschaft hat im Jahr 2007 ihre Position oberhalb des europäischen Durchschnitts gefestigt und liegt damit im direkten Vergleich der fünf bevölkerungsstärksten EU-Staaten auf dem zweiten Platz. Auch der Abstand zu Spitzenreiter Großbritannien wurde verkürzt. Gleiches gilt hinsichtlich ihrer erreichten ePerformance.
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Hansenet: Schluss mit Sprachportal an der Kundenschnittstelle
18.06.2008, TeleTalk
Der Telekommunikationsanbieter Hansenet, der seine Produkte unter der Marke Alice vertreibt, hat sich bei seiner Kundenbetreuung vom automatischen Sprachportal verabschiedet, mit dem Anrufer bislang vorqualifiziert wurden. Anstelle der bisher üblichen, vier per Telefondialogsystem angebotenen Menüpunkte unter 01805 gebe es nur die Begrüßungsformel und eine Option zum aktuellen Bearbeitungsstand von Bestellungen. Ansonsten würden alle Anrufe von nun an direkt ins Call Center zu einem Mitarbeiter verbunden. "Die Vorqualifizierung der Anrufer bietet den Kunden keinerlei Mehrwert", begründet Uwe Lamnek, Direktor Customer Service, die Entscheidung im Gespräch mit TeleTalk. Der Anbieter wolle sich an der Zufriedenheit seiner Kunden messen lassen.
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Machinelle Übersetzungen vor dem Durchbruch?
18.06.2008, Speech Technology Magazine
Zumindest medial wächst derzeit die Ansicht, maschinelle Übersetzungssoftware stünde vor dem Durchbruch: Nur noch einen Text eingeben, ein paar Knöpfe drücken und schon steht am Ende der gewünschte Text in einer beliebigen Sprache. Aber wie sieht es in der Praxis aus? Für die Erstellung allgemeiner Geschäftsdokumente, Hilfeseiten und dicken Betriebsanleitungen sind Übersetzungsprogramme schon heute eine nützliche Hilfe und sparen den Anwendern Tausende Dollar, da die Software sehr gut auf wiederkehrende Ausdrücke trainiert werden kann. Doch kann maschinelle Übersetzungssoftware keine Zielgruppen ansprechen, Produkte verkaufen oder emotionale Inhalte transportieren.
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White Paper "Datenschutz in der Biometrie" für Datenschutzbeauftragte, Betriebsräte und Betreiber
18.06.2008, VOICE Community
Die AG Biometrie, eine der aktivsten Arbeitsgruppen des TeleTrusT e.V., hat ein White Paper zum Thema "Datenschutz in der Biometrie" verfasst. Das White Paper des Arbeitskreises "Rechtliche Aspekte der Biometrie" kann als PDF kostenfrei von der Homepage des TeleTrusT-Vereins heruntergeladen werden und bietet Informationen über mögliche Risiken für den Datenschutz und Empfehlungen für datenschutzgerechte Lösungen. Die aktuelle Rechtslage wird dargestellt und eine Vielzahl von Links führt zu weitergehenden Informationen. Es richtet sich an Betreiber biometrischer Systeme, deren Ziel es ist, datenschutzgerechte Lösungen zu installieren, die von den Anwendern akzeptiert werden.
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Wolfgang Wahlster: „Web 3.0 ist eine Antwortmaschine"
11.06.2008, Initiative VOICE BUSINESS
„Das Web 3.0 ist das Web 2.0 plus semantische Technologien“. Das sagte Professor Wolfgang Wahlster, Leiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Schirmherr der Voice Days in Wiesbaden, nach einem Bericht des Fachdienstes Silicon.de beim dritten Zukunftsforum in Dresden. Es gehe nicht mehr um die Suche nach Informationen, sondern um die Beantwortung konkreter Fragen, indem so genannte Ontologien (Begriffssysteme) in die Web-3.0-Seiten eingebunden werden. „So werden die Objekte einer Webseite mit Informationen zu den Inhalten angereichert“, berichtet Silicon.de. Ein Autofahrer könne so unterwegs den Bord-Computer mit Internetzugang fragen: „Wo gibt es das günstigste Benzin?" Im Hintergrund arbeiten dann GPS und eine Software für die semantische Informationsverarbeitung zusammen, um die Websites der Tankstellen in der Umgebung abzufragen, den besten Preis zu ermitteln und den Weg zur Tankstelle anzuzeigen.
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Akustische Konzepte für die Unternehmenskommunikation - Zwischen Körperverletzung und himmlischen Erlebnissen
11.06.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Vom sprechenden Teddybär, über den synthetischen Ansagedienst in der Straßenbahn bis hin zu Sprachapplikationen in GPS-Systemen: Die Synthese natürlicher Sprache ist vielseitig und gehört zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Doch wie genau steht es um die Akzeptanz der künstlichen Stimme seitens der Verbraucher? „Eine große Rolle spielen diejenigen Merkmale eines Systems, die den Kunden emotional ansprechen und damit spontan zu einer ablehnenden oder positiven Grundhaltung führen. Die Tatsache, wie reibungslos und effizient ein Dialog zwischen Sprachapplikation und Kunde abläuft ist dabei weniger von Bedeutung als die Art und Weise, wie der Kunde diese Interaktion erlebt und empfindet“, erklärt Matthias Peissner vom Fraunhofer Institut. Eine große Herausforderung sei es daher, für die jeweilige Sprachapplikation die geeignete Stimme und den richtigen Ton zu finden. So ist unter der Leitung des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation in Kooperation mit der Brancheninitiative VOICE BUSINESS auch ein offener + Qualitätsstandard für Sprachapplikationen entwickelt worden.
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Telekommunikation: Verbraucher mögen viele Sprachautomaten nicht
11.06.2008, Yahoo!news
Schlecht gemachte Sprach-Computer empfinden viele Verbraucher als nervig. Auch fühlen sie sich von den automatischen Beantwortungssystemen häufig abgewimmelt, wenn sie mit ihnen etwa bei einem Telefonat zu tun haben. Das hat jetzt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswissenschaft und Organisation (IAO) im Auftrag der Initiative Voice Business (IVB) ergeben. Einer der Hauptkritikpunkte von Experten und Branchenkennern ist, dass viele derzeit zum Einsatz kommende Systeme nicht dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Das schaffe Frust und senke die Servicequalität, obwohl es dazu mittlerweile ausgereifte Lösungen gibt. Weitere Mängel seien unübersichtliche Menüs, unvollständige oder schlecht gepflegte Vokabulare, die die Erkennungsraten senken, sowie keine den jeweiligen Fall abschließende Erledigung von Anruferanliegen.
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Neuer CAT-Scan von OpusResearch: Microsoft und die Telefonnummern
11.06.2008, VOICE Community
In seinem aktuellen CAT-Scan widmet sich Dan Miller den Gerüchten um Microsofts Bestrebungen, das Telefonnummern-Konzept auszulösen. Genauer geht es dabei um die Ankündigung einer „Echoes“ genannten Software-Plattform, deren Ziel es sei, Nachrichten nahtlos zwischen verschiedenen Kommunikationsdiensten (z.B. Instant Messaging, SMS, etc.) versenden und dem jeweiligen Adressaten eine lokale Telefonnummer zuweisen zu können. Grundlage dafür müsse ein netzbasiertes Adressbuch sein, das anhand vordefinierter Regeln die je aktuellsten Kontaktdaten aus verschiedenen Quellen erkennt. Doch alles in allem ist das nichts Neues, denkt man an die bereits vorhandenen Versuche von Anbietern wie Grand Central (jetzt zu Google gehörend), Bell Canada u.a., eigene One-Number-Konzepte einzuführen. Der entscheidende Unterschied liegt laut Miller jedoch in den letzten Reden von Bill Gates. Der propagiert nämlich schon seit einiger Zeit die Einführung von Spracherkennung als universelles Interface für Kommunikationsdienste.
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Die Roboter kommen
11.06.2008, Stuttgarter Wochenblatt
Bill Gates Vision "Ein Roboter in jedem Heim" könnte in absehbarer Zeit Wirklichkeit werden. Dem neuesten Schrei in Sachen Serviceroboter rund um den Haushalt kann man seit Kurzem in der Ausstellung "Die Roboter kommen" im Haus der Wirtschaft bestaunen: den "Care-O-bot 3". Knapp 1,50 Meter groß sieht er aus wie ein nach hinten gebogenes, breites L, das sich auf Rollen bewegt. Mit aktiven 3-D-Infrarotsensoren scannt er die Umgebung und macht sich eine Karte von dem Raum. Bei Bedarf fährt er sein Service-Tablett aus, damit die Dame des Hauses ihren Cocktail abstellen kann. Doch bis der Prototyp in Serie gehen kann, werden wohl noch ein paar Jährchen verstreichen. "In 30 Jahren", so Martin Hägele, Abteilungsleiter für Robotersysteme am Frauenhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), "werden Roboter in den Haushalten Einzug halten." Das sind dann aber Roboter, die mittels einer Spracherkennung mehrere Aufgaben bewältigen können, wie Kurierdienste, Staubsaugen oder Putzen.
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VOICE Awards 2008: Anmeldefrist verlängert bis 8.6.
04.06.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Wie sind eigentlich Ihre Erfahrungen im Umgang mit Sprachcomputern? Auch wenn mittlerweile hinter den meisten Hotlines solche Systeme stecken, gibt es doch erhebliche Unterschiede was Anrufererlebnis und Usability anbetrifft. Helfen Sie der Initiative VOICE BUSINESS, indem Sie die aus Ihrer Sicht besten Anwendungen zu den VOICE Awards 2008 anmelden – noch bis zum 8. Juni! Die Anmeldung ist ab sofort online unter www.voiceaward.de/anmeldung möglich.
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Studie: Kundenservice in Deutschland teuer und umständlich - Automatische Serviceangebote sollten ausgebaut werden
04.06.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Deutsche Firmen geben im Durchschnitt gut 780 Euro je 100 Kundenanfragen aus. Rund 75 Prozent des Budgets entfallen dabei auf persönliche Kundengespräche (52 Prozent) und die Betreuung per Telefon (23 Prozent). Doch nur 57 Prozent aller Kundenanfragen werden über diese Kanäle auch erledigt. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Multichannel-Management" des Softwareunternehmens Novomind in Kooperation mit dem Fachmagazin TeleTalk, bei dem 174 Fach- und Führungskräfte der Internetwirtschaft befragt wurden. Direkte Kundengespräche belasteten demnach das Budget mit durchschnittlich 15 Euro je Anfrage. Demgegenüber lieferten virtuelle Berater und dynamische FAQ-Systeme bereits für zehn Cent je Anfrage die passende Antwort auf Kundenanfragen. In der Praxis können so etwa ein Drittel aller Kundenanliegen schnell und unkompliziert gelöst werden.
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Nuance präsentiert Umfrage-Ergebnisse zur Sprecherverifikation
04.06.2008, VOICE Community
Nuance hat die Ergebnisse einer von Harris Interactive durchgeführten Verbraucherumfrage veröffentlicht. Mehr als die Hälfte der befragten deutschen Verbraucher gab an, Sicherheitspasswörter schon einmal vergessen zu haben. Über 80 Prozent sind davon überzeugt, dass die aktuell eingesetzten Identifizierungsverfahren für den Zugriff auf Bankkonten und auf Kundenkonten bei Telekommunikations-Unternehmen mit Sicherheitslücken verbunden sind. Sprecherverifikation wird mehrheitlich positiv bewertet: Obwohl die Sprecherverifikation eine noch neue Technologie ist, sind 79 Prozent der Befragten bereits der Überzeugung, dass sie ein sicheres Verfahren für den Schutz vor unbefugten Kontenzugriffen darstellt. Die von dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Harris Interactive durchgeführte Umfrage richtete sich an mehr als fünfhundert deutsche Verbraucher, die in den letzten zwölf Monaten mit Kundendiensten kommuniziert haben. Kernpunkte der Befragung waren Sicherheit und Identitätsprüfung beim Kontenzugriff.
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Sprechender Lego-Roboter im Schuleinsatz -Möglichkeiten der Mensch-Maschine-Interaktion spielerisch vermitteln
04.06.2008, openPR
Der beliebte Spielzeugroboter Mindstorms von Lego bewegt sich und kann über Sensoren seine Umgebung wahrnehmen. Wissenschaftler der Universität des Saarlandes haben ihm jetzt auch das Sprechen beigebracht und dafür ein einfach zu bedienendes Sprachdialogsystem entwickelt, das sich besonders für den Schulunterricht eignet. Dabei wird die Software DialogOS eingesetzt, die es einfach macht, Sprachdialoge nach eigenen Wünschen am Bildschirm grafisch zu entwerfen. Programmierkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. In kurzer Zeit können kleine Dialoge gestaltet werden, um dem Roboter Anweisungen zu geben oder mit ihm die nächste Aktion auszuhandeln.
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Outbound IVR im Gesundheitssektor
04.06.2008, Speech Technology Magazine
Gerade im Gesundheitswesen finden die meisten Patientenkontakte, die nicht persönlich abgewickelt werden, noch immer über das Telefon statt. Outbound Interactive Voice Response (IVR) Systeme versprechen hier vielfältige Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung. Die proaktive Patientenansprache kann z.B. Patienten an Terminvereinbarungen, Vorsorgeuntersuchungen oder Medikamentationen erinnern. Geplatzte Termine, verschleppte oder zu spät erkannte Krankheiten können dadurch ebenso deutlich reduziert werden wie die dadurch entstehenden Folgekosten durch Behandlungen sowie den zusätzlichen Personalaufwand. Auch in der Betreuung alter und pflegebedürftiger Menschen bietet ein aussichtsreiches Einsatzfeld.
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Sprachsteuerung vor dem Durchbruch
04.06.2008, DerStandard.at
Lange wurden sie angekündigt, versprochen, angepriesen und mit Vorschusslorbeeren bedacht, doch am Ende stand meist nur ein enttäuschender Zwischenschritt: die Rede ist von Spracherkennungssoftware und der Sprachsteuerung von Computern. So geht das US-Magazin Wired davon aus, dass die Sprachtechnologien wesentliche Zukunftsfaktoren für die Themen Sicherheit und BenutzerInnen-Interface-Design darstellen werden. Zum einen sollen die Spracherkennungsprogramm Zugänge sichern, zum anderen wird die Bedienung von Computer dadurch intuitiver und einfacher - vorausgesetzt die Hersteller einigen sich auf Standards.
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Yahoo rüstet sich zur Abwehrschlacht – Analysten raten zur Fusion mit Microsoft
28.05.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Der Internet-Konzern Yahoo will sich den Übernahmeplänen des Software-Riesen Microsoft nicht beugen – auch gegen die Kritik von Großaktionären wie US-Milliardär Carl Icahn. So stellt Yahoo seine Direktoriumsmitglieder erneut zur Wiederwahl für die Hauptversammlung auf. Analysten halten einen Zusammenschluss von Microsoft und Yahoo für überlebenswichtig. Nur so könnten beide Konzerne ihre Stärken bündeln und gegen Google bestehen. Es gehe vor allen Dingen um die Hoheit beim mobilen Internet. Hier habe Google einfach mehr zu bieten. Auf der ersten Seite der meisten TK-Unternehmen, die ihren mobilen Kunden eine Suche anbieten, stehe in der Regel die mobile Google-Suche, nicht die von Yahoo oder Microsoft Live Search.
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Computer lernen durch Online-Spieler
28.05.2008, pressetext.at
Wissenschaftler der School of Computer Science an der Carnegie Mellon University haben die Webseite "Games with a Purpose" (GWAPs) gestartet. Die dort zu findenden Spiele sind unterhaltsam, haben aber wie der englische Name verrät auch einen tieferen Sinn. Die Spieler erfüllen - für sie - einfache Aufgaben und helfen damit den Computern zu lernen, wie sie diese die Aufgaben bewältigen können. "Wir haben Spiele, die helfen können, Bild- und Audiosuche im Internet zu verbessern, Künstliche Intelligenz (KI) weiterzuentwickeln und Computern beibringen zu sehen", beschreibt Assistenzprofessor Luis von Ahn. "Human Computation" nennt sich dieser Ansatz, bei dem Menschen Aufgaben lösen, die für Computer noch zu komplex sind.
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Opus Research: ‘Contextual Communications’ für die mobile Masse
28.05.2008, VOICE Community
Senior Analyst Dan Miller hat einen neuen Report veröffentlicht. Das Konzept der Unififed Communications (UC) findet mittlerweile so umfassend Widerhall in der Öffentlichkeit, dass das Bewusstsein für die Technologien und Dienste des täglichen Arbeitslebens enorm zugenommen hat. Doch in seinem Kern bezieht sich der Begriff auf etwas, dass Dan Miller als „Contextual Communications“ bezeichnet. Er meint damit das intelligente Handling und die angemessene Unterstützung von Kommunikationen, Interaktionen und Transaktionen, deren Form und Ausprägung sich auf die Analyse der individuellen Anrufsituation stützt. Hier können Technologien wie Voice, Text, Grafiken, Video sowohl in Echtzeit als auch asynchron Anwendung finden.
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Einwegpropaganda der Firmen in der Kritik – Abgeschottete Bunker statt Offenheit
19.05.2008, NeueNachricht
Das so genannte Multichannel-Management ist nach einer Studie der Unternehmensberatung im Auftrag von Aspect Software in vielen Call Center-Unternehmen in Deutschland noch nicht Realität. Zwar verfügen 48 Prozent der 148 befragten Firmen über die notwendigen technischen Grundlagen. Richtig genutzt werden die speziellen Server aber nur von wenigen. Der Umfrage zufolge nutzen 26 Prozent der Call Center nur einen Kanal, 20 Prozent zwei und 31 Prozent maximal drei Kanäle. Dabei handelt es sich um Telefon, E-Mail und Fax. Rund ein Fünftel hat auch die Bearbeitung der Briefpost integriert.
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Bereitschaft zur Nutzung von Self Services wächst in Europa
16.05.2008, IT News Online
Laut einer Studie von NCR nutzen immer mehr Europäer in ihrem Alltag Self Service-Systeme. Auch die Zahl der Verbraucher, die Unternehmen mit guten Self Service-Angeboten bevorzugen, steige weiter an.
Laut der „2008 NCR Self-Service Consumer survey“, die von BuzzBack Market Research erstellt wurde, würden 67% der Verbraucher in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und U.K. Unternehmen bevorzugen, die Self Service, entweder im Internet, auf einem mobilen Device/Telefon oder an Automaten anbieten. Ausserdem habe bei 56% der Verbraucher die Bereitschaft, Self Service-Angebote zu nutzen, zugenommen.
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Sprachcomputer führen noch zu Verbraucherfrust – Fraunhofer-Qualitätsinitiative will Mensch-Maschine-Dialog verbessern
16.5.2008, NeueNachricht
Viele Verbraucher empfinden Sprachcomputer als nervig und fühlen sich von den automatischen Systemen abgewimmelt. Eine Akzeptanzstudie des Fraunhofer-Instituts im Auftrag der Initiative Voice Business (IVB) bestätigt, dass die telefonische Selbstbedienung nur als notwendiges Übel betrachtet wird – eine Liebeshochzeit ist es noch nicht. Kein Wunder, dass im Web und bei TV-Sendungen Anleitungen kursieren, wie man Sprachsysteme überlisten kann.
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Zufriedenheit der Nutzer mit Sprachapplikationen stagniert - Qualitätssicherung ist Stiefkind
16.5.2008, Computer Zeitung
Sprachapplikationen kämpfen noch immer mit der Akzeptanz der Nutzer. Während Maus und Tastatur am Computer nicht mehr wegzudenken sind, ist das Potenzial von Sprachinteraktion noch nicht voll ausgeschöpft. Eine Studie „Akzeptanz von Sprachapplikationen 2006“ zeigt, dass die Bekanntheit von Sprachapplikationen kontinuierlich steigt. 70 Prozent der Befragten gaben an, Sprachapplikationen zu kennen, während es noch im Oktober 2003 lediglich 54 Prozent waren. Dagegen lässt sich bei der Nutzerzufriedenheit keine deutliche Verbesserung feststellen. Dem stehen fortschreitende Verbesserungen in der Sprachtechnologie gegenüber und jahrelange Prognosen, dass die Vorteile der Sprachsteuerung, auf lange Zeit gesehen, der Sprachinteraktion einen höheren Stellenwert verschaffen würden. Bill Gates beispielsweise prognostiziert dies schon seit mehreren Jahren, zuletzt wieder auf der Consumer Electronics Show in diesem Jahr in Las Vegas. Betrachtet man den Unterschied zwischen Nutzerakzeptanz und Potenzial, so zeigt sich, dass nicht genug Aufwand in die Qualitätssicherung von Sprachapplikationen investiert wurde.
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‚Ich möchte den Baum umfahren!’: Warum sich Computer beim Lernen der menschlichen Sprache so schwer tun - Der Teufel steckt im Detail
15.05.2008, NeueNachricht
„Ich habe Sie nicht verstanden, bitte wiederholen Sie Ihre Eingabe“ – so die Antwort eines roboterhaft gestikulierenden Gemüsehändlers auf die Anfrage einer Kundin nach drei Äpfeln in einer Fernsehwerbung. Diese Satire über die maschinelle Spracherkennung und ihre Tücken löst beim Zuschauer Lachkrämpfe aus und eröffnet bei näherer Betrachtung ein kompliziertes und zweischneidiges Feld. Soll die Spracherkennung für den Menschen bei der Mensch-Maschine Kommunikation eigentlich einen größeren Komfort bieten, krankt sie in der Praxis oft an Unzulänglichkeiten.
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Start der Call Center Studie zur Qualität und Zertifizierung an der Hochschule Bremerhaven
14.05.2008, Hochschule Bremerhaven
Qualität und die damit verbundene Zertifizierung wird in der gesamten Call Center Branche heiß diskutiert. Jetzt hat der Weiterbildungsstudiengang Communication Center Management (CCM) der Hochschule Bremerhaven die Thematik aufgegriffen. Im Rahmen einer Studie wollen die Teilnehmer einen wissenschaftlichen Beitrag zur Diskussion über Qualität im Call Center leisten und den Stand der Zertifizierung der deutschen Call Center dokumentieren. Teilnehmer werden derzeit gesucht. Die Studie startet in dieser Woche. Interessenten können sich unter umfrage@ccm-studium.de für eine Teilnahme anmelden, um an der etwa siebenminütigen, anonymen Online-Befragung teilzunehmen. Als Dankeschön erhalten Sie auf Wunsch die Auswertung der Studie per Email.
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Qualitätsinitiative sucht Experten, die ihr Wissen in neuen Qualitätsleitfaden mit einbringen!
15.05.2008, Initiative VOICE BUSINESS
In der zweiten Projektphase der Qualitätsinitiative der Initiative Voice Business und des Fraunhofer IAO wird nun die Anwendung in konkreten Projekten im Mittelpunkt stehen. In Form eines »Kochbuchs« sollen für typische Applikationsszenarien spezifische Entwicklungsprozesse skizziert werden. Mit dem Ziel einer hohen Marktrelevanz wird auch dieser Schritt in einem starken interdisziplinären Expertenteam angegangen. In einem zweitägigen Workshop am 20. /21. August werden die inhaltlichen Grundlagen für das »Kochbuch« und damit für weitere Aktivitäten der nationalen und internationalen Standardisierung geschaffen. Die Veranstaltung richtet sich an Experten aus der Sprachtechnologie-Branche. Angesprochen sind damit Spezialisten aus Industrie und Forschung, Hersteller, Anbieter, Entwickler und Voice-User-Interface Designer sowie Betreiber und Kunden von Sprachapplikationen.
Anmeldungen zum Experten-Workshop am 20/21.8.2008, Stuttgart sind jetzt möglich.
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Der Roboter als Fitnesstrainer - Künstliche Intelligenz stellt sich auf den Menschen ein
13.05.2008, openPR.de
Japan ist das Land der Automaten. „Man findet sie sprichwörtlich an jeder Straßenecke, auch in den abgelegensten Winkeln des Inselstaates. Selbst in Tempelanlagen und auf den heiligsten Berg der Japaner, den Fuji-San, sind sie vorgedrungen. Die Rede ist von den stummen, immerbereiten Verkäufern Japans, den Jido-Hanbai-ki“, schreibt Robin Loch in einer Beilage für das Fachblatt Catering Management. Dabei entwickeln sich die Automaten immer weiter. Unter anderem würden die Geräte so konzipiert, dass „Kinder, Ausländer, alte und behinderte Menschen die Geräte gleichermaßen intuitiv bedienen können.“ Und das National Institute of Advanced Industrial Science and Technology plane in Kooperation mit einem Roboterhersteller einen 60 Zentimeter großen humanoiden Roboter, der als Fitnesstrainer agiert. Er solle älteren Menschen verschiedene Gymnastikübungen zeigen, mit denen diese sich fit halten können.

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Kampf der Giganten um Handys
13.05.2008, 20 Minuten
Mit der Lancierung des iPhones vor nicht ganz einem Jahr hat Apple das Segment der Smartphones aufgerüttelt, der intelligenten Mobiltelefone, mit denen die Benutzer unter anderem bequem im Internet surfen können. Das Aufkommen der Smartphones ruft auch Microsoft, Google und Yahoo auf den Plan. Die Internet-Konzerne und der Software-Riese interessieren sich in erster Linie für die Werbefläche Handy, ein Markt, der sich laut dem Analysebüro Gartner in diesem Jahr auf 2,7 Milliarden Dollar und innerhalb der nächsten drei Jahre sogar auf 12,8 Milliarden Dollar erhöhen dürfte. Sprachtechnologie tritt im zunehmenden Wettbewerb um diesen Markt als entscheidendes Instrument zutage. So stellte Yahoo unlängst eine neue Variante seiner Internet-Suchsoftware für Handys OneSearch vor, mit der Benutzer die gesuchten Dienste per Spracherkennung abrufen können. Microsoft hält dagegen mit einem neuen Dienst für Geolokalisiserung, der mit seiner Suchmaschine für Handys Live Search Mobile gekoppelt ist sowie mit einer Funktion für Spracherkennung.
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Einkauf der Zukunft: Neue Technologien als Bezahlverfahren in 2015
13.05.2008, Perspektive Mittelstand
Das Marktforschungsunternehmen TNS Infratest hat unter dem Titel "New Future In Store" eine aktuellen Studie veröffentlicht, für die im Februar 2008 weltweit insgesamt 4.500 Haushalte zu zwölf innovativen und den Einkauf der Zukunft verändernden Technologien befragt wurden. So zeigen sich weltweit 60 Prozent der Verbraucher davon überzeugt, dass sie bis spätestens zum Jahr 2015 mit ihrem Fingerabdruck bezahlen werden können – doch nicht alles, was nach Meinung der Verbraucher bis 2015 möglich sein wird, findet Zuspruch. Dan Stanek, Executive Vice President TNS Retail Forward, zeigt sich in jedem Fall vom Nutzen biometrischer Verfahren überzeugt, nach dessen Auskunft biometrische Technologien stark im Kommen sind, angefangen von der Gesichts- und Spracherkennung über den Fingerabdruck bis hin zum Iris- und Netzhaut-Scan.: „Diese Art von Technologie wird die Wertschöpfung, Zusammenarbeit und Kommunikation von Händlern und Herstellern auf ein nie dagewesenes Niveau heben – vom Rohstofflieferanten bis hin zum Endkunden und wieder zurück“, prognostiziert der TNS-Experte.
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Voice im Netzwerk
13.05.2008, Speech Technology Magazine
Service orientierte Architekturen (SOA) sind seit 40 Jahren im Gespräch und dennoch haben sie sich in den letzten Jahren zu einem Hype entwickelt. Immerhin gelten ihre Vorteile mittlerweile als Gemeinplätze: Reduzierte Kosten für Applikationsintegration, mehrfacher Nutzen aus Informationen und Beständen über verschiedene Kanäle und Anwendungen hinweg sowie die Möglichkeit, flexibler auf Änderungen der Geschäftsanforderungen zu reagieren. Dennoch beschränken sich Vorreiter-Unternehmen, die SOAs implementiert haben, zumeist den Einsatz in ihren Backend-Datenbanken und Schlüsselelementen von Business-Aplikationen. Das Frontend, geschweige denn eine kundenseitige Sprachlösung, blieb dabei unberücksichtigt. Dabei gehört das Programmieren und Codieren einer Sprachanwendung zu den kostenintensivsten Aufwendungen eines Projektes. Gerade Unternehmen aus den Vorreiterbranchen Telekommunikation, Finanzdienstleistungen und Handel könnten durch kanalübergreifende, verteilte Prozesse, Applikationen und Daten erheblich profitieren.
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Kochbuch für gute Sprachapplikationen: Qualitätsinitiative der IVB geht in die zweite Runde
07.05.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Seit 2007 arbeitet das Fraunhofer IAO im Rahmen der Initiative Voice Business (www.voice-community.de/qualitaetsleitfaden) gemeinsam mit führenden Experten der deutschsprachigen Fachszene an einem industrienahen Qualitätsstandard für Sprachapplikationen. Die Ergebnisse der ersten Projektphase wurden in der Studie „Leitfaden - Qualitätskriterien für Sprachapplikationen“ veröffentlicht. In der aktuellen zweiten Projektphase wird nun die Anwendung in konkreten Projekten im Mittelpunkt stehen. In Form eines »Kochbuchs« sollen für typische Applikationsszenarien spezifische Entwicklungsprozesse skizziert werden. Die einzelnen Projektschritte werden beschrieben und bezüglich ihrer Wirtschaftlichkeit und Bedeutung für die zukünftige Produktqualität diskutiert. Praxisbeispiele dienen der Illustration.
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Neuer CAT-Scan von Opus Research: Voice Biometrics 2008
07.05.2008, VOICE Community
Dan Miller stellt in seinem aktuellen CAT-Scan fest, dass sprach- und stimmbiometrische Lösungen in 2007 eine von Enttäuschung geprägte Zustandskurve durchschritten haben. Während der Absatz von Unternehmenslösungen, vornehmlich Password-Reset, nahezu in allen Bereichen stark blieb, lässt der Durchbruch im Massenmarkt, als kundenseitige Lösungen, noch immer auf sich warten. In den kommenden Jahren aber werden Zunahmen bei mobilen Datenzugriffen und Handelsinteraktionen bei gleichzeitig gestiegenen Sicherheitsanforderungen die Nachfrage besonders nach Authentifizierungslösungen antreiben. Und dennoch wird die Nachfrage erneut gebremst: von der allgemeinen Verwirrung über die technische Umsetzung, die Kompatibilität mit bestehenden Systemen und über den Wettbewerb.
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Kundeninteraktionen: Telefon und Web gleichauf
07.05.2008, Speech Technology Magazine
Immer mehr Kunden treten online in Kontakt mit Unternehmen, zu denen sie Geschäftsbeziehungen unterhalten. Doch das Telefon werde dabei keineswegs vernachlässigt, so das Statement von Genesys-Offiziellen auf der letzten G-Force Konferenz. Brian Bischoff, Global Vice President of Voice Platform Sales and Solutions bei Genesys sagte, die Zahl eingehender Anrufe sei trotz gestiegener Web-Kontakte nicht gefallen. Die Kunden würden das Web-Interface nutzen, um sich zu informieren. Die Transaktionen mit dem Unternehmen fänden anschließend in einer informierten und vorbereiteten Situation statt. Dies stelle völlig neue Anforderungen an den Kundendienst.
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VOICE Award 2008: Am 31.5. ist Anmeldeschluss!
07.05.2008, VOICE Community
Die Anmeldefrist für den „Oscar“ der Sprachtechnologie-Branche in Deutschland, Österreich und der Schweiz geht in die heiße Phase. Interessenten haben nur noch bis Ende Mai Zeit, Vorschläge für nominierte Sprachanwendungen einzureichen. Zum fünften Mal in Folge vergibt die Initiative VOICE BUSINESS in diesem Jahr die Awards, mit denen die besten Sprachdialogsysteme, also Telefondienste, die per Sprache gesteuert werden, prämiert werden. Die Teilnahme steht unter dem Motto “Tue Gutes und sprich darüber”: Die Teilnehmer lassen andere an ihren Erfahrungen teilhaben und präsentieren die Kompetenz des eigenen Unternehmens. Zudem bietet der Leistungstest die Möglichkeit, die eigene Position im Wettbewerbsvergleich zu bestimmen.
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Nuance startet Wettbewerb "Ich spreche Dragon!"
30.04.2008, VOICE Community
Nuance lädt die User von Dragon NaturallySpeaking zu einem Wettbewerb ein: Anwender können ihre Erfahrungen mit der Spracherkennungs-Software anderen Anwendern mitteilen, zum Beispiel in einer Geschichte oder mittels YouTube-Videos.
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Call Center 2010: Virtuell und automatisiert - Generation Y favorisiert Selbstbedienung über Web und Sprachsteuerung
23.04.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Vor zehn Jahren wagte die Callcentres-Präsidentin Catriona Wallace eine Vorhersage, dass im Jahr 2010 Call Center die strategisch wichtigste Einheit in Unternehmen sein werden. Ihren niedrigen Status legten sie ab und auch die Geringschätzung der Agenten gehöre der Vergangenheit an, laut Wallace. Nach zugrunde liegenden Studien seien zurzeit 80 Prozent aller Kontakte, die Kunden und Interessenten mit Unternehmen haben, Telefonkontakte, fast 90 Prozent aller Interaktionen lägen mittlerweile in der Verantwortung von Call Centern. Die nächste große Veränderung werde durch die so genannte Y-Generation ausgelöst. Diese ist zwischen 16 und 30 Jahre alt und traditionell stark konsumorientiert. Diese jungen Menschen denken materiell, sind technikorientiert und mit moderner Mobilfunktechnologie ausgestattet. Sie werde die Automatisierung im Call Center vorantreiben und Selbstbedienungsangebote über Internet und Sprachsteuerung bevorzugen.
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Wachstumsmarkt Robotik
23.04.2008, openPR.de
Mehr Leistungsfähigkeit und zusätzliche Werkzeuge im Vergleich zum bisherigen Microsoft Robotics Studio verspricht Microsoft für die erste Community-Preview-Version des Microsoft Robotics Developer Studio 2008, die das Unternehmen auf der RoboBusiness Conference & Expo robobusiness.com in Pittsburgh vorgestellt hat. Zeitgleich hat der Gates-Konzern den Auftakt für den virtuellen Robotik-Wettbewerb RoboChamps robochamps.com angekündigt, Startschuss soll am 21. April sein. Dabei sollen unterschiedlichste Nutzer die Möglichkeit haben, die im Microsoft Robotics Developer Studio 2008 zugrunde liegenden Techniken kennen zu lernen. Während Spötter modernen Robotern wenig mehr zutrauen als Staubzusaugen, hat nicht nur Microsoft auf die wachsende Bedeutung der Robotik reagiert. Bereits heute existierten die dafür notwendigen Technologien wie dezentrales Rechnen, Sprach- und Mustererkennung.
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Interactive Voice Response: 2008 Wendepunkt für Voice-XML-basierte IVR?
23.04.2008, VOICE Community
2008 wird zum Wendepunkt für Voice-XML-basierte Interactive Voice Response (IVR) Lösungen; davon sind zumindest die Marktanalysten von Datamonitor in einer aktuellen Studie überzeugt. Unter dem Titel „Understanding the Changing Role of IVR in Evolving Infrastructures“ sagt Datamonitor voraus, dass in 2008 erstmals die Anzahl implementierter IVR-Ports auf VXML-Basis die Zahl traditioneller IVR übersteigen wird. Diese hätten den Vorzug gegenüber ihren traditionellen Pendants, dass Unternehmen ihre Dienste und Routineanfragen vollständig automatisieren und erhebliche Kosteneinsparungen erzielen könnten. Zudem sollen dank der positiver werdenden Haltung gegenüber IVR die Investitionen in IVR-Lizenzen weltweit von $475 Mio. in 2006 auf $845 Mio. in 2012 steigen. Bereits in 2009 werden nahezu 69% aller IVR-Implementierungen auf Voice-XML-basierten Plattformen aufbauen.
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Roboter packen im Mittelstand mit an
23.04.2008, Handelsblatt.com
Schon heute lassen sich Roboter entwickeln, die menschliche Gefühle an Stimme und Mimik erkennen und auf sie reagieren können. Im Jahr 2050 könnte es sogar passieren, dass wir uns in die Maschinenmenschen verlieben und sie heiraten werden - so zumindest prognostiziert es David Levy, der seit 30 Jahren im Bereich der künstlichen Intelligenz arbeitet und virtuelle Sprachcomputer entwickelt. Doch so weit ist es freilich noch lange nicht. Vorerst wird die Industrie das Haupteinsatzfeld der High-Tech-Maschinen bleiben. Hier versuchen die Roboter-Hersteller, verstärkt kleinere Unternehmen vom Einsatz der intelligenten und vielseitigen Automaten zu überzeugen. Einen wesentlichen Grund für diese Entwicklung sieht Thilo Brodtmann, stellvertretender Geschäftsführer beim Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in den Fortschritten an der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Der Traum, dass uns Roboter aufs Wort gehorchen, werde langsam Wirklichkeit.
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Die sieben großen Herausforderungen der Informatik
16.04.2008, InsideIT
Die US-Marktforschungs- und Beratungsfirma Gartner identifiziert sieben so genannte "IT Grand Challenges". Dies sind technologische Herausforderungen, deren Bewältigung weit reichende und ausgesprochen positive Auswirkungen auf die ökonomischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekte unseres Lebens haben werden. Die Lösungen für viele der "Grossen Herausforderungen" sind heute bereits als Prototypen, Patente oder wissenschaftliche Artikel beschrieben, bis zur konkreten Umsetzung dürften aber noch fünf bis zwanzig Jahre vergehen. Zu diesen noch ungelösten Herausforderungen gehören lt. Gartner auch berührungslose Mensch-Maschine-Schnittstellen und die automatische Übersetzung gesprochener Sprache in Maschinensprache.
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Automaten werden freundlicher, kompetenter und zuverlässiger - Exzellenz im klassischen Kundenservice oder Jobverlust
16.04.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Obwohl die Softwaretechnologie heute alles automatisiert und Routineprozesse abwickelt, sind nach Ansicht des amerikanischen Marketingexperten Don Peppers die meisten Call Center noch zu wenig mit entsprechenden Lösungen ausgestattet – sie sind „unter-automatisiert“. Call Center werden in Zukunft aber zunehmend gebraucht, um Ausnahmefälle zu klären, solche Dinge, die sich im Vorfeld nicht automatisieren lassen, oder Anfragen, die durch das normale Raster fallen“, sagt Peppers im Interview mit der Fachzeitschrift isreport. Die Exzellenz im klassischen Kundenservice und beim Servicedesign muss in den nächsten Jahren deutlich verbessert werden. Experten halten nur solche Unternehmen für zukunftsfähig, die komplexe Technik möglichst simpel nutzbar machen. Alles andere laufe über Maschinen besser. Es dauere nicht mehr lange, dann könnten Automaten auf die Stimmungslage des Benutzers reagieren, den Gestressten zügig bedienen und den Ratsuchenden mit ausführlichen und genauen Informationen versorgen.
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Google hat bei Sprachtechnologie die Nase vorn - Microsoft kann kontern
16.04.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Vor wenigen Tagen verkündete Yahoo, die Internet-Suche auf dem Handy bei seinem erneuerten Handy-Suchdienst „oneSearch 2.0“ durch Spracheingabe zu erleichtern. Das beweist einen großen Wandel der Yahoo-Strategie, wie Sebastian Paulke im Editorial der letzten Woche erläuterte (…mehr). Auch Google zeigt großes Engagement bei der mobilen Suche. Die Kalifornier rekrutierten zunächst Mike Cohen, den Sprachtechnologie-Pionier und Mitgründer von Nuance, und einige Leute aus seinem alten Team. Microsoft hingegen vertraut auf seine gute Positionierung bei Smartphones (Windows Mobile) und seine Serverstrategie, die mit der Umstellung auf den „Communication Server“ große Möglichkeiten der Integration von Sprachanwendungen in eine mobile Internetwelt bietet. Microsoft-Gründer Bill Gates hat mehrfach Sprachtechnologie zu seinem Kernthema erklärt. Um diesem Ziel näher zu kommen, hat auch der Software-Riese einige renommierte Spezialisten eingestellt und den Anbieter Angel.com übernommen.
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Entscheidungsschlacht um Hoheit des mobilen Internets – Das Handy als Antwortmaschine
16.04.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Der amerikanische Unternehmensberater Jeff Jarvis hält einen Zusammenschluss von Microsoft und Yahoo nicht für sinnvoll. Der Gründer von „Entertainment Weekly“ erklärte im Interview mit dem Handelsblatt, dass Microsoft nur versuche, Reichweite zu kaufen. „Das ist die Sicht der Alten Medien: Sie kontrollieren Inhalt, vermarkten ihn, damit Leute herbeikommen, zeigen denen Werbung und verabschieden sie wieder“. Der Google-Weg sei besser. Man müsse seine Inhalte, seine Marke, seine Werbung exportieren und einbetten, so wie es Google mit Adsense, Youtube-Videos oder Google Maps macht. Das sehen Experten aus Deutschland anders: Die Argumente von Jarvis konzentrierten sich zu sehr auf den Status quo des stationären Internets. Die Entscheidungsschlacht spiele sich aber auf dem Feld des mobilen Internets ab und hier spiele die Technologiekompetenz bei der Sprachsteuerung eine entscheidende Rolle. Mit dem Handy kommen Menschen ins Internet, die den Weg über den PC nie genutzt haben oder nutzen werden. Dafür müsse es sich aber zur Antwortmaschine weiter entwickeln, die aus der Verknüpfung von Web 2.0 und dem Semantischen Web richtige ‚Antworten’ produziert, statt lange Linklisten auszuspucken.
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ITK-Branche zuversichtlich für 2008
16.04.2008, VOICE Community
Die Hightech-Industrie blickt mit Zuversicht auf die Geschäftsentwicklung im Jahr 2008. 73 Prozent der Unternehmen erwarten in Deutschland steigende Umsätze. 17 Prozent rechnen mit einem stabilen Geschäft und nur 10 Prozent mit Rückgängen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Bundesverbandes BITKOM in der IT- und Telekommunikationsbranche (ITK) hervor. „Die Investitionen in moderne ITK-Systeme steigen weiter an“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer bei der Vorstellung der Umfrage in Berlin. „Darauf deutet auch der hervorragende Verlauf der CeBIT hin. Die Unternehmen sind mit vollen Auftragsbüchern zurückgekehrt. Diese Aufträge bringen Schwung in die kommenden Monate.“ Eine besonders hohe Nachfrage verzeichnen demnach Software-Häuser und IT-Dienstleister, 79 Prozent erwarten im Jahr 2008 steigende Umsätze. Fast drei Viertel rechnen zudem mit höheren Gewinnen.
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Zukunftsstudie: So kommunizieren wir in 25 Jahren
16.04.2008, Informationsdienst der Wissenschaft
3D-Internet mit Hologrammen, superschnelle Quantencomputer oder Brillen, die Bilder vom PC oder Fernseher direkt ins Auge projizieren - Visionen für Informations- und Kommunikationstechniken der Zukunft gibt es zuhauf. Doch welche lassen sich in den nächsten 25 Jahren wirklich umsetzen? Welche Hürden sind zu überwinden? Und haben diese neuen Techniken Auswirkungen auf Lebensqualität, Wirtschaft und Umwelt? Antworten auf diese Fragen liefert die Delphi-Studie "Zukünftige Informations- und Kommunikationstechniken" des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe. Das Forschungsteam hat über 400 Experten nach ihrer Meinung zu 35 Zukunftsthesen befragt. Während die Experten viele technische Probleme, etwa bei Spracherkennungssoftware, für lösbar halten, sehen sie Hindernisse unter anderem beim Datenschutz. Nicht alles, was technisch machbar ist, sei auch wünschenswert, so die Experten.
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Mit Mausklick und Spracherkennung ins Rathaus – Automatisierung soll Behördengänge vereinfachen
09.04.2008, VOICE Community
Über die Hälfte der Deutschen hat einer Forsa-Umfrage zufolge schon einmal die Homepage der eigenen Stadt- oder Gemeindeverwaltung genutzt. Vieles lässt sich inzwischen mit wenigen Mausklicks online erledigen, aber vieles ist auch noch verbesserungsfähig. Fragt man den Deutschland-Chef von Microsoft, Achim Berg, welche Weiterentwicklung in der Informationstechnik (IT) er herbeisehnt, fällt die Antwort im Sinne vieler Bürger aus: „Dass Verwaltungs- und Behördengänge allesamt online zu erledigen wären", betont Berg im Interview mit dem Mittelstandsmagazin Impulse. Er ist zudem der Meinung, dass die Gerätesteuerung über Sprache in einigen Jahren zur Regel wird. Ein Computer würde sich dadurch wesentlich intuitiver bedienen lassen. „Nach dem Einschalten ist er sofort einsetzbar. Außerdem ist er die Medienzentrale im Haushalt“, so die Vision des Microsoft-Managers.
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Call Center-Branche fürchtet Massenentlassungen: Verschärfung des TK-Gesetzes könnte Kostenexplosion auslösen - Glos-Ministerium praktiziert „wirtschaftsfeindlichen Aktionismus“
09.04.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Die von der Bundesregierung geplante Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) versetzt die betroffenen Wirtschaftsbranchen in helle Aufregung. So müsse bei einem Wechsel des TK-Anbieters als auch bei einer Änderung der Betreibervorauswahl (Preselection) vom neuen Telekommunikationsanbieter in Textform nachgewiesen werden, dass der Kunde den alten Vertrag gekündigt habe. Die Bundesregierung wolle mit dieser Maßnahme das unrechtmäßige Unterschieben von Verträgen („Slamming“) durch unseriös arbeitende Call Center unterbinden – ein bürokratisches Schriftformerfordernis verteure nach Erkenntnissen von Experten die Kundenakquise jedoch drastisch und würde zu einer extremen finanziellen Belastung der betroffenen Unternehmen führen. Der Verband der Anbieter für Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) schlägt als Alternative vor, eine Audio-Aufzeichnung (Voice Recording) des mündlich eingegangenen Vertrages als ausreichenden Beweis für die Wirksamkeit eines solchen Vertrages anzuerkennen.
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Yahoo: Mobiles Surfen per Spracherkennung
09.04.2008, DiePresse.com
Yahoo! will die Internet-Suche auf dem Handy durch Spracheingabe erleichtern. Bei dem erneuerten Suchdienst "oneSearch 2.0" soll es genügen, den Suchbegriff ins Telefon zu sprechen, berichtete der Internet-Konzern am Mittwoch letzter Woche in Las Vegas. Yahoo! wehrt sich derzeit gegen einen Übernahmeversuch des Software-Riesen Microsoft und stellt zahlreiche Neuerungen vor, um die eigene Zukunftsfähigkeit zu beweisen. Für die neue Funktion kooperiert Yahoo! mit dem Spracherkennungs-Spezialisten vlingo. Yahoo! versucht, seine Internetsuche auf den kleinen Bildschirmen mobiler Geräte durch eine bessere Trefferauswahl attraktiver zu machen. So werden verstärkt nicht nur Internet-Links, sondern je nach Suchbegriff direkt fertige Antworten wie zum Beispiel Spielergebnisse oder Wetterangaben eingeblendet.
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Philips und ID planen weitgehende Automatisierung der medizinischen Befunderstellung
09.04.2008, Health Tech Wire
Philips gab bekannt, dass es zur conhIT 2008 (Berlin, 8.-10. April) einen Lösungsvorschlag zeigen wird, der die medizinische Befund- und Arztbrieferstellung weitgehend automatisieren könnte. Das System basiert auf der Plattform SpeechMagic von Philips und verbindet Spracherkennung mit Medikationsdatenbanken und Kodierungslösungen zur Klassifikation von Krankheiten. Dadurch sollen Ärzte von administrativen Tätigkeiten entlastet und ein direkter Zugang zu aktuellen Pharmainformationen ermöglicht werden. Dies könne die Befundsicherheit erhöhen und Medikationsfehler reduzieren. Mit diesem Lösungsvorschlag, der in Zusammenarbeit mit ID GmbH & Co. KGaA, Berlin, entwickelt wurde, baut Philips die Einsatzmöglichkeiten der Spracherkennung im Gesundheitssektor aus.
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VOICE Award 2008 – Anmeldung hat begonnen!
01.04.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Zum fünften Mal in Folge vergibt die Initiative VOICE BUSINESS die VOICE Awards, mit denen die besten Sprachdialogsysteme, also Telefondienste, die per Sprache gesteuert werden, prämiert werden: Seit Dienstag können alle Anbieter und Betreiber von Sprachanwendungen unter www.voiceaward.de/anmeldung ihre Favoriten anmelden. Alle angemeldeten Dienste werden in einem umfangreichen Testverfahren im Testlabor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) herstellerneutral und nach praxiserprobten Verfahren „auf Herz und Nieren“ geprüft, die besten werden von einer Jury aus Fachexperten ausgewählt und am 15. Oktober auf den VOICE Days 2008 in Wiesbaden prämiert.
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Die Stimme als Ausweis: Biometrische Verfahren vereinfachen die Identifikation - Fingerabdrücke reichen nicht aus
01.04.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Rund eine Milliarde Dollar investiert Medienberichten zufolge das amerikanische FBI in eine neue Generation biometrischer Überwachungs- und Managementsysteme. Fingerabdrücke alleine, so die Argumentation, reichten zur sicheren Identifikation von Personen nicht mehr aus. Mit einem Dienst namens VoiceIdent hat die Deutsche Telekom ein System entwickelt, mit dem sich Nutzer anhand der eigenen Stimme authentifizieren können. Das Programm erlaubt den Zugriff auf verschiedene Funktionen dank Stimmerkennung, die Eingabe von Passwörtern wird überflüssig. Die Stimme wird als Datensatz erfasst und dient in Zukunft als Schlüssel beispielsweise für Online-Banking oder Bestellungen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die Zuverlässigkeit von VoiceIdent bestätigt und für den Authentifizierungsdienst ein Sicherheitszertifikat ausgestellt.
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Tellmes Haltung zum iPhone SDK
02.04.2008, Speech Technology Magazine
Microsofts Tochterunternehmen Tellme hat sein Interesse an dem Software Development Kit (SDK) bestätigt, konkrete Pläne dafür jedoch zurückgewiesen. Gerüchten zufolge arbeite Microsoft zwar daran, seine Office Suite auf das iPhone zu übertragen, Tellmes Communications Managerin Marci Pedrazzi aber erklärte, dass alle Applikationen aus dem eigenen Hause unabhängig von Microsoft entwickelt würden. Doch obwohl sie nichts davon wisse, dass andere Unternehmen an derartigen Projekten für das iPhone arbeiteten, seinen intern bereits zwei Mitarbeiter für ein entsprechende Forschungsprojekt abgestellt worden.
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Asiens Contact Center Boom
26.03.2008, Speech Technology Magazine
China ist auf dem Weg zur wirtschaftlichen Supermacht. Und mit der gestiegenen Marktpräsenz wachsen ebenfalls die Ansprüche an den Kundendienst und Contact Center. Laut einer Studie vom Mai letzten Jahres erwartet Frost & Sullivan ein Branchenwachstum von über 20% für dieses Jahr. Denn wie ihre US-amerikanischen Gegenspieler schenken auch chinesische Unternehmen dem Kundendienst besondere Aufmerksamkeit, um so ihre Produkte und Marken zu differenzieren. Doch im Gegensatz zu amerikanischen Firmen betrachteten chinesische Unternehmen Automationslösungen nicht als Ersatz für einen Agenten sondern als Möglichkeit, schneller zum geeigneten Agenten zu gelangen, so Paul Greenberg, Geschäftsführer der Unternehmensberatung „The 56 Group“. Branchenführer wie IBM und Genesys haben diesen Trend erkannt und bieten bereits passende Lösungen für den chinesischen Markt an.
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Mobile Suche als starker Geschäftszweig
26.03.2008, ECIN
Zur Zukunft des Geschäftsmodells mobile Suche äußern sich nun die Marktforscher von Juniper Research. Ihren Prognosen zufolge sollen die Umsätze aus mobilen Suchdiensten im Jahr 2013 weltweit etwa 4,8 Mrd. US-Dollar ausmachen. Die Umsätze der mobile Suche sollen sich dabei immer mehr den Umsätzen der mobilen Werbung annähern, die derzeit noch viel niedriger sind. Das liege auch daran, dass zwischen 2008 und 2013 die beliebteste Art Werbebudgets im mobilen Geschäft einzusetzen die mobile Suchmaschinenwerbung ist. Die immer stärkere Annahme mobiler Suchdienste auf Seiten der Nutzer macht Juniper in erster Linie von verbesserten Nutzerschnittstellen abhängig.
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Qualitätsoffensive für Sprachapplikationen fortgesetzt
19.03.2008, Informationsdienst der Wissenschaft
Im Rahmen eines breit angelegten Verbundprojekts unter der Leitung des Fraunhofer IAO und mind Business Consultants, ist ein offener Qualitätsstandard für Sprachapplikationen erarbeitet worden. In verschiedenen Workshops ist es dem 22-köpfigen interdisziplinären Expertenteam gelungen, Qualitätskriterien sowie entsprechende Maße und Verfahren zur Erhebung und Optimierung der Qualität von Sprachapplikationen zu definieren. Um bestehende Forschungslücken zu schließen und den Nutzwert des Projekts für die Praxis weiter zu erhöhen, haben sich die Projektbeteiligten entschieden, ihr Vorhaben 2008 weiter voranzubringen. Bei ihrem diesjährigen Kick-off Treffen im Rahmen der CallCenterWorld, haben sich die Experten auf die thematischen Schwerpunkte der zweiten Forschungsphase geeinigt. Die bereits erarbeiteten Maße und Verfahren werden dazu priorisiert und je nach Applikationstyp individuell ausgewählt. Unterscheidungen bei den Applikationen erfolgen dabei nach Zweck und Komplexität, um in Anschluss maßgeschneiderte Checklisten für die verschiedenen Sprachapplikationen erstellen zu können.
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Schlechtes Technik-Design ärgert User - Intelligente Benutzeroberflächen sind noch die Ausnahme
19.03.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Amerikanische Hightech-Institute arbeiten an intelligenten Technologien nach dem Prinzip "things that think". Die Technik als solche entzieht sich dabei zunehmend der Sichtbarkeit, so der Berliner Wissenschaftler Norbert Bolz. "Je komplexer unsere Welt wird, umso wichtiger wird die Benutzeroberfläche. Intelligentes Design signalisiert dem Kunden: Vergiss die Technik!“ Wer heute ein Videogerät, Handy oder einen Fotoapparat kauft, könne nach Ansicht von Experten nachvollziehen, wie wichtig selbsterklärende Menüs im Alltag und im Berufsleben seien. Da sei es viel besser, wenn man dem neuen Gerät einfach sagen könnte, was man von ihm will, und zwar so, wie man mit einem anderen Menschen reden würde.
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Voice Search muss sich selbst finden
19.03.2008, Speech Technology Magazine
Das Eröffnungsforum der Voice Search Conference, moderiert von Bill Meisel, brachte einige widersprüchliche Einstellungen zum derzeitigen Stand von Voice Search in Verzeichnisdiensten und mobilen Applikationen ans Tageslicht. Anwender sind sich heute sehr wohl bewusst, dass sich die Art der Suche am Desktop und auf mobilen Geräten von Grund auf unterscheiden“, sagte etwa Michael Cohen, Manager der Speech Technology Group bei Google. Andere Teilnehmer stimmten zu und bekräftigten die Tendenz, Voice eher als Applikation denn als Interface zu betrachten, und Michael Wehrs, Vice President of Evangelism and Industry Affairs bei Nuance ergänzte: „Verzeichnisdienste sind der Weg hinein, der die Massen einbinden wird.“ Victor Melfi, Chief Strategy Officer von VoiceBox Technology jedoch widersprach dieser Annahme, da Verzeichnisdienste wie 411 daran litten, „dass Daten tief verschachtelt vorliegen”, und zitierte ein Beispiel, bei dem es ihn mehr als zwei minuten gekostet hatte, eine einzelne Aktieninformation in einem solchen Dienst zu erfragen.
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Online-Handelsplatz für geistiges Eigentum eröffnet
19.03.2008, Speech Technology Magazine
DMC und Embitel haben kürzlich ipSupermarkt.com in Betrieb genommen, eine Internetseite, auf der Technologieunternehmen aus den Bereichen Halbleiter, Telekommunikation, Medien und mobiler sowie kabelloser Kommunikation ihr softwarebezogenes geistiges Eigentum handeln können. Die Seite stellt eine Plattform dar, auf der Entwickler und Unternehmen verschiedene Arten von urheberrechtlich geschützter Software kaufen, verkaufen oder lizenzieren können, wie z.B. Audio-, Video-, Voice- und Image-Codecs, Gerätetreiber, RTOS oder Patente.
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Fünfte Webrevolution bringt Systeme, die über Sprache und Gesten gesteuert werden - Handys als virtuelle Alltagsbegleiter
12.03.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Wer kennt das nicht: Unterwegs im Auto wäre es eigentlich an der Zeit, einen wichtigen Anruf zu tätigen. Die Nummer ist allerdings gerade nicht verfügbar oder ein Zugriff auf das Adressbuch des Handys nicht gefahrlos möglich - der Anruf wird daher verschoben. Unter dem Strich nicht nur ärgerlich, sondern für Firmen auch teuer. Denn zusammengerechnet entstehen für mobile Mitarbeiter durch vergleichbare Versäumnisse jährlich beträchtliche Zeitverluste. Durch moderne Sprachdialogsysteme soll sich das ändern. „Zig verschiedene Telefonnummern oder Adressen werden überflüssig“, betonte Ballmer in seiner Cebit-Eröffnungsrede. Nach seiner Einschätzung stehen wir vor einer fünften Web-Revolution. Sie werde geprägt von enormen Rechenkapazitäten und einem quasi unendlichen Speicherplatz. „Hochgeschwindigkeitsverbindungen sind allgegenwärtig und die Systeme können mit Sprache und Gesten bedient werden“, sagte Ballmer. Innovative Sprachanwendungen würden in Zukunft ein ständiger virtueller Begleiter des mobilen Menschen sein.
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Sprachautomatisierung im Callcenter
12.03.2008, VOICE Community
In einem aktuellen Video-Interview mit Call-Center-Experts spricht VOICE Community Herausgeber Bernhard Steimel über Stellenwert und Vorteile der Sprachautomatisierung in der Callcenter-Branche. Seine These: Moderne Systeme können im Self Service Qualität produzieren, die auch kritische Nutzer zufrieden stellt. Sprachautomatisierungen sind laut Steimel innovative Systeme, die einen Sprachdialog initiieren. Ein 24-Stunden-Service, der kostengünstig ist und eine schnelle Abwicklung ermöglicht, kann hiermit gewährleistet werden. Thematisiert werden diese Möglichkeiten auch auf den Voice-Days vom 15.-16. Oktober 2008 in Wiesbaden.
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Voice Search Conference: Text und Sprache verschmelzen bei Internet-Suchfunktionen - Mobile Geräte als intelligente Ratgeber
12.03.2008, NeueNachricht
Spracherkennungssysteme werden nach Ansicht von William S. Meisel, Herausgeber der Speech Strategy News für die Suche im Internet immer wichtiger. „Brancheninformationen, Nachrichten, Aktienkurse, Straßenverkehr, Routenpläne, Wetter oder aktuelle Kinofilme können über ein mehrstufiges Voice Menü navigiert und abgefragt werden. Ein Alleinstellungsmerkmal dieser zentralen Anwendungen ist der schnelle Zugang zu den gesuchten Informationen. Die Navigation ist wesentlich einfacher“, so Meisel auf der Voice Search Conference in San Diego. Eine weitere Variante der Anwendungen, die als Teil der Voice Search betrachtet werden könne, ist das Wählen durch Ansage eines Namens, das sogenannte Voice Dialing. „Zum Einsatz kommt das beispielsweise bei der Suche nach einer Kontaktadresse im Telefonverzeichnis. Das System rubriziert nach Namen, bei der zuerst der Eintrag bestätigt werden muss, bevor der Anruf durchgestellt werden kann. Directory Assistance greift auf eine sehr lange Namensliste zurück, während das Voice Dialing auf den Mobiltelefonen normalerweise eine weitaus kürzere Liste nutzt, in der Regel ein persönliches Directory“, erklärte Meisel.
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Wo Kampfroboter Ethik lernen
12.03.2008, Stern.de
Roboter, die über Leben und Tod entscheiden. Die ultimative Vision von Militärstragen: Bei Robotern mit eingebautem Ethik-Programm käme es gar nicht erst zu Kriegsverbrechen. Doch dieser Wunsch bereitet Robotikwissenschaftlern wie Ethikern und Philosophen enormes Kopfzerbrechen. Die Realität auf dem Schlachtfeld ist zu komplex, um von Computern verstanden zu werden. Denn etliche der wichtigsten Voraussetzungen für intelligentes Handeln bereiten Robotern noch erhebliche Schwierigkeiten. Dennoch kommen unbenannte Maschinen im Irak aber auch anderen Ländern zum Einsatz: Im September 2007 ließ z.B. Südkorea Roboter-Wachposten patentieren, die entlang der entmilitarisierten Zone an der Grenze zu Nordkorea zum Einsatz kommen sollen. Wer ohne gültiges Passwort auf einen dieser mit Mikrofon, Lautsprechern und Spracherkennung ausgestatteten Grenzposten trifft, muss nach 20 Sekunden entweder mit Gummigeschossen oder scharfer Munition rechnen.
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Neue Studie über Customer Service Faktoren
12.03.2008, VOICE Community
VocalLabs hat kürzlich den Abschluss einer Studie über die Einstellungen von Kunden zum Customer Service bekannt gegeben. Demnach seien die wichtigsten Faktoren, die Kunden mit gutem Customer Service assoziierten, die schnelle und einfache Erreichbarkeit von höflichen und professionellen Ansprechpartnern. Im Gegensatz würden mit schlechtem Customer Service unnötig und unangemessen erscheinende Anforderungen an den Kunden assoziiert. Dazu gehörten wiederholte Anrufe für die Lösung eines Problems oder das Absolvieren zusätzlicher Menüs um Hilfe zu erhalten – zumeist der Fall bei Interactive Voice Response-Systemen, die mit multiplen Layern arbeiten.
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Sprachcomputer erkennen Gemütszustand - Multimodale Interfaces prägen eine neue Gerätegeneration
05.03.2008, Initiative VOICE BUSINESS
An Call Centern und dem Einsatz von Sprachcomputern führt für viele Unternehmen kein Weg mehr vorbei. Wettbewerbsdruck, der Zwang zur Service-Automatisierung und der Preisverfall in der Telekommunikation tragen hierzu einen großen Teil bei. Nach Erfahrungen von Dr. Elmar Nöth vom Lehrstuhl für Mustererkennung der Universität Erlangen-Nürnberg habe sich die Sprachdialogtechnik über die pure Spracherkennung hinaus weiter entwickelt und punkte sogar mit Emotionserkennung, die auch viele Unternehmen für den automatisierten Kundenkontakt für sich entdeckt hätten. Emotionserkennung mache den Dialog mit der Maschine menschlicher, so sein Resümee. Auch sehen Experten die Sprachtechnologie nicht nur in Sachen telefonischer Kundenkontakt weiter im Aufwind. Das Stichwort heißt Multimodalität bei der Steuerung von Geräten: Das Voice Interface wird ergänzt durch ein grafisches Interface. Das Internet und die Sprachschnittstelle wachsen zusammen zu einem multimodalen Dialog.
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„Wo bin ich?“: Navigationsgerät hört aufs Wort - Sprachcomputer im Auto erhöhen Akzeptanz der automatischen Dialogsysteme
05.03.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Der Navigationshersteller Garmin hat auf der CeBIT sein neues Navigationsgerät nüvi 860 vorgestellt. Das portable Navigationsgerät verfügt nach Firmenangaben über die neueste Sprachsteuerungstechnologie, dank derer sich nahezu alle Funktionen des Gerätes per Sprache steuern lassen. Sprachgesteuerte Navigationsgeräte sind nach Auffassung von Axperten ein wichtiger Baustein, um die Akzeptanz von automatischen Dialogsystemen voranzutreiben und die hohe Intelligenz der Geräte unter Beweis zu stellen. Bei telefonischen Diensten müsse immer noch Aufklärungsarbeit geleistet werden, da die Verbraucher in der Vergangenheit sehr viele negative Erfahrungen gesammelt hätten. Beim Anwendungsfall im Auto, bei Elektronikgeräten oder bei der barrierefreien Bedienung von Ticketautomaten würd der Kunde sehr schnell überzeugt, wie leistungsfähig die automatische Spracherkennung mittlerweile ist.
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Es herrscht noch Aufklärungsbedarf bei UC
05.03.2008, Manage it
Experten der Telekommunikation erwarten in den nächsten Jahren den verstärkten Einsatz konvergenter Netzwerke. Den Fokus richten die Unternehmen dabei auf Unified Communication, die Bündelung von Daten- und Sprachnetzen, Endgeräten, Kommunikationskanälen, Produktivitäts- und Prozessanwendungen. Doch noch gibt es nur bei großen Unternehmen ein Bewusstsein für Unified Communications. Erst mittelfristig wird auch bei mittelständischen Unternehmen das Bekenntnis zu Unified Communications erwartet. Dabei solle man nach Expertenansicht nicht nur die unternehmensinterne Kommunikation betrachten, sondern auch die mit den Kunden. Unified Communication-Lösungen führten die Kommunikationskanäle in einem einheitlichen Kundenservice zusammen, garantierten kanalübergreifend Response und böten so einen ganz entscheidenden Mehrwert.
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Opus Research: Managed Services weltweit mit hoher Eigendynamik
05.03.2008, VOICE Community
Manchmal braucht es schon eine Rezession, technologische Unsicherheiten und einen schwachen Dollarkurs, damit sich globale Unternehmen davon überzeugen lassen, sich eingehender mit Anbietern von gehosteten und Managed Services zu beschäftigen. Solch ein Wendepunkt wurde kürzlich gleich von mehreren Softwareunternehmen erreicht. Deshalb hat Opus Research in einem neuen Advisory Report sich mit den Lösungen gleich mehrerer Anbieter auseinander gesetzt: Genesys, Voxify und SpinVox.
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Sprachtechnologie im Gaming-Bereich
05.03.2008, Speech Technology Magazine
Die Veröffentlichung des Nintendo Wii im November 2006 brachte ein neuartiges gestenbasiertes Interface auf den Markt und revolutionierte nachhaltig die Spieleindustrie. Nach nur einem Jahr am Markt erklärte die Financial Times das Wii sogleich zur meistverkauften Spielekonsole aller Zeiten. Fest steht aber, dass der Erfolg maßgeblich auf dem intuitiven und leicht zugänglichen Interface basiert, das sich vornehmlich an Gelegenheitsspieler und Nichtspieler richtet. Zwar bleiben sprachbasierte Interfaces im Spielebereich noch immer unterrepräsentiert, da Entwickler die geeigneten Einsatzszenarios weiterhin suchen. Datamonitor Analyst Daniel Hong sieht den Aufschwung von Sprachtechnologie dennoch unmittelbar bevor. Sowohl Xbox360 als auch Sonys Playstation 3 böten mit leistungsstarken Prozessoren und Headsets als Standardfeatures die notwendigen Voraussetzungen.
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Embedded Speech' in China
05.03.2008, Speech Technology Magazine
Seit mehr als 20 Jahren versuchen Sprachtechnologieunternehmen aus dem Westen in China und Taiwan Fuß zu fassen. China gilt als viertgrößte Wirtschaft weltweit und RNCOS, ein asiatisches Marktforscungsunternehmen, erwartet für den ansässigen Einzelhandel ein Wachstum von 20% bis 2011. Auch Taiwan, bekannt als Produzent elektronische Konsumgüter des unteren Preissegments, steigert seit Jahren seine Produktionsraten. Mit dem weiteren Wachstum beider Länder soll nun auch ihr Interesse an implementierten Sprachapplikationen zunehmen, da die meisten Entwickler und Integratoren daran arbeiten, Mobilgeräte, PDAs und Spielzeuge um Sprachfunktionen zu ergänzen.
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Verizon zielt nun auch auf europäischen Markt
25.02.2008, VOICE Community
Die Hosted Interactive Voice Response (IVR)-Lösung von Verizon Business ist nun auch auf dem europäischen Markt erhältlich. Der vollständig gemanagte Sprachdialog-Service wurde in erster Linie für große Unternehmen und geografisch verteilte Contact Center entwickelt. Ziel ist es, die Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Contact Center zu verbessern, um damit auch die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Verizon Hosted IVR wird in elf europäischen Ländern vertrieben: in Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, den Niederlanden, Spanien, Schweden, der Schweiz und Großbritannien sowie in den USA. Der Service steht für Anrufer aus mehr als 70 Ländern zur Verfügung. Verizon terminiert die Gespräche weltweit.
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Umfrage - Call Center auf den Kunden 2.0 nicht vorbereitet - Open Source-Prinzip statt abgeschottete Bunker
18.02.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Das so genannte Multichannel-Management ist nach einer Studie der Unternehmensberatung Strateco im Auftrag von Aspect Software in vielen Call Center-Unternehmen in Deutschland noch nicht Realität. Zwar verfügen 48 Prozent der 148 befragten Firmen über die notwendigen technischen Grundlagen. Richtig genutzt werden die Unified Communications Server aber nur von wenigen. Der Kunde 2.0 ist nach Analysen von Aspect selbstbewusst, gut informiert und stellt hohe Anforderungen an den Service: Er wolle frei entscheiden, über welchen Kanal er mit einem Unternehmen Kontakt aufnimmt, jedoch weder lange in kostenpflichtigen Warteschleifen verweilen, noch mehrfach zu verschiedenen Ansprechpartnern verbunden werden. Wichtig sei ausschließlich, dass sein Anliegen schnell und gut bedient werde. Ein gut ausbalanciertes Angebot an telefonischen und web-basierten Selbstbedienungs-Services sei deshalb unverzichtbar für einen zufriedenen Kunden.
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CAT in 2008: Übergang ohne Bruch
25.02.2008, VOICE Community
Opus Research hat einen neuen CAT Report von Senior Analyst Dan Miller herausgegeben: Innerhalb eines Jahres, das die Atmosphäre einer Rezession verbreitet, ist die Entscheidung für Investitionen in Conversational Access-Technologien (CAT) stärker denn je von Geschäftszielen abhängig. Für Sprachapplikationen heißt das: Es hängt alles am Budget. So zeigt der Report, dass sprachverarbeitende Technologien oftmals übersehen werden, wenn IT-Abteilungen sich dem Druck ausgesetzt fühlen, eher höheren Geschäftszielen zu entsprechen und Architekturen auszutauschen.
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Schimpfen hilft - Was Hotlines schon vor dem Service-Gespräch vom Anrufer wissen
25.02.2008, Deutschlandfunk
Wenn das neu gekaufte Gerät streikt oder der Internetanschluss beim Teufel ist, dann greift der Betroffene zum Telefon - und landet in der Warteschleife der Serviceabteilung. Dort sitzen nicht nur findige Berater, sondern auch moderne Software, die sich die Anrufer genau anhört. Die Warteschleife bleibt, doch das mühsame Klicken durch Zahlenmenüs wird abgelöst durch einen kurzen Dialog mit einer Spracherkennungssoftware. Wichtig sei, an Stimmmustern zu erkennen, wer der Anrufer ist. Weiterhin könne man auch anhand bestimmter emotionaler Interpretationsmöglichkeiten die Stimmung des Anrufers erkennen und damit die Routing-Entscheidung beeinflussen, sagt Pitt Meyer vom Darmstädter Unternehmen CosmoCom.
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Bill Gates: Keyboard out, jetzt kommen Sprache & Touchscreen
28.02.2008, WinFuture
Bill Gates ist ein großer Fan alternativer Eingabemethoden. Immer wieder versucht der Microsoft-Gründer der Welt die Nutzung von PCs mit Hilfe von zum Beispiel Touchscreens unter Verzicht auf Tastatur- und Mauseingaben schmackhaft zu machen. Während eines Besuchs an der US-Universität Carnegie Mellon, der Teil seiner "Abschiedstour" war, machte sich Gates nun erneut für neue Eingabemethoden stark. Künftig würden die Anwender verstärkt durch Sprache oder Touchscreens mit ihrem Computer interagieren, statt wie bisher nur die Tastatur zu nutzen, prophezeite Gates. Innerhalb der nächsten fünf Jahre soll sich zum Beispiel Sprachtechnologie so weit im Alltag etablieren, dass mehr Suchanfragen über Spracheingabe gestartet werden als via Tastatur.
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"Geiz-ist-Geil"-Mentalität macht Mobilfunkern zu schaffen: Trend geht zu hybriden Geschäftsmodellen
18.02.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Mobile Internetdienste werden nach Ansicht von Branchenexperten darüber entscheiden, wer den Wettlauf in der digitalen Kommunikationswelt gewinnen wird. Hier stehen nicht nur Konzerne wie Microsoft unter Druck, sondern auch die Handyhersteller. Wer sich heute noch auf den Verkauf von Mobiltelefonen fokussiert, werde ein ähnliches Schicksal erleiden wie die Konzerne Grundig oder Telefunken. Das Geschäft mit mobilen Diensten biete neue Ertragspotenziale und werde auch das Kräfteverhältnis zwischen Herstellern und Netzbetreibern verändern. Das iPhone belege eindeutig, dass ein neues "vertikales" Geschäftsmodell funktioniert, wenn ein attraktives Onlineportal kombiniert werde mit einem attraktiven Multimedia-Endgerät und einer nahtlosen Integration. Die wahren Konkurrenten der Handyhersteller seien deshalb die Suchmaschinen-Giganten Google und Yahoo.
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Voice Analytics im Contact Center
18.02.2008, VOICE Community
Ein aktueller Frost & Sullivan Report untersucht unter Titel “Speech Analytics in Contact Centers – Market Insight” die Hintergründe für das vermehrte Auftauchen von Voice Analytics in Contact Centern. Sprachanalyse-Tools seien derzeit noch relativ neu im Contact Center-Bereich und viele der Anwender wüssten nur wenig über die neue Technologie, ihre Vorteile und die richtige Implementierung. Hier soll der Report Abhilfe schaffen und plädiert zudem für einen breiteren Ansatz zur Integration unstrukturierter Datenquellen, der in zunehmend multimodalen Kontaktkanälen begründet liege. Weiterhin seien Interessenten auf professionelle Dienstleister und Beratung angewiesen, damit Implementierungsprojekte zu einem Erfolg würden.
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Künstliche Intelligenz überholt Menschen bis 2030
18.02.2008, VOICE Community
Bereits innerhalb der nächsten 30 Jahre wird Künstliche Intelligenz (KI) an menschliche heranreichen oder diese sogar übertreffen, erwartet der Computerexperte Ray Kurzweil. Im Auftrag der American Association for the Advancement of Science (AAAS) hat er in einer Rede die Zukunft der maschinellen Intelligenz skizziert, wie die Zeitung "The Independent" berichtet. Seine Prognose leitet er aus der Entwicklung des technischen Fortschritts ab, der im nächsten halben Jahrhundert 32-mal schneller ablaufen werde als im gesamten 20. Jahrhundert. Derzeit wird an der Entwicklung von dreidimensionalen Chips gearbeitet, die zukünftig sogar aus biologischen Molekülen konstruiert werden könnten. Diese Hardware wird die nötige Leistungsfähigkeit für künstliche Intelligenz liefern, die den Fähigkeiten von Menschen gleichkommt.
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Sprachautomatisierung wird immer stärker von Informationstechnologie gesteuert
18.02.2008, VOICE Community
Kostensenkungen, höhere Wirtschaftlichkeit, schneller Time to Market, Return on Investment, besseres Kundenbeziehungsmanagement, höhere Automationsgrade – die Erwartungen an die IT-Prozesse innerhalb eines Unternehmens sind enorm. Zum Selbstläufer werden allerdings die wenigsten Projekte. Mittlerweile arbeiten immer mehr Unternehmen mit Service orientierten Architekturen (SOA), die IT-Prozesse als eigenständige Services definieren. Ist SOA aber mehr als eines der viel bemühten Buzzwords dieser Tage? Jörn Kreutel sagt ja. Er ist Entwicklungsleiter bei SemanticEdge und stellt Sprachdialogsysteme her, die mittlerweile immer mehr Geschäftsprozesse abbilden. Banken, Auskunftssysteme, Call Center oder Buchungsportale: Sprachautomatisierung ist für die meisten Europäer längst zum Alltag geworden.
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Ist Sprachsuche am Handy DER Quantensprung zu mehr Benutzerfreundlichkeit?
18.02.2008, ITnews
„Das alt Bekannte ist des neuen Feind, so auch bei den Benutzerschnittstellen auf mobilen Geräten“, bemerkt Bill Meisel, Präsident der TMA Gesellschaft und Herausgeber der Speech Strategy News. Das Design einer Tastatur hat sich seit Jahrzehnten nicht verändert trotz unzähliger Versuche, die Bedienung einfacher zu gestalten. Die eigentlichen Tasten werden zwar durch Touch Screens wie auf dem iPhone zunehmend virtuell, bleiben aber Tasten. „Die Langlebigkeit dieser Benutzerschnittstelle stellt eine große Barriere für den ständig steigenden Gebrauch mobiler Geräte dar“, fügt Meisel hinzu. Er glaubt, dass Handys in naher Zukunft durch die Nutzung von Sprache zum Durchsuchen, z.B. des Telefonbuchs, oder der Navigation, viel leichter bedient werden können. Meisel und die Non-Profit Organisation AVIOS (Applied Voice Input Output Society) werden diesen Ansatz auf der Voice Search Konferenz in San Diego vom10.-12. März vertreten.
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Der iPhone-Schock – Gerätehersteller auf der Suche nach dem „Super-Handy"
12.02.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Das iPhone hat nach einem Bericht der FAZ die etablierten Handyhersteller herausgefordert und ihnen wohl einen gehörigen Schrecken eingejagt. „Während der Mobilfunkmesse Mobile World Congress im spanischen Barcelona übertrumpfen sich die Hersteller mit der Präsentation von Handys, die noch mehr Dienste und Anwendungen beherrschen als die schon sehr komplexen Mobiltelefone. Die Branche ist auf der ‚Suche nach dem Superhandy’, heißt es in Barcelona. Nach Meinung von Branchenexperten sollten die Hersteller die richtigen Schlüsse ziehen aus der Apple-Strategie. Komplexe Technik und Dienste müssten mit einem nutzerfreundlichen Interface ausgestattet sein. Sprachautomatisierung sei hierbei ein wichtiger Baustein für das Super-Handy der Zukunft.
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Mobile World Barcelona: Intelligente Assistenzsysteme eröffnen mobilen Endgeräten neue Geschäftsmodelle - Handy wird zur Fernsteuerung für Online-Inhalte
11.02.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Fortschrittliche Mensch-Maschine-Schnittstellen wie Spracherkennung oder Gestensteuerung eröffnen dem Handy neue Möglichkeiten als Steuerzentrale für Online-Inhalte - und damit auch zusätzliche Geschäftsmodelle. Das zeigt eine Studie, die zum Start der Mobile World in Barcelona veröffentlicht wurde. Die Studienautoren erwarten, dass die iPhone-Einführung einen Paradigmenwechsel gezeitigt habe hin zu einer Welt, in der das Endgerät „versteht“, was der Nutzer tun will, und damit eine intuitive Handhabung ermöglicht. Ein konkretes Zukunftsszenario setzt das Handy mit einem virtuellen Rabattmarkenheft gleich, da hohe Umsatzpotenziale bestehen, die durch Einspareffekte begünstigt werden und somit in die Aufwertung der Coupons fließen können.
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Lokalisation leicht gemacht
12.02.2008, Speech Technology Magazine
Rund um den Globus werden enorme Summen für die Entwicklung multinationaler und multilingualer Sprachprojekte ausgegeben. Doch wenn es an die Anpassung an örtliche Besonderheiten wie Dialekt, Akzente, regionale und persönliche Vorlieben geht, lahmt die Entwicklung. Gerade technologische Produkte bieten mit einer frei skalierbaren, automatischen und intuitiven Lokalisation einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten. Um einen Einblick in den Prozess der Lokalisation zu geben, erläutert das Speech Technology Magazine ein paar grundlegende Schritte.
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Altlasten ein Ende
13.02.2008, Speech Technology Magazine
VirtualLogger hat kürzlich ein Programm ins Leben gerufen, dass Unternehmen beim längst überfälligen „Frühjahrsputz” helfen soll. Der Anbieter von Contact Center-Lösungen bietet ein Trade-up-Programm für Neukunden, in dessen Rahmen Interessenten des gehosteten Webservices von VirtualLogger ihre alten Call Recording- und Call Monitoring-Systeme in Zahlung geben können. VirtualLogger bezahlt in Abhängigkeit von Alter, Zustand und Funktionalität des alten Systems zwischen $50 und $150 pro Agent oder Anschluss.
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Ökonomische Faktoren werden Wachstum von Unified Communications antreiben
06.02.2008, VOICE Community
Ein neuer Bericht von Datamonitor diskutiert die zentralen Trends im Markt für Unified Communications (UC) für 2008. Er kommt zu dem Schluss, dass trotz der bisher nur mäßigen Akzeptanz von UC sie in Zukunft durch soziale und ökonomische Faktoren getrieben werden. Unter dem Titel „Trends to Watch 2008: Unified Communications“ analysiert der Bericht fünf wichtige Entwicklungen, die den UC-Markt in den nächsten 12 Monaten beeinflussen werden. Gerade Themen wie Grüne IT, Angestelltenproduktivität und ökonomische Vorgaben werden zwar Investitionen in andere IT-Bereiche behindern, nicht aber solche in UC.
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Contact Center Trends 2008
06.02.2008, VOICE Community
Die im Auftrag von Aspect durch die Bad Homburger Unternehmensberatung Strateco durchgeführte Marktstudie „Contact Center Trends“ geht in diesem Jahr in ihre sechste Runde. In diesem Jahr wurden als repräsentative Basis 149 Unternehmen ausgewertet – externe Dienstleister ebenso wie Inhouse-Contact Center. Über 50% der Befragten nahmen dabei zum wiederholten Male an der Studie teil. Die Studie erhebt Kennzahlen zur Größe und Struktur der befragten Unternehmen, deren technologischer Infrastruktur und geplante Weiterentwicklungen. Hinzu treten Einschätzungen, über künftige Herausforderungen und Kernthemen für das kommende Jahr. Offiziell vorgestellt wird die Studie zur Fachmesse Callcenter World. Messebesucher können sich ein Exemplar am Stand von Aspect Software (Halle 2 / Stand A7) abholen. Ab Anfang März kann sie online bestellt werden.
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Microsoft will Yahoo! kaufen – Angriff auf Google
06.02.2008, tecCHANNEL
Der weltgrößte Softwareanbieter Microsoft will für knapp 45 Milliarden Dollar den Internet-Konzern Yahoo! kaufen und greift damit frontal den Suchmaschinen-Primus Google an. Die Übernahme wäre eine der bislang größten in der Branche. Das Angebot vom Freitag bietet den Yahoo! Aktionären einen Aufschlag von 62 Prozent auf den letzten Kurs. Microsoft und Yahoo! konnten bisher bei der boomenden Internet-Werbung und im Suchmaschinengeschäft nicht zum Branchenführer Google aufschließen. Yahoo! kündigte in einer ersten Reaktion lediglich eine rasche und sorgfältige Prüfung der „unaufgeforderten“ Offerte an. Das Angebot von 31 Dollar je Aktie bewertet Yahoo! mit 44,6 Milliarden Dollar (29,97 Mrd Euro), gab der Windows-Hersteller bekannt. Konkurrent Google könne wegen seines Marktanteils von 75 Prozent bei der weltweiten Online-Suche aus Wettbewerbsgründen kein Angebot abgeben, hieß es in einer Microsoft-Telefonkonferenz.
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IVR/Web/Social/Voice Mashups – die wunderbare Welt der Sprachtechnologie
06.02.2008, Angel.com
Für die meisten Menschen sind IVRs nicht viel mehr als die Kontoauskunft des eigenen Finanz- und Telekommunikationsdienstleisters oder gar die lästigste Hürde zwischen ihnen und dem Kundendienst. Doch in den letzten Jahren hat der Markt für Sprachtechnologie eine neue Dynamik entwickelt. Der massive Gebrauch von Handys gepaart mit neuen, integrativen Sprachtechnologien wurde zu Hauf in Verbindung mit Webdiensten gebracht – haraus kam eine Kombination sprachaktivierter Mashups, die nützlich, abwechselungsreich oder einfach lustig sein können. Im Unternehmens-Blog von Angel.com stellt David Tolliver in dieser Woche die aus seiner Sicht interessantesten „neuen“ Dienste vor.
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Voice Search – ein Trend?
06.02.2008, Speech Technology Magazine
Bill Meisel und die Applied Voice Input/Output Society (AVIOS) veranstalten in diesem Jahr zum ersten Mal die Voice Search Conference (VOICE Community berichtete!), um der Bedeutung dieses neuen Trends Rechnung zu tragen. Aber was genau zeichnet Voice Search aus? Voice Search beinhaltet zentrale Applikationen wie Verzeichnisdienste, die den sprachaktivierten Zugriff auf Datenbanken ermöglichen. Auch können Audio-Dateien durch gesprochene Sucheingaben ermittelt werden, indem Spracherkennung Schlüsselworte in den Dateien erfasst. Doch vielmehr als diese einzelnen Anwendungen erleichtert Voice Search das Finden beliebiger Dinge – wie ein hilfreicher Assistent.
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Aussteller-Rekordbeteiligung auf der CallCenterWorld 2008
30.01.2008, VOICE Community
Management Circle verzeichnet zum zehnten Veranstaltungsjubiläum der CallCenterWorld einen derzeitigen Ausstellerrekord von 228 Unternehmen auf rund 7.300 qm Messefläche. Auf Europas größter Kongressmesse für Call Center, Customer Care und Kundenservice präsentieren sich nationale und internationale Anbieter aus allen Bereichen der Call Center Branche den mehr als 6.500 erwarteten Kongress- und Messebesuchern (… mehr). Mit dabei ist auch wieder die VOICE Community, die Mitglieder und Interessierte am 19. Februar zu einem spannenden Programm auf dem VOICE Community Meeting einlädt. Die Teilnehmer erwarten Vorträge zum aktuellen Marktstand der Branche sowie aktuelle Projekte und Trends aus der Sprachbiometrie.
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Social Websites setzen auf Sprache – die Nutzer auch?
30.01.2008, Speech Technology Magazine
Bereits im Oktober hat der Speech-to-Text (STT) Spezialist SpinVox einen kostenlosen Service für Facebook-Nutzer veröffentlicht. Nutzer können damit Änderungen an ihrem Profil und ihrem Account über das Telefon vornehmen. Doch reichen die 15 Milliarden Page Visits pro Jahr von Facebook, damit der Dienst auch akzeptiert wird? Denn obwohl mobile Endgeräte ihren Anwendern jederzeit Verbindungen mit dem Internet ermöglichen, ist Speech-to-Text-Software bisher kaum über basale Anwendungen wie SMS, Voicemail und Email hinausgekommen. Brian Haven, Senior Analyst von Forrester Research und Spezialist für Online-Content und Trends, gesteht Voice sein Potenzial im Bereich der Mobiltelefonie zu; beim Web 2.0 müsse die Technologie aber erst noch ihre Nische finden.
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Spracherkennung für Handys vor dem Durchbruch?
29.01.2008, New York Times
Maschinen mithilfe von Sprache zu steuern ist ein alter Traum der Entwickler und Forscher. Doch nun könnten Zeit und Technologie reif für den Durchbruch auf dem Massemarkt sein – so zumindest sieht es ein Artikel der New York Times. Genauer geht es den Autoren um Spracherkennung auf mobilen Endgeräten, die bereits seit 2001 in verschiedenen Anwendungen vertreten ist und mittlerweile auch beim Großteil der Endkunden Anwendung findet. Firmen wie Nuance, Vlingo und Microsoft widmen sich einem Markt, den Opus Research für 2007 auf 1.6 Milliarden US-Dollar bewertet und bis 2010 ein jährliches Wachstum von 14.5% prognostiziert mit dem Mobilfunkmarkt als wesentlichem Treiber.
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Internet der Zukunft wird von Sprachtechnologie beherrscht - Microsoft, Google und Yahoo setzen auf intuitive Mensch-Maschine-Kommunikation
29.01.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Die Internetsuche wird sich nach Ansicht von Webexperten immer mehr in Richtung Spracherkennung bewegen: „Wir finden es sehr wichtig, dass man seine Fragen in einer natürlichen Sprache eingeben kann. Ich rechne damit, dass das noch fünf oder zehn Jahre dauert“, prognostiziert die Google-Strategin Marissa Mayer im Gespräch mit der FAZ. Bedeutsam werde zudem die Suche in Audiodateien. Den Durchbruch erwarten Branchenkenner allerdings wesentlich früher. So bietet Google in den USA schon jetzt einen experimentellen Sprachservice unter dem Namen ‚Google Voice Local Search’ an und die Rekrutierung von Branchenveteran Mike Cohen als Manager der Speech Technology Group sei ein untrügliches Zeichen für die Google-Strategie.
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Self Service bei deutschen Banken ausbaufähig - Sprachportale schaffen Freiräume im Call Center für Beratung und Vertrieb
29.01.2008, OpenPR
Der globale Wettbewerbsdruck im Finanzwesen führt Banken zu neuen Konzepten im Kundenservice. So managen 95 Prozent der finnischen Geldhäuser ihre Kundenkontakte mittlerweile über Selfservice. Die Selbstbedienungsangebote der Banken in Finnland sind umfassend und betreffen alle Kanäle, also Internet, Mobiltelefonie und Sprachportale. In Deutschland sind die Potentiale für eine Automatisierung von Kundenprozessen noch lange nicht ausgeschöpft, doch sind maßgeschneiderte Sprachportale mit einer breiten Prozessabdeckung sehr aufwendig in der Entwicklung und sie ließen sich mit traditionellen Entwicklungsansätzen nur sehr schwer an veränderte Prozessanforderungen und neue Technologiegenerationen anpassen. Konfigurierbare Branchenlösungen sind deshalb der Leit-Trend beim Einsatz von Sprachcomputern.
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Webbasiertes Wissensmanagement wird sich durchsetzen - Deutsche Forscher stellen Praxisrelevanz in den Mittelpunkt
22.01.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Niemand kann all das, was es heute schon zu einem Thema im Internet gibt, zusammentragen. Mal läuft die Suchfunktion ins Leere, mal lassen sich aufgefundene Inhalte nicht importieren oder die zusammen getragenen Wissensbausteine sind völlig inkompatibel für ihre Weiterverarbeitung. Ideal wäre eine webbasierte Wissensplattform, die eine intelligente, inhaltsbezogene semantische Suche in einem Themenfeld ermöglicht. Wichtig hierfür seien neue digitale Werkzeuge, die nicht wie bislang nur einzelne Wörter in Texten erkennen, sondern vielmehr ganze Inhalte verstehen, interpretieren, mit standardisierten Schlagworten versehen und mit weiteren Informationen verknüpfen. Auf einem guten Weg seien die deutschen Forscher für Künstliche Intelligenz (KI). Sie entwickelten in enger Kooperation mit der Wirtschaft Technologien für den Alltag - etwa bei der Analyse natürlicher Sprache.
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Jederzeit und überall: Unified Communications hält Einzug in Unternehmen – Experten sehen noch Aufklärungsbedarf
22.01.2008, Neue Nachricht
Wird Unified Communications, die Bündelung von Daten- und Sprachnetzen, Endgeräten, Kommunikationskanälen, Produktivitäts- und Prozessanwendungen, die neue Killerapplikation? Diese Frage erörterte eine Fachrunde der Zeitschrift TeleTalk. Dabei, so stellten die Diskussionsteilnehmer fest, gibt es noch eine Menge Aufklärungsbedarf. So sieht Robert Willebrand, Geschäftsführer des Beratungshauses Willebrand & Partner, Unified Communications zunächst als wichtiges Projekt für große Unternehmen: „Der Rest weiß noch gar nicht, dass es das gibt. In unseren Projekten stellen wir fest, dass es an Informationen dazu mangelt, welche Lösungen verfügbar sind und welcher Nutzen dahinter steht.“ Mittelfristig erwartet er aber auch bei mittelständischen Unternehmen das Bekenntnis zu Unified Communications.
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Vox Ex Machina
16.01.2008, Opus Research
Die lateinische Phrase „deus ex machina” (wörtlich übersetzt „Gott aus der Maschine”) bezeichnet ursprünglich das Auftauchen einer Gottheit oder unerwarteten Macht, die das Geschehen in einem Bühnenstück, Film oder einer Geschichte beeinflusst, um es für den Protagonisten zum Besseren zu wenden. In seinem aktuellen Artikel argumentiert Dan Miller, Opus Research, dass sich die moderne Entsprechung des Ausdrucks in mobilen Diensten wie GM OnStar, Dial „DIR-ECT-IONS” und GOOG-411 wiederfinde, die den „verlorenen Reisenden“ Hilfe böten. 2008 werde seiner Meinung nach nun zum Jahr der „vox ex machina“ (wörtlich „Stimme aus der Maschine“): die Integration von Sprachtechnologie in die Lebenswelt des Menschen, in mobile Anwendungen, die jederzeit erreichbar sind.
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Personalisierung des Self-Service verbessert User Experience
22.01.2008, TMCnet
Beatriz Infante, CEO von VoiceObjects, sprach kürzlich im Interview mit TMCnet über die zentralen Trends der Zukunft von IP-Kommunikation und wie VoiceXML die Rolle personalisierter IVR in der IP-Kommunikation entscheidend beeinflussen wird. Demnach werden sich webbasierte Anwendungen und offene Standards am stärksten auf die Entwicklung neuer Self Service-Applikationen auswirken und VoiceXML dazu beitragen, dass IVRs sich zu einer 2.0-Plattform für Multichannel-Kundenkontaktportale entwickelten. Dadurch werden auch in 2008 Telefonportale die wichtigsten Kontaktpunkte zwischen Unternehmen und Kunden bleiben.
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Wie sprachaktivierter Self Service Call Center optimiert
22.01.2008, CRMbuyer
Der Aberdeen Contact Center Analytics Benchmark Report fand heraus, dass Abbruchraten und unvollständige Calls in Call Centern von Unternehmen ein Problem darstellen – und dennoch werden oftmals kaum Analysen darüber erhoben. Kein Wunder also, dass branchenführende Unternehmen sich zumeist durch das Angebot eines sprachaktivierten Self Service-Angebots differenzierten. Durch die Einführung des sprachaktivierten Self Service konnten diese Branchenführer zentrale Verbesserungen ihrer Call Center-Leistungen erzielen: 100% Leistungszuwachs bei Anrufabbruchraten, 95% Zuwachs der Kundenzufriedenheit, 92% Zuwachs von Erstkontakt-Abschlüssen und 67% geringere Kosten pro Kontakt.
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Voice quo vadis – das VOICE Community Trendbarometer 2008: Branche im Aufschwung
16.01.2008, VOICE Community
Das Trendbarometer der VOICE Community wird seit 2006 erhoben. Auch dieses Jahr befragte der Brancheninformationsdienst seine über 2.000 Leser und Mitglieder zur Marktentwicklung 2008. Neben den allgemeinen wirtschaftlichen Erwartungen wurde nach den Markttreibern und Hemmnissen eines Wachstums in 2008 gefragt und die nach Einschätzung der befragten Marktakteure aktuellen Anwendungs- und Innovationsgebiete für die nächsten 24 Monate untersucht. 84 Mitglieder der VOICE Community haben sich an der Umfrage beteiligt, 40 Besucher und Teilnehmer sind auf den VOICE Days 2007 von der Redaktion interviewt worden. Lesen Sie die detaillierten Ergebnisse der Umfrage exklusiv im Forum der VOICE Community!
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Die Stimme erobert den PC - Multimodale Interfaces prägen das nächste digitale Jahrzehnt
16.01.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Bill Gates hat auf der Elektronikmesse Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas ein neues digitales Jahrzehnt beschworen (VOICE Community berichtete!). Damit bringt er seine Zuversicht auf den Punkt, dass die Digitalisierung des Alltags weiter voranschreitet und sich in vielen neuen Anwendungsmöglichkeiten widerspiegeln wird. Waren es bisher Tastatur und Maus, die die Bedienung von Geräten dominierten, werde sich das schon bald flächendeckend ändern. Dann werde die Steuerung über Bilderkennung, Berührungen und Sprache zum Alltag. Nicht zufällig hat Microsoft im letzten Jahr das US-Unternehmen Tellme übernommen, einen Spezialisten für Spracherkennungssoftware. Denn mittels Tellme-Technik sollte die Spracheingabe beim Arbeiten mit Computern zur Selbstverständlichkeit werden.
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Voice Self Service hat Priorität in 2008
16.01.2008, destinationCRM.com
Sprachbasierter Self Service wird zum Allgemeinplatz für Unternehmen, deren Ziel guter Kundenservice ist. Laut einer aktuellen Studie von Aberdeen Research, die über 300 Unternehmen befragt hat, stellt die Technologie in den als Branchenführern geltenden Unternehmen die Top Strategic Action für das aktuelle Jahr dar. Doch obwohl eine steigende Zahl von Unternehmen Voice Self Service in ihren Kundendienst aufnehmen will, sehen Experten gerade in der Implementierung weiterhin Probleme und Herausforderungen, die zumeist mit Fehlkonzeptionen und veralteten Ansichten der Fähigkeiten von Sprachtechnologie zusammenhingen. Als führende Anbieter sprachbasierter Self Service-Technologie nennt Aberdeen Research Nuance, VoiceObjects, Voxeo, Aspect Software, Avaya, Cisco und Genesys.
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Finden statt Suchen - TU-Forscherinnen arbeiten an intelligenter www-Suchsoftware
16.01.2008, Informationsdienst der Wissenschaft
In einem Forschungsprojekt an der TU Darmstadt arbeitet ein Team von Informatikerinnen an Software-Werkzeugen, die dem Nutzer hilfreiche Antworten auf in natürlicher Sprache gestellte Fragen liefern soll. Dabei nutzen die Wissenschaftlerinnen das kollektive Wissen von Internet-Gemeinschaften, um Informationen mittels intelligenter Software im Internet zu finden. Die Wissenschaftlerinnen des Ubiquitous Knowledge Processing (UKP) Lab an der TU Darmstadt entwickeln intelligente Algorithmen im Bereich der automatischen Sprachverarbeitung, die unterschiedlich formulierte Fragen mit ähnlicher Bedeutung in Web 2.0-Frage-Antwort-Plattformen automatisch aufspüren.
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NPR will Zugang zu Radioprogrammen verbessern
16.01.2008, Speech Technology Magazine
Das National Radio Broadcasting Network NPR ließ unlängst verlauten, man wolle das eigene Radioprogramm für Seh- und Gehörgeschädigte zugänglich machen. NPR machte die Ankündigung auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem IT-Unternehmen Harris Company und der Towson University auf der Consumer Electronics Showcase (CES) in Las Vegas und zeigte bereits eine Demonstration der neuen Technologie: Die Kombination von HD Radio mit Speech-to-Text (STT), Voice Prompts und Sprachbefehlen soll Radioprogramme auch seh- und gehörgeschädigten Menschen zugänglich machen – unternehmensinterne Schätzungen gehen von mehreren hundert Millionen potenziellen Nutzern aus.
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Ein Markenbild für alle Sinne: Markenführung durch Sound Branding
09.01.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Akustische Markenführung gewinnt an Bedeutung. Werbung und Marketing haben längst erkannt, dass Werbebotschaften verstärkt auch über den Klang einer Erkennungsmelodie oder über die Stimme der Werbebotschaft vermittelt werden. „Es gibt in der Markenführung den Trend zum Multi-Sensorischen. Das heißt, die Marke wird mit allen Sinnen wahrgenommen. Mit Klang verstärken wir die visuellen Eindrücke massiv und reichern sie überdies mit Gefühlen an“, sagte der Soundspezialist Carl-Frank Westermann, Creative Director Sound Branding bei MetaDesign bei den diesjährigen Bonner VOICE Days. Bisher hätten sich Marken vorwiegend visuell dargestellt. Sound Branding wird hier zum Differenzierungsmerkmal. Aber: „Die Vorstandsebene nimmt leider oft noch gar nicht wahr, was mit Sprachtechnik und Klangdesign möglich ist, die als Visitenkarte des Unternehmens fungieren können“, so Westermann. Qualitativ hochwertige Systeme vermitteln dabei den Eindruck, dass sich das Unternehmen Mühe gibt, seine Kunden erreichen zu wollen.
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Mehr Veränderung, mehr Kreativität - Warum die Stimme die Servicegesellschaft erobert und die Mitte nicht golden ist
09.01.2008, Initiative VOICE BUSINESS
Die VOICE Days im Alten Bundestag haben sich etabliert. Die vierte Auflage der Leitveranstaltung für Sprachtechnologie in Europa hat nicht nur Technikexperten zusammengebracht, sondern auch Vordenker aus Wissenschaft und Wirtschaft. Wenn der Berliner Medien- und Kommunikationsforscher Norbert Bolz die Stimme als das ultimative Interface bezeichnet, ist das mehr als die Selbstbeweihräucherung einer Branche. Die Erkenntnis, dass immer mehr alltägliche Aufgaben mithilfe der Stimme bewältigt werden können, setzt sich durch. Und die sprachverarbeitende Technologie wird in der Servicegesellschaft eine noch größere Rolle spielen als bislang. Das gilt auch für die Call Center Branche, die die VOICE Days nutzte, um ihre Leistungen ins rechte Licht zu rücken. Dass der Klang einer Stimme zum wichtigen Eckpfeiler für Werbung und Marketing wird, erläuterte Carl-Frank Westermann von MetaDesign. Der Stimme als Corporate Voice kommt nach seiner Ansicht eine wichtige Rolle für die Schaffung einer ganzheitlichen Markenstrategie zu.
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Die letzte Vision des Bill Gates
09.01.2008, faz.net
Der Gründer des weltgrößten Softwarekonzerns war am vergangenen Sonntagabend bei der CES in Las Vegas wie üblich der Eröffnungsredner. Doch diesmal lag darin eine besondere Symbolik, denn es sollte die letzte CES-Rede von Gates sein, bevor er sich im Juli aus dem Tagesgeschäft bei Microsoft zurückzieht und sich auf seine wohltätige Stiftung konzentriert. Nach einem persönlichen und humorigen Auftakt kamen die von Gates gewohnten Inhalte: Diesmal rief Gates in Las Vegas „das nächste digitale Jahrzehnt“ aus, mit dem das Alltagsleben weiter bereichert werde. Dazu gehören nach seiner Meinung: allgegenwärtige High-Definition-Technologie, das nahtlose Zusammenspiel vernetzter Dienste und die einfache oder, wie Gates es nennt, „natürliche“ Nutzung der Geräte. Während bislang Maus und Tastatur die Bedienung bestimmten, steht künftig eine Steuerung mit Berührungen, Sprache und Bilderkennung im Vordergrund.
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Spracherkennung bald vor Gericht?
09.01.2008, Main-Rheiner.de
Zivilprozesse dauerten durchschnittlich drei bis vier Monate, erläutert der hessische Justizminister Jürgen Banzer (CDU). Der Bürger empfinde sie subjektiv als länger, weil er vor dem Gang zum Anwalt bereits eine längere Zeit mit dem Streit hinter sich habe. „Es gibt eine Vielzahl kleiner Schritte, die am Schluss eine spürbare Beschleunigung von drei bis vier Wochen bringen können“, sagte der Minister. Mit Hilfe von elektronischer Spracherkennung könnten Richter Verfügungen schneller verfassen. „Wir müssen schauen, wie lange bleibt eine Verfügung in der Geschäftsstelle liegen?“ Schriftsätze könnten schneller zugestellt werden. Auch die Beweissicherungsverfahren, etwa bei Baumängeln, könnten verkürzt werden. In vielen Prozessen tagten bereits jetzt keine Kammern mehr, „oft macht das ein Einzelrichter“, was die Kapazität verdoppele.
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Blogger arbeiten mit Spracherkennung
09.01.2008, Computerwoche
Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, die letzten Sonntag (06.01.) mit einer Rede von Bill Gates eröffnet wurde, könnte sich ein neuer Trend zeigen: Blogger diktieren ihre Einträge ins Handy und veröffentlichen sie so direkt auf ihrer Site. Die Postings werden automatisch in Text konvertiert und auf der Website veröffentlicht. Das geht etwa mit Software der im britischen Buckinghamshire ansässigen Firma SpinVox. Der Financial Times zufolge setzen bereits einige Sportler auf die Software, um damit "live" von ihren Wettbewerben zu berichten. Dazu zählen etwa Anna Hemmings, die englische Weltmeisterin im Kanu-Marathon, oder Rallye-Fahrer Paul Mitson, der eigentlich an der inzwischen aus Sicherheitsgründen abgesagten Rallye Dakar teilnehmen wollte. Er wollte Freunde und Verwandte permanent über den Verlauf des Rennens auf dem Laufenden halten.
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Sprechende Assistenten: Alltagsroboter sollen das Leben erleichtern
19.12.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Roboter haben den modernen Lebens- und Arbeitsalltag des Menschen erobert. Sie montieren Autos, übernehmen Hausarbeiten, spielen Fußball mit den Kindern. Fast scheint es, dass der Traum vom allzeit willigen Helfer, den Literatur und Science-Fiction seit Jahrhunderten ausgemalt haben, Realität geworden ist. Gerade erst hat Toyota einen Geige spielenden Roboter vorgestellt, der zeigt, wie die elektronische Welt von morgen aussehen könnte. Sprechende Assistenzsysteme scheinen auf dem Vormarsch, auch in der Unternehmenskommunikation, wie Prof. Norbert Bolz auf den Bonner VOICE Days bestätigte.
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Sound Branding: Werbung und Marketing entdecken die akustische Markenführung
19.12.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Die akustische Markenführung gewinnt an Bedeutung. Werbung und Marketing haben längst erkannt, dass Werbebotschaften verstärkt auch über den Klang einer Erkennungsmelodie oder über die Stimme der Werbebotschaft vermittelt werden. Die akustische Markenführung (Sound Branding) ist ein wichtiges Marketinginstrument, das zur Unverwechselbarkeit einer Marke beiträgt. „Mit Klang verstärken wir die visuellen Eindrücke massiv und reichern sie überdies mit Gefühlen an“, sagte der Soundspezialist Carl-Frank Westermann, Creative Director Sound Branding bei MetaDesign in Berlin, bei den diesjährigen Bonner Voice Days. Bisher hätten sich Marken vorwiegend visuell dargestellt. Klangdesign sei zwar nur ein kleiner Teil der gesamten Kommunikationspalette, der aber in den nächsten Jahren wichtiger werde.
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Targeted Advertising oder Lauschangriff?
19.12.2007, Speech Technology Magazine
Obwohl Targeted Advertising nichts wirklich neues mehr ist, hat das Start-up „Pudding Media” seine ganz eigene Version entwickelt. Es bietet einen Service an, der VoIP-Telefongespräche auf bestimmte Stichworte und Themen analysiert, um den beteiligten Personen anschließend passende Werbung auf die Bildschirme zu senden. Ziel sei es, Anbietern die Aufnahme von werbefinanzierten Telefondiensten in ihr Portfolio zu ermöglichen. Zwar verspricht das Unternehmen, der Dienst verbessere das Kundenerlebnis, doch berührt es damit ein sensibles Thema: das Eindringen moderner Technologien in die Privatsphäre.
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Ersetzen Computer bald Call Center Agenten?
19.12.2007, The Herald
Davon sind zumindest schottische Wissenschaftler überzeugt. Sie wollen schon bald sprechende Maschinen programmieren, die nahezu jede relevante Anfragekonstellation beantworten können sollen und letztlich den lebenden Agenten ersetzen können sollen. Professor Michael Fourman, Leiter der School of Informatics an der Universität von Edinburgh, sagte, dies sei nur ein Ergebnis der Arbeiten an Strategien, Computern sinnvolle Antworten auf detaillierte Fragen beizubringen.
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Künstliche Intelligenz fürs Büro
19.12.2007, Heise online
Die US-Militärforschungsbehörde DARPA führt ein Großprojekt in der Künstlichen Intelligenz (KI) durch, das geschäftlich genutzten Rechnersystemen helfen soll, die Absichten ihrer menschlichen Nutzer besser zu verstehen. Das vom Forschungsinstitut SRI International koordinierte Vorhaben namens CALO ("Cognitive Agent that Learns and Organizes") versammelt Forscher aus insgesamt 25 Universitäten und Unternehmen, berichtet das Technologiemagazin Technology Review in seiner Online-Ausgabe. Abgedeckte Bereiche sind das maschinelle Lernen, die Verarbeitung natürlicher Sprache und das semantische Web.
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Wallraff & die scheinheilige politische Debatte über Call Center
12.12.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Im Arbeitskreis des Call Center Forums (CCF) auf den VOICE Days nahm man die aktuelle und von Günter Wallraff durch seinen Undercover-Einsatz in Call Centern angeschobene öffentliche Debatte zum Anlass, aufzuklären. Drohungen mit der Gesetzeskeule, die Forderung nach kostenfreien Warteschleifen, Bußgelder stehen zur Diskussion. CCF-Präsident Manfred Stockmann plädiert für weniger Aufgeregtheit. Verbraucherschützer und die Bundesregierung hätten ein Stück weit aktionistisch gehandelt. Kritisch bewertete er die Tatsache, dass viele Anrufe im Auftrag von staatlichen Lotterieanbietern stattfinden, zugleich empöre sich die Politik aber über diese Werbeanrufe. Gleichzeitig würden die Verbraucherzentralen der Länder aus den Einnahmen der staatlichen Lotterien mitfinanziert. Die Initiative VOICE BUSINESS, Organisator der VOICE Days, fordert für Call Center ein Prüfsiegel für testierte Qualität. Es soll - ähnlich der TÜV-Plakette - für jedermann zugänglich sein.
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Voice Biometrics Conference 2007: Präsentationen zum Download
12.12.2007, VOICE Community
Opus Research veranstaltete am 28. und 29. November in London die zweite Voice Biometrics Conference mit dem Ziel, Verständnis und Beachtung für stimmbiometrische Lösungen zu stärken. Die Präsentationen aller Sprecher stehen nun auf der Webseite der Konferenz zum kostenlosen Download bereit. Interessenten finden Ressourcen zu den Themen „Building the Case for Voice Biometrics“ (Tagesthema erster Tag) und „Real-World Deployments: Voice Biometrics as a Complete Solution“ (Tagesthema zweiter Tag).
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Rückblick: Telekom MehrwertForum 2007
12.12.2007, VOICE Community
„Energizing Business – Your network to success“: Unter diesem Motto diskutierten Experten auf dem MehrwertForum 2007 in der Mainzer Rheingoldhalle die aktuellen Entwicklungen, Trends und Anforderungen der Branche. Gleichzeitig präsentierte die Deutsche Telekom auf dem Fachkongress innovative Produkte und Lösungen und deren Vorteile im Praxiseinsatz. Hochkarätige Referenten beleuchteten in den Plenumsvorträgen grundlegende Aspekte erfolgreicher Geschäftsmodelle aus der Welt der Mehrwertdienste.
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Dialogsysteme, semantisches Web und das Ende der Google-Ära - Antwortmaschinen statt Linküberflutung
05.12.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Der von Tim O’Reilly geprägte Begriff Web 2.0 hat sich zum Inbegriff des neuen Internet-Booms entwickelt. Nun arbeitet man an Konzepten für eine Weiterentwicklung. „Die offensichtliche Veränderung ist zunächst, dass auch mobile Endgeräte oder Mobiltelefone als Plattform dienen. Damit ist auch verbunden, dass Spracherkennung immer besser wird. Oder dass Fotoapparate mittlerweile mit GPS ausgestattet sind“, erklärt Tim O-Reilly. Wenn das Handy mit intelligenter Sprachtechnik ausgerüstet wird, könnte es sich nach Expertenmeinung zu einem sehr nützlichen persönlichen Assistenten entwickeln. „Solche Visionen einer Antwortmaschine geistern seit einiger Zeit unter dem Schlagwort Web 3.0 beziehungsweise Semantic Web durch das Internet“, schreibt die Nachrichtenagentur ddp.
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Virtuelle Fußballexperten, sprechende Automaten und sensorgesteuerte Autos - Intelligente Dialogsysteme kommen aus Deutschland
05.12.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Beim diesjährigen Bonner Fachkongress VOICE Days präsentierte das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) den Ligabot. Der anthropomorphe Agent ermöglicht es, über ein Sprachdialogsystem aktuelle Informationen über Spielergebnisse, Spielorte, nächste Begegnungen und die Tabellensituation der laufenden Saison zu erfragen. Experten sind der Ansicht, dass die KI-Forschung in Deutschland im Gegensatz zu anderen Ländern einen sehr pragmatischen und anwendungsbezogenen Ansatz verfolge. Deutsche Wissenschaftler konzentrierten sich nicht auf die Erfindung von Computern mit menschlichem Bewusstsein. Sie entwickelten in enger Kooperation mit der Wirtschaft Technologien für den Alltag, die wir als Errungenschaften der KI-Forschung gar nicht mehr wahrnehmen – etwa bei der Analyse natürlicher Sprache.
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Voice-Erkennung im Bundle vermarkten
04.12.2007, VOICE Community
Nuance bundelt seine Software-Produkte OmniPage, PaperPort, PDF Converter und Dragon NaturallySpeaking ab Anfang Dezember mit dem Dateimanagement-Produkt PCsync von Laplink. Käufer von Nuance-Software, die bei Media Markt und Saturn die Produkte erwerben, können PCsync kostenlos herunterladen. PCsync ist eine automatische Dateimanagement-Software, die zwei PCs miteinander verbindet. Anwender von mehreren Computern – VISTA, Windows XP oder 2000 - können mit dieser Software sicher auf Dateien zugreifen und Ordner umgehend und einfach synchronisieren. Somit können Dateien einfach auf einen anderen Computer übertragen werden, um zum Beispiel die Nuance-Dateien auf einen VISTA-fähigen Computer zu synchronisieren.
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"Da-Da-Da-Di-Da - so verärgern Sie Ihre Kunden"
04.12.2007, Spiegel-online.de
Erkennungsmelodien können Kunden begeistern - oder nerven. Carl Frank Westermann, Experte für akustische Kommunikation, verrät, wie Unternehmen klingen sollten. Und warum er das Ton-Logo der Telekom für Terror hält. Es gebe so viele Stellen, an denen Kunden und Mitarbeiter mit Musik oder typischen Geräuschen des Unternehmens konfrontiert werden. Bei der Telekom seien das zum Beispiel die Werbung in Radio und Fernsehen, die Auskunft und die Klingeltöne beim Telefon. Gerade weil es so viele Musikstücke, Werbespots und andere Klänge in Verbindung mit einem Unternehmen gibt, sei es wichtig, sie so zu gestalten, dass sie zur Marke passen.
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Spracherkennung im Warenhaus reifer denn je?
05.12.2007, Speech Technology Magazine
Im Lagerwesen findet Spracherkennung seit den 80er Jahren Einsatz, doch erst in letzter Zeit nähert sie sich ihrem Durchbruch. Waren Systeme in den 80ern in ihrer Erkennungsleistung eingeschränkt und sprecherabhängig, basieren moderne Systeme auf phonetischen Algorithmen und unterstützen ein umfangreiches Vokabular bei minimalem Training. So bieten Lösungen von z.B. Voxware vollständige VoiceXML-Konformität, während Datria, Anbieter von speziellen VoiceXML-Lösungen, über ein ganzes Portfolio von Produkten verfügt, die Ciscos IP-Telefonie unterstützen. Ebenfalls sind die meisten aktuellen Lösungen vollständig in die Back-End-Software der Zulieferketten implementierbar.
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Explosionen des Wissens
05.12.2007, Handelsblatt.com
Die Globalisierung findet seit Menschengedenken statt. Sie ist nicht nur ein wirtschaftlicher Prozess, sondern auch einer des Wissens. Beim 97. Internationalen Dahlem-Workshop diskutierten in der vergangenen Woche 40 Wissenschaftler über den Austausch von Wissen. "Es lohnt sich, die Globalisierung des Wissens von ihren Anfängen bis heute historisch zu verfolgen, auch um heutige Globalisierungsprozesse des Wissens besser zu verstehen", sagte Jürgen Renn, Direktor des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte in Berlin. Vergangene Wissensexplosionen, wie etwa die Erfindung der Schrift und des Buchdrucks, sind vergleichbar mit dem Potenzial des World Wide Web (WWW), das wir heute erahnen können. Damit es sich entfalten kann, muss das Web - so wie Bücher katalogisiert werden mussten - einem Ordnungssystem unterworfen werden, findet Hans Falk Hoffmann, ehemaliger Direktor für Technologietransfer an der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) in Genf, wo das WWW erfunden wurde. Eine Sprachtechnologie, die Dinge unzweideutig erklären kann, sei dafür ebenso erforderlich wie eine Überprüfung des Wissens, das ins Web gestellt werde.
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Von Menschen und Maschinen - Roboter assistieren bald auch im täglichen Leben
28.11.2007, VOICE Community
Eine Roboter-Gitarre, die sich selbst stimmt, Minensucher, als Reinigungsroboter für die Dachrinne oder Miniroboter als verlängerter Arm des Chirurgen im Operationssaal: Der Einsatz intelligenter technischer Assistenten wächst stetig. Laut Schätzungen der International Federation of Robotics (IFR) wird das Wachstum der Roboterproduktion von 2008 bis 2010 jährlich vier Prozent betragen. „Der Bestand der auf der Welt arbeitenden Roboter wird von 951.000 Stück im vergangenen Jahr auf 1,17 Millionen Stück 2010 wachsen“, so die FAZ. Und dabei halten die Roboter nicht nur verstärkt Einzug in industrielle Produktionsprozesse. „Mit Hochdruck arbeiten Forschungsinstitute an der Entwicklung von persönlichen Assistenten - als Gegenpol zum Produktionsassistenten. Das Ziel dabei ist es Roboter zu bauen, die mit der häufig fehlenden Eindeutigkeit der menschlichen Kommunikation umgehen können. Das bedeutet, dass sie auch nicht ganz klare verbale Anweisungen und Gesten sinngemäß interpretieren können.

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Videosuche blinkx überfügelt erstmals GoogleVideo
28.11.2007, Juraforum
blinkx, die größte Suchmaschine für Videos im Internet, gab kürzlich neue Zählungen der unabhängigen Agenturen comScore, Hitwise und Quantcast bekannt, die den explosionsartigen Anstieg der Suchanfragen innerhalb des blinkx-Netzwerks in der zweiten Hälfte von 2007 bestätigen. comScore meldet einen Rekord von 52,5 Millionen individueller Besucher und 535 Millionen Seitenansichten innerhalb des blinkx-Netzwerks im Oktober 2007. Gemäß dem Internetzählservice Hitwise vergrößerte blinkx seinen Marktanteil an Besuchen innerhalb der Kategorie Unterhaltung und Multimedia zwischen Januar und Oktober 2007 um 541% und übertrifft damit das Wachstum der Branche. Zusätzlich meldet Hitwise, dass blinkx vor kurzem GoogleVideo in Großbritannien und Nordirland beim wöchentlichen Marktanteil von Besuchen überholt hat.
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VoIP-Gerüchte: Skype-Verkauf & spracherkennende AdWords
28.11.2007, Google-Phone.com
Nach einem Bericht des Guardian brodelt die Gerüchteküche. Die Rede ist zunächst von einer möglichen Übernahme des VoIP-Anbieters Skype durch Google. Glaubt man der Autorin des Artikels, Jemima Kiss, finden diese Gerüchte auch ein solides Fundament, da Skype-Besitzer Ebay seit der Übernahme darüber klagt, der Kaufpreis wäre ohnehin zu hoch gewesen. Deutlich spekulativer fallen weitere Gerüchte über Sprachtechnologie-Spezialisten Nuance aus: Als Mitglied der von Google angestoßenen Open Handset Alliance (+ VOICE Community berichtete!) macht den Einsatz von Spracherkennung als Mittel von Googles Target Marketing bei VoIP-Telefonaten denkbar. Einsatz findet eine ähnliche Technonologie bereits im kostenlosen eMail-Dienst GMail, der Schlüsselworte und Phrasen in den eMails der Nutzer erkennt und Werbeeinblendungen daran anpasst.
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Google und Microsoft sammeln Stimmen
28.11.2007, CNNMoney.com
Google und Microsoft bieten kostenlose Verzeichnisdienste an, die sprachautomatisierte Auskünfte über das Telefon geben. Zwar wurden die Dienste zunächst bloß als weitere Dienste der IT-Großmächte beurteilt, doch liegt der wesentliche Aspekt nicht in dem, was diese Dienste bieten, sondern in dem, was sie bekommen. Beide Unternehmen nutzen diese Dienste um eine Art virtueller Petri-Schalen aufzubauen, angefüllt mit den Sprachmustern unzähliger Nutzer. Diese werden in die ebenfalls zahlreich vorhandenen Server der Unternehmen eingespeist und analysiert, um die unternehmenseigenen Spracherkennungstechnologien weiter zu entwickeln. „Je mehr Daten Ihnen zur Verfügung stehen, umso bessere Modelle können Sie daraus entwickeln“, sagt Bill Byrne, Senior Voice Interface Engineer bei Google.
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Gesundheitswesen: Einsparungen durch Spracherkennung
28.11.2007, Speech Technology Magazine
Nur wenige Jahre zuvor kostete die Lifetime Health Medical Group das Erstellen und Transkribieren ärztlicher Berichte, Patientenakten und Befunde rund $1.3 Mio. Mittlerweile setzt der Betreiber mehrerer Kliniken in den Städten Buffalo und Rochester (New York State) die Spracherkennung Dragon NaturallySpeaking von Nuance ein und ließ insgesamt 69 Mitarbeiter damit ausrüsten. Die jährlichen Einsparungen betrugen im ersten Jahr $415.000, im folgenden Jahr werden Einsparungen zwischen $680.000 und $690.000 erwartet.
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Missionieren mit der Bibel - in MP3 oder .Wav
28.11.2007, Speech Technology Magazine
Während seiner Missionarsarbeit in Südafrika stieß Pieter Schutte immer wieder auf das gleiche Problem: Wie sollte er Menschen mit nur sehr schwach ausgeprägter Lesefähigkeit der englischen Sprache Zusammenhänge von Bibelinhalten in einfachen Worten begreifbar machen - und das ohne große Verwirrung auszulösen? Nach einiger Recherche im Internet stieß auf die Software „TextAloud“ von NextUp Technologies, die sowohl Text-to-Speech (TTS) als auch Spech-to-Text (STT) bietet. Also kaufte er sie für nicht einmal $30 und konvertiert die relevanten Bibelpassagen einfach in Audioformate.
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Es gilt das gesprochene Wort: Experten bezeichnen die Stimme als ultimatives Interface - automatische Sprachsysteme und die Servicegesellschaft
21.11.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Die Stimme wird zum wichtigsten Interaktionstool der Zukunft. Davon ist Trendforscher Norbert Bolz von der Technischen Universität Berlin, überzeugt. „Alle Utopien gehen seit Jahrzehnten in diese Richtung, weil damit ja auch gesagt wird, dass jeder mit der Grundausstattung seiner Menschlichkeit, dem Vermögen, seine Stimme zu erheben, zu fragen und zu antworten, mit den komplexesten Formen von Technologie umgehen könnte“, sagte der Medien- und Kommunikationswissenschaftler bei den diesjährigen Bonner VOICE Days. Die Stimme ist das natürlichste Interaktionsmedium schlechthin und, so schreibt es Mladen Dolar, Professor für Philosophie an der Universität Ljubljana, die „natürliche Plattform der Bedeutungsproduktion“. „Nichts erscheint uns so vertraut wie die Stimme“, schreibt Dolar in seinem Buch „His master’s voice - Eine Theorie der Stimme“.
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Servicefaktor eGovernment: Über die Hälfte der Deutschen war schon online im Amt - Modellregionen testen Behördenrufnummer 115
21.11.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Die Vision einer neuen Beziehung zwischen dem Staat und seinen Bürgern, die demnächst Kunden heißen, wird immer konkreter. So steht in Berlin die Einführung der einheitlichen Behördenrufnummer 115 schon Mitte des nächsten Jahres bevor. Unter dieser nach New Yorker Vorbild bereitgestellten Servicenummer sollen schon ab Sommer alle öffentlichen Einrichtungen erreichbar sein. Über die 115 können Bürger zukünftig Straßenschäden oder defekte Straßenlampen melden, aktuelle Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes abfragen, aber auch um Hilfe eines Mitarbeiters beim Ausfüllen von Anträgen bitten, Urkunden oder einen neuen Ausweis bestellen und dabei stets nachvollziehen, wo im Verwaltungsapparat ihr Vorgang gerade bearbeitet wird. Für viele Unternehmen, Länder und Kommunen stellt sich hierzulande unter dem Aspekt der Vereinfachung und Einsparung auch die Frage nach der Automatisierung von Auskunftsdiensten und Dienstleistungen per Sprachdialog.
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Moderne Medizintechnik hilft Milliarden sparen - Krankenhaus der Zukunft setzt auf Hightech-Ausstattung
21.11.2007, VOICE Community
Bis zu 1,5 Milliarden Euro könnten im deutschen Gesundheitswesen jährlich eingespart werden, wenn Kliniken und Arztpraxen konsequent moderne Medizintechnik einsetzen würden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Technischen Universität Berlin und der Unternehmensberatung Droege & Comp. im Auftrag des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) und des Medizintechnik-Branchenverbandes Spectaris. Komplizierte Eingriffe werden immer öfter mit modernsten computergestützten Instrumenten durchgeführt. Und die technischen Entwicklungen, die das Krankenhaus der Zukunft mitprägen werden, reichen von Dokumentationstätigkeiten über den Einsatz von Robotern bis hin zur OP-Lampe, die sich per Sprachbefehl einschalten lässt.
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Viecore-Übernahme durch Nuance hat Markt verändert
21.11.2007, Speech Technology Magazine
Als Nuance vor kurzem die Übernahme von Viecore verkündete, sahen viele Beobachter zunächst nur einen weiteren Zukauf des Sprachtechnologie-Unternehmens, mit dem es weiter in Richtung eines umfassenden Portfolios wächst. Nicht so Primas. Der Anbieter von Sprachlösungen und Professional Services sieht durch die Übernahme eine Lücke im Bereich anbieterneutraler Sprachtechnologiedienste entstanden. Und das Unternehmen ist bereit, diese Lücke zu schließen.
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Ihre Meinung ist gefragt: VOICE Community-Trendbarometer „Voice Business 2008“
14.11.2007, VOICE Community
Das Trendbarometer der VOICE Community wird seit 2006 erhoben. Auch dieses Jahr wollen wir von Ihnen wissen, wie Sie die aktuelle Marktentwicklung beurteilen, welche Faktoren als Markttreiber und Hemmnisse in 2008 wirken werden und wo Sie aktuelle Anwendungs- und Innovationsgebiete für die nächsten 24 Monate sehen. Mitmachen lohnt sich – denn alle Teilnehmer an der Umfrage erhalten den „Experten”-Status in der VOICE Community!
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Marktstudie von Opus Research: Voice Biometrics vor dem Durchbruch!
14.11.2007, VOICE Community
In der aktuellen Marktstudie von Opus Research kommt Senior Analyst Dan Miller zum Schluss: Voice Biometrics stehen vor dem Durchbruch. Der Markt für stimmbiometrische Authentifizierungslösungen hat im Jahr 2006 bereits $80 Mio. umgesetzt. Nach einer kurzen Stagnationsphase soll bis 2001 ein Umsatz von $800 Mio. erreicht werden. Lesen Sie die zentralen Erkenntnisse der Studie und erfahren Sie, welche Faktoren den anstehenden Durchbruch zeitigen.
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Umfrage Contact Center-Trends 2008 gestartet
14.11.2007, VOICE Community
Aspect Software schickt die gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen Strateco durchgeführte Studie Contact Center-Trends in die sechste Runde. Die Umfrage erfasst Kennzahlen zur Größe und technischen Infrastruktur der Contact Center, fragt nach geplanten Weiterentwicklungen und erhebt Markteinschätzungen. Interessierte können ab sofort telefonisch oder online teilnehmen und erhalten als Dankeschön ein Exemplar der Studie "Contact Center-Trends 2008" zugesandt, die zur Call Center-World im Februar 2008 erscheint. Die telefonische Teilnahme an der Befragung ist unter der Rufnummer (0 61 72) 99 59-502 möglich. Zur online-Umfrage gelangen Sie über den nachstehenden Link.
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Markt für Voice im Automotive Bereich erreicht $6.5 Milliarden bis 2013
14.11.2007, Speech Technology Magazine
Laut einer neuen Studie von Strategy Analytics wird der Markt für Voice im Automotive Bereich bis 2013 $6.5 Milliarden erreichen, bei 78 Mio. verkauften Einheiten. Noch 2005 lag dieser Wert bei $4.4 Milliarden bei 22.8 Mio. verkauften Einheiten. Treiber dieses Aufschwungs sind nach Ansicht der Firma aus Boston sprachgesteuerte Kommunikationsgeräte, Navigation und Entertainment Systeme. Dennoch sei es wahrscheinlich, dass sich die Anwendung von Sprachtechnologie auch auf die Steuerung von Fenstern, Licht und Klimasystemen ausweite. Auch sei ein Markt für kabellose Computersysteme denkbar, auch wenn dieser unter den Erwartungen der anderen Einsatzgebiete liegt.
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Spracherkennung im Warenlager
14.11.2007, TMCnet
Innerhalb von nur fünf Jahren hat sich die Sprachtechnologie vom Bereich der „Early Adopters“ entfernt und gehört heute zu den gebräuchlichen Technologien, die einen klaren ROI generieren – besonders beim Kommissionieren in der Lagerwirtschaft. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie der ARC Advisory Group, die in Zusammenarbeit mit Fachleuten aus dem Lagerwesen und den Lesern von „Modern Materials Handling“ entstanden ist. Die zentrale Erkenntnis lautet: Der beste Weg, Voice im Warenlager einzusetzen, führt zunächst über des Kommissionieren und kann dann über die Jahre auch in anderen Prozessen eingeführt werden.
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Wolfgang Wiencke kritisiert Call Center-Verbände
14.11.2007, TeleTalk
In einem Meinungsartikel setzt sich Wolfgang Wiencke, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung Profitel Consultpartner, mit der aktuellen Situation der Call Center in Deutschland auseinander. "Die Kritik von Verbraucherschützern und Journalisten wie Günter Wallraff ist im Grundsatz völlig berechtigt - allerdings ist die Pauschalisierung in der sie stattfindet, nicht angebracht", so Wiencke in seinem Kommentar, der exklusiv auf der TeleTalk-Homepage veröffentlicht wurde. Wiencke identifiziert drei Probleme, unter denen die Branche besonders leide: "Die vielfach schlechte Qualität in der Inbound-Telefonie und unseriöse Praktiken in der Outbound-Telefonie, ein großes Ausbildungs- und Managementdefizit, ein verbandspolitisches Chaos".
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Weltweite Studie von Genesys über Optimierung von Kundenservice
05.11.2007, VOICE Community
In der globalen Studie, die von Genesys gesponsort wurde, sind 1.390 Contact Center-Manager und leitende Angestellte von Kundendienstabteilungen aus 19 Branchen in 76 verschiedenen Ländern befragt worden. Die Ergebnisse enthüllen ein paar der fortschrittlichsten Strategien, die Unternehmen zur Optimierung und Leistungssteigerung im Kundendienst einsetzen. Eine der zentralen Erkenntnisse: Durch die vollständige Integration verschiedenster Call Center-Funktionalitäten (genauer solche, die rund um den Globus bereits im Einsatz sind) wird das Dynamic Contact Center die Lösung für alle Call Center sein, eine Balance zwischen Produktivität, Qualität und Ertrag zu finden.
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Mobile Ads - Hype statt nur Hoffnung
05.11.2007, Ecin
Im Bereich Mobile-Advertising hätten die meisten Marketer bisher lediglich gehofft - und diese Hoffnung soll in den nächsten fünf Jahren Realität werden, geht es nach einer Studie von Local Mobile Search. Bis 2012 soll der Markt auf 2,3 Milliarden US-Dollar in den Vereinigten Staaten und auf 2,8 Milliarden US-Dollar in Europa angewachsen sein. Das entspräche einem jährlichen Wachstum von 116 Prozent. Dan Miller von Local Mobile Search sieht einen Grund im gesteigerten Engagement der führenden Such-Portale wie Google, Yahoo, MSN oder AOL im Bereich Mobile-Search. Die Mobilfunkanbieter würden sich mit den Internetgiganten geradezu ein Rennen um die größte Nutzerzufriedenheit bei der lokalen Suche liefern. In den Prognosen sind Suche über Spracherkennung, SMS/MMS, WAP und Downloads enthalten, ebenso die Erhebungen für Abrechnungen über Page-Impressions, Pay-per-Click und Pay-per-Call.
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Vereinigung kündigt offene Plattform für mobile Endgeräte an
07.11.2007, Speech Technology Magazine
Die „Open Handset Alliance”, ein internationaler Zusammenschluss von 34 Mobile Operators, Handset-Herstellern und Halbleiter-Unternehmen, hat die Entwicklung von „Android“ angekündigt, eine offene Plattform für mobile Endgeräte. Das Entwicklungskit bietet ein umfassendes Softwarepaket mit allem, was für die Entwicklung eines mobilen Endgerätes notwendig ist: Betriebssystem, Middleware und mobile Applikationen. Die Teilnehmer, zu denen u.a. Google, T-Mobile, Samsung und Nuance gehören, unterstützen das Projekt entweder durch die Veröffentlichung ihres geistigen Eigentums unter einer Apache v2 Open Source Lizenz oder durch die Kompatibilität ihrer Chipsets.
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Mission: Video
07.11.2007, Speech Technology Magazine
Die Fähigkeit von Mobilgeräten, neben Sprache auch Daten zu übertragen (z.B. Videos, Bilder und Text), hat sich in den letzten Jahren von „Science Fiction“ zu „Science Fact“ entwickelt. Hersteller und Analysten sind gleichermaßen begeistert von den neuen Funktionen, bietet die Kombination von Video und Voice den Unternehmen doch bessere Branding-Möglichkeit und ein neues Forum für das Upselling von Produkten und Diensten. Eine Voraussetzung für die Integration von Video und Voice ist VoiceXML. War die Auszeichnungssprache anfangs noch für die Beschreibung von Audio-Daten bestimmt, wird sie spätestens mit dem Erscheinen von Version 3.0 zum Standard und Antreiber von Interactive Voice and Video Response (IVVR) werden.
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Aufschwung für Voice in der Medizin
07.11.2007, Speech Technology Magazine
Seitdem sich online verwaltete medizinische Berichte durchsetzen und der Druck auf die Krankenhäuser zunimmt, gleichzeitig mehr Patientensicherheit und Kostenbewusstsein zu beweisen, erleben automatisierte Transskriptionssysteme in der Medizin einen erstaunlichen Aufschwung. Der Markt für Gesundheitswesen akzeptiert nur zu gerne Sprachtechnologie, die die vorhandenen Ressourcen produktiver und schneller macht. Robert Thornton, Commercial Director der Philips Speech Recognition Systems, erwartet daher für zukünftige Sprachlösungen den verstärkten Einbezug von Datenbanken und Best-Practice-Anleitungen. Außerdem solle die Nachfrage nach robusten Spracherkennern steigen, um die zunehmende Anzahl medizinischer Dokumente verarbeiten zu können.
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Sicherer Autofahren mit Nuance-Sprachlösungen
31.10.2007, VOICE Community
Ein von Nuance in dieser Woche veranstalteter Wettbewerb hat nachgewiesen, dass die Bedienung von mobilen Geräten mit Sprachbefehlen die Ablenkung während der Autofahrt drastisch senkt. Dieser Wettbewerb unter dem Titel „The Amazing Race: Distracted Driving“ fand in Florida, USA anlässlich der Nuance-Fachtagung ‚Conversations Mobile’ statt. Mit handelsüblichen Mobiltelefonen ausgerüstete Teilnehmer traten in einem virtuellen Rennen gegen einen Fahrer an, der ein Mobilgerät mit Spracherkennungslösungen von Nuance während des Rennens bediente. In jedem Rennen erfüllte der Fahrer, der die Nuance-Sprachlösungen nutzen konnte, alle gestellten Aufgaben ohne einen einzigen virtuellen Unfall, während die anderen Teilnehmer gleich mehrere „Unfälle“ bauten, bevor sie überhaupt ihre Aufgaben beendet hatten. Das ganze Rennen finden Sie + hier!
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Technologie verleiht Ky-Mani Marley’s Liedern eine internationale Stimme
31.10.2007, Boston Herald
Einer von Bob Marleys musikalischen Söhnen ist Ky-Mani Marley. Dieser arbeitet nun mit der New Yorker Firma Voxonic zusammen, die eine Technologie entwickelt hat, um die Stimmen von Sängern in Spanisch, Chinesisch, Hindi, Navajo oder jede andere erdenkliche Sprache zu übersetzen. Dazu wird die Stimme von Ky-Mani in ihre kleinsten Bestandteile zerlegt und sein persönliches Stimmmuster analysiert. Anschließend singt ein muttersprachlicher Sänger das Lied in der gewünschten Sprache neu ein und die Software von Voxonic transformiert den Klang seiner Stimme, so dass sie exakt wie die von Ky-Mani Marley klingt. So können Fans sein neues Album „Radio“ sowohl in Dänemark als auch auf den Fidschis ihrer jeweiligen Landessprache anhören.
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Ciscos Übernahme von Latigent
31.10.2007, CertCities
Viele Leute wunderten sich noch vor Kurzem über den letzten Deal von Cisco: die Übernahme von Latigent, einem Anbieter internetbasierter Business Intelligence- und Reporting-Software. Welches Interesse mag Cisco an Business Intelligence-Funktionalitäten haben? Offensichtlich ein großes: Latigent entwickelt Business Intelligence- und Analyse-Lösungen für Contact Center. Aus dieser Perspektive prophezeien Analysten, dass Latigents Expertise auf diesem Gebiet ein Segen für Ciscos Unified Customer Voice Portal und Unified Contact Center Portfolio sein wird.
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Microsoft will den PC zur Drehscheibe der Kommunikation machen
31.10.2007, Deutschlandfunk
Seit Jahren gewinnt die Internettelefonie - das so genannte "Voice over IP", kurz VoIP - zunehmend an Boden und bereitet dem etablierten Festnetz harte Konkurrenz. Software-Riesen wie Microsoft, IBM oder der Netzwerkspezialist Cisco wollen sich dabei ihr Stück vom Kuchen sichern. So machte Bill Gates mit Blick auf die Bedienung moderner Kommunikationsgeräte unlängst deutlich: In der Zukunft soll mit Hilfe der Spracherkennung alles viel einfacher werden. Wer den neuen Kommunikations-Server benutzt, gibt nur noch den Befehl - und die Software führt die Schaltung aus. Eine Computerstimme erklärt, was gerade passiert und liest auch eingegangene E-Mails vor. Kein Tastendruck oder technische Computerkenntnisse sind mehr erforderlich.
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Gates prophezeit Omnipräsenz des Computers – Spracherkennung sei Schlüsseltechnologie
24.10.2007, ZDNet
Im Gespräch mit CNET-Redakteur Ina Fried erzählt Bill Gates, welche Entwicklung die Computertechnologie seiner Meinung nach nehmen wird. In wenigen Jahren werde es fast nichts mehr geben, was kein Computer sei. Vom Konferenztisch bis hin zur Wandtafel werde alles mit Rechnern ausgestattet. 2010 würden wir von Computern umzingelt sein, ohne es zu bemerken. Laut Gates spielt Spracherkennung bei der künftigen Entwicklung eine große Rolle, ebenso wie Touchscreens.
Ein Video des Interviews finden Sie + hier!
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Opus Report sieht Aufschwung für Voice Biometrics
24.10.2007, Speech Technology Magazine
Die Anzahl kundenseitiger Lösungen, die auf Stimmbiometrie setzen befindet sich im Aufschwung. Ein aktueller Bericht von Opus Research weist auf ein starkes Wachstum in diesem Bereich ihn und weist auf die Bedeutung von Unified Communications Systemen (UC) in diesem Kontext hin. Beispiele dafür sind z.B. ABN-AMRO, die Stimmbiometrie erfolgreich in ihrem Callcenter einsetzen, und Bell Canada, die einen deutlichen Zuwachs an Abonnenten ihres Voice Identification Services verzeichnen konnten.
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Nuance Conversations: Voice verbindet Kunden mit Netzwerken
24.10.2007, Speech Technology Magazine
In seiner Eröffnungsrede auf der Nuance Conversations Konferenz betonte James Canton, bekannter Visionär und Chef des Institute for Global Futures, dass die Konvergenz von Netzwerken und neuen Technologien das Geschäftsleben der Zukunft entscheidend verändern wird. Tools, wie z.B. Voice, die die Interaktivität mit Plattformen und Netzwerken ermöglichen, kommen dabei eine Schlüsselposition zu. Obwohl die Rede von Canton sehr theoretisch und auf bislang nicht umgesetzte Projekte bezogen war, erwiesen sich seine Zukunftsvisionen als praxisnah.
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Nuance Conversations: Sprache als Katalysator des Mobile Web
24.10.2007, Speech Technology Magazine
Anhand von statischen Akzeptanzraten des Mobile Web konstruierte Vlad Sejnoha, leitender Wissenschaftler bei Nuance, gleichermaßen einen Beispiel-Case und eine Herausforderung für die Entwicklung sprachaktivierter Applikationen von mobilen Diensten. Mit dem Fokus auf Local Search und Web-Applikationen zeichnete er einen Fahrplan auf, was aus Sicht von Nuance geschehen müsste, damit sich mobile Dienste nach seinen Vorstellungen durchsetzen werden. Er bezeichnete Sprache dabei als Katalysator und wies zudem auf die stets veränderlichen Ansprüche der Endkunden hin.
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Intelligente Systeme assistieren Ärzten - IT entlastet Arzt, Krankenkasse und Patienten
24.10.2007, ZDF.de
Während der Arzt im OP Hand am Patienten anlegt, möchte er nicht auch noch Hand an der OP-Lampe anlegen müssen. Das muss er auch bald nicht mehr, denn die intelligente OP-Lampe, die sich auf das Kommando "Lampe an" einschaltet, ist bereits erfunden - mit ihr der intelligente OP-Tisch. Prof. Dr. Klaus Radermacher vom Lehrstuhl für Medizintechnik der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen entwickelt mit seinem Forschungsteam die intelligente Operationsausstattung, die dem Chirurgen die Arbeit erleichtern soll.
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Bitkom: ITK-Unternehmen machen 2007 gute Geschäfte
23.10.2007, TeleTalk
Der Branchenverband Bitkom hat die Ergebnisse seiner neuesten Quartalsumfrage unter Unternehmen der ITK-Branche vorgestellt. Demnach erwarten 75 Prozent der Firmen in diesem Jahr ein Umsatzplus, 12 Prozent gehen von stabilen und 13 Prozent von sinkenden Umsätzen aus. 57 Prozent wollen zusätzliche Mitarbeiter einstellen, zwölf Prozent beabsichtigen, Arbeitsplätze abzubauen. Das Wachstum könnte laut Bitkom noch stärker ausfallen, wenn ausreichend Fachkräfte zur Verfügung stünden.
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Voice on Air – Radioberichte über Spracherkennung und die VOICE Days 2007
25.10.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Das Thema Sprachtechnologie mausert sich langsam aber sicher zum Gemeinplatz. Das belegt zumindest der laufende Pressespiegel der Initiative VOICE BUSINESS, in dem Interessierte stets die aktuellen Meldungen anderer Medien über die Branche finden. Ganz neu im Pressespiegel sind nun zwei Radiobeiträge. Der Deutschlandfunk berichtete über den Stand der Sprachtechnologie, aktuelle Funktionalitäten und den VOICE Award. Und der WDR5 nahm sich dem Thema Service im Callcenter an und fragte seine Hörer: "Bitte warten - bitte warten: Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Call Center?“.
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Hotelreservierungs-System von Orange Wings gewinnt Voice Award in der Hauptkategorie - Preis für die beste Sprachapplikation geht das erste Mal nach Österreich
24.10.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Die Initiative Voice Business gab auf dem Bonner Sprachtechnologie-Fachkongress Voice Days die Gewinner der Voice Awards bekannt, die zum vierten Mal vergeben wurden. Gesamtsieger und Gewinner des „Best Practice Award“ für die beste deutschsprachige Sprachapplikation ist das automatische Hotelbuchungssystem Orange Line der österreichischen Hotelkette Orange Wings. „Mit dem System können jederzeit Zimmer in den Hotels von Orange Wings per Telefon reserviert werden, ohne dass der Anrufer mit einem Agenten sprechen muss. Das System ist eine typische Mittelstandslösung und zeigt, dass man in kurzer Entwicklungszeit bei Kosten unter 100.000 Euro ein sehr benutzerfreundliches System mit einer guten Fallabschlussrate auch für Szenarien mit vergleichsweise niedrigen Anrufzahlen realisieren kann.
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VOICE Days: Potenzial der automatisierten Anruferansprache wird nur durch Topqualität ausgeschöpft
24.10.2007, Computerzeitung
Spracherkennung federt nicht nur die Komplexität von Systemen zu Anwendern ab, auf ihr ruht auch die Hoffnung, Kunden individuell anzusprechen. Diese Erwartungen sind oft noch zu hoch, wie die Voice Days in Bonn gezeigt haben. Als wichtigste Herausforderung für die Spracherkennungsindustrie gilt deshalb die Entwicklung allgemein gültiger Standards. In einem ersten Schritt wurde jetzt ein Leitfaden vorgelegt.
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Empirix bewertet Qualitätsleitfaden als Meilenstein für Sprachapplikationen
24.10.2007, Verivox
In den vergangenen Jahren wurde die Verwendung von Sprachapplikationen im Kundenservice, bei Auskunfts- und Vermittlungsdiensten sowie im Marketing und Vertrieb deutlich gesteigert. Das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO hat deshalb zusammen mit der IVB (Initiative Voice Business), Telenet sowie weiteren Unternehmen der Branche einen Qualitätsleitfaden für Sprachapplikationen entwickelt. Darin sind alle relevanten Kriterien, Maße und Verfahren zur Erhebung und Optimierung der Qualität von Sprachapplikationen in einem ganzheitlichen Ansatz definiert und beschrieben. Dazu Chad Hart, Marketing Manager EMEA bei Empirix: „Der Leitfaden ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Voice-Services in Europa. Unsere Erfahrungen zeigen, dass nur fehlerfrei arbeitende Systeme vom Kunden akzeptiert werden.“ Und dazu trage der Leitfaden bei.
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Mobiles Marketing: Spracherkennung könnte Schlüsselrolle spielen
24.10.2007, absatzwirtschaft
Spracherkennung wird im Mobilen Marketing derzeit noch zu wenig genutzt. Dennoch sieht mind Business-Chef Bernhard Steimel Synergien zwischen mobilen Kampagnen und Sprachtechnologie: „Würden Werbetreibende und die Sprachautomatisierungsbranche mehr aufeinander zugehen, ergäben sich spannende Projekte“. Sprache sei das natürlichste Medium für den Transport von Emotionen und Botschaften, so Steimel, Co-Autor der Studie „Praxisleitfaden Mobile Marketing“. Suchmaschinen und Sprachautomatisierung spielen nach seinen Erkenntnissen eine Schlüsselrolle beim mobilen Internet.
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Die neue Liebe von Mensch und Roboter
24.10.2007, FAZ.net
Industrieroboter haben ihre furchteinflößende Wirkung als Arbeitsplatzvernichter der achtziger und neunziger Jahre verloren. Es geht mittlerweile um die gute Beziehung zwischen Mensch und programmierter Maschine. Dabei kann der Bedarf an personeller Betreuung in den nächsten Jahren noch zunehmen. Denn ein Schwerpunkt in der Forschung und Entwicklung ist, Roboter intelligenter zu machen. Sie sollen Tätigkeiten erlernen und Bewegungsprozesse entwickeln, damit sie zum Produktionsassistenten für Mitarbeiter werden. Dazu wird ein Roboter mit Routinevorgängen programmiert. Durch eigenständiges Erkennen des Arbeitsumfeldes etwa über Sensorik, Optik, aber auch durch Spracherkennung soll die intelligente Maschine Prozesse selbst entwickeln und adaptieren.
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VOICE Award 2007: Mit ‚Orange Line’ siegt eine Mittelstandslösung
17.10.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Die Initiative VOICE BUSINESS hat auf den VOICE Days in Bonn die Gewinner der seit vier Jahren ausgeschriebenen VOICE Awards bekannt gegeben. Insgesamt 50 sprachgesteuerte Dienste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren dieses Jahr angemeldet, davon haben sich 30 Systeme für die letzte Runde qualifiziert. Gesamtsieger und Gewinner des „Best Practice Award“ für die beste deutschsprachige Sprachapplikation ist das automatische Hotelbuchungssystem Orange Line der österreichischen Hotelkette Orange Wings. Der „Best Innovation Award“ für die Sprachapplikation mit der fortschrittlichsten technischen Umsetzung ging an die Sprecherklassifikation im T-Mobile Sprachportal Kundenservice von T-Mobile. Volksfürsorge: DiaLogo! - das Außendienst Serviceportal wurde mit dem „Best Enterprise Services“-Award für die beste Sprachautomation von Kunden- und Unternehmensprozessen ausgezeichnet. TRUCK-LOC: das interaktive Datenerfassungssystem der gleichnamigen Spedition wurde mit dem Award für die „Beste Mittelstandslösung“ ausgezeichnet und der Award für den „Best Value-Added Service“, der den besten sprachaktivierten öffentlichen Telefondienst bzw. das beste kostenpflichtige Sprachportal prämiert, wurde der Deutschen Telekom für ihren 11864 Preisvergleich verliehen.
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Initiative VOICE BUSINESS fordert Callcenter-TÜV und einheitliche Zertifizierungsstelle für den Einsatz von Sprachsystemen
17.10.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Die Initiative VOICE BUSINESS stellt auf den VOICE Days den „Leitfaden - Qualitätskriterien für Sprachapplikationen“ vor. Dieser bietet erstmalig eine umfassende Auflistung und Beschreibung der bekannten Test- und Evaluationsverfahren, die die Qualität von telefonischen Sprachsystemen mess- und kontinuierlich verbesserbar machen. Als „Richtlinien“ bietet er u.a. einen Rahmen, um das systematische Testen von Anwendung über den gesamten Lebenszyklus zu unterstützen. Oton Bernhard Steimel, Mitverfasser der Studie: Für den Anrufer ist die Servicequalität ein Gesamteindruck aus Erreichbarkeit, korrekter Aufnahme seines Anliegen sowie der zuverlässigen Bearbeitung. Man kann also folglich nicht die Mitarbeiterqualität von der Zuverlässigkeit des Sprachsystems entkoppeln. Wer sich zum Beispiel als Callcenter-Dienstleister kontinuierlich verbessern will, muss sich zunächst einmal in die Lage versetzen, die Qualität seiner Dienstleistung ganzheitlich zu messen.
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Künstliche Intelligenz wichtig für Alltagstechnologie - Deutsche Forscher dominieren Entwicklung von Dialogsystemen
16.10.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Im Jahr 2050 sollen menschenähnliche Roboter auf zwei Beinen nach den offiziellen Fifa-Regeln gegen den dann amtierenden, menschlichen Fußball-Weltmeister spielen - und gewinnen. Das zumindest haben sich Experten der Roboterentwicklung auf die Fahnen geschrieben. Doch bis dahin ist der Weg noch weit. Gleichwohl machen moderne Roboter stetig Fortschritte. So präsentiert das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) beim diesjährigen Bonner Fachkongress VOICE Days den Ligabot. Der anthropomorphe Agent ermöglicht es, über ein Sprachdialogsystem aktuelle Informationen über Spielergebnisse, Spielorte, nächste Begegnungen und die Tabellensituation der laufenden Saison zu erfragen. Für die Interaktion mit den Benutzern wird in der vorliegenden Beispieldomäne Fußball ein virtueller Fußballexperte eingesetzt, der Fragen des Besuchers mit einer künstlichen Stimme sowie entsprechender Mimik und Gestik beantwortet.
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Google-Handy nur Software? Experten halten das nicht für vermarktungsfähig - Betriebssysteme der Handyhersteller werden wie der „Heilige Gral“ gehütet
16.10.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Jüngsten Medienberichten zufolge soll das Google Phone gar kein Handy sein, sondern nur ein Betriebssystem, das mit Werbung Geld verdienen soll. Bernhard Steimel, Sprecher des Bonner Sprachtechnologie-Fachkongresses VOICE Days, widerspricht diesen Spekulationen: „Die Vorstellung, dass die Hersteller sich auf ein fremdes Betriebssystem einlassen, ist absurd. Diese Software wird von Firmen wie Nokia oder Sony Ericsson gehütet wie der heilige Gral, deshalb sind auch alle bisherigen Standardisierungsbemühungen gescheitert. Die Experten, die wir in unserer Mobile Marketing-Studie befragt haben, bestätigen diese Einschätzung. Die befragten Experten gehen davon aus, dass es weiterhin zehn verschiedene Browsertypen geben wird“, so Steimel. Wahrscheinlich werde Google eine Variante anbieten, die man sehr einfach aus dem Internet auf das Handy herunterladen könne, die dann zum Beispiel werbefinanzierte Telefonie ermöglicht.
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Microsoft bringt sprachaktivierte mobile Suche mit Branchenverzeichnisdienst
16.10.2007, VOICE Community
Im September kündigte Microsoft die Aufwertung seines Web-basierten Suchdienstes Microsoft Mobile Live Search an, der von einer Sprachoption von Sprint unterstützt wird und auf der akquirierten Tellme-Plattform realisiert wird. Am 15. Oktober folgte nun die Veröffentlichung der neuen Version gemeinsam mit der Meldung, dass der Dienst Live Search411 als kostenloser Dienst von jedem Telefon aus unter der Nummer (800) CALL-411 erreichbar ist. Anwender können damit sprachaktiviert nach lokalen Unternehmen oder Informationsangeboten suchen, wie z.B. Wetterdienste, Spielzeiten von Kinos oder Fluginformationen, und sich anschließend mit diesen verbinden lassen. Wird ein Telefon mit Internetzugang verwendet, können auch Links zu Straßeninformationsdiensten zugesandt werden.
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Aspect Contact Center Satisfaction Index-Europe 2007 - Deutsche zum zweiten Mal in Folge am zufriedensten mit ihren Contact Center-Erfahrungen
16.10.2007, VOICE Community
Aspect und das Marktforschungsunternehmen Leo J. Shapiro and Associates gaben die Ergebnisse des „Aspect Contact Center Satisfaction Index Europe 2007” bekannt. Bei dem Index handelt es sich um die erste und einzige veröffentlichte unabhängige Marktstudie, die die Erfahrungen von Kunden in Europa im Umgang mit Contact Centern mit ihrer Erwartungshaltung vergleicht. Während sich das Kräfteverhältnis weiterhin von den Unternehmen weg zugunsten der Verbraucher entwickelt, bietet der Aspect Index - Europe praxisnahe, objektive Erkenntnisse über die Einstellungen und das Verhalten von Verbrauchern. Unternehmen können diese Erkenntnisse nutzen, um die Lücke zwischen den Erwartungen und Erfahrungen zu schließen.
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Blinkx lässt Nutzer mit Web-Videos Geld verdienen
16.10.2007, Winfuture.de
Blinkx, ein Unternehmen aus der britischen Hauptstadt London, erlaubt es seinen Kunden ab sofort, mit den Web-Videos, die sie auf ihrer Website oder ihrem Blog einbinden, Geld durch Werbung zu verdienen. Jeder kann problemlos daran teilnehmen. Das Prinzip ist einfach: Blinkx durchsucht täglich alle bekannten Video-Portale nach neuen Inhalten und indexiert die gefundenen Clips. Mit Hilfe einer speziellen Technologie, unter anderem einer Spracherkennung, wird der Inhalt des Videos erkannt. Anhand dessen kann dann eine zum Thema passende Werbung integriert werden.
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Die virtuellen mobilen Helfer sind im Kommen
10.10.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Persönliche elektronische Assistenten sollen das tägliche Leben erleichtern, ein Teil des Alltags werden, wie z.B. der "scout Navigator" von Merian, einen standortabhängigen Reiseführer der selbständig alles Wissenswerte über in der Nähe befindliche Sehenswürdigkeiten berichtet - Begleitmusik und literarische Texte inlusive. Der amerikanische Informatiker Mark Weiser hat für solcherlei Anwendungen den Begriff 'Ubiquitous Computing' geprägt: Der Nutzer lebt unmittelbar mit Computern zusammen, deren Existenz er kaum wahrnimmt, deren Dienste er aber ständig in Anspruch nimmt. Das elektronische Notizbuch, ein WAP-fähiges Handy oder ein Laptop mit WLAN-Zugang seien erst die Vorstufe für eine in der Zukunft allgegenwärtige Präsenz von Computern, elektronischen Assistenten und Mikrosystemen.
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Internetexperte: Google wird mit eigenem Web-Handy den Mobilfunkmarkt pulverisieren - Automatische Sprachausgabe der Suchergebnisse
10.10.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Das mobile Internet wird von Experten als das Web der Zukunft eingestuft. Da liegt es nahe, dass der Suchmaschinengigant Google mit von der Partie sein will: „Sergey Brin und Larry Page werden sich diese Chance nicht entgehen lassen. Den jährlichen Umsatz von rund 11 Milliarden Dollar erzielen sie fast ausschließlich mit Online-Werbung. Die beiden Google-Gründer werden den Mobilfunkmarkt pulverisieren – im Gegensatz zu Apple, die sich bei der iPhone-Vermarktung in Abhängigkeit von Großkonzernen wie der Deutschen Telekom oder AT&T begeben haben“, prognostiziert Michael Sander von der Lindauer Beratungsfirma Terra Consulting Partners (TCP). Google werde seine gesamten Internetdienste für das Handy-Web kostenlos und wahrscheinlich auch die Handygespräche gratis anbieten, glaubt Internetexperte Sander. Das Google Phone könnte sich nach Ansicht von Bernhard Steimel, Sprecher des Bonner Sprachtechnologie-Kongresses Voice Days, zu einem mächtigen Info- und Kommunikationsmanager mausern.
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Kampf gegen Telefon-Drückerkolonnen - Clearingstelle für Verbraucher und Qualitätsstandards für Call Center gefordert
10.10.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Seit dem Frühjahr beherrscht eine Allianz aus Verbraucherschutzverbänden, Bundesministerien und dem Enthüllungsjournalisten Günther Wallraff die Medien mit harten Anschuldigungen gegenüber der Call Center-Branche sowie mit politischen Forderungen, die tief in unternehmerische Entscheidungen eingreifen: Die Verlängerung der Kündigungsfristen fernmündlich geschlossener Verträge, die Verpflichtung, auch fernmündlich abgeschlossene Verträge schriftlich nachzuhalten, das Verbot von Rufnummernunterdrückung, die Festsetzung von maximalen Wartezeiten und Kosten von Hotlines sind nur einige der aktuellen Vorschläge. „Für Call Center steht einiges auf dem Spiel. Deshalb werden wir beim Bonner Kongress VOICE Days am 17. und 18. Oktober mit Top-Vorständen von großen Call Center-Firmen, Verbandsvertretern und Wissenschaftlern über die politischen Hausaufgaben der eigenen Branche und Maßnahmen für mehr Qualität diskutieren“, so VOICE Days-Sprecher Bernhard Steimel.
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Medizinische Leuchtturmprojekte als Taktgeber für das Internet der Zukunft - Werkzeuge für die nächste Web-Generation
10.10.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Im Gleichschritt mit der Informationstechnik macht die Medizintechnik große Schritte in die Zukunft. Komplizierte Eingriffe werden immer öfter mit modernsten computergestützten Instrumenten durchgeführt. Von Dokumentationstätigkeiten bis hin zur OP-Lampe, die sich per Sprachbefehl einschalten lässt, reichen die technischen Entwicklungen, die das Krankenhaus der Zukunft mit prägen werden. Für neue Märkte sind Themen wie Proteomics, Telemonitoring, Expertensysteme und -datenbanken, Spracheingabe für Dokumentationstätigkeiten oder Datenzugriff von überall aus besonders interessant, so ein Resümee einer Studie des Forschungsprojekts für aktuelle und zukunftsorientierte Informations- und Medientechnologie und deren Nutzung in Baden-Württemberg (Fazit).
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Studie: Mobiles Internet wird SMS als Werbemedium ablösen - Mobile Marketing-Pioniere wollen ihre Services ausbauen
10.10.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Mobile Internet wird die SMS als Werbemedium ablösen, so die Ergebnisse einer empirischen Marktbefragung im Rahmen der Marktstudie „Praxisleitfaden Mobile Marketing". Laut der Marktforschung, die die Beratungsunternehmen mind Business Consultants und Strateco mit Unterstützung von absatzwirtschaft, aperto move, G+J Electronic Media Sales, dem Vermarkter digitaler Medien von Europas größtem Zeitschriftenverlag Gruner+Jahr und Vodafone MediaSolutions! durchführen, ist jeder zweite Mobile Marketing-Pionier inzwischen ein „Wiederholungstäter". Im Rahmen der empirischen Erhebung wurden im Sommer 2007 52 werbetreibende Unternehmen befragt, die das Mobile Medium bereits in ihr Marketing integriert haben, um den aktuellen „Status Quo" in den verschiedenen Einsatzfeldern zu zeigen. Vorgestellt werden die Ergebnisse auf den diesjährigen VOICE Days in Bonn. ... mehr


„Oma Anneliese“ und die Emotionen der Computer - Werbung und Marketing noch zögerlich beim Einsatz von Sprachsystemen
10.10.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Der Einsatz von automatischen Sprachsystemen zur Bearbeitung von Routineanfragen und Standardaufgaben hat sich in vielen Wirtschaftsbranchen etabliert. Kinderkrankheiten sind ausgemerzt, die Technik ausgereift. „Nebengeräusche oder etwa ein Schnupfen sind kein Problem mehr“, sagt beispielsweise Sebastian Paulke, leitender Redakteur des Fachdienstes Voice Community. Experten versprechen sich aber mittlerweile viel mehr von Sprachtechnik, insbesondere im Marketing solle man nicht darauf verzichten. Als Kommunikationskanal für Werbekampagnen etwa werden Sprachapplikationen nach Ansicht von Aquisa-Redakteurin Katja Müller bislang vernachlässigt. Gleichwohl habe es zum Beispiele mit dem Onlinespiel „Boooming“ zur Fußball-Weltmeisterschaft oder dem sprechenden Internet-Kreuzworträtsel „Oma Anneliese" viel versprechende Ansätze gegeben. „Das sprechende Kreuzworträtsel ist eine multimodale Sprachanwendung für Marketingzwecke und die Kundenakquisition. Ihre Wirkung bezieht die Anwendung aus der Kombination von Web und Voice, die dem Teilnehmer neben einem Hör- auch ein Seherlebnis bietet“, erläutert Bernhard Steimel, Sprecher des Sprachtechnologie-Kongresses VOICE Days.
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Voice Search Conference mit breiter Unterstützung der Industrie
10.10.2007, BusinessWire
Die von AVIOS (the Applied Voice Input Output Society) und Bill Meisel (Herausgeber der Speech Strategy News) organisierte Voice Search Conference stößt auf großes Interesse der Industrie: Zu den Sponsoren gehören Player wie Call Genie, IBM, Nuance Communications, VoiceBox Technologies und Vlingo.
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Experten beklagen „naive“ Herangehensweise an Sprachautomatisierungsprojekte - Falsch geführte Projekte verhindern Durchbruch in den Massenmarkt
02.10.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Die vielversprechende Zukunft der Sprachtechnologie werde systematisch zerstört – und zwar von Unternehmen, die schlechte Sprachcomputer auf den Kunden los ließen, so das harte Urteil von Tom Houwing, Design-Spezialist für den Mensch-Maschine-Dialog. Es entstünden häufig Sprachdialogsysteme, die „ sich mehr an den Bedürfnissen des Marketings als an den späteren Nutzern orientieren“. Beim Verbraucher rufe das keine Begeisterung hervor. Jens Klemann, Mitveranstalter der Bonner Voice Days, sieht großen Bedarf an einer weiteren Marktschulung: „Die Unterschiede zwischen einem Voice-Projekt und klassischen IT-Projekten sind groß – es braucht besondere Projektkompetenz, um ein solches Automatisierungsvorhaben erfolgreich umzusetzen.“ Auf dem Voice Campus können Einsteiger und zukünftige Projektmanager alles Wichtige lernen, um Projekte erfolgreich umzusetzen.
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Mehr Selbstständigkeit gefragt: Deutschland verharrt in der alten Zeit des Fordismus - Abschied von der industriekapitalistischen Festanstellungsidylle
02.10.2007, VOICE Community
„Der alte Fordismus, zu dem der scheinbar sichere Job auf Dauer gehört, ist Vergangenheit. Das kommt nicht wieder, auch nicht in einer abgewandelten Version, wie das manche heute glauben. Niemand kann Deutschland in die sechziger Jahre zurückholen“, so Wirtschaftswissenschaftler Rolf Sternberg. Der Trend gehe zu schlankeren Unternehmen. In seiner Extremform könnte das Unternehmen der Zukunft dem ähnlich sehen, was Unternehmensberater und Organisationsfachleute eine ‚virtuelle Company’ nennen. Gemeint ist eine Firma, die nur noch aus einer Geschäftsidee und wenigen Mitarbeitern besteht, je nach Bedarf kooperiert sie mit anderen, um ein Produkt herstellen zu lassen, einen Vertrieb zu organisieren oder eine Finanzierung auf die Beine zu stellen. Für Wirbel sorgte z.B. die Aktion beim Deutschland-Ableger des US-amerikanischen IT-Konzerns Sun Microsystems, der zwei Drittel seiner gut 1.500 Mitarbeiter zu sogenannten i-Workern machte“, führt Ogger aus.
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Call Center: Clearingstelle für Verbraucher und Qualitätsstandards in der Diskussion
02.10.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Seit dem Frühjahr fordert eine Allianz aus Verbraucherschutzverbänden, Bundesministerien und Medien einen Eingriff in die Call Center-Branche: Die Verlängerung der Kündigungsfristen fernmündlich geschlossener Verträge, die Verpflichtung, auch fernmündlich abgeschlossene Verträge schriftlich nachzuhalten, das Verbot von Rufnummernunterdrückung, die Festsetzung von maximalen Wartezeiten und Kosten von Hotlines sind nur einige der aktuellen Vorschläge. Die von der Initiative VOICE BUSINESS und dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) angestoßene Forderung nach einheitlichen Qualitätsstandards für Sprachdialogsysteme wird als hilfreich angesehen.
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Nothern Ireland Electricity setzt automatisierten Kundendienst gegen zunehmenden Wettbewerbsdruck
02.10.2007, Earthtimes.org
VoiceObjects und Speechstorm arbeiten zukünftig eng zusammen, um allen Kunden von Northern Ireland Electricity PLC (NIE) ein sprachbasiertes Self Service Portal zur Verfügung zu stellen. Dieses Portal ermöglicht automatisierten, telefonbasierten Kundendienst – rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche. Damit wird sichergestellt, dass Kunden direkten Zugang zu den gewünschten Diensten haben, wann immer sie dies wünschen.
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17. und 18. Oktober 2007: Referenten belegen Rang der VOICE Days als Europäische Leitmesse für Sprachtechnologie
26.09.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Call Center geraten zunehmend in Bedrängnis, weil sich Verbraucherbeschwerden über Warteschleifen und inkompetente Kundenbetreuung häufen. Beim zweitägigen Bonner Fachkongress VOICE Days äußern sich Call Center Chefs zu Konsequenzen für die eigene Branche. Die Initiative VOICE BUSINESS stellt einen Kriterienkatalog vor, wie Spracherkennungssysteme konzipiert sein müssen, um Akzeptanz beim Kunden zu bekommen und die Qualität von Call Center-Dienstleistungen zu verbessern. Wie sich die Suchmaschinenanbieter auf die mobile Kommunikation einstellen werden und welche Rolle dabei Sprachcomputer spielen erläutert Yahoo-Vizepräsidentin Geraldine Wilson. Über die Perspektiven des mobilen Marketings äußert sich Scholz & Friends-Vorstandschef Sebastian Turner. Und Kundenservice-Verantwortliche der Telefongesellschaften von Freenet, O2 und T-Mobile diskutieren u.a. mit Trendforscher Professor Norbert Bolz, ob die telefonische Selbstbedienung über Sprachcomputer noch etwas mit Kundenservice zu tun hat?
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Sprachdialoge aus dem Baukasten - SemanticEdge präsentiert beim Bonner Fachkongress VOICE Days die neuesten Entwicklungen
26.09.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Kostensenkungen, höhere Profitabilität und Effizienzsteigerung, schnellerer Time to Market, Return on Investment, besseres Kundenbeziehungsmanagement, höhere Automationsgrade – die Erwartungen an die IT-Prozesse innerhalb eines Unternehmens sind enorm. Mittlerweile arbeiten immer mehr Unternehmen mit Service orientierten Architekturen (SOA), die IT-Prozesse als eigenständige Services definieren. Ist SOA aber mehr als eines der viel bemühten Buzzwords dieser Tage? Jörn Kreutel sagt ja. Er ist Entwicklungsleiter bei SemanticEdge in Berlin und stellt Sprachdialogsysteme her, die mittlerweile immer mehr Geschäftsprozesse abbilden sollen. Banken, Auskunftssysteme, Call Center oder Buchungsportale: Sprachtechnik ist für die meisten Europäer längst zum Alltag geworden. „Man kann auf einzelne fertige Module zurückgreifen und sich quasi neue Anwendungen zusammenbauen“, sagt Kreutel. Das SOA-Konzept liegt eigentlich auch seiner Arbeit zugrunde. Auch wenn Sprachapplikationen für viele Brancheninsider eher in den Bereich der Telekommunikation fallen, sieht Kreutel sie als IT-Bestandteil.
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„Unser System kann den Inhalt einer Internetseite erkennen“
25.09.2007, FAZ.net
David Crystal, einer der führenden Sprachwissenschaftler, Herausgeber der „Cambridge Encyclopedia of the English Language“ und für seine Verdienste um die englische Sprache zum Ritter geschlagen, hat ein System entwickelt, das den Inhalt einer Internetseite versteht und in Zusammenhängen einordnen kann. Das deutsche Online-Werbeunternehmen Ad Pepper wird die Technik auf der Online-Messe OMD erstmals zeigen, um Werbung im richtigen Kontext einblenden zu können. Doch Crystal hofft auf mehr: Eines Tages soll eine Suchmaschine entstehen, die nicht nur Wörter findet, sondern den Inhalt versteht.
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BerlinCalling sucht Kreative für Mobile-Content-Plattform
25.09.2007, VOICE Community
BerlinCalling.de, ein innovatives Künstlernetzwerk für Mobile Visuals & Sounds, wird am Dienstag, den 9.Oktober 2007, an den Start gehen. Die Branche für mobiles Entertainment boomt. Immer mehr Unternehmen wollen mit mobilen Marketingkampagnen ihre Marken auffrischen und mit überraschenden Ideen Zielgruppen auch über das Handy adressieren. Hier liefert BerlinCalling die notwendige Basis in Form einer umfassenden Datenbank mit hochwertigen, unterhaltenden sowie formatgerechten Top-Inhalten verschiedenster Kategorien speziell für die mobile Nutzung. Die Inhalte kommen von Kreativen aus der ganzen Welt. Zur Ansprache und Gewinnung der Kreativen bietet BerlinCalling dazu das zugehörige „Social Network“, also ein Webportal, in dem sich Künstler profilieren, miteinander in Kontakt treten und ihre Video-, Sound- oder Animations-Kreationen präsentieren. Tom Lang, Chef von BerlinCalling.de, referiert zum Thema Mobile Marketing im Mobile Workshop auf den VOICE Days 2007.
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Produkt-Promoting mit IVR Karaoke
25.09.2007, angel.com
Ein kürzlich erschienener Artikel der RCR Wireless News nahm eine Werbeaktion von IceBreakers Candy unter Lupe. Nachdem Interessenten online einen Wunschtitel ausgesucht haben, leitet das System einen Rückruf auf das Mobiltelefon des Teilnehmers ein und verbindet mit einer IVR über die ein Karaoke-Song als Klingelton aufgenommen werden kann. Der Computerbildschirm zeigt passend zum abgespielten Song die Liedtexte an.
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VOICE Contest 2007: Entwicklerteams im Härtetest - Innovationen für Sprachtechnologie
19.09.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Livepräsentationen für Mobility, Data Mining und Business Models beim Bonner Fachkongress VOICE Days
Anfang dieser Woche gab die Initiative VOICE BUSINESS die Finalisten des diesjährigen VOICE Contests bekannt, der zum vierten Mal das beste Entwicklerteam von Telefon-Services und anderen Anwendungen unter Einsatz von Sprachtechnologie prämiert: Ein Expertenteam vom Fraunhofer benannte acht Einreichungen von CreaLog, D+S solutions, Nuance, Siemens, Spinvox, T-Mobile und Tribe Technologies für das Finale, bei dem am 18.10. auf den VOICE Days in Bonn vom Publikum die Sieger gewählt werden. Tiemo Winterkamp, VOICE Contest-Beauftragter der Initiative VOICE BUSINESS, erläutert die Innovationsfelder: „Aufgrund der erstmals freien Ausschreibung des VOICE Contests hatten wir Anmeldungen aus allen relevanten Bereichen der Sprachtechnologie. Im Vordergrund der Entwicklungen standen die Innovationsfelder Mobility, Data Mining & Analysis und Geschäftsmodelle.“
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VOICE Days 2007 – Referentenverzeichnis jetzt online!
19.09.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Der Erfolg der VOICE Days, die in nur vier Jahren zur europäischen Leitveranstaltung für Self Service und Kundeninteraktion wurden, ist sicher auch eine Folge der hochkarätigen Vorträge der knapp 80 Referenten, die am Kongress mitwirken. Wenn Sie die diesjährigen VOICE Days-Referenten schon heute kennenlernen wollen, sehen Sie sich einfach das Referentenverzeichnis der VOICE Days 2007 an!
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VOICE Days kämpft um positives Image für Call Center - Europäische Leitmesse für Sprachtechnologie wieder im Alten Bundestag in Bonn
19.09.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Call Center geraten zunehmend in Bedrängnis, weil sich Verbraucherbeschwerden über Warteschleifen und inkompetente Kundenbetreuung häufen. Beim zweitägigen Bonner Fachkongress VOICE Days vom 17. bis 18. Oktober äußern sich Call-Center-Chefs zu Konsequenzen für die eigene Branche: "Wir stellen zudem einen Kriterienkatalog vor, wie Spracherkennungssysteme konzipiert sein müssen, um eine höhere Akzeptanz beim Kunden zu bekommen und die Qualität von Call Center-Dienstleistungen zu verbessern. Es ist an der Zeit, eine Art Sprachcomputer-TÜV einzuführen, um der Öffentlichkeit zu belegen, wie gute Systeme funktionieren müssen", so Bernhard Steimel, Mitinitiator der VOICE Days.
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Dumme Call Center und genervte Verbraucher: Telefondienstleister müssen intelligenter agieren
19.09.2007, Initiative VOICE BUSINESS
„Wir haben in Deutschland relativ dumme Call-Center“, konstatiert Reiner Hoock, Geschäftsführer und Bankenexperte bei Booz Allen Hamilton und bezieht sich auf eine Studie seines Hauses, die die Service-Qualität von Finanzdienstleistern ermittelte. Dazu wurden Bankkunden befragt und 100 Banken in 17 Ländern von den Beratern selbst getestet. Die Gründe für das mäßige Ergebnis: Kunden fühlen sich schlecht beraten - in der Filiale, im Internet und am Telefon. Bei telefonischen Anfragen sind zudem die Wartezeiten oft lang. Wenn dann endlich ein Agent an der Strippe ist, lässt seine Kompetenz oft zu wünschen übrig. Um eine Qualitätsoffensive in der Call Center-Branche aber in Gang zu setzen, reichen nach Meinung von Bernhard Steimel, Mitinitiator des Bonner Fachkongresses VOICE Days, Beschwerdehotlines, Ehrenkodex oder Imagekampagnen nicht aus: „Wir brauchen Sanktionsmechanismen, um unseriöse Call Center-Drückerkolonnen auszugrenzen. Wir brauchen auch mehr technische und menschliche Intelligenz bei den Prozessabläufen, um lange Wartezeiten und inkompetente Beratung zu vermeiden.“
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Feinschliff für natürliche Spracherkennung – Systeme mit freiem Dialog setzen sich immer stärker durch
19.09.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Technologien für die Spracherkennung zählen zu den aufstrebenden Branchen weltweit. Nach einer Datamonitor-Studie werden die Umsätze mit entsprechenden Techniken im laufenden Jahr um 22 Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar klettern. In Deutschland werde die Marke von 100 Millionen Dollar übertroffen. Nach Ansicht von Marktexperten wird sich die Automatisierung mit natürlicher Spracherkennung in fast allen Wirtschaftsbranchen etablieren. Qualitätskriterien sollen diese Entwicklung befördern. Für das Berliner Unternehmen SemanticEdge, dreimaliger VOICE Award-Gewinner, müssen sich diese Kriterien an vier Größen messen lassen, die nicht nur isoliert die Sprachapplikation betrachten, sondern auch die Erwartungen des Kunden und die Ziele des Unternehmens mit einbeziehen. Dazu zählen die Erwartungen des Kunden in Bezug auf ein Unternehmen und dessen Kundenserviceprozesse, die Anforderungen des Kunden an das Voice User Interface (VUI) als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine, die Zielsetzungen des Unternehmens bezüglich des Kunden und schließlich die Anforderungen des Unternehmens an das VUI als IT System.
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Übernahme ergänzt Gracenotes Song-ID Service um Spracherkennung
19.09.2007, RCRWirelessNews
Gracenote hat seinen Service durch die Übernahme der Interactive Voice Response (IVR) Technologie von Musicphone erweitert. Nach Unternehmensangaben ermöglicht der neue Dienst seinen Nutzern, einen kurzen Code zu wählen und einen kurzen Musikausschnitt in ihr Handset einzuspielen. Der Dienst gibt daraufhin Informationen zu dem Lied und möglichen Händlern. Einen ähnlichen Dienst betreibt Gracenote bereits für Geräte von Sony Ericsson, der jedoch keine IVR-Funktionalität unterstützt. Durch die Übernahme übernimmt Gracenote außerdem auch den Kundenbestand von AT&T Mobility und Virgin Mobile.
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Deutsches Gesundheitswesen bei der Adaption von Spracherkennung an der Weltspitze
19.09.2007, HealthTechWire
Royal Philips Electronics richtet vom 27. bis 28. September 2007 das jährliche Treffen für die Vertriebspartner der Spracherkennungstechnologie SpeechMagic in der Bundeshauptstadt aus. Mit der Einladung nach Berlin unterstreicht das Unternehmen die führende Position von SpeechMagic im deutschen Gesundheitswesen, welches bei der Adaption von Spracherkennung zur Weltspitze gehört. In Deutschland arbeiten 36 von 38 Universitätskliniken, über 400 Krankenhäuser und mehr als 500 medizinische Praxen mit Sprachverarbeitungslösungen von Philips. „Spracherkennungssysteme kommen immer häufiger im deutschen Gesundheitswesen zum Einsatz; hier vollzieht sich im Stillen eine Technologierevolution, durch die Krankenhäuser ihre Kosten reduzieren und die Effizienz der administrativen Prozesse steigern“, sagt Marcel Wassink, Geschäftsführer von Philips Speech Recognition Systems.
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Als bundesweit erste Verwaltung arbeitet das Neuköllner Amt mit digitaler Spracherkennung
19.09.2007, Berlinonline.de
Das Neuköllner Jugendamt ist die bundesweit erste Behörde, die mit einem Computerprogramm für digitale Spracherkennung arbeitet. Mit Hilfe der neuen Technik brauchen die Mitarbeiter nur noch ein Drittel der Zeit, die sie sonst für Schreibarbeiten im Büro benötigen. "Die Mitarbeiter können ihre Zeit jetzt sinnvoller nutzen: für Hausbesuche und die praktische Arbeit mit Neuköllner Kindern", sagt Jugendstadträtin Gabriele Vonnekold (Grüne). Zurzeit arbeiten 55 Mitarbeiter des Jugendamtes mit dem innovativen Spracherkennungsprogramm, in den kommenden Monaten werden weitere 95 Arbeitsplätze mit der neuen Software ausgestattet. 70 500 Euro hat der Bezirk für Lizenzen, Schulungen und technische Ausstattung bezahlt, das sind 470 Euro pro Arbeitsplatz.
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Microsoft findet ersten Kunden für seine Tellme-Technologie
19.09.2007, Speech Technology Magazine
Der US-amerikanische Wireless Carrier Sprint-Nextel bietet seinen Kunden seit Kurzem eine Web- und Branchensuche von Microsoft an. Die Anwendung läuft auf den firmeneigenen GPS-Telefonen und kann die Position des Anwenders ermitteln und macht so die Eingabe von Postleitzahlen überflüssig. Sprint-Nextel wird außerdem den Anwendern von fünf seiner Oberklasse-Telefonen den freien Download einer Spracherkennungssoftware anbieten, mit deren Hilfe Suchanfragen per Sprachkommandos durchgeführt werden können. Es ist damit das erste Angebot eines Wireless Carriers, das auf die Sprachtechnologie und Sprachdatenbanken zurückgreift, die Microsoft im Zuge der Tellme-Übernahme für rund $800 Mio. erwarb.
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Mobiles Internet: Suchmaschinen als Schlüssel zum Erfolg - Kooperationen von Google und Co. mit Mobilfunkbetreibern erwartet
12.09.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Das mobile Internet, der Web-Zugriff über Handys oder Smartphones, rückt immer stärker in den Vordergrund. Nach der Trendstudie "Mobile Outlook" des Eco-Verbandes setzen 13 Prozent der befragten Experten die Aussage, dass "die meisten Verbraucher 2007/2008 mobil im Internet surfen werden", auf Platz eins: "Immer besser für das Surfen im Internet geeignete Endgeräte und die neuen Internet-Flatrates der Mobilfunkbetreiber schaffen eine höhere Akzeptanz des mobilen Internets bei den Verbrauchern. Doch selbst Vorreiter wie Vodafone konnten bisher lediglich zehn Prozent seiner 30 Millionen Kunden für das Internet begeistern. Bis wirklich mehr als die Hälfte der 80 Millionen Handynutzer in Deutschland mobil surfen, werden sicher noch ein paar Jahre vergehen", dämpft Unternehmensberater Bernhard Steimel, Autor des Praxisleitfadens Mobile Marketing und Mitinitiator des Bonner Fachkongresses Voice Days, die Erwartungen.
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Andere Länder, andere Sitten: Australier ziehen Sprachcomputer Call Centern vor - Qualitätskriterien fördern Akzeptanz auch in Deutschland
12.09.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Australier sprechen lieber mit einem Sprachcomputer als mit einem Call Center in Indien oder sonst wo auf dem Erdball. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des australischen Unternehmens Callcentres. Über zwei Drittel der Australier lehnen es demnach ab, mit einem Offshore Call Center Agenten zu sprechen. Vielmehr bevorzugen die Menschen ein Sprachdialogsystem mit australischem Akzent. Gegenüber Spracherkennungssystemen könnten sich Anrufer erheblich besser verständlich machen, so Nick Buckle von Information Technologies Australia, als bei einem System mit Eingabeoptionen und Tastenfolgen. Die Sprachtechnik gehört zu den aufstrebenden Branchen weltweit, auch wenn die Call Center in Deutschland unter öffentlichem Beschuss stehen. Qualitätskriterien sollen die Entwicklung weiter befördern. Daher arbeitet die Initiative VOICE BUSINESS in einer Projektgemeinschaft mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und weiteren Partnern an verbindlichen Qualitätsstandards für Sprachapplikationen.
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dpa setzt auf Duden
06.09.2007, VOICE Community
Die Deutsche Presse-Agentur GmbH (dpa) setzt auf die lexikografische und technologische Kompetenz aus dem Hause Duden. Weltweit werden 1 200 Arbeitsplätze des Unternehmens standardmäßig mit der neuen Version des "Duden Korrektors" für Microsoft Office und Works sowie OpenOffice.org in Form von Netzwerklizenzen ausgestattet. Hinzu kommen - ebenfalls via Netzwerklösung - die drei Duden-Standardwerke "Die deutsche Rechtschreibung", "Das Fremdwörterbuch" sowie "Das Synonymwörterbuch". Durch den Einsatz dieser sprachtechnologischen Produkte und Lösungen aus dem Hause Duden sichert die dpa die Qualität ihrer Nachrichten hinsichtlich korrekter und einheitlicher Rechtschreibung und Worttrennung.
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Associated Press baut auf Voice
12.09.2007, VOICE Community
TVEyes, Anbieter von Echtzeit-Such- und Monitoring-Systemen für den Rundfunk, integriert seine Speech-to-Text-Technologie in das ENPS News Production System von Associated Press. ENPS ist von und für Rundfunkjournalisten konzipiert und bietet Funktionalitäten wie Scripting, Rundowns, Kontakte, Messaging, Archivierung, News Wire Management und eine vollständig integrierte Suchmaschine. Die Integration von TVEyes´ Speech-to-Text-Technologie soll die Arbeitsprozess der Anwender aufwerten und Journalisten die Suche nach relevantem Bildmaterial erleichtern.
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Eiscreme für die Unglücklichen
12.09.2007, we-make-money-not-art.com
Trotz des nassen Wetters während der ars electronica zog „Dr. Whippy“ lange Warteschlangen an. Die Maschine bietet Eiscreme in Abhängigkeit davon an, welchen Unglücklichkeitslevel sie beim Benutzer wahrnimmt. Durch den Einsatz einer „Voice Stress Analysis“, die auf die Antworten eines Anwenders auf bestimmte Fragen angewendet wird. Diese misst variierende Level von Unglücklichkeit und gibt eine entsprechend Menge an Eiscreme aus: Je unglücklicher man ist, desto mehr Eiscreme gibt es.
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Im Osten wird online regiert: Estland ist Vorreiter beim E-Government - Serviceverbesserung durch einheitliche Behördenrufnummer 115 in Deutschland
03.09.2007, Initiative VOICE BUSINESS
“Schneller, effektiver, transparenter und günstiger - das sind die Schlagwörter, die in Estland zu E-Government immer wieder zu hören sind“, berichtet der Tagesspiegel. Demnach spart die estnische Regierung jährlich allein 200.000 Euro an Papier- und Kopierkosten. Seit sieben Jahren sind in Estland außerdem alle Schulen online, „und im ganzen Land gibt es mehr als 700 öffentliche Internetpunkte, etwa in Bibliotheken - selbst in strukturell schwächeren Regionen wie im Osten Estlands entlang des Peipus-Sees.“ Über 80 Prozent der Bevölkerung gebe darüber hinaus die Steuererklärung elektronisch ab. In Deutschland träumt man von einer solchen Quote noch, aber auch hier gibt es Fortschritte: beim Zoll, bei der Rentenversicherung, den Geoinformationssystemen, wenn es um Grundbuchanfragen geht, die LKW-Maut oder die Umsatzsteuervoranmeldung. Auch die derzeit diskutierte Einführung einer einheitlichen Behördenrufnummer 115 bringt die Verwaltungsmodernisierung voran, die Sprachtechnik sei ein probates Mittel zur Serviceverbesserung und Vorqualifizierung für Bürgeranfragen, so die Meinung von Experten.
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Auf den Spuren von Dudu und Kitt - Sprachsteuerung im Auto steht noch am Anfang
03.09.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Der Handel mit Navigationssystemen floriert wie nie zuvor. Laut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) wurden im Jahr 2006 rund zwei Millionen Geräte verkauft. Das entspricht einem Umsatzzuwachs von etwa 300 Prozent. „Auch im ersten Quartal dieses Jahres setzte die Branche bereits rund 644.000 Navigationssysteme ab. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) prognostiziert für 2007 einen neuen Rekordumsatz von 3,2 Millionen Geräten“, berichtet die Financial Times Deutschland. Auch auf der Internationalen Funkausstellung IFA werde sich dieser Trend niederschlagen, prognostizieren die Medien. Ein zentrales Thema dabei wird laut Financial Times Deutschland „die verbesserte Spracheingabe und die Sprachsteuerung sein.“
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Call Center-Branche drohen staatliche Sanktionen - Betroffene Wirtschaftskreise sollten gemeinsam Qualitätsstandards für telefonischen Kundenservice erarbeiten
03.09.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Sehr unruhig geht es derzeit in der Call Center-Branche zu. Nach einer klaren Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die im vergangenen Jahr unerlaubten Werbeanrufen den Kampf angesagt hat, notfalls über gesetzliche Regelungen, reißen die Hiobsbotschaften nicht mehr ab. Von einer Nachbesserung des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) ist die Rede. Verbraucherschutzverbände laufen Sturm gegen mangelnde Sanktionsmechanismen. Da sich die Beschwerden von Verbrauchern über lange Wartezeiten an Telefon-Hotlines häufen, sollen die Wartezeiten verkürzt werden. In diesem Zusammenhang will der Gesetzgeber auch die oft verwirrenden und umständlichen Sprachsteuerungssysteme verbessern. Dass sich mit Sprachtechnologie hervorragende Ergebnisse erzielen lassen, wenn man bestimmten Gestaltungskriterien folgt, verdeutlicht seit nunmehr vier Jahren der VOICE Award der Initiative VOICE BUSINESS: Der Leistungstest zur Ermittlung der besten Sprachdialogsysteme im Telefonservice hat sich mittlerweile als ein neues Qualitätssiegel im Markt etabliert.
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Sprachbasierte Internetsuche kommt
03.09.2007, TeleTalk
Die Internetsuche wird sich radikal verändern, ein wesentlicher Baustein dabei wird die Sprachtechnik sein, die Internetinhalte für das Telefon nutzbar macht. Das prognostiziert Bernhard Steimel von der Unternehmensberatung mind Business Consultants und einer der Mitveranstalter der Kongressmesse VOICE Days. Sprachtechnik werde in Zukunft mit anderen Interaktionsmedien zusammengeführt, Treiber der Entwicklung sei die Nachfrage nach mobilem Internet. "Spracherkennung und Sprachausgabe, ob netzbasiert oder im Endgerät eingebaut als Bedienfunktion, soll mit grafischen Benutzerschnittstellen sinnvoll zusammenwirken", beschreibt Steimel die Herausforderung.
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Verbraucherschützer mobilisieren gegen Telefonwerbung
03.09.2007, FAZ.net
Kaufverträge bei unerwünschter Telefonwerbung sollten erst dann wirksam werden, wenn sie in schriftlicher Form bestätigt werden. Das verlangen die Verbraucherzentralen. Sie fordern das Bundesjustizministerium auf, einen geplanten Gesetzentwurf zu verschärfen. Bisher sind im Entwurf zur Novelle des Wettbewerbsrechts lediglich Bußgelder vorgesehen gegen Call Center, die sich über das Verbot unerwünschter Telefonwerbung hinwegsetzen oder ihre Rufnummer gesetzeswidrig unterdrücken, so dass Kunden nicht gegen die Anrufer vorgehen können. Nach einer Schätzung der Gesellschaft für Konsumforschung in Nürnberg gibt es täglich 900.000 unerwünschte Anrufe von Call Centern. Nach der Forsa-Studie macht die Telekommunikationsbranche am häufigsten Telefonwerbung, gefolgt von Lotterien und Gewinnspiel-Unternehmen.
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Interactive Voice Response wird besser
03.09.2007, Computerworld
Interactive Voice Response wird seit nahezu 20 Jahren eingesetzt, um Begrüßungs- und Ansagetexte für Touch-Tone-Menüs zu erzeugen. Doch so sehr sie früher geholfen haben, die Belastung menschlicher Agenten zu mindern und Self Service Applikationen zu unterstützen, führen sie heute immer öfter zur völligen Verwirrung der Anrufer. Daher wechseln immer mehr Unternehmen zu Spracherkennung, so dass Anrufer ihr Anliegen einfach aussprechen können. Die Systeme routen die Anrufe dann entsprechend den erkannten Worten. Solche „Open-End Begrüßungen“ nennt man Natural Language System, erklärt Lynda Smith, Division Manager bei Nuance.
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“If You’d Like To Hear A Duck Quack, Press 3? … Spaß mit Ihrer IVR kann auch produktiv sein!
03.09.2007, blogs.angel.com
In einem neuen Blog kommentiert David Toliver einen News Alert über ein irisches Internet- und Telefonieunternehmen, das eine Pressemitteilung unter dem Titel „Ireland’s most successful ever viral marketing campaign?“ veröffentlichte. Diese virale Marketingkampagne setzt daran an, Spaß mit dem firmeneigenen IVR zu haben. Wenn Anrufer die Unternehmensnummer wählen, bietet das IVR-System die drei Optionen „Drücken Sie die 1, wenn Sie unseren Service abonnieren möchten, drücken Sie die 2, wenn Sie bereits Kunde sind oder drücken Sie die 3, wenn Sie eine Ente quaken hören möchten.“ Wird die 3 gedrückt, hört der Anrufer das Quaken einer Ente, dem die Stimme des Systems hinzufügt: „Vielen Dank, dass Sie Perlico angerufen haben.“ Laut einem Sprecher des Unternehmens konnten aufgrund der Kampagne mehr als 70.000 Anrufe innerhalb von drei Tagen und eine deutliche Zunahme neuer Kunden verzeichnet werden.
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Vorstellung des Google Phone
05.09.2007, Boston.com
Das Internet ist verrückt danach, doch nur eine einige Privilegierte wissen, wie das Google Phone aussehen wird, was es können wird und wann es erscheinen wird. Googles neues Handy wurde in Boston einer handvoll Unternehmer und Kapitalgeber präsentiert, von denen jedoch ein paar eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet haben – und ein paar nicht. Dan Roth, President von VoiceSignal, erst kürzlich mit Nuance fusioniert, die Spracherkennungstechnologie für Handys entwickeln hat sie z.B. unterzeichnet. Mike Phillips, Gründer von Vlingo, einem Spracherkennungs-Start-Up, hat das Google Phone ebenfalls gesehen, aber nimmt ebenfalls keine Stellung zur eventuellen Zusammenarbeit der Unternehmen.
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Spracherkennung als Durchbruch für mobile Datenservices - Software von Vlingo versteht Akzente und unterschiedliche Sprachmuster
29.08.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Das US-Unternehmen Vlingo hat die erste Version seiner Spracherkennungssoftware für Mobiltelefone einem Kreis von Betatestern zur Verfügung gestellt. Die Software verfüge über eine bahnbrechende Spracherkennungstechnologie und soll vor allem mobilen Internetanwendungen zum Durchbruch verhelfen, so Vlingo in einer Aussendung. Vor allem für Suchfunktionen sowie zur Steuerung von Local-based-Services soll sich das System besonders eignen. "Im Gegensatz zur Software von Mitbewerbern, schränkt Vlingo den User nicht durch vorgegebene Listen mit Wörtern ein", sagt Dave Grannan, CEO von Vlingo. Stattdessen kommt eine Methode mit dem Namen "adaptive Hierarchical Language Model" zum Einsatz, mit der die Software neue Wörter lernt und mit dem Sprachmuster sowie Akzent des Users zu Recht kommt.
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VOICE Days Mitveranstalter TeleTalk bringt Voice Business-Jahrbuch 2007/2008 heraus
29.08.2007, VOICE Community
Pünktlich zu den „VOICE Days 2007/2008“ bringt TeleTalk als Mitveranstalter von Europas größter Kongressmesse für Sprachdialogsysteme das Kompendium „VOICE Business-Jahrbuch 2007/08“ auf den Markt. Und für Besucher der VOICE Days gibt es ein besonderes Angebot: Jeder Besucher der VOICE Days 2007 erhält sein persönliches Exemplar des Jahrbuchs gratis (regulärer Preis: 39,90 Euro)!.
Das Jahrbuch versteht sich als Grundlagenwerk, Wegweiser und Ratgeber durch den Voice-Markt. Hier werden Fach- und Expertenwissen, Erkenntnisse und Erfahrungen für jedermann verständlich gebündelt zusammengetragen. Anwender und Unternehmen jeder Größe finden im „VOICE Business-Jahrbuch 2007/08“ alles von wertvoller Erstinformation über professionelle Beratung bis hin zum kompletten Marktüberblick.
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Der Nutzen multimodaler Geräte für IT-Provider
29.08.2007, Techlinks
Die Umrüstung heutiger Workforce-Systeme kann IT-Providern erhebliche Vorteile bringen. Methoden mobiler Datenverarbeitung wie stationäre Systeme und Single-User-Interfaces, die nur eine Operation pro Interface ermöglichen, sind längst überholt. In letzter Zeit treibt es IT-Provider verstärkt zu multimodalen Applikationen, die Unternehmen eine höhere Produktivität mit geringeren Ressourcen versprechen. Dasselbe Mobilgerät oder Headset kann von Anwender zu Anwender übergeben werden, statt nur an einem Punkt zu bleiben, und es kann für eine Vielzahl verschiedener Anwendungen eingesetzt werden. Möglich wird das, wenn multiple Anwendungen über ein User-Interface abgewickelt werden können.
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Sound Branding gehört zum guten Ton - Werbebranche setzt auf akustische Markenerlebnisse
22.08.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Rod Stewart hat sie, Joe Cocker hat sie auch, Bonnie Tyler ebenso: Eine unverkennbare Stimme, die den musikalischen Erfolg auch ohne Castingshows schon über Jahrzehnte hinweg garantiert. Für den Berliner Trendforscher Norbert Bolz ist die menschliche Stimme das „alles umfassende Interaktionstool der Zukunft.“ Bolz erforscht an der Technischen Universität Berlin die Einflüsse der Medien auf die gesellschaftliche Entwicklung. „Ich persönlich kenne überhaupt keinen Zukunftsforscher oder Technologen, der Zukunftsszenarien entwickelt und nicht davon ausgehen würde, dass die Stimme letztlich das ultimative Interface ist“, sagt Bolz, der zu den Keynote-Speakern der diesjährigen Bonner Voice Days der Initiative VOICE BUSINESS gehören wird. Auch Werbung und Marketing haben längst erkannt, dass Werbebotschaften verstärkt auch über den Klang einer Erkennungsmelodie oder über die Stimme der Werbebotschaft vermittelt werden.
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Google auf dem Weg zum Voice-Web - Mobile Kommunikation und Spracherkennung als Bausteine für neue Services
21.08.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Vor allen Dingen bringt der klassische Suchmaschinen-Dienst den höchsten Umsatz für Google. Seinen Vorsprung hier könne Google nach Marktanalysen nutzen, um neue und lukrative Geschäftsfelder zu erschließen. Schon in naher Zukunft werde sich die ursprüngliche Suche im Web über den PC auf alle anderen Produkte ausbreiten. Spracherkennung spielt hier eine entscheidende Rolle. „Spracherkennung und Sprachausgabe, ob netzbasiert oder im Endgerät eingebaut als Bedienfunktion, soll mit grafischen Benutzerschnittstellen sinnvoll zusammenwirken. Dafür müssen technologische Kompetenzen aus unterschiedlichen Fachgebieten der Sprachtechnologie zusammengeführt werden, wie das sinnvolle Interpretieren von Antworten auf offene Fragen und das Suchen in einem semantischen Kontext. Wenn das gelingt, können die komplexen Such-Services von Google ihre Macht im Voice-Web entfalten“, so Steimel, Mitinitiator des Bonner Fachkongresses VOICE Days, der jährlich die besten Sprachapplikationen auszeichnet.
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SpeechTEK 2007: Mike Cohen diskutiert den Einfluss von Sprachtechnologie auf die Mobilbranche
22.08.2007, Speech Technology Magazine
„Alle Informationen dieser Welt organisieren“, unter diesem Leitspruch von Google zeigte Mike Cohen, Speech Technology Group Manager des Unternehmens, den Einfluss, den Sprachtechnologie auf die Mobilbranche haben wird. Und Unternehmen sollten rechtzeitig handeln, um diesem Wandel gerecht zu werden. Als Sprecher der Eröffnungs-Keynote auf der aktuellen SpeechTEK 2007 konzentrierte sich Cohen hauptsächlich auf Google´s sprachaktivierten mobilen Dienst „GOOG411“ sowie dessen Entwicklung, Test und Änderungen. Während seines Vortrags betonte Cohen zudem wiederholt die Wichtigkeit, endkundenorientiert zu handeln.
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Cepstral stellt Telefonieentwicklern eine Open Source Library zur Verfügung
21.08.2007, Earthtimes.org
Cepstral stellt Telefonieentwicklern kostenlos die erste Open Source Media Resource Control Protocol (MRCP) Library zur Verfügung. Cepstral bietet „OpenMRCP“ der Entwicklergemeinschaft an, um die Entwicklung von Telefonieapplikationen in Gang zu bringen, die mit dezentralisierten Sprachressourcen wie Text-to-Speech (TTS) und Automatic Speech Recognition (ASR) interagieren. MRCP ist ein standardbasiertes Kommunikationsprotokoll, das die Kommunikation zwischen Telefonieapplikationen und Sprachressourcen ermöglicht, vergleichbar mit TCP/IP, das die Kommunikation zwischen Browser und Websites ermöglicht.
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TV-Suchmaschine: Google fürs Fernsehen
21.08.2007, Netzwelt
Artec, ein Unternehmen aus dem norddeutschen Diepholz, hat eine Technik entwickelt, um besonders schnell und punktgenau an die Fernsehsendung zu gelangen, bei der eine Aussage zu bestimmten Themen oder Personen getroffen wird. Möglich macht dies eine Spracherkennung, die den kompletten Toninhalt eines Film- oder Radiobeitrags in Schriftform umwandelt. Wer einen Suchbegriff wie etwa "Klimakatastrophe", "Börsenkrise" oder "George W. Bush" eingibt, gelangt genau zu der Stelle, wo das passende Stichwort fällt. Bei der Analyse der Inhalte generiert das System so genannte "Meta-Daten", auf die herkömmliche Internetsuchmaschinen ebenfalls zurückgreifen. Ein TV-Sender, der das System nutzen wollte, muss folglich zunächst sein gesamtes Filmarchiv indexieren lassen, bevor es überhaupt durchsucht werden kann. Auch der Einsatz für selbst produzierte Videos in Youtube-Manier ist durchaus denkbar.
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Branchen-Oscar „Voice Award“: Mehr als 30 Sprachportale im Praxistest - Klarer Trend zur telefonischen Selbstbedienung
14.08.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Über 30 sprachgesteuerte Dienste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich zum diesjährigen Voice Award angemeldet und werden derzeit in den Testlabors des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) „auf Herz und Nieren“ geprüft. Der Wettbewerb prämiert zum vierten Mal die besten deutschsprachigen Sprachapplikationen, ihre Anbieter und Betreiber. Laut Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative Voice Business, sei der Wettbewerb für die gesamte Branche sehr hilfreich: „Wir stellen die Testergebnisse allen Interessenten zur Verfügung. Wie in den Vorjahren wird es einen umfangreichen Testbericht geben. Parallel arbeiten wir in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation www.iao.fraunhofer.de und mit breiter Branchenunterstützung an einem offenen Qualitätsstandard. Ziel ist es, alle bekannten Test- und Evaluationsverfahren, die die Qualität von Sprachanwendungen mess- und kontinuierlich verbesserbar machen, darzustellen. Mittelfristig soll ein ‚Prüfsiegel’ für testierte Qualität entstehen.“
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Web 2.0-Pionier O'Reilly ortet kollektive Intelligenz im Internet - Technologieschübe kommen über mobile Endgeräte und Spracherkennung
13.08.2007, pressetext.at
Die Vision von der künstlichen Intelligenz wird Wirklichkeit, so Computerbuchverleger und Web 2.0-Pionier Tim O'Reilly im Interview mit der Deutschen Welle: "Wenn wir über unseren Umgang mit Computern reden, verbinden wir das immer noch damit, vor einem Bildschirm zu sitzen und auf einer Tastatur zu tippen. Aber Computer werden immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Die offensichtliche Veränderung ist zunächst - was ja viele Menschen auch schon beschrieben haben - dass auch mobile Endgeräte oder Mobiltelefone als Plattform dienen. Damit ist auch verbunden, dass Spracherkennung immer besser wird. Oder dass Fotoapparate mittlerweile mit GPS ausgestattet sind. Wenn Sie damit ein Foto machen, ist der Ort automatisch Teil des Fotos und damit Teil der Information, die Sie zum Beispiel auf eine Web-2.0-Anwendung wie flickr stellen. Und plötzlich lernt das globale Gehirn etwas, was Sie gar nicht beabsichtigt haben", betont O'Reilly.
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Nuances glänzende Zukunft
14.08.2007, Forbes.com
Die Nachfrage nach Sprachtechnologie wächst. Die Hoffnung, dass nach einer Reihe von Übernahmen und Zukäufen auch Nuance von diesem Trend profitieren könne, ließ die Anteile des Unternehmens vor wenigen Tagen deutlich anziehen. Nuance´ Anteile nahmen um 72 Cents oder 4,5% auf $16.61 zu, nachdem einige Analysten zuvor das Unternehmen heraufgestuft hatten. In ihren Bewertungen hob Daniel Ives von Friedman, Billings, Ramsey das Unternehmen von "market perform" auf "outperform" an, während Brent Thill von Citigroup es von „hold“ auf „buy“ setzte. Thill betonte, dass Nuance durch eine Reihe von Zukäufen über ein ausgezeichnetes Portfolio im Bereich Spracherkennungssoftware verfüge.
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Personalisierung erreicht Voice Channel: Steve Pollock, Tuvox, über einen neuen Service von American Airlines
15.08.2007, VOICE Community
Personalisierte Kundendienste erfreuen sich im Internet bereits seit geraumer Zeit großer Beliebtheit. Ebay und Amazon sind nur zwei Beispiele dafür, wie frühere Kundeninteraktionen sinnvoll für zufrieden stellenden Service in der Zukunft verwendet werden können. American Airlines macht dies nun auch per Telefon möglich: Nach einmal erfolgter Registrierung wird der Kunde schon beim Anruf anhand seiner Telefonnummer erkannt und identifiziert, das Gespräch beginnt mit einer persönlichen Ansprache beim Vornamen. Darüber hinaus bietet der Service proaktive Dienste. Hat der Kunde einen Flug gebucht, wird er umgehend mit dem aktuellen Status zum Flug versorgt. Wird eine Umbuchung notwendig, geschieht dies automatisch.
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Deutschland soll Spitzenreiter in der Informationstechnologie werden
14.08.2007, VOICE Community
Geht es nach der Bundesregierung, soll Deutschland innerhalb der nächsten Jahre weltweit zur Nummer eins auf dem Sektor der Informations- und Kommunikationstechnologien aufgestiegen sein. Das hinter diesem ehrgeizigen Vorhaben stehende Zauberwort heißt "Theseus", ein Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, das bei der eco-Veranstaltung "Wag the long tail" am 17. August veröffentlicht werden soll. Im Mittelpunkt des Projektes steht die Weiterentwicklung des Internets zum so genannten "Web 3.0" - der Erweiterung des heutigen "Web 2.0" mit seiner offenen, interaktiven und sozialen Vernetzungsphilosophie um semantische Methoden. Inhalte wie Wörter, Bilder und Töne werden künftig nicht mehr mit herkömmlichen Verfahren ermittelt, sondern über die Bedeutung der Informationen erkannt und eingeordnet.
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Das Vorhaben Behördenruf 115 kommt in Bewegung
14.08.2007, VOICE Community
Das Bundesministerium des Innern hat bei der Bundesnetzagentur einen Antrag auf Zuteilung der Rufnummer 115 gestellt. Über die behördeneinheitliche Rufnummer 115 sollen Bürger, Unternehmen und Institutionen die gesamte Verwaltung in Deutschland erreichen ("Behördenruf"). Viele einfache, wiederkehrend auftretende Anliegen sollen sofort im Erstkontakt erledigt werden. Komplexere Fragen sollen in einem Verbund aus Service-Centern der verschiedenen Verwaltungsebenen an die zuständigen Stellen elektronisch oder per Telefon zur Beantwortung weitergeleitet werden. Die Bundesnetzagentur beabsichtigt eine Änderung des Nationalen Nummernplans und die Aufnahme der Rufnummer 115 in den Nationalen Nummernplan. Die Bundesnetzagentur gibt den interessierten Kreisen im Rahmen einer öffentlichen Anhörung am 11.09. die Gelegenheit zur Stellungnahme.
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Informationsdienst für Luftqualität in Europa
14.08.2007, Technology News Daily
Für viele Menschen ist es wichtiger, Informationen über Luftbelastungen durch Pollen, Staub oder andere Verschmutzungen zu erhalten, als das Regenrisiko oder die Temperatur zu kennen. Deshalb hat ein europäisches Forschungsteam ein Informationssystem entwickelt, das Rohdaten von Messstationen in fünf europäischen Regionen auswertet und für Endnutzer zugänglich macht. Das Marquis Projekt, teilweise finanziert von der Europäischen Union, setzt auf intelligente Auswertungs- und Interpretationsverfahren in Verbindung mit künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen, um sogar Vorhersagen automatisch zu produzieren. Sämtliche Ausgaben richten sich zudem nach den Anforderungen des Anwenders. Das System kann die erzeugten Informationen wahlweise als Text, Grafiken, Piktogramme oder sogar, dank natürlicher Sprachverarbeitung, als Sprache ausgeben.
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Erfolg mit KMUs
15.08.2007, Speech Technology Magazine
Anbieter von Sprachtechnologie setzen vermehrt auch auf Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU). Immerhin wird der KMU-Markt in den nächsten Jahren auch für 40-60% aller IT-Ausgaben verantwortlich sein (VOICE Community berichtete!). Doch auch wenn ein großes Potenzial in diesem unterversorgten Markt liegt, werden nur solche Anbieter Erfolg haben, die ihre Produkte wirklich auf KMUs ausrichten. Bei Investitionen in Technologie sind die beiden Hauptargumente von KMUs Kosten und Komplexität. Nur Produkte, die weniger kostenintensiv und komplex sind als auf Enterprise-Level, werden bei KMUs auch auf Akzeptanz stoßen.
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James: Haushaltsroboter mit Sprachsteuerung - Qualitätsstandards erhöhen Akzeptanz der Sprachautomatisierung
07.08.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Der Haushaltsroboter 'James' wurde in dieser Woche von der Technischen Universität Wien vorgestellt. Der Roboter soll in Zukunft immer mehr Haushaltstätigkeiten übernehmen und zwar auf Zuruf - etwa zur Unterstützung älterer oder immobiler Menschen. Die Gerätesteuerung über Sprache ist generell auf dem Vormarsch. So sollen die weltweiten Umsätze der Branche laut einer aktuellen Datamonitor-Studie in diesem Jahr um 22 Prozent auf 2,3 Mrd. Dollar steigen. Für die Bundesrepublik rechnet man mit über 100 Mio. Dollar. Nach der Nutzung im Auto soll sogar das Handy immer mehr über Befehle und Funktionen per Spracheingabe gesteuert werden. Nach Ansicht von Marktexperten wird sich die Sprachtechnik mit natürlicher Spracherkennung in fast allen Wirtschaftsbranchen etablieren. Wichtig seien natürlich nachprüfbare Qualitätskriterien, wie sie eine Projektgemeinschaft des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, der Brancheninitiative VOICE BUSINESS und weiterer Unternehmen der Branche entwickelt.
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Die Suchmaschine der Zukunft
07.08.2007, FAZ.net
Trotz vieler Schlagzeilen über Googles Videoseite Youtube oder den Kauf der Werbefirma Doubleclick - das Brot-und-Butter-Geschäft von Google ist die Suche im Internet, verantwortlich für Gewinne in Milliardenhöhe und traumhafte Margen. Und damit das auch so bleibt, hat Google die besten Köpfe unter seinen 14.000 Mitarbeitern an einem Ort zusammengezogen - im Gebäude 43 auf dem Googleplex im kalifornischen Mountain View. In vielen kleinen Teams arbeiten sie an der Suche der Zukunft, die neben Texten auch Videos, Bilder oder Landkarten umfasst, die persönlichen Vorlieben der Nutzer kennt, auf dem Handy mindestens genauso gut wie auf dem Computerbildschirm funktioniert und unabhängig von der Sprache ist.
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Google plant eigenes Handy
08.08.2007, ZDNet
Google plant den Einstieg in das Mobilfunk-Hardwaregeschäft, berichtet das Wall Street Journal. Dem Bericht zufolge hat der Suchgigant bereits mehrere 100 Millionen Dollar in die Entwicklung eines Google-Handys gesteckt. Auch ein Handy-Browser ist in Arbeit. US-Mobilfunkunternehmen wie AT&T, T-Mobile USA und Verizon Wireless sollen bereits erste Prototypen des Google Phone vorgestellt bekommen haben. Präsentiert wurden angeblich unterschiedliche Modelle, die an das Blackberry und die flachen Nokia-Sliderhandys erinnern. Das Google Phone wird mutmaßlich WLAN, UMTS und GPS unterstützen und über eine videofähige Kamera verfügen. Als mögliche Hersteller werden LG Electronics und HTC genannt.
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Automatisierung bewährt sich
08.08.2007, DestinationCRM
Es ist zu einem interessanten Umschwung gekommen: während Unternehmen immer schon auf Automatisierung setzten, um ihre Kosten zu begrenzen, scheinen nun auch Verbraucher Automatisierung zu fordern – besonders wenn es um Bezahlvorgänge geht. Aber die Automatisierung beweist ihre Stärken auch in anderen Bereichen von Call Centern. Applikationen wie Call Recording und Speech Analytics haben es für Manager möglich gemacht, zumindest einen Teil des sonst zeitaufwendigen Qualitätssicherungsprozesses zu automatisieren. Nun brauchen keine einzeln ausgewählten Anrufe mehr vom Manager persönlich ausgewertet werden. Die Applikationen werten alle verfügbaren Anrufe aus und identifizieren umfassender denn je Probleme und frustrierte Kunden.
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NCR Studie belegt Einfluss der Verbraucher auf Self-Service
08.08.2007, Gifts-and-Tableware.som
Konsumenten ziehen es vor, eine wachsende Zahl von Transaktionen selbst auszuführen und tendieren eher zu Geschäftsbeziehungen mit Unternehmen, die ihnen genau das bieten. Das geht aus einer Studie hervor, die BuzzBack Market Research im Auftrag von NCR Corporation durchführte. 77% der 633 befragten Amerikaner und Kanadier stimmten dieser Aussage zu und sogar 92% schätzten die Kombination von mobilen Endgeräten, wie Handys, PDAs, etc. mit internetbasierten Angeboten oder Geldautomaten.
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Interview: Allwissender Computer bleibt Utopie
08.08.2007, tagesschau.de
"Computer, sag mir alles über die Erde", verlangt Captain Kirk in Star-Trek - und erhält prompt Auskunft. Mehr als 800 Forscher aus aller Welt reden ab heute auf dem Weltkongress der Phonetik in Saarbrücken über die Möglichkeiten automatischer Spracherkennung. Von Maschinen, die problemlos auf Sprach-Kommandos reagieren, ist die Forschung aber noch weit entfernt, sagt Norbert Reithinger vom Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz im tagesschau.de-Interview. Ein Universeller Assistent ist das Ziel der Forschung. Davon sei man allerdings noch weit entfernt. Aber die Technik hilft heute schon vielen Menschen: Geräte, die Blinden Texte vorlesen sind Standard. Auch Sprachbediengeräte für Gelähmte gibt es schon. Und an der semantischen Suche wird gearbeitet.
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Google Research arbeitet an verbesserter Videosuche
08.08.2007, Heise
Peter Norvig, Forschungschef der Suchmaschine Google, hat im Interview mit dem Technologiemagazin Technology Review einen Ausbau der Funktionen in der Videosuche des Unternehmens in Aussicht gestellt. Die firmeninterne R&D-Abteilung Google Research arbeite derzeit daran, neben der Einordnung von Filmen durch Nutzer mittels "Tagging" auch direkt auf die Inhalte zuzugreifen. Dies werde auch die Nutzungsmöglichkeiten der Videos verbessern: "Die Leute suchen derzeit nicht nach Stellen, in denen dieser oder jener Mann über dieses oder jenes geschichtliche Thema gesprochen hat. Aber all diese Informationen sind in den Videos vorhanden und mit Spracherkennung wird man auf sie bald zugreifen können."
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Über das Testen von VUIs
08.08.2007, Speech Technology Magazine
Die Usability eines Voice User Interface (VUI) wird typischerweise im Labor unter kontrollierten Bedingungen getestet. Diese Laborumgebung unterscheidet sich allerdings sehr von realen Anwendungssituationen. Als Folge dieser Begrenztheit wurden neue Methoden entwickelt, die Usability-Tests unter wirklichkeitsnahen Bedingungen getestet. Allein das akustische Sprachsignal unterliegt starken Variationen, wie dem Akzent, dem Geschlecht, der Anatomie des Sprechtraktes sowie Hintergrundgeräuschen etc. Zwei der bekanntesten Methoden sind der Wizard-of-Oz-Test und der Controlled-Environment-Test. Aber auch diese Methoden haben Lücken und sind nicht in der Lage, die Variabilität der User-Eingaben umfassend zu erfassen.
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Technikoffensive für die Gesundheitsbranche - Spracherkennung könnte OP-Techniken revolutionieren
25.07.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Das Krankenhaus der Zukunft wird noch stärker durch Entwicklungen der Informationstechnik (IT) geprägt sein als bisher. Das geht aus einem aktuellen Bericht des Forschungsprojekts für aktuelle und zukunftsorientierte Informations- und Medientechnologie und deren Nutzung in Baden-Württemberg (Fazit) fazit-forschung.de hervor. „Zukünftige Informationstechnologie für den Gesundheitsbereich“ untersucht, welche IT-Entwicklungen in den nächsten 15 Jahren das Gesundheitswesen beeinflussen. Dafür wurden unter anderem über 200 Experten aus wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Einrichtungen des Gesundheitswesens und Verbänden sowie Vereinen hinsichtlich ihrer Wichtigkeit, Umsetzbarkeit und Wünschbarkeit befragt. Von den Teilnehmern der Fazit-Studie halten 98 Prozent z.B. den Einsatz von Sprachtechnik für Dokumentationsarbeiten für wünschenswert und in absehbarer Zeit realisierbar.
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Trend zur Selbstbedienung im telefonischen Kundenservice nicht aufzuhalten - Nutzerfreundlichkeit des Dialogs entscheidend für Markterfolg
31.07.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Beschwerden von Verbrauchern über lange Wartezeiten an Telefonhotlines häufen sich, sind doch diese Wartezeiten oft auch mit teuren Gebühren verbunden. „Verbraucherminister Seehofer will nun im Herbst ein Gesetz vorlegen, es sei denn, die Wirtschaft findet zu einer Selbstverpflichtung mit entsprechenden Qualitätsstandards. Es geht dabei nicht nur um Service, sondern um viel Geld, denn die Forderungen von Seehofer können zusätzliche Kosten verursachen“, berichtet der Deutschlandfunk. An Call Centern und dem Einsatz von Sprachcomputern führe allerdings kein Weg vorbei angesichts des Preisverfalls in der Telekommunikation, ist sich der Sprachdialogexperte Pape sicher. Der entscheidende Faktor für die Nutzerfreundlichkeit ist die Gestaltung des Dialogs. Und da kommt die Initiative VOICE BUSINESS ins Spiel, die in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut entsprechende Richtlinien für die Sicherung der Qualität entwickelt.
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Umfrage: Schlechte Noten für deutsche Amtsstuben - Service-Qualität von Behörden im internationalen Vergleich mangelhaft
31.07.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Die Deutschen sind mit der Servicequalität des öffentlichen Dienstes sehr unzufrieden. Laut einer aktuellen Studie des Beratungshauses Accenture fühlen sich 70 Prozent der Bundesbürger nicht ausreichend über die Angebote der Verwaltungen informiert. Bei der Gesamtbewertung von Verwaltungsdienstleistungen landet Deutschland im internationalen Vergleich auf Platz 15. Einen Erfolg versprechenden Schritt, um das angeschlagene Verhältnis zwischen Bürger und Verwaltungen zu verbessern, sieht Holger Bill von Accenture in der Einführung eines zentralen Bürgertelefons. An dieser Vision eines direkten und einheitlichen Zugangs werde nach Erkenntnissen von Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative VOICE BUSINESS, bereits in vielen Kommunen mit Erfolg gearbeitet: „Eschborn, Würzburg oder Essen nutzen die Technologie in der Vorqualifizierung ebenso wie im Self Service bei Standardanfragen oder als Transaktionssystem beispielsweise zur Terminvereinbarung oder zur Einzahlung von Gebühren.“
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‚Theseus’ soll Computer sprachintelligenter machen
31.07.2007, tecCHANNEL
Im Fokus von Theseus steht die Entwicklung von Basistechnologien, die die inhaltliche Bedeutung von Informationen (Wörter, Bilder, Töne) erkennen und einordnen können. So lässt sich mit Hilfe von Computerprogrammen nachvollziehen, in welchem Kontext Daten genutzt und verarbeitet werden. Computer sollen durch Anwendung von Regeln und Ordnungsprinzipien aus den Inhalten logische Schlüsse ziehen lernen. Zudem sollen sie selbständig Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Informationen aus mehreren Quellen erkennen. Im Rahmen des Projekts werden u.a. neue Methoden des maschinellen Lernens und der situationsbewussten Dialogverarbeitung entwickelt. In der neuen semantischen Infrastruktur werden Unternehmen künftig effizienter und zielgenauer mit anderen Unternehmen und Kunden kommunizieren können.
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Verstehen statt Vertexten
31.07.2007, Heise
Ein Forschungsprojekt von mehreren deutschen Unternehmen ist darauf angelegt, die Leistung von Profi-Telefonierern zu verbessern – und könnte als Nebeneffekt die Grundlage für bessere IVRs schaffen. Unmittelbares Ziel des Projektes ist es, den Inhalt von Call-Center-Gesprächen zwecks besserer Schulung der Agenten automatisch auszuwerten. Die erste Herausforderung dabei besteht darin, gesprochene Sprache in Text zu verwandeln: Handelsübliche Diktatsoftware schafft das nach einem Training auf einen bestimmten Sprecher und mit hochwertigen Mikrofonen recht zuverlässig, doch beim Call-Center wechseln die Anrufer ständig, und das Telefonnetz überträgt nur einen schmalen 8-Kilohertz-Ausschnitt jedes Stimm-Frequenzbandes. Das Projekt will hier Abhilfe schaffen.
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Spracherkennung erobert Handys und Autos
31.07.2007, Handelsblatt.com
Spezialisten für Sprachsteuerung haben einen neuen Markt entdeckt. Nach Anwendungen in Callcentern und im Automobil nehmen sie jetzt verstärkt das mobile Endgerät ins Visier - allen voran das US-Unternehmen Nuance: Zusammen mit dem US-Mobilfunkanbieter Sprint testet Nuance sprachgesteuerte Handys. Die eigentliche Anwendung läuft dabei beim Provider, auf dem mobilen Endgerät sitzt nur ein kleines Softwaremodul. Die Handy-Tastatur wird ersetzt durch Spracherkennung, das Display durch Sprachausgabe. Das hörende und sprechende Handy bietet diverse Möglichkeiten: Befiehlt man „Aktieninformation BMW“, so laufen bei bestehender Internetverbindung aktuelle Charts der BMW-Aktie auf dem Handy ein. Grundsätzlich ließen sich sogar Meldungen aus dem Internet vom Handy vorlesen, sagt Fatma Vital, Marketing-Managerin bei Nuance. Allerdings störe bei dieser Anwendung noch die Vielzahl von Bildern in herkömmlichen Webseiten, sagt Vital.
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ContactBabel und VoiceVault stellen neuen U.S. Contact Center Report vor
01.08.2007, BusinessWire
VoiceVault und ContactBabel haben die Ergebnisse ihres jährlichen „U.S. Contact Center Operational Review 2007“ veröffentlicht. Der Report untersucht die Leistungsfähigkeit, den Betrieb, die eingesetzte Technologie und Aspekte der Human Resources von 204 amerikanischen Contact Centern. Die aktuelle Untersuchung hat herausgefunden, dass Unternehmen mehr auf die Implementierung neuer Sicherheitstechnologien wie Voice Biometrics setzen müssen, um ihren Kunden zu beweisen, dass sie aktiv gegen Identitätsdiebstahl und Betrugsversuche vorgehen. Im Zuge dieser Untersuchung wurde errechnet, dass bei 41% aller abgewickelten Anrufe, ca. 20-30 Sekunden für die Feststellung der Anruferidentität aufgewendet werden. Das bedeutet branchenweit einen Zeitaufwand von mehr als 11.000 Jahren Agentenarbeitszeit.
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Sprachaktivierte mobile Suche auf dem Durchmarsch
01.08.2007, Speech Technology Magazine
Sprachaktivierte Suche scheint sich in den nächsten fünf Jahren durchsetzen zu können. Davon ist zumindest Opus Research überzeugt, die in ihren aktuellen Berechnungen einen Umsatz von mehr als $7.5 Milliarden bis 2010 für telefonbasierte Geschäftsaktivitäten erwarten. Die Einschätzung beschränkt sich auf Nordamerika und dürfte als zurückhaltend gelten. Immerhin lag der Umsatz sprachbasierter Geschäftsaktionen in 2006 alleine bei den nordamerikanischen Wireless Carriern bereits bei $120 Milliarden.
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Interview des Speech Technology Magazines mit Wes Hayden, CEO Genesys
01.08.2007, Speech Technology Magazine
Auf seiner Kundenkonferenz G-Force in San Diego stellte Genesys bereits im April diesen Jahres die Ergebnisse einer Studie vor, die die wachsende Akzeptanz von automatisierten IVRs (Interactive Voice Response) in Call Centern belegten und aussagekräftige Statistiken zur allgemeinen Kundenzufriedenheit in Call Centern präsentierte. Im Anschluss an die Konferenz hatte Leonard Klie vom Speech Technology Magazine die Gelegenheit, mit Wes Hayden, President und CEO von Genesys, den Stand der Dinge in Call Centern zu diskutieren und mehr über die derzeit im Einsatz befindlichen Technologien zu erfahren.
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VOICE Award 2007: Mehr als 30 Sprachportale im Praxistest – Klarer Trend zu umfassenden Self Service Angeboten
24.07.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Über 30 sprachgesteuerte Dienste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich zum diesjährigen VOICE Award angemeldet und werden derzeit in den Testlabors des Deutschen Forschungsinstituts für Künstliche Intelligenz (DFKI) „auf Herz und Nieren“ geprüft. Klarer Trend in diesem Jahr: die Entwicklung hin zu umfassenden Self Service Portalen – fast die Hälfte der teilnehmenden Anwendungen dient der selbständigen Erledigung von Kundenanliegen. Markttreiber sind nach wie vor Unternehmen aus dem Bankenumfeld, der Telekommunikation sowie dem Transport und Verkehrswesen. Dahinter rangieren die IT-Branche, der öffentliche Bereich sowie der Handel. Das zeigt, dass Sprachautomatisierung nach wie vor besonders lohnend da ist, wo besonders hohe Anrufvolumina auftreten. Viele Unternehmen nutzen den ‚Voice-TÜV’ zudem, um wissenschaftlich gesicherte Rückschlüsse zu ziehen, was noch verbessert werden kann. Seit 2004 haben mehr als 150 Unternehmen an den Leistungstests teilgenommen.
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Verbraucher reagieren allergisch auf Service-Rufnummern
24.07.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Rund 900 000 Mal rufen Call Center Agenturen nach Schätzungen der Gesellschaft für Konsumgüterforschung (GfK) jeden Tag unaufgefordert bei Privatpersonen an. „Diese rechtlich nicht zulässigen Werbeanrufe kennt fast jeder, und der Ärger über diese Störanrufe aus den Call Centern wird immer größer. Nicht nur auf Seiten der Kunden“, berichtet die FAZ. Die allgemeine Situation sei brisant, warnt Call Center-Experte Jens Klemann: „Unerlaubte Kaltanrufe schaden der prosperierende Call Center-Branche. Das können wir uns nicht leisten. Call Center sind als Serviceanbieter mittlerweile ein unverzichtbarer Wachstums- und Jobmotor für Deutschland. Rückschläge würden sich volkswirtschaftlich katastrophal auswirken.“
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Oasen in der Servicewüste - Call Center-Leistungen könnten zum entscheidenden Service-Faktor für Unternehmen werden
24.07.2007, Initiative VOICE BUSINESS
In Zeiten, wo sich auch in der ehemaligen Dienstleistungswüste Deutschland Service mehr und mehr durchsetzt, wird schlechte Dienstleistung vom Kunden zu recht gnadenlos abgestraft. Das gilt auch für die derzeit unter öffentlichem Beschuss stehende Call Center-Branche. „Der telefonische Service ist das entscheidende Kriterium für die Kundenbindung, das erkennen immer mehr Unternehmen“, sagt Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative VOICE BUSINESS, im Gespräch mit dem Onlinedienst NeueNachricht. Das gelte branchenübergreifend. „Passt der Service nicht, gibt es einen anderen Anbieter, bei dem ich ich es erneut versuchen kann“, so Steimel.
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Call Center und die gestiegene Macht der Verbraucher - Branche erarbeitet Leitfaden für bessere Kundenbetreuung
24.07.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Die Call Center-Branche in Deutschland steht vor einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Immer mehr Firmen und Institutionen sehen ihre Call Center nicht mehr als Insellösung, sondern als integralen Bestandteil der gesamten Unternehmensorganisation. Die aktuelle politische Diskussion über eine Verschärfung der Rahmenbedingungen für Service-Hotlines wird diesen Prozess beschleunigen. Technologisch ist man bereits soweit, Hotline-Anrufe intelligent zu managen und eine „First Call Resolution“ zu gewährleisten, also die Erfüllung der Kundenwünsche nach dem ersten Anruf. Die gestiegene Macht der Verbraucher sollte dabei jedoch nicht unterschätzt werden, betont Bernhard Steimel, Inhaber von mind Business Consultants in Düsseldorf und Sprecher der Initiative VOICE BUSINESS. Ein Kunde finde praktisch für jedes Produkt und jede Dienstleistung alternative Anbieter.
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Lupo Pape im Interview mit Deutschlandfunk: Enormer Qualitätssprung am Markt
24.07.2007, VOICE Community
Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge, stand dem Deutschlandfunk Rede und Antwort. Im Interview mit Moderator Jürgen Liminski spricht er vom Leitfaden über Qualitätskriterien für Sprachdialogsysteme, den sein Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Initiative VOICE BUSINESS erarbeitet. Service sei für jedes Unternehmen ein wichtiger Faktor, allerdings müsse er auch bezahlbar sein, sagte Pape. Sprachcomputer böten den Vorteil, dass sie rund um die Uhr erreichbar seien. Mit Hilfe technischer Neuerungen würden sich die Systeme gut an die Bedürfnisse der Verbraucher anpassen.
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Mike Cohen wird Googles Vision für Sprachtechnologie auf der SpeechTEK 2007 erläutern
24.07.2007, BusinessWire
Sprachtechnologie wird eine entscheidende Rolle für die Ausweitung und Nutzbarmachung des Internets einnehmen. Der Wirklichwerdung dieser Prognose hat sich Dr. Mike Cohen als Kopf der Sprachtechnologie-Initiative bei Google verschrieben. Erst kürzlich startete Google seine erste Sprachanwendung GOOG411, ein Sprachinterface zu Google Maps, das einen sprachaktivierten Telefonzugang zur Suche nach Unternehmen via Kategorien oder Namen ermöglicht. Dr. Cohen wird Googles Erfahrungen mit Voice und die Philosophie des Unternehmens bzgl. Sprachservices in einer Keynote am 20. August, 9 Uhr auf der SpeechTEK 2007 erläutern.
Einen realen Ausblick auf Googles Visionen deutet der neueste Griff des Unternehmens in Richtung Mobilfunkmarkt an, über den VOICE Community im aktuellen Newsletter berichtet (Lesen Sie hier mehr).
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Google will in den US-Handymarkt einsteigen
23.07.2007, tecCHANNEL
Google drängt in den amerikanischen Mobilfunkmarkt. Der Suchmaschinenbetreiber erwägt nach eigenen Angaben, in einer Auktion um Sendefrequenzen mitzubieten. Mindestens 4,6 Milliarden Dollar (3,3 Mrd. Euro) stünden dafür zur Verfügung, erklärte Unternehmens-Chef Eric Schmidt. Das Unternehmen aus Mountain View (Kalifornien) will kein eigenes Netz aufbauen, sondern mit kleinen Mobilfunk-Anbietern kooperieren, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag in San Francisco.
Die Ausrichtung des Unternehmens auf den Mobilfunkmarkt ist jedoch keine Überraschung, wie ein Bericht auf www.voiceaward.de zeigt. Letzten Endes kann es hier nur um die Vorherrschaft im Internet gehen, das durch Dienste wie Voice Search in die mobile Kommunikation diffundiert – und Sprachtechnologie spielt hier eine entscheidende Rolle (Lesen Sie dazu hier mehr).
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Mehr als nur Anrufe mit dem Handy
25.07.2007, Speech Technology Magazine
Interactive Data Corp. sagt voraus, dass bis 2009 rund 850 Mio. „Remote Worker“ weltweit im Einsatz sein werden. Um die Produktivität dieser Mitarbeiter zu gewährleisten, während sie fern ihres Unternehmens agieren, setzen viele Unternehmen auf PDAs. Aber die Funktionalität der Geräte stößt an ihre Grenzen, wenn es an umständliche und manuell zu bedienende Menüs geht. Es geht auch einfacher - laut Sprint. Das Unternehmen arbeitet gemeinsam mit Nuance und Vocera an sprachaktivierten Lösungen für Mobilgeräte, die sich an Privat- und Unternehmenskunden wenden. Anstatt auf eine Website zu gehen und sich durch Menüs zu klicken oder Suchanfragen einzutippen, genügt z.B. Flugreisenden der Druck einer Taste und eine Anfrage der Art: „Status, Delta Flight 312.“ Schon erhalten sie alle relevanten Informationen auf ihr PDA. Via IVR oder Website würde eine solche Anfrage mehrere Minuten in Anspruch nehmen.
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Spracherkennung statt Satellitenortung
25.07.2007, Spiegel-online
Geht es nach den Vorstellungen eines US-Startups, braucht man für Handy-Navigation bald keine teuren GPS-Telefone mehr. Die gewünschte Route wird einfach per SMS auf das Gerät geschickt - kostenlos. Statt Gebühren gibt es kurze Werbeclips per SMS. Um eine Wegbeschreibung zu erhalten, ruft der Nutzer die Dial Directions-Telefonnummer an, dann nennt er seinen aktuellen Standort und das gewünschte Ziel. Die Angaben werden per Spracherkennung aufgenommen, die beste Route zum Ziel kommt binnen Sekunden per SMS aufs Handy.
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Praxisleitfaden Mobile Marketing
25.07.2007, VOICE Community
Die mobile Kommunikation ist durch den Handy-Siegeszug längst den Kinderschuhen entwachsen. Im Marketing-Mix der Unternehmen ist davon allerdings kaum etwas zu spüren. Während sich Spezialisten und Pioniere des Mobile Marketings schon seit Jahren mit dem Medium auseinandersetzen, muss aus Sicht der Wirtschaft noch Know-how aufgebaut werden, damit sichere Entscheidungen über Investitionen getroffen werden können. Aus diesem Grund hat die Fachzeitschrift absatzwirtschaft mit den Marktforschern von mind Business Consultants und Strateco eine umfassende Befragung von Pionieren, Marktexperten und Anbietern mobiler Services gestartet. „Der Praxisleitfaden Mobile Marketing“ soll erstmals Entwicklungsstand, Erfolgsfaktoren und Einführungsstrategien und die wichtigsten Mobile Trends aus Sicht werbetreibender Unternehmen darstellen.
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Audioservice startet neue Aufzeichnungsmethode für Geschichten aus dem Leben
18.07.2007, Speech Technology Magazine
LifeOnRecord, ein Unternehmen für Audio-Journaling, hat zwei neue Dienste vorgestellt. Abonnenten des „LifeOnRecord Personal Audio Journal“ erhalten eine Telefonnummer, unter der sie Gedanken und Geschichten aus ihrem täglichen Leben aufsprechen und konservieren können. Der „LifeOnRecord Weddings and Events Services” speichert auf gleiche Weise die Glückwünsche und Anekdoten besonderer Anlässe. Beide Services bieten die Möglichkeit, aus den Aufnahmen eine Andenken-CD zu erstellen oder die Aufnahmen via Website, Telefon oder iTunes abzuhören.
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FAZIT-Studie: Die Zukunft der IT im Gesundheitsbereich
18.07.2007, do-it-online
Die aktuelle Studie im Rahmen des Foresight Projektes FAZIT befragte in einer Sonderauswertung Experten zu möglichen IT-Anwendungen im Gesundheitssektor. Den Experten zufolge werden innerhalb der nächsten fünf Jahre mit hoher Wahrscheinlichkeit RFID-Chips, Themen der Telemedizin sowie der Spracherkennung und Visualisierung Eingang in den Gesundheitsbereich finden. Sie werden dort für bessere oder kostengünstigere Therapiemöglichkeiten sorgen. Deutlich wird in der Studie die Rolle der IT als Querschnittstechnologie, da die Anwendungsfelder auch über den Gesundheitsbereich hinaus für andere Branchen attraktiv sind.
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Werden aus den Kleinen bald die Großen?
18.07.2007, Speech Technology Magazine
Studien der letzten Zeit haben belegt, dass Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) für 40-60% aller IT-Ausgaben der nächsten Jahre verantwortlich sein werden. Angesichts solcher Zahlen wird es schwer für die Sprachtechnologiebranche, KMUs zu vernachlässigen. Viele Hersteller und Händler haben diesen Trend bereits erkannt und ihre Bemühungen um geschätzte 66 Mio. KMUs, oder 70% aller Firmen weltweit, ausgeweitet. Wenn es um sprachtechnologische Produkte geht, sprechen einige der Brancheninsider bereits vom Jahr der KMUs.
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Der loyale Kunde als Unternehmenspromotor – über die Bedeutung von Call Centern für das Unternehmensimage
17.07.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Bei allen strategischen Überlegungen wird oft übersehen, dass einer der größten Wachstumstreiber diejenigen Kunden sind, die ein Unternehmen ihren Freunden oder Kollegen weiterempfehlen. Fred Reichheld, der sich als Managementberater und als ‚hoher Priester’ der Kundenloyalität in den USA einen Namen gemacht hat, hat diesen Grundgedanken in den Mittelpunkt seines Ansatzes zu mehr und nachhaltigem Wachstum gestellt. Entscheidend ist dabei die Bedeutung des Kunden als Promotor, die er direkt über die so genannte „ultimative“ Frage ermittelt: „Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie die Firma XY einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen?“. Von dem daraus abgeleiteten System, so der Autor, „können insbesondere Call Center profitieren. Sie sind die Visitenkarte vieler Unternehmen, auch wenn sie von den Unternehmen oft nicht als solche wahrgenommen werden.“ Darauf weisen in einem Gastbeitrag auch Bernhard Steimel und Jens Klemann hin, die Initiatoren der Initiative VOICE BUSINESS, die für eine Qualitätsoffensive der Call Center Branche eintreten.
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Studie belegt Wachstum im Markt für IP Contact Center
18.07.2007, Callcenterinfo
Infonetics Research hat eine Studie vorgelegt, nach der das Wachstum der Märkte für Unified Communications und IP Contact Center die Wachstumsrate des Marktes für IP PBX hinter sich lässt. Die Studie mit dem Titel „Unified Communications and IP Contact Center Market Outlook“ zeigt, dass Unified Communications Anwendungen zwischen 2005 und 2006 um 21% auf $363 Millionen zugenommen haben und dass dieser Trend bis 2010 anhalten wird. Außerdem haben insbesondere Anwendungen wie Automatic Call Distribution (ACD), Interactive Voice Response (IVR) und Computer Telephony Integration (CTI) 2006 einen Umsatz von $482 Millionen erreicht, ein Plus von 26% gegenüber 2005.
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CCF startet Werbekampagne für Call Center Branche
16.07.2007, TeleTalk
Unter dem Motto "Deutschland braucht Call Center" startet der Branchenverband Call Center-Forum (CCF) eine breitangelegte Werbekampagne für die Branche. Geplant ist unter anderem ein 20-sekündiger Spot, der abends vor der Tagesschau im Ersten geschaltet werden soll. Zudem soll ein Weblog eingerichtet werden, in dem Fakten über die Branche veröffentlicht werden und Agents über ihre persönlichen, positiven Erfahrungen in den Unternehmen berichten können sollen. Journalisten sollen verstärkt in Call Center eingeladen werden, das CCF will zudem Footage-Material für Radio und Fernsehen bereitstellen. Ziel der Kampagne ist es, die volkswirtschaftliche Bedeutung der Call Center darzustellen und deutlich zu machen, dass die Unternehmen mehrheitlich gesetzeskonform arbeiten.
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Modernste FINCA kommt aus Dortmund - Intelligentes Haus kommuniziert mit den Menschen
17.07.2007, mediaNRW
Die Interaktion zwischen Mensch und Computer fest im Blick, arbeiten Wissenschaftler der Universität Dortmund an der Entwicklung von intelligenten Umgebungen. Dazu haben die Wissenschaftler des Instituts für Roboterforschung jetzt die "FINCA" (Flexible Intelligent Environment with Computational Augmentation) fertig gestellt. Wichtig sei, dass der Mensch intuitiv mit dem Raum kommunizieren könne. Um das zu erreichen, werden Kameras und Mikrophone installiert, die Gespräche, Gesten und Verhalten aufzeichnen und auswerten. Außerdem planen die Wissenschaftler im intelligenten Haus auch den Einsatz von Servicerobotern, die auf sprachliche Befehle reagieren. Nach und nach soll so eine intelligente Umgebung geschaffen werden, die den Menschen in vielen Situationen unterstützen könne.
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Jobmotor und Kundenschnittstelle - Wirtschaftsmagazin NeueNachricht über die Entwicklung der Call Center Branche
11.07.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Wegen verbotener Telefonwerbung hat das Düsseldorfer Landgericht zwei Ordnungsstrafen von jeweils 100.000 Euro gegen den Telekommunikationsanbieter Tele2 verhängt. Kritikern der Call Center Branche, die sich derzeit mit heftigen Angriffen von Verbraucherschützern konfrontiert sieht, werten das Urteil als Bestätigung ihrer Vorurteile. „Tatsächlich ist der Service für viele Unternehmen heutzutage das einzige Differenzierungsmerkmal im härter werdenden Wettbewerb“, sagt Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative VOICE BUSINESS. Und im Gespräch mit dem Internetfachdienst Voice Community äußert sich auch der Berliner Trendforscher Norbert Bolz zur Entwicklung der Call Center (Mehr zum spannenden Interview mit Prof. Bolz finden Sie hier!). Diese hätten „einen überraschenden kulturellen Rückhalt, einen Schub bekommen durch neue Kommunikationstechnologien, die alle eine Ausrichtung haben hin in Richtung Voice.“
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Call Center sind am Zug - Politik verlangt Selbstverpflichtung der Wirtschaft gegen Warteschleifen und Hotline-Gebühren
11.07.2007, Initiative VOICE BUSINESS
„Zunächst ist die Wirtschaft am Zuge. Wenn diese zu keinem zufrieden stellenden Ergebnis kommt oder die Beschwerden über lange kostenpflichtige Warteschleifen trotzdem andauern, werden wir prüfen, ob der Gesetzgeber eingreifen muss.“ Das sagt der parlamentarische Staatssekretär Gerd Müller (CSU) im Interview mit dem Bonner Wirtschaftsmagazin NeueNachricht zur Ankündigung von Verbraucherminister Horst Seehofer, gegen lange Warteschleifen, Hotline-Gebühren und missverständliche Sprachsteuerungssysteme in Call Centern vorzugehen. Doch gerade hier bieten Sprachdialogsysteme einen Ausweg. Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative VOICE BUSINESS fragt sich, warum man hier nicht den mündigen Verbraucher entscheiden lasse: „Bevor ich lange auf einen Agent warte, bevorzuge ich doch eine Sprachapplikation, die obendrein auch 24 Stunden erreichbar ist. Schließlich geht es um meine Zeit.“
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Spracherkennung auf dem Vormarsch - Schwächen in zwei bis drei Jahren ausgemerzt
11.07.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Die Spracherkennung ist längst den Kinderschuhen entwachsen und hat sich zur Goldgrube entwickelt. Laut Datamonitor klettern die Umsätze mit entsprechenden Technologien 2007 um 22 Prozent auf 2,3 Mrd. Dollar. In Deutschland soll in diesem Jahr die Marke von 100 Mio. Dollar geknackt werden. Bis 2010 wird eine Verdopplung auf knapp 200 Mio. Dollar prognostiziert. „Spracherkennungssoftware kann im gegebenen Kontext mittlerweile alles erkennen. Nebengeräusche oder etwa ein Schnupfen des Sprechers sind kein Problem mehr“, erklärt Sebastian Paulke, leitender Redakteur der Initiative Voice Business sowie der Voice Community, im pressetext-Gespräch.
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‚Es geht um die Nutzung kollektiver Intelligenz’
04.07.2007, Deutsche Welle
Die Vision von der künstlichen Intelligenz wird Wirklichkeit, sagt Computerbuchverleger Tim O’Reilly im Interview mit der Deutschen Welle. Das Leben mit dem Internet sei viel weiter, als manche ahnungslose Nutzer meinten. Und es gebe keinen Weg zurück. Beim Web 2.0 gehe es darum, Anwendungen zu bauen, die das Netz als Plattform nutzen. Und die erste Regel dabei ist, dass die Anwendungen von ihren Nutzern lernen, also besser werden, je mehr Menschen sie benutzen. Beim Web 2.0 geht es um die Nutzung kollektiver Intelligenz. Aber Computer werden immer mehr im Hintergrund verschwinden. Die offensichtliche Veränderung ist zunächst, dass auch mobile Endgeräte oder Mobiltelefone als Plattform dienen. Damit ist auch verbunden, dass Spracherkennung immer besser wird.
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Campen und Schwitzen für das iPhone - Design, Ästhetik und Einfachheit als Faktoren für den Markterfolg
04.07.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Das Warten hat ein Ende: Das Apple-Handy iPhone kommt in den USA auf den Markt. „Bereits vier Tage vor dem offiziellen Marktstart schlugen vor dem Apple- Store an der Fifth Avenue in New York die ersten Fans ihre Zelte auf“, berichtet die Netzeitung. Apple setzt beim iPhone auf einen großen berührungsempfindlichen Bildschirm und verzichtet auf eine herkömmliche Tastatur. Das Handy wird mit Fingerbewegungen auf dem Display bedient. „Die Apple-Philosophie beruht auf Einfachheit und gutem Design. Es muss nicht immer eine völlig neue Technik zum Einsatz kommen oder eine Flut von Features“, sagt Marketingexpert Günter Greff. Viele Anwender würden bei ihrem Handy nicht mehr durchblicken. So sieht es auch Professor Wolfgang Wahlster, Leiter des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) und Schirmherr der Bonner Voice Days. Die Geräte müssten sich dem Menschen anpassen und nicht umgekehrt.
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„Embedded Software“: Intelligente Produkte als Wirtschaftsfaktor - Konvergenz von realer und virtueller Welt
04.07.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Nach Auffassung von Branchenexperten sollten die wirtschaftspolitischen Anstrengungen auf die Bereiche konzentriert werden, in denen Deutschland mit komplexen, hochentwickelten und intelligenten Produkten wettbewerbsfähig bleibe. „Dazu zählt vor allen Dingen der Maschinen- und Anlagenbau in Kombination mit dem Einsatz der so genannten Embedded Software“, so die Erkenntnis von Michael Müller, Geschäftsführer der auf IT-Dienstleistungen spezialisierten a&o-Gruppe. Die Konvergenz von realer und virtueller Welt, die durch Embedded Software entstehe, sei eine vielversprechende Entwicklung, die es aufzugreifen gelte. „So unterstützen beispielsweise RFID-Funktionen für Lager und Logistik komplexe Prozesse über die komplette Wertschöpfungskette. Handhelds und auf Sprachsteuerung basierende Endgeräte erleichtern den Lager- und Logistikarbeitern die Erfassung und Verarbeitung von Daten zusätzlich“, weiß Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative Voice Business.
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Das Image zu lange schön geredet - Warum die Call Center Branche in die Offensive gehen sollte
04.07.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Ob es tatsächlich den zahlreichen Beschwerden von Verbrauchern geschuldet war oder ob der Günter Wallraffs Undercover-Einsatz in dubiosen Call Centern die Reaktion beschleunigte: Die Kampfansage des Verbraucherschutzministeriums gegen lange Warteschleifen, Hotline-Gebühren und missverständliche Sprachsteuerungssysteme hat die ganze Call Center Branche in Aufruhr versetzt. Mit einem Gesetz, so NeueNachricht in seiner aktuellen Ausgabe, sei dem Image-Problem aber nicht beizukommen. Deshalb müsse sich die Branche der Kritik stellen und ihre Leistungen offensiv verkaufen. „Gute telefonische Beratung ist ein Wettbewerbsvorteil. Ob der von einem Call Center-Agenten oder von einem modernen Sprachdialogsystem erbracht wird, ist für viele Kunden mittlerweile zweitrangig: Hauptsache, ihr Problem wird gelöst“, so das Magazin. Deshalb ruft die Initiative VOICE BUSINESS, die sich als Branchenverband für Sprachtechnologie ebenfalls der Ministeriumskritik ausgesetzt sieht, die Call Center Branche dazu auf, gemeinsam Qualitätsstandards zu definieren, bei denen Nutzerfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit dominieren sollen.
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Mobile Telefonie beliebt wie nie - Weltweit drei Milliarden Anschlüsse
04.07.2007, media.NRW
Voraussichtlich 32,6 Millionen Geräte werden dieses Jahr in Deutschland verkauft – so viele wie nie zuvor. Dies teilte der Branchenverband BITKOM mit. 2006 lag der Absatz bei 32 Millionen, im Jahr 2005 bei 31,3 Millionen Handys. "Das Handy entwickelt sich zum multimedialen Alleskönner für mobile Information, Kommunikation und Unterhaltung", kommentierte Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, neu gewählter Präsident des BITKOM, die guten Zahlen.
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Komfortabel ins Hightech-Haus
04.07.2007, ZOL
Die immer raffiniertere Informations- und Kommunikationstechnik vereinfacht auch das Privatleben. Dabei ließen sich viele Verbesserungsideen sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld realisieren. So ärgert sich mancher Büroangestellter zu Recht, dass er beim Windows-Hochfahren am Arbeitsplatz wertvolle Minuten mit Warten verplempert, obwohl unten an der Pforte bekannt ist, dass er im Anmarsch ist. Also könnte das System beim Eintritt ins Gebäude aktiviert werden im Sinne der Umgebungsintelligenz (Ambient Intelligence), wie das im Wohnbereich bereits existiert.
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U.S. Verteidigungsministerium investiert $48,4 Mio. in Spracherkennung
04.07.2007, Tech Confidential
Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten hat eine beträchtliche Investition in die Entwicklung von Spracherkennung getätigt, die wie Handschriftenerkennung eine technologische Herausforderung bleibe. Das Ministerium stellt die $48,4 Mio. der Johns Hopkins University für die Einrichtung und den Betrieb eines „Human Language Technology Center of Excellence“ zur Verfügung. Fokus des neuen Zentrums sei die Entwicklung fortschrittlicher Technologien zur automatischen Analyse von Sprach-, Text- und Dokumentendaten in verschiedenen Sprachen.
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Zeit zum Handeln - Call Center-Branche drohen staatliche Sanktionen
27.06.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Nach einer klaren Ansage von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die im vergangenen Jahr unerlaubten Werbeanrufen den Kampf angesagt hat, notfalls über gesetzliche Regelungen, reißen die Hiobsbotschaften nicht mehr ab. So ist von einer Nachbesserung des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) die Rede. Verbraucherschutzverbände laufen Sturm gegen mangelhafte Sanktionsmechanismen und zu allem Überfluss erhebt sich jetzt auch noch Skandalautor Günther Wallraff aus der Stille und berichtet über die unseriösen Methoden der Branche. „Diese Entwicklungen machen klar, dass sich die Lage für die Call Center-Branche zuspitzt. Allerdings ist es notwendig, die Gefechtslage differenziert zu betrachten: während es sich bei den unerlaubten ‚Cold Calls’, um Verstöße gegen geltendes Recht handelt, die man ahnden muss, greifen die Forderungen von Seehofer direkt in unternehmerisches Handeln ein und können zusätzliche Kosten verursachen. Das verdeutlicht den Ernst der Situation: um derartig weit reichende staatliche Eingriffe zu verhindern, muss die Branche dringend handeln und eine vernünftige und umsetzbare Selbstverpflichtungserklärung erarbeiten“, fordern Jens Klemann und Bernhard Steimel von der Brancheninitiative VOICE BUSINESS.
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Virtuelle Netzbetreiber: Markenunternehmen können interessante Nischen besetzen und die Kundenbindung verstärken – Gute Chancen für serviceorientierte Anbieter im Mobilfunk
27.06.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Die Serviceprovider im Mobilfunk suchen nach neuen Geschäftsmodellen, um den Margenverlust im klassischen Geschäft zu kompensieren. Einige Anbieter wollen sich zum Händler wandeln und auf den Verkauf von Produkten der Netzbetreiber beschränken, andere setzen auf eine Billigstrategie oder wandeln sich zum virtuellen Netzbetreiber, in der Fachszene auch MVNO (Mobile Virtual Network Operator) genannt. Nach Einschätzung des Eco-Verbandes schwindet die Dominanz der klassischen Anbieter, die bislang die gesamte Wertschöpfungskette im Mobilfunk abdeckten. Und auch bei der Kundenbindung hapere es in der Mobilfunkbranche, so die Meinung von Jens Klemann, Geschäftsführer der Bad Homburger Unternehmensberatung Strateco und Mitinitiator der Bonner Voice Days: „Auch wenn sich viele der Anbieter das Ziel gesetzt haben, Ihre Kundendatenbestände aktiv für Marketing und Vertrieb zu nutzen, so belegt doch die Realität, das viele Provider es derzeit nicht einmal schaffen, Kunden mit auslaufenden Verträgen rechtzeitig in Sachen Vertragsverlängerung anzusprechen.“
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Spracherkennung spielt Stärke des computergestützten Lernens aus
26.06.2007, bildungsklick.de
Während in den USA gegenwärtig heftig über die Effizienz multimedialen Lernens diskutiert wird und etliche Schulen ihre Computer sogar wieder aus den Klassenzimmern verbannt haben, setzen deutsche Schulbuchverlage weiterhin aufs Lernen mit dem PC. Der Hype allerdings, bei dem auch für Lernprogramme unbedingt alle multimedialen Möglichkeiten ausgereizt werden mussten, scheint vorbei. Eher setzt man auf solides Lernen und auf die Vorteile des PCs, die speziell fürs Lernen genutzt werden können. Dazu zählen etwa die Spracherkennung oder der Einsatz von MP3-Playern zum mobilen Vokabeltraining. Solche Lernsoftware führt zum einen zu zielgerichtetem Lernen und hat außerdem einen weiteren entscheidenden Vorteil: Die Software muss nicht mehr so teuer sein.
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Handys erleben stille Revolution der Sprachein-/ausgabe
26.06.2007, cellular-news
Die Sprachein- und -ausgabe auf Handys hängt von drei zentralen Technologien ab: Automatic Speech Recognition (ASR), Text-to-Speech (TTS) und Speech-to-Text (STT). Viele Firmen, wie VoiceSignal, Nuance und Nokia, haben während der vergangenen zehn Jahre versucht, hochwertige Lösungen zu entwickeln, die eine optimale Benutzererfahrung bieten. IMS Research Senior Analyst Patrick Connolly sagt: „Sobald Anwender akzeptieren, dass diese Technologien keine volle 100-prozentige Genauigkeit erzielen, werden sie eine Möglichkeiten bieten, in bestimmten Umständen wesentlich effizienter mit mobilen Endgeräten zu interagieren. In der Zukunft werden Anwender einfach die beste Ein-/Ausgabe-Variante für ihre jeweilige Situation wählen – was meistens Sprache ist. IMS Research hat für diese Technologien Durchdringungsraten von über 40% in der nahen Zukunft vorausgesagt.“
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Blinkx plant sprachbasierte Video-Suche
27.06.2007, MediaPostPublications
Blinkx arbeitet unter dem Namen „blinkx AdHoc“ eine Plattform in der Art von AdSense. Obwohl noch in der Beta-Phase soll die Technologie dank Spracherkennung Werbetreibenden die Platzierung von Werbung passend zu oder in Web-Videos ermöglichen. Das Programm schafft die Voraussetzungen, um bestimmte Worte, die in Videos geäußert werden, oder Kategorien, die sich aus deren Analyse ergeben, zu kaufen. Die passende Werbung wird dann direkt dorthin gesendet, wo die Videos abgerufen werden – ob beim Produzenten oder einem Netzwerk wie blinkx.
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IBM nimmt Stellung: Sprachbiometrie und mehr
26.06.2007, Excelsis
Marc Ollhäuser, Leiter Product Management und Mitgründer von EXCELSIS sprach mit Dr. Carsten Günther, Manager EMEA Voice Technology, Development & Services bei IBM u. a. über die vergangene und zukünftige Entwicklung des Marktes für Sprachlösungen. Dr. Günther erläutert außerdem Chancen und Anforderungen aus Sicht von IBM bzgl. aktueller Technologien wie NLU, Sprachsynthese und Sprachbiometrie. Letztere erlebe demnach gerade in der Finanzindustrie derzeit ein gesteigertes Interesse als Lösung zur Steigerung der Sicherheit von Kundensystemen. Zentrale Funktionalität sei hier die textunabhängige Speaker Identity Verification (SIV), die größte Sicherheit bei gleichzeitig größtem Bedienungskomfort verspreche.
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Globale Studie: Call Center Leistung wichtig für Kundenloyalität - Schlechte Erfahrungen führen zum Abbruch der Geschäftsbeziehungen
20.06.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Das Marktforschungsunternehmen Lightspeed Research hat weltweit im Auftrag des Softwarespezialisten Genesys 4.200 Verbraucher zu ihren Call Center Erfahrungen befragt. Die Studie belegt, dass der Kundenservice den größten Einfluss auf die Kundenloyalität hat. Für mehr als die Hälfte der Befragten sind positive Call Center Erfahrungen ausschlaggebend für weitere Geschäftsbeziehungen mit dem Unternehmen und nahezu 40 Prozent haben schon wegen schlechter Serviceerfahrung den Kontakt zum Unternehmen abgebrochen. Bernhard Steimel, Sprecher der Brancheninitiative VOICE BUSINESS, hält eine breit angelegte Qualitätsoffensive der Call Center Branche für unabdingbar: „Wir haben mit dem Fraunhofer Institut ein Projekt angestoßen, um ein Prüfsiegel für testierte Qualität von Sprachcomputern zu etablieren. Mit den Call Center Verbänden wollen wir eine Diskussion darüber anstoßen, welche Qualitätskriterien für die angeschlossenen Serviceorganisationen gelten und wie der Wissenstransfer darüber organisiert werden soll.“
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Computersteuerung mit Zeigefinger, Gestik, Mimik und Sprache - Elektronische Geräte bedienen ohne Technostress
20.06.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Computer beherrschen immer mehr Funktionen - doch viele Anwender blicken schon heute bei ihrem Handy nicht mehr durch. Professor Wolfgang Wahlster, Leiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) und Schirmherr der Bonner Voice Days, arbeitet daran, dass sich der Computer dem Menschen anpasst. „Die Überflutung der Geräte mit Funktionen, die selten benötigt werden, ist in der Tat ein großes Problem. Das wird sich aber in Zukunft verbessern. Wir arbeiten daran, dass sich die neuen Multifunktionsgeräte, mit denen man telefonieren, fernsehen und im Internet surfen kann, intuitiv bedienen lassen“, so Wahlster. Die Technik werde zwar immer komplexer, das dürfe aber nicht zu Lasten des Anwenders gehen. Nach Prognosen von Chris North, Professor für Computerwissenschaften an der Virginia Tech-University in Blacksburg, gehören Tastatur und Computermaus in einigen Jahren der Vergangenheit an: „Dank der Leistungsexplosion in der IT werden wir Geräte künftig zunehmend über Sprachbefehle steuern. Dann werden wir auch kleine Kontrollgeräte wie Smartphones oder Organizer für die Computersteuerung nutzen.“
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Bankgeschäfte über Mensch-Maschine-Interaktion - Servicesprünge durch intelligente Sprachdialogsysteme
20.06.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Als die Direktbank ING Diba vor über zehn Jahren ihr erstes automatisiertes Telefonbanking-System einführte, kam das einer Revolution gleich. Denn kaum ein Unternehmen wagte zu diesem Zeitpunkt den Einsatz sprachbasierter Technologien“, berichtet Informationweek. Seitdem hat sich viel getan, die Innovationen fördern den Kundendialog: Anrufer wechseln beispielsweise jederzeit zwischen Tastatur- und Spracheingabe, ohne dass sie das Ende der Ansagen abwarten müssen. Trotzdem besteht für den Kunden jederzeit die Möglichkeit, aus dem Sprachportal zu einem Kundenbetreuer zu wechseln. Das gehört zum Servicegedankens des Unternehmens. Für die Unternehmen gehe es nach Ansicht des Unternehmensberaters Jens Klemann, Mitinitiator der Bonner Voice Days, heute vor allem darum, den geeigneten Mix zwischen automatisierten Diensten und hochwertigen, von ausgezeichnet qualifizierten Agenten erbrachten Services zu finden: „Im Finanzwesen etwa ist es deutlich lukrativer, Standarddienste wie Auskünfte und einfache Transaktionen auf den Sprachcomputer zu verlagern und die Agenten in der Beratung und im Verkauf zu schulen und einzusetzen“.
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Sprachtechnik erleichtert das Autofahren
20.06.2007, Marketing-Börse
Mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit rund 14 Millionen Euro geförderten Projekt Smartweb haben namhafte Forscher aus den Bereichen der Intelligenten Benutzerschnittstellen und des Semantischen Webs in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Saarbrücken und Kaiserslautern die Sprachansteuerung von Webdiensten im Pkw verwirklicht. So können Parkrauminformationen, Wetter oder Verkehrslage abgefragt werden. Als Weltneuheit gelten Sprachdialoge, die verschiedene Internetdienste automatisch verknüpfen, beispielsweise die Frage nach möglichen Restaurants in der Innenstadt mit der Wegbeschreibung zu dem daraufhin ausgewählten Ziel. An SmartWeb arbeiteten insgesamt 16 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen.
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Studie belegt Wachstumserwartungen an Speech Self-Service
20.06.2007, TMCnet
Laut Dimension Datas “Global Contact Centre Benchmarking Report 2007” haben 13,5% der Contact-Center bereits Spracherkennung implementiert und weitere 24,7% planen diesen Schritt. Dieser Trend baue auf dem weitverbreiteten Gebrauch von online-basiertem Self Service auf, den 21,6% derzeit nutzen. Der Report sagt außerdem voraus, dass aufgrund der Natürlichkeit von Sprache als Kommunikationsmittel Unternehmen verstärkt Sprachtechnologie einsetzen würden, um einfache Anfragen an Contact Center zu automatisieren. Ziel dieser Entwicklung sei ein höheres Maß an Kundenzentrierung und Effektivität.
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VOICE Contest 2007 – Entwicklerwettbewerb für Sprachtechnologie gestartet
14.06.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Zum vierten Mal in Folge lädt die Initiative VOICE BUSINESS Unternehmen zur Teilnahme am VOICE Contest ein, der das beste Entwicklerteam von Telefon-Services und anderen Anwendungen unter Einsatz von Sprachtechnologie prämiert. Erstmals wird der Wettbewerb als „offene Ausschreibung“ für die besten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten mit Geschäftspotenzial durchgeführt. Gesucht werden vor allem beispielhafte Anwendungen, Show-Cases (oder Prototypen) von Telefon-Services sowie Anwendungen, die auf neuartigen Sprachtechnologien, Methoden und/oder Business Konzepten basieren. Bis zum 31.07.2007 können interessierte Unternehmen ihre Innovationen für den VOICE Contest anmelden. Dann werden nach einem von der Initiative VOICE BUSINESS und dem Fraunhofer IAO erarbeiteten Scoring-System die zehn Finalisten des VOICE Contests bestimmt und 30. August bekannt geben.
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Große Herausforderungen für die europäische Telekommunikationsbranche
14.06.2007, VOICE Community
Das „Who-is-Who“ der Telekommunikationsbranche gab sich vom 11. – 13.6. in Düsseldorf auf der diesjährigen 13. Handelsblatt Jahrestagung „Telekommarkt Europa“die Hand. Unter dem Leitmotiv "Die Telekommunikation im Wandel" wurden neben der allgemeinen Entwicklungsrichtung des europäischen Telekommunikationsmarktes auch Geschäftsmodelle und Ideen zum so genannten "Quadruple Play" diskutiert - also Angeboten, welche neben Festnetz, Internet und Fernsehen ("TriplePlay") nunmehr auch Mobilfunklösungen in einer Hand vereinen. Obwohl Marktsättigung in Kombination mit hohem Preisverfall und die Regulierungsbemühungen der EU-Kommission die Branche belasten halten die Mobilfunkbetreiber Wachstum im Bereich von Datendiensten für den einzigen Ausweg aus diesem Dilemma.
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Qualität der Servicehotlines, Business Intelligence und die Transformation zur Dienstleistungsökonomie
13.06.2007, NeueNachricht
Die Call Center-Branche in Deutschland steht vor einem tiefgreifenden Transformationsprozess. „Immer mehr Firmen und Institutionen sehen ihre Call Center nicht mehr als Insellösung, sondern als integralen Bestandteil der gesamten Unternehmensorganisation für den Geschäftserfolg, für die Kundengewinnung, Kundenbindung und für die Verbesserung der Kundenloyalität“, sagte Michael-Maria Bommer, Vice President des Software-Spezialisten Genesys, auf der Fachkonferenz G-Force in London. Die aktuelle politische Diskussion über eine Verschärfung der Rahmenbedingungen für Service-Hotlines werde diesen Prozess beschleunigen. „Wir sollten zudem darüber nachdenken, in unserem Land die Serviceanrufe ohne Telefongebühren zu etablieren. Dann werden diese Anrufe zu einem Kostenfaktor für Unternehmen und man wird sich intensiver darum bemühen, die Prozessketten zu optimieren und die Vermittlung zu kompetenten Call Center-Agenten sicher zu stellen.“, so Bommer.
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Das Bild vom mündigen Verbraucher hängt schief – Seehofer-Plan zur Reglementierung von Hotline-Services greift in unternehmerische Freiheit ein
13.06.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Als gäbe es nicht schon genug staatliche Interventionen in der so genannten freien Marktwirtschaft, versucht das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz nun Einfluss auf die Servicequalität von Telefon-Hotlines zu nehmen. So fordert man im Seehofer-Ministerium eine Selbstverpflichtung der Wirtschaft, Wartezeiten zu verkürzen sowie generell kostenfrei anzubieten und außerdem Sprachsteuerungen zu vereinfachen. Doch eine Pauschalkritik scheint fehl am Platz. „Tatsächlich ist der Service für viele Unternehmen heutzutage das einzige Differenzierungsmerkmal im härter werdenden Wettbewerb“, sagt Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative Voice Business. Ein Kunde finde praktisch für jedes Produkt und jede Dienstleistung alternative Anbieter. „Jeder Verbraucher, der zum Beispiel mit dem telefonischen Service unzufrieden ist, kann wechseln und tut das auch. Die Deutsche Telekom kann davon ein Lied singen.“
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Wallraff, die Call Center-Steinzeit und kundenfeindliche Drückerkolonnen - Brancheexperten erzürnt über Undercover-Story
13.06.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Enthüllungsautor Günter Wallraff ist nach einer langjährigen Schaffenspause wieder in verschiedenen Rollen unterwegs. Diesmal: Undercover im Call Center. Seine ersten Rechercheergebnisse veröffentlichte er in der Wochenzeitung „Die Zeit“ und berichtet dort prompt von ausbeuterischer und rücksichtsloser Gewinnsucht. Bei Branchenexperten erntet Wallraff jedoch harten Widerspruch: „Wallraf bewegt sich noch in der Call Center-Steinzeit. In der Regel werden Call Center in die Gesamtstruktur eines Unternehmens integriert, um einen Kundenservice mit hoher Qualität zu garantieren. Firmen, die über Kaltanrufe nichts anderes praktizieren als Drückerkolonnen beim Verkauf von Staubsaugern oder Zeitschriften, sind nicht überlebensfähig und schon gar nicht repräsentativ“, sagt z.B. Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative Voice Business.
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VoiceSignal kooperiert mit AdMob für Voice Search Angebot
13.06.2007, Speech Technology Magazine
VoiceSignal arbeitet mit dem Spezialisten für Mobile Advertising AdMob zusammen, um zielgerechte Werbung für den sprachbasierten Suchdienst VSearch anzubieten. Nutzer von VSearch werden dann einen „Mobile Data Service Plan“ benötigen, um ihr Handset mit den VSearch Servern zu verbinden. Per Knopfdruck kann der Nutzer seine Anforderung einsprechen, die an die Server übertragen wird. Die Spracherkennung von VSearch wandelt die Anfrage in verarbeitbaren Text um und sendet die passenden Einträge sowie relevante interaktive Werbeangebote zurück auf den Bildschirm des Handhelds. Der Nutzer kann so die Informationen ansehen, einen Anruf einleiten, eine Karte des erfragten Gebietes abrufen und mehr.
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Voice: Der neue Fingerabdruck?
13.06.2007, Speech Technology Magazine
Gängige Sicherheitsmethoden verlieren gegenüber Identitätsdiebstählen mehr und mehr an Boden. Aus dem „Identity Fraud Survey Report 2006“ von Javelin Strategy und Better Business Bureau geht hervor, dass die Gesamtkosten aus Identitätsbetrug in den USA $56,6 Milliarden erreicht haben. Kosten und Dauer der Bearbeitung lägen demnach sogar bei 40 Stunden und $6,383 pro Person. „PINs und Passwörter sind ein Witz und Ursache der meisten Identitätsdiebstähle,“ sagt Judith Markowitz, President und Gründer von J. Markowitz Consultants, einer Beratung aus Chicago mit Fokus auf Voice und Biometrie, und resümiert: „Das hat das Interesse an Sprecherverifizierung und Biometrie voran getrieben, besonders im Finanzsektor.“
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Der Computer als Zuhörer: Sprachdialogsysteme mausern sich zum Massenprodukt
30.05.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Diktieren statt tippen, befehlen, statt mit der Maus zu klicken: Spracherkennung soll nach einem Bericht der Schweizer Zeitung „Tagesanzeiger“ den Umgang mit Computern erleichtern. Mittlerweile würde sich die Technik vom Nischen- zum Massenprodukt wandeln. Viele automatisierte Call Center wie die Auskunftsnummer der Swisscom werden durch gesprochene Sprache gesteuert oder reagieren auf die Frage des Anrufers mit künstlicher Stimme. Microsofts Gratis-Spracherkennung in Vista sei nach Einschätzung von Branchenexperten ein weiterer Katalysator für den Einsatz im Alltag. „Lust oder Frust hängen davon ab, ob Microsoft, Apple, Google und Co. ihre Hausaufgaben machen und alltagstaugliche Services für Spracherkennung in ihre Produkte integrieren. Erste Präsentationen von Microsoft Vista weisen noch Defizite auf. Ohne den Zukauf von Spezialisten könnten diese Defizite nicht beseitigt werden“, warnt Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative VOICE BUSINESS. Um die Spreu vom Weizen zu trennen, starte die Brancheninitiative eine Qualitätsoffensive.
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Automatischer Sprachagent als Stadtführer - Münchener Verkehrsverbund setzt auf sprachgesteuerte Fahrplanauskunft
30.05.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Seit gut einem Jahr ist die sprachgesteuerte Fahrplanauskunft des Münchener Verkehrsverbunds (MVV) als Bestandteil der elektronischen Fahrplanauskunft EFA in Betrieb. Dort gibt es unter der Telefonnummer 089 - 41 42 43 Informationen zu allen 4.500 MVV-Haltestellen, 2.500 Sehenswürdigkeiten und 450.000 Adressen in München. Auf Wunsch werden die Ergebnisse auch als Fax oder SMS mitgeteilt. Sechs Wochen hat es nur gedauert, bis das im Rahmen der Initiative „Neue Mobilitätsdienste“ der Regierung von Oberbayern geförderte Sprachportal in München zum Einsatz kam. Das System reagiert flexibel auf die Äußerungen des Anrufers und ist in der Lage, mehrere Informationen gleichzeitig zu verarbeiten, zu bestätigen oder zu korrigieren“, betont Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEgde, der das Sprachdialogsystem verwirklicht hat mit seinen Anwendungen schon mehrfach den in seiner Branche begehrten VOICE Award der Initiative VOICE BUSINESS gewonnen hat.
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Sprache das neue Interface der Videospielkonsolen?
30.05.2007, Eurogamer
Katz und Maus. Düsseldorf und Köln. S04 und der BVB. Passt alles nicht zusammen. Oder will irgendwie nicht zusammenpassen. In etwa so wie Strategiespiele und Videospiel-Konsolen. Nicht nur die Rechenleistung der heimischen Spielstationen ging angesichts einiger hundert Einheiten mit je eigener künstlicher Intelligenz in die Knie. Das größte Problem waren bislang stets die Joypads, die der Mischung aus filigraner Maus und vielfach belegbarem Keyboard als Steuerungs-Interface nicht gewachsen waren. Die Vorzeichen haben sich jedoch geändert. Next Gen wurde zu Current Gen – und sowohl 360 als auch PS3 stellen jetzt ausreichend Power für alle Aspekte eines Strategiespiels bereit. Bleibt also nur noch die Steuerung. Und auch hier ist ein Heilsbringer in Sicht: Spracheingabe. Zumindest wenn es nach Michael de Plater geht. Der Spieledesigner will, dass Spieler ihre Truppen mit gesprochenen Kommandos dirigieren.
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Unified Communications Durchbruch durch multimodale Self Service Applikationen von Intervoice
30.05.2007, Callcentermagazine
Um herauszufinden, wohin Intervoice mit seinen neuen Technologien strebt, sprach Callcentermagazine mit Ken Goldberg, Senior Vice President of Corporate Development und Strategy bei Intervoice. Intervoice beansprucht den Titel für den ersten Markteintritt eines Multimodalen Portals, einer Software Application Plattform, die einen neuen W3C-Standard nutzt: State Chart XML (SCXML – Link zur Dokumentation des Standards in der Bibliothek der VOICE Community). Dieser ermöglicht es, Voice Interfaces gleichzeitig in bestehende IP-basierte visuelle Applikationen und Interfaces zu integrieren. Ziel ist es, den Nutzern eine flexible Wahl zwischen Voice, visuellem oder kombiniertem „multimodalem“ Interface zu gewähren, unabhängig davon mit welchem Endgerät der Nutzer zugreift.
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Multimodale Mobile Applikationen werden prosperieren
30.05.2007, Speech Technology Magazine
Windows Vista führt Nutzer an Anwendungen heran, die sprechen und zuhören. Anwender werden so in Zukunft mit Word, Excel, PowerPoint und weiteren Microsoft Office Anwendungen kommunizieren können. Zudem setzen sich weltweit Electronic Companions (EC – Elektronische Begleiter) durch: portable Geräte, wie Smartphones oder PDAs, die ebenfalls sprechen und zuhören können. Wie Schweizer Taschenmesser sind ECs vielseitig einsetzbar. Sie sind einfach im Gebrauch, verfügen über kompakte und leichtgewichtige Hardware, wie Mikrofone, Lautsprecher, Kameras, Displays, Keypads und/oder Writing Pads. Nutzer kommunizieren via Tippen, Schreiben oder Sprechen - oder einer Kombination aus allem.
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Neuartige Analyse-Tools bieten größte Präzision
30.05.2007, Speech Technology Magazine
Unternehmen wie Contact Center, die Konversationen aufzeichnen, setzen zunehmend auf sprachaktiviertes Data Mining, um umfassendere Analysen des aufgezeichneten Materials zu erreichen, ihre Leistungsfähigkeit zu steigern und Betriebskosten zu senken. In einigen Fällen gelingt es mithilfe besserer Marketing-Kampagnen sowie effizienterem Cross- und Upselling sogar, aus dem „Cost Center“ ein „Profit Center“ zu machen. DMG Consulting berichtet, dass Speech Analytics für „Early Adopters“ bereits quantifizierbare Vorteile durch Systeme bringe, die sich nach gerade einmal neun Monaten bezahlt machten. Die Analysten erwarten, dass der Markt für Speech Analytics in Contact Centern in 2006 um 120% und in 2007 sowie 2008 um das Doppelte wachsen werde. Die Zahl der Implementierungen stieg im Zeitraum von 2004 bis 2006 von 25 auf 603 – das ergibt ein jährliches Wachstum von 391%.
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Unternehmensstrategien: Erfolg auf allen Ebenen
23.05.2007, Speech Technology Magazine
Ein Sprachdialogsystem zu implementieren, ohne zuvor alle Beteiligten und deren Interessen zu berücksichtigen, gleicht einem Schachspiel mit nur einem Teil der verfügbaren Figuren. Erfolg ist möglich, wird aber zur Herausforderung. Vom Konzept bis zur In-Betriebnahme sind zahlreiche Aspekte zu berücksichtigen, die von Eingaben weiterer Beteiligter aus dem Unternehmen abhängen: die Bereitstellung des Budgets, die Entscheidung für die eine und gegen eine andere Lösung und schließlich die kontinuierliche Pflege des Systems. Das Speech Technology Magazine sprach mit mehreren Branchenexperten über ihre Erfahrungen und bietet in diesem Artikel einen kurzen Überblick, worauf bei einem Sprachprojekt zu achten ist.
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Potenzial für smarte Logistikkonzepte: Deutsche Unternehmen beim RFID-Einsatz noch zögerlich
23.05.2007, Initiative VOICE BUSINESS
RFID wird sich als Schlüsseltechnologie für die Logistik durchsetzen, zumal sich schon heute RFID-Projekte in ausgewählten Anwendungsbereichen amortisieren. Weiterhin nimmt in der Logistik der Faktor Zeit als Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Preis enorm an Bedeutung zu. Diese Einschätzungen vertraten Experten auf dem von der Management-Beratung Detecon International veranstalteten Kompetenztag „Logistik 2010“ in der Bonner T-Gallery. In Kombination mit Sprachdialogsystemen sieht Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative Voice Business, gute Möglichkeiten bei der Entwicklung von smarten Logistikkonzepten: „So lassen sich Teile der Prozesskette von der Auftragsannahme bis hin zur Rechnungsstellung per Sprachsteuerung ebenso automatisieren wie Help Desk-Services. Und auch Bestell- oder Buchungsprozesse lassen sich hervorragend automatisieren.“
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Einfach losplappern und Fragen stellen: Semantisch vernetzte Technologien sollen Mensch-Maschine-Interaktion vereinfachen
23.05.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Jeder zweite Europäer hatte statistisch bereits Kontakt mit einem Sprachcomputer. Mindestens einmal im Jahr spricht jeder Deutsche mit einer Computerstimme. Und die Entwicklung steht erst am Anfang. Viele Unternehmen setzen mittlerweile auf den Einsatz von Sprachdialogsystemen. „Manchmal“, so analysiert das Magazin Brand Eins, „kann es für Kunden sogar angenehmer sein, mit einem anonymen Computer zu sprechen als mit einem Sachbearbeiter, zum Beispiel bei der Abfrage eines überzogenen Kontos oder bei einem Passwortwechsel.“ Leider leiden Sprachautomaten immer noch unter dem schlechten Ruf der alten Technik, wo man nur per Tastatur agieren konnte und ewig brauchte, um an die gewünschte Information zu gelangen. Softwaresysteme müssen intelligenter werden, damit sie besser verstehen, was der Mensch von ihnen will und damit sie sich umgekehrt dem Menschen einfacher verständlich machen, fordern Branchenexperten.
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Konsortium entwickelt Lösung für automatisierte Gesprächsanalyse
23.05.2007, TeleTalk
Asc Telecom, D+S Solutions, European Media Laboratory und Xtramind kooperieren, um neue Lösungsansätze für das automatische Filtern und Klassifizieren von Telefonaten zu entwickeln. Erste Prototypen und Demo-Versionen sollen im Herbst vorgestellt werden. Mit den marktfähigen Produkten würden erstmals automatisierte Gesprächsanalysen in Call Centern und Helpdesks im deutschsprachigen Raum zum Einsatz kommen, teilen die Partnerunternehmen mit. D+S Solution wendet die gemeinsam entwickelte Lösung im Rahmen einer Application Service Providing-Struktur als Dienstleister an. Das Konsortium ist nach eigener Aussage offen für Anregungen weiterer potenzieller Partner.
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Mobile Kommunikation setzt sich durch
23.05.2007, media.NRW
Der Einsatz von PDAs (Personal Digital Assistants) in den Händen von Außendienstmitarbeitern wird künftig so selbstverständlich sein wie heute der PC auf dem Schreibtisch im Innendienst. Dies geht aus einer Umfrage unter Fach-und Führungskräften hervor, die die Kölner KI AG (Knowledge Intelligence AG) durchgeführt hat. Zwar sei der PDA-Einsatz im Bereich Wartung und technischen Service derzeit noch die Ausnahme, aber in drei Jahren werde sich das mobile Endgerät als selbstverständliches Außendienst-Werkzeug durchgesetzt haben, meinen 82 Prozent der befragten Manager. Der Höhepunkt dieser PDA-Revolution sei laut Studie 2010 erreicht.
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Call-Monitoring kommt in Unternehmen zu kurz
23.05.2007, Speech Technology Magazine
Ungeachtet der allgegenwärtigen Hinweise investieren Unternehmen nicht genügend Ressourcen in das Monitoring von Kundenanrufen oder die Arbeit mit Call Center Agenten, um deren Leistungsfähigkeit zu steigern. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung von mehr als 400 Unternehmen hervor, die von Aon Consulting und Verint Systems durchgeführt wurde. Während Milliarden Dollar in Call Recording Technologien investiert würden, lägen die meisten Aufnahmen brach. Laut Studie führten in mehr als 25% der Unternehmen Monitoring-Anstrengungen nicht zu einer Verbesserung der Kundenerfahrung oder der Geschäftsabläufe. Weiterhin verfügten rund 75% der Unternehmen nicht über ausreichende Ressourcen – vor allem Zeit und Personal zur Durchführung eines stabilen Monitorings.
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Mobile Search als kostenloser Dienst
17.05.2007, Speech Technology Magazine
Kostenlose Verzeichnisdienste, angehäuft mit kostenpflichtiger Werbung und über sprachaktivierte Front Ends zugänglich, werden letztendlich traditionelle Dienste ablösen, die der Anrufer bezahlt – so lautet die These eines neuen Berichts von Opus Research und Sterling Market Intelligence. „Um ihre Popularität zu steigern, sollten Verzeichnisdienste als kostenlose Angebote offeriert werden. Daraus wird ein Crescendo entstehen, weil gerade lokale Dienste ungemein wichtig sind“, sagt Dan Miller, Senior Analyst bei Opus Research und Autor des Berichts: „Wenn Anfragen zu den kostenlosen Angeboten abwandern, wird ersichtlich sein, dass bisher viele Anfragen vermieden wurden.“ Die erwarteten Umsätze der Branche schätzt der Bericht auf $7.5 Milliarden im Jahr 2010.
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Briten erproben Lügendetektor für Leistungsbewilligungen
17.05.2007, Speech Technology Magazine
Das Arbeits- und Pensionsamt der britischen Regierung hat in diesem Monat in seinen Büros mit dem Einsatz von Risikoanalysen bei eingehenden Anrufen begonnen. Mit diesen will das Amt bei Betrugsversuchen hart durchgreifen, die die Regierung ca. eine Milliarde Euro pro Jahr kosten. Die Technologie wird zunächst in einer Pilotphase im Londoner Norden getestet, bevor sie im ganzen Land zum Einsatz kommen soll. Sie überwacht die Stimme eines Anrufers während des gesamten Gesprächs bzgl. Änderungen in der Intonation oder der Geschwindigkeit, was als Indiz dafür gewertet wird, dass der Anrufer die Unwahrheit spricht. Antragsteller, die auf diese Weise auffällig werden, müssen zusätzliche Belege ihrer Ansprüche erbringen.
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Der Bürger als Kunde: Behörden wollen Service verbessern - One Stop Shopping statt Bürokratiedschungel
16.05.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Der Bertelsmann-Konzern krempelt die Verwaltung der Stadt Würzburg radikal um. In Zukunft gelten hier die Gesetze der Privatwirtschaft, aus Bürgern sollen Kunden werden. Ziel der Vereinbarung: die Arbeitsabläufe werden gestrafft, statt Akten gibt es moderne Computer - und der Bürger wird zum Kunden“, schreibt Spiegel Online. Ein großen Schritt in Richtung des neudeutsch genannten Prinzips „One Stop Shopping“ erwartet Axel Schnell, Chief Operating Officer des Stuttgarter ITK-Systemintegrators Nextiraone, von der Einführung der einheitlichen Servicerufnummer 115 in Verbindung mit der zunehmenden Migration von Voice-over-IP in der öffentlichen Verwaltung. Nach Ansicht von Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative Voice Business, ist die 115 prädestiniert für ein Sprachportal, das die Vorqualifizierung der Bürgeranliegen ermöglicht, sie intelligent weiterleitet und in dem bereits einfache Dienste vollautomatisiert zur Verfügung stehen.
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Markenerlebnisse über sprechende Plakate - Unternehmen entwickeln neue Audiowelten für die Werbung
16.05.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Ströer Außenwerbung macht es vor. An Bahnhöfen, S-Bahn- und U-Bahnstationen wurden bereits mit mehr als 3.500 City-Light-Poster als so genannte Mobilepoints mit Infrarot-Schnittstellen für den SMS-Versand ausgestattet. „Denkt man das Thema konsequent weiter, so liegt es doch nahe, mittels Sprachtechnologie wirklich ‚sprechende Plakate’ im Sinne einer ‚natürlichsprachlichen Interaktion’ anzubieten. Statt SMS lässt sich hier ein Anruf aufbauen, der spezifische Angebote offeriert und zu einer direkten Interaktion über Sprache einlädt. So kann man das ‚Marken-Erlebnis’ um ein Vielfaches verstärken, wenn die Anzeige in Kombination mit der zugehörigen ‚Audio-Welt’ angeboten wird“, sagt Jens Klemann, Geschäftsführer des Bad Homburger Beratungshauses Strateco und Mitinitiator der Voice Days in Bonn.
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TVGuardian bietet neue Form der elterlichen Kontrolle
16.05.2007, Speech Technology Magazine
Eine Studie fand unlängst heraus, dass sich Amerikaner stärker von Schimpfworten in Film und Fernsehen belästigt fühlen als von Nacktheit, Sex, Gewalt oder der Darstellung von Drogenkonsum. TVGuardian bietet nun eine technische Lösung, die die Audio-Streams filtert, noch bevor unerwünschte Worte das Ohr der Zuschauer erreichen. Die patentierte TVGuardian-Software von Principle Solutions überwacht die versteckten Untertitel jedes TV-Kanals und vergleicht erkannte Worte mit speziellen Verzeichnissen. Erkennt die Software schlechte Ausdrücke, wird die Aussprache dieser im Audio-Stream stumm geschaltet.
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Globale Endkundenstudie belegt Bedeutung von Kundenzufriedenheit für Wirtschaftlichkeit von Unternehmen
09.05.2007, VOICE Community
Die Untersuchung wurde von Genesys durchgeführt, um die Vorlieben, Abneigungen und Frustrationsursachen von Kunden im Umgang mit Contact-Centern und automatisierten Kundendienstsystemen zu ermitteln. Sie zeigte, dass der Kundendienst entscheidend für die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen und die Zufriedenheit der Kunden ist. Mehr als 75% der Endkunden sagten aus, sie würden Geschäftsbeziehungen mit Unternehmen ausbauen, die ihnen ein sehr gutes Contact-Center-Erlebnis bieten. Immerhin noch 50% gaben an, der letzte Abbruch von Geschäftsbeziehungen sei teilweise oder gänzlich wegen schlechter Erfahrungen mit dem Kundendienst gewesen.
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Spracherkennung für sichere und schnelle Bezahlvorgänge
09.05.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Mit dem britischen Bezahlsystem „Voice Pay“ sollen sich Kunden durch eine Art „Stimmabdruck" identifizieren und so Bezahlvorgänge autorisieren. „Die Firma benutzt Voicevault zur Speicherung und zum Vergleich des Stimmprofils. Dieses Verfahren verwendet auch die niederländische Bank ABN Amro für die Authentifizierung ihrer Kunden im Telefon-Banking“, berichtet Heise Online. Voice Pay solle in Großbritannien starten und danach in ganz Europa zur Verfügung stehen. Das Verfahren bietet nach Auffassung des Sprachdialogexperten Sebastian Paulke große Vorteile. „Es hat den gleichen Sicherheitsstandard wie ein Fingerabdruck. Zudem ist es für Bezahlvorgänge schnell und komfortabel zu bedienen.“ Weiterhin spreche die intuitive Bedienbarkeit – nahezu jeder kann ein paar Worte am Telefon sprechen – sowie die flächendeckende Verbreitung von Mobiltelefonen.
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Microsoft und Yahoo! prüfen Allianz gegen Google
09.05.2007, VOICE Community
Angesichts der wachsenden Dominanz des Internet-Portals Google auf dem Internet-Werbemarkt könnten der Softwarekonzern Microsoft und Yahoo! Presseberichten zufolge enger zusammenrücken. Beide Seiten prüften derzeit die Möglichkeit einer Fusion oder zumindest einer engeren Zusammenarbeit, schrieb das "Wall Street Journal" am Freitag in seiner Online-Ausgabe unter Berufung auf mit der Materie vertraute Personen. Die Gespräche befänden sich aber noch in einem frühen Stadium - soweit eine aktuelle Meldung auf tecCHANNEL.
Die Gangart des Wettbewerbs zwischen den Internet-Giganten Google und Microsoft wird zunehmend härter (VOICE Community berichtete). Doch es geht um mehr als den Werbemarkt. Experten und Insider sehen die Vormachtstellung im Internet als eigentliches Ziel. Erfahren Sie in dem kürzlich erschienen Artikel der Initiative VOICE BUSINESS …
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Vista: Fernbedienungen mit Spracherkennung geplant
09.05.2007, WinFuture.de
Mit Windows Vista und dessen SideShow hält eine Reihe neuer interaktiver Media Center Fernbedienungen Einzug, die in der Lage sind, das TV-Programm oder auch E-Mails auf großen Displays darzustellen. Geht es nach Logitech, soll dabei aber noch lange nicht Schluss sein. Der Chef des Unternehmens kündigte in der vergangenen Woche an, dass die Fernbedienungen der eigenen Harmony-Reihe in Zukunft auch über Spracherkennung, Suchfunktionen und biometrische Sensoren verfügen werden. Die Technologie, auf der die Fernbedienungen basieren, hatte Logitech 2004 mit der Firma Intrigue Technologies übernommen.
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Flugplan per Telefon und Mail
09.05.2007, Bahnfahren.info
Ab sofort können Passagiere des Stuttgarter Flughafens alle für sie wichtigen Informationen zu Ankunft und Abflug per Handy einholen. Unter der Rufnummer 11885 teilt ein Sprachcomputer den Anrufern unter anderem mit, ob ihre Maschine pünktlich ist. Das Kennwort, das bei jedem Telefonat abgefragt wird, lautet „Flughafen Stuttgart“. Der baden-württembergische Landesflughafen ist der erste deutsche Airport, der diesen Service in Zusammenarbeit mit der Firma Voicewebone aus Heidelberg anbietet. Ein Anruf kostet 69 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, zudem ist der Sprachcomputer aus dem deutschen Mobilfunknetz zu erreichen. In naher Zukunft sind die Flugplandaten auch als SMS abrufbar.
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Ein Anruf um die Welt
09.05.2007, Speech Technology Magazine
Traditionell betrachten Unternehmen englischsprachige User-Interfaces als Brücke zu potenziellen Kunden. Doch diese Ansicht befindet sich im Umbruch. Kunden fühlen sich dann am besten aufgehoben, wenn sie in ihrer Muttersprache kommunizieren können – und das ist in einer wachsenden Zahl von Fällen nicht Englisch. Diese Erkenntnis verändert die Anforderungen an das Design von Interfaces in sprachbasierten Systemen, wie Interactive Voice Response (IVR), Text-to-Speech Synthese (TTS) und Unified Messaging Lösungen.
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Automatische Spracherkennung von Windows Vista soll Arbeit beschleunigen
01.05.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Dass Sprache als Eingabemedium gut funktioniert, lässt sich nach Markterfahrungen von Jens Klemann, Geschäftsführer der Bad Homburger Unternehmensberatung Strateco und Mitinitiator der Bonner Voice Days, eindrucksvoll beim Handy demonstrieren: „Bei einem Wettstreit zwischen dem schnellsten SMS-Schreiber und einem Handy-Spracherkenner ist der Mensch hoffnungslos unterlegen. Die automatische Spracherkennung ermöglicht eine sechsfach schnellere Eingabe. Überträgt man diese Effizienzvorteile auf den PC, kann man auch hier deutliche Produktivitätssteigerungen erwarten.“
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Orientierungssinn beim Autofahren mit Künstlicher Intelligenz - Navigationssysteme lernen sprechen und entwickeln sich zu persönlichen Assistenten
01.05.2007, Initiative VOICE BUSINESS
„Seit es Navigationssysteme gibt, so schwärmen deren Erfinder, geht es im Auto friedlicher zu. Was dem Beifahrer vielleicht an Orientierungssinn fehlte, bringt mittlerweile die künstliche Intelligenz im Armaturenbrett mit“, berichtet Spiegel Online. Mit neuen Techniken will man auf Herstellerseite jetzt mehr Komfort bieten und die Navigationsgeräte dialogfähig machen. Das berichtet die Computer Zeitung. Ein möglicher Weg, dem Navigationsgerät direkt zu sagen, wohin man fahren will, liegt laut Luis Arévalo von der Car Multimedia Driver Information Systems bei Robert Bosch darin, im Gerät die Spracherkennung als Softwarefunktion auf dem Navigationsprozessor zu realisieren.
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Wer regiert das Internet? Sprachtechnik wird der Schlüssel zum Erfolg
02.05.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Derzeit vergeht keine Woche, ohne dass die Big Player im Kampf ums Internet nicht versuchen, zu punkten. Ab Juni will Computerbauer Apple mit seinem US-Netzwerkpartner Cingular das iPhone auf den Markt bringen. Tellme, Spezialist für Spracherkennungssoftware, wurde erst Anfang März für angeblich über 800 Millionen US-Dollar von Microsoft übernommen. Online-Werbevermarkter Doubleclick wiederum ging an Google. Für den Sprachdialogexperten Lupo Pape ist „die Akquisition von Tellme zusammen mit den Spracherkennungsfeatures des neuen Betriebssystems Vista, der integrierten Sprachsteuerung im Microsoft Exchange Server und dem aggressiven Einstieg in die mobilen Endgerätewelt ein zentraler Puzzlestein in der Gesamtstrategie von Microsoft, nicht nur das Desktop, sondern auch das Internet und die Telekommunikation zu beherrschen. Mittlerweile ist Google zum Frontalangriff übergegangen. Mit einer Bürosoftware, die unter dem Namen Apps Premier Edition läuft, wildert Google jetzt in Gefilden, die fest in der Hand von Microsoft schienen.
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Neue Sprachtechnologie reduziert Kosten für Arbeit und IT-Investitionen
02.05.2007, TechLINKS
Sprachaktivierungen in Unternehmen finden üblicherweise bei der Komissionierung in Warenlager und Produktion Anwendung. Über Headsets, die in Verbindung mit mobilen Computern stehen, empfangen Arbeiter sprachbasierte Arbeitsanweisungen, die sie durch anfallende Arbeitsprozesse leiten. Mit Hilfe von Spracherkennung kann der Arbeiter auf die Anweisungen antworten oder den Status seiner Aufgaben durchgeben, während er Hände und Augen weiterhin frei hat zum arbeiten. Der Computer aktualisiert mit den eingesprochenen Daten umgehend den Bestand, die Qualitätsprüfung sowie Produktivitätsparameter. Im Gegensatz zu Barcode-Systemen oder Zettel-Methoden, erlauben sprachbasierte Systeme eine Hands-free, Eyes-free Arbeitsumgebung, durch die die Produktivität der Arbeiter sich erhöht und Unternehmen einen kurzfristigen ROI realisieren.
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Call Center Daten – Eine Schatzsuche
02.05.2007, destniationCRM.com
Aufgezeichnete Gespräche zwischen Agenten und Kunden halten wertvolle Erkenntnisse darüber parat, wie das tägliche Geschäft in Unternehmen abgewickelt wird. Doch obwohl viele solcher Aufzeichnungen gemacht werden, ziehen nur wenige Unternehmen wirklich Nutzen aus den Unmengen versteckter Business Intelligence in den Audio-Files. Dabei verpassen sie entscheidende Gelegenheiten, mit den gewonnenen Erkenntnissen ihre Profitabilität, Produktivität und die Zufriedenheit ihrer Kunden zu verbessern. Speech Analytics ermöglichen die schnelle und einfache automatisierte Auswertung großer Mengen aufgezeichneter Daten. Sie gewinnen Erkenntnisse aus jedem einzelnen Gespräch und können diese durch Zusammenführung und Analyse aller Gespräche in ein umfassendes Verständnis der Leistungsfähigkeit eines Unternehmens übersetzen.
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Aspect Contact Center Satisfaction Index 2007 sieht Verbesserungen im Kundendialog von Unternehmen
25.04.2007, VOICE Community
Aspect und Leo J. Shapiro and Associates, eines der führenden amerikanischen Marktforschungsunternehmen, gaben diesen Monat die Ergebnisse des 2007er Aspect Contact Center Satisfaction Index™- North America bekannt. Der Index ist die erste und einzige veröffentlichte unabhängige Studie, die die Erfahrung von Kunden im Umgang mit Contact Centern in Nordamerika mit ihren Erwartungen vergleicht. Die Studie zeigt, es besteht eine dreimal höhere Wahrscheinlichkeit, dass Kunden, die eine herausragende Erfahrung gemacht haben, mit diesem Unternehmen noch einmal Geschäfte machen. Fast 75 Prozent der Verbraucher, die eine schlechte Erfahrung gemacht haben, sagen, dass sie weniger Geschäfte mit dem Unternehmen machen werden; von diesen wiederum gaben 60 Prozent an, erheblich weniger Geschäfte zu machen.
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Google wird mobil - Persönlicher Info- und Kommunikationsmanager für unterwegs
25.04.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Die Gerüchte um ein angebliches Google-Phone haben neue Nahrung bekommen. Wie Zuliefer-Firmen des taiwanesischen Smartphone-Herstellers HTC durchsickern ließen, wurde mit der Produktion eines entsprechenden Gerätes bereits begonnen. Neben kolportierten Stückzahlen von einer Million Geräte, die für den Marktstart anvisiert werden, wurde auch ein Veröffentlichungsdatum genannt. Für Experten der Voice-Branche sind die Google-Pläne keine Überraschung. Je weiter die Technologie für Informationszugang und Informationsabrufsteuerung vorangetrieben werde, desto mehr Synergieeffekte werden eintreten - der Informationszugang der Zukunft soll mobil, multimedial, multimodal und multilingual sein. Dass Google etliche Sprachtechnikspezialisten an Bord geholt habe, sei dabei kein Zufall. Das Voice-Team arbeite an einem umfassenden Konzept: Eine Art persönlicher Info- und Kommunikationsmanager.
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Outbound Call Processing Marktreport 2007 von Tern Systems jetzt erhältlich
25.04.2007, VOICE Community
Die Untersuchung Outbound Call Processing: Markets, Products & Suppliers 2007 analysiert den Zeitraum von 2007 bis 2011 und bietet separate Daten und Prognosen zu den beiden Marktsegmenten Predictive Dialing und Automatic Dial and Message Play (ADMP). Die zentralen Aussgaen der Untersuchung lauten: Erwartet wird ein jährliches Wachstum des Outbound Processing Marktes von 15,9% für den Zeitraum von 2007 bis 2011. Diese Erwartung wird begünstigt durch den Anteil des ASP (Automated Speech Processing) Marktsegments Automatic Message Delivery (AMD), für das ein Wachstum von 28,2% angenommen wird. AMD und ASP Dienste bieten weiterhin neue Möglichkeiten, die Funktionalitäten von Umgebungen auf Basis von Predictive-Dialern zu verbessern.
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Spracherkennung des Computers soll Arbeit erleichtern
25.04.2007, Visavis
Viele Menschen können mit dem Computer schneller tippen als auf einem Blatt Papier schreiben. Diesen Nachteil wollen sich Spracherkennungsprogramme zunutze machen, die bis zu 212 gesprochene Wörter pro Minute in geschriebenen Text verwandeln. Dass diese Anwendungen, die die große Zeitersparnis versprechen, noch ihre Fehler haben, berichtet die Zeitung „Die Welt“. Selbst wenn es Programme schaffen, eine Erkennungsgenauigkeit von 95 Prozent zu erreichen, bedeutet das immer noch, dass sie jedes zwanzigste Wort falsch wiedergeben und dies korrigiert werden muss. Verfasser von Gutachten oder medizinischen Befunden können diese Fehlerquote nicht tolerieren.
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Authentifizierungstechnologie für die Sicherheit im Call-Center
25.04.2007, Callcenter Magazine
Identitätsauthentifizierung und –verifizierung werden für Call-Center über verschiedene Branchen hinweg zunehmend wichtiger. Finanzdienstleistungen, E-Government, Gesundheitswesen – in jedem Bereich sind eigene Anforderungen und Standards zu beachten. Mit Fortschritt der technologischen Entwicklung sehen sich Call-Center zudem mit einer zunehmenden Anzahl verschiedener Optionen konfrontiert, Sicherheitsanforderungen in Bezug auf ihre Anrufer- und Datenbestände zu erfüllen. Stimmbiometrie bietet hier die Möglichkeit einer bequemen Multifaktor-Authentifizierung – ohne zugekaufte Scanner oder memorierte PINs.
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Gates preist Spracherkennung an
25.04.2007, computing
In den nächsten Jahren werde das Keyboard des Computers Platz machen für Spracherkennungssoftware, Bücher durch Multimedia-Tablets ersetzt und Fernsehen vollständig mit dem Internet konvergieren, so Bill Gates. Der Microsoft-Gründer prophezeite außerdem unbegrenzte Bandbreite, sogar in ländlichen Gebieten, sobald die Technologie besser wird. Gates fügte vor den Delegierten des Intel Developer Forum in Beijing, China, hinzu: „Ich werde oft gefragt, ob die technologische Revolution ein Ende erreichen wird, ob die Entwicklungen im Bereich der Chips und der Software beginnen, sich zu verlangsamen. Die Antwort ist, wir sehen keinerlei Grenzen.“
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Ein sprechender Hase für den Schreibtisch: Nabaztag/tag
25.04.2007, Focus-online
Technisch gesehen handelt es sich bei dem Gerät in Hasenform um eine Art spezielles Internet-Terminal. Man bindet den Hasen in das eigene Wireless-LAN-Funknetz ein, von wo er sich autonom mit Internet-Inhalten versorgt. Oder wo er vom Server der Betreiberfirma kontaktiert wird. Er verfügt außerdem über eine Spracherkennung und TTS-Funktionalität.
Er kann somit Emails vorlesen, ungefragt Informationen zum Wetter geben und auf Zuruf einen gewünschten Radiosendern einschalten. Leider ist die Auswahl dabei noch auf wenige englisch- und französischsprachige Sender begrenzt, und auch die Spracherkennung funktioniert nur für Englisch und Französisch (Violet, der Hersteller des Nabaztag/tag, kommt aus Frankreich).
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Nicht jeder hat eine Telefon-Stimme
25.04.2007, Speech Technology Magazine
Wie ein guter Haarschnitt ein ein gutes persönliches Image projiziert, kann eine gute Stimmaufnahme den Unterschied ausmachen, wenn es um die Darstellung eines guten Corporate Image geht, so der Rat von Experten für Prompt-Recording. Viele Unternehmen aber gehen fälschlicherweise davon aus, dass jede Stimme auch für die Aufnahme von Stimm-Prompts verwendet werden kann. Ein Denkmuster das zu katastrophalen Ergebnissen führen kann.
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Chatbots als Call Center-Agenten: Sprachautomatisierung macht Menschen nicht überflüssig, sondern erleichtert die Kundenberatung
18.04.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Bald könnte man in Call Centern nur noch mit Maschinen sprechen. Das berichtet die Financial Times Deutschland. Mittlerweile betreibe eine ganze Reihe von Internetportalen sogenannte Chatbots-Roboter, mit denen man Gespräche führen kann. „Weltweit arbeiten Forscher nun daran, Chatbots auch für die mündliche Kommunikation fit zu machen. Insbesondere in Call Centern soll Gesprächs-Software die Mitarbeiter unterstützen und somit deren Arbeit beschleunigen. Künftig könnten menschliche Telefonisten auch gänzlich aus Call Centern verschwinden“, so die FTD. Branchenexperten halten das für eine Illusion: „Das Gegenteil ist der Fall. Die Sprachautomatisierung entlastet Call Center-Agenten von profanen Aufgaben und verhindert, dass Unternehmen verstärkt den Telefonservice in Billiglohnländer verlagern. In der richtigen Mischung liegt die Stärke der Automatisierung.
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Web-Giganten rüsten auf: Google, Microsoft und Apple schmieden Bündnisse für die Zukunft
18.04.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Nun also auch noch DoubleClick: Die Spekulationen der vergangenen Wochen über einen Einstieg von Google beim Online-Werbebroker wurden schneller Realität, als es viele Experten vermuteten. Und als ob das Brodeln bei den Mitbewerbern, allen voran Microsoft, nicht schon weithin vernehmbar wäre, setzt man in Mountain View mit der Kooperation mit dem Rundfunkkonzern Clear Channel und dem Ausbau der Radiowerbung noch eins drauf. „Es geht um nicht mehr und nicht weniger als die Macht im Internet“, beschreibt das Ende April erscheinende Wirtschaftsmagazin NeueNachricht die derzeitige Einkaufstour der Big Player. Google, Microsoft und auch Apple haben zum Kampf der Giganten gerüstet. Ob mobile Endgeräte oder Internet-Suchdienste, Sprache werde zur Schlüsseltechnologie einer neuen Form der Mensch-Maschine-Interaktion.
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Zahlungsmittel: Mobiltelefon löst Bargeld ab - Kreditkarte hat schlechte Chancen
18.04.2007, Initiative VOICE BUSINESS
In 15 Jahren könnte nach Einschätzung von Branchenexperten die Ära des Bargeldes zu Ende sein. Bereits im nächsten Jahr werden weltweit Transaktionen im Wert von 37 Milliarden Dollar über Mobiltelefone abgewickelt, schätzt die Unternehmensberatung Arthur D. Little. Heute sind es nur halb so viele. Versuche, drahtloses Bezahlen über eine aufgerüstete Kreditkarte abzuwickeln, scheitern bislang. Grund: Konsumenten zwischen 18 und 34 Jahren haben mit einer viermal so hohen Wahrscheinlichkeit unterwegs eher ein Handy dabei als eine Geldbörse. Damit bekommt nach Meinung von Jens Klemann, Mitherausgeber des Informationsportals Voice Community, auch das Thema Sicherheit eine neue Bedeutung: „Wenn das Handy mehr und mehr zum zentralen Identitätsgegenstand wird, ist es umso wichtiger, es sinnvoll gegen Missbrauch zu schützen. Hier sind biometrische Mechanismen prädestiniert wie der Fingerabdruck oder die Sprache. Gerade mit Spracherkennung lassen sich alle Arten von mobilen Geräten sinnvoll schützen“, so Klemann.
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IDC: Fixed-to-Mobile Konvergenz wird sich über mehrere Etappen in West Europa durchsetzen
18.04.2007, VOICE Community
Laut der aktuellen IDC Studie “Voice and Data Convergence in Western European Vertical Markets: 2006 IDC Survey” (Dokument # M04N ) wird sich die Konvergenz von Festnetz- und Mobil-Geräten über mehrere Etappen durchsetzen. Dort heißt es auch, dass die Geschwindigkeit dieses Prozesses zwischen vertikalen Märkten variieren werde, in manchen somit eher in neue Technologien investiert würde als in anderen. Laut der Studie planen 11,1% der Unternehmen bereits kurzfristig Investitionen in IP-Telefonie und weitere 10,3% erwägen solche Investitionen innerhalb der nächsten zwei Jahre. Die Studie deutet ebenfalls an, dass Unternehmen im Bereich der Business Services und des Handels/Großhandels in konvergente Kommunikationsdienste abwandern, wenn ihnen für zwei Jahre Fixed-to-Mobile Services zur Verfügung standen.
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Sprachsteuerung erhöht die Sicherheit und strafft Arbeitsabläufe in der Industrie
18.04.2007, Computerzeitung
Sprachdialogsysteme gestalten die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine eleganter – das gilt für Navigationssysteme wie Industrieanwendungen. Zur Steuerung von Alltagselektronik sind einheitliche Schnittstellen erforderlich, denn in mobilen Geräten geht es eng zu. In der Fabrikhalle zählen Interaktivität und multimodale Kommunikationsansätze. Sicherheit in der Bedienung von komplexer Technik ist beispielsweise im Auto ein Impulsgeber für die Sprachsteuerung. In der Industrie bringen Sprachapplikationen laut Professor Engelbert Westkämper, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), zwei Vorteile: „Der Nutzer erfüllt freihändig und konzentriert seine Aufgaben – außerdem straffen sprachgestützte Prozesse die Arbeitsabläufe.“ Laut Westkämper hat die Technik bisherige Mängel wie Sprecherabhängigkeit oder fehlende Feedback-Möglichkeiten beseitigt.
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Telefonate bald bei Google
18.04.2007, Financial Times Deutschland
Seit Jahren verspricht die IT-Industrie perfekt arbeitende Spracherkennungssoftware. Nun scheint der Durchbruch gelungen zu sein: Neue, leistungsfähige Programme können Gespräche nahezu fehlerfrei in Text umwandeln - das gesprochene und das geschriebene Wort werden damit weitgehend austauschbar. Die neue Technologie hat das Potenzial, die Telekommunikation und das Internet auf den Kopf zu stellen. Das ist erst der Anfang. Bald schon könnten Dienste auf den Markt kommen, die ganze Telefonate automatisch transkribieren, archivieren und indexieren. Ähnlich wie Textdokumente wären dann Telefongespräche, Radiobeiträge oder TV-Shows jederzeit per Google- oder Yahoo-Suche auffindbar.
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Audio Search und Mining: Ein Blick auf unstrukturierte Daten
18.04.2007, Speech Technology Magazine
Suchmaschinen wie Google erhalten täglich etwa eine Milliarde Suchanfragen. Die Möglichkeit, mittels Text Suchanfragen zu stellen und diese auch auf Sprache anzuwenden, eröffnet eine Fülle von Möglichkeiten. Das nahm das Speech Technology Magazine zum Anlass, mehrere Experten zu einem Roundtable einzuladen und die Grenzen bzw. Möglichkeiten dieser Entwicklung diskutieren zu lassen. Zu den Teilnehmern gehören: Judith Markowitz, President der J. Markowitz Consultants und Redakteurin des Speech Technology Magazine; Anna Convery, Senior Vice President Marketing und Product Management bei Nexidia; Yochai Konig, Gründer und CTO bei Utopy; Larry Mark, CTO bei SER; Daniel Ziv, Vice President Customer Interaction Analytics und Business Interaction Intelligence bei Verint; und Joe Watson, Director Advanced Technology bei Witness Systems.
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Quintura entscheidet sich für blinkx´ Videosuche
18.04.2007, Speech Technology Magazine
Quintura, eine visuelle Suchmaschine, will mit blinkx sein Angebot um eine Videosuche erweitern. Quintura verwendet ein grafisches User Interface mit interaktiven „Tag Clouds“, die eine intuitive visuelle Navigation und Verfeinerung der Suchanfragen erlaubt. Quinturas „Neural Networking Technology“ erschließt aus der Suchanfrage zu ihr in Beziehung stehende Begriffe und organisiert diese in der interaktiven Tag Cloud. Eine Anpassung der Suche geschieht dann durch Anklicken beliebiger Begriffe und Phrasen in der Tag Cloud. Durch die Suchfunktionen von blinkx sollen in Zukunft auch Inhalte von Videos verfügbar werden, deren gesprochene Worte per Sprachsynthese in Text umgewandelt werden.
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Fußball als Forschungsfeld für Künstliche Intelligenz
11.04.2007, pressetext
Ausgerechnet der Fußball ist seit vielen Jahren ein beliebtes Forschungsfeld der Künstlichen Intelligenz (KI). Im Jahr 2050 sollen menschenähnliche Roboter auf zwei Beinen nach den offiziellen Fifa-Regeln gegen den dann amtierenden, menschlichen Fußball-Weltmeister spielen und gewinnen - Zukunftsmusik, die heute nach Science Fiction klingt. Das Fernziel der KI-Forschung ist es, Roboter zu erschaffen, die mit Menschen zusammen handeln können. Auch die Entwicklung der Sprachtechnik beweist eine Annährung zwischen Mensch und Maschine. Das Berliner Unternehmen SemanticEdge http://www.semanticedge.com sieht einen klaren Zusammenhang zwischen so genannten Human-Touch-Dialogen mit menschlichen Zügen, die dem menschlichen Sprechen sehr nahe kommen und der Akzeptanz eines Sprachdialogsystems.
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Laptops, PDAs oder Handys: Spracherkennung wird mobil - Auch Fachsprachen sind zunehmend ein Thema
11.04.2007, Initiative VOICE BUSINESS
In den USA begann in den 60er-Jahren die Spracherkennungsforschung, die Transformation von Sprache in Text, doch erst in den 90er-Jahren konnten Dragon Systems und IBM mit Entwicklungen auf sich aufmerksam machen, die mit 5. 000 erkennbaren Einzelwörtern praxisrelevante Anwendungen zuließen. Mittlerweile sind Systeme am Markt, die über 60.000 Wörter verfügen. Über ein Hintergrundlexikon kommt man auf bis zu 400.000 ergänzende Begriffe. Mehrsprachigkeit ist auch kein Problem. Auch Fachsprachen sind zunehmend ein Thema für die Anbieter von Sprachtechnik - etwa für Recht, Medizin, Finanzen und Versicherungen: Bei Branchenanwendungen wird häufig mit mobilen Digitaldiktiergeräten gearbeitet. Mobile Spracherkennungssysteme seien auch nach Einschätzung von Branchenexperten im Kommen. Zu sehen war dies auf der 3GSM-Konferenz in Barcelona. Der reibungslose Datenaustausch von solchen Mobilgeräten mit allen gängigen Computereinrichtungen sei ebenfalls gewährleistet.
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Kampf der Giganten um das Internet der Zukunft: Spracherkennung als strategische Waffe im Wettstreit zwischen Google und Microsoft
11.04.2007, openPR
Die Expansion von Microsoft durch den Kauf von Tellme richtet sich nach Branchenmeinung nicht nur auf den klassischen Markt für automatische Spracherkennung. Das berichtet das Bonner Wirtschaftsmagazin NeueNachricht in der Frühjahrsausgabe. Die Planungen könne man auch nicht auf eine bessere Bedienung der Softwareprodukte reduzieren, für Microsoft sei Sprachverarbeitung eine Schlüsseltechnik, um im Kampf gegen Google zu überleben. Schon bald würden Themen wie uneingeschränkter mobiler Internetzugang, das Auffinden relevanter Informationen im Web sowie die geräte- und ortsunabhängige Bereitstellung von Diensten über den Erfolg des Softwareriesen entscheiden. Microsoft-Chef Steve Ballmer sehe hier ein unglaubliches Potenzial für ein Schlüsselinterface bei der Bedienung von Computern. Tellme bringe Microsoft das Talent, eine neue Welle von Produkten zu entwickeln und die Mensch-Maschine-Interaktion zu revolutionieren.
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Google: Telefonische Branchenauskunft mit Spracherkennung im Test
11.04.2007, Sci-Tech-Today
„Goog-411“ heißt der jüngste Sprössling der stetig wachsenden Google-Labs-Familie . Dabei handelt es sich um Google Voice Local Search, der sich laut Angaben von Google im Experimentierstadium befindet und Anwendern die Möglichkeit bieten soll, per Telefon und Spracherkennung Unternehmen und Dienstleister in ihrer Umgebung zu finden. Der Dienst ist in den USA über die kostenlose Rufnummer 1-800-GOOG-411 (1-800-466-4411) erreichbar. Den Anruf nimmt ein Computer mit Spracherkennung entgegen. Nach Nennung des Wohnortes darf der Anwender die gewünschte Branche nennen und erhält dann eine Auflistung aller Unternehmen.
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Contact Center kosten 33 Milliarden pro Monat
04.04.2007, nachrichten.ch
Kundendienst kostet: Im Durchschnitt geben Unternehmen für einen Contact-Center-Arbeitsplatz monatlich rund 5000 US-Dollar aus. So lautet das Ergebnis der Studie „Dimension Data Global Contact Center Benchmarking Report 2007“, die rund 400 Contact Center in 42 Ländern untersuchte und interessante Ergebnisse zutage förderte. So zeige der Report auch, dass die Automatisierung von Prozessen oder Teilprozessen unter den Prioritäten für Re-Engineering und Verbesserungen mit 54,9 Prozent an erster Stelle stehe. Sprachbasierter Self Service sei eine Automatisierungsstrategie, die von einer wachsenden Anzahl von Unternehmen eingesetzt werde. Funktionalitäten wie Computer Telephony Integration (CTI) und Universal Queues (Warteschlangen-Management) machten Contact Center effizienter und dadurch wirtschaftlicher.
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Problembär Glos und die Technik-Muffeligkeit der deutschen Elite - Ahnungslosigkeit schlechter Wegbereiter für Innovationen
04.04.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Immer noch gilt es als schick, in Sachen Technik mit Ahnungslosigkeit zu kokettieren. Technik-Muffeligkeit scheint im Land des Exportweltmeisters ausgesprochen salonfähig zu sein - daran ändere auch eine podcastende Kanzlerin nichts. Ein wenig mehr Utopie könnte das Land durchaus vertragen. Vielleicht helfen den politischen Technikanalphabeten die neuesten Trends der ITK-Welt auf die Sprünge, vermuten Experten. Mobile Dienste und Geräte würden zunehmend intuitive Mensch-Maschine-Schnittstellen aufweisen. Gute Beispiele für solche Lösungen konnten auf den Voice Days in Bonn gesehen werden, wie der ‚Rückruf bei besetzt’-Service der T-Com.
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Handel und Industrie entdecken Sprachautomatisierung - Logistik, Qualitätsmanagement, interne Kommunikation, Reklamation oder Mahnwesen als neue Anwendungsfelder
04.04.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Mit der Einführung von Sprachdialogsystemen lassen sich selbst effizient gestaltete Arbeitsabläufe in der Industrie noch weiter verbessern. Diese Auffassung vertritt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart. Beim Einsatz der Sprachtechnik für den industriellen Betrieb kristallisieren sich viele Potenziale für Instandhaltung, Logistik, Qualitätsmanagement und Reklamation heraus. Professor Engelbert Westkämper, Institutsleiter des Fraunhofer IPA, erläutert die Vorteile der Technik: „Mit Hilfe von Sprachapplikationen kann der Nutzer freihändig und konzentriert seine Aufgaben erfüllen." Außerdem lassen sich Arbeitsabläufe durch sprachgestützte Prozesse straffen.
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Voice in aller Munde
04.04.2007, destinationCRM
Sprachtechnologie habe die Vergabe der 2007 CRM Magazine Service Awards deutlich beeinflusst, so die Meinung in einem neuen Artikel auf destinationCRM. Demnach sei unter Berufung auf Analystenkreise die Akzeptanz dieser neuen Technologie in den letzten Jahren „durchgestartet“. Beleg dieser Entwicklung seien die vergebenen Auszeichnungen. Fünf der sieben ausgelobten „Service Leader“ Kategorien dieses Jahres umfassen Sprachtechnologie: Computer Telephony Integration (CTI), Interactive Voice Response, Workforce Optimization (WFO), Quality Monitoring (QM) und Outsourcing Services. Händler und Entwickler, die weiterhin nicht auf Sprachtechnologie setzten, sollten daher auf der Hut sein, um den Trend der Zeit nicht zu verpassen.
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VoiceSignal bietet ‚Embedded’ Spracherkennung auf dem BlackBerry 8800
04.04.2007, VOICE Community
VoiceSignal ließ verlauten, dass ihre Sprachlösung in das neue BlackBerry(R)8800 Smartphone von Research In Motion (RIM) integriert werde. VoiceSignals „Vsuite“ Dialing-Applikation soll in das Adressbuch des Blackberry 8800 integriert werden und Nutzern das Anwählen mithilfe einzelner, natürlichsprachlicher Kommandos ermöglichen. Ziel sei ein außergewöhnliches Anwendungserlebnis. Da die Lösung als „Embedded“ Variante konzipiert ist, fallen Gebühren für einen Download oder den Betrieb der Anwendung weg. VSuite soll ohne Training umgehend einsatzbereit seien und wird lediglich durch einen Tastendruck aktiviert.
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Computer als Dolmetscher
28.03.2007, Informationsdienst der Wissenschaft
TC-STAR forscht am Thema des maschinellen Simultandolmetschers, der das gesprochene Wort in eine andere Sprache übersetzt. Als Beispielaufgabe übersetzt der Computer Debatten im Europäischen Parlament vom Englischen ins Spanische und vom Spanischen ins Englische. Das Besondere dabei sei, dass TC-STAR als erstes Verbundprojekt sich mit der Übersetzung gesprochener Sprache nicht in einer künstlichen kleinen Domäne beschäftigt, sondern in einer unbeschränkten Domäne. So reichen die Themen nicht nur von Fischereifragen zu Frauenrechten, sondern sie können sich auch aus aktuellem Anlass verschieben - etwa aus Anlass der Klimadebatte. Die Wissenschaftler bringen dem Computer dabei nur bei, wie er aus gegebenen Daten - Sprachaufnahmen, Aussprachewörterbüchern, vorliegenden übersetzten Texten - Wissen über die Sprache erwirbt, also lernt; aber was er lernt, das ergibt sich aus den vorliegenden Sprachdaten.
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Spracherkennung im industriellen Einsatz: Fraunhofer IPA in Stuttgart sieht große Potenziale
28.03.2007, VOICE Community
Seit knapp einem halben Jahr beschäftigt sich das Fraunhofer IPA erneut mit der Sprachverarbeitung für den industriellen Einsatz. Dabei kristallisieren sich viele Potenziale in den Bereichen der Instandhaltung, der Logistik, im Qualitätsmanagement und der Reklamationsbearbeitung heraus. Darüber hinaus sieht das Institut mögliche Anwendungen im Facility-Management oder der Unternehmensorganisation und -verwaltung. Prof. Dr.-Ing. Engelbert Westkämper, Institutsleiter des Fraunhofer IPA, benennt die Vorteile der Technik: "Mit Hilfe von Sprachapplikationen kann der Nutzer freihändig und konzentriert seine Aufgaben erfüllen." Außerdem ließen sich Arbeitsabläufe durch sprachgestützte Prozesse straffen.
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Banking mit Sprachbiometrie
28.03.2007, Speech Technology Magazine
Seit Beginn des Jahres unterliegen Finanzinstitutionen in den USA strengeren Richtlinien für Authentifizierungsvorgänge. Vorrausschauende Akteure bemühen sich um multiple Berührungspunkte für Kunden, da trotz des massiven Nutzeranstiegs beim online-Banking Telefonkontakte einen entscheidenden prozentualen Anteil ausmachen. Das nimmt ein Artikel des Speech Technology Magazines zum Anlass, um die Vorgaben des „Federal Financial Institutions Examination Council” (FFIEC) und die Möglichkeiten des Einsatzes von Sprachbiometrie zu diskutieren. Einen Überblick darüber, was diese Vorgaben des FFIEC genau bedeuten, gibt ein aktuelles Whitepaper von Nuance aus der Bibliothek der VOICE Community. Über den Artikel aus dem Speech Technology Magazine lesen Sie hier …
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Neue Studie von Frost & Sullivan: Fortschritte der Sprachtechnologie
27.03.2007, VOICE Community
Die aktuelle Studie bietet eine Beurteilung weltweit aufkommender Technologien und Produkte im Voice-Sektor und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Die behandelten Sprachtechnologien beinhalten Spracherkennung, Sprecherverifizierung/-identifizierung, Text-to-Speech (TTS) und Techniken zur Verarbeitung natürlicher Sprache. Die Studie soll umfassende Informationen über neue Technologien, Systeme und Trends der Sprachtechnologie vermitteln und Treiber der Branche identifizieren. Ein Abriss zentraler Patente zeigt weiterhin nennenswerte Forschungsaktivitäten, Technologietrends und wichtige Akteure der Branche.
Exklusiv in der VOICE Community können Mitglieder die Management Summary herunterladen!
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Kunden- und Geschäftsziele durch VUI abgleichen
21.03.2007, Speech Technology Magazine
Walter Rolandi, amerikanischer VUI-Berater, schreibt im Speech Technology Magazine über die Abwägung zwischen Kostensenkung und Kundenzufriedenheit im Kundendienst. Unternehmen wollen zwar Kundendienst bieten, wollen dabei aber kosteneffektiv bleiben und möglichst viele Prozesse automatisieren. Unglücklicherweise gehen die meisten Kosteneinsparungen auf Kosten des Kundenerlebnisses, so dass Kunden- und Geschäftsinteressen zuwiderlaufen. Das muss jedoch nicht sein. Einfache Änderungen am VUI Design sollen helfen können, die Interessen von Kunden und Unternehmen in Einklang zu bringen.
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VOICE Award 2007 – Qualitätssiegel für intelligente Sprachsysteme
20.03.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Zum vierten Mal in Folge vergibt die Initiative VOICE BUSINESS die VOICE Awards. Hiermit werden die besten Sprachdialogsysteme, also Telefondienste, die per Sprache gesteuert werden, prämiert. Seit dem 15.3.2007 können alle Anbieter und Betreiber von Sprachanwendungen unter www.voiceaward.de ihre Favoriten anmelden. Alle angemeldeten Dienste werden in einem umfangreichen Testverfahren im Testlabor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) herstellerneutral und nach praxiserprobten Verfahren „auf Herz und Nieren“ geprüft. Die besten werden dann von einer Jury aus Fachexperten ausgewählt und auf den VOICE Days 2007 www.voicedays.de in Bonn am 17. Oktober prämiert.
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CeBIT-Expertengespräch: Call Center als Kampfstern Galactica
20.03.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Der Kunde kontaktiert Unternehmen heutzutage auf den unterschiedlichsten Kanälen. Das Call Center der Zukunft sei hier die wichtigste Schnittstelle. Nicht nur im Verhältnis zum Kunden, sondern auch mit allen anderen Systemen und Abteilungen im Unternehmen, die für den Kundenservice wichtig sind. Ein Call Center sei so eine Art Kampfstern Galactica und dürfe nicht als triviale Managementaufgabe betrachtet werden, hieß es bei einer CeBIT-Expertenrunde der Fachmedien Computer Zeitung, Wirtschaftsbild und Marketingleitung aktuell, die sich mit der Zukunft der Sprachautomatisierung beschäftigte. Das Schlagwort Customer Interaction Management, die Zusammenführung sämtlicher Kundenbeziehungen, sei demnach in vielen Firmen unterentwickelt. Wenn sich ein Kunde schriftlich per Fax beschwert, danach noch zweimal anruft und die Beschwerde trotzdem nicht bearbeitet wird, lägen die Prozessabläufe in diesem Unternehmen im argen. Hier könne man mit einer automatischen Sprachapplikation in Kombination mit einem Business-System sehr schnell Abhilfe schaffen.
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Microsoft setzt auf Mobile und Search für die Masse
21.03.2007, eWEEK.com
Mit der bevorstehenden Übernahme von Tellme (die VOICE Community berichtete!) unternahm Microsoft einen entscheidenden Schritt in Richtung ihrer weit reichenden Anstrengungen, Sprachtechnologien als Interface für den Zugang zu Informationen wie auch Diensten zu nutzen. „Wir betrachten Sprache und Spracherkennung als Möglichkeit, die Interaktion mit Productivity Software zu verbessern,“ sagte Jeff Raikes, President Microsoft Business Division. Weiterhin wird der Deal Microsoft im Bereich der Hosted-Services in eine aussichtsreiche Position katapultieren. Dieser Meinung sind Analysten, die durch die Ausweitung von Diensten im Bereich Mobile und Search Microsoft in Konkurrenz zu Google und Yahoo treten sehen.
Mehr zum Thema Fusionen im Voice Business finden Sie auch im aktuellen Forumbeitrag!
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Neues sprachgesteuertes Media Center für Italienische PC-Nutzer
20.03.2007, VOICE Community
Olidata, Italiens führender PC-Hersteller, und Loquendo kündigen die Einführung eines Media Centers mit einer ebenso bahnbrechenden wie benutzerfreundlichen Sprachsteuerung an: das Olidata Reglo Voice. Diese Lösung entstand aus der Zusammenarbeit von Loquendo und MOAI, dem Entwickler der intelligenten Schnittstelle ‘Speaky', und enthält eine Fernbedienung mit Mikrophon und einer Push to Talk-Funktion. Über das Olidata Reglo Voice Media Center kann jedes Menü mit Hilfe von Sprachbefehlen gesteuert werden. Mit Hilfe einer benutzerfreundlichen Schnittstelle, ergänzt durch ein dynamisches Feedback auf TTS-Basis können Benutzer das Fernsehprogramm umschalten, das Fernseh- oder Videoprogramm nach bestimmten Inhalten durchsuchen und sogar den Videorekorder programmieren, sowie viele weitere Funktionen steuern.
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Hosted Speech: Freund oder Feind?
21.03.2007, Speech Technology Magazine
In einer Roundtable-Diskussion sprach das Speech Technology Magazine mit Daniel Hong, Senior Analyst bei Datamonitor, Bruce Balentine, Executive Vice President und Chef Wissenschaftler bei den EIG Labs, Bill Andrews, General Manager und Vice President Speech Solutions bei Convergys, und John Hibel, Vice President Marketing bei Voxeo. Thema waren die Vorteile und Belange von gehosteten Sprachlösungen gegenüber On-Premise-Lösungen. Konsens der Diskussionsrunde: Was gehostete Sprachlösungen so attraktiv macht, ist nicht nur der Umstand, dass sie im Endresultat einfacher sind, sondern zudem Unternehmen von möglichen Risiken des Entwicklungsprozesses befreien. Abhängig von der Art der Abwicklung, kann der Anbieter Zeit, Aufwand und Arbeitsbelastung verringern, die für Entwicklung und Betrieb notwendig sind.
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Neue Analyse von Frost & Sullivan
14.03.2007, Speech Technology Magazine
Ungeachtet vieler Schwierigkeiten steht dem nordamerikanischen Markt für Verzeichnisdienste (Directory Assistance Services - DA) im Großhandel ein anhaltendes Wachstum bevor. Neue Anbieter von Sprachdiensten und alternative Geschäftsmodelle, wie gebührenfreie DA, halten den Markt besonders für etablierte und kleinere Marktteilnehmer in Nischen einigermaßen profitabel. Dennoch müssen ernsthafte Wettbewerber kontinuierlich die wechselhaften Trends in den DA-Segmenten von Handel und Großhandel im Auge behalten, um in diesem Markt erfolgreich zu bestehen. Die neue Studie von Frost & Sullivan zeigt nun, dass der nordamerikanische Markt für Verzeichnisdienste 2006 einen Gesamtertrag von $881.4 Mio. erwirtschaftete und auch in den nächsten Jahren zunehmendes Wachstum zu erwarten ist.
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Kommentar von Datamonitoranalysten zu sprachbasiertem Self-Service
14.03.2007, VOICE Community
Drei Jahre zuvor sagten die unabhängigen Marktanalysten von Datamonitor voraus, dass im Bereich des Customer Care sprachaktivierte Self-Service Technologien in Konkurrenz zu den Agenten von Offshore Contact-Centern treten würden. Den Beweis dafür trat unlängst Lloyds TSB an, Großbritanniens fünftgrößte Bank, die verlauten ließ, ihr Contact-Center in Mumbai aufzugeben. Dieses wickelte bisher Overflow-Calls ab, wenn britische Agenten zu beschäftigt waren. Lloyd TSB erklärte, dass der flächendeckende Einsatz und der Erfolg automatisierter sprachbasierter Self-Service-Systeme die Notwendigkeit zusätzlicher Agentenkapazitäten obsolet gemacht habe.
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Kontaktkanäle zum Kunden besser managen: Call Center schöpfen Potentiale der Sprachtechnik nicht aus
14.03.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Die Integration der automatischen Spracherkennung in die so genannten Backendsysteme von Unternehmen wird immer wichtiger: Für Call Center eröffnen sich dabei nach Expertenmeinung interessante und neue Geschäftsfelder. Durch eine intelligente Integration ließen sich Dialogverläufe optimieren und Kosten im Anwendungsbetrieb und bei der Agentengesprächszeit senken. Eine Personalisierung wirke sich gleichzeitig sehr positiv auf die Kundenzufriedenheit aus. Zudem könnten Kundenwertpotenziale durch geeignete Cross- und Upselling-Strategien gehoben werden, die ohne die Informationen, die CRM-Systeme der Sprachanwendung in Echtzeit zur Verfügung stellen, nicht erkannt würden. Und natürlich interessierten sich viele Betreiber angesichts der von ihren Kunden genutzten Kontaktkanäle für eine Multi-Channel-Integration ihres Call Centers, um so eine kanalübergreifende, durchgängige Kundenerfahrung zu schaffen.
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CeBIT: Meilensteine der Informationsnutzung und ITK-Dienstleistungen wie Strom aus der Dose
14.03.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Experten diskutieren bei den CeBIT-Talks 2007 aktuelle Trends der Branche für Informationstechnik und Telekommunikation. Thema der Talkrunde, die am Donnerstag, 15. März von 13-14 Uhr stattfindet, ist die „Zukunft der Sprachautomatisierung: Customer Interaction Management, Unified Communications, Mobile Services und semantisches Web". Die Entwicklung sei jetzt soweit, dass die Programmierer und die Content Provider semantische Sprachen zusätzlich zu HTML nutzen können und das semantische Web auf dem Vormarsch sei. Für Experten zeige nicht nur das veröffentlichte und Google zugesprochene US-Patent 7027989, dass auch Google an einer sprachgesteuerten Suchtechnologie arbeite. Je weiter die Technologie für Informationszugang und Informationsabrufsteuerung vorangetrieben wird, desto mehr Synergieeffekte werden eintreten - der Informationszugang der Zukunft wird mobil, multimedial, multimodal und multilingual sein. Das sei einer der gewaltigsten Meilensteine in der menschlichen Informationsnutzung.
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Microsoft übernimmt Tellme
14.03.2007, InformationWeek
Im Laufe der Woche kamen Gerüchte über eine mögliche Übernahme des Anbieters von Spracherkennungssoftware Tellme Networks durch Microsoft auf. Nachdem zunächst CNET.com anonyme Quellen zitierte, die mit den Übernahmegesprächen vertraut gewesen sollten, folgte das Wall Street Journal und orakelte, dass dieser Deal bis zu $800 Mio. wert sein könnte. Bislang letzter Schritt war laut InformationWeek das Dementi eines Microsoft Sprechers, der am Dienstag die Meldungen als „Gerüchte und Spekulationen“ bezeichnete, weitere Kommentare jedoch verweigerte. Seit Mittwoch ist der Deal offiziell. In einer Pressemitteilung erklärten Tellme und Microsoft die Übernahme und erläuterten ihre strategischen Ziele. Die Übernahme soll den Redmondern Vorteile im Bereich Unified Communications sowie gehosteter Sprachdienste, wie Mobile Search bringen.
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CeBIT 2007: Wenn Autos mit sich reden lassen
14.03.2007, VOICE Community
Wer beim Autofahren Musik hören will, lässt sich beim Bedienen des Radios oder CD-Players leicht ablenken. Besser wäre es, wenn man dem Autoradio einfach sagen könnte, was man von ihm will, und zwar so, als ob man mit einem anderen Menschen reden würde. Dass dies heute möglich ist, zeigen Computerlinguisten der Universität des Saarlandes und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) gemeinsam mit der BMW Group im Future Park der CeBIT (Halle 9, Stand B 40). Das sprechende Auto ist Teil des europäischen Forschungsprojekts TALK, das von Manfred Pinkal, Professor für Computerlinguistik an der Universität des Saarlandes und Leibnizpreisträger des Jahres 2000, koordiniert wird. Kern der zukunftsweisenden Sprachdialogsysteme ist das Konzept des "Information State Update" (ISU). Die Grundidee: Alle Informationen über den Ablauf des Mensch-Maschine-Dialogs werden im "Informationszustand" des Systems gespeichert.
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CeBIT 2007: Roboterfrau Linda stellt kniffelige Quizfragen
14.03.2007, VOICE Community
Eine sprechende Roboterfrau, die kniffelige Quizfragen stellt und sich auf persönliche Weise mit Messebesuchern unterhält, gibt es am Stand der Universität des Saarlandes (Halle 9, Stand B 65) zu bewundern. Saarbrücker Computerlinguisten haben die kontaktfreudige Roboterfrau Linda entwickelt, um zu zeigen, wie moderne Sprachtechnologie mit Robotik kombiniert werden kann. Die dafür notwendige Sprachsteuerungssoftware "Dialog OS" stammt von der CLT Sprachtechnologie GmbH, einem Spin-off-Unternehmen der Universität des Saarlandes. Die Software, die unter anderem Lego-Robotern das Sprechen lehrt, ist so einfach zu bedienen, dass sie im Schulunterricht und auch von Hobbytechnikern eingesetzt werden kann.
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Neuer Leitartikel des Speech Technology Magazines über die ‚One-System'-Strategie
14.03.2007, Speech Technology Magazine
Heutzutage wird das Personal immer mobiler, so dass ein durchschnittlicher Angestellter 50 und mehr Nachrichten pro Tag über verschiedenste Wege und in den unterschiedlichsten Formaten oder Anwendungen erhält. Mit zunehmenden Geräten und Kommunikationsarten in Betrieb, kann man leicht durch die Koordination von Telefon- und Handynummern, Voicemail und Email Inboxes, Nutzer-IDs Passwörtern und Geräteanforderungen überwältigt werden. Die „One-System“-Kommunikationsstrategie hat das Potenzial, Sprache, Daten und Multimedia-Lösungen in einer Plattform zu verbinden. Das System kann den Gebrauch von Telefonen – mobil, herkömmlich oder als VoIP – Email, Fax, Sprach- und Textanwendungen, Instant Messaging, Sprach-, Video- oder Web-Konferenzen, Anwesenheitsüberprüfungen, Kalendereinträgen, Kontakten, Adressen und vielem mehr koordinieren und sie mit den traditionellen Web- und Desktop-Applikationen des Unternehmens verbinden.
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Mobile Werbung verspricht Erfolg beim Nutzer
14.03.2007, ECIN
Die meisten Menschen denken beim Thema Mobile-Web an Klingeltöne und Messaging, doch das ist nur beschränkt richtig. Das Internet könne mobil auch als reiche Plattform für Inhalte und Marketing dienen. Das behaupten zumindest die Experten von der Online Publishers Association (OPA), die zusammen mit den Marktforschern von TNS Media and Entertainment ein Studie zu diesem Thema in Westeuropa und den USA erhoben haben. Die Analysten gehen davon aus, dass 76 Prozent überhaupt einen Zugang zum mobilen Web auf ihrem Mobilfunkgerät haben und 32 Prozent ihn auch nutzen. Die OPA prognostiziert desweiteren, dass etwa 18 Prozent mehr Nutzung dieser Zugänge in 2007 stattfinden wird.
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Call Center Organisationen am Wendepunkt
14.03.2007, VOICE Community
Die klassische Form der Call Center Organisation - stationär an einem Ort, mit vielen Mitarbeitern und primär fokussiert auf das Medium Telefon – entspricht nicht den zukünftigen Markt- und Unternehmensanforderungen. Marketing Resultant hat die Trends aus Kunden- und Unternehmenssicht analysiert und prognostiziert folgende Entwicklungen: 1. Virtuelle, verteilte Strukturen dominieren, die Bedeutung stationärer Call Center schwindet. 2. Self-Service Angebote und Automatisierung nehmen stark zu. Sprachportale genießen mittlerweile auch in Deutschland eine hohe Kundenakzeptanz; eines der beherrschenden Themen auf der diesjährigen Call Center World Ende Februar in Berlin war der verstärkte Einsatz dieser Technologien in den Call Centern. 3. Die Trennung zwischen In- und Outbound verwischt – ganzheitliche Kundenbetreuungs-Konzepte verändern die Call Center Organisation nachhaltig.
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Diplomarbeit zum Thema 'Prozessoptimierung im Customer Interaction Management - am Beispiel sprachgesteuerter Self-Service Dienste'
07.03.2007, VOICE Community
Bereits im November unterstützte die VOICE Community die Umfrage eines unserer Mitglieder zur Durchführung seiner Diplomarbeit. Ziel der Arbeit war es, mithilfe der Kano-Methode den Einfluss technischer Produktmerkmale auf die Kundenzufriedenheit und die Akzeptanz bei telefonbasierten Self Service Angeboten zu untersuchen. Die Ergebnisse der Befragung von insgesamt 160 Personen zeigen, dass es bestimmte Features gibt, die von Kunden als selbstverständlich vorausgesetzt werden und bei Nichtvorhandensein zu Unzufriedenheit führen. Darüber hinaus wurden Leistungs- und Begeisterungsfaktoren identifiziert, die unterschiedlich starken Einfluss auf die Akzeptanz und Kundenzufriedenheit haben.
Die Diplomarbeit wurde mit der Note 1,3 abgeschlossen und steht nun Interessierten zum Kauf zur Verfügung. Mitglieder der VOICE Community erhalten die Management Summary kostenlos und die Arbeit zu einem Sonder-Preis (€ 59,- statt 69,- €).
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Quasselnde Roboter aus dem Lego-Baukasten – Versuchslabor für Studenten und Schüler
07.03.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Wer an der Technischen Universität Braunschweig ein Studium der Informatik oder eines verwandten Studiengangs beginnt, kann ein besonderes Angebot nutzen: Das Institut für Programmierung und Reaktive Systeme (IPS) hat ein so genanntes Lego Mindstorms NXT-Labor eingerichtet, das den Erstsemestern zugute kommt. Lego Mindstorms bezeichnet eine Produktserie von Lego. Rund um programmierbare Lego-Bausteine können Roboter für unterschiedlichste Aufgaben gebaut werden. Man entwirft und programmiert sie am Computer. Das Besondere am Braunschweiger Modell ist, dass nicht die vorgefertigte, vereinfachte Standardsoftware von Lego zum Einsatz kommt: Die Roboter werden mit der Programmiersprache Java in Gang gesetzt, die zum Handwerkszeug der Informatik gehört. Darauf aufsetzend ist sogar die Programmierung von Sprachsoftware möglich.
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Spracherkennung im Unternehmen reicht über Kundenservice Applikationen hinaus
07.03.2007, VOICE Community
Eine wachsende Anzahl von Unternehmen setzen Spracherkennung in Unternehmensbereichen außerhalb des Contact Centers ein, wo durch den Einsatz von Sprache Kosten gesenkt und Arbeitsleistung gesteigert werden können. Laut des aktuellen Berichts „The Future of Speech in Mobile Field Services“ von Datamonitor ist einer dieser Wachstumsbereiche der Außendienst in Unternehmen. Datamonitor erwartet, dass globale Unternehmen ihre Ausgaben für sprachaktivierte Lösungen dieses Bereichs bis 2010 verdreifachen werden von $20 Mio. (2006) auf $72 Mio. (2010). Datamonitor sieht in diesem Bereich Defizite bei den Automatisierungsbemühungen der letzten Jahre. Doch die gewachsene Akzeptanz von Sprache als Interface im Kundenbereich könne als Fundament für die nun einsetzende Straffung unternehmensinterner Prozesse funktionieren.
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Schluss mit dem Geräte- und Nummernchaos in der Telefonie - Sprachportale als Kommunikationszentrale
07.03.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Unternehmen arbeiten immer dezentralisierter und mobiler. Auch die Sprach- und Datenkommunikation läuft immer komplexer über verschiedene Endgeräte. Kostenprobleme, eine Vielzahl von Diensten, steigender Verwaltungs- und Wartungsaufwand sind die Folge. Die Forderung nach einer Zusammenführung der verschiedenen Kommunikationsformen wird deshalb nach Prognosen des Marktforschungsunternehmens Gartner in den nächsten Jahren das Hauptthema der Branche für ITK bleiben. Sprachportale spielen dabei eine große Rolle. Jedes noch so einfache Telefon erlaubt den Zugriff auf Telefonbücher und Kalender, die auf einem Server hinterlegt sind. Der Anruf auf einer Servicenummer und die anschließende Weiterverteilung der Anrufe in IP-Netze spart Kosten und der Nutzer hat eine nahtlose Schnittstelle zu allen Kommunikationsdiensten.
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KI: Zwischen Ingenieurswissenschaft und Glaubensfrage - CallCenterWorld-Expertendiskussion mit Joseph Weizenbaum und Wolfgang Wahlster über den Nutzen der Künstlichen Intelligenz am Beispiel der Sprachdialogsysteme
07.03.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Computersysteme entwickeln sich zu persönlichen Assistenten, um den Anwender in allen Lebenslagen zu unterstützen. Sprachdialogsysteme sind die wohl alltäglichste Entwicklung, die diesen Trend belegen kann. Mit Professor Joseph Weizenbaum und Professor Wolfgang Wahlster diskutierten zwei der profiliertesten Informatiker der Gegenwart auf der diesjährigen CallCenterWorld in einer Diskussionsrunde über Chancen und Grenzen der Mensch-Maschine-Kommunikation. Weizenbaum, der in den 60er Jahren zu den bahnbrechenden Forschern auf dem Gebiet der Informatik gehörte, stellte sich im Lauf seiner Karriere immer kritischere Fragen über die gesellschaftlichen Folgen der Fortschritte in der Computertechnik. Was ihn im Kern immer mehr bewegte, war die Frage nach der Wechselwirkung zwischen technischer Entwicklung und gesellschaftlichen Veränderungen. Wolfgang Wahlster, Leiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken und einziges deutsches Mitglied des Nobelpreiskomitees, forderte eine „Informatik für den Menschen“.
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Geräte und Software gehorchen aufs Wort
07.03.2007, Informationsdienst der Wissenschaft
Auf gesprochene Befehle reagierten am Montag, dem 26. Februar 2007, im Multimediazentrum der Hochschule Wismar Geräte wie Kameras oder Projektoren und führten die vom Sprechenden gewünschten Aktionen aus. Dies war die offizielle Übergabe eines neuartigen Sprachsteuerungsmoduls vom Geschäftsführer der Basis GmbH Wismar, Mirko Gärber, an den Rektor der Hochschule Wismar, Prof. Dr. Norbert Grünwald. Das neue an dieser Sprachsteuerung ist, dass sie verschiedene Geräte über eine Steuereinheit gleichzeitig ansprechen kann. Jeder Benutzer kann außerdem die Steuerung ohne Trainieren des Systems benutzen. Die Erkennungsrate liegt bei fast 100 Prozent. Ein sehr umfangreicher und erweiterbarer Wortschatz ist vorgegeben. Füllworte filtert die Steuereinheit heraus und reagiert prompt, egal ob man "Jalousie hoch!" oder "Bitte schöne Jalousie hoch." verlangt.
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Automatisches System zur Erzeugung von Multimedia-Blogs
07.03.2007, Technology News Daily
NEC hat ein neues System entwickelt, mit dem automatisch Multimedia Blogs erzeugt werden können. Es wurde auf dem Prototyp von NECs Roboter PaPeRo entwickelt und wird initialisiert, sobald ein Anwender ein Gespräch mit PaPeRo beginnt. Das Gesprochene wird aufgezeichnet und analysiert. Anschließend sucht PaPeRo im Internet nach passenden Multimedia Inhalten wie Bildern, Illustrationen und Musik, die dann automatisch hochgeladen und gemeinsam mit dem Video-Blog des Anwenders editiert werden. Das neuartige System wurde mit fortlaufender Spracherkennung realisiert, die das Gesprochene im Video-Blog zunächst in Text umwandelt und diesen dann auf Schlüsselworte untersucht, mit denen dann im entsprechende Inhalte im Netz gefunden werden können.
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ITK-Branche erzielt Rekord bei der Wertschöpfung
07.03.2007, Bitkom
ITK-Technologien sind ein Motor für Wachstum und Beschäftigung in der deutschen Wirtschaft und sie treiben Innovationen in anderen Branchen voran. Das zeigt eine Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). So erwirtschaftete die ITK-Branche nach aktuellen Berechnungen im Jahr 2005 mit fast 74 Milliarden Euro die höchste Wertschöpfung der klassischen Industriezweige und lag damit vor dem Maschinenbau, der Automobilindustrie oder der Metallindustrie. Ein Schlüsselfaktor für die Entwicklung der Hightech-Industrie sind die Anwenderbranchen wie Gesundheitswesen, Finanzwirtschaft und Automobilbau. Bei einer anhaltend positiven Entwicklung der Anwenderbranchen und unter der Voraussetzung günstiger politischer Rahmenbedingungen kann der ITK-Markt in Deutschland bis zum Jahr 2010 laut BITKOM-Studie um jährlich 3 Prozent auf 164 Milliarden Euro wachsen.
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Contact Center-Trends 2007: Branche auf gutem Kurs
28.02.2007, VOICE Community
Auf der CallCenterWorld stellte Aspect die „Contact Center-Trends 2007“ vor. Die „Contact Center-Trends 2007“ kann über www.cc-trends.de angefordert werden.
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Call Center auch für kleine und mittelständische Unternehmen finanzierbar - Managed Services-Verträge ermöglichen kostengünstigen Einstieg
28.02.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Der Aufbau und Betrieb eines eigenen Call Centers ist mit einem erheblichen Aufwand verbunden: „Spezielle Technik und Software muss ausgewählt und beschafft werden und die Mitarbeiter müssen das Wissen für Wartung und Administration erst aufbauen“, schreibt Mohamed Maataoui von Alcatel-Lucent in einem Beitrag für die Fachzeitschrift Funkschau. Grundsätzlich sei die Frage, was ein Call Center können muss, nicht abhängig von der Größe des Unternehmens. Die Anforderungen der Kunden seien entscheidend. „Erwarten die Kunden einen individuellen Service über verschiedene Medien wie E-Mail, Web, Telefon und Fax oder wollen sie sich mit Informationen selbst versorgen können? Dann benötigen auch kleinere Unternehmen ein Contact Center, das über erweiterte Anwendungen wie ein Sprachportal oder Schnittstellen zu Systemen für das so genannte Customer Relation Management (CRM) verfügt“, so Maataoui.
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Umstrittenes Telekommunikationsgesetz tritt in Kraft
28.02.2007, VATM
Mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt trat am 24.02.2007 das neue Telekommunikationsgesetz in Kraft. Die Novelle ist insbesondere wegen der Diskussion um eine Regulierungsfreistellung für „neue Märkte“ bzw. für den neuen Glasfasernetzabschnitt der Deutschen Telekom AG (DTAG) heftig umstritten. „Auch wenn die Entscheidungsspielräume der Bundesnetzagentur nicht nur nach Ansicht der EU-Kommission durch das neue Telekommunikationsgesetz unzulässig eingeengt worden sind, vertrauen wir darauf, dass der Regulierer auch weiterhin mit aller Kraft für faire Wettbewerbsbedingungen sorgen wird“, so VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner.
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Via Handy Fahrplandaten abrufen
28.02.2007, tecCHANNEL
Nachwuchswissenschaftler der Universität Ulm haben ein sprachgesteuertes System entwickelt, mit dem sich per Handy Fahrplanauskünfte einholen lassen. Für den öffentlichen Nahverkehr in Ulm soll es bereits funktionieren. „Die Erkennungsrate ist schon sehr hoch“, so Projektleiter Professor Wolfgang Minker von der Universität Ulm, „nur rund fünf Prozent der Anfragen erfordern Wiederholungen.“ Sein Doktorand Dmitry Zaykovskiy, 27, hat die „multimodale sprachdialogbasierte Fahrplanauskunft“ im Rahmen seiner Dissertation entwickelt. „Das Thema bewegt sich stark an der Grenze zwischen Elektrotechnik und Informatik“, erklärt der Ingenieurwissenschaftler Minker. Das Projekt wurde von insgesamt fünf Diplomarbeiten unterstützt.
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Neue Videosuche im Netz mit semantischer Spracherkennung
28.02.2007, VOICE Community
Videos im Internet boomen, die Techniken, mit denen nach bestimmten Videoinhalten gesucht wird, sind jedoch noch verbesserungswürdig, berichtet die New York Times. Klassische Suchmaschinen durchsuchen lediglich die Metadaten eines Videos, jedoch nicht das Video selbst. Das Unternehmen Blinkx bietet jedoch eine Technik an, mit der man auch die Inhalte von Videos in die Suche mit einbeziehen kann. Dafür wird eine "kontextuelle Suche" der gesprochenen Worte innerhalb eines Videos durchgeführt. Um diese Spracherkennung so fehlerfrei wie möglich zu gestalten, verbindet das System die Worte mit den Kontexten, in denen sie normalerweise vorkommen.
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Im Gespräch mit InternetNews.com sieht IBM Sprachtechnologie als Schlüssel-Element von SOAs
20.02.2007, InternetNews.com
IBM geht davon aus, dass Sprachtechnologie den Kinderschuhen entwachsen ist und heute bereits zum Mainstream gehört. Als Beleg dafür präsentierten sie auf ihrer ‚Speech Technology Innovation Conference’ Beispiele von sprachaktivierten Alltagsanwendungen. Zu diese gehörten In-Car Produkte zur Navigation oder Unterhaltung sowie Anwendungen aus dem Callcenter. Brian Garr, Programm Manager für fortschrittliche Technologien bei IBM, sagte, dass Sprachtechnologie im Zentrum der Information-on-Demand- und SOA-Strategien von IBM stehe. Er verwies auf die Notwendigkeit eines Interfaces, das die Systeme und Datenbanken, die unter SOAs vereint werden, in Verbindung mit dem Kunden bringt. Ziel sei es, durch vollständige Erreichbarkeit Transaktionen zu gewährleisten, und Sprache biete dafür die nötige Portion Interaktivität.
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Die Zukunft des Handys: ein multimedialer Mini-PC?
20.02.2007, ZDNet
Mit der Vorstellungen des Iphone hat Apple-Chef Steve Jobs die Diskussion neu entfacht: Wie sieht das Handy der Zukunft aus? Ist es ein Telefon mit Zusatzfunktionen oder eine kleine Multimedia-Maschine in der Hand des Anwenders? Der Grund dafür liegt im wahren Sinn des Wortes auf der Hand. Das Mobiltelefon ist im Lauf des vergangenen Jahrzehnts zu einem äußerst wichtigen Alltagsgerät geworden und bietet damit eine interessante Plattform für Hersteller und Diensteanbieter. Ein vielversprechender Ansatz könnte beim Thema Navigieren liegen. Es gibt bereits erste Handys, die einen kleinen GPS-Chip an Bord haben. Dies ist die Grundlage für so genannte "location based services", für lokale Diensteangebote: Wo ist die nächste Tankstelle oder Apotheke?
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Blogeinträge via Telefon: SpinVox machts möglich
21.02.2007, Computerwoche
Mit "Spin-my-Blog" können Nutzer über ein simples Telefonat neue Blog-Einträge generieren. Um einen neuen Blog-Eintrag zu erstellen, genügt es dabei, eine spezielle Rufnummer zu wählen und die gewünschte Nachricht hinein zu sprechen. Das von SpinVox entwickelte Voice-Message-Converting-System (VMCS) wandelt die Sprachnachricht anschließend automatisch in Text um und publiziert diesen in dem gewünschten Blog. Spin-my-Blog unterstützt Weblog -Programme wie Vox, Blogger und LiveJournal - sofern diese über die Funktion verfügen, neue Einträge via E-Mail zu erstellen.
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VOICE Days 2007 im Zeichen von Customer Interaction Management, Unified Communications und Mobile Services - Europäische Leitveranstaltung für Sprachtechnologie findet erneut am 17. und 18. Oktober im Alten Bundestag in Bonn statt
14.02.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Die VOICE Days 2006 waren mit über 800 Teilnehmern, ca. 60 Programmpunkten an den beiden Kongresstagen, gut 50 ausstellenden Unternehmen und über 250 präsentierten Best Practice Beispielen sowie ihren bekannten Wettbewerben (VOICE Award und VOICE Contest) die Leitveranstaltung rund um sprachgesteuerte Automatisierungslösungen: 95% Prozent der Teilnehmer bewerteten die Veranstaltung als gut oder sehr gut, 80% empfanden den Veranstaltungsort im Alten Bundestag als Top-Location für eine derartige Veranstaltung und über 90% aller Teilnehmer wollen auch dieses Jahr wieder teilnehmen. Stichworte für dieses Jahr sind: Weiterer Programmsausbau, der VOICE Campus mit seinen zweitägigen hands-on Seminaren für Manager, Designer und Entwickler sowie eine vergrößerte Ausstellungsfläche – zu einem gegenüber 2006 unveränderten Preismodell für Sponsoren wie Besucher.
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Dumme Chatbots und kluge Dialoge - Menschen müssen Maschinen schlauer machen
14.02.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Der britische Mathematiker Alan Turing hatte in den 50er Jahren postuliert, dass eine Maschine dann intelligent sei, wenn sich ein Gespräch mit ihr nicht mehr von einem Gespräch mit einem Menschen unterscheiden ließe. Beim Loebner-Preis, den der US-Soziologe Hugh Gene Loebner gestiftet hat führen seit 1991 Tester Dialoge mit so genannten „Chatbots“. Diese analysieren Sätze nach ihrem Aufbau, suchen nach Schlüsselwörtern und Wortmustern. Vielfach werde jedoch das Pferd von hinten aufgezogen. „Statt Fragen zu stellen und den Kontext einzugrenzen, in dem sich ein Anliegen bewegt, wird wild drauf los gequatscht. Telefonische Sprachcomputer gehen einen Schritt weiter und treten in eine direkte Interaktion mit dem Anrufer, um das Anliegen im Dialog zu lösen. Tatsächlich ist auch hier das Verständnis der Maschine auf Grammatiken und Wortschatz beschränkt, den man ihnen vorher beigebracht hat“, erklärt Bernhard Steimel von der Initiative VOICE BUSINESS.
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Kundenzufriedenheit als Ziel - ein Irrweg?
12.02.2007, TeleTalk
Nur zufriedene Kunden sind treue Kunden, wer Kundenzufriedenheit vernachlässigt, schadet dem wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens. So lässt sich die momentan geltende Management-Theorie zusammenfassen. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung stellen zwei Professoren diese Prämissen in Frage. Das Konstrukt Kundenzufriedenheit, so wie es diskutiert wird, habe Schwächen. Zum einen sei unklar, was unter Zufriedenheit verstanden werde: Gehe es um den Idealzustand, die Kundenerwartungen oder darum, was der Kunde gerade noch akzeptiere? Zweitens führe Zufriedenheit in vielen Fällen nicht zu langfristiger Bindung an ein Unternehmen. Preis und Qualität müssten dadurch ergänzt werden, dass man Kunden am Abwandern hindere, etwa durch Langfristverträge oder Kundenclubs.
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Unerwünschte Werbung: Softwareentwickler wollen Automaten-Calls blocken
12.02.2007, TeleTalk
Telefonanrufe über Sprachcomputer, die häufig zur Werbung für Gewinnspiele oder Lockanrufe eingesetzt werden, stehen jetzt im Visier von Softwareentwicklern, das berichtet das Handelsblatt. Mehrere Unternehmen, darunter Nec, haben sich demnach vorgenommen, diese Telefonanrufe, die meist nicht mehr über das normale Telefonnetz sondern über das Internet laufen, zu blocken. Eine neue Technik solle die unerwünschten Anrufe, auch Voice Spam genannt, erkennen und vorsortieren. Es werde an verschiedenen Zielgruppen erkannt, vom Netzbetreiber bis zum Endkunden. Die Technik solle ähnlich wie ein Virenschutzprogramm auf den Router geladen werden, der die Internet-Telefonate an Rechner oder Telefone weiterleitet. Nec habe kürzlich einen Prototypen unter dem Namen Voip Seal vorgestellt, der zunächst für Netzbetreiber und Firmenkunden konzipiert sei.
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Das US-Start-up Powerset will eine Suchmaschine entwickeln, die Techniken der Spracherkennung nutzt
13.02.2007, Silicon.de
Diesem Ziel dient eine Kooperation mit dem Palo Alto Research Center (PARC). Das PARC gehörte früher zu Xerox und ist seit dem Jahr 2002 eigenständig. Die PARC-Forscher beschäftigen sich seit Jahren mit der Natural Language Technology (Spracherkennung am Rechner). Neu ist jetzt, dass Powerset ein Paket von PARC-Patenten und -Techniken lizenziert hat. Das Start-up will damit eine Suchlösung entwickeln, die Fragen in Englisch "versteht". Dieses Produkt soll ohne die heute übliche Eingabe von Schlüsselbegriffen funktionieren. Nach Angaben der New York Times sammelte Powerset bei Investoren bislang 12,5 Millionen Dollar ein.
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Deutsche Unternehmen dominieren Sprachautomatisierung – Informationstechnik soll sich dem Menschen anpassen
07.02.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Europa spricht viele Sprachen. Übersetzer haben vor allem in der Europa-Hauptstadt Brüssel derzeit Hochkonjunktur. Die ganze Palette der erforderlichen Sprachkenntnisse decken aber auch die hervorragend ausgebildeten Dolmetscher nicht ab. Mit der Auftragszahl steigt die Anforderung an die Qualität der Übersetzungen, die mittlerweile auch von Maschinen geleistet werden. Während viele Experten noch bezweifeln, dass Maschinen brauchbare Ergebnisse liefern können, erzielen einige Unternehmen durch den Einsatz des Computers bereits erhebliche Kosteneinsparungen. Beim DFKI in Saarbrücken wird der Dialog von Mensch und Maschine schon seit langem vorangetrieben. „Mobile Geräte, die ohne Maus und Tastatur auskommen müssen, werden alle menschlichen Sinne nutzen, um mit dem Menschen zu kommunizieren“, prognostiziert DFKI-Leiter Wolfgang Wahlster gegenüber der Stuttgarter Zeitung http://www.stuttgarter-zeitung.de. Er ist der Ansicht, dass die Sprachtechnologie in den kommenden Jahren eine Flut neuer Möglichkeiten mit sich bringt.
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iPhone fehlen dialogorientierte Aspekte
06.02.2007, Opus Research
„Das iPhone mag ein Meisterstück der Touchscreen-Technologie sein, doch es erscheint unerklärbar merkwürdig, ein Smartphone mit so wenig sprachbasierten Funktionen auf den Markt zu bringen“, so die Meinung von Dan Miller in seinem aktuellen Artikel zum iPhone. Das iPhone repräsentiere mehrere Jahre Entwicklungsarbeit, die in ein visuelles User-Interface investiert wurden, das nicht zuletzt dank seines Apple-Stils atemberaubend sei. Doch auch die Präsentation der neuesten Features auf der kürzlichen MacWorld würden lediglich die hohe Funktionalität des Touchscreens untermauern. Ein Einsatz in Hands-free Umgebungen, wie beim Autofahren, unterliege damit gewissen Sicherheitsbedenken.
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Milliarden für IKT-Projekte: Größtes Forschungsprogramm Europas gestartet
05.02.2007, media.NRW
Informations- und Kommunikationstechnologien spielen eine herausragende Bedeutung in der modernen Wirtschaft. Grund genug für die Europäische Kommission in diesem Jahr rund 1,2 Milliarden Euro für IKT-Forschungsprojekte bereitzustellen. Dies gab die Kommission beim Europäischen Informationstag zur IKT Forschung und Entwicklung ("ICT Proposers' Day") in Köln bekannt. Insgesamt fördert die EU die IKT-Forschung in den kommenden sieben Jahren mit 9,1 Milliarden Euro und steigert somit die jährlichen Ausgaben um fast 40 Prozent. Vorschläge für IKT-Projekte innerhalb des 7. Rahmenprogramms können bis zum 8. Mai 2007 eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen und Einrichtungen nicht nur aus Europa. Die Projektkonsortien müssen einen gemeinsamen Vorschlag einreichen, der dann von unabhängigen Sachverständigen bewertet wird, teilte die Kommission mit.
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Telekommunikation im Umbruch
06.02.2007, e-commerce-MAGAZINE
Das Jahr 2007 steht in der Telekommunikation im Zeichen von Konvergenz, Innovation und weiterer Marktsättigung – davon werden Deutschlands Verbraucher nachhaltig profitieren. Die internationale Strategie- und Technologieberatung Booz Allen Hamilton erwartet weiter zunehmenden Marktdruck aufgrund steigender Kundenanforderungen. Die Telekommunikationsunternehmen müssen einerseits Kosten senken, andererseits jedoch verstärkt in Kundenservice und Produkte investieren. „Telekommunikationsunternehmen sind gefordert, in neue innovative Dienste zu investieren, um in den nächsten Jahren Umsatzrückgänge abzufedern und die Margen zu stabilisieren“, so Dr. Roman Friedrich, Geschäftsführer von Booz Allen Hamilton.
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Vista Hacking via Spracherkennung: Microsoft bestätigt Sicherheitslücke
07.02.2007, Gulli.com
Vista, das neue Betriebssystem von Microsoft, kann man auf Wunsch auch nach vorhergehender Einstellung mit Sprachkommandos bedienen. Was man aber unter Mithilfe eines am PC angeschlossenen Mikrophons alles anstellen kann, hat man in Redmond offensichtlich nicht bedacht. Ist die Spracherkennung erst aktiviert, wartet Vista nach seinem Start stets im Hintergrund auf auditive Eingaben. Und da ein vorher vereinbartes Passwort oder eine Zahlenreihe nicht eingegeben oder ausgesprochen werden muss, kann sofern Lautsprecher und Mikro an sind, dem Betriebssystem jederzeit ohne Netz und doppeltem Boden befohlen werden, was es mit dem PC anrichten soll. Eine andere Möglichkeit zum Schutz wäre es sicherzustellen, dass nur noch die gesprochenen Wörter des Besitzers selbst und keine Geräusche mehr von außen Einfluss auf den Rechner haben können.
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Schlechter Kundenservice spricht sich herum
07.02.2007, tecCHANNEL
Bei Problemen mit dem Dienstleister informiert mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Deutschen die eigenen Kollegen über Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit. Jeweils etwa ein Drittel warnt auch Mitbewerber sowie Geschäftsfreunde vor Anbietern mit mangelhaftem Service. Das ist das Ergebnis einer europaweiten Studie von Easynet in Zusammenarbeit mit dem britischen Meinungsforschungsinstitut YouGov. "Ob Kunden Versäumnisse verzeihen können und dem Unternehmen treu bleiben, hängt zentral davon ab, wie auf Beschwerden reagiert wird", sagt Diethelm Siebuhr, COO von Easynet Europa und Geschäftsführer von Easynet Deutschland. "Mit anderen Worten: Organisationen, deren Fokus nicht auf den Kunden ausgerichtet ist, werden nicht bestehen."
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Research and Markets fügt seinem Angebot neuen Bericht hinzu
07.02.2007 Speech Technology Magazine
Der Bericht Global Voice Business Trends (Databook) kommt zu der Erkenntnis, dass Ausgaben für Sprachlösungen weltweit einem lebhaften Wachstum entgegen steuern. Trotzdem variiert die Annahme von Sprachlösungen in den Regionen Nordamerika, EMEA, APAC und CALA erheblich. Anbieter müssen daher die spezifischen Trends, Treiber und Chancen in einzelnen Regionen und Ländern kennen, um in etablierte und neue Märkte vorstoßen zu können. Der Bericht bietet ausführliche Informationen über den aktuellen und zukünftigen Markt für IVRs (Interactive Voice Response) und isoliert die Ertragseinflüsse eines Wechsels von DTMF zu Sprachlösungen je nach Region.
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Suche mal anders – singen statt tippen
31.01.2007, ECIN
Die Musik-Downloads boomen – doch was macht der User, wenn er den Song gar nicht herunterladen kann, weil er den Titel und den Interpreten nicht kennt? Singen! Das sagen die Macher des automatischen Online-Erkennungsdienstes mit dem klingenden Namen Multimodal-Adaptive-Recognition-System (MARS). Wahlweise können die gesuchten Songs auch gepfiffen oder gesummt werden, denn MARS erkennt Lieder durch Sprache, Ton und Tempo des vorgetragenen Stückes. Dabei wählt das System die stärkeren Komponenten aus. Das heißt, dass MARS die Songtexte berücksichtigt, wenn der Nutzer singt und sie ignoriert wenn der Suchende summt oder pfeift. Alles was man dazu braucht ist natürlich ein Mikrofon. Die erste Website, die MARS integriert ist midomi.com, die nicht nur die Musiksuche im Programm hat, sondern das Singen gleich einmal zum Prinzip erhebt.
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VATM-Jahrbuch Telekommunikation und Mehrwertdienste in Deutschland 2006 in Berlin vorgestellt
30.01.2007, VOICE Community
Der VATM hat am 30.01.2007 in Berlin das Jahrbuch Telekommunikation und Mehrwertdienste in Deutschland 2006 vorgestellt und damit bereits zum sechsten Mal eine umfassende Bilanz über wirtschaftliche, technologische und politisch-regulatorische Geschehnisse auf den deutschen TK-Märkten vorgelegt. Neben einem Jahresrückblick in der Gesamtschau sind vertiefende Darstellungen der Entwicklungen in den einzelnen Marktsegmenten enthalten, weiterhin ein ausführlicher Ausblick auf die Trends des Jahres 2007.
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Fortschritte der Sprachtechnologie beruhen auf Bedarf für Hands-free EDV
30.01.2007, BusinessWire
Research and Markets hat einen neuen Bericht von Frost & Sullivan im Angebot. Die neue Untersuchung mit dem Titel Advances in Speech Technology bietet einen Überblick über die Entwicklungen von Sprachtechnologie und Sprachprodukten, eine vollständige Analyse treibender Schlüsselfaktoren, Wettbewerbsherausforderungen sowie Trends, die die Branche beeinflussen werden. Außerdem werden Angebotslücken der Marktführer untersucht und Marktpotenziale zukünftiger Produktentwicklung sowie Händler identifiziert. Zu den untersuchten Märkten gehören: Automatische Spracherkennung, Sprachsynthese (Text-to-Speech), Sprach-Biometrie und natürliche Spracherkennung in Multimodalen Interfaces.
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Google Earth 4 trumpft mit plastischer Darstellung auf - Unternehmen will Präsenz auf Mobiltelefonen verstärken
22.01.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Google Earth steht ab sofort in der finalen Version 4.0 zum Download bereit. Zu den Neuerungen zählen in erster Linie neue 3D-Effekte und eine Reihe von Geländedaten für gebirgige Gegenden. Zukünftig will das Unternehmen auch stärker im mobilen Segment Fuß fassen. Als wichtiger Teil dieser Strategie gilt dabei die abgespeckte Online-Version der beliebten Kartensoftware, Google Maps. Große Beachtung erzielte in den vergangenen Tagen naturgemäß die Ankündigung Apples, Google Maps standardmäßig auf dem nun vorgestellten iPhone zu integrieren. Schon in naher Zukunft werde sich nach Ansicht des Düsseldorfer Internetexperten Bernhard Steimel, Sprecher der Brancheninitiative VOICE BUSINESS, die ursprüngliche Suche im Web über den PC auf alle anderen Produkte ausbreiten. Ein entscheidender Baustein sei die von Google vorangetriebene Spracherkennung, die Webinhalte für das Telefon nutzbar mache.
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Call Center World: Mangelhaftes Management der Kundenkontakte - Veraltete Kommunikationskanäle schmälern Unternehmenserfolg
22.01.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Mehrheitlich wollen Kunden nach einem Bericht des CIO-Magazins nicht auf den telefonischen Kontakt verzichten. Für eine neue Blüte der Callcenter sorgen dabei moderne Spracherkennungstechnologien und die Kommunikation über das Internet Protokoll (VoIP). Demnach ließen sich durch den Einsatz von VoIP die IT-Infrastrukturkosten senken und die Flexibilität bei Telefonkontakten erhöhen, etwa durch die Integration wertvoller Transaktionsdaten in die zentralen IT-Systeme. Wichtig sei eine differenzierte Auswertung. So verzeichneten beispielsweise Unternehmen, die in ihren Contact Centern vorausschauende Analysemethoden (predictive analysis) anwenden, eine um 72 Prozent kürzere durchschnittliche Anrufdauer. Gleichzeitig setzten sie pro Anruf durchschnittlich 3,41 US-Dollar um, verglichen mit einem Verlust von 3,30 US-Dollar bei Unternehmen, die lediglich auf Kundenbedürfnisse reagieren.
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Gartner: Expandierende Telcos gehen hohe Risiken ein
24.01.2007, ZDNet.de
Laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner gehen Telekommunikationsunternehmen mit der Erweiterung ihres Geschäftsbereichs enorme Risiken ein, um sinkende Umsätze zu kompensieren. Weil die Gewinnspannen für bewährte Dienste wie Breitband-Internet und Mobilfunk immer kleiner würden, investierten viele Unternehmen in neue Bereiche, beispielsweise Medien oder IT. Doch mehr als die Hälfte der neuen Geschäftsvorhaben scheitern Gartner zufolge, da die Firmen kein ausreichendes Wissen über die neuen Märkte und die Wünsche der Kunden hätten. Kostensenkungen, eine effizientere Ausnutzung des bestehenden Kundenpotenzials sowie Investitionen in den Kundenservice könnten nach Meinung von Gartners Vizepräsident Martin Gutberlet zu mehr Einnahmen führen.
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FernUni-Ingenieur ergänzt Wikipedia-Sprachausgabe um SMS-Abfrage
23.01.2007, Informationsdienst der Wissenschaft
Wer sich unterwegs über einen Begriff aus der freien Online-Enzyklopädie informieren möchte, schickt diesen Begriff vom Handy an eine bestimmte Nummer. Nach wenigen Minuten ruft er oder sie - mit demselben Handy - eine Festnetznummer an und kann sich unter dieser Verbindung den Enzyklopädie-Eintrag zu seiner Abfrage im gesprochenen Text anhören. Zu bezahlen ist lediglich die SMS innerhalb des eigenen Mobilfunknetzes und die anschließende Verbindung ins deutsche Festnetz, die jederzeit unterbrochen werden kann. Das Pediaphon, das Dr.-Ing. Andreas Bischoff vom Lehrgebiet Prozesssteuerung und Regelungstechnik an der FernUniversität in Hagen entwickelt hat, ist seit Frühjahr vergangenen Jahres online. Es verwandelt Texte aus der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia in gesprochene MP3-Dateien und Podcasts.
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TMT 2007: Zuwachs und Konvergenz
24.01.2007, ECIN
Für die Technologiebranche prognostizieren die Consulter von Deloitte in ihrer Studie einen Umbruch: So rücke jetzt die Benutzerfreundlichkeit wieder stärker in den Vordergrund. Technologische Innovationen sollen künftig in erster Linie dazu eingesetzt werden, Geräte zu vereinfachen und ihre Bedienung komfortabler zu gestalten. Laut Dr. Andreas Gentner, Partner im Bereich TMT bei Deloitte, sei insgesamt eine weitere Professionalisierung der Innovationen des letzten Jahres sowie der unterschiedlichen Netzwerke von den Kontaktbörsen bis hin zu den virtuellen Welten zu erwarten. Vor allem aber schreite die Verschmelzung der drei klassischen Sektoren in großen Schritten voran - Konvergenz sei und bleibe weiterhin das Motto der TMT-Branche.
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Neue Schubkraft für Unternehmen
24.01.2007, Stifterverband für die deutsche Wissenschaft
Der Deutsche Zukunftspreis zeichnet Forschungsprojekte aus, die ein großes Potenzial haben, innovative Produkte zu kreieren und Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen. Wie etwa auch Prof. Wolfgang Wahlster, Geschäftsführer des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, zu berichten weiß, der den Preis bereits 2001 für die Entwicklung von Sprachtechnologie erhielt. Inzwischen hat sich ein Markt von zwei Milliarden Euro für Sprachdialogsysteme entwickelt. Computerstimmen nennen uns beim Telefonbanking den Kontostand. „In Deutschland wurden in den letzten Jahren rund 120 neue Unternehmen gegründet“, sagt Wahlster. „Wir sind auf diesem Gebiet jetzt weltweit führend.“
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VUIs in Fahrzeugen: Den Erwartungen der Kunden entsprechen
24.01.2007, Speech Technology Magazine
Die Orientierung am Kunden fand erst vor kurzer Zeit Berücksichtigung im Bereich der fahrzeuginternen Sprachtechnologie und neben Voice Dialing gibt es noch nahezu endlosen Spielraum für Erweiterungen. Sprachinterfaces sind überaus angesagt in Fahrzeugen der Oberklasse und werden z. B. zur Steuerung von Klimaanlage und Radio sowie im Bereich Sprachwahl, Telematikservices und Navigation verwendet. Käufer von Oberklassefahrzeugen erwarten üblicherweise hohe Leistungsfähigkeit, wobei Sprachtechnologie keine Ausnahme macht. Das endgültige Ziel stellen Sprachinterfaces dar, die eine Mensch-Mensch-Interaktion erreichen. Sprechen mit dem Auto wie man will, während der Fahrt.
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Für das Europa der 23 Sprachen: Der Computer lernt das Übersetzen
24.01.2007, Informationsdienst der Wissenschaft
Im Forschungsprojekt EuroMatrix, das im sechsten Rahmenprogramm der Europäischen Union mit 2,5 Millionen Euro gefördert wird, sollen technologische Durchbrüche in der automatischen Übersetzung erzielt werden: Neue Kombinationen der besten bestehenden Übersetzungsverfahren sollen hierfür getestet und optimiert werden. Das auf 30 Monate angelegte Vorhaben wird Systeme für Übersetzungen zwischen den 23 Amtssprachen der EU-Länder entwickeln. Es wird von Prof. Hans Uszkoreit koordiniert, der an der Saar-Uni Computerlinguistik lehrt.
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Automatische Spracherkennung für gestresste Autofahrer
16.01.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Mit "mainziel mobil", dem neuen Telefon-Service des Straßenverkehrsamtes in Frankfurt am Main, der gemeinsam mit dem Sprachportal-Spezialisten CreaLog realisiert wurde, will man Autofahrern die Parkplatzsuche erleichtern. Das neue Dienstleistungsangebot soll sogar helfen, Baustellen und Veranstaltungen im Stadtkern zu umfahren und dann noch einen freien Parkplatz zu finden. Dabei werden dem Fahrer die Informationen vom Sprachdialogsystem vorgelesen, damit er sich auf den Verkehr konzentrieren kann. Der Dialog ist so aufgebaut, dass sich die Ansage jederzeit durch Sprachkommandos wie "Baustellen", "Verkehrsmeldungen" oder "Parken" steuern und unterbrechen lässt.
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Corporate Voice, hier spricht die Marke: Sound Branding nicht der Technikabteilung überlassen
17.01.2007, Initiative VOICE BUSINESS
Sound Branding, Corporate Voice und Acoustic-CI sind die neuen Buzz-Worte der Werbebranche und sie elektrisieren auch die Industrie für Sprachautomatisierung. „Klassische Werbung wird von Konsumenten immer weniger wahrgenommen, weil sie sich über immer mehr Kanäle verbreitet“, so Professor Carl-Frank Westermann, Leiter Sound Branding der Berliner Agentur MetaDesign. „Die akustische Persönlichkeit eines Sprachportals wird geprägt von einem Zusammenspiel der Stimme, dem Sprachstil oder atmosphärische Sounds. Dieser sehr stark wachsende Kommunikationskanal sollte aktiv für den Transport der Markenwerte mittels Corporate Voice und Corporate Sound genutzt werden“, fordert Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge.
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Handel und Finanzen droht der Niedergang von Kundenzufriedenheit im Callcenter
17.01.2007, TMCnet
Die rasante Verbreitung von Internet und e-Commerce hat einen erheblichen Bedarf an Selfservice-Kanälen erzeugt. Dennoch treten Kunden auch weiterhin in Form traditioneller Telefonanrufe über das Callcenter mit Unternehmen in Verbindung. Folglich sollte dieser Kanal besonders am Kunden orientiert sein, um hochwertigen Service zu gewährleisten. Um die Leistungsfähigkeit dieses Kundenkanals im Finanzsektor zu bewerten, untersuchte Vocal Laboratories die Qualität Telefon basierter Kundenpflege unter sechs Finanzdienstleistern für das zweite Halbjahr 2006. Die Studie mit dem Titel SectorPulse bezieht sich auf Washington Mutual, Bank of America, Wells Fargo, Citibank, die e-Bay Tochtergesellschaft PayPal und Wachovia.
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Kennen Sie mich? Personalisierung in IP basierten Contact-Centern
17.01.2007, TMCnet
Personalisierung als Konzept im Kundendienst gibt es bereits seit einiger Zeit. Dennoch haben es zum heutigen Zeitpunkt nur wenige Firmen in ihren Contact-Centern umgesetzt. Und mit dem Aufschwung von IP basierten Contact-Centern ist der Grad möglicher Personalisierung nicht nur höher sondern auch erschwinglicher als je zuvor. Zusammen kann die Kombination aus geeignetem CRM-System (Customer Relationship Management) und Standard basierter CTI-Software (Computer Telephony Integration) genutzt werden, um CTI-Anwendungen einzurichten, Anrufe zum passenden Mitarbeiter zu leiten und ihn gleichzeitig mit Daten über den Kunden, den Anruf oder aus IVR-Systemen (Interactice Voice Response) zu versorgen.
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Microsoft macht viel Lärm um sprachgesteuerte EDV
17.01.2007, TIMESonline
Als nächste „Makro-Revolution“ in der EDV visiert Microsoft die Entwicklung von Software an, die menschliche Sprache versteht. Für Windows Vista, dem neuen Betriebssystem von Microsoft, wird fortschrittliche Spracherkennung als wesentliche Neuerung angekündigt. Die Spracherkennungssoftware in Vista, die Erwartungen zufolge in den nächsten fünf Jahren auf 500 Millionen Computern installiert werden soll, wird die Emails der Anwender „lesen“, um sich mit ihrem Vokabular vertraut zu machen. Im Gespräch mit The Times bezeichnete Jim Allchin, Co-President Platforms and Services Division bei Microsoft, Computer, die gesprochene Sprache verstehen anstatt vordefinierte Prompts zu verwenden, als Wegweiser des nächsten Durchbruchs in der Branche.
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SpeechTEK New York 2007 - Call for Speakers
17.01.2007, VOICE Community
Vom 20. bis zum 23. August 2007 findet in New York erneut die SpeechTEK Konferenz statt, die größte Veranstaltung rund um Sprachtechnologie weltweit. Im 21. Jhd. ist Sprachtechnologie zum allgegenwärtigen Teil des täglichen Lebens vieler Millionen Menschen geworden. Doch kann Sprache wirklich humanisieren und unpersönliche, Computer basierte Interaktionen ausschalten? Auf der diesjährigen SpeechTEK haben Sie die Gelegenheit, mit Ihrer Meinung zu diesem Thema als Referent an dem richtungsweisenden Event teilzunehmen. Senden Sie hier Ihren Vorschlag bis zum 19. Januar ein oder erfahren weitere Details unter …
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Sprachtechnologie 2007
09.01.2007, TMCnet
Wie jedes Jahr zuvor ist auch dieses Jahr nicht ohne die obligatorischen Vorhersagen angekommen. Was die Sprachtechnologie betrifft, so fanden neben anderen Bereichen vor allem erweiterte Zufriedenheit und Automatisierung Erwähnung. Schon heute findet sich Sprachtechnologie in mehr und mehr Produkten und mit jeder weiteren Entwicklung bestätigt sich ihre Position am Beginn einer ganzen Flut neuer Möglichkeiten. Für einen genaueren Blick auf diesen und weitere Aspekte des Marktes für Sprachtechnologie sprach TMCnet mit Joe McFadden, Vice President of Enterprise Product Marketing bei Intervoice.
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Software von Ford und Microsoft bekannt gegeben
09.01.2007, BBC News
Die „Sync-Plattform“, die auf der Detroit Auto Show präsentiert wurde, soll noch dieses Jahr in zwölf Ford-Modellen verfügbar sein. Fahrer sollen mit ihr in der Lage sein, Kontakte durch das Nennen von Namen anzurufen oder dem Auto zu sagen, welchen Titel ihres MP3-Players sie hören möchten. „Das Marktpotenzial ist absolut enorm“ sagt Mark Fields, Firmenchef von Ford Americas. In-Car Elektronik stellt einen wichtigen Bereich im Wettbewerb um Marktanteile im US-Automarkt dar. Mehr als 80% der Haushalte verwenden Mobiltelefone und es wurden über 60 Mio. Geräte zum Abspielen digitaler Musik verkauft, so dass Ford von einem „florierenden Markt“ spricht.
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Neue Technologien erobern Callcenter
09.01.2007, CIO.de
Das klassische Call-Center galt lange als Auslaufmodell, doch Kunden wollen auf telefonischen Service nicht verzichten. Inzwischen eröffnen moderne Spracherkennungstechnologien sowie Internet-Telefonie (VoIP) Firmen vielfältige Möglichkeiten, ihre Call-Center zu schlagkräftigen Profit-Centern umzuwandeln. Potenziale sehen Marktforscher der Aberdeen Group vor allem in höherer Kundenzufriedenheit und niedrigeren IT-Betriebskosten. Allerdings werden diese bisher zu wenig ausgeschöpft. Im Rahmen der Untersuchung "The Contact Center as a Profit Center" befragte Aberdeen mehr als 150 mittelständische Firmen sowie Konzerne in unterschiedlichen Branchen zwischen Juli und August 2006.
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VoiceXML bietet entscheidende Kostenvorteile gegenüber traditionellen IVR
09.01.2007, TMCnet
In der Geschäftswelt regiert eisern eine Maxime: Investiere Geld um Geld zu verdienen. Dies trifft nirgendwo mehr zu als im Callcenter. Als Kontaktpunkt der Kunden zum Unternehmen eingerichtet kostet das Callcenter jedoch meist nur, ohne Ertrag zu erwirtschaften. Um die hohen Kosten von Callcentern in den Griff zu bekommen, setzen viele Unternehmen auf die Implementierung von IVR-Systemen (Interactive Voice Response), die automatisierte Prozesse zur Beantwortung von Kundenanrufen bieten. Doch Untersuchungen belegen, dass 80% der Kunden IVRs nicht schätzen. Um Kunden dennoch zufrieden zu stellen und gleichzeitig Kosten zu kontrollieren, ermöglicht VoiceXML deutliche Vorteile in der Kreation, Modifizierung und Personalisierung von Sprachanwendungen.
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CAT-Prognose für 2007: Einfachere Suchfunktionen, Dienstleistungen und Kundenpflege
09.01.2007, Opus Research
2007 werden Ausgaben für IT nur sehr moderat steigen. Doch die Zuwachsraten von Ausgaben für CAT (Conversational Access Technologies) – Sprachautomatisierung, Echtzeit-Kommunikation, Service orientierte Architekturen – werden im Bereich um 20% liegen. Zwar liegt die Annahme nahe, der Trend zu Fotos, Musik und Videoangeboten könnte Sprache als Modalität verdrängen, doch das Gegenteil ist der Fall, wie in diesem Beitrag zu lesen ist.
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Die Sprachbarriere überwinden
10.01.2007, Speech Technology Magazine
Die soziokulturelle Umgebung heutiger Arbeitsplätze befindet sich in einem fortwährenden Wandel, der mehrsprachige Kommunikationsbedingungen zu Gemeinplätzen werden lässt. In dem Maße wie Gesellschaften zunehmend multikulturell werden, müssen Unternehmen Strategien entwickeln und implementieren, die dieser Entwicklung genügen. Glücklicherweise bieten jüngste Technologien Hilfe. Neueste Übersetzungssysteme sind effektiv, einfach und relativ erschwinglich geworden. Bidirektionale Übersetzungssysteme ermöglichen es, sich mit jemandem in Echtzeit zu unterhalten, der eine völlig andere Sprache spricht. Lesen Sie mehr dazu und auch über die Resultate der Probation Parole Division in New Mexico, die dieses Verfahren kürzlich in Albuquerque getestet hat.
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Santa Claus an der Strippe
20.12.2006, VOICE Community
Weihnachten steht vor der Tür, doch ob Santa dieses Jahr die Geschenke noch ausgeliefert bekommt, steht auf der Kippe. Denn Rentier Rudolph ist unzufrieden und streikt. Also was tun? In der aktuellen Weihnachtsaktion von Memics und NWE.EGO hat der Nutzer die Gelegenheit, persönlich mit dem Weihnachtsmann zu telefonieren und ihm mit einem wertvollen Tipp aus der Klemme zu helfen. Als Dankeschön erhält der freundliche Helfer eine Grußkarte per Email und die besten Weihnachtswünsche der beiden Betreiber. Die Seite www.santaclaus-is-calling.de belegt eindrucksvoll, wie Sprachanwendungen genutzt werden können, um durch die Verbindung verschiedener Kanäle wie Internet und Telefonie, Kunden interaktiv in eine innovative Werbeformen einzubinden und den maximalen Effekt aus einer Werbeaktion zu ziehen.
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Google-Phone erleichtert die Internetsuche unterwegs - Kooperation mit Orange
20.12.2006, VOICE Community
Google will zusammen mit dem Mobilfunkunternehmen Orange eine mehrere Milliarden schwere Partnerschaft eingehen, um ein so genanntes „Google Phone" zu entwickeln. Das Handy soll den Nutzern ermöglichen, überall wo sie gerade sind, das Web nach Informationen zu durchsuchen. Schon in naher Zukunft werde sich nach Ansicht des Düsseldorfer Internetexperten Bernhard Steimel, Sprecher der Brancheninitiative Voice Business, die ursprüngliche Suche im Web über den PC auf alle anderen Produkte ausbreiten. Ein entscheidender Baustein sei die von Google vorangetriebene Spracherkennung, die Webinhalte für das Telefon nutzbar mache. Heraus komme eine Art persönlicher „Info- und Kommunikationsmanager“, der alle Google-Dienste zu einer sprachgesteuerten Info- und Kontaktbasis verschmilzt.
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Prof. Dr. Wolfgang Wahlster: Wir wollen die Sprache der Computer an die Sprache der Menschen anpassen
20.12.2006, VOICE Community
Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung zum Abschluß des Informatikjahres 2006 des BMBF im berliner congress centrum (bcc), 18.12.2006, hielt Prof. Dr. Wolfgang Wahlster, der Leiter des DFKI, den Festvortrag über die "Semantische Wende in der Informatik". Er verdeutlichte dabei die Bedeutung semantischer Strukturen in der Informatik und wies mit seinem Leitsatz in die anzustrebende Richtung: "Der Mensch soll sich nicht länger an die Computer anpassen müssen. Umgekehrt muss sich die Informationstechnik an den Menschen anpassen - was in meinen Augen die größte Herausforderung für die Informatik in den nächsten Jahren ist und den Kern der semantischen Wende darstellt. Nicht die Interaktion über komplizierte Kunstsprachen mit Tastatur und Maus, sondern die Kooperation in der Alltagsbegrifflichkeit mit Sprache und Gestik sollen in Zukunft im Zentrum einer "Informatik für den Menschen" stehen.
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Zu Hause im Dienst: Telearbeit setzt sich immer stärker durch
21.12.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Spiegel arbeiten immer mehr Menschen vom heimischen Schreibtisch aus. Firmen bekommen so motivierte Mitarbeiter und senken nebenbei ihre Kosten. "Rund 22.000 Menschen beschäftigt IBM in Deutschland, etwa 14.000 davon haben einen Telearbeitsplatz. Um die so genannte alternierende Telearbeit - also die Kombination aus Büro- und Heimarbeitsplatz - umzusetzen, richtet der IT- und Unternehmensberatungskonzern daheim die Infrastruktur ein", schreibt der Spiegel. Nach Erfahrungen des Düsseldorfer Internetexperten Bernhard Steimel, Sprecher der Brancheninitiative Voice Business, werde der Trend zur Telearbeit vor allen Dingen durch die verbesserten technologischen Möglichkeiten befördert.
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Case Studies des Speech Technology Magazine: Best Practices bei gehosteten Sprachlösungen
13.12.2006, Speech Technology Magazine
Wie alle Software-as-a-Service-Modelle (SaaS) bieten auch gehostete Sprachanwendungen den Endverbrauchern eindrucksvolle Gründe für den Kauf bei einem Service Provider anstatt die notwendige Expertise für Entwicklung und Steuerung im eigenen Haus aufzubauen. Nicht nur die hohen Anschaffungs- und Betriebskosten einer Inhouse-Lösung sondern auch eine hohe Skalierbarkeit und ein VUI auf höchstem professionellem Level auf Seiten gehosteter Lösungen sprechen gegen den Aufwand, auf proprietäre Systeme zu setzen. Das Speech Technology Magazine bietet deshalb einen Sonderartikel über die Best Practices von acht führenden Unternehmen aus dem Bereich der gehosteten Sprachlösungen, der als PDF herunterzuladen ist.
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Neues Whitepaper von IBM: Audio-visuelle Spracherkennung in herausfordernden Umgebungen
13.12.2006, tecCHANNEL
Visuelle Sprachinformationen sind bekannt dafür, die Genauigkeit von automatischen Spracherkennern (ASRs) und ihre Robustheit gegen Störgeräusche zu verbessern. Allerdings hat sich die bisherige Arbeit an audio-visuellen ASRs auf „saubere visuelle Daten“ beschränkt mit nur geringen Variationen in der Position des Sprechers, seiner Beleuchtung und seinem Hintergrund. Dieses Paper untersucht das Verhalten visueller ASRs in zwei typischen Situationen, die die Robustheit solcher Systeme auf eine harte Probe stellen: Einerseits eine übliche Bürosituation in der Daten auf Grundlage eines portablen PCs mit durchschnittlicher Web-Cam erhoben werden, anderseits eine Situation im Auto, bei der Daten zu drei spezifischen Geschwindigkeiten erhoben werden. Die Leistungen der visuellen ASRs werden auf Basis eines Benchmarks mit „sauberen Daten“ verglichen, die unter Studiobedingungen aufgenommen wurden.
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Studie: Unternehmen fehlt beim ’Mobile Business’ die Strategie
14.12.2006, tecCHANNEL
Viele Unternehmen, die Mobile-Business-Projekte angehen, sind informationstechnisch quasi auf einem Auge blind. Sie lassen wesentliche Voraussetzungen zur erfolgreichen Vollendung von MB-Projekten außer Acht. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Erfolgsfaktoren des Mobile Business" von der Deutschen Gesellschaft für Managementforschung mbH und der Knowledge Intelligence AG. Nur knapp jedes dritte Unternehmen hat tatsächlich im Vorfeld klare Ziele für ein Mobile-Business-Geschäftsmodell definiert. Nur zehn Prozent der Unternehmen haben ihre Geschäftsprozesse und MB-Strategie aufeinander abgestimmt.
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Umfrage: Service in Europa
06.12.2006, Call Center Profi
Mangelhafter Service ist nicht nur in Deutschland ein Problem. Doch deutsche Unternehmen reagieren im europäischen Vergleich am schnellsten auf schlechten Kundendienst. 95 Prozent gehen gegen Servicemängel vor, sei es durch Beschwerde, Einfordern von Kompensation oder Wechsel des Anbieters. In Großbritannien nehmen Manager mangelhaften Service deutlich öfter klaglos in Kauf. 29 Prozent bleiben dem Klischee der britischen Zurückhaltung entsprechend tatenlos. In Frankreich findet sich jeder zehnte Geschäftskunde mit schlechtem Kundendienst ab - doppelt so oft wie in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer unabhängigen Studie zum Kundenservice in Europa, die Easynet in Zusammenarbeit mit dem britischen Meinungsforschungsinstitut YouGov durchgeführt hat. Es wurden 1.666 Unternehmen in sieben europäischen Ländern befragt.
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Neue Studie über die Zukunft von Mobile Voice
06.12.2006, funkschau
Mobiltelefone werden immer mehr zu multimedialen Entertainment-Centern. Dennoch bleibt die Sprachtelefonie weiterhin Hauptumsatzträger: Über 80 Prozent der Umsätze werden hier generiert. Die erwartete jährliche Steigerungsrate beträgt jedoch maximal 2,5 Prozent. Dabei ist laut der Deloitte-Studie "Die Zukunft von Mobile Voice" eine deutliche Umsatzsteigerung bei der Sprachtelefonie durchaus möglich. Die vier zentralen Hebel dazu sind: eine attraktive Preisgestaltung, eine verstärkte Festnetzsubstitution, die Einführung innovativer Sprach- und Mehrwertdienste sowie eine gezielte Segmentierung und Kundenansprache.
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Telemarketing: Maschine erkennt Kundenwünsche
06.12.2006, pressetext.at
Das Marketinginstrument Telefon gewinnt weiter an Bedeutung. Die Forschritte bei der Technik beflügeln nach einem Bericht des Bonner Fachdienstes "Trendletter" das Telefonmarketing: Spezielle Software wandelt Telefonate automatisch in Text um, filtert bestimmte Schlüsselworte heraus und analysiert außerdem Ton- und Stimmlage des Anrufers, um den Gefühlszustand zu ermitteln. So filtere der Kurierdienst FedEx alle Gespräche heraus, in denen der Kunde das Wort "Wow" benutze. Die Erfahrung zeige, dass der Anrufer in diesem Fall besonders begeistert oder verärgert sei. Auch im Kundendienst der Sparda-Bank sei diese neue Technologie bereits im Einsatz, um neue Geschäftsmöglichkeiten zu erkennen.
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Innovation 11864 - T-Com startet sprachgesteuertes Preisportal
06.12.2006, VOICE Community
Unter der bundesweit erreichbaren Nummer 11864 für eine vollautomatische sprachgesteuerte Telefonauskunft hat T-Com eine innovative Preisauskunft gestartet. Anrufer können den günstigsten Preis für Elektronikprodukte abfragen. Das System basiert auf dem im Internet bereits sehr erfolgreichen Portal www.guenstiger.de. Mit diesem vollautomatisierten Dienst führte T-Com eine der europaweit größten Sprachapplikationen ein. Die eingesetzte Technologie ermöglicht die sprecherunabhängige Erkennung von Benutzereingaben und basiert auf Software von EXCELSIS.
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Automation Nation: Wie man Beteiligung schafft
06.12.2006, Speech Technology Magazine
Die überwältigende Aufmerksamkeit, die u. a. der Gethuman-Kampagne von Paul English zuteil wird, erweckt den Anschein, dass die Resentiments gegenüber Firmen zunehmen, deren einziges Ziel ihrer Sprachautomatisierung in der Kostenersparnis liegt. Es könnte also der Eindruck entstehen, dass es diesen Unternehmen mehr um den eigenen Geldbeutel als um einen hochwertigen Kundenservice geht - und nicht nur auf Seiten der Kunden. Auch Contact Center-Agenten scheinen zuweilen die Arbeit von automatisierten Systemen zu behindern, um im Angesicht eines finanziell motivierten Austauschs die eigene Unersätzlichkeit zu betonen. Wie also können sowohl den Kunden als auch den Agenten die weiteren Vorteile der Sprachautomatisierung kommuniziert werden, damit auch sie Vorteile für sich erkennen?
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Neue Geschäftsideen, aber auch Gefahren durch Web 2.0
30.11.2006, TeleTalk
Führungskräfte aus Wirtschaft und Industrie erwarten von Web 2.0 einen zunehmenden Einfluss auf die Geschäftsprozesse und -modelle sowie auf die Marketingaktivitäten von Unternehmen. Das zeigt die Studie "Web 2.0 - Das neue Internet" des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater (BDU), an der 142 Führungskräfte aus Unternehmen, Marketingagenturen und Unternehmensberatungen teilgenommen haben. Rund drei Viertel der Befragten gehen davon aus, dass durch vernetzte Techniken neue Geschäftsideen entstehen werden. 78 Prozent geben an, dass sie, bedingt durch die Zunahme von Breitbandanschlüssen, mehr grafische-, bild- sowie tontechnische Elemente auf den Internetseiten einsetzen. Die Manager sehen aber auch Risiken: Am größten ist die Befürchtung, dass sich schon kleine Fehler oder Nachlässigkeiten blitzartig weltweit verbreiten und zu Schäden für die Unternehmen führen.
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Studie: Telekom sieht starken ITK-Aufschwung bis 2015
30.11.2006, TeleTalk
Der ITK-Markt wird bis zum Jahr 2015 um zwei Drittel auf 223 Milliarden Euro wachsen, das meldet das Handelsblatt und zitiert eine Studie der Deutschen Telekom und Burda. Grund für diese positive Entwicklung sind demnach neue Anwendungen wie IPTV. Das Internet-Fernsehen werde sich durch die stärkere Verbreitung schneller Web-Zugänge via DSL etablieren. International liege Deutschland aber auch langfristig weiter deutlich hinter den USA und Asien.
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Persönliche Ansprache - Sprachdialogsysteme
29.11.2006, Call Center Profi
Im Internet ist Personalisierung bereits gang und gäbe. Informationen über das persönliche Produktinteresse werden durch eine Analyse früherer Bestellungen gewonnen oder durch Auswertung des Benutzerverhaltens: Wonach hat ein Besucher der Website gesucht oder wo hat er besonders lange verweilt. Die Vorteile der Personalisierungstechnologien lassen sich jedoch auch im telefonischen Kundenkontakt nutzen. In Analogie zu Web Application Servern kommen für die Personalisierung von sprachgesteuerten Telefonanwendungen so genannte Phone Application Server zum Einsatz. Auch diese greifen auf CRM-Systeme zu, nutzen die dort vorhandenen Kundeninformationen und generieren, ebenfalls dynamisch, maßgeschneiderte Telefonservices in Form von VoiceXML-Seiten.
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Experten warnen vor Telefonspam
29.11.2006, ZDNet.de
So viel ist sicher - es ist unsicher: Voice over Internet Protocol (VoIP), also Telefonie über das Internet. Mit frei verfügbaren Programmen lassen sich Gespräche aus dem Datenstrom ziehen und manipulieren. Außerdem erwarten Experten in den kommenden Jahren einen rasanten Anstieg von Spam over Internet Telephony (SPIT). Dann werden die aus dem Internet bekannten Spam-Mails von einem Sprachcomputer am Telefon vorgetragen. Es gibt schon Sicherheitskonzepte, die aber bisher kaum zum Einsatz kommen.
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Mobile Business: Eine Frage der Unternehmenskultur - Mobile Kommunikationstechnik verändert Arbeitsorganisation
29.11.2006, VOICE Community
Für das Zustandekommen und den Erfolg von Mobile Business ist in jedem Unternehmen eine spezifische Kombination von internen und externen Faktoren verantwortlich. Zwar werden Mobility-Lösungen schon seit vielen Jahren diskutiert, letztlich hängt ihr Erfolg aber immer von der Anwendung im Einzelfall ab. Bei einem Experten-Gespräch des Wirtschaftskuriers in Düsseldorf diskutierten Mehdi Schröder, von Ericsson, Christoph Ferdinand, Damovo, und Sebastian Paulke, Redakteur der VOICE Community sowie Berater bei mind Business Consultants, über die Entwicklung mobiler Kommunikationstechnik, deren Anwendung und Auswirkungen auf unternehmensinterne Arbeitsorganisation. Einig war sich die Runde, dass die Adaption neuer, mobiler Kommunikationstechnik zunächst eine technische Integration durchlaufen müsse. Anschließend sei aber auch unternehmensintern eine drastische und strategische Umorientierung notwendig.
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RightNow Studie bestätigt: professionelle Dienstleistung am Kunden wird belohnt
23.11.2006, VOICE Community
Die Frustrationstoleranz der Deutschen gegenüber schlechtem Kundenservice ist relativ gering. Fast 70 Prozent würden lieber etwas Lästiges in Kauf nehmen, wie das Putzen ihres Bads, einen Zahnarztbesuch oder eine Autopanne, als mit schlechtem Service konfrontiert zu sein. Die Zufriedenheit deutscher Kunden mit dem Kundenservice ist branchenabhängig. Im öffentlichen Sektor ist die Zufriedenheit sehr gering, 17 Prozent sind mit dem Service sehr unzufrieden, dicht gefolgt von der mangelnden Zufriedenheit im Bereich Telekommunikation. Relativ gut schneiden Banken und Versicherungen sowie Technologieanbieter ab. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie von RightNow Technologies und bestätigt darüber hinaus, dass ein professioneller Service über Kundentreue und Weiterempfehlung entscheidet.
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Quantech arbeitet an Produkten mit emotionserkennender Sprachanalyse
22.11.2006, PRIMEZONE
Quantech wird bald den Erwerb von Rechten für ein einzigartiges System abschließen, das Emotion in Sprache erkennen und darauf reagieren kann. Emotionsanalyse von Sprache ist eine wegbereitende technologische Innovation, mit nahezu unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten. Das Unternehmen beabsichtigt, diese Technologie als Plattform für mehrere Produktreihen zu vermarkten, wobei die Einführung eines Emotionserkennungsmoduls für sprachaktivierte Systeme die Interaktion von und mit Kunden revolutionieren soll. Größte Anwendungspotentiale sehe man in den Bereichen des emotionalen und psychischen Trainings sowie der besseren Nutzerzentrierung durch Berücksichtigung des emotionalen Zustands von Anwendern.
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Ersetzen Sprachcomputer den Menschen?
22.11.2006, VOICE Community
Die Technik in Call-Centern schreitet weiter mit großen Schritten voran und trägt z.B. mit der immer besser werdenden Spracherkennung auf der einen Seite zur Kosteneinsparung bei, andererseits können technische Investitionen schnell beachtliche Summen erreichen. Call-Center-Experts sprach mit Thomas Haller über die Notwendigkeit guter Technik und gut ausgebildeter Mitarbeiter.
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Voice Navigator der T-Com: Einführung von automatischen Sprachsystemen mit Web-Browser - Kostengünstige Einstiegsmöglichkeit für Unternehmen
17.11.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Einer der wichtigsten Branchentrends im Markt für Sprachdialogsysteme sind Outsourcing-Angebote: „Voice Standard-Anwendungen können für kleine, mittlere und große Unternehmen bedarfsgerecht über Managed Services-Verträge eingeführt werden. Die Systeme lassen sich individuell konfigurieren. Sie bieten Zeitpläne, unterschiedliches Anwendungsversionen, Echtzeitreporting und Zugriffsberechtigungen für verschiedene Nutzerklassen. Sie können frei konfiguriert werden und sind vollständig Web-basiert“, sagte Sven Klindworth, Marketing Manager Contact Routing Solutions der T-Com, beim Mehrwertforum seines Unternehmens in Köln. Mit dem neuen Dienst Voice Navigator biete T-Com eine günstige Einstiegslösung für Unternehmen, die über die Einführung einer automatischen Sprachapplikation nachdenken. „Der Bedarf an einer Vorselektion von Anrufen ist besonders im Mittelstand sehr hoch. Mit dem Voice Navigator können Unternehmen ein Sprachdialogsystem mit sehr wenig Aufwand selbst erstellen.
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Frustration in der Warteschleife
16.11.2006, Financial Times Deutschland
Der Deutschen Telekom laufen im Monat 150.000 Kunden davon – auch wegen des schlechten Service. Jedoch ist die Telekom nicht allein: Verbraucherschützer, Kunden und Unternehmensberater hadern mit vielen deutschen Unternehmen. In einigen Branchen hat sich der Service jüngst gar verschlimmert. Großes Ärgernis in Deutschland sind derzeit Sprachcomputer. Seit gut zwei Jahren häuften sich Beschwerden über Service-Hotlines, sagt Jürgen Schröder, Jurist in der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Kunden bringe es in Rage, wenn sie minutenlang mit einer Maschine kommunizieren müssen, bevor sie einen Ansprechpartner erreichen. "Sie kommen ja nirgendwo mehr durch", sagt Schröder. Der Trend gehe querbeet durch die Branchen - PC-Händler, Möbelhäuser, Banken, Versicherungen, Telekom-Anbieter.
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Können Sie es sich leisten, Ihre Sprachanwendung nicht zu hosten?
14.11.2006, VOICE Community
Neues Tool der VOICE Community bietet online-Preisvergleich für Sprachapplikationen im Eigenbetrieb oder als Hosted Solution im Voice Web Portal von T-Com
Einer der wichtigsten Branchentrends im Markt für Sprachdialogsysteme, also netzbasierte Sprachcomputer zur Automatisierung von Kundeninteraktionsprozessen, ist Outsourcing: „Managed Services sind auf dem Vormarsch“, so ein zentrales Ergebnis der aktuellen Studie „VOICE Awards 2006 – die besten deutschsprachigen Sprachanwendungen“. Unternehmen, die sich für die Sprachautomatisierung ihrer Kundenkontakte interessieren, können jetzt mit wenigen Klicks herausfinden, welches Betriebssystem sich für ihr konkretes Szenario einer Sprachanwendung am besten rechnet – einfach Anrufzahlen und durchschnittliche Gesprächsdauer in den neuen online-Kalkulator der www.voice-community.de eingeben, und die Kosten beider Betriebsformen werden übersichtlich dargestellt. Der online-Kalkulator weist anhand konkreter Zahlen aus, ob es sich lohnt, die Anwendung „selber zu machen“ oder auszulagern.
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Der Nutzer steht im Mittelpunkt - Fraunhofer-Studie belegt wachsendes Bewusstein für die Vorteile von Sprachdialogsystemen
16.11.2006, Initiative VOICE BUSINESS
1956 gilt als das Geburtsjahr der Forschungsdisziplin Künstliche Intelligenz (KI). Heute begegnen uns überall Systeme, in denen KI steckt: Schrifterkennung im Taschencomputer, telefonische Reservierungssysteme für Kino- und Bahntickets, virtuelle Gegner bei PC-Spielen. Für Professor Wolfgang Wahlster, Direktor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz steht der Begriff der Usability im Fokus künftiger KI-Forschung. In Japan, so Wahlster, spreche man bereits vom One-Button-Computer: „Ein und aus, alles andere geschieht über Sprache, Mimik und Gestik, für die man kein Handbuch studieren muss.“ Der Sprachtechnologie kommt eine Schlüsselrolle zu. Dass nämlich immer mehr Menschen bereit sind, sich mit sprechenden Maschinen zu unterhalten, belegt eine Akzeptanzstudie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation und der Brancheninitiative Voice Business.
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Target-Marketing statt Blindflug: Systematisches Cross- und Up-Selling in vielen Unternehmen nicht vorhanden – Kundeninformationen des Call und Contact Centers besser nutzen
16.11.2006, VOICE Community
Bei den „DACH-Days“ präsentierte Genesys in San Francisco vor rund 50 Großkunden und Technologiepartnern aus Deutschland, Österreich und Schweiz Zukunftsstrategien für den Kundenservice. Das Schlüsselwort sei Target-Marketing, systematisches Cross- und Up-Selling. Die Möglichkeiten des heutigen Contact Centers würden jedoch unzureichend genutzt. Die Kontaktgründe blieben nicht ausreichend analysiert und deshalb auch nicht als Vertriebschance und für die Verbesserung des Angebotsspektrums genutzt. Ohne systematisches Cross- und Up-Selling scheitere allerdings jede Wachstumsstrategie. Die unterschiedlichen Zugangskanäle im Unternehmen müssten stärker vernetzt werden, deshalb sei das Enterprise Interaction Management (EIM) die zentrale Herausforderung der Branche.
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Auf Draht sein
15.11.2006, visAvis.de
Wurden die ersten Versuche des Telefonierens via Internetprotokoll (Voice over IP oder kurz VoIP bzw. IP-Telefonie) noch belächelt, so hat sich die Situation grundlegend gewandelt. Nach einer Mitgliederbefragung des TelekomForums, des Geschäftskundenbeirats der Deutschen Telekom, schätzen 64 Prozent der Großunternehmen Voice over IP als Megatrend ein, und in 62 Prozent der Unternehmen wird diese Kommunikationstechnik bereits eingesetzt. Ein anderer Trend liegt im Einsatz von Sprachdialogsystemen für die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Hier wurden auch in Verbindung mit der IP-Technik in den letzten Jahren immense Fortschritte gemacht. Die BASF nutzt sie für die Erfassung der Eisenbahnwaggons auf ihrem Güterbahnhof. Quelle strafft Arbeitsabläufe durch sprachgestützte Prozesse.
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Gates lässt Maus und Tastatur verschwinden
15.11.2006, tecCHANNEL
Im Microsoft Executive Centre in Brüssel hat der Softwarehersteller im Rahmen der Innovation Days in den vergangenen Tagen Revolutionen im Bereich der Informationstechnik vorgestellt. Auf einer intelligenten Oberfläche konnten außerdem Dokumente, Landkarten und Videos durch Handbewegungen verändert werden. Es ist offensichtlich, dass Gates die nächsten technischen Revolutionen nicht im Bereich der Content-Webseiten wie Youtube sieht, sondern in der physischen Interaktion mit Computern. Sprache, Berührung und Bewegung sollen künftig zur Computersteuerung ausreichen.
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Spracherkennung im industriellen Einsatz: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart sieht große Potenziale
15.11.2006, Informationsdienst Wissenschaft
Seit knapp einem halben Jahr beschäftigt sich das Fraunhofer IPA erneut mit der Sprachverarbeitung für den industriellen Einsatz. Dabei kristallisieren sich viele Potenziale in den Bereichen der Instandhaltung, der Logistik, im Qualitätsmanagement und der Reklamationsbearbeitung heraus. Darüber hinaus sieht das Institut mögliche Anwendungen im Facility-Management oder der Unternehmensorganisation und -verwaltung. Prof. Dr.-Ing. Engelbert Westkämper, Institutsleiter des Fraunhofer IPA, benennt die Vorteile der Technik: "Mit Hilfe von Sprachapplikationen kann der Nutzer freihändig und konzentriert seine Aufgaben erfüllen." Außerdem lassen sich Arbeitsabläufe durch sprachgestützte Prozesse straffen.
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Laut neuer Studie sind sprachaktivierte Systeme auf dem Vormarsch im Contact-Center
15.11.2006, TMCnet
Seitdem die Zahl der Kundenkontakte in Contact-Centern aller Branchen steigt, sind Center-Manager zunehmend auf der Suche nach Methoden, jeden Kunden seinen Ansprüchen entsprechend abwickeln zu können. Eine oft gewählte Möglichkeit dafür ist die Implementierung von Interactive Voice Response (IVR) bzw. Sprachplattformen. Forrester Research befragte dieses Jahr im Auftrag nordamerikanischer und europäischer Organisationen insgesamt 347 Entscheider aus der Contact-Center-Branche, um deren Pläne zur Integration von IVR-Systemen zu bestimmen. Von den Befragten nutzen bereits 153 Unternehmen bzw. 44 Prozent IVR-Systeme. Und es lässt sich feststellen, dass die Zahl der Unternehmen wächst, die auf teilweise oder voll sprachaktivierte Systeme setzt.
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Die hörende Suchmaschine
09.11.2006, Manager Magazin
Im Lesen sind Suchmaschinen wahre Meister - blitzschnell finden Google, Yahoo & Co. beliebige Wörter auf Millionen von Internetseiten. Doch bei Audiodateien versagten die Recherchetools bisher immer. Ein kleines Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern will das jetzt ändern. Die Firma Com Vision aus Wismar hat eine Software entwickelt, die Suchbegriffe in Tonaufnahmen findet. Gewerbliche Medienauswerter nutzen die Technik schon, aber auch Rundfunksender und Geheimdienste sind interessiert. Die neue Suchtechnik namens Audioclipping profitiert von den gewaltigen Fortschritten der automatischen Spracherkennung in den vergangenen Jahren. Tonsignale werden durch das System geleitet und in geschriebenen Text umgesetzt. Der Text lasse sich mit bewährter Technik durchsuchen.
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Sprachdialogsysteme: Mit dem Kundennutzen steigt die Akzeptanz
06.11.2006, Initiative VOICE BUSINESS
In einer umfangreichen telefonischen Befragung von mehr als 1.000 Teilnehmern hat das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation eine Akzeptanzstudie zur Nutzung von automatischen Sprachsystemen in Deutschland erstellt. Dabei wurde nicht nur der allgemeine Bekanntheitsgrad von Sprachautomation nachgefragt, sondern auch Nutzungsverhalten und typische Einstellungen von potenziellen und tatsächlichen Benutzern erfasst. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit der Initiative VOICE BUSINESS erstellt und kann mit freundlicher Genehmigung der Herausgeber kostenlos als Pdf im Downloadbereich der VOICE Community heruntergeladen werden.
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Gute Aussichten für mobiles Web 2.0
02.11.2006, ECIN
Nachdem Web 2.0 nun schon seit längerem das Internet erobert, soll es in absehbarer Zeit auch den Mobilfunksektor mit Umsätzen bescheren. 13,1 Mrd. US-Dollar könnte der Markt für mobile Communities und User-Generated-Content im Jahr 2011 Wert sein. So sehen das die Marktforscher von Informa Telecoms & Media. Die Chance bestünde nach Ansicht der Analysten darin, erfolgreiche Formate wie MySpace, Bebo und YouTube um eine mobile Plattform zu erweitern. MySpace habe das durch einen Deal mit Helio in den USA schon demonstriert. So sollen dann auch die mobilen Communities, die nutzergenerierte Inhalte mit Markeninhalten und Nutzerinteraktion kombinieren, die Haupttreiber für etwaige Umsätze sein, erklärt Patrick Parodi vom Mobile Entertainment Forum, einem Partner von Informa.
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Sprachcomputer: Warum man im Marketing nicht darauf verzichten sollte!
08.11.2006, NeueNachricht
Was macht erfolgreiche Unternehmen aus? Erstens, sie bieten etwas, was der Kunde in dieser Form woanders nicht bekommt. Zweitens, sie sind auch erreichbar. Und zwar den Kundenbedürfnissen folgend rund um die Uhr. So könnten etwa Online- und Direktmarketing-Aktivitäten durch Spracherkennungssysteme unterstützt werden, damit der Kunde jederzeit einen ‚Ansprechpartner’ bekommt, sobald sein Interesse geweckt wurde. Durch aktuelle Systeme, die mit den früheren Touch-Tone-Varianten nicht mehr viel gemein haben, ließen sich viele Abläufe automatisiert strukturieren, wie z.B. die Anrufervorqualifizierung, Weiterleitung und nahezu sämtliche Funktionen eines Service-Centers, damit Kosten sinken, während die Kundenzufriedenheit steigt.
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Wenn der Computer spricht
08.11.2006, Die Welt
Viele der aktuellen Spracherkennungsysteme verstehen mehr als nur einzelne Ziffern oder Wörter, wenn jemand zum Beispiel seinen Kontostand abfragt oder Geld überweisen möchte. Neue Programme filtern Schlüsselwörter aus Sätzen heraus, lassen sich im Gespräch unterbrechen und erkennen Versprecher. Das gefällt nicht jedem Anwender. Nach einer Untersuchung des Fraunhofer-Instituts und der Initiative Voice Business sehen drei Viertel aller Deutschen solche Sprachdialog-Systeme kritisch. Dabei sind sie schon seit Langem Wirklichkeit. „Viele Dinge, die vor zehn Jahren Forschungsgegenstand waren, sind heute kommerziell im Einsatz“, sagt Florian Gallwitz, Entwicklungsleiter bei Sympalog. Die Erlanger Firma erarbeitet Sprachanwendungen zum Beispiel für Autovermieter Sixt und Siemens.
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Sprachen im Fluss - Jeder Ort hat seinen eigenen Dialekt
08.11.2006, Ö1 ORF.at
Die Sprache ist großräumiger und einheitlicher geworden, aus Grunddialekten wurden Regionalmundarten. Daher sind im 21. Jahrhundert Soziolinguistik und Neue Medien selbstverständlicher Bestandteil der Dialektologie. Mitarbeiter des Institutes für Germanistik an der Universität Freiburg etwa arbeiten momentan an dem "Atlasprojekt zur deutschen Alltagssprache", das den Dialektwandel in Südwestdeutschland beschreibt. Doch auch von technologischer Seite gibt es inzwischen Interesse am Dialekt. Die Spracherkennung spielt heute bei Telefon- oder Auskunftssystemen eine wichtige Rolle. Diese sind mündlich basiert und sollen auch Menschen verstehen können, die kein lupenreines Standarddeutsch sprechen.
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CMS, Sprachsteuerung und TV-Fernbedienung - Neue Dienste und Geschäftsmodelle durch Medienkonvergenz
02.11.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Die Kommunikationswelt wird konvergent: Für Unternehmen ergibt sich daraus die Aufgabe, Inhalte und Botschaften medienneutral vorzuhalten, damit Endverbraucher sie unabhängig vom Medium und Endgerät abrufen können. Dazu eignen sich spezielle Content Management Systeme (CMS), die erlauben, Inhalte nur einmal in eine Datenbankanwendung einzupflegen, sie aber beliebig in Printmedien, im Web, als WAP- Portal, per SMS/MMS oder als Sprachanwendung zur Verfügung zu stellen. Durch die Bereitstellung von Inhalten und Diensten in allen Medien könnten Unternehmen neue Zielgruppen ansteuern, die bisher nicht erreichbar waren, weil sie das Internet nicht nutzen.
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Neuer CAT-Scan von Opus Research: Conversations und Mobile Search
01.11.2006, Opus Research
In einem Wettstreit Mensch gegen Maschine demonstrierte Nuance auf ihrem Kunden- und Partner-Event „Conversations“ in Orlando, Florida, die Spracherkennung als effizientestes Interface für kabellose Telefone. Nuance präsentierte das Potential einer sprachaktivierten mobilen Suchfunktion (SEMS – Speech-Enabled Mobile Search) als entscheidenden Vorteil auf dem nächsten Schlachtfeld des Wettbewerbs, auf dem sich auch Größen wie Google, Yahoo!, Microsoft und AOL bewegen. In Anbetracht der Milliarden, die auf dem Spiel stehen, gebe es die Chance für First-Mover, sich zu differenzieren und von Markteintrittsstrategien zu profitieren.
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Der Wert von M&A-Aktivitäten in der IT schießen im 1. Halbjahr 2006 in die Höhe
01.11.2006, Datamonitor
Eine neue Untersuchung des Marktanalysten Datamonitor hat ergeben, dass der Wert von Fusionen und Akquisitionen (M&A) unter Firmen des Technologiesektors im ersten Quartal 2006 um mehr als 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zugelegt hat. Datamonitors „Technology Finance MarketWatch“ zeigt außerdem, dass der Bereich Telekommunikation bereits seit zwei Jahren in Folge die größten Abschlüsse verzeichnet. Der Technology Finance MarketWatch betrachtet detailliert die Aktivitäten im Technologiesektor, verfolgt sämtliche Fusionen und Akquisitionen im Bereich IT und erfasst die Finanzflüsse der 500 größten Anbieter von Software, Hardware und Netzwerkzubehör, Beratungs- und Professional Services-Firmen sowie Telco- und Carrier-Services-Unternehmen.
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3,8 Mio. für bessere Datenverwaltung am Basler Unispital
01.11.2006, baz.ch
Die Basler Regierung beantragt dem Grossen Rat Kredite von zusammen knapp 3,8 Mio. Franken für Informatikzwecke im Universitätsspital. Mit den Geldern sollen Verbesserungen in der Datenverwaltung und beim Erstellen von Berichten umgesetzt werden. 800 000 Franken in den Jahren 2006 bis 2008 will die Regierung schließlich für die Einführung einer Spracherkennung. Diese sei ein bewährtes Rationalisierungs- und Verbesserungsmittel beim Verfassen von Berichten. Mit einer Spracherkennungs-Software habe bereits die Pathologie am USB Effizienzsteigerungen erzielt.
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Neuer CAT-Scan von Opus Research: CRM 2.0 - Conversational Relationship Management
18.10.2006, Opus Research
Im Zeitalter von Social-Networking, Web 2.0 und Peer-to-Peer-Kommunikation durchläuft die zentrale Definition des Customer Relationship Management (CRM) eine fundamentale Veränderung. Anbieter ausgelagerter Kundenbetreuung verkaufen nicht mehr länger Technologie, sondern Ergebnisse. Diese werden als Conversational Relationship Management bezeichnet und erhalten die Verbindung zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden aufrecht, um den Ansprüchen von Vertrieb, Upselling und Problembehandlungen zu genügen.
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Voice Days 2006: Sprachdialoge sind alltagstauglich – Bonner Fachkongress demonstrierte Entwicklungskompetenz und Praxisnähe
26.10.2006, Initiative VOICE BUSINESS
900 Besucher an zwei Kongresstagen, über 50 Aussteller und 250 Anwendungsbeispiele, 80 Beiträge von Fachreferenten in 20 Fachsessions, 72 sprachgesteuerte Dienste, die sich um den Voice Award beworben haben – die rekordverdächtigen Eckdaten der diesjährigen Bonner Voice Days können sich sehen lassen. Lange Zeit galt die Sprachtechnik als unausgereift und nicht nutzerfreundlich, doch das hat sich geändert, wie das Treffen von Forschern und Anwendern der Sprachtechnologie Mitte Oktober gezeigt hat. Sprachcomputer werden als direkter Kanal zum Kunden in der Serviceökonomie immer wichtiger. So setzten die Anbieter von Sprachdialogsystemen 2005 weltweit fast 350 Millionen Dollar um, 2010 sollen es nach einer Marktstudie der Initiative Voice Business bereits über 1,1 Milliarden sein. Nach Ansicht der Veranstalter ist dies aber erst der Anfang einer Entwicklung, an deren Ende Sprachdialoge zum täglichen Leben gehören werden.
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E-Government: Aktionsprogramm soll Deutschlands Verwaltungen fit machen
26.10.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Innerhalb von knapp vier Jahren will die Bundesregierung Deutschlands Verwaltungen modernisieren und digitalisieren. Dieses ehrgeizige Ziel setzt sich das Merkel-Kabinett bis 2010 im Aktionsprogramm „Zukunftsorientierte Verwaltung durch Innovationen", zu dem auch das „E-Government 2.0"-Programm gehört. Damit erhält das Thema E-Government nun von höchster Stelle Priorität. Neben der Möglichkeit von virtuellen Behördengängen gehört für viele Branchenkenner auch der Auf- und Ausbau von Sprachdialogsystemen zur Entwicklung von E-Government. So hat etwa das Land Berlin ein Auskunftssystem für die Ausstellung von Ausweisen eingerichtet.
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Spracherkennung soll Telefon-Banking sicherer machen
25.10.2006, silicon.de
Das US-Sicherheitsunternehmen RSA Security hat ein neues Produkt vorgestellt, das Spracherkennung zur Authentifizierung beim Telefon-Banking einsetzt. Man habe das 'Adaptive Authentification Package' um sprachbiometrische Faktoren ergänzt. Die Lösung bewertet das Risiko mit einem Punktesystem, für das sowohl der Stimmausdruck wie auch andere Parameter mit ausgewertet werden - beispielsweise die Telefonnummer und das Nutzerverhalten. Transaktionen mit einem geringen Risiko können ungehindert durchgeführt werden - bei einem hohen Risikofaktor erfolgt eine zusätzliche Verifizierung durch einen weiteren Security Layer.
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Wenn der Computer dreimal klingelt
23.10.2006, Handelsblatt.com
Die Anwendungs-Möglichkeiten für Sprachdialogsysteme werden immer vielfältiger – das hat vor allem damit zu tun, dass sich die Qualität der Systeme in vielfacher Hinsicht verbessert hat. Schon heute sind Systeme auf dem Markt, die weit über das Telefonbanking – das eine Art Vorreiterrolle bei den Sprachdialogsystemen spielt – hinausgehen. So können Autohäuser zum Beispiel automatische Zufriedenheitsumfragen bei Kunden veranlassen, die zuvor ein Fahrzeug zur Probe gefahren haben. Marktforschungsinstitute können die Fragen auch vom Computer stellen lassen. Energieversorger nehmen Zählerstände und Versandhändler Bestellungen automatisch entgegen. Und im Mahnwesen steigt der Erfolg und die Kosten sinken, wenn der Computer vorfühlt und an die fällige Zahlung erinnert.
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Sprachcomputer lieben DEUTSCH
26.10.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Englisch gilt allenthalben als die gängige Computersprache. Wenn es aber darum geht, mit dem Rechner zu sprechen, dann ist Deutsch gefragt: "Computer lieben bei der Spracherkennung lange Worte", sagt der Leiter des Intelligent User Interface Lab beim Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), Prof. Wolfgang Wahlster. Die für Ausländer so schwer zu lernenden Endungen und die geschlechtliche Zuordnung seien ideal. Das Englische mit seinen oft gleich lautenden aber mit verschiedenen Bedeutungen behafteten Worte seien für Rechner sehr viel schwieriger zu erkennen. Nach 50 Jahren Forschung auf dem Gebiet steht Deutschland Wahlster zufolge weltweit mit an der Spitze. Deutsche Sprachsysteme – wie sie jetzt in Bonn beim Voice Day 2006 vorgestellt wurden – sind gefragt.
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VOICE Award 2006 verliehen an T-Mobile
19.10.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Seit Mittwoch, den 18.10.2006, 19:00 Uhr stehen die Sieger der VOICE Awards fest: Prof. Dr. Wolfgang Wahlster, Schirmherr der VOICE Days, Vorsitzender der VOICE Award Jury und Leiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), übergab die Preise am 18. Oktober im Alten Bundestag in Bonn im Rahmen der VOICE Days 2006:
"Best Practice Award": T-Mobile Deutschland - Sprachportal Kundenservice 2006
"Best Innovation Award": DaimlerChrysler - Persönlicher Assistent
"Best Enterprise Service": DHL - Paketdienst Info
"Best Value-Added Service": Voice Business - Golfscore
"Best VOICE Campaign": Cisco - Boooming Campaign

Weitere Informationen und die Laudationes finden Sie ...
...hier!


VOICE Contest 2006 - Gewinner ist Entwicklerteam von Avaya und Sympalog
20.10.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Den diesjährigen VOICE Contest, bei dem es darum ging, eine sprachgesteuerte Self Service-Anwendung für die Nutzer des Bonusprogramms PAYBACK zu entwickeln, ging nach Leistungstest und Publikumsvoting an ein Entwicklerteam von Avaya und Sympalog. Insbesondere in der Gunst des Publikums setzte sich die Anwendung von Avaya/Sympalog gegen die Konkurrenz von Nortel, Memics und ITCV durch.
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Apparate ohne Bedienungsanleitung und umständliche Menüs - Europäisches Forschungsprojekt entwirft Sprachsteuerung der Zukunft
19.10.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Wer heute ein Videogerät, Handy oder einen Fotoapparat kauft, muss sich erst umständlich durch Menüs und Bedienungsanleitungen kämpfen. Besser wäre es, wenn man dem neuen Gerät einfach sagen könnte, was man von ihm will, und zwar so, wie man mit einem anderen Menschen reden würde. Flexibler, natürlicher Sprachdialog mit technischen Geräten, der wie eine Unterhaltung in der Alltagssprache funktioniert, ist das Ziel des europäischen Forschungsprojekts TALK, das von Manfred Pinkal, Professor für Computerlinguistik an der Universität des Saarlandes, koordiniert wird.
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Lego-Prinzip als Markttreiber für Sprachautomatisierung - Standardsysteme aus dem Baukasten
19.10.2006, Initiative VOICE BUSINESS
In einer Datamonitor-Studie gaben über 20 Prozent der befragten Unternehmen an, gehostete Sprachlösungen einkaufen zu wollen. Über 15 Prozent nannten als Hauptgründe dafür Kostensenkungen, den Zugang zu neuen Technologien und Services. Ideale Hostingangebote für Sprachanwendungen sind Standardapplikationen, die der Kunde kauft oder lizenziert und mit niedrigem Aufwand an seine Bedürfnisse anpassen, betreiben und administrieren kann. Und es gebe im Markt mittlerweile ein zunehmendes Angebot von ‚Baukästen’ für Sprachdialogsysteme, die die Zusammenstellung einfacher, aber auch hochkomplexer Anwendungen aus einer Kombination verschiedener Module ermöglichen und mit dazu beitragen, dass Unternehmen heute kostengünstiger an robustere Sprachanwendungen kommen als je zuvor.
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Reich der Mitte setzt auf Mensch-Maschine-Dialog - Sprachautomatisierung für die Olympischen Spiele in Peking
19.10.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Alle Welt blickt nach China. Das Reich der Mitte schickt sich an, die Wirtschaftsmacht des 21. Jahrhunderts zu werden. Die Olympischen Spiele 2008 will man nutzen, um der Welt die wirtschaftliche Potenz zu demonstrieren. Gemeinsam mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken, der Deutschen Telekom und dem Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik in Dortmund wurde das Projekt COMPASS2008 auf den Weg gebracht. Das System, dessen Software auf PDA, Laptop oder PC läuft, bietet verschiedene Dienste, die Besuchern aus aller Welt ihren Aufenthalt in Peking erleichtern sollen. Während der Olympischen Spiele werden Informationen über die Stadt, das Wetter, die Wettkämpfe und andere Veranstaltungen mobil abrufbar sein. Kombiniert werden Übersetzungstechnologie, Sprachein- und -ausgabe und eine offene, semantisch strukturierte Architektur, so dass die Benutzer jederzeit und von jedem Ort die besten Informationen in ihrer eigenen Sprache abrufen können.
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Erfolge und Hindernisse für die ITK in Europa
16.10.2006, ECIN
Der europäische Markt für IKT soll in diesem Jahr um 3,1 Prozent auf einen Gesamtumsatz von 644 Mrd. Euro wachsen. Das sagen die Marktforscher von EITO und geben der IT eindeutig den Vorzug. So soll diese das größte Wachstum mit 3,8 Prozent und Umsätzen von 305 Mrd. Euro verzeichnen. TK macht einen nicht ganz so guten Schnitt; hier liegt das Wachstum bei 2,5 Prozent mit Umsätzen von 339 Mrd. Euro. Noch stärker separieren sich die Branchen in der Prognose für 2007: Dort soll die IT um 4,2 Prozent zulegen, die TK nur 2,9 Prozent. Deutschland liegt beim Zuwachs für IKT auf den mittleren Rängen. Mit 1,6 Prozent Wachstum in diesem Jahr liegt man im europäischen Vergleich noch vor Frankreich, Italien, Großbritannien und dem Hoffnungsmarkt Spanien.
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Die sprechende Fabrik
17.10.2006, VOICE Community
Mit der Einführung von Sprachdialogsystemen lassen sich selbst effizient gestaltete Arbeitsabläufe in der Industrie noch weiter verbessern. Erste Anwendungen im Bereich der Logistik und der Qualitätssicherung weisen die Potenziale der Technik nach. Auf einer Tagung in Stuttgart stellten Referenten vom Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) und von Sikom konkrete Lösungen vor. Rund 30 Fachleute aus der Industrie besuchten die Veranstaltung.
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TOP-Key Note Speakers erwarten Sie auf den VOICE Days 2006!
International renommierte Referenten bringen Sie up-to-date!

+ Anhand zweier aktuell entwickelter Cases wird Prof. Carl-Frank Westermann, Head of Sound Branding bei MetaDesign, Berlin und Gastprofessor im Masterstudiengang Sound Studies an der Universität der Künste Berlin, Ihnen einen markenstrategischen Einblick in die Anforderungen und in den Nutzen von Sound Branding geben.

+ David Nahamoo, Speech CTO & Strategist, IBM Research Labs richtet den Blick auf Trends und Strategien aus Software-Anbietersicht und geht besonders auf die Rolle und Bedeutung von Sprachcomputern und -portalen in der Zukunft ein.

+ Unter dem Motto "Lernen von den Besten" sprechen Dr. Steffen Roehn, Geschäftsführer IT, T-Mobile Deutschland, Mark Bögli, Geschäftsführer Viasuisse, und Carsten Schmid, Geschäftsführer, Deutsche Post über ihre Erfahrungen, die sie bei der Planung, Implementierung und Nutzung von Sprachtechnologie gemacht haben.

+ Im "Expert Talk" diskutieren führende Sprachtechnologie-Experten wie Dr. Kurz, CIO, Deutsche Bahn, Personenverkehr, Tobias Hartmann, CIO D+S Europe und der Berater und Dialog Designer Tom Houwing kritisch über Akzeptanz und Nutzwert von Sprachapplikationen in unterschiedlichen Einsatzgebieten unter der Leitung von Dieter Dürand, Ressortleiter Innovation der Wirtschaftswoche.

Das VOICE Days Programm, 1. Tag
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VOICE Days Fachsessions - Praxisforum
sprachgesteuerte Self-Service Lösungen für Vertrieb, Kundenservice, Help Desk und Employee Services
Das Praxisforum präsentiert sprachgesteuerte Self-Service Lösungen für Vertrieb, Kundenservice, Help Desk und Employee Services. Highlights: Der Einsatz von Sprachdialogsystemen in Marketing und Vertrieb mit Dr. Martin Weber-Schaeuffelen, Ogilvy (Cisco Boooming Portal), Michael Reuter, T-Com (11864) und Jürgen Korn, DaimlerChrylser (persönlicher Assistent)!

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VOICE Days Fachsessions - Business Forum
Business Modelle und Planung von Voice Projekten
Projektmanager und Business-Entscheider geben hier Informationen aus erster Hand für Ihre Projektplanung. Ziel ist es, ein besseres Verständnis über Erfolgsfaktoren und Stolpersteine in den einzelnen Projektphasen zu vermitteln. Highlights:
+ Business Case Modelle - vom ROI zur TCO
mit Julio Castro, Hewlett Packard, Karl-Heinz Land, VoiceObjects, Martin Giebel, Softlab und Christian Sauter, Excelsis
+Ausschreibungen von Voice-Projekten mit Werner Linnenbrink, Westphälischen Verkehrsgesellschaft, Susanne Strasser, Münchner Verkehrsverbund, Michael Vorbau, Intervoice u.a.

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VOICE Days Fachsessions: Usability-Forum
Nutzerakzeptanz und Dialogstrategien
Dieser Track richtet sich an alle, die sich mit Kunden-Prozessen und Interaktion befassen und mehr erfahren wollen darüber, wie man erfolgreich Sprachdialoge gestaltet. Highlights:
+ Matthias Peissner
präsentiert die Ergebnisse der neuesten Voice-Akzeptanzstudie von Fraunhofer IAO!
+ Podiumsdikussion "Dialogstrategie mit Human-Touch?"
mit Christel Müller, T-Systems, Dr. Susanne Dirks , SemanticEdge und Tom Houwing, voiceandvision

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VOICE Days 2006 - TeleTalk Demoforum
Sprachtechnologie im live-Vergleich
Initiative VOICE BUSINESS Gründer und TeleTalk-Herausgeber Olav. V. Strawe präsentiert Systeme aus der Praxis - live. Highlights:
+ aktuelle Plattformen für den Betrieb im Unternehmen oder im Netz und deren Funktionen
von Intervoice, T-Com und dtms
+ Erleben Sie die wesentlichen Schritte zur Erstellung einer echten Sprachanwendung im direkten Vergleich mit Technologien von CreaLog, Sympalog und Eicon
+ Lernen Sie "Baukästen" und Werkzeuge für Standard-Applikationen kennen von VoicInt, Hewlett Packard und VoiceObjects
+ Erfahren Sie Neues über Spracherkennung und Dialogfunktionen und vergleichen Sie die Technologien von Nuance, IBM und Loquendo

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Windows-Vista könnte Markt für Spracherkennungssysteme beflügeln
11.10.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Für den Markterfolg von Sprachtechnologien hält Tom Houwing von der Beratungsfirma voiceandvision das neue Vista-Betriebssystem von Microsoft für wichtig: „Wenn es Microsoft gelingt, mit Vista die breite Masse der Verbraucher an die Sprachinteraktion mit Maschinen heranzuführen, so wird das enorme Auswirkungen haben: Microsoft kann damit Standards setzen, wie sie es bei den grafischen Benutzeroberflächen taten. Idiome, Befehle und Funktionen werden die Verbraucher dann von Microsoft erlernen - mit den entsprechenden Folgen für die Nutzerschnittstellen anderer Sprachanwendungen, die sich den daraus resultierenden Erwartungen der Nutzer stellen müssen", prognostiziert Houwing.
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Der lange Abschied von der Industriegesellschaft - Dienstleister der ITK-Branche sehen Wachstumspotenzial für Hosting-Modelle
11.10.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Innovationen brauchen Zeit, um den Markt zu durchdringen. Das gilt für neue oder verbesserte Produkte ebenso wie für Dienstleistungen. Kunden erwarten von Dienstleistungen eine Verbesserung ihrer Lebensqualität und ihrer eigenen Arbeitsprozesse. Bei einem Fachgespräch des Verlags der deutschen Wirtschaft diskutierten Experten der Informationstechnik- und der Telekommunikationsbranche (ITK) über Aspekte der Dienstleistungsökonomie als Wachstumstreiber.
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US-Serie Pionier des Mensch-Maschine-Dialogs
11.10.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Was waren das für Zeiten! Michael Knight alias David Hasselhoff, der später auch als Sänger und TV-Bademeister in Deutschland Erfolge feiern sollte, jagte Verbrecher, stets assistiert vom unzerstörbaren und mit künstlicher Intelligenz voll gestopften Future-Car namens Kitt. Der war Computerzentrale, Chemielabor, Löschfahrzeug und Formel-Eins-Rennwagen gleichzeitig und konnte obendrein noch sprechen - mehr noch: Kitt konnte in der amerikanischen Actionserie Knight Rider Personen auch aufgrund ihrer Stimme identifizieren.
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Blinkx: Video-Suchportal mit Fernseh-Feeling
11.10.06, dslteam.de
blinkx.com ist nach eigenen Angaben das größte Video-Suchportal der Welt und steht ab sofort in runderneuertem Design zur Verfügung. Blinkx biete Zugriff auf mehr als sechs Millionen Stunden Audio-, Video- und TV-Inhalte. Das meist englischsprachige Angebot setzt sich aus Beiträgen von Fernsehsendern, wie BBC, CNN oder MTV, und Nachrichtenagenturen zusammen. Aber auch Inhalte von YouTube, Google oder der Europäischen Kommission werden durchsucht. Dabei wird eine Technologie verwendet, die nicht nur nach Schlüsselwörtern sucht, sondern auch über Spracherkennung verfügt.
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Erfolg dank mobiler Dienste?!
06.10.2006, idw-online.de
Mobile Dienste gelten als einer der Zukunftsmärkte schlechthin. Experten erwarten ein Umsatzwachstum auf bis zu 11 Milliarden Euro im Jahr 2007. Forschungsinstitutionen und Unternehmen arbeiten auf Hochtouren an der Entwicklung neuer Anwendungen. Doch bislang nutzt nur ein verschwindend geringer Teil der Handybesitzer die zahlreichen mobilen Dienste. Laufen die Entwicklungen also ins Leere? Was müssen Hersteller und Anbieter berücksichtigen, damit etwa mobile Internetdienste bald so populär werden wie es das SMS-Schreiben heute bereits ist? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Workshops "Mobile Anwendungen der Zukunft" am 14. November 2006 im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung Darmstadt.
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Wie einst bei Star Trek: Sprachgesteuerte Crew-Assistentin unterstützt ISS-Besatzung – Bonner Voice Days zeigen Anwendungsmöglichkeiten
05.10.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Sie hört auf den Namen Clarissa, und ihr Zuhause ist die Internationale Raumstation ISS. Allerdings ist sie keine Weltraumtouristin, sondern ein sprachgesteuertes Computersystem, das die Astronauten bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt. „Astronauten sind viel beschäftigte Leute“, sagt Jean-Michel Renders, Spezialist für lernfähige Systeme beim IT-Konzern Xerox, gegenüber der Zeitschrift Technology Review. „Die Sprachsteuerung soll den Astronauten ermöglichen, ihre Hände und Augen für andere Aufgaben als die Computerbedienung einzusetzen.“ Für Fans der Kultserie Star Trek ist diese Entwicklung jedoch keine Sensation. Schon vor 40 Jahren, als die Enterprise-Besatzung sich anschickte, unendliche Weiten zu erkunden, gab Captain Kirk seine Befehle direkt an einen Computer.
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Chancen des Netzwerkmanagements – Unternehmen in der postindustriellen Ära
05.10.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Westliche Volkswirtschaften stehen vor einer Zäsur: Steuersysteme, Wertsysteme, Zeitrhythmen und soziale Hierarchien werden zwar immer noch nach großindustriellen Maßstäben getaktet in einer Welt der Lohnabhängigen: Nach einem Marktreport des Stuttgarter IT-Dienstleisters Nextiraone sind diese Mechanismen aber nicht mehr zukunftsfähig: „Die postindustrielle Ära, in der wir uns nun schon seit mindestens zwei Jahrzehnten befinden, erfordert ganz andere berufliche Fähigkeiten als im Zeitalter der Industrialisierung: Wissensmanagement, lebenslanges Lernen, kommunikative Kompetenz, Kundenfreundlichkeit und Sprachkenntnisse. Wir brauchen für die Dienstleistungsberufe eine Produktivitätsrevolution durch klügeres Arbeiten“, so die Analyse von Nextiraone.
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Innovationsmöglichkeiten in der Logistik längst nicht ausgereizt - Verkürzung von Konfektionierungszeiten durch Sprachtechnologie
05.10.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Auch wenn Städte und Gemeinden klagen, dass sie aufgrund schlechter Verkehrsanbindungen und unzumutbarer Straßenzustände kaum Gewerbebetriebe anlocken können, scheint es um den deutschen Güterverkehr und die Logistikbranche bestens bestellt. „Der Logistikstandort Deutschland hat spätestens seit der EU-Osterweiterung aufgrund seiner zentralen Lage und der guten Infrastruktur ein großes Entwicklungspotenzial“, analysiert das Magazin Visavis. Derzeit seien über 2,6 Millionen Arbeitskräfte in diesem Dienstleistungssektor beschäftigt, die mehr als 150 Milliarden Euro im Jahr erwirtschaften. EU-weit, so die Zeitschrift Technology Review würden jährlich etwa 800 Milliarden Euro für die Logistik ausgegeben. ... mehr


Neues White Paper von Nortel: Bericht zur Innovative Communications–Allianz von Nortel und Microsoft
05.10.2006, VOICE Community
Die benötigte Zeit für Entscheidungen ist ausschlaggebend für alle Branchen, egal ob bei der Einführung eines neuen Produkts, beim Krisenmanagement oder dem Kundenservice. Das hat viel mit Geschäftsprozessen zu tun und der Fähigkeit, geschäftliche Informationen termingerecht zugänglich zu machen, wie es bei der Zusammenarbeit von zunehmend verstreuten Angestellten, Zulieferern und Partnern durch entsprechende Werkzeuge zum Tragen kommt. Genauer gesagt gibt es vier neuralgische Punkte in Unternehmen, die die Notwendigkeit veränderter Kommunikationslösungen definiert und vorantreiben. Die Innovative Communications-Allianz von Nortel und Microsoft nimmt sich dieser Punkte mit ihrer Unified Communications-Strategie an.
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22456 Taxiruf: Bundesweite Werbekampagne von Speak Up unterstützt von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
05.10.2006, VOICE Community
Gemeinsam mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wird der neue verbesserte Telefonservice „22456 – Taxiruf für ganz Deutschland“ auf 10.000 Plakaten in 28 deutschen Großstädten beworben. Mit Unterstützung der Taxizentralen und Taxiunternehmen werden zusätzlich in 13 Städten Deutschlands an Taxigäste 250.000 kostenfreie Leseproben verteilt. Jeder Fahrgast erhält sein individuelles FAZ-Exemplar.
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US-Kampfeinsätze lohnen sich für Dolmetscher
05.10.2006, Welt.de
Sprache wird für das Militär immer wichtiger: Seit den Militäreinsätzen im Irak und in Afghanistan ist die Nachfrage nach Sprachdienstleistungen von Übersetzern, Dolmetschern und computergestützter Sprachtechnologie gestiegen. Im November wird die US-Armee weltweit ein Auftragsvolumen für Sprachdienstleistungen - die meisten davon im Irak - in Höhe von 5,52 Mrd. Dollar (4,35 Mrd. Euro) vergeben. Bei der letzten Ausschreibung im Jahr 1999 summierte sich das Auftragsvolumen nur auf zehn Mio. Dollar.
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Voice-Special der Competence Site: Themenspecial „Geschäftserfolg mit Sprachcomputern“
28.09.2006, Initiative VOICE Business
Die Competence Site, das führende Online-Portal für Manager und Nachwuchskräfte, präsentiert im neuen Center „Callcenter“ in Kooperation mit der Initiative VOICE BUSINESS das aktuelle Themenspecial „Geschäftserfolg mit Sprachcomputern“. Es bietet aktuelle Beiträge renommierter Experten, hochwertige Leseproben, Informationen zu Anbietern und Organisationen sowie attraktive Verlosungen.
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Deutschland spielt bei Sprachautomatisierung in der ersten Liga
28.09.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Das Innovationsklima in Deutschland hat sich nach Auffassung von Professor Wolfgang Wahlster, Leiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in den vergangenen zwei Jahren deutlich verbessert. „Initiativen wie ‚Land der Ideen’ und ‚Partner für Innovation’ haben die Bedeutung von technologischen Innovationen für die Wettbewerbsfähigkeit und weiteres Wirtschaftswachstum zu einem zentralen Leitthema gemacht. Deutschland spielt bei der Forschung und der Entwicklung von innovativen Sprachtechnologien schon heute in der ersten Liga. Bei der kommerziellen Umsetzung ist das enorme Anwendungspotential aber noch lange nicht ausgeschöpft.
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Neuer Fokusbeitrag von VoiceObjects in der Initiative VOICE BUSINESS - Multimedia ist keine Spielerei
28.09.2006, Initiative VOICE Business
Bereits in vier Jahren wird jeder zweite Handy-Benutzer mobile Internet-Dienste nutzen, schätzt Forrester Research – und belegt damit die neuen Chancen für Sprachportale. Multimedia-Elemente wie Video, Text und Grafik peppen Sprachanwendungen auf und machen sie attraktiv für die UMTS-Nutzer. Doch Multimedia muss Mehrwert bringen nicht nur in Bezug auf den Spaß-Faktor, sondern auch bei der Bedienfreundlichkeit, der Service-Tiefe und bei der Darstellung wertvoller Informationen. Parallelen und Unterschiede zu Services auf der Grundlage mobiler Internetbrowser beleuchtet dieser Beitrag von Michael Codini.
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VATM veröffentlicht TK-Marktstudie 2006
27.09.2006, Portel.de
Um 2,2 Prozent auf insgesamt 69,1 Milliarden Euro wächst der Gesamtmarkt für Telekommunikationsdienste in Deutschland voraussichtlich in diesem Jahr. Getragen wird das Marktwachstum im Festnetz wie im Mobilfunk von den Wettbewerbern, die 2006 mit 35,2 Milliarden Euro erstmals höhere Erlöse erzielen konnten als die Deutsche Telekom AG (33,9 Milliarden Euro). Das Umsatzwachstum ist wie im Vorjahr in erster Linie auf die erfolgreiche Vermarktung festnetzbasierter Breitbandanwendungen zurückzuführen. Die Zahl der Breitbandanschlüsse steigt um fast 50 Prozent auf 15,6 Millionen zum Jahresende.
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Mit dem sprechenden Fahrplan zum Oktoberfest – Verkehrsbetriebe setzen auf automatisierte Auskunftsdienste
20.09.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Gerade erst war der Papst da und mit ihm riesige Menschenmengen. Jetzt beginnt das Oktoberfest, dass alljährlich Millionen Touristen anzieht. Weil komplizierte Fahrpläne nicht jedermanns Sache sind, hat der Münchner Verkehrsverbund eine sprachgesteuerte Fahrplanauskunft eingerichtet. Dort gibt es Informationen zu allen 3.500 Haltestellen des ÖPNV in München, auf Wunsch werden die Ergebnisse auch als Fax oder SMS mitgeteilt. Nach Angaben des Münchner Verkehrsverbundes können über den sprechenden Fahrplan 75 Prozent aller Anrufe abschließend behandelt werden. Mit einer einfachen „Weiter“-Eingabe kann der Anrufer sich aber auch ins Call Center durchstellen lassen. Gestartet ist das Projekt pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft und es wird mittlerweile von rund 50.000 Kunden täglich genutzt.
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Studie: Nur jeder vierte Kunde ist mit seiner Hausbank zufrieden – Banken setzen auf Sprachdialogsysteme zur Service-Verbesserung
20.09.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Das belegt der neue Kundenmonitor 2006 des Marktforschungsinstituts Psychonomics und der Deutschen Post. Demnach bewerten 14 Prozent der Befragten die Leistungen ihrer Hausbank „sogar als mittelmäßig oder schlecht“, berichtet die Rhein-Zeitung. „Vor allem Commerzbank, Deutsche Bank, Dresdner Bank und HypoVereinsbank erhielten schlechte Noten.“ Insbesondere Befragte mit höheren Einkommen zeigten sich in der Umfrage kritisch. Gründe für einen Wechsel ihrer Bank waren demnach für 31 Prozent hohe Gebühren, für 19 Prozent mangelhafte Beratungsqualität und für 18 Prozent schlechter Service. Insgesamt wurden 3000 Bankkunden für die Studie befragt.
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Zu viel Marketing, zu wenig Fakten
20.09.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Massive Kritik an der Pressearbeit von Unternehmen aus der Branche für Informationstechnik und Telekommunikation wird in einer Befragung unter deutschen Fach- und Wirtschaftsjournalisten laut. „Nachrichtenwert nicht befriedigend“, lautet das Fazit der Journalisten in der Untersuchung, die das Münchner Beratungs- und Trainingsunternehmen Okroy Communications durchgeführt hat. Die Pressemeldungen wiesen zu viel Marketing und zu wenig Fakten auf, lautet die Meinung der Redakteure von Fachmedien, Wirtschafts- und Tageszeitungen.
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Kino-Branchenverband: Wortmanns Sommermärchen wird ein Erfolg – Kinos ersetzen Bandansage durch moderne Sprachdialogsysteme
20.09.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Knapp ein Vierteljahr nach Ende der Weltmeisterschaft wird Fußball-Deutschland noch einmal den vierwöchigen Ausnahmezustand zelebrieren können. Zwar zeigt Sönke Wortmanns Film „Deutschland. Ein Sommermärchen“ nur zwei Stunden der deutschen Fußballreise. Die Kinos dürften aber ebenso voll besetzt sein wie alle Stadien und Plätze, an denen die Spiele der deutschen Mannschaft übertragen wurden. In Deutschlands umsatzstärkstem Kino, dem Nürnberger Cinecittà, hat man sich schon vor längerem für große Besucheranstürme gerüstet. Moderne Kommunikationstechnik gehört wie in anderen Kinos seit Jahren natürlich dazu. Über ein Sprachdialogsystem können beispielsweise Informationen zum täglichen Programm abgerufen werden.
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Wenn Roboter zu Nachtwächtern werden – In Bielefeld bringt man die Kommunikation von Mensch und Maschine voran
20.09.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Nachtwächter oder Nachtwachen sind vielfältigen Gefahren ausgesetzt. Da wäre es doch schön, wenn in Zukunft Roboter die Nachtschicht übernehmen könnten? Eine wirklichkeitsfremde Utopie? Nicht ganz. „Aber bis man mit dem künstlichen Nachtwächter ein Schwätzchen halten kann, wird noch einige Zeit vergehen. Die Forscher gehen von 30 bis 40 Jahren aus“, schreibt die Handelsblatt-Redakteurin Susanne Weiss. Roboter breiten sich in unserem Alltag immer stärker aus. Sie werden in die Alltags- und Arbeitsprozesse integriert. Doch bisher hapert es an der Übertragungstechnik. Um dies zu ändern, arbeiten die Forscher im DFG-geförderten Sonderforschungsbereich (SFB) „Alignment in Communication“ an der Verbesserung der Mensch-Maschine-Kommunikation.
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Ahhh und Ohhh für den mobilen Adult-Content
20.09.2006, ECIN
Bei der mobilen Erwachsenenunterhaltung wird es in Zukunft vermehrt um Bilder gehen und das liegt irgendwie auch in der Natur dieser Unterhaltung. Die Marktforscher von Juniper Research kamen zu den, nicht sonderlich erstaunlichen, Prognosen, dass die Media-Rich-Graphics und die Video-Services die guten alten textbasierten Dienste ablösen werden. Und zwar in einem drastischen Tempo: Mittlerweile machen mobile Videos in der Erwachsenenunterhaltung etwa 50 Prozent des weltweiten Marktes aus und sollen bis 2009 etwa 1,7 Mrd. US-Dollar Umsatz einfahren – bis 2011 rechnen die Experten sogar mit 2,4 Mrd. US-Dollar. Für den gesamten Bereich mobile Erwachsenenunterhaltung prognostiziert Juniper Umsätze von 2,7 Mrd. US-Dollar für das Jahr 2009.
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Sicherheit für die Verschlüsselung von Sprache und Daten auf Smart Phones und PDAs kommt
19.09.2006, Speech Technology Magazine
Die Data Security Company und GSMK bringen die erste Sicherheitslösung für PDAs and Smartphones auf den Markt, die sowohl Sprache als auch Daten simultan verschlüsseln kann. GSMK integriert die Datenverschlüsselungs- und Authentifizierungssoftware, SafeGuard PDA, zusammen mit dem CryptoPhone Security Profile Manager direkt in die PDA Firmware. Dies lässt SafeGuard PDA sogar einem Hard-Reset standhalten. Die Integration garantiert Unternehmen, Organisationen und Behörden, den Schutz sensibler Daten auf mobilen Geräten ohne Angst vor Diebstahl oder Missbrauch. SafeGuard PDA gewährleistet außerdem, dass vertrauliche Telefonate via GSMK CryptoPhone abhörsicher sind.
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Dezentrale Providing-Ökonomie & die Rolle der Informationstechnik
13.09.2006, Initiative VOICE BUSINESS
In der Dienstleistungsökonomie, dem dezentralen Kapitalismus, erzeugen den ökonomischen Wert nicht mehr einzelne Unternehmen mit ihren Angeboten, sondern der einzelne Konsument mit seinen Bedürfnissen - ein Wandel in der Struktur der Konsummärkte zu partnerschaftlichen Beziehungen zwischen den Konsumenten und Anbietern. In solchen Support-Netzwerken werde nach einem Marktreport von Nextiraone der klassische Dienstleistungsgedanke radikalisiert und individualisiert. In den umfassenden Kooperationen verschiedener miteinander vernetzter Anbieter, die jeweils Spezialisten für Teilbereiche seien, entstehe eine dezentrale "Providing-Ökonomie", die ihre Prozesse vom Kunden her strukturiert.
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Neues Überwachungssystem soll Flugpassagiere abhören
13.09.2006, RP Online
Europäische Forscher arbeiten an einem neuen Überwachungssystem, das Passagiere in Flugzeugen abhören kann. In den Maschinen soll ein Sprachcomputer installiert werden, der beispielsweise erkennt, wenn ein Fluggast betet. Auch auf den Toiletten könnten in Zukunft Mikrofone und Kameras installiert werden. Das berichtet der britische "Telegraph" unter Berufung auf Wissenschaftlerin Catherine Neary, die Mitarbeiterin eines Flugsicherheitsprojekts der Europäischen Union ist. "Das System würde Passagiere herausfiltern, die sich seltsam oder gegen die Vorschriften verhalten", zitiert das Blatt die Forscherin.
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Ohne Hände den PDA bedienen
11.09.2006, ECIN
Wie bedient man als Servicetechniker seinen PDA, wenn man vom Kopf bis zu den Füßen in einem engen Triebwerk steckt und dabei auch noch Werkzeug in der Hand hält? Genau diese Frage haben sich die Entwickler vom Siemens Business Services gestellt und nun eine Lösung gefunden: Man zeigt oder sagt dem Rechner einfach, was man will. Dafür trägt der Techniker einen kleinen Computer am Gürtel und ein Headset mit Mikrofon, Kopfhörer und Kamera am Kopf. So kann der Servicetechniker sprachgesteuert auf das Menü seines Rechners zugreifen und erhält daraufhin Anweisungen auf dem PDA angezeigt oder durchgesagt. Sollte es zu laut für verbale Kommunikation sein, erkennt das Gerät nach Angaben des Herstellers auch neun verschiedene Gesten des Technikers.
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Aktive Kunden machen Unternehmen glücklich
11.09.2006, netigator.de
Die Situation war ein Albtraum in Sachen Kundenbeziehungen: Durch einen unangekündigten Streik musste die British Airways im vergangenen Jahr für drei Tage ihren Flugbetrieb von London-Heathrow aus einstellen. Hunderttausende von Passagieren benötigten Informationen über Umbuchungen oder Stornierungen. Was kein Callcenter vermocht hätte, gelang der Airline mit ihrem Customer Self Service System (CSS) von Right Now. Trotz eines Anstiegs der täglichen Onlineanfragen von durchschnittlich 80 000 auf 735 000 konnten die Passagiere mit aktuellen Informationen versorgt werden. „Kundenservice ist einer der wenigen Bereich, in denen sich Unternehmen von ihrer Konkurrenz klar unterscheiden können“, betont die Analystin Sheryl Kingstone von der Yankee Group.
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Prognose zum Voice Business Markt: Zentrale Technologien und aufkommende Marktchancen
07.09.2006, Business Insights
Die Prognose zum Voice Business Markt ist ein neuer Managementbericht, der eine umfassende, vertikal und geographisch nach Sub-Sektoren durchgeführte Analyse des Sprachtechnologie-Marktes zur Verfügung stellt. Sie erläutert zukünftige Ertragschancen für Händler von Soft- und Hardware, Netzwerkbetreiber, Systemintegratoren und Berater. Lernen Sie aus dieser Studie die zentralen Geschäftsfelder mit Ertragspotential im Voice Business kennen, indem sie die Analysen von Regionen, kommerziellen Anwendungen und vertikalen Märkten nutzen, die das zukünftige Wachstum des Marktes vorantreiben werden.
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Europa hat die mobile Nase vorn
04.09.2006, ECIN
IP und Mobility stehen für die europäischen IT-Entscheider im Vordergrund. Europa liegt beim Umstieg auf VoIP vor Nordamerika. Mobility, der Wechsel zu IP und damit verbundene Sicherheitsbedenken dominieren in diesem Jahr die Telekommunikationsplanung der europäischen Unternehmen. Das zeigt eine Umfrage von Forrester Research unter 301 IT-Entscheidern. Viele Unternehmen haben diese Technologien bereits eingeführt und wollen sie nun auch voll ausnutzten. Bisher beschränkte sich die Nutzung der Mobility-Möglichkeiten auf simple Funktionen wie SMS-Alerts und Personal Information Management, sowie Wireless eMail.
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Roboter mixt Cocktails wie ein Profi
05.09.2006, innovations-report
Wirtschaft und Gesellschaft stehen am Beginn einer technologischen Revolution: Moderne Computersysteme verbinden sich mit Sprache, dem universellsten Werkzeug menschlicher Kommunikation. Mico, der digitale Barmann des Saarbrücker Unternehmens CLT Sprachtechnologie, demonstriert auf unterhaltsame Weise, was durch die Kombination von Sprachtechnologie und Robotik heute möglich ist. Der sprechende und sprachverstehende Roboter, der komplett aus Legosteinen konstruiert ist, mixt – je nach Sprachbefehl – die leckersten Cocktails und serviert sie seinen Kunden.
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Kommunikation über das Internet Protokoll: Netzinfrastrukturen müssen aufgerüstet werden - Für Anwender gilt der Grundsatz “Keep it easy, keep it simple“
07.09.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Die Verschmelzung von Festnetz und Mobilfunk zählt zu den zentralen Themen der Branche für Informationstechnik und Telekommunikation. Bei einem Expertengespräch des Magazins NeueNachricht äußerte Bernhard Steimel von Mind Business Consultants die Vermutung, dass eine Reihe von Herstellern große Investitionspotentiale bei den Netzanbietern sehen. „Hier steht eine neue Runde bevor, da die Netzinfrastrukturen für das Internet Protokoll technisch aufgerüstet werden müssen. Durch den Einzug von IP in den Unternehmen überlegt man zudem, wie man die TK-Anlagen stärker mit den Mobilfunknetzen verbinden kann“, so Steimel, Sprecher der Voice Business Initiative.
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Studie belegt erhöhte SMS-Anwendung während des Autofahrens
06.09.2006, VOICE Community
Nuance Communications hat die Ergebnisse einer kürzlich durchgeführten Umfrage unter Fahrzeughaltern bezüglich der Erfahrungen und Erwartungen mit Sprachfunktionen im Automobil veröffentlicht. Bei dieser Umfrage teilten rund 1000 Fahrzeughalter aus Deutschland, Japan und den USA mit, dass sie sich in hohem Maße auf fahrzeuginterne Informations- und Kommunikationsgeräte verlassen. Darüber hinaus sind sie bereit, für die Vorteile von sprachbasierten Geräten, wie Bedienerfreundlichkeit und mehr Sicherheit, einen höheren Preis zu zahlen.
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Genesys veröffentlicht “Contact Centre Realities”-Studie
21.08.2006, Speech Technology Magazine
Genesys veröffentlichte die achte Studie ihrer „Contact Centre Realities“-Serie für Australien and Neuseeland unter dem Titel Agenten Performance Optimierung. Die Untersuchung von Genesys ergab, dass Contact-Center sich am stärksten auf das konzentrieren müssen, was zugleich ihre höchsten Kosten aber auch ihr größtes Kapital darstellt: ihre Agenten. Die Untersuchung zeigte, dass die zentrale Determinante von Kundenloyalität die Qualität der Kundenerfahrung ist. 71 Prozent der Kunden gaben an, aufgrund einer herausragenden Erfahrung mit einem Contact-Center auch geschäftliche Beziehungen mit der Firma aufzunehmen.
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Mobil gestaltet den Alltag
29.08.2006, ECIN
Eigentlich gar nicht so erstaunlich ist das Ergebnis auf das das „Executive Quiz“ von Korn/Ferry International gestoßen ist. Befragt wurden weltweit über 2.300 Entscheider zur Nutzung von mobilen Endgeräten. So kam heraus, dass 81 Prozent ständig über Mobilgeräte mit ihrem Arbeitsplatz in Verbindung stehen. 38 Prozent der befragten Führungskräften stimmte nachdrücklich zu, dass sie ihrer Meinung nach zu viel Zeit an Kommunikationsgeräten verbringen. Mehr als drei Viertel der Befragten glauben jedoch, dass mobile Kommunikationsgeräte das Gleichgewicht zwischen Arbeitszeit und Freizeit eher fördern und nicht beeinträchtigen.
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Möchten Sie ein Soda dazu?
30.08.2006, VOICE Community
Die Fastfood Industrie ist so gewaltig, dass sie Erwartungen zufolge allein in den USA bis 2009 einen Umsatz von $164 Milliarden überschreiten soll. Besonders der Gastronomiebereich ist dabei durch Phasen empor schnellender Umsätze (üblicherweise an Wochenenden) mit zwischengelagerten Strecken geringer Aktivität gekennzeichnet. Das scheint die idealen Situation für Self-Service-Sprachsysteme zu sein. Und daher überrascht, dass Spracherkennung bisher kaum Wege in die Fastfood Industrie gefunden hat. In Wirklichkeit zählen Colonial Foods 40 Pizza Hut Restaurants und ein Sushi Restaurant in Japan zu den wenigen Beispielen, die Sprache zur Abwicklung von Bestellungen verwenden.
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Vom Massen- zum Community-Marketing - Virtuelle Tupperwareparties und die Netzwerkeffekte für neue Märkte
31.08.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Der neue Ankerpunkt der Kundenkommunikation ist nach Expertenmeinung die Gemeinschaft: Interessengruppen, Spielgemeinschaften, Business-Netzwerke, kommentierende Blog-Leserschaften oder die Community eines Special Interest Podcasts. "Im Zukunftsmarketing dreht sich alles um diese Größe - die keineswegs neu ist, aber durch das weltweite Netz eine neue Bedeutung bekommen hat", schreibt Chefredakteur und Zukunftsforscher Mattias Horx in der Septemberausgabe seines Fachdienstes Zukunftsletter, das im Bonner Fachverlag für Marketing und Trendinformation erscheint.
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Gaming-Konsolen: Der neue Trend heißt Sprachsteuerung - Mit Sprachchips in neue Spielwelten eintauchen
23.08.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Shigeru Miyamoto, Urgestein der Gaming-Szene und Entwickler von Meilensteinen der Daddel-Welt wie "Donkey Kong" oder dem Nintendo DS, hat in einem kürzlich erschienenen Interview darauf hingewiesen, dass ohne neue User Interfaces keine neuen Zielgruppen für die Produkte der Spielkonsolenhersteller zu erschließen seien: „Ich habe in den letzten Jahren festgestellt, dass die Kluft zwischen Menschen, die Videospiele spielen und Menschen, die das nicht tun, immer größer wird. Diese Kluft will ich verkleinern, indem ich Videospiele erschaffe, die alle Menschen spielen können.
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Geräte gehorchen aufs Wort - Automatische Spracherkennung für Maschinen, Autos, Spielzeuge, Logistik, Bestellsysteme, Marketing, Medizin oder Haustechnik
24.08.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Ruft Diane Hirschfeld, Geschäftsführerin der Voiceinterconnect, in ihrem Büro ‚Licht an’, geht sofort die Beleuchtung an. Oder die Kaffeemaschine fragt den Besucher nach seinen Wünschen: „Espresso, Kaffee oder Durstlöscher“. Nach verrichteter Arbeit verabschiedet sich der Automat mit einem freundlichen „Lassen Sie es sich schmecken“. Mit dieser neuen Technik könnten Firmen ihren Geräten und Maschinen jetzt kostengünstig beibringen, auf Zuruf zu reagieren, zu antworten oder in verständlicher Form zu informieren. Möglich machen das kleine Sprachmodule - so genannte Embedded Systems. Diese mit Software voll gepackten Minichips sind inzwischen besonders leistungsfähig und auch für aufwendige Sprachlösungen einsetzbar. ... mehr


Die schärfste Waffe des Verbrauchers
20.08.2006, VOICE Community
Nicht Konsumverzicht, so meint die Loyalitätsexpertin Anne M. Schüller, sondern Loyalität sei die schärfste Waffe des Verbrauchers. Denn irgendwann müsse jeder wieder konsumieren, es fragt sich nur, bei wem! „Wer in Loyalitätsmarketing investiert“, so die sechsfache Buchautorin, „und damit auf Loyalitätsführerschaft zielt, der wird sich erfolgreich von der allgemeinen Marktentwicklung abkoppeln können, der liegt in Zukunft vorn!“ Die Ursachen dafür haben nicht nur mit verändertem Kundenverhalten zu tun - in den meisten Fällen sind sie hausgemacht. Die größten Loyalitätszerstörer heißen: emotionale Kälte, unüberlegtes Preisgeschwätz und ständig wechselnde Ansprechpartner.
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Podcaster werden mobil
22.08.2006, media NRW
Das Mobiltelefon vergrößert die Welt der Podcaster: Ein neues Portal ermöglicht es Nutzern selbst erstellte Audio-Inhalte mit dem Telefon im Internet zu verbreiten. Die Kölner Kommunikationsagentur "hundertelf" entwickelte ein entsprechendes Verfahren für ihr Online-Angebot "Cellcast.de", das die Vorteile der mobilen Telefonie mit denen des Internets verbindet.
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Es ist an der Zeit, die Spracherkennung von den Einschränkungen der Software zu befreien
23. August 2006, CNET News.com
Rob Rutenbar, Forscher an der Carnegie Mellon Universität, verkündete am gestrigen Dienstag am Rande der Hot-Chips-Konferenz im kalifornischen Palo Alto, dass er derzeit gemeinsam mit weiteren Forschern an der Entwicklung spezieller Computerchips arbeitet. Diese sollen die Geschwindigkeit der Spracherkennung erhöhen und gleichzeitig den Stromverbrauch senken. Derzeit arbeiten die Forscher an zwei unterschiedlichen Hernagehensweisen an das Thema. Zum einen die so genannten "Application-Specific Integrated Circuits (ASICs)" und zum anderen die "Field Programmable Gate Arrays" (FPGAs).
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Tellme sagt 30 Millionen Nutzern, was sie brauchen
22.08. 2006, TMCnet
Tellme Networks meldete, dass jeden Monat mehr als 100 Millionen sprachgesteuerte Suchanfragen durch ihre Plattformen abgeschlossen werden — Anfragen von 35 Millionen Nutzern. Während diese Suchen alles von Nahrungsmittelbestellungen bis zu Sportnachrichten beinhalten, bilden Börsenauskünfte und geschäftliche Suchanfragen die Mehrheit – besonders beliebt sind Wegbeschreibungen, die die Hälfte der Tellme-Nutzer abruft. Aktuellen Studien zufolge spielt bei der Wahl einer mobilen Suchanfrage der Komfort, mithilfe von Sprachbefehlen suchen zu können, die wichtigste Rolle.
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Reisebranche forciert Automatisierung des Kundenservice
16.08.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Sprachportale sind reif für den breiten Einsatz und rentieren sich schnell – so lautete die Kernbotschaft einer Informationsveranstaltung der „Akademie der Technologie“ in Heidelberg. Lösungsanbieter und Anwender berichteten von ihren Erfahrungen mit Sprachdialogsystemen: „Bereits vergleichsweise einfache Sprachportale rechnen sich schnell, und innovative Anwendungen wie der vollautomatische Mahnanruf sind erfolgreicher, als erwartet“, so Peter Weierich von der Sikom Software GmbH, die über die Brancheninitiative Voice Business, die Anwendungsmöglichkeiten von Sprachapplikationen einer breiteren Öffentlichkeit darlegen will.
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Deutsche Firmen vergeuden ein Drittel der Arbeitszeit - Missmanagement beginnt in der Chefetage
16.08.2006, Initiative VOICE Business
Sie hat nach Ansicht von Dagmar Deckstein von der Süddeutschen Zeitung inzwischen schon fast ein bisschen Kultstatus, die alljährliche, weltweite Produktivitätsstudie der amerikanischen Unternehmensberatung Proudfoot Consulting: "Auch die neueste - inzwischen die sechste seit 2001 - dürfen wieder alle diejenigen als Wasser auf ihre Mühlen betrachten, die schon lange heimlich die Fäuste in den Taschen ballen, wenn sie auf ihre Chefs zu sprechen kommen", kommentiert Deckstein, "Die Manager haben zu wenig Zeit, sich um die eigentlichen Führungsaufgaben zu kümmern. Sie erledigen zu viele Arbeiten selbst, anstatt sie zu delegieren." Außerdem gingen sie zu selten in den Betrieb, um mit ihren Mitarbeitern zu sprechen. ... mehr


Wie intelligente Elektronik das Fahren revolutionieren wird
13.08.2006, Berliner Kurier
Nie mehr zu schnell fahren: Die Verkehrszeichenerkennung von Siemens VDO warnt bei zu schneller Fahrt. Leidgeplagte Beifahrer können aufatmen. In naher Zukunft werden Autos nämlich vernünftig. Spracherkennungen und intelligente Systeme sollen künftig den Ehekrach im Auto verhindern. Während der Fahrt fummelt der Mann am Radio rum, und die Beifahrerin ist am Rande des Herzinfarkts. Solche Szenarien sollen mittels Spracherkennung bald der Vergangenheit angehören. Navigationssysteme verstehen bereits bis zu 70 000 Orts- und Straßennamen.
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IDC: Microsofts VoIP-Pläne setzen die Branche unter Druck
11.08.2006, Computerwoche
Aus Sicht der Marktforscher von IDC steht die TK-Industrie angesichts der wachsenden Ambitionen der Redmonder im Bereich IP-Telefonie vor dem Umbruch. Sogar von einer signifikanten Störung der traditionellen Geschäftsmodelle im Laufe der nächsten Jahre ist die Rede. Laut IDC ergreift Microsoft mit dem breiteren Einstieg in den VoIP-Markt - bei dem die Company bestehende Anbieter von normalen und IP-basierenden Telefonanlagen (PBX = Public Branch Exchange) herausfordert - eine doppelte Gelegenheit, da sich der Softwarekonzern Zugang zu einem lukrativen Markt verschafft und seine bestehende Realtime-Collaboration-Suite und die Desktop-basierenden Productivity-Tools erweitert.
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Sogar die Videospielbranche erkennt das Potenzial von Spracherkennung: Nintendos neue Next-Generation Konsole „Wii“ setzt auf Text-To-Speech
15.08.2006, Videospiele.com
Viele Firstparty Spiele, besonders die für eine jüngere Zielgruppe, werden ein neues, von Nintendo entwickeltes System beinhalten, dass sich Voice to Text Communication nennt. Dabei kommt eine fortschrittliche Spracherkennung zum Einsatz, die von Nintendo schon vor einigen Jahren entwickelt wurde. Wenn der Spieler spricht, dann wird der gesprochene Satz in Text auf dem Bildschirm umgewandelt und kann anschließend zu anderen Spielern geschickt werden. Die Technik ist außerdem in der Lage den Klang, den Abstand der Stimme zum Mikrofon und die Lautstärke der Stimme zu erkennen und entsprechend umzusetzen. Wenn der Spieler z.B. schreit, dann werden lauter Großbuchstaben angezeigt.
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Die Wissenschaft vom Internet
16.08.2006, FAZ.NET
Als Tim Berners-Lee vor sechzehn Jahren am europäischen Zentrum für Elementarteilchenforschung (Cern) bei Genf das "World Wide Web" erfand, hat er wohl kaum geahnt, welche Bedeutung das Internet erlangen würde. Um die Entwicklung voranzutreiben und unerwünschten Wildwuchs zu verhindern, fordert er jetzt gemeinsam mit vier Kollegen eine neue wissenschaftliche Disziplin, die sich systematisch mit dem World Wide Web befassen soll: Die Wissenschaft vom Netz. Der Begründer des World Wide Web arbeitet seit einigen Jahren selbst an dem sogenannten "semantischen Web". Berners-Lee will das Kommunikationsmedium so aufrüsten, daß die Computer verstehen, was die Benutzer meinen. Als Fernziel steht die Spracherkennung. ... mehr


Voice-XML rückt in den Mittelpunkt des wachsenden IVR Markts in China
16.08.2006, Datamonitor
In einer Studie enthüllt Datamonitor, dass die Anzahl der jährlichen Voice-XML-basierten IVR (interactive voice response) Lieferungen in China dramatisch anwachsen werde, von nur 7,000 Ende 2006 auf über 66,000 in 2010, wodurch traditionelle Touchtone IVR-Systeme als dominante Plattform im Land abgelöst würden. Sofern Voice-XML über die nächsten vier Jahre an Zugkraft gewinnt, werde China zum größten Markt für Voice-XML Plattformen im ganzen APAC-Gebiet (Asien-Pazifik).
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Voice-Control - Sprich mit mir
15.08.2006, impulse online
Firmen können ihren Geräten und Maschinen jetzt kostengünstig beibringen, auf Zuruf zu reagieren, zu antworten oder in verständlicher Form zu informieren. Möglich machen das kleine Sprachmodule - so genannte Embedded Systems. Diese mit Software voll gepackten Minichips sind inzwischen besonders leistungsfähig und auch für aufwendige Sprachlösungen einsetzbar. Davon profitieren nicht nur die Gerätehersteller, sondern auch viele Zulieferer, Dienstleister und Handwerker: "Die neue Technik gibt ihnen die Möglichkeit, ihren Kunden innovative Lösungen für die Steuerung von Geräten anzubieten", berichtet Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative Voice Business in Düsseldorf.
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Datamonitor Speech Recognition Report bezeichnet Genesys als zentralen Antreiber von offenen Standards und Next Generation Self-Service Software
09.08.2006, Speech Technology Magazine
Genesys meldet, dass das Unternehmen in einem White Paper der Analysten von Datamonitor Erwähnung findet, das es als einen der zentralen Antreiber von offenen Standards und Next Generation Self-Service Software identifiziert. Das White Paper mit dem Titel “Ein einführender Leitfaden zu Spracherkennungslösungen” ist seit dem 7. August erhältlich und enthält umfassende Daten über Komponenten von Sprachlösungen, einen Marktüberblick sowie Datamonitors strategische Empfehlungen für Käufer.
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Bau was sie wollen – Erfolgsgeschichten im Automotive Markt
08.08.2006, Speech Technology Magazine
Mit SVOX Sprachausgabe Technologien können Automotive Unternehmen und Mobile Firmen anpassungsfähige Entwicklungen, anspruchsvolle Gelegenheiten zum Voice-Branding und erweiterte Fahrsicherheit erzielen. Hersteller von Automotive und Mobile Geräten ermöglichen ihren Kunden eine hochwertige User-Interface Erfahrung und reduzieren dabei die Bereitstellungskosten, das Risiko und die Time To Market. Mehr denn je werden intelligente Sprachlösungen zu zentralen Unterscheidungsmerkmalen des Business.
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Ganz neue, fiese Betrugs-Falle per Telefon
10.08.2006, Berliner Kurier
Betrüger wollen per Telefon Geldkarten-Geheimnummern von Bankkunden ergaunern, um so deren Konten zu plündern. "Phishing": Die Abzockermethode mit gefälschten E-Mails und Internet-Seiten von Banken kennt jeder. Nun probieren die Gauner eine neue Masche. "Vishing" heißt sie, kommt aus den USA, funktioniert per Telefon. Ein Computer der Betrüger wählt die Opfer an. Wer abnimmt, hört die Ansage: "Mit ihrem Konto stimmt was nicht. Bitte melden Sie sich sofort unter folgender Nummer..."
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Internetadressen für Mobiltelefone am Start
02.08.2006, e-commerce magazin
Eingetragene Warenzeichen von Unternehmen als .mobi Domainnamen. Ab dem 28. August können sich Privatnutzer für einen eigenen .mobi Namen anmelden. Die Registrierungsphase läuft bereits seit dem 22. Mai, zu diesem Zeitpunkt konnten sich Mitglieder von Verbänden der Mobilfunkindustrie ihren mobilen Domainnamen sichern. Bislang ist Internetsurfen mit dem Mobiltelefon noch die Ausnahme. Der Grund dafür: Internetseiten sind nicht für die Darstellung auf kleinen Handy-Displays entwickelt, sondern für PC-Monitore. Die dotMobi-Seiten hingegen stellen Inhalte so dar, dass der Anwender sie problemlos auf seinem Mobiltelefon ansehen kann.
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Nach Umfrageergebnissen wünschen Kunden mehr personalisierte automatische Telefonsysteme
08.08.2006, Business Wire
Die Phone Application Server-Gesellschaft VoiceObjects gab heute die Ergebnisse einer vor kurzem durchgeführten Kundenzufriedenheitsumfrage bekannt, in der über 10.000 Benutzer telefonischer Self-Service-Anwendungen nach ihrer Meinung gefragt wurden. 77% der Befragten gaben an, sie würden im Gegensatz zu den zuvor benutzten Anwendungen die Interaktion mit personalisierten Telefonanwendungen vorziehen, in denen die Daten aus vorherigen Interaktionen des Anrufers oder von aktuellen Anrufern mit personalisierter Menüauswahl gespeichert und verwendet werden.
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MSS wiedergeboren: Die Vorstellung des Microsoft Office Communication Server
08.08.2006, Opus Research
Richard Bray erläuterte am 8. August auf der SpeechTEK 2006 in New York Microsofts neue Unified Communications Strategie. Avery Glasser, Analyst bei Opus Research, kommentiert, wie diese Ankündigung auf die gesamte Conversational Access Technologies (CAT) Gemeinschaft Einfluss nehmen wird.
Microsoft hat das Ende von Microsoft Speech Servern als autonome Produkte angekündigt. Stattdessen wird Microsoft sie gemeinsam mit den Live Communication Servern in den neuen Office Communication Server (OSC) integrieren.
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Die Stimme für den Service erheben: Telefon basierte Biometriesysteme als sichere Alternative zu auswendig gelernten Nummern
02.08.2006, TMCnet
In der Gewissheit, dass jeder Kunde individuell betrachtet werden muss, zollen nun einige Banken und Investment Häuser sogar dem Klang der Stimmen, dem Schlag der Zungen und dem Ausmaß von Nasengängen ihrer Kunden Aufmerksamkeit.
Dies sind die Schlüsselfaktoren der Sprachverifizierung, einer neuen Technologie, die in den letzten Wochen von zwei bedeutenden Finanzinstitutionen angepriesen wurde. Beide versprachen, dass Sprachverifizierung die Notwendigkeit von auswendig gelernten PINs für die Kontoführung via Telefon obsolet machen wird.
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Genesys prophezeit, dass Speech Software und Voice Portale 2006 zum ersten Mal propietäre IVR hinter sich lassen werden
08.08.2006, Speech Technology Magazine
Der lange erwartete Übergang älterer IVR Technologien zu offenen Software basierten Plattformen gewinnt dieses Jahr an Momentum und Marktführer Genesys erwartet, dass neue Voice Portale zum ersten Mal neue IVR Ports übertreffen werden.
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Neues White Paper von Loquendo: In Richtung IMS - Das Potenzial von VoiceXML für Multimedia Applikationen
09.08.2006, VOICE Community
Im Zuge der Weiterentwicklung von Sprachtechnologien beobachtet rms die Entwicklung sprachaktivierter IVR Bereitstellungs- und Management-Plattformen in Verbindung mit Produktivität steigernden Sprachanwendungen, die auf diesen laufen. Tatsächlich wird VoiceXML im Gegensatz zu IVR, ein rapides Wachstum erfahren von ehemals 94.000 Ports in 2004 auf 226.000 Ports in 2009 und mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 19,3 Prozent.
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"Gemeinsam für eine dynamischere Marktentwicklung" - Interview mit Bernhard Steimel zur Bedeutung der VOICE Days
31.07.2006, Initiative VOICE Business
Wie schafft man es, innerhalb von zwei Jahren zu einer Leitveranstaltung in Europa zu werden? Call-Center-Experts sprach mit dem Inhaber von Mind Business Consultants, Bernhard Steimel, über den Erfolg der VOICE Days. Dieser jährliche Kongress mit vielen Erfahrungsberichten von Anwendern und einem „Oskar “ für Sprachtechnologie ist zum festen Bestandteil in der Callcenter-Branche geworden.
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Requiem für die Straßenkarte - Interesse für Navigationssysteme wird immer größer
03.08.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Die erste nervliche Belastungsprobe im Familienurlaub beginnt meist schon auf der Hinfahrt. Wenn „Mutti“ oder „Vati“ mit der unhandlichen Straßenkarte kämpft, ist die falsche Route und daraus resultierender Streit schon vorprogrammiert. Mit Navigationssystemen kann man sich diesen Stress vom Halse halten. Sie sind in der Regel leicht bedienbar, so dass auch der Autofahrer, der mit Kartenlesen und Technik auf Kriegsfuß steht, keine Probleme bei der Installation und Bedienung haben sollte. Eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag des Handelsblattes hat ergeben, dass sich rund ein Fünftel der Befragten ein solches System kaufen will.
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Europa entdeckt humanoide Roboterforschung - zahlreiche Branchen zeigen Interesse für Einsatz
03.08.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Das Istituto Italiano di Tecnologia mit Sitz in Rom bereitet die Entwicklung eines humanoiden Roboters mit bisher unerreichten Erkennungs- und Interaktionsfähigkeiten vor. Der als Prototyp geplante "RobotCub", dessen Entwicklungskosten von 8,5 Mio Euro von der EU-Kommission finanziert werden, wird die Grösse eines zweieinhalbjährigen Kindes haben. Er soll im Jahr 2009 seine ersten Geh- und Greifbewegungen machen. An dem Projekt sind Fachleute für Nanotechnologie, Robotertechnik und Neurologie der Universitäten von Genua, Ferrara, Lissabon, Lausanne, Salford, Uppsala, Tokyo, Zürich, Pisa und Boston beteiligt.
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Arbeitsurlaub wird zur Regel
27.07.2006, ECIN
Informationstechnologie macht’s möglich: Immer mehr Menschen arbeiten auch im Urlaub. Der technologische Fortschritt spielt bei dieser Entwicklung eine entscheidende Rolle. 80 Prozent derjenigen, die im letzten Urlaub arbeiteten, benutzten IT-Geräte. Die Art der Technik hat sich natürlich über die Jahre verändert. Während 1995 neben Handys noch Beeper, Faxgeräte und PCs zum Einsatz kamen, sind heute neuere Technologien im Einsatz. 41 Prozent der Urlaubsarbeiter nutzten ein Notebook und 30 Prozent ein Handy. Nur 10 Prozent setzten noch auf den PC, während 7 Prozent bereits einen Blackberry nutzen.
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Google versteht alles - Suchmaschine könnte mit neuem Service Marketinglücke schließen
27.07.2006, Initiative VOICE Business
Zwei Google-Forscher schlagen vor, eine so genannte Ambient Audio Identifikation Technologie zu verwenden, um den Ton des Fernsehers via PC einzufangen, die laufende Sendung zu identifizieren und direkt Such-Ergebnisse dazu über Google zu bekommen. „Das System kann den Benutzern folgen, während sie durch die Kanäle schalten, ihnen ein Echtzeit-Forum einer politischen Debatte in der einen Minute präsentieren und einen Ad-hoc Chat Room zu einem Sportereignis in der nächsten“, schreiben Michele Covell und Shumeet Baluja im Google Research Blog.
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Henry Ford und die Automatisierung im Kundenservice - Mit Contact Center-Technologie intelligenter arbeiten
27.07.2006, Initiative VOICE Business
Als Henry Ford das Fließband erfand, revolutionierte er damit die verarbeitende Industrie. „Der Kunde konnte das Modell T in jeder Farbe bestellen, solange es schwarz war“, so Michael-Maria Bommer, Geschäftsführer des Contact Center-Softwarespezialisten Genesys. Als die Auswahl größer wurde, passte sich auch das Fließband an. „Heutzutage gibt es bei einigen Autotypen mehr Auswahlmöglichkeiten als tatsächlich produzierte Autos. Rein theoretisch könnte sich jeder Kunde sein ganz individuelles Fahrzeug zusammenstellen. Dieses Gleichgewicht zwischen klar definierten Arbeitsabläufen und individueller Personalisierung ist nicht nur das Herzstück der modernen Automobilindustrie sondern auch der heutigen Call und Contact Center“, weiß Bommer.
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0900 pusht Mehrwertdienste – Neue Servicerufnummern versprechen mehr Transparenz und Kundenzufriedenheit
27.07.2006, Initiative VOICE Business
Immer mehr Unternehmen setzen auf den intelligenten Einsatz von Telefondiensten. Was der öffentlichen Hand vor allem unter dem Gesichtspunkt der Kostenreduzierung attraktiv erscheint, ist für die private Wirtschaft ein noch in den Anfängen steckender und einnahmenträchtiger Markt. Die Mehrwertdienste gehören zu den profitabelsten Sparten in der Telekommunikation. Auf rund zweieinhalb Milliarden Euro wird der Markt für telefonische Auskunft- und Mehrwertdienste geschätzt, weitere ein bis eineinhalb Milliarden könnten durch Angebote speziell für Handybenutzer umgesetzt werden, so das wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste.
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IMS stellt sichere Lösung für Emailverkehr während der Fahrt vor
24.07.2006, TMCnet
Intelligent Mechatronic Systems (IMS) hat das neueste Mitglied seiner Telematik-Linie vorgestellt: iLane ermöglicht eine sichere und bequeme sprachbasierte Lösung für den Email-Zugriff während der Fahrt. iLane benachrichtigt den Fahrer automatisch über eingehende Emails und andere wichtige Informationen in einer kurzen Zusammenfassung, die durch eine natürlich klingende Stimme vorgetragen wird. Der Fahrer kann sich dann die Email in voller Länge vorlesen lassen oder durch verbale Anweisungen Antworten verfassen und Meeting-Anfragen stellen. Außerdem können über das Interface Telefonanrufe, SMS-Nachrichten und verschiedene Typen von Email-Anhängen verwaltet werden.
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Weltmeisterschaft der mobilen Dienste
25.07.2006, ECIN
Die Fußball-WM war ein voller Erfolg. Nicht nur für die Zuschauer, sondern auch für den größten Betreiber mobiler Dienste.
Die Kommunikations- und Unterhaltungsangebote für die vergangene Fußball-Weltmeisterschaft wurden umfangreich genutzt, ist sich die Betreiberin T-Mobile sicher. In einer Analyse der Belastung während der WM kam man zu dem Ergebnis, dass der Mobile-TV-Dienst beispielsweise über 700.000 Minuten lang genutzt wurde. Die Top-Spiele waren dabei, wie sollte es eigentlich anders sein, die Spiele der Deutschen Fußballnationalmannschaft: Das Vorrundenspiel gegen Ecuador sowie das Viertelfinalspiel gegen Argentinien.
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Vom Sprachschatz des Handys
25.07.2006, Der Standard
Edward Schofield vom Forschungszentrum Telekommunikation berichtet im STANDARD-Interview über seine Arbeit in diesem Bereich
In Zukunft soll das Handy Fragen verstehen und beantworten können. Edward Schofield arbeitet am Forschungszentrum Telekommunikation im Bereich Sprachtechnologie genau an diesen Entwicklungen. Johannes Klostermeier sprach mit ihm.
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Lange Leine von PC zu Telefon
24.07.2006, Spiegel-Online
Die Grundidee hinter dem Startup-Unternehmen SoonR ist denkbar einfach: Jeder Rechner kann eigentlich auch als Webserver fungieren und seine Ressourcen über das Netz damit auch dem Handy zur Verfügung stellen - über die SoonR-Webseite reduziert sich der Vorgang sogar auf einen Klick. Wenn man sich anschließend mit dem Handy auf der SoonR-Site einloggt, startet eine verschlüsselte Filesharing-Verbindung zum eigenen Rechner und schon hat man bequem und mobil Zugriff auf alle relevanten Daten. Natürlich kann man mit SoonR Termine synchronisieren und sogar erste Applikationen wie Skype lassen sich über das Handy vom Rechner aus nutzen.
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Kritik am Web 2.0 wird immer lauter - Fehlender Datenschutz im Internet als größte Gefahr
19.07.2006, Initiative VOICE Business
Web 2.0 (oder semantisches Web) lautet derzeit das Schlagwort im Internet. Blogs, Podcasts, Community-Plattformen und Co. sind nur einige der Möglichkeiten, die das „neue“ Internet bietet. Mit viel Vorschusslorbeeren an den Start gegangen, werden diejenigen, die vor den Gefahren des Web 2.0 warnen, deutlich lauter und immer mehr. Kürzlich widmete sich sogar das Nachrichtenmagazin Der Spiegel http://www.spiegel-online.de mit seiner Titelgeschichte dem Thema und kündigt in seinem Untertitel „Wie sich die Menschheit online entblößt“ an, dass die trendigen Neuentwicklungen im weltweiten Datennetz eher kritisch beleuchtet werden.
"Das wertvollste Gut sind Nutzerprofile“, sagt Bernhard Steimel, Sprecher der Brancheninitiative VOICE BUSINESS, und spricht damit die direkte Gefahr des Web 2.0 an. Denn: Im Internet gibt es keinen Datenschutz. Steimel: „Umso mehr wird es wichtig, dem Nutzer die Kontrolle zu geben, wer Zugang zu seinen persönlichen Daten erlangen kann.“
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Telix macht Billigauskunft 11886 deutlich teurer - 11810 wird geringfügig gesenkt
18.07.2006, xdial
Der Telefonauskunftsanbieter Telix, eine Tochter der GoYellow Media AG , würfelt ab sofort seine Tarife für die Auskunftsdienste durcheinander. Besonders ärgerlich für die Kunden dabei: Die bislang günstigste Auskunft Deutschlands, die 11886, wird nun fast zur teuersten Auskunft des Landes. Berechnete Telix bislang aufgrund dessen, dass hier nur ein Sprachcomputer erreichbar war, 29 Cent pro angefangener Minute, so beträgt der Tarif nun 1,99 Euro pro Minute. Ab sofort werden die Kunden hier auch wieder mit Call-Center-Mitarbeitern verbunden. Nach Angaben von Telix werden die Nutzer der 11886 per kostenloser Ansage über den neuen Tarif informiert. Wie lange diese Ansage geschaltet wird, ist nicht bekannt. Die Änderung ist nach Angaben des Unternehmens ab sofort gültig.
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Microsoft eröffnet Schlacht um Unified-Communications-Markt
19.07.2006, pressetext Nachrichtenagentur
Microsoft und Nortel haben eine strategische Allianz zur Eroberung des Unified-Communications-Markts geschlossen. Die Dienstagabend verkündete Kooperation will Nortels Know-how im Bereich Netzwerk-Technologien sowie Microsofts Expertise und Marktdominanz bei Unternehmenssoftware nützen. Mit dem Angebot internetbasierter Telefon- und Kommunikationslösungen für Unternehmen kommt Microsoft damit Marktführer Cisco in die Quere, der seine Marktaktivitäten im Bereich Unified Communications zuletzt massiv intensivierte.
"Wir investieren gemeinsam, weil die Kommunikationsbranche an einem Scheidepunkt steht", meinte Microsoft-CEO Steve Ballmer bei der Bekanntgabe der Kooperation.
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Billiger telefonieren in Europa
14.07.2006, mediaNRW
Günstigere Preise für mobile Telefonate in Europa: Die Europäische Kommission hat jetzt eine EU-Verordnung vorgelegt, durch die die Kosten der Mobilfunknutzung im Ausland um bis zu 70 Prozent gesenkt werden sollen. Die Institution will damit sicherstellen, dass die Entgelte, die Verbrauchern für Roamingdienste innerhalb der EU berechnet werden, nicht unvertretbar höher sind als die Entgelte, die dieselben Nutzer innerhalb ihres Heimatlandes bezahlen.
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CDU-Fraktion im Bundestag will mehr Transparenz bei Handygebühren
14.07.2006, tecCHANNEL
Die CDU im Bundestag fordert angesichts der Pläne der EU-Kommission zur Senkung von Handygebühren im Ausland mehr Informationen für Kunden.
„Nur wenn der Verbraucher die volle Kostentransparenz erhält, kann er sich vor überraschenden Horrorrechnungen, zum Beispiel nach einem Auslandsurlaub, schützen.“ sagte der CDU-Verbraucherpolitiker Peter Bleser am Donnerstag in Berlin.
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Internet wird mobil - Yahoo und Google kämpfen um Führungsrolle
17.07.2006, TeleTalk
In sechs Jahren werden die Nutzer hauptsächlich über das Handy ins Internet gehen, hat Yahoo-Gründer Jerry Yang der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erklärt. Yahoo wolle im Geschäft mit dem drahtlosen Internetzugang die Marktführerschaft erreichen. Dabei mache ihm Google Konkurrenz. Der Suchmaschinenanbieter sehe im mobilen Surfen ebenfalls den Trend der Zukunft.
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Apple arbeitet angeblich an ‘Talking iPod’
10.07.2006, newsfactor.com
Es scheint lange her zu sein, dass Apple seinen digitalen-MP3-Player mit dem innovativen Click-Rad und seinem alternativen Musikgeschäft vorstellte. Einige Generationen des Gerätes später fügte das Unternehmen eine Video-Funktionalität hinzu und ließ manche sich fragen: “Was kommt als Nächstes?”
Nun, Nachrichten aus der Blogosphäre zufolge wird es wohl ein sprechender iPod sein, darauf weist zumindest eine aktuelle Patentanfrage von Apple hin.
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CCF mit Telemarketing-Initiative MV in einem Boot
07.07.2006, Call Center-Forum
Der Branchenverband Call Center-Forum Deutschland (CCF) und die Telemarketing-Initiative Mecklenburg-Vorpommern (TMI) wollen die Interessen ihrer Mitgliederunternehmen gemeinsam vertreten. Neue Arbeitsplätze, Qualität und Image der Call Center-Dienstleistung stehen auf der gemeinsamen Agenda. Die TMI repräsentiert über 100 Call Center und rund 10.000 Arbeitsplätze. Das CCF repräsentiert über 35 Prozent aller Call Center-Arbeitsplätze in Deutschland. Zunächst sollen die Aktivitäten in der Region durch gegenseitige Mitgliedschaft der Verbände gefördert werden, erläutert CCF-Präsident Manfred Stockmann. Mandy Wleczyk, Geschäftsführerin der TMI, sieht einen wesentlichen Nutzen der neuen Partnerschaft für die politische Lobbyarbeit. Schon in den vergangenen Monaten haben die beiden Verbände kooperiert, etwa im Arbeitskreis Marketing des CCF und als es um die Entwicklung der im Herbst startenden Ausbildungsberufe im Dialogmarketing ging.
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Markt für Mobile Solutions in den USA wächst stark
11.07.2006, TeleTalk
Der Umsatz mit Lösungen für mobile Mitarbeiter wird in den USA von annähernd 642 Millionen US-Dollar im vergangenen Jahr auf 7,4 Milliarden Dollar im Jahr 2012 wachsen. Das prognostiziert die Unternehmensberatung Frost & Sullivan. Grund für das Wachstum sei ein Ausbau der mobilen Arbeit; schon heute sind demnach 50 Prozent der Arbeitnehmer in den USA so genannte Mobile Workers. Von dem Wachstum profitieren den Analytikern zufolge in erster Linie Anbieter von Vertriebsinformationssystemen, die es dem Verkaufspersonal erlauben, zeitnah und überall auf Verkaufs-, Produkt- und vor allem Kundeninformationen zuzugreifen. Bei der Implementierung mobiler Geschäftslösungen und ihrer Integration sind allerdings noch viele Fragen rund um den Datenschutz offen. So ist beispielsweise die Frage nach der Sicherheit beim Zugriff auf kritische Anwendungen und Informationen außerhalb der Firewall eines Unternehmens nicht geklärt.
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Studie: Die meisten Deutschen hätten gern nur eine Telefonnummer
10.07.2006, TECchannel
Mehr als die Hälfte der Bundesbürger (53 Prozent) hätte am liebsten nur eine Telefonnummer für Festnetz und Handy. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos im Auftrag der in München erscheinenden Zeitschrift „Das Haus“ hervor.
Außerdem finden drei von vier Deutschen (75 Prozent) die Zahl der angebotenen Telefontarife unübersichtlich. Sie stimmten in der Umfrage der Aussage „Da blickt keiner mehr durch“ zu.
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Trend zum 'Mobile Worker' regt Markt für mobile Unternehmenslösungen an
11.07.2006, Frost & Sullivan
Der mobile Arbeitsplatz gewinnt im derzeitigen wettbewerbsorientierten Geschäftsumfeld verstärkt an Bedeutung. Schon heute zählen in Nordamerika etwa die Hälfte aller Arbeitnehmer zu den sogenannten “Mobile Workers”. Entsprechend prognostiziert die Unternehmensberatung Frost & Sullivan für den nordamerikanischen Markt mobiler Unternehmenslösungen (Mobile Enterprise Solutions) ein Umsatzwachstum von 642,2 Millionen US-Dollar in 2005 auf 7,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2012.
Davon profitieren insbesondere Serviceanbieter von Vertriebsinformationssystemen (Sales Force Automation), die es dem Verkaufspersonal erlauben, zeitnah und überall auf Verkaufs-, Produkt- und vor allem Kundeninformationen zuzugreifen. „Der schnelle Austausch von Informationen ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg. Aus diesem Grund sollten Unternehmen dafür sorgen, dass ihre Angestellten auch außerhalb des Büros jederzeit problemlos und bequem auf E-Mails, Dateien, Kontaktdaten und Termine zugreifen können. So können Produktivität, Serviceleistungen und Wettbewerbsfähigkeit enorm verbessert werden“, sagt Frost & Sullivan Analyst Samir Sakpal.
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Nuance erhält den Growth Strategy Leadership Award 2006 für Telematik- und Infotainment-Systeme - Frost & Sullivan-Auszeichnung bestätigt Führungsposition von Nuance im Bereich Kfz-Sprachtechnologien
07.07.2006, VOICE Community
Nuance wurde von der internationalen Unternehmensberatung Frost & Sullivan mit dem Growth Strategy Leadership Award 2006 ausgezeichnet. Die Auszeichnung gilt der innovativen Technologie und der Führungsrolle von Nuance auf dem Markt für Telematik- und Infotainmentlösungen im Kfz-Bereich.
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Mobilfunker unterzeichnen Verhaltenskodex für Mehrwertdienste
04.07.2006, TeleTalk
Die vier deutschen Mobilfunknetzbetreiber sowie weitere Service Provider und Dienstleister haben sich auf einen Verhaltenskodex für Mehrwertdienste geeinigt. Mobilfunknetzbetreiber, -diensteanbieter, Inhalteanbieter und Mediatoren haben den Code of Conduct gemeinsam erarbeitet. Er sieht einheitliche Grundregeln für alle so genannten Premium-Dienste vor, wie sie im Wesentlichen auch für das neue Telekommunikationsgesetz vorgesehen sind, geht teilweise aber darüber hinaus.
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Lernen, wie es geht - neuer Ratgeber für Unternehmen zeigt, wie Sie Ihren „Geschäftserfolg mit Sprachcomputern“ steigern!
29.06.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Der Ratgeber für Unternehmen: „Geschäftserfolg mit Sprachcomputern“ zeigt, wie Unternehmen mit Sprachautomatisierung Kosten senken, mehr Aufträge hereinholen und sich lukrative Ertragsquellen erschließen. Der multimediale Leitfaden der Initiative VOICE BUSINESS zeigt Firmen, wo sich Sprachcomputer lohnen und worauf sie bei der Einführung achten sollten.
Der 64seitige interaktive Ratgeber „Geschäftserfolg mit Sprachcomputern“ richtet sich an Firmenchefs, an die IT-Veranwortlichen in Unternehmen jeder Größenordnung, an die Leiter von Call Centern. Er beschreibt Einsatzfelder, Best Practice-Beispiele und bietet Expertenrat und kommt mit einer DVD mit über 20 Hörbeispielen und umfangreichen Hintergrundinfos.
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Die telefonische Fahrplanauskunft "19449" in Hamburg ist jetzt international
28.06.2006, VOICECommunity
Die 8hertz Technologies GmbH erweitert pünktlich zum Start der FIFA™Fussball-Weltmeisterschaft™ das Sprachdialogsystem des Hamburger Verkehrsverbundes auf alle vier offiziellen FIFA™-Sprachen. Zum Auftakt der Fussball-Weltmeisterschaft™ 2006 in Deutschland gibt die 8hertz Technologies GmbH bekannt, dass das automatische Sprachdialogsystem für Fahrplanauskünfte des Hamburger Verkehrsverbundes jetzt auch zusätzlich in den Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch verfügbar ist.
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Warnung vor Telefonbetrug: Falsche Techniker und Sprachcomputer bringen Sie um ihr Geld!
21.06.2006, Teneriffa Magazin
Die Telefónica hat für einige telefonische Operationen ihr System automatisiert, also der Angerufene spricht eigentlich mit einem Computer mit Spracherkennung. Um Ihnen eine Text-Nachricht zugänglich zu machen, fordert man Sie auf, eine bestimmte Tastenkombination über ihre Tastatur einzugeben – und somit haben Sie auch in diesem Falle Ihre Leitung dem Anrufer zugänglich gemacht. Vorsicht: Hier kann die Kombination variieren! Auch hierbei scheint die einzig effektive Lösung der sofortige Kontakt mit Ihrem Provider beziehungsweise eben die Stilllegung des Anschlusses.
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Call Center Ranking 2006: Kampfansage an Telefonfabriken - Große Dienstleister setzen auf Beratungskompetenz, Internationalisierung und Automatisierung bei Standardaufgaben
22.06.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Zum neunten Mal haben sich die Top 30 der Call Center-Dienstleister beim Ranking der Fachzeitschrift „Call Center Profi“ gemessen: Unternehmen der vorderen Ränge haben 2005 deutlich an Umsatz zugelegt. Das Tempo in der Branche steigt stetig mit der breiteren Palette an Outsourcing-Leistungen, bestätigt Gabriele Grossecker, Geschäftsführerin des international operierenden Call Center-Unternehmens Sitel
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Versuchsfeld Fußball: Künstliche Intelligenz strebt WM-Sieg an
22.06.2006, Initiative VOICE BUSINESS
KI-Forschung will Informationstechnik bei Massenanwendungen weiterbringen - One-Button-Computer werden über Sprache, Mimik und Gestik gesteuert ohne aufwändiges Handbuch-Studium
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Wachsende Akzeptanz bei der Spracherkennung - Bei den Standardfragen spricht häufiger der Automat
22.06.2006, Initiative VOICE BUSINESS
Die Technologie hat sich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt. Während Anfang der 90er Jahre bei sprecherunabhängigen Anwendungen am Telefon nur Ja, Nein, Eins oder Zwei erkannt werden konnten, setzen sich Systeme mit "Natural Language Understanding" (natürlicher Spracherkennung) immer mehr durch. Für Info-Anforderungen, Adressennachweise oder Vorqualifizierungen wird heute kein Agent mehr benötigt, so dass bereits 2003 jeden Tag rund 1,8 Millionen Anrufe über Sprachcomputer abgewickelt wurden. "Knapp über 50 Prozent der Call-Center, die wir gemeinsam mit unseren Partnern realisieren, beinhalten Services für Sprachautomatisierung oder Voice-Portale", bestätigt Helmut Reisinger, Geschäftsführer des Stuttgarter IT-Dienstleisters NextiraOne.
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Das Kreuz mit der Bahnauskunft: Computer nervt, Telefon kostet
21.06.2006, Oberbayrisches Volksblatt
Sprachcomputer - Dies war die langwierigste Variante - 13 Minuten dauerte es, bis die gewünschte Zugverbindung erfragt war. Unter der kostenlosen Nummer 0800/1 50 70 90 ertönt eine nicht unfreundliche Frauenstimme. Der Kunde muss meist nur mit "Ja", "Nein", "Wiederholen", "Früher" oder "Später" antworten. Die ständigen Wiederholungen - "Sie möchten also am 9. Juli um 13 Uhr abfahren." - nerven mit der Zeit. Weh dem, der sich räuspert oder ein Wort nicht deutlich ausspricht. Die virtuelle Bahndame versteht es nicht. Was der Satz "Der gewünschte Start- oder Zielbahnhof wurde durch einen äquivalenten Bahnhof ersetzt" bedeutet, verrät die Computerstimme nicht. Nach jeder Ansage einer Zugverbindung die monotone Aufforderung: "Sie haben jetzt die Auswahl: Ansage wiederholen, frühere Verbindung, spätere Verbindung, über eine Rückfahrt informieren, Verbindung ändern und Kauf." Wer Letzteres wünscht, wird auf die kostenpflichtige 11 8 61-Nummer verwiesen. Der Sprachcomputer ist eine reine Fahrplanauskunft, Fahrpreise nennt er nicht.
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SWR-Verkehrshotline verzeichnet Anruferrekord - SpeechConcept Sprachtechnologie überzeugt wachsende Hörerschaft
21.06.2006, VOICE Community
Einen neuen Anruferrekord verzeichnete die Verkehrshotline des Südwestrundfunks: 17.500 Hörer informierten sich an einem Tag telefonisch über die Verkehrssituation im Sendegebiet. SpeechConcept GmbH & Co. KG, die diesen Service zusammen mit dem SWR realisiert hat, macht dies besonders stolz. Für die Anbieter anspruchsvoller Sprachtechnologie bedeutet es einen weiteren Beweis, dass die integrierte Computerstimme (Sprachsynthese) seit seiner Einführung im Mai 2005 bestens akzeptiert ist.
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Künstliche Intelligenz wird Alltag erleichtern
16.06.2006, FR-online
Schon heute finden sich im Alltag zahlreiche Systeme mit Künstlicher Intelligenz, zum Beispiel in Kaffeemaschinen, Verkehrsleitsystemen und in der Spracherkennung bei Computern. Ängste vor selbstlernenden, intelligenten Maschinen sind nach Auffassung der Forscher indes grundlos. "Roboter, die uns in tiefsinnige Gespräche verwickeln sind noch Science-Fiction, doch wir arbeiten daran", sagte Kohlhase. Was Systeme mit Künstlicher Intelligenz leisten könnten, könnte auch nicht schlimmer sein als das, was Menschen sich unter einander antun, ergänzte Prof. Aaron Sloman von der Universität Birmingham.
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Philips-Spracherkennung wird im dänischen Parlament eingesetzt
15.06.2006, Businesswire.com
Royal Philips Electronics (NYSE:PHG) (Amsterdam:PHI) gibt bekannt, dass die Spracherkennungstechnologie SpeechMagic infolge einer EU-Ausschreibung in das Dokumentationssystem des dänischen Parlaments integriert werden wird. Mithilfe von Spracherkennung will das Parlament die Umlaufzeit für Berichte von Parlamentssitzungen verkürzen. Das Projekt zeigt, dass die Philips-Spracherkennungstechnologie nicht nur spezialisiertes Vokabular aus dem medizinischen und juristischen Bereich versteht, sondern auch den umfangreichen Wortschatz von Parlamentssitzungen.
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Autos sollen Vokabeln lernen
Auto Service Praxis, 09.06.2006
Siemens VDO will die Möglichkeiten bei der Sprachsteuerung zur Bedienung unterschiedlicher Funktionen im Fahrzeug erweitern. Derzeit sind z.B. 70.000 Orts- und Straßennamen mit der Spracherkennung von Navigationssystemen adressierbar. 2012 soll das System bis zu 300.000 Wörter verarbeiten können.
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Google will, dass Ihr Laptop beim Fernsehen lauscht!
Information Week, 12.06.2006
Zwei Google Forscher schlugen vor, Ambient-Audio Identification-Technologie einzusetzen, um mit dem Laptop Fernsehergeräusche „abzuhören“, die Sendung zu identifizieren und sofort personalisierte Internetinhalte zum Thema zur Verfügung zu stellen. "Das System könnte mithalten, wenn die Zuschauer zappen und ihnen dabei real-time Informationen zu einer politischen Live-Diskussion ebenso anzubieten wie einen Moment später einen chat-Raum für Sportveranstaltungen," so Michele Covell und Shumeet Baluja im Google Research Blog.
Damit könnte Google seine online-Dominanz auf Fernsehen und Radio ausweiten und der Werbeindustrie die Möglichkeit geben, tiefe Einsichten ins Nutzerverhalten sowie ein neues Advertising Tool anhand zu geben.
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Virtueller Kundenkommunikator als Helfer beim Ticketverkauf oder bei der Reisebuchung
Initiative VOICE BUSINESS, 06.06.2006
Fahrkartenmaschinen, die das Ticket nicht herausrücken, Geldautomaten, die gerade außer Betrieb sind, Kassenapparate, die die Annahme von Scheckkarten verweigern – der Kontakt zwischen Mensch und Maschine entpuppt sich oft als Ärgernis.
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Semantic Web startklar für massenhafte Verbreitung - Sprachgesteuerter Zugang zum Internet entwickelt sich zur Schlüsseltechnologie
Initiative VOICE BUSINESS, 06.062006
Das Semantic Web habe nach Auffassung von Tim Berners-Lee alle Standards und Techniken, die es für eine massenhafte Verbreitung braucht. Das sagte der WWW-Begründer auf der 'World Wide Web Conference 2006' Ende Mai in Edinburgh.
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22456 – Der erste bundeseinheitliche Taxiruf für’s Handy
VOICE Community, 08.06.2006
In Berlin wurde heute die erste bundeseinheitliche Taxi-Rufnummer in Zusammenarbeit mit den vier großen Mobilfunkanbietern präsentiert. „Mit dem Abspeichern von nur einer Nummer hat man so den Zugriff auf Taxifunkzentralen in ganz Deutschland“, sagte Jan Gessenhardt, Geschäftsführer des 22456-Taxirufs, heute bei der Auftaktaktion am Brandenburger Tor.
Die Nummer 22456 ist seit heute aus den Mobilfunknetzen von T-Mobile Deutschland, Vodafone D2, O2 und E-Plus rund um die Uhr erreichbar. Aus dem Festnetz erreicht man den Dienst ortsunabhängig über die Vorwahl 090011. Zum Start des Services sind bereits alle deutschen Städte mit über 50.000 Einwohnern erfasst. Bis Ende Juli erfolgt dann die Einbindung aller Städte und Gemeinden.
Durch ein computergesteuertes Sprachdialogsystem ist der Tarif (69 Ct/Min) deutlich günstiger als bei den 118-er Auskünften. Die Rufweiterleitung an die nächstgelegene Taxizentrale erfolgt ohne eine Änderung des Tarifes und ohne weitere Zusatzkosten für den Anrufer. ... mehr


Fußball-WM als Katalysator für Sprachautomatisierung - Weckdienst, Spielberichte und prominente Kommentatoren
Initiative VOICE BUSINESS, 01.06.2006
Fans von Kevin Kuranyi können aufatmen. Niemand muss ihn während der Weltmeisterschaft vermissen. Er wird dabei sein, und zwar nicht nur in der Nutella-Werbung. Der Schalke-Stürmer gibt dem Weckdienst der sprachgesteuerten Auskunft 11 8 64 der T-Com http://www.t-com.de seine Stimme. "Genug gepennt! Raus aus den Federn!" ruft er in seiner portugiesischen Muttersprache und auf deutsch. Fußballfans, deren erster Gedanke am Morgen schon dem runden Leder gehört, können sich von der Stimme ihres Lieblings-Fußballers aus dem Schlaf locken lassen. Alternativ wecken auch Gerald Asamoah, Philipp Lahm, Roy Makaay oder Owen Hargreaves.
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Das Service-Angebot für Verlage und Anzeigenblätter
VOICE Community, 01.06.2006
Umständliche Briefkontakte über kryptische Chiffre-Nummern waren gestern. Gewinnen Sie jetzt neue Anzeigenkunden, indem Sie eine viel bequemere Möglichkeit der anonymen Kontaktaufnahme anbieten: Mit Chiffre Call richten Sie für den Inserenten einfach eine anonyme, zeitlich befristete 0900-Rufnummer mit Durchwahl ein, die alle Anrufer auf die private Telefonnummer weiterleitet. Die Servicenummer kann der Kunde selbstständig aktivieren und deaktivieren.
Weitere Informationen zum Service 0900 erhalten Sie unter freecall 0800 330 1400 oder unter
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Mobilsysteme geben per Semantic Web präzise Antworten – Multimodale Schnittstellen senken Bedienhürde – Portal etabliert sich als Serviceplattform
Netigator, Mai 2006
Im Umfeld der Fußball-WM wird das Volk an fortschrittliche Technologien herangeführt. Ansatzpunkt: der Informationsbedarf. So wird die WM zum Testfeld für Portale, semantisches Web und Spracherkennung. Laut DFKI-Geschäftsführer und VOICE Award Schirmherr Prof. Wolfgang Wahlster arbeitet Smartweb mit vorgegebene Ontologien und startet über offene Domänen freie Anfragen. „Es lassen sich über Webservices auch aktuelle Dienste integrieren – wer nach dem Wetter in Berlin fragt, kann eine Webcam eingespielt bekommen.“
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Acapela öffnet sein virtuelles Aufnahmestudio für Grossunternehmen mit der Lancierung einer neuen Version von Virtual Speaker
VOICE Community, 01.06.2006
Dank Verwendbarkeit an mehreren Standorten und durch verschiedene Nutzer gleichzeitig ist die neue Version des Virtual Speaker besonders für Grossunternehmen geeignet: E-learning, Weiterbildung, Callcenter, Lautsprecheransagen,… - die Einsatzmöglichkeiten sind schier endlos.
Acapela, die führende europäischen Gruppe für multilinguale Sprachlösungen, lanciert eine neue Version von Virtual Speaker, einem virtuellen Aufnahmestudio das dem unternehmerischen Anspruch nach hochqualitativer Vokalisierung entgegen kommt.
Virtual Speaker ist eine «prêt-à-parler» Lösung und generiert Sprache 24 Stunden am Tag 7 Tage in der Woche ohne die Einschränkungen einer herkömmlichen Aufnahme. Dank der hochqualitativen Sprachsynthese von Acapela erfolgt die Vokalisierung automatisch auf Basis jedes beliebigen Textes und diese werden mit einer angenehmen, gut verständlichen Stimme vorgelesen. Die vertonten Dateien können nach Belieben in Echtzeit angehört oder verändert werden.
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Neuer Opus Research CAT ScanXVIII: Voice Application Workflow - Was für ein Konzept!
Opus Research, Mai 2006
Im April hat Microsoft Schockwellen in der Voice Community verursacht, als die Redmonder bekanntgaben, dass der neue Microsoft Speech Server 2007 sowohl VXML- als auch SIP-kompatibel ist.
Lesen Sie in diesem CAT Scan, welche Bedeutung dies für den Markt hat und welche Möglichkeiten den Nutzern des Speech Servers 2007 daraus erwachsen.
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WM-News aus Deutschland für die Schweiz - ab sofort auf jedem Telefon
VOICE Community, 23.05.2006
Über das Sprachportal von Swisscom Fixnet sind detaillierte Informationen zur WM in Deutschland ab jetzt telefonisch abrufbar. Fussball-Fans können vom Telefon aus die Nummer 0041 848 849 850 (0,06 CHF/Min aus dem Schweizer Festnetz) wählen und über einfache Sprachsteuerung bequem die gewünschten Audio-Meldungen abrufen. Der Service steht in den Sprachen deutsch, italienisch und französisch zur Verfügung. Insgesamt bieten sich 4 verschiedene WM Services zur Auswahl an.
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Acapela statt schwarz-weiss: WAZ on the go!
VOICE Community, 23.05.2006
Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung schlägt dank Readspeaker und der Sprachtechnologie von Acapela mit den WAZ-Audio News im Ruhrgebiet einen neuen Ton an: Der Internetauftritt der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) wird in Kooperation mit ReadSpeaker, dem europäischen Marktführer in „Voice-on-the-web“ und basierend auf Produkten von Acapela, der führenden europäischen Gruppe für multilinguale Sprachlösungen, um einen akustischen Informationszugang bereichert. Die neulancierten WAZ-AudioNews - Nachrichten zum Hören - wurden jetzt offiziell vorgestellt.
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Googlizing Voice“ und die Kunst der Übertreibung im Marketing - Mobiles Internet und sprachgesteuerte Suchtechnologie neue Hype-Themen
Initiative VOICE BUSINESS, 23.05.2006
Bei der Einführung neuer Produkte und Technologien sollte man nach Ansicht von Microsoft-Manager Harald Leitmüller die positive Funktion der Übertreibung nicht unterschätzen: „Wir nutzen den Hype als Kommunikationsmuster, teilen damit unsere Begeisterung mit und bilden uns dadurch ein Urteil. Der Effekt der Übertreibung dient dazu, Aufmerksamkeit zu erlangen“, erklärt Leitmüller. Die Veröffentlichung von Trends und Prognosen sei zwar mit einem gewissen Risiko verbunden, dennoch müssten die strategischen Ziele und Visionen kommuniziert werden. „Modernes Marketing kennt diese Mechanismen und bedient sich dieser auch – bewusst oder unbewusst“, so Leitmüller.
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Sprachcomputer als Stimmungskanone - Möglichkeiten und Grenzen der Maschine-Mensch-Kommunikation
Initiative VOICE BUSINESS, 23.05.2006
Monotone Computerstimmen beherrschen Navigationssysteme und Call Center. Forscher arbeiten nach einem Bericht der Financial Times Deutschland daran, den redenden Rechnern ein paar Emotionen beizubringen.
"Alle sind froh, dass die Fahrt vorbei ist. Nur das Navigationssystem bleibt nüchtern: 'Sie haben das Ziel erreicht', leiert die Stimme aus dem Computer, als würde sie einen Standardbefehl zum Abbiegen erteilen. Sie erfüllt ihren Zweck, so wie die anderen ewig gleichen Stimmen von automatisierten Call Centern, Durchsagen oder Anrufbeantwortern: unaufgeregt, klar verständlich und meist weiblich", so die FTD.
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boooming - das erste sprachgesteuerte Fußball-Onlinegame der Welt powered by cisco
Initiative VOICE BUSINESS, 23.05.2006
IP-basierte Telefonie hat den Durchbruch geschafft und löst Schritt für Schritt die klassische Festnetz-Telefonie ab. Das haben innovative Netzwerk-Technologien möglich gemacht. Welches Potenzial wirklich in dieser Innovation steckt, zeigt rechtzeitig vor der Fußball-WM 2006 "boooming" - das erste sprachgesteuerte Fußball-Onlinegame der Welt. poweredbycisco.
Noch nie zuvor hat es ein Onlinespiel gegeben, das sich wie "boooming" allein übers Telefon steuern lässt. Spielen Sie sich noch vor dem offiziellen bundesweiten Spielstart warm und feiern Sie noch vor allen anderen die ersten Torerfolge.

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Internet ersetzt keine persönlichen Kontakte
HANDELSBLATT, 22.05.2006
Internet und Computer werden unser Leben weniger stark verändern als häufig vermutet. Vor allem zwischenmenschliche Kontakte ließen sich nicht durch Technik ersetzen.
Über das Internet organisierte Arbeitsprozesse werden nach Einschätzung der Befragten im Zeitalter der Globalisierung vor allem die Zusammenarbeit in internationalen und räumlich verteilten Teams forcieren. Und Forschritte bei den Übersetzungssystemen und bei der Spracherkennung werden auf der anderen Seite mehr und mehr helfen, die Sprachbarrieren in internationalen Teams zu überwinden.
Eins wird die Informationstechnik jedoch nicht verändern können: den Wunsch nach dem persönlichen Kontakt. Die meisten Befragten glauben, dass Geschäftsreisen trotz virtueller Kontakte auch künftig nicht überflüssig werden.
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Hör mal, wer da spricht!
VOICE Community, 18.05.2006
Gut zuhören und WM-Karten gewinnen. Das Münchner Sprachtechnologie-Unternehmen linguatec GmbH lädt mit dem Schweizer Text-to-Speech-Spezialisten SVOX AG die Gewinner des online Quiz zu einem WM Spiel ein. Polieren Sie Ihre Fremdsprachenkenntnisse zur WM mit dem Voice Reader auf.
Die Sprachtechnologie-Spezialisten linguatec aus München und SVOX AG aus Zürich laden Sie zum Mitspielen ein: Mit dem kostenlosen Internet-Quiz „linguatec Voice Reader Trophy“ können Sie auf unterhaltsame Weise Ihre Sprachkenntnisse testen und dabei WM-Karten gewinnen. Sie treten gegen die führenden Fußball-Nationen an und hören in jeder Runde heitere Fußballsprüche in der jeweiligen Landessprache.
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Bürokratie-TÜV kann nur ein Anfang sein - eGovernment birgt Sparpotenzial in Milliardenhöhe
Initiative VOICE BUSINESS, 18.05.2006
Berlin/Bonn, 15. Mai 2006 - Parteiübergreifend hat sich der Bundestag für einen massiven Abbau von Bürokratie ausgesprochen, um Wirtschaft und Bevölkerung zu entlasten. Die überflüssigen Kosten, die durch bürokratische Hemmnisse entstehen, werden auf bis zu 46 Milliarden Euro geschätzt. Wenn man die Ergebnisse der Niederlande ansetze, seien rechnerisch Einsparungen in Höhe von 20 Milliarden Euro pro Jahr möglich, sagte der parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Norbert Röttgen. „Das niederländische Modell lässt sich problemlos auf Deutschland übertragen", ist der Chef des niederländischen "Bürokratie-TÜVs" Robin Linschoten gegenüber der Financial Times Deutschland http://www.ftd.de sicher. Er ist einer von drei Vorstandsmitgliedern des Rates zur Vermeidung administrativer Lasten, kurz Actal http://www.actal.nl und prüft neue Gesetze mit Hilfe einer einfachen Rechenmethode auf die Kosten für Verwaltung und Wirtschaft.
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Forrester-Report zum Status Quo im Self Service
CallCenter Profi, 18.05.2006
Der neue Forrester-Report dokumentiert wachsende Investitionsbereitschaft in Self Service-Technologien: 36 Prozent der Unternehmen planen den Ausbau des Telefon-Self Service.
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Ein Blick in die Glaskugel – ermöglicht Sprachtechnologie Echtzeit-Intelligenz im Kundenkontakt?
17.05.2006, CallCenter Profi
„Hochintelligente Spracherkennung und Key Word Spotting - im kombinierten Einsatz mit Techniken der künstlichen Intelligenz - haben es ermöglicht, Gesprächsverläufe zur Laufzeit "umzuschreiben"!“ – dies prognostiziert CallCenter Profi für das Jahr 2011.
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Einfach anrufen und losradeln
Fränkischer Tag, 15.05.2006
Die Leipziger Nextbike GmbH und der Fränkische Tag machen Bamberg mobil. Ab sofort stehen 20 Leihfahrräder zur Verfügung. Gebucht wird per Handy. Mit dem Leihfahrrad die Weltkulturerbestadt erkunden, ohne dabei lästige Verträge auszufüllen oder Ausleihstationen aufzusuchen? Das ist ab sofort in Bamberg kein Problem mehr! Möglich macht diesen besonderen und in Bamberg einzigartigen Service die Firma Nextbike GmbH in Kooperation mit dem Fränkischen Tag.
Die innovativen Verleihräder mit der augenfälligen FT-Werbefläche stehen am Bahnhof, in der Innenstadt sowie an stark frequentierten Straßenkreuzungen zur Ausleihe bereit. Insgesamt sind es derzeit 20 Räder, im Laufe des Jahres sollen aber weitere hinzukommen. Die „FT-Nextbikes“ können dann direkt am Standort in Sekundenschnelle per Handy ausgeliehen werden. Hierzu müssen sich Kunden zunächst einmal mittels eines sprachgesteuerten Computers über die Kundenhotline 0341/2238396 registrieren.
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Voice Awards 2006: Bewerbungsfrist endet am 30. Juni
Initiative VOICE BUSINESS, 10.05.2006
Am 18. und 19. Oktober finden in Bonn die diesjährigen Voice Days statt. Die Initiative Voice Business verleiht im Rahmen der internationalen Kongressmesse bereits zum dritten Mal die Voice Awards für innovative Sprachanwendungen. Anbieter, Betreiber und Nutzer von Sprachapplikationen können sich noch bis zum 30. Juni um die Auszeichnung bewerben. Einzige Bedingung ist, dass die Anwendung für Testzwecke zugänglich und bis zum 31. Dezember 2006 freigeschaltet ist.
+ jetzt Ihren Favoriten anmelden!


VOICE Days Anmeldung jetzt online - Wer bis 31.7. bucht, erhält 100,- EUR Frühbucherrabatt auf den Eintrittspreis von EUR 499,-!
Initiative VOICE BUSINESS, 11.05.2006
Die VOICE Days 2006 werden mit ca. 30 Vorträgen internationaler TOP Referenten, mit der Verleihung der prestigeträchtigen VOICE Awards, dem VOICE Contest und einem umfangreichen Rahmenprogramm mit VOICE Campus, Best Practice Park und Guided Tours die Leitveranstaltung für Sprachtechnologie in Deutschland.
Sichern Sie sich jetzt Ihre Eintrittskarten für den Event, der am 18. und 19.10.2006 im Alten Bundestag in Bonn stattfindet - und profitieren Sie bis zum 31.07.2006 von dem Frühbucherrabatt in Höhe von 100,- EUR!
Weitere Informationen und das Programm finden Sie unter hier!
+ jetzt zu den VOICE Days anmelden und 100,- EUR Frühbucherrabatt sichern!


Stadt Essen gewinnt NRW-Wettbewerb „Public VoicePortal NRW“ - Zugangsfreiheit zu Informationen der öffentlichen Hand und Aufhebung der digitalen Spaltung
VOICE Community, 11.05.2006
Der Wettbewerb „Public Voice Portal NRW 2006“ hat seinen Gewinner gefunden: Die Stadt Essen hat sich durchgesetzt und wird noch in diesem Jahr als erste deutsche Stadt ein umfassendes Sprachportal für seine Bürger erhalten. Der Wettbewerb wurde durch die servicesite GmbH, Duisburg mit Unterstützung der Speak Up GmbH aus Kerpen durchgeführt.
Das Sprachportal wird eine Vielzahl an Informationen zu Ämtern, Formularen und Vorgängen bereithalten und Standardfragen nach Ansprechpartnern und Öffnungszeiten automatisiert beantworten. Neu dabei: die Steuerung des Portals erfolgt über das Telefon. Der Anrufer kann einfach durch Nennung eines Stichwortes oder eines Amtes zu den für ihn interessanten Punkten navigieren und Informationen abrufen. Durch „e-government via Telefon“ werden heute zum Teil nur im Internet oder durch einen persönlichen Besuch verfügbare Informationen anhand eines einfachen Anrufes zugänglich. Das Telefon bietet zudem einen weiteren entscheidenden Vorteil: Menschen, die nicht über einen Internetzugang verfügen, können unkompliziert an den vielfältigen digitalen Angeboten der öffentlichen Hand teilhaben.
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Innovationen im Fußball
idw, 10.05.2006
Interaktives Elfmeterschießen, ein digitaler Sportbegleiter und ein Portal, das Fans alle wichtigen Informationen zur WM bietet - diese und viele andere neue Produkte, Dienstleistungen und Technologien rund um den Fußball zeigt die Ausstellung "Innovationen im Fußball". Die Zusammenstellung vom 12. Mai bis 9. Juli 2006 im Deutschen Museum in München präsentiert z.B. „servingo - Hilfe für Fußballfans“, einen zentralen Zugang zu verschiedenen Diensten für Fußballfans. Es integriert erstmals Informationen und Services unterschiedlichster Partner: etwa Daten über die Spielorte und zum Öffentlichen Personennahverkehr, Hotelbuchung und Tankstellenverzeichnisse. Es liefert sogar aktuelle Berichte zum Beispiel über kicker online.Um das Portal zu nutzen, hinterlegt der Fußballfan ein persönliches Profil. Aus diesen Informationen stellt das System einen individuellen Tagesplan zusammen und erinnert an Termine. Auf das Portal kann der Fan einfach über Mobiltelefon oder Computer zugreifen. Ein erster Showcase findet zur Fußball Weltmeisterschaft 2006TM statt.
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Kreissparkasse baut ihre führende Stellung im Kreis weiter aus – und setzt auf Sprachautomatisierung
Der Teckbote, 06.05.2006
Einen neuen Kollegen bekommen demnächst die 50 Mitarbeiter des 2005 mit dem "Bankmarketingpreis" ausgezeichneten Call-Centers der Kreissparkasse: Ende Mai tritt Sprachcomputer "Telmar" seinen Dienst an. Telmar, "der auch schwäbisch versteht" (Vogt), soll vor allem Standardaufgaben wie Kontostandsabfragen übernehmen und keinesfalls zu einem Personalabbau führen. 2005 konnte die Bank die Beschäftigtenzahl sogar leicht erhöhen auf 1.713 Mitarbeiter.
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„Evelyn“ bestellt das Taxi
visAvis, 06.05.2006
Moderne Technik in der Taxizentrale: Ein Wiener Taxiunternehmen setzt seit neuestem ein sprachgesteuertes Dialogsystem zur vollautomatischen Taxibestellung ein.
"Viele Anrufer sprechen mit dem System „Evelyn“ genauso wie mit meinen Mitarbeiterinnen. Es ist daher davon auszugehen, dass sie gar nicht erkennen, dass sie mit einem Computer sprechen", sagt Manfred Domandl, Call-Center-Leiter der zuständigen Funkvermittlung.
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Vertrauen der Verbraucher in Biometrie leicht gestiegen
HZ online, 02.05.2006
Für den Schutz gegen Betrug und Identitätsdiebstahl vertraut weltweit rund ein Drittel der Verbraucher biometrischen Verfahren wie Fingerabdruck-, Sprach- oder Iriserkennung. In der Skala der Zustimmung rangiert die Spracherkennung auf dem ersten Platz (32 Prozent), der Fingerabdruck (27 Prozent) und die Messung der Geschichtskontur (20 Prozent) kommen auf die Plätze zwei und drei. Unisys hatte die Studie bei dem amerikanischen Beratungs- und Forschungsinstitut Ponemon Institute aus Michigan in Auftrag gegeben. Basis der Studie waren Befragungen in insgesamt 14 Ländern, wobei 1661 verwertbare Antwortbögen ausgewertet worden sind.
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Mobiltelefone als Konkurrenz zum iPod - Microsoft-Chef Steve Ballmer sieht zunehmende Konkurrenz für den Apple MP3-Player durch eine neue Generation von Mobilgeräten.
Haufe.de, 02.05.2006
Auf dem Management-Forum der Zeitung Welt am Sonntag wagt der Microsoft-CEO Steve Ballmer einen Ausblick auf einige Entwicklungen im IT-Bereich. Dabei prognostizierte er u. a. ein baldiges Ende der iPod-Erfolgsgeschichte von Apple. Durch neue Entwicklungen im Bereich von Handys, PDAs und anderer Mini-Rechner werde die Dominanz des Apple-Produkts demnächst gebrochen werden.
Bereits in den letzten Monaten konnte etwa das Joint Venture Sony Ericsson mit seinen Walkman-Handys deutlich an Marktanteilen gewinnen. Auf dem Gebiet der Internet-Suchmaschinen gibt Microsoft das Rennen gegen den Marktführer Google längst nicht auf. Nur die Hälfte aller Suchanfragen führe derzeit zu den gewünschten Resultaten, sodass es noch einen erheblichen Verbesserungsbedarf gebe, begründete Ballmer seine Ambitionen in diesem Bereich. Als primäre Stärke von Google sieht Ballmer daher auch nicht die Suchtechnologie, sondern vielmehr die erfolgreiche Erschließung des Marktes für Online-Werbung.
Als weiteren Trend will der Microsoft-Chef die Spracherkennung ausgemacht haben. Diese könne zwar Tastatur und Maus nicht völlig ablösen, jedoch zunehmend ergänzen und in den Hintergrund drängen. Ebenfalls zur Normalität werden nach Ansicht Ballmers vernetzte, intelligente Häuser und auch im Bereich des digitalen Home-Entertainments sieht er erhebliches Wachstumspotenzial.
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Milliardenmarkt Mehrwertdienste
Initiative VOICE BUSINESS, 27.04.2006
Seit März verfügt die Stadt Berlin über ein neues Telefonauskunftssystem zur Verbesserung ihres Bürgerservice. Antragsteller von Personalausweisen oder Reisepässen können rund um die Uhr Bearbeitungsstand, Abholtermin und Abholort ihrer Dokumente abfragen. Nach Angabe einer persönlichen Referenznummer erhalten sie über ein elektronisches Sprachdialogsystem die gewünschte Auskunft. Allein im Starmonat März verzeichnete man in der Hauptstadt über 5000 Anfragen, die zeigen, dass Sprachdialogsysteme beim Verbraucher offensichtlich akzeptiert werden.
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Neuer Aperto Blog - Im Netz der Sprache - das Vocalnet
Aperto, 21.04.2006
Sprache ist die natürlichste Form durch die Menschen miteinander kommunizieren. Wenn sie sich nicht direkt sehen können, sogar so ziemlich die einzige Form.
Und die meisten Sorgen hat man, wenn am anderen Ende der Leitung gar kein Mensch sitzt, sondern eine Maschine hängt. Dieses Vorurteil hat man zumindest im Kopf, wenn man eine Call-Center-Nummer wählt, um irgendein Problem zu lösen oder eine Buchung zu machen.
In den letzten Jahren haben diese Systeme allerdings erstaunliche Fortschritte gemacht, verstehen ganz gut was man so sagt und will. Und an der Auswertung von Tonlage und Sprachmelodie wird momentan wohl intensiv gearbeitet, um die emotionale Situation des Anrufers möglicherweise in der Dialogführung berücksichtigen zu können. Es gibt gar einen eigenen Award zum Thema.
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Ausschreibung eco-Award - haben innovative Netz-basierte Sprachanwendungen Chancen?
VOICE Community, 27.04.2006
Seien es außergewöhnliche Lösungen oder besondere Geschäftserfolge - die eco Awards als Preis der deutschen Internetwirtschaft würdigen herausragende Leistungen und senden damit ein positives Signal nicht nur an Kunden und Wettbewerber, sondern auch an Wirtschaft und Öffentlichkeit als Ganzes!
Alle interessierten Unternehmen können sich noch bis zum 21. Mai um die begehrten Awards bewerben, eine Mitgliedschaft im eco e.V. ist dabei keine Voraussetzung. Wie bereits im letzten Jahr werden die Awards in den Kategorien ASP Online Services und ISP verliehen. Neu hinzugekommen ist erstmalig der Award für den Bereich Mobile Internet. Die Preisverleihung selbst wird im festlichen Rahmen der eco Gala am 21. Juni 2006 in Köln stattfinden.
Ausführliche Informationen zu den eco Awards 2006, den Kategorien und zur Teilnahme finden Sie auf der eco Website.
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Erste VOICE-Phishing-Attacken in den USA
dslteam.de, 26.04.06
Die Diskussion zum Thema Sicherheit bei VoIP ist bereits längere Zeit im Gange. Bereits im November 2005 kursierten Berichte, dass Netzwerke großer VoIP-Anbieter geknackt wurden. Jetzt scheint der erste Fall von Spam über VoIP vorzuliegen: die US-Firma Cloudmark Inc., Sicherheitsspezialist aus San Francisco, berichtet, dass sie Angriffe registriert und zu blocken begonnen hat, mit denen die persönlichen Daten von Bankkunden ergattert werden sollen. Hier täuscht dieses so genannte Spoofing das Sprachtelefonmenü einer Bank vor und verlangt die Eingabe von Kontonummer und PIN.
In dem spezifischen Fall, den Cloudmark schildert, haben Nutzer eine E-Mail erhalten, in der sie aufgefordert wurden, ihre Bank unter der angegebenen Rufnummer zu kontaktieren, da angeblich Fragen zum Konto geklärt werden müssten. Wählt der Kunde diese Nummer, antwortet ihm ein Sprachcomputer, der ihm vortäuscht, von der Bank zu sein. Stattdessen wurde der Anrufer über VoIP an eine falsche Telefonanlage weitergeleitet, die nun vertrauliche Kontodaten abfragt. Sind diese eingegeben, kann das verheerende Folgen für den Kontostand haben. Daher empfehlen die Sicherheits-Experten von Cloudmark, beim Erhalt einer solchen "Bank-Mail" immer zunächst die Rufnummer anhand anderer Bankunterlagen zu prüfen.

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Web 2.0: Kein Entwicklungsschub zu erwarten - Semantisches Web auch für die Sprachautomatisierung interessant
Initiative VOICE BUSINESS, 20.04.2006
In den Medien gibt es ein neues Zauberwort: "Web 2.0" oder "semantisches Web". Mit neuen Beschreibungsstandards und Technologien will man die Suche nach Informationen verbessern und die automatische Verarbeitung von Daten und Wissen aus unterschiedlichen Quellen unterstützen. "Dabei soll das semantische Web vergleichbar sein mit den assoziativen Netzwerken des menschlichen Gehirns. Semantische Suchmaschinen sollen in absehbarer Zeit auf semantische Definitionen und damit verbundene Begriffshierarchien Rücksicht nehmen. So werden Inhalte auffindbar, die nicht genau die gesuchten, sondern nur bedeutungsverwandte Begriffe enthalten", so Bernhard Steimel, Sprecher der Brancheninitiative Voice Business, im Gespräch mit pressetext.
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VOICE Days 2006 - Call for Papers: Welchen Vortrag möchten Sie beitragen?
Initiative VOICE BUSINESS, 21.04.2006
Wenn Sie Experte auf einem der beschriebenen Themengebiete sind und mit den Besuchern der VOICE Days Ihr Wissen teilen möchten, bewerben Sie sich jetzt um einen Vortragsslot auf den VOICE Days 2006. Ihrer Bewerbung legen Sie bitte Ihre Kurzbiographie sowie eine aussagekräftige Inhaltsangabe Ihres Vortrages bei.
Alle akzeptierten Referenten werden bis zum 15. Mai vom VOICE Days-Programm-Management informiert!
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VOICE Days 2006 - Umfrage: Welche Themen interessieren Sie am meisten?
Initiative VOICE BUSINESS, 21.04.2006
Die Programmplanung für die VOICE Days 2006, die am 18. und 19. Oktober im Alten Bundestag in Bonn stattfinden, ist in vollem Gange. Für die Fachsessions am 2. Tag sind 4 Themen-Tracks mit jeweils 4 Vorträgen geplant.
Wir wüssten gerne von Ihnen, welche Tracks auf das größte Interesse stoßen und bitten Sie, in unserer online-Umfrage aus jedem Track die für Sie interessantesten Sessions auszuwählen.
Und damit sich die Teilnahme an der kurzen Befragung für Sie auch lohnt, verlosen wir unter allen Teilnehmern eine Eintrittskarte zu den VOICE Days 2006 im Werte von 499,- EUR!
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Google plant Sprachsuche
ONEtoONE, 20.04.2006
Der Suchmaschinenbetreiber Google hat ein Patent für eine sprachbasierte Online-Suche erhalten. Diese richtet sich an Menschen mit eingeschränkter Motorik und Nutzer mobiler Endgeräte. Wann diese Technik online geht, steht noch nicht fest.
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Nuance Studie „Consumer Demand for Speech Solutions in Mobile Phones“ jetzt einsehen!
VOICE Community, 20.04.2006
Nuance hat kürzlich eine unabhängige Studie durchführen lassen, um die Einstellung, Nutzungsgewohnheiten und empfundene Bedeutung von Sprachlösungen unter Mobilfunknutzern zu untersuchen. Die Studie untersuchte unter anderem:
• Die durchschnittliche Nutzungszeit des Mobiltelefons
• Die Nutzungsweise von Telefonfunktionen
• Die Mobiltelefonnutzung im Straßenverkehr
Alle Ergebnisse der Studie können Sie bei Nuance nachlesen!
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Google und Co. - Die 'Kommunikationsrevolte?'
Initiative VOICE BUSINESS, 20.04.2006
"Sprachtechnologie macht Webinhalte für das Telefon nutzbar. Internet-Suchdienste werden von Millionen Menschen genutzt und bieten sich daher besonders dafür an, in Sprache abgebildet zu werden", so Bernhard Steimel, Sprecher der Brancheninitiative VOICE Business. Google arbeite wohl mit Hochdruck an einem Sprachkanal.
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VOICE Award Anmeldung hat begonnen - Melden Sie Ihre Favoriten jetzt an!
Initiative VOICE BUSINESS, April 2006
Seit Anfang der Woche können alle Interessierten nun ihre Favoriten unter den deutschsprachigen Sprachdialogsystemen für den VOICE Award anmelden, der wie in den Vorjahren in fünf Kategorien die besten deutschsprachigen Sprachanwendungen prämiert!
Nutzen Sie das + online-Anmeldeformular, wenn Sie eine Sprachanwendung für den VOICE Award anmelden wollen.
Weitere Informationen finden Sie unter
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Genesys kauft VoiceGenie, um die Marktführerschaft bei VXML-basierten sprachgesteuerten Self Service-Lösungen auszubauen
VOICE Community, 06.04.2006
Genesys, Tochterunternehmen von Alcatel, will das kanadische Unternehmen VoiceGenie erwerben. Mit der Akquisition soll das Produktangebot erweitert werden, teilte der Telekomausrüster am Mittwoch mit. Finanzielle Einzelheiten über die Barofferte, deren Abwicklung in wenigen Wochen abgeschlossen sein soll, wurden nicht bekannt. VoiceGenie entwickle Softwareplattformen auf Basis von "VoiceXML" und beschäftige 90 Mitarbeiter. Mit dem Erwerb soll der Bereich Spracherkennung gestärkt werden. Dazu Michael-Maria Bommer, VP DACH von Genesys: “Der Markt für Sprach-Self-Service Portale ist ein wichtiger und stark wachsender Teil des Marktes für Kunden-Service- Software. Wie von Gartner kürzlich wiederum bestätigt, ist die Alcatel-Tochter Genesys der führende Anbieter von Sprachportalen weltweit und VocieGenie die Nummer zwei. Mit dem Kauf von VoiceGenie schafft Genesys einen großartigen Pool von Talenten, erwirbt ergänzende Fähigkeiten und baut seine führende Rolle bei Kunden, Partnern und Produkten aus.“
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Call Center-Trendbarometer 2006: Branche leidet immer noch unter schlechtem Image - Experten raten zu wohldosiertem Einsatz von Sprachdialogsystemen
Initiative VOICE BUSINESS, 05.04.2006
Das Jahr 2005 hat der Call Center-Branche einen Boom beschert. Doch für das Jahr 2006 wird mit einer rückläufigen Tendenz gerechnet. Dies ist ein Ergebnis der Call Center-Trendstudie (CCTS) 2006, welche die Christoph Busch Unternehmensberatung http://www.christophbusch.com jetzt vorgelegt hat. Im Januar und Februar dieses Jahres wurden 107 Call Center aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Die CCTS umfasst 49 offene und geschlossene Fragen zu den Themen Strukturdaten, Kerngeschäft, Outsourcing, Kosten, Technologie, Image und Qualitätsmanagemensysteme sowie Sonstiges. Befragungsteilnehmer waren Geschäftsführer und Inhaber von Call Centern, die Leiter des Kundenservices sowie Call Center-Manager aus 15 Branchen.
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QSC bietet Personal Information Management-Produkt VirtuOS für Unternehmen an – und setzt auf Sprachsteuerung der Firmenanwendung
VOICE Community, 6.4.2006
Die in VirtuOS integrierte Anwendung Interactive Voice Response ermöglicht die Optimierung eingehender Gespräche über ein dialogorientiertes, interaktives Sprachsystem. Anrufe der Kunden können auch dann angenommen werden, wenn sämtliche Mitarbeiter des Unternehmens bereits ausgelastet sind. Der Anrufer hat die Möglichkeit, menugeführt über die Telefontastatur Informationen zu geben und sich mit dem richtigen Ansprechpartner verbinden zu lassen.
Durch individuelle Ansagen können die Mitarbeiter ihre Kommunikation den Bedürfnissen der Kunden anpassen. Begrüßungstexte können selbst aufgesprochen oder nach Texteingabe in das Web-Portal von einem natürlich klingenden Sprachcomputer wiedergegeben werden.
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Innovationen: Sprachtechnologie mit Bedeutung - was passiert in den Laboren?
Speech Technology Magazine, 06.03.2006
1991 gründete Microsoft die Microsoft Research Organization und wurde damit eines der ersten Softwareunternehmen, das seine eigene Forschungseinrichtung gegründet hat, um lang Zeitforschung sowohl für die Forschung selber als auch für die Produktentwicklung zu betreiben. Zur Zeit beschäftigt Microsoft über 700 Forscher, die auf mehr als 50 Forschungsfeldern tätig sind. Viele davon sind linguistisch orientiert und forschen in den Bereichen Spracherkennung, NLU, Text-to-Speech und Übersetzung. Auf Basis eines offenen akademischen Modells behalten viele Microsoft-Forscher ihre akademischen Bindungen und Arbeiten weiterhin mit der Forschungsgemeinde zusammen, indem sie an Konferenzen, Komitees und der Publikationen gesicherter Papiere teilnehmen. Zudem arbeiten sie eng mit den Produktentwicklung zusammen, um ihre Forschungsergebnisse in die Microsoft-Produkte einfließen zu lassen. Lesen Sie in diesem Beitrag, was in den Labors von Redmond, Washington und Peking, China, stattfindet.
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Microsoft Joins the VoiceXML Express
STM-Newsblast, 05.04.2006
Mit der Zusage von Microsoft, zukünftig V. XML zu unterstützen, gewinnen die W3C Speech Interface Framework Sprachen zusätzliches Momentum im Markt. Eine lebendige Gemeinschaft von Plattformanbietern, Hosting Spezialisten, Werkzeugentwicklern und Anwendungsentwicklern wird weiterwachsen. VoiceXML 3.0 verspricht neue Funktionalitäten und erlaubt Anwendungen, die so bisher nicht möglich waren, so James A. Larson.
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Einfühlsame Navigationsgeräte
Die Welt, 06.04.2006
Stau auf der A 8. Zu dem wichtigen Termin kann der Autofahrer kaum noch pünktlich kommen. Er ist gereizt, erreicht seinen Gesprächspartner nicht und das Navigationssystem seines Wagens reagiert mit monotoner Stimme und immer gleichen Antworten auf seine Anweisungen, eine neue Strecke zu berechnen. Dieses fast alltägliche Ärgernis soll nach dem Willen von Wolfgang Minker, Professor in der Abteilung Informationstechnik an der Universität Ulm, irgendwann der Vergangenheit angehören.
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Sprachcomputer hilft 2 Millionen Singles
Verivox, 30.03.2006
Wie oft können Bilder täuschen? Excelsis entwickelt Voice Clips, die es möglich machen, die Stimme seines Flirtpartners vor dem ersten Kontakt zu hören und das ohne böses Erwachen.
Excelsis macht es möglich, dass Millionen Singles ihren Traumpartner nicht nur per Foto, sondern auch per Sprache kennen lernen. Die Voice Clips sind ein wesentlicher Bestandteil der Single-Börse von iLove. Der Benutzer kann von überall aus eine kurze Selbstbeschreibung aufnehmen und Interessierte können diese Voice Clips per Telefon abhören. Das Benutzerprofil ist somit um das Merkmal Stimme erweitert worden. Neben der äußeren Entscheidung ist die Stimme ein entscheidender Faktor für die Attraktivität einer Person. Mit dieser zusätzlichen Information können die iLove Kunden ihre Flirtpartner nun besser beurteilen.
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VOICE Award 2006 – Gesucht: die besten intelligenten Sprachanwendungen!
Initiative VOICE BUSINESS, 30.03.2006
Erweitertes Testverfahren legt Schwerpunkt auf Usability-Bewertung Zum dritten Mal in Folge vergibt die Initiative VOICE BUSINESS die VOICE Awards, mit denen die besten deutschsprachigen Sprachanwendungen in fünf Kategorien prämiert werden. Ab dem 1.4.2006 können alle Anbieter, Betreiber und Nutzer von Sprachanwendungen unter www.voiceaward.de/anmeldung ihre Favoriten anmelden - einzige Bedingung: Die Dienste müssen für Testzwecke zugänglich und bis zum 31.12.2006 erreichbar sein.
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Neue Studie von Nuance zeigt, dass Konsumenten Sprachsteuerung für beliebte Telefonfunktionen und sichere Bedienung ihrer Mobiltelefone beim Fahren wünschen
Speech Technology Magazine, 28.03.2006
Eine neue Nuance Studie unter 2000 Mobilfunkkunden in den USA und im Vereinigten Königreich zeigt, dass die Kunden aus Bequemlichkeits- und Sicherheitsgründen vermehrt Hand- und Augen-freie Bedienungsmöglichkeiten für ihr Mobiltelefon wünschen. Diese Anforderungen sind den Kunden um so wichtiger, seit Mobil Telefone zunehmend auch fürMessaging, eMail und Web-Surfen benutzt werden.
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Interview mit Dr. Dave Raggett, W3C, über die weitere Entwicklung des Internets und über die Bedeutung von Sprachtechnologie
Loquendo, März 2006
Im folgenden Interview mit Dr. Dave Raggett von Volantis, einem der Wegbereiter des Internets, teilt Raggett seine Ansichten über den aktuellen Status des Webs, die Bedeutung der Sprachtechnologie und die Entwicklung hin zum "Ubiquitous Web", zum allgegenwärtigen Internet.
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Sprache ist nach wie vor das Kundenkontaktmedium der Wahl
Frost & Sullivan, März 2006
Frost & Sullivan gibt an, dass im U.S. Markt für Sprachdialogsysteme in 2005 564,8 Millionen $ umgesetzt wurden. Für 2012 wird ein Marktvolumen von 1,49 Milliarden $ prognostiziert.
“Seit der Einführung von Sprachdialogsystemen in die Kundenservicearena vor fast 10 Jahren, ist die Verbreitung traditioneller Tonwahlsysteme innerhalb großer Unternehmen auf ungefähr 90% angestiegen,” so Frost & Sullivan Research Analyst Krithi Rao. “Die Einführung der Sprachtechnologie hat den nächsten Wachstumsschub eingeleitet.”
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Mit Sprache schneller ans Ziel gelangen – Neue Navigationstechniken erhöhen den Fahrkomfort und bringen mehr Sicherheit
Initiative VOICE BUSINESS, 23.03.2006
Neue Technologien werden an ihrem praktischen Nutzen gemessen. Navigationssysteme zählen bei Neuwagen fast schon zur Serienausstattung. Doch die Zieleingabe per Sprache funktioniert noch nicht immer reibungslos. Neue Techniken versprechen nun mehr Komfort. „Autos hören aufs Wort“, schreibt das Düsseldorfer Handelsblatt http://www.handelsblatt.de. Um eine Stadt in Europa zu erkennen, müsse das Navigationssystem bis zu 80.000 Namen unterscheiden und eindeutig zuordnen. Viele Namen werden nicht entsprechend ihrer Schreibweise ausgesprochen. Laut Handelsblatt hat die Bosch-Tochtergesellschaft Blaupunkt http://www.blaupunkt.de jetzt eine Lösung gefunden, die es erlaubt, Spracherkennung bereits in einfachen Navigationsgeräten der nächsten Generation einzusetzen, ohne dass es zu Verständigungsproblemen bei der Zieleingabe kommt. Das erste Gerät soll spätestens 2008 bei einem deutschen Fahrzeughersteller in Serie gehen.
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Auswahlkriterien für VoiceXML-Plattformen oder Serviceprovider
Speech Technology Magazine, 22.03.2006
Laut Ken Rehor, Chief Architect von Vocalocity, “verschieben Unternehmen und Carrier ihre Investitionen von proprietären, Hardware basierten Plattformen hin zu flexibleren und günstigeren Systemen, die auf VoiceXML und anderen offenen Standards basieren.” Lesen Sie hier, warum dies so ist, und was die Vorzüge Standard konformer Systeme sind.
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Google und die Mißachtung des Unmöglichen - Europäisches Konkurrenzprojekt ist eine 'Totgeburt'
Initiative VOICE BUSINESS, 23.03.2006
Der Zukunftsforscher John Naisbitt warnte vor einigen Jahren vor den systemischen Grenzen der Informationstechnik mit dem Ausspruch: "Wir ertrinken in Information und hungern nach Wissen". Mit steigender Datenflut wachse der Aufwand, Daten in anwendbares und sinnvolles Wissen zu verarbeiten. Genau hier liegt die Mission des Suchdienstes Google. Das amerikanische Unternehmen, entstanden in der Zeit des Internetbooms in den 90er Jahren, zählt nicht nur zu den Überlebenden der New Economy. Google entwickelt sich immer mehr zu einer unverzichtbaren Schnittstelle der Computer, des Wissens und des Lebens. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Texten, Bildern, Filmen ist alles Suche und Suche wird zu allem. Die Verschmelzung von Daten, Telefonie und Diensten im Internet beflügelt den rasanten Aufstieg von Google - gegründet von den beiden Informatikdoktoranden der Standford University, Sergey Brin und Larry Page. Zwei Journalisten der Washington Post, David Vise und Mark Malseed, beleuchten in ihrem Buch „Die Google Story“ nicht nur die Erfolgsgeschichte eines typischen Garagenunternehmens im Silicon Valley, sondern sie dokumentieren auch die nachhaltige Wirkung der mächtigen Suchtechnologie auf alle Bereiche der Wirtschaft, Gesellschaft, Medien und Politik. ... mehr


Aktuelle Entwicklungen in der Sprachtechnologie
NMScommunications, März 2006
In diesem Beitrag stellt David Asher, Director of Product Marketing Platform Solutions, NMScommunications, fest, dass die meisten Anbieter Sprecher unabhängiger Spracherkennungssoftware die Performance ihrer Produkte konstant verbessern und jedes Jahr weitere Schritte auf dem Weg zu einem erkennbar schaffen, der einfach einzusetzen ist. Asher untersucht die aktuellen Innovationen der Top-Anbieter und bewertet ihre Tauglichkeit im Kundenkontakt-Center.
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Sinnliche Computer: Mensch-Maschine-Strategien für die Post-PC-Ära - Intuitive Bedienung gegen Überflutung mit technischen Funktionen
Computer beherrschen immer mehr Funktionen - doch viele Anwender blicken schon heute bei ihrem Handy nicht mehr durch, berichtet die tageszeitung (taz) http://www.taz.de. Professor Wolfgang Wahlster, Leiter des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) http://www.dfki.de und Schirmherr der Bonner Voice Days http://www.voicedays.de, arbeite daran, dass sich der Computer dem Menschen anpasst. ... mehr


100% Bürgerservice – in NRW wird das erste Public VoicePortal realisiert - e-Government per Telefon bringt Barrierefreiheit und erweiterten Service
VOICE Community, 23.03.2006
Sprache ist das natürlichste Kommunikationsmittel des Menschen. Durch den Einsatz neuester Sprachtechnologien kann das Telefon eine wesentliche Rolle im digitalen Dialog der Verwaltung mit dem Bürger übernehmen. Über die geforderte Barrierefreiheit von Internetangeboten hinausgehend, wird so allen Bevölkerungsschichten der Zugang zu und die Nutzung von Informationsangeboten der öffentlichen Hand ermöglicht werden – einfach per Telefon und Sprache. Die technologischen Entwicklungen der vergangenen Jahre ermöglichen heute automatisierte Sprachsysteme, die auch komplexe Vorgänge über Telefon darstellbar und für jedermann bedienbar machen.

In einem ehrgeizigen, vom Land NRW und der EU geförderten Technologieprojekt wird für eine Kommune in NRW ein Sprachportal realisiert und sechs Monate im Echtbetrieb auf Funktionalität und Akzeptanz getestet.
Die servicesite GmbH aus Duisburg als Spezialist für Bürgerdialog wird dabei von der Speak Up GmbH als VoicePortal Spezialist in diesem Projekt unterstützt. Die Realisierung erfolgt auf neuester Technologie der VoiceObjects AG aus Bergisch-Gladbach. Das Projekt und der sechsmonatige Test werden von der Deutschen Telekom AG gesponsert. ... mehr


Speak-up präsentiert 22833 Music Lounge
VOICE Community, 16.03.2006
Ab Anfang März bietet das Unternehmen SpeakUp GmbH mit „22833 Music Lounge“ das nach eigenen Angaben bundesweit erste mobile Audio- und Download-Portal inklusive Sprachsteuerung und Musik Pre-Listening Funktion an. Die Services der Music Lounge sind durch Anwahl der Kurznummer 22833 aus allen Mobilfunknetzen zentral erreichbar.
Die „22833 Music Lounge“ wurde erstmalig während der CeBIT 2006 einem breiten Publikum präsentiert. Die zahlreiche positive Resonanz bestärkt SpeakUp im Thema sprachaktiviertes Podcasting weiter mit innovativen Ansätzen voran zu gehen.
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Die MindMatics AG realisiert künftig für Premiere das Formel 1 Interaktiv Portal, das ab 12. März auf Sendung geht
VOICE Comunity, 16.03.2006
Per SMS oder 0137er Nummer kann der Zuschauer seinen Standpunkt auf die wechselnde Meinungsumfrage per Kurznachricht schicken oder auf die Interactive Voice Response-Plattform, ein leistungsfähiges Sprachdialogsystem, aufsprechen. Das Statement wird dann in die Sendung eingespielt.
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Autoverwertungen - Sprache für die Teile-Suche einsetzen
Speech Technology Magazine, 09.03.2006
Kunden von Pull-A-Part, einem Unternehmen mit fünf Discount Self Service-Autoverwertungen im Südwesten der USA, vertrauen auf ein sprachgesteuertes System, um die Teile zu finden, die sie benötigen.
"Ein von Kunden durchsuchbares Teileverzeichnisse ist für das Unternehmen erfolgsentscheidend, da nur so die Kosten im Griff behalten werden können", sagt Ross Kogon, COO von Pull-A-Part. Daher habe das Unternehmen schon vor einigen Jahren eine Suchfunktion im Web eingerichtet, mit der die Kunden herausfinden können, welche Teile in welchen Filialen verfügbar sind. Um einen größeren Kreis von Kunden anzusprechen, entschied das Unternehmen, auch eine sprachgesteuerte Suchfunktion anzubieten.
“Einige Leute hier haben kein Internet,” erklärte Kogon. “Andere sind vielleicht nicht in der Nähe eines Internetzugangs, wenn sie uns erreichen möchten. Manch einer arbeitet gerade an seinem Auto, wenn er feststellt, dass er ein Teil benötigt. Er braucht dann nur das Telefon zu nehmen und uns anzurufen.”
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Gartner: Genesys ist zum zweiten Mal in Folge Weltmarktführer bei Sprachportalen
VOICE Community, 10.03.2006
Laut der im Januar 2006 veröffentlichten Gartner Dataquest Studie ist Genesys weltweit führend im Markt für Sprachportale. Genesys hält weltweit einen Marktanteil von 12,5 Prozent und hat einen Vorsprung von 2,3 Prozent zu dem nächsten Hersteller. Obwohl der Voice Portal Markt weiterhin sehr fragmentiert und wettbewerbsgetrieben ist, konnte Genesys seinen Vorsprung von 1,7 Prozent auf 2,3 Prozent ausbauen. Der Bericht vergleicht den Markt im Jahre 2003 mit dem im Jahre 2004.
Der Gartner Studie zufolge ist der Markt für Sprachportale um fast 68 Prozent gewachsen. Gleichzeitig ist der Anteil an proprietären Interactive Voice Response (IVR)-Systemen um etwa 12 Prozent zurückgegangen. Der Voice Portal Markt wuchs von 23 Prozent im Jahre 2003 auf 36 Prozent im Jahre 2004. Dabei ist ein deutlicher Trend zu offenen standardbasierten Voice Portal Plattformen und Abkehr von proprietären Systemen zu verzeichnen.
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Frost & Sullivan zeichnet Genesys als Marktführer für Managed Services aus
VOICE Community, 10.03.2006
Aus einer Gruppe von 30 führenden Lösungsanbietern hat Genesys Telecommunications den Frost & Sullivan Market Leadership Award 2005 for Technology and Execution im Managed Services Markt erhalten. Faktoren waren darüber hinaus Marktanteil, Umsatzwachstum, Profitabilität sowie Markt- und Technologieinnovationen.
Mit den Managed Service Lösungen von Genesys sind Unternehmen in der Lage, die komplette Leistungsfähigkeit der Genesys Customer Interaction Management (CIM) Platform als On-Demand Service zu nutzen. Für Service Provider ist dies eine ausgezeichnete Chance, Mehrwert bieten zu können.
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Kundenzufriedenheit hat oberste Priorität
CallCenter Profi, 08.03.2006
Die Kundenzufriedenheit spielt in der Strategie der Call Center eine immer größere Rolle, so die Ergebnisse des Merchants Global Contact Centre Benchmarking Report 2006 des IT-Dienstleisters Dimension Data. 75 Prozent der Befragten erkennen die strategische Bedeutung der Kundenzufriedenheit an und wollen sie durch verbesserte Interaktion, optimiertes Prozessmanagement und Technologieeinsatz steigern.
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Vodafone wickelt in Spanien über 300.000 Anrufe am Tag mit Spracherkennung ab
Speech Technology Magazine, 07.03.2006
In den vergangenen Monaten hat Vodafone Spain mehr als 300.000 Kundenanrufe am Tag mit einem automatischen Spracherkennungssystemen von Ydilo abgewickelt. Zusätzlich wurden mehr als 9.000 Anrufer vom Zufallsgenerator hinsichtlich ihrer Zufriedenheit im Umgang mit dem System befragt.
Diese Unterhaltungen wurden verbunden mit kontinuierlichen Verbesserungsprozessen, die die Ergebnisse der automatischen Kundenbefragungen nutzen, um den geleisteten Service zu bewerten und den Erfolg der daraus resultierenden Verbesserungen zu ermessen. Spracherkennungstechnologie hat Vodafone Spain geholfen, Wartezeiten zu eliminieren und die häufigsten Fragen wie zum Beispiel zu besonderen Angeboten, Punkteprogrammen, Antwortdiensten, Kostenkontrolle, Rechnungskopien etc. zu automatisieren.
Der Dienst lässt dem Kunden die Wahl, ob er einen Agenten sprechen will.
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Call Center-Branche als Jobmotor – auch dank Sprachtechnologie
Neue Nachricht, 02.03.2006
In Zukunft werden Call Center-Mitarbeiter von eintönigen Aufgaben entlastet, so Greff. Dank dem Einsatz von Spracherkennungssystemen werden in Zukunft beispielsweise die Telefon- oder auch die Bahnauskunft durch solche Applikationen ersetzt. Eine andere Möglichkeit sei, dass Standardanfragen durch Freitexterkennungssysteme und Wissensdatenbanken ebenfalls künstlich beantwortet werden können. Greff sieht hier vor allem einen deutlichen Motivationsschub für Mitarbeiter. „Fallen die langweiligen, eintönigen Arbeitsschritte weg und Mitarbeiter können sich auf die komplexen Aufgaben konzentrieren, kann sich das nur positiv auswirken“, ist sich der Experte sicher. „Deswegen werden auch die Qualifikationsanforderungen für Call Center-Mitarbeiter in Zukunft komplexer werden.“ Da Maschinen beziehungsweise Sprachanwendungen in Zukunft Standard-Dialoge führen, würden die komplizierteren Fragestellungen an den Mitarbeiter im Call Center herangetragen.
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Nuance liefert maßgeschneiderte TTS-Stimme für den neuen Sprachnachrichten-Service der British Telecom - Stimme des Filmstars Tom Baker liest Kunden der British Telecom ihre SMS vor
VOICE Community, 01.03.2006
Nuance hat seine Technologie RealSpeak zur Entwicklung einer Stimme für den neuen Sprachnachrichtenservice der British Telecom (BT) eingesetzt. Die für Briten unverkennbare Stimme von Tom Baker wird in den nächsten drei Monaten im britischen Festnetz Sprachnachrichten vorlesen. In einer kürzlich erhobenen Umfrage zu Stimmen von Prominenten wurde er unter die vier bekanntesten Sprecher Großbritanniens ermittelt, gleich hinter der Queen, Tony Blair und Margaret Thatcher.
Anhand von Sprachaufzeichnungen des Schauspielers konvertiert RealSpeak Textnachrichten in gesprochene Sprache höchster Klangqualität. Registrierte Anwender können den BT-Dienst über Festnetztelefon nutzen, und Handynutzer können SMS an Festnetzanschlüsse senden, die diese Textnachrichten sonst nicht empfangen könnten. Der Service erkennt auch gängige Textabkürzungen wie z. B. "gr8" (great) und übersetzt "xx" in "kiss kiss" und "xxxx" in "loads of kisses".
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Regionalpresse und Hörfunk im Visier - Landau Media baut mit Sprachtechnologie Medienprogramm aus
VOICE Community, 02.03.2006
Landau Media startet eine neuartige Hörfunk-Beobachtung, mit der PR-Verantwortliche und Unternehmenssprecher die Präsenz ihres Unternehmens, ihrer Produkte, Kampagnen oder Events in 16 deutschen Radiostationen überwachen können. Rund um die Uhr werden die Programme digital aufgezeichnet und mittels modernster Spracherkennung gezielt automatisch durchsucht. Audio-Clippings stehen den Nutzern der Hörfunkbeobachtung bereits wenige Minuten nach der Erstausstrahlung zur Verfügung und geben Aufschluss darüber, wann und wo bestimmte Suchbegriffe über den Äther gingen.
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Top-Thema der Cebit 2016: Das Conversational User Interface?
VOICE Community, 01.03.2006
Laut Zukunftsexperte Pero Micic könnte das Conversational User Interface in zehn bis zwanzig Jahren verfügbar sein und nach dem Internet vielleicht die nächste informationstechnologische Revolution auslösen. Nach Einschätzung des Zukunftsexperten Pero Micic werden Fortschritte in den Bereichen Spracherkennung, Sensorik und künstlicher Intelligenz dazu führen, dass komplexe Conversational User Interfaces (CUI) ab 2016 auf den Markt kommen. Weiter entwickelte CUIs verfügen nicht nur über leistungsfähige Sprachkommunikation, sie können außerdem nonverbale Elemente der Kommunikation wie Mimik und Gestik interpretieren. Darüber hinaus sind sie lernfähig. Da sie die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine radikal vereinfachen, machen Sie es praktisch jedem sprechenden Menschen unabhängig von seiner Qualifikation möglich, die Potenziale des Computers zu nutzen. Der "Digital Divide", die Kluft zwischen Computernutzern und Computeranalphabeten wird dann Geschichte sein.
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Initiative VOICE BUSINESS startet Aktionsprogramm 2006
Initiative Voice Business, 23.02.2006
Neue Zielgruppen im Visier - das Aktionsprogramm 2006 wird mit breiter Unterstützung aus der Industrie weiter ausgebaut
Bonn/Düsseldorf, 27. Februar 2006 – Die Initiative VOICE BUSINESS wird mit breiter Unterstützung der Branche auch 2006 ihr Programm erneut ausweiten: Neben den inzwischen branchenweit bekannten Programmpunkten VOICE Award und VOICE Contest werden vor allem die VOICE Days 2006 mit noch mehr Programm, noch mehr Inhalten und einem vorhergehenden Praxistag mit attraktiven Tutorials locken. Zudem wird die Initiative VOICE BUSINESS mit neuen Infomaterialien wie zum Beispiel einer Infobroschüre für den Mittelstand sowie einer bundesweiten Road-Show das Thema Sprachautomatisierung auch Entscheidern nahe bringen, die sich damit bisher kaum oder gar nicht auseinandergesetzt haben.
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Ressourcenoptimierung – neues Whitepaper von Genesys zeigt, wie Sie die Ressourcen Ihres Contact Centers voll nutzen können
Genesys, Februar 2006
In „virtuellen“ Contact Centern werden mittels Genesys-Technologie mehrere Contact Center miteinander verknüpft: Überlastungen werden aufgefangen und das Gesprächsaufkommen dynamisch verteilt. So können Sie Ihren Service verbessern und Kosteneinsparungen durch die volle Auslastung des Systems erzielen.
Darüber hinaus können Sie einzelne Agenten von deren Heimarbeitsplatz aus genauso einsetzen wie Agenten, die im Contact Center vorort präsent sind. Eine ideale Lösung, wenn es darum geht, hoch qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten.
Genesys hilft Ihnen dabei, die Performance Ihres Contact Centers zu steigern!
Genesys zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Contact-Center-Lösungen. Lernen Sie unsere neuesten Ideen kennen. Erfahren Sie, wie Sie die Ressourcen Ihres Contact Centers voll nutzen können. Klicken Sie hier:
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Umfrage ergab gestiegene Verbrauchernachfrage nach Sprachlösungen für Mobiltelefone
VOICE Community, 23.02.2006
Mehrheit der Befragten in einer Studie von Nuance wollen Sprachzugang zu beliebten Telefonfunktionen und sichereres Telefonieren beim Autofahren - Nuance Communications, Inc. (Nasdaq: NUAN), weltweit führender Anbieter von Sprach- und Bildbearbeitungssoftware für Unternehmen und Privatkunden, gibt die Ergebnisse einer neuen Studie bekannt, in der Endanwender zu ihrem Interesse an der Verwendung von Sprachtechnologie für Mobiltelefone befragt wurden. Die Umfrage unter knapp 2.000 Mobiltelefonkunden in den USA und Großbritannien ergab eine steigende Nachfrage von Verbrauchern nach einer komfortableren und sichereren Benutzung von Mobiltelefonen ohne den Einsatz von Händen und Augen. Diese Anforderungen werden immer wichtiger, weil Handys heute zunehmend auch für den Austausch von Textnachrichten und E-Mails und für das Surfen im Web verwendet werden.
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Contact Center-Trends 2006: VoIP ist TOP Trend, aber auch Sprachautomatisierung ist ein wichtiges Thema
Aspect, 14.02.2006
Die Befragung Contact Center-Trends 2006 macht deutlich, dass inhaltliche und technische Trends oftmals Hand in Hand gehen. So nehmen Outbound-Aktivitäten bei Inhouse-Contact Centern zu, was sich auch im verstärkten Einsatz von Dialern spiegelt: Die Nutzungsquote für Dialer liegt mittlerweile bei 30%. Weitere Themen sind u.a. sprachbasierte Self-Service-Lösungen (IVR), Software für die Personaleinsatzplanung, Outsourcing und Weiterbildung.

Die "Contact Center-Trends 2006" seit dem 14. Februar 2006 erhältlich.
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Neuer CAT Scan von Opus Research: Plattformen im Wandel
Opus Research, Februar 2006
Bei all dem Gerede über Open Source und 'do it yourself'-Ansätzen, so Dan Miller von Opus Research, sei es erleichternd zu sehen, dass Unternehmen nach wie vor vor allem Sicherheit suchen, wenn sie sich für eine Voice Plattform entscheiden. Lesen Sie in diesem Report, wie der Wandel von der PBX- zur VoIP-Telefonie auch Sprachplattformen verändert.
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1 Jahr VOICE Community - Ihre Meinung zählt!
VOICE Community, 09.02.2006
Die VOICE Community ist ein Jahr alt - und wuchs dank Ihrer Hilfe beträchtlich: Heute finden über 900 Mitglieder auf fast 400 Seiten Hintergrund-Informationen, Best Practice Beispiele, Fachartikel und immer die aktuellsten News.

Ihre Meinung ist uns wichtig – die Qualität unserer Inhalte lebt von Ihrem Engagement! Um unsere begrenzten Ressourcen in Zukunft noch besser entsprechend Ihrer Interessen einsetzen können, haben wir fünf Fragen an Sie, deren Beantwortung keine zwei Minuten dauert.

Machen Sie mit - als kleines Dankeschön verlosen wir unter den Teilnehmern den 'Testbericht VOICE Award 2005 - die besten deutschen Sprachanwendungen!’

+ zum Fragebogen!


Produktivitätsschub im Kundenservice durch Sprachautomatisierung
Initiative VOICE BUSINESS, 09.02.2006
Das Thema Sprachautomatisierung im Call Center wird immer bedeutsamer: Nach Marktanalysen des Bad Homburger Beratungshauses Strateco verschärft sich der Wettbewerb im Telefonmarketing. "Die Automatisierung von Prozessabläufen im Call Center entwickelt sich zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor. Insbesondere der Einsatz von Sprachcomputern für stark standardisierte Services wird in Zukunft die Spreu vom Weizen trennen", erläutert Jens Klemann, Geschäftsführer des Beratungsunternehmen Strateco.
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Yahoo will Suche revolutionieren – auch mit Sprachtechnologie
Focus, 06.02.2006
Gerade Menschen in sich entwickelnden Märkten wie Indien oder China werden Yahoo in Zukunft eher über ihr Mobiltelefon erreichen als über einen Computer. Wo sich der User auch befindet, sollen ihm Yahoos Dienste zur Verfügung stehen, so Bradley Horowitz, Director of Technology Development bei Yahoo, in diesem Interview.
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Google setzt auf Spracherkennung
FAZ.NET, 30.01.2006
„Google wird es in Zukunft nicht nur im Internet geben. Die Suche wird dann auch mit einem Telefon möglich sein, mit Hilfe der Spracherkennung. Das ist ein wichtiges Entwicklungsgebiet, und daher investieren wir auch in diese Richtung”, sagt Marissa Mayer. Als Einsatzfeld für das Googlephone sieht sie auch die Menschen in Entwicklungsländern, die keinen Zugang zum Internet haben.
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Corporate Identity: Der Ton macht das Image
Metadesign, 01.02.2006
Eine ganzheitliche Sicht der Markenführung ist unabdingbar und zur Differenzierung der Marken ist es wichtig, alle Sinne anzusprechen. Das ist das Fazit einer von der Meta Design AG, Berlin, durchgeführten Expertenstudie. Dabei gewinnt zunehmend die akustische Markenführung an Bedeutung. Eine erhebliche Unterstützung durch Corporate Sound erhalten die Aspekte Differenzierung, Wiedererkennung, Emotionalisierung und somit die Identifikation mit der Marke auf der sinnlichen Ebene.
Corporate Sound verleiht als ein zusätzliches Instrument der Marke eine unverwechselbare, klangliche Identität. Als akustische Dimension des Unternehmensauftritts versteht man unter Corporate Sound die Gestaltung der gesamten Klangatmosphäre einer Marke (Corporate Music, akustisches Logo, Klangwelt, Corporate Voice) im Kontext des gesamten audiovisuellen Auftritts. Noch fehlt es an Marktforschungsergebnissen, die die Wirkung dieses Instruments untermauern. Doch die Experten sind sich einig, dass sich Corporate Sound rechnet, denn akustische Reize werden unmittelbar über das Stammhirn rezipiert und erzielen damit eine direkte Wirkung. Die Studie ist zum Preis von 65 Euro erhältlich bei Meta Design.

Beachten Sie hierzu auch unseren Forumsbeitrag: Die 10 goldenen Regeln des VUI-Designs!

www.metadesign.de


Das nächste große Ding im Internet - Spracherkennung am Telefon
FAZ.NET, 30.01.2006
Gründerprofi Alexander Samwer hat eine Vorahnung: "Vielleicht eine Handelsplattform für Fonds". Internet-Guru Esther Dyson weiß schon mehr: "Das nächste große Ding im Internet sind Communities, in denen sich Individuen mit gleichen Interessen vernetzen". Und Marissa Mayer, Chefentwicklerin von Google, sieht die "Internetsuche per Spracherkennung am Telefon" als die nächste große Idee im Netz an, nach der die wiedererstarkte Internetbranche auf dem von Hubert Burda veranstalteten zweiten "Digital Lifestyle Day" in München fieberhaft suchte.
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Künstliche Intelligenz als nützliche Wissenschaftsdisziplin - Wahlster: ‚Zeit der KI-Gurus ist vorbei’
Initiative VOICE BUSINESS, 02.02.2006
Stuttgart/Saarbrücken – 50 Jahre Forschung auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz sind für Professor Wolfgang Wahlster, Leiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz http://www.dfki.de in Saarbrücken, eine gute Gelegenheit für eine sachliche Bilanz: "Die Zeiten der KI-Gurus, die irgendeine Methode als Allheilmittel propagierten und nur anhand einer Spielzeugwelt demonstrierten, sind seit vielen Jahren vorbei – wie auch im Rest der Informatik", so Wahlster im Interview mit der Computer Zeitung. Eine Weltherrschaft der Künstlichen Intelligenz sei nicht angebrochen, dafür seien in den vergangenen fünf Jahrzehnten allerdings einige wichtige und nützliche Durchbruchinnovationen gelungen. So konnte ein Computer den Schachweltmeister schlagen, Roboter könnten autonom den Mars explorieren, Telefondialoge zur Terminabsprache ließen sich automatisch übersetzen und ein fahrerloses Auto fahre durch unbekanntes Gelände.
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Viele Unternehmen halten ihr Call-Center für schlecht
Acquisa, 27.1.2006
Für zahlreiche deutsche Unternehmen ist der Kundenservice via Call-Center noch immer eher eine Pflichtübung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von Wicom Communications, einem Anbieter für IP-basierte Contact-Center-Software.
Dies könne sich laut Wincom mit der Einführung neuer Technologien ändern: Finanzdienstleister und Handel versprechen sich Vorteile durch den Kundenservice mit modernen Kommunikations-Lösungen. Insgesamt gaben 100 IT-Leiter aus deutschen Unternehmen mit über 1000 Mitarbeitern Auskunft zu Fragen rund um das Thema Call-Center.

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Auktions-TV in Deutschland: Potential ist reichlich vorhanden auch für T-Commerce
Controlling und Management, 18.01.2006
Die Aussichten für erfolgreiches Auktionsfernsehen in Deutschland sind überaus gut. So prognostiziert Goldmedia in der aktuellen Studie ‚TV-Shopping and T-Commerce in Europe’ für das Jahr 2008 in Deutschland einen Umsatz von 2,7 Milliarden Euro. Doch was tatsächlich möglich ist, zeigen unsere Nachbarn in Großbritannien: Dort wurden bereits 2003 über 2,2 Milliarden Euro in diesem Sektor erwirtschaftet, 2008 sollen es sogar 3,8 Milliarden Euro sein.
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IBM zeigt Handelskonzept der Zukunft auf der EuroCIS 2006 - 'IBM Total Store Initiative' (TSI) ist ein komplettes und voll integriertes Store-Programm
Marketing Börse, 20.01.2006
Unter dem Motto "Integrate to Innovate" spricht IBM die Besucher der EuroCIS 2006 (14. - 16. Februar in Düsseldorf) in Halle 1, Stand D21, an. Als einziger deutscher Anbieter hat IBM unter dem Namen "IBM Total Store Initiative" (TSI) ein komplettes und voll integriertes Store-Programm im Angebot, das nun auf der EuroCIS präsentiert wird. Von Beratung, Benchmarking, Service, Implementierung und Integration von IBM und OEM Hardware, einschließlich einer offenen Software Integrationsplattform bietet IBM alles aus einer Hand. Zusätzlich integriert sind zukunftsweisende Kassen- und Self-Checkout-Systeme, Kioske, Shopping Assistants und Werbedisplays.
Anwendungen können mit TSI schneller und einfacher auf der Store-Infrastruktur aufgesetzt werden als es bisher möglich war und sichern niedrigere Total Costs of Ownership (TCO). Neu sind der Einsatz von Fingerabdruck- und Spracherkennung und die Interaktion mit dem zu erwerbenden Produkt im virtuellen Raum. Ergänzt wird das Angebot auf der IBM Standfläche durch Lösungen der Partner Quad, Compex, Retalix, Rittal, Itas, POS Partner, POS Retail Systems, Ratio und Novell.
Beachten Sie hierzu auch unseren Forumbeitrag Stichwort „Automatisierung der Dienstleistungsgesellschaft“: Anwendungsfelder und Auswirkungen von Sprachdialogsystemen in Touristik, Handel und Logistik
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Holland dem Holländischen - automatisierter Sprachtest kommt vor der Einreise
Stern, 25.01.2006
Gerade hat das Niederländische Parlament nach langem Zögern grünes Licht dafür gegeben, einen wohl einmaligen Sprachtest für einwanderungswillige Ausländer einzuführen: Noch bevor sie überhaupt einreisen dürfen, müssen sie an einem Sprachcomputer in ihrer Heimat Kenntnisse des Niederländischen nachweisen. "Wenn ich mich in den Niederlanden niederlasse, bedeutet dass auch, dass niederländisch gesprochen wird."
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VOICE Days 2006 am 18. und 19. Oktober im Alten Bundestag (IKBB) - Deutsche Leitveranstaltung für Sprachtechnologie vermittelt noch mehr Praxiserfahrung und Erfolgsbeispiele und adressiert neue Zielgruppen
Initiative VOICE BUSINESS, 17.01.2006
Mit einem gewachsenen Informationsangebot und einem besser auf Anwender und Betreiber von Sprachanwendungen aus mittelständischen Unternehmen zugeschnittenen Programm wollen die VOICE Days 2006 an die Erfolge der vergangenen beiden Jahre anknüpfen.
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VOICE Day 2005 – 10h Vorträge, Reden, Preisverleihungen auf DVD oder kurze Impressionen als handliches Flash-Video
Initiative VOICE BUSINESS, 16.01.2006
Die Initiative VOICE BUSINESS hat die VOICE Days 2005 umfassend dokumentiert. Dieses Material steht jetzt auf einer dreifach-DVD zur Verfügung - mit gut 10 Stunden Keynotes, Diskussionen, Vorträgen und Preisverleihungen.
Wer sich nur einen kurzen Eindruck verschaffen will von der Atmosphäre und dem Treiben auf den VOICE Days 2005, schaut sich am besten den kurzen Flash-Trailer an!
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Franzosen sind bei europäischer Multimedia-Suchmaschine Quaero vorgeprescht
Computerwoche, 17.01.2006
Mit Projekt Quaero hat sich eine deutsch-amerikanische Arbeitsgruppe zum Ziel gesetzt, eine eigene Multimedia-Suchmaschine zu bauen. Die deutsche Beteiligung am vermeintlichen Google-Konkurrenten ist jedoch noch unklar. Als Präsident Jacques Chirac im französischen Fernsehen seiner Neujahresansprache verkündete, dass "mit Quaero die erste wirkliche Multimedia-Suchmaschine als Gegenbewegung zu den US-amerikanischen Search Engines" entstehen soll, schien der europäische Google-Konkurrent geboren. Bei dem Projekt Quaero, lateinisch: "ich suche", soll es sich nicht nur um eine weitere textbasierende Suchmaschine handeln. Vielmehr dient die Technik dazu, Bilder sowie Video- und Audioinhalte zu identifizieren, zu beschreiben und zu indizieren. Eine Spracherkennung soll in Videos gesprochene Worte aufspüren und Inhalte in verschiedene Sprachen übersetzen. Anwender können das System sowohl am PC als auch am Mobiltelefon und Fernseher (via Settop-Box) bedienen.