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Gründerpreis für Mannheimer Wirtschaftsinformatiker
06.09.2011, Informationsdienst Wissenschaft
Im Rahmen des "Gründerwettbewerb – IKT Innovativ" wurden Dr. Stefan Seedorf und Christian Thum für die Entwicklung einer Anwendung ausgezeichnet, die die Zusammenarbeit zwischen mehreren Nutzern im Internet sofort und ohne Installation von Zusatzsoftware ermöglichen soll. Mit ihrer Lösung "synchronite" können mehrere Nutzer auf einer Webseite, etwa einem Online-Shop, gemeinsam den Inhalt des Webbrowsers sehen und steuern.
"Da 'synchronite' ausschließlich auf verbreiteten Webtechnologien wie JavaScript basiert, läuft unsere Co-Browsing-Lösung mit jedem modernen Webbrowser und auch auf mobilen Endgeräten wie Smart Phones oder Tablet PCs", erklärt Christian Thum.
Mit "synchronite" wollen die beiden Start-Up-Gründer den Service im Pre- und Aftersales in Online-Shops verbessern. "Kunden, die eine Frage zu einem Produkt oder dem Bestellprozess haben, können von den Supportmitarbeitern viel schneller zum Ziel geführt werden. Das bringt nicht nur eine Zeitersparnis sondern verbessert die Servicezufriedenheit der Kunden nachhaltig.", so Dr. Stefan Seedorf.
Im nächsten Schritt werden die Gründer die "synchronite"-Technologie so weiterentwickeln, dass sie als Zusatzmodul auf beliebigen Web-Portalen integriert werden kann.
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Auszeichnung für Aspect als führenden Anbieter von Outbound Dialer Lösungen
01.09.2011, Pressebox
Aspect wurde von Frost & Sullivan als führender Anbieter für Outbound Dialer Lösungen im nordamerikanischen Markt mit dem Market Share Leadership Award ausgezeichnet. Im Jahr 2010 stieg der Markanteil von Aspect um 3,8 Prozent auf 21,7 Prozent. Damit lag das Unternehmen vor Avaya, die auf den dritten Platz fielen. Als eines von wenigen Unternehmen verzeichnete Aspect im Jahr 2010 Wachstum im Outbound-Markt.
Unternehmen müssen heute proaktiv auf Kunden zugehen und brauchen deshalb intelligente Tools, um diese Prozesse zu lenken. Outbound umfasst mehr als Kampagnen- und Listenmanagement, weil Unternehmen Anwendungen fordern, mit denen sie Kundenpräferenzen, Compliance und andere analytische Aspekte der Kundenbeziehung managen können.
"Proaktives Kundenkontaktmanagement wird für die meisten, wenn nicht für alle, Unternehmen immer wichtiger werden. Unsere Funktionalitäten für das Mahnwesen und proaktive Kundenkontakte werden den Erwartungen und Anforderungen des Marktes auch in Zukunft gerecht werden.", sagt Serge Hyppolite, Vice President of Product Management bei Aspect.
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Alcatel-Lucent fordert Unternehmen auf, die Entwicklung von Apps für den Kundenservice auszubauen
01.09.2011, Artikel-Presse
Alcatel-Lucent will Unternehmen die Vorteile der heutigen leistungsstarken Multi-Channel Smartphones nahebringen und hat hierzu ein neues Modell für das "mobile Customer Engagement" entwickelt. Heutige mobile Kundenservice-Ansätze beschränken sich größtenteils auf Selfservice und nur eingeschränkte Dienste. Alcatel-Lucent zeigt eine Strategie auf, die die Kundenkommunikation mit mobilen Customer-Service-Apps zusammenbringt. Hierzu werden Contact-Center-Mitarbeiter mit den Ressourcen aus dem gesamten Unternehmen verbunden – einschließlich dem Backoffice und den Zweigstellen.
Während Unternehmen bereits heute Kunden zahlreiche Service-Apps für Bankgeschäfte, Einkauf oder für Reisen zur Verfügung stellen, sind diese Apps allerdings mangelhaft in die vorhandene Kundenservice-Strategie und Contact-Center-Technogie integriert. Dies hat zur Folge, dass Kunden, die ihre Geschäfte mobil erledigen möchten, unter einer unzusammenhängenden Kundenservice-Umgebung und damit verbundenen frustrierende Wartezeiten leiden müssen.
Auf der G-Force Melbourne 2011 hat Alcatel-Lucent seine “Genesys Mobile Customer Engagement”-Strategie vorgestellt: Sie unterstützt Unternehmen darin, von Applikationen für bestimmte Transaktionen auf mobile Kommunikation umzustellen.
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Apple beantragt Patent auf komplexe Sprachsteuerung
29.08.2011, ZDNet
Apple hat ein Patent auf Anwender-Erkennung durch Spracheingabe angemeldet. Die offizielle Bezeichnung lautet "User Profiling for Voice Input Processing". Es geht um komplexe und weniger komplexe Funktionen der Spracheingabe wie bspw. einen Anruf zu starten, eine Suchanfrage einzuleiten oder eine Abspielliste für Songs zu erstellen. Als Beispiel nennt die Patentbeschreibung den folgenden Satz: "Suche nach meinem am häufigsten gehörten Lied mit vier Sternen Bewertung und erstelle auf dieser Basis eine Playlist."
Apples Interesse an Spracheingabe ist nicht neu: Im April 2010 wurde mit Siri eine Firma übernommen, die Sprachbefehle fürs iPhone mithilfe einer App interpretiert. Es wird erwartet, dass die Technik von Siri in der kommenden Mobilbetriebssystemversion fest verankert sein wird.
Auch Wettbewerber nutzen Spracherkennung, etwa Microsoft in Windows Phone 7 und Google in Android. Microsoft will diese engen Grenzen aber möglichst bald hinter sich lassen. Es kombiniert für eine kommende Sprachsteuerung namens "Conversational Understanding" etwa Technologien wie TellMe, den Bing-Dienst 411 sowie die dazugehörige iPhone-App, die Sprachsuche von Windows Phone 7 und Sync. Der Bewegungscontroller Kinect für die Xbox 360 ist Microsofts erste Implementierung eines ständig offenen Mikrofonsystems, das auf Sprachkommandos reagiert.
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Nuance übernimmt Loquendo
15.08.2011, Nuance Communications Inc.
Nuance hat die Telecom Italia-Tochter Loquendo übernommen - ein weiterer Schritt bei der Konsolidierung des Sprachtechnologie-Marktes. Die Transaktion hat nach einem Bericht der Nachrichtenagentur AP einen Wert von 53 Mio. Euro.
Loquendo bietet eine Reihe von Spracherkennungslösungen für Telefon, Handys, Fahrzeuge und Desktops an. Die entsprechenden Lösungen sind in 32 Sprachen verfügbar.
Nuance will auch nach der Übernahme an Loquendos Hauptsitz im italienischen Turin festhalten, wo das Unternehmen rund 100 Mitarbeiter beschäftigt.
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Neues TTS-Portal: www.computerstimme.com
13.07.2011, Initiative Mittelstand
Auf dem neuen TTS-Portal www.computerstimme.com, das SpeechConcept kürzlich gelauncht hat, werden die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und Qualitätsmerkmale von Computerstimmen dargestellt. Beim Stöbern auf dem Portal wird klar, dass man mit "Gudrun" oder "Alex" nahezu jede Anwendung zum Sprechen bringen kann. Nun kann man sich auch online davon überzeugen und alle Informationen finden, die für jede individuelle TTS-Anwendung relevant sind.
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Google finanziert unabhängiges Forschungsinstitut
12.07.2011, absatzwirtschaft.de
Was Anfang des Jahres der Executive Chairman von Google, Dr. Eric Schmidt, angekündigt hatte, ist jetzt Realität: Gemeinsam mit führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen initiiert der Internetdienstleister ein unabhängiges Forschungszentrum für Internet und Gesellschaft in Berlin. Die Humboldt-Universität (HU), die Universität der Künste (UdK) sowie das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) werden das Institut bis Herbst dieses Jahres gemeinsam gründen. Wie die Präsidenten der drei Berliner Häuser, Prof. Jan-Hendrik Olbertz, Prof. Martin Rennert und Prof. Jutta Allmendinger, betonen, werde die Forschungseinrichtung von Google finanziert, sie sei aber in ihrer wissenschaftlichen Arbeit und Organisation autonom.
Ziel des Instituts für Internet und Gesellschaft ist es, die vom Internet ausgelösten und verstärkten Veränderungen der Gesellschaft besser zu verstehen und allen Gruppen die Mitgestaltung der digitalen vernetzten Zukunft zu ermöglichen.
Die offizielle Eröffnung des Instituts für Internet und Gesellschaft ist für Ende Oktober 2011 geplant. Zum Start der Forschungsarbeit werden die Gründungspartner zu einem internationalen Symposium nach Berlin einladen.
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Gartner positioniert Avaya als Leader im weltweiten Markt für Contact Center-Infrastruktur
11.07.2011, portel.de
Laut eines aktuellen "Magic Quadrant" des Marktforschungsunternehmens Gartner gehört Avaya weltweit zu einem der führenden Marktteilnehmer im Bereich Contact Center-Infrastruktur. In dem jährlichen Report wurde Avaya aufgrund der Handlungsfähigkeit (Ability to Execute) und der klaren Vision (Completeness of Vision) als führend im Bereich Contact Center-Infrastruktur eingestuft. Avaya verfügt in diesem Segment mit der sprachbasierten Routing-Lösung Avaya Aura Call Center Elite sowie dem Avaya Aura Contact Center über ein breites Portfolio.
Gartner nennt in seinem "Magic Quadrant" verschiedene globale Trends, die die Planung von unternehmenseigener Contact Center-Infrastruktur 2011 beeinflussen:
1. Hohe Nachfrage nach Multichannel Routing, inklusive Email Response Management, Web Chat und Kundenservicelösungen.
2. Viele Angebote für den Bereich Contact Center-Infrastruktur umfassen heute Funktionen für die optimale Personalplanung, die bisher nur bei Anbietern punktueller Lösungen erhältlich waren.
3. Social Media ist allgegenwärtig, aber derzeit werden die Tools nur von wenigen technologischen Vorreitern für das Customer Releationship Managment genutzt.
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RoboCup-WM: Deutsche Teams erfolgreich
11.07.2011, golem. de u.a.
Bei der Weltmeisterschaft der Roboter waren zwei deutsche Teams aus Bremen und Bonn erfolgreich: Beide gewannen jeweils einen der Fußballwettbewerbe. Die Bonner holten zudem einen Titel in der Servicerobotik.
Der Haushaltsroboter Jenny vom Fraunhofer IPA in Stuttgart belegte in seiner Kategorie den dritten Platz. Eine Stärke des neuen Roboters Jenny liegt in den verbesserten Fähigkeiten zum Greifen von Objekten.
Neben den insgesamt fünf Fußballausscheidungen werden im Rahmen des RoboCup weitere Wettbewerbe ausgetragen: Im Rahmen des RoboCup Rescue geht es um Konzepte, wie Roboter für Rettungseinsätze genutzt werden können. Im Wettbewerb RoboCup @home sollen Roboter unter Beweis stellen, wie sehr sie für den Alltag und den Umgang mit dem Menschen taugen. Zu den Wettbewerben gehört neben Fußball und Rettungswesen unter anderem auch ein Tanzwettbewerb.
Der nächste Robocup findet vom 18. bis 24. Juni 2012 statt. Austragungsort ist die mexikanische Hauptstadt Mexiko-Stadt.
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Nuance übernimmt SVOX
16.06.2011, Nuance Communications
Am 16. Juni gab Nuance die Übernahme der SVOX AG bekannt. Nuance und SVOX werden von nun an gemeinsam Automobilhersteller, Automobilausrüster sowie Gerätehersteller dabei unterstützen, die Nachfrage nach Sprachsteuerung im Fahrzeug, integrierten Systemen und Geräten gezielt zu erfüllen. Durch das neu entstandene Portfolio wird man so natürlich und intuitiv mit dem vernetzten Auto, einem breiten Spektrum an elektronischen Geräten und Services sowie mit dem digitalen Wohnzimmer kommunizieren können, wie es bisher nicht möglich war.
"Auf dem Automobil- und Unterhaltungselektronikmarkt ist die Nachfrage nach Sprachsteuerung erheblich gestiegen", erklärt Arnd Weil, Vice President und General Manager Automotive Business von Nuance. "Mit der Zusammenführung unseres Portfolios und unseres Know-hows bereiten wir den Weg für Innovationen, die eine nahtlose, natürliche Sprachinteraktion zwischen Mensch und Maschine in sehr vielen verschiedenen Sprachen ermöglichen."
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Risikokapital für Baarer Softwareschmiede me2me
12.04.2011, inside-channels.ch
Noch diesen Sommer soll das Kapital der Schweizer Software-Firma me2me weiter auf ungefähr drei Millionen Franken erhöht werden. Das frische Kapital wird vor allem für den Aufbau von Märkten, etwa den US-Healthcare-Markt, eingesetzt.
me2me bietet eine Lösung für die digitale Erfassung von Sprache (für Diktate oder medizinische Befunde). Es gibt sowohl Einzelplatz- als auch eine Workflow-Lösung für große und sehr große Institutionen. Kunden können dafür beliebige Diktiergeräte, aber auch iPhones und Blackberrys einsetzen.
me2me liefert keine eigene Spracherkennungslösung, sondern integriert "Dragon Naturally Speaking" in die eigene Plattform. Daneben existieren Workflows für die heute noch häufige manuelle Transkription von Sprachdaten. Laut CEO Peter Hauser wird die automatisierte Transkripton heute vor allem in englisch-sprachigen Märkten eingesetzt. In der Schweiz, wo in Kliniken viele Sprachen und Dialekte gesprochen werden, ist sie unpraktikabel. Hauser: "Vielleicht wird man einmal über 50 Prozent von Texten automatisch transkribieren können."
me2me ging aus dem Zusammenschluss von iSpeech, einem Spin-Off von Dictaphone, mit me2me hervor, das seinerseits 2008 von ehemaligen Mitarbeitern des US-Software-Anbieters Nuance gegründet worden ist.
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TomTom wählt VoiceBox für neueste GO- und VIA-Produkte
12.04.2011, Business Wire
Das für seine innovative Software Conversational Voice ausgezeichnete Unternehmen VoiceBox® Technologies Corp. hat bekannt gegeben, dass es von TomTom in den USA und Kanada als Lieferant von Sprachtechnologie ausgewählt worden ist. TomTom, Anbieter von Lokalisierungs- und Navigationsprodukten und -diensten, führte in den USA kürzlich seine neuen GO- und VIA-Reihen mit VoiceBox-Funktion ein.
VoiceBox mindert die kognitive Beanspruchung des Fahrers, so dass sich dieser ganz auf das Fahren konzentrieren kann.
VoiceBox hat sich mit der SVOX AG zusammengetan, um mithilfe des Spracherkenners von SVOX bessere Ergebnisse bei der Adresseingabe zu ermöglichen. Jetzt können Benutzer rasch und auf natürlichere Weise Sprachbefehle und Adressangaben an ihr TomTom-Gerät richten, wobei sie den Blick auf der Straße und die Hände am Lenkrad behalten können.
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Microsoft und Toyota bringen Autos in die Cloud
07.04.2011, Golem.de
Das US-Softwareunternehmen Microsoft und der japanische Autohersteller Toyota wollen das Internet ins Auto bringen: Hybrid- und Elektroautos von Toyota sollen künftig permanent mit dem Internet verbunden sein. Die Unternehmen wollen gemeinsam eine Plattform für Toyotas Telematikanwendungen schaffen. Diese soll auf Microsofts Cloud-Computing-Plattform Windows Azure basieren. Zu den Telematikanwendungen gehören beispielsweise Energiemanagement, Navigation und Multimediadienste wie Microsofts Suchmaschine Bing. Ein Fahrer kann dann über sein Smartphone auf das Auto zugreifen, um den Ladestand des Akkus abzufragen oder die Heizung einzuschalten. Umgekehrt kann er aus dem Auto auch auf sein Heimnetz zugreifen, um dort Klimaanlage oder Heizung zu aktivieren. 2015 sollen die Cloud-basierten Telematikanwendungen weltweit zur Verfügung stehen.
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Google bietet 900 Millionen US-Dollar für Nortel-Patente
04.04.2011, heise online
Inmitten einer Welle von Patentklagen in der Mobilfunk-Branche bietet Google 900 Millionen Dollar für die Patent-Sammlung des insolventen Telekommunikationsausrüster Nortel Networks. Das Paket umfasst etwa 6000 Patente und Patentanmeldungen aus den Bereichen Mobilfunk, 4G, Datenübertragung, Glasfaser, Sprachübertragung, Internet, Internet Service Provider, Onlinesuche und soziale Netzwerke. Als Interessenten für die Patente galten bisher auch Apple und der Blackberry-Anbieter Research In Motion.
Google hoffe, dass das Patent-Portfolio von Nortel andere von Klagen gegen den Konzern abhalten werde, schrieb Justitiar Kent Walker in einem Blogeintrag. Außerdem solle es der Entwickler-Gemeinschaft zugute kommen, die an quelloffener Software arbeite und an Projekten wie Android und Chrome beteiligt sei.
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Sikom gewinnt Innovationspreis der deutschen Wirtschaft
22.03.2011, SIKOM Software GmbH
PIA - Password Reset Interactive - die Lösung zur automatischen Passwort-Rücksetzung mittels biometrischer Stimmerkennung, erhielt den Nachhaltigkeitspreis für Produktentwicklung des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft. Seit 30 Jahren ehrt der Wirtschaftsclub Rhein–Main mit diesem Preis jährlich die innovativsten deutschen Unternehmen. In diesem Jahr fiel die Wahl dabei auf das Projekt PIA, das die Sikom Software GmbH, Hersteller und Anbieter von Contact Center Lösungen und automatisierten Sprachanwendungen, gemeinsam mit der Lufthansa Systems entwickelte, um den Prozess der Passwortrücksetzung zu automatisieren.
Das Projekt PIA steht für eine einfache und unkomplizierte Rücksetzung beliebig vieler Passwörter mittels biometrischer Stimmerkennung. Die Innovation ist dabei nicht nur das Produkt selbst, sondern auch der Integrationsprozess und der Weg, der beschritten wurde, um die Lösung in die Prozesse und Strukturen der Lufthansa Systems einzugliedern.
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Telenet und Dialogic vereinbaren strategische Partnerschaft
01.12.2010, Telenet
Telenet und Dialogic verstärken ihre Zusammenarbeit, wenn es um den Einsatz von Media Gateways für die Anbindung von IP-Netzen an bestehende Telefonanlagen (PBX) geht. Beide Unternehmen reagieren damit auf die gestiegene Nachfrage nach IP-basierten Anwendungen wie Unified Messaging.
Das Unified Messaging-Konzept verspricht eine bessere Effizienz durch die Integration von Echtzeitkommuniktation, Präsenzfunktionen sowie den Zugang zur gesamten Kommunikation wie E-Mail, Voice-Mail, Sprach- und Videokonferenzen über eine einzige Schnittstelle.
Telenet hat sich für den bevorzugten Einsatz insbesondere von Dialogic Media Gateways entschieden, da diese als Basic Hybrid Gateways sehr gut für den Einsatz von Microsoft Lync Server 2010 (ehemals Office Communication Server - OCS) geeignet sind. Gleichzeitig ist Telenet mit seiner Expertise im Bereich IP-Kommunikation und Unified Communications bevorzugter Partner von Dialogic, wenn es um die Integration der Geräte in die Kundeninfrastruktur geht.
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Startschuss für den Telekom App-Award
01.12.2010, Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom startet mit dem "Telekom App-Award" einen neuen Ideenwettbewerb und ruft alle kreativen Autofahrer und App-Entwickler auf, über die Webseite www.appfahren.de Vorschläge für einen fahrergerechten Einsatz von Internet-Anwendungen im Auto einzureichen.
Monatlich kürt eine Jury die besten Vorschläge in den vier Kategorien: Reise-Management, Unterhaltung im Fahrzeug, intelligente Verkehrssteuerung und Sicherheit/Unfallvermeidung. Bewertungskriterien sind Machbarkeit, Originalität und Reifegrad der Idee.
"Der Wettbewerb soll zeigen, auf welche Services Autofahrer auch während der Fahrt in Zukunft nicht verzichten möchten", sagt Horst Leonberger, verantwortlich für das Konzerngeschäftsfeld Vernetztes Fahrzeug bei der Telekom. "Wir wollen mehr Spaß, Effizienz und Sicherheit auf die Straße bringen." Vernetztes Fahren bezieht sich dabei auf jegliche Interaktion zwischen dem Fahrzeug, dem Fahrer und anderen Verkehrsteilnehmern, Autoherstellern und Service-Anbietern.
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Deutsche Apps sind Weltklasse
24.11.2010, Innovations Intelligenz
Beim internationalen Mobile Content & Application Award der UN haben drei mobile Apps aus Deutschland gewonnen: Der DB-Navigator, die iPhone Applikation des Deutschen Bundestages und MyHandicap. "Dieser Erfolg ist Beleg für den hohen Entwicklungsstand mobiler Apps hierzulande", so Alexander Felsenberg, Vorstand des World Summit Award Germany.
Seit 2003 prämiert der WSA die weltweit besten interaktiven Inhalte und Applikationen. Erstmalig wurden dieses Jahr die mobilen Inhalte und Applikationen gesondert bewertet.
In der Kategorie m-Business & m-Commerce gewann der DB-Navigator der Deutschen Bahn. Er fungiert nicht nur als Reiseplaner für alle Zugverbindungen in Europa, innerhalb Deutschlands bringt er die Bahnreisenden mit GPS auch in Echtzeit von Tür zu Tür.
In der Kategorie m-Government & Participation gewann die Applikation Deutscher Bundestag, die nicht nur Infos über Mitglieder des Parlaments anbietet, sondern auch Livestreams von Sitzungen.
Die Applikation MyHandicap hat in der Kategorie m-Inclusion & Empowerment einen der fünf je Kategorie ausgelobten Preise erhalten. Menschen mit einer Mobilitätseinschränkung können mit der ausgezeichneten App unterwegs beispielsweise herausfinden, welche Museen oder Restaurants barrierefrei sind oder wo die Mitnahme von Blindenhunden erlaubt ist.
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Telekom macht beim mobilen Bezahlsystem mpass mit
23.11.2010, heise online
Die Deutsche Telekom ist dem Bezahlsystem mpass der Mitbewerber Vodafone und O2 beigetreten. Privatkunden können nach einmaliger Anmeldung über den Dienst bezahlen. Besitzer von Prepaid-Karten und Kunden anderer Netzbetreiber müssen bei der Anmeldung ihre Bankverbindung angeben, über die mpass die Rechnungsbeträge einzieht.
Telekom-Sprecher Dirk Wende erklärte, mpass ermögliche es der Telekom, auch den Kauf physischer Waren mobil abzurechnen. Das sei bislang aus rechtlichen Gründen, anders als beispielsweise der Ticketverkauf, nicht möglich gewesen. Er sieht für das System vielfältige Einsatzmöglichkeiten, etwa mit Terminals im Einzelhandel.
Wenn mpass bei Bezahlvorgängen als Mittler auftritt, muss der Kunde seine Kontodaten nicht jedem Händler preisgeben. Beim Einkauf bestätigt man das Geschäft per SMS an den Zahlungsdienstleister. Dazu ist der Besitz des registrierten Handys notwendig, was in Verbindung mit einer PIN eine Zwei-Faktoren-Authentifizierung darstellt. Sie ist deutlich sicherer als die Anmeldung mit Kontoname und Passwort, wie sie etwa beim Bezahldienst PayPal üblich ist.
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Gründung des Informatics Innovation Center (IIC)
17.11.2010, Informationsdienst Wissenschaft
Das neu gegründete Informatics Innovation Center (IIC) soll das Wissen aus Wirtschaft und Wissenschaft besser miteinander vernetzen und die Zusammenarbeit bei strategischen IT-Themen ausbauen. Die Studierenden profitieren von der praxisnahen Ausbildung und kommen früher und stärker als bisher mit der Industrie in Kontakt.
Das IIC ist außerdem eine Plattform für die schnelle und unkomplizierte Durchführung von Forschungskooperationen. Der Schwerpunkt liegt derzeit im Bereich Cloud Computing, das als neue flexible Nutzungsform für Computerpower, Software und Dienstleistungen über das Internet, noch sicherer gemacht werden soll.
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Apple lässt Google Voice für iPhone zu
17.11.2010, golem.de
Nach mehr als einjährigen Verhandlungen hat Apple Google Voice für Internettelefonie auf dem iPhone zugelassen. Das Google-Programm bietet unter anderem günstigere Tarife für Auslandsgespräche und den E-Mail-Versand von Sprachnachrichten. Apple hatte im vergangenen Jahr die Zulassung der iPhone-App für Google Voice mit der Begründung abgelehnt, dass dieses lediglich bereits vorhandene Funktionen dupliziere.
Wegen der Blockade der Google-App hat die US-Telekommunikationsbehörde (FCC) eine Untersuchung gegen Apple und AT&T eingeleitet, den exklusiven Mobilfunkbetreiber für das iPhone in den USA.
Was nun, 16 Monate nach dem ersten Antrag, den Ausschlag für die Zulassung gab, sagte Apple-Sprecherin Trudy Muller nicht. Google Voice sei künftig wie mehr als 300.000 weitere Apps im App Store erhältlich, erklärte sie. Allerdings ist Google Voice auch weiterhin nur für Nutzer in den USA verfügbar.
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red dot Award für intuitives Interface-Design
16.11.2010, Informationsdienst Wissenschaft
Das Fraunhofer IAO gestaltet intuitiv bedienbare und leicht erlernbare Human Machine Interfaces (HMI). Im Mittelpunkt der Gestaltung stehen dabei die Menschen. Ausgehend von ihren Bedürfnissen und Anforderungen werden Lösungen erarbeitet, die neben einer Effizienzsteigerung und der leichteren Erlernbarkeit (Usability) gezielt positive Nutzungserlebnisse (User Experience) schaffen, um die Freude an der Arbeit und damit auch die Motivation und Leistungsbereitschaft zu steigern. Die Benutzungsschnittstelle wird so zum innovativen Alleinstellungsmerkmal.
Entscheidender Pluspunkt des ausgezeichneten HMI ist die Zusammenführung von ehemals heterogenen Bedienoberflächen der einzelnen Maschinen zu einer einheitlichen Lösung für die gesamte Produktionslinie. Auf diese Art und Weise ist das Steuern und Überwachen einzelner Maschinen und kompletter Produktionslinien erstmals in einem Interface vereint.
Hierfür sowie für eine revolutionäre, benutzerfreundliche Bedienführung, die sich wie von selbst erklärt, erhielt das HMI der KHS GmbH das weltweit renommierte Qualitätssiegel "Red dot: best of the Best" in der Kategorie "Interface Design".
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OpenURC-Alliance für offene Standards für Ambient Assisted Living Technologien
16.11.2010, Informationsdienst Wissenschaft
Um Forschungs- und Entwicklungsarbeiten über personalisierte und barrierefreie Benutzerschnittstellen mit anderen Aktivitäten im Bereich Ambient Assisted Living (AAL) zu koordinieren, wurde die openURC-Alliance ins Leben gerufen. Gegründet wurde die openURC-Alliance von acht Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft: Trace Center, DFKI, Access Technologies Group, Meticube, dot UI, VICOMTech, Technische Universität Prag und Georgia Institute of Technology.
Mit dem Competence Center for Ambient Assisted Living (CCAAL) am Standort Saarbrücken, aber auch mit dem Bremen Ambient Assisted Living Lab, arbeitet das DFKI bereits seit längerem an Konzepten, Produkten und Dienstleistungen, die neue Technologien und soziales Umfeld miteinander verbinden und verbessern mit dem Ziel, die Lebensqualität für Menschen in allen Lebensabschnitten zu erhöhen.
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Nuance und Nexus erneuern Partnerschaftsvertrag und bauen Zusammenarbeit aus
15.11.2010, HealthTech Wire
Die Zusammenarbeit von Nuance Sprachtechnologie und Nexus Informationstechnologie im Gesundheitswesen fördert die Automatisierung der Befunderstellung und beschleunigt die Verfügbarkeit von Diagnosen und Untersuchungsergebnissen.
"Durch den Ausbau unserer Zusammenarbeit bieten wir ein einheitliches, diagnostisches Informationssystem, in dem Radiologen schnell, einfach und präzise ihre Untersuchungsergebnisse erfassen können. Im Ergebnis entsteht ein perfektes Zusammenspiel von strukturierter Patientenverwaltung, umfangreicher Befunddokumentation, sicherer Archivierung und korrekter Abrechnung – von der nicht zuletzt die Patienten profitieren: Sie erhalten schneller Auskunft über ihren Gesundheitszustand und die Behandlung kann zeitnah eingeleitet werden“, so Klaus Polus, Geschäftsführer bei der NEXUS / DIS GmbH.
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Team des Hasso-Plattner-Instituts gewinnt internationalen Wettbewerb
15.11.2010, Informationsdienst Wissenschaft
Ein Team von Wissenschaftlern des Hasso-Plattner-Institutes hat einen internationalen Wettbewerb zum Thema Semantisches Web gewonnen. Die Potsdamer fanden die beste Lösung für ein vorgegebenes Problem und wurden auf der International Semantic Web Conference (ISWC) in Schanghai dafür ausgezeichnet.
Beim Billion-Triples-Wettbewerb bekamen die Teilnehmer einen Datensatz aus 3,2 Milliarden sogenannter RDF-Tripel vorgelegt. Sie mussten eine Methode ersinnen, wie diese automatisch zusammengesuchten semantischen Daten dem Nutzer am besten präsentiert werden können. Die von den Informatikern um Felix Naumann vorgestellte Lösung schnitt dabei am besten ab.
Das Semantische Web erweitert das World Wide Web mit dem Ziel, nicht nur bestimmte Begriffe und Zeichenfolgen, sondern auch die Bedeutung von Informationen für Computer verwertbar zu machen.
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Deutsche Bahn AG fährt gut mit Stimme von Nuance
03.11.2010, Pressebox
Die Deutsche Bahn AG fährt gut mit der TTS von Nuance, die seit April 2010 in zwölf Zügen der DB Regio zum Einsatz kommt und dort die Anschlussansagen übernimmt. Ergebnis der 295 persönlichen Interviews ist, dass die meisten Reisenden die Durchsagen spontan positiv bewerten. Auch was Sympathie, Natürlichkeit und Sprechtempo angeht, erhielten die Ansagen durchweg positive Bewertungen.
Nuance hat für die Deutsche Bahn eine exklusive Stimme, eine so genannte "Custom Voice", entwickelt, für die der Sprecher für Fahrgastansagen in Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn - Ingo Ruff - zu Aufnahmen ins Tonstudio gebeten wurde. Die TTS wurde für Ansagen in den Zügen so optimiert, dass für Fahrgäste kein wesentlicher Unterschied mehr zu der menschlichen Stimme erkennbar ist. Zukünftig können damit beliebige Informationen zum Fahrtverlauf über den Sprachcomputer abgewickelt werden. Somit ist die DB Regio unabhängig von zusätzlichen Aufnahmen im Tonstudio und spart Zeit und Kosten.
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Nuance kürt Sieger seines Story-Wettbewerb Erfolgreich mit Spracherkennung
27.10.2010, Nuance Communications, Inc.
Nuance hatte im Frühjahr Nutzer der Spracherkennungssoftware Dragon NaturallySpeaking dazu aufgerufen, aufzuschreiben, wie der Einsatz von Sprachtechnologie ihr Berufsleben positiv erweitert, verändert und zum Erfolg ihres Unternehmens beiträgt. Über 40 Beiträge wurden bei dem Wettbewerb eingereicht. Naturwissenschaftler, Autoren, Rechtsanwälte, Geschäftsführer, Firmeninhaber, Oberärzte, Studenten aber auch Privatnutzer berichteten darin von ihren unterschiedlichen Erfahrungen:
Elmar Bechter von der Vorarlberger Landesregierung gehört noch einer Generation an, der das Tippen nicht so vertraut ist. Als Abteilungschef musste er viele Jahre lang alle Schreiben diktieren und von einer Mitarbeiterin schreiben lassen. Mit Dragon NaturallySpeaking ist das jetzt vorbei. Individuelle Schreiben, die eine treffsichere Wortwahl erfordern, werden jetzt schneller und effektiver umgesetzt, da der Text sofort auf dem Bildschirm erscheint. Davon profitiert auch das Arbeitsklima - das Sekretariat hat Zeit für wichtigere und interessantere Dinge.
Der Geschäftsführer Daniel Sturzenegger hat ein leidenschaftliches Hobby: Springreiten. Bei einem Turnier kam es zu einem Unfall, Schulter und rechte Hand waren stark lädiert. Problematisch wurde es am Montagmorgen im Büro, als nur noch ein Daumen frei war. Tippen war unmöglich, deshalb stieg er um auf Dragon. Mittlerweile ist zwar alles wieder heil, Dragon ist aber als treuer Begleiter geblieben.
Lesen, denken und diktieren ist bei Frank Cremers zu einem fließenden Prozess geworden, der komplizierte Schriftsätze in seinem Büroalltag fast wie von selbst entstehen lässt. Häufig muss er dabei Akten durchsehen, in Fachliteratur nachschlagen oder im Internet recherchieren. Tastatur und Maus waren dabei oft im Weg. Jetzt diktiert er direkt in Dragon und hat dabei noch einen positiven Nebeneffekt festgestellt: Sein Schreibstil ist unkomplizierter und leichter verständlich geworden.
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Vodafone und Google bieten Business Cloud-Service an
25.10.2010, Portel.de
Vodafone Deutschland und Google kombinieren ab kommendem Jahr ausgewählte Services zu einem mobilen Business-Paket. Das neue Produkt "Vodafone Mobile Connect mit Google Apps" ist ein Komplettpaket aus Smartphone oder Notebook, Daten-Flatrate sowie den Geschäfts- und Kommunikationsdiensten von "Google Apps for Business". Die Kunden erhalten damit innovative Instrumente zur vernetzten Zusammenarbeit, sparen Software-, Lizenz- und Wartungskosten und können flexibler und noch ortsunabhängiger arbeiten. Anwender können künftig jeder Zeit an jedem Ort per Internet-Browser auf ihre Dokumente und Daten zugreifen. Google Apps for Business beinhaltet beispielsweise web-basierte Business-Versionen von Google Mail, Google Kalender sowie Anwendungen zur Textverarbeitung, zur Tabellenkalkulation oder zum Erstellen von Präsentationen. Das neue Business-Paket beschleunigt und erleichtert die ortsunabhängige Zusammenarbeit mit Kollegen oder externen Partnern.
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Contact Center Network prämiert intelligente Service-Konzepte
21.10.2010, acquisa
Das Contact Center Network und Management Circle haben zum ersten Mal den Best-of-Show-Award verliehen. Die Kooperation und das Fortbildungsinstitut prämierten innovative Lösungen rund um den Kundenservice im Rahmen der Contact Center Trends 2010.
Gewinner in der Kategorie "Personalmanagement" ist der Servicedienstleister On Service. Der Jury gefiel, wie das Personalmanagement des Unternehmens die Zertifizierung nach DIN EN 15838 durchgeführt hatte und dabei durch eine talentorientierte Mitarbeiterführung auffiel.
Gewinner in der Kategorie "Organisation und Prozesse" ist D + S Europe mit seinem Call-Center-Betriebssystem ICC 360°.
HMI Human Machine Intelligence ist der Gewinner des Best-of-Show-Awards in der Kategorie "Technologie".
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Attensity schließt Partnerschaft mit Twitter für innovative Social-Media-Analyse
21.10.2010, Pressebox
Attensity, Anbieter von Software-Anwendungen für das Customer Experience Management, gab den Abschluss einer Vereinbarung mit Twitter bekannt: Zukünftig kann Attensity den gesamten Datenfluss, die so genannte "Firehose" dazu verwenden, den Gesprächen der Nutzer zuzuhören, sie zu analysieren, die gewonnenen Informationen miteinander in Beziehung zu setzen und gezielt zu handeln.
"Die Anwendung unseres patentierten Exhaustive Extraction™-Verfahrens und semantischer Technologien ermöglicht den Zugang zu sämtlichen Diskussionen auf Twitter. Probleme, Empfehlungen oder Rückfragen, die Kunden über diesen Kanal äußern, können unmittelbar identifiziert, analysiert und zügig bearbeitet werden. Unternehmen können so noch schneller und umfassender auf sich abzeichnende Probleme oder Trends reagieren und ihr Angebot auf die Bedürfnisse ihrer Kunden abstimmen", erklärt Harald Zapp, Geschäftsführer der Attensity Europe GmbH.
Mit dem Zugriff auf den Twitter-Datenfluss steigert Attensity den Nutzen seiner Lösungen zur Analyse von Kundenstimmen, darunter die branchenweit führende Lösung Attensity Analyze für tiefgreifende Textanalyse und die Lösungen Attensity360 und Attensity Respond for Social Media für die Beobachtung von Social Media und die Beantwortung relevanter Beiträge.
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Nuance erhält CitrixReady-Zertifizierung für SpeechMagic 7
18.10.2010, HealthTechWire
SpeechMagic 7 unterstützt 23 Erkennungssprachen und eine große Anzahl medizinischer Fachvokabulare. Es beinhaltet die neueste Generation von Sprachtechnologie, eine verbesserte anwenderspezifische Adaption, einen neuen SpeechMagic Client, eine akualisierte SpeechMagic Workstation, zudem unterstützt es Windows 7. Der Edit Control Adapter API ermöglicht die Unterstützung nahezu aller Edit Controls. One-Click Installation ermöglicht die Installation auf Abruf, dadurch wird der Aufwand für den Roll-out in großen Systemen erheblich reduziert. SpeechMagic 7 Key Performance Indicators (KPIs) messen die Produktivität und Durchlaufzeiten für jeden Anwender und ermöglichen es, die individuelle Anwendung zu optimieren. Die Initialleistung wurde aufgrund der Erkennungsvokabulare und Lernalgorithmen zusätzlich verbessert. Krankenhäuser können damit eine krankenhausweite Infrastruktur aufbauen.
Um unter Citrix eine optimale Performance der Spracherkennung zu erreichen, hat Nuance die Lösung SpeechMagic 7 mit einem eigenen Citrix Channel ausgestattet, um den Ton vom Client zum Server zu übertragen. Das Resultat sind zwischen den Clients und dem Citrix Server optimale Übertragungsraten im Audiobereich, die entsprechend schonend mit der zur Verfügung stehenden Bandbreite umgehen.
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Mobile-Umsätze: Google durchbricht die Milliarden-Marke
18.10.2010, Horizont.net
Die Zukunft der Internetsuche sei ganz klar mobil. Google-CEO Eric Schmidt sagte, dass das Google-Betriebssystem Android stärker gewachsen sei, als er es jemals für möglich gehalten habe. Der Konzern wolle Android zur größten Plattform für Mobiltelefone und Tablet-Geräte machen und neue Erlösquellen im Bereich Suche und Mehrwertdienste schaffen. Android werde für Google sehr lukrativ sein, so Schmidt.
Nach Einschätzung des Marktforschungsunternehmens Gartner wird Android in diesem Jahr 17,7 Prozent Marktanteil im Smartphone-Segment erreichen, etwas mehr als der Blackberry-Hersteller RIM mit 17,5 Prozent, und Apples iOS mit 15,4 Prozent. Die Nummer 1 bleibt weiterhin Nokia mit dem Betriebssystem Symbian mit 40,1 Prozent.
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Zusammenarbeit Flintec und Schmidt|kom
18.10.2010, Pressebox
Schmidt|kom, Lieferant und Installateur von Siemens TK-Anlagen, erweitert seine Produktpalette um Flintec Telefonie-Technologie und -Applikationen. Schmidt|kom bietet nun Komplettlösungen für CallCenter und Unified Communications an.
Flintec liefert neben konfigurier- und anpassbaren Telefonie-Applikationen auch kundenindividuelle Telefonie-Applikationen auf Basis von SprachPortal (Sprachverstehen, Stimm-Biometrie) und CTI (CTI-Link über CSTA oder TAPI).
Flintec-Chef Feiereisen kommentiert die Zusammenarbeit: "Flintec, Entwickler von Telefonie-Technologien und -Applikation, und schmidt|kom als TK-Anlagen Spezialist und Komplett-Lösungs-anbieter ergänzen sich hervorragend."
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Wikipedia-Gründer erhält Kulturpreis in München
17.10.2010, Digital fernsehen
Jimmy Wales erhielt den mit 20 000 Euro dotierten Preis für seine Idee, Menschen durch das Internet eine freie Enzyklopädie bereitzustellen. Wales startete am 16. Januar 2001 das Online-Lexikon Wikipedia mit seinem Kollegen Larry Sanger. Für Jimmy Wales ist der Kulturpreis allerdings nicht die erste Auszeichung. Bereits im Jahr 2006 erhielt er den Preis als "Pioneer of the Electronic Frontier" von der Organisation Electronic Frontier Foundation. Im Jahr darauf wurde er zum Young Gobal Leader vom Weltwirtschaftsforum in Genf gewählt.
Wikipedia entwickelte sich seit seinem Start zu einer der wichtigsten Seiten im Internet. Heute können mehr als 15 Millionen Artikel in 240 Sprachen bei Wikipedia kostenlos abgerufen werden.
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Facebook macht Bing sozial
14.10.2010, golem.de
Microsofts Suchmaschine Bing wird künftig Bewertungen von Facebook in die Suchergebnisse aufnehmen. Das hat Facebooks Technikchef Bret Taylor bekannt gegeben. Sucht ein Nutzer auf Bing beispielsweise nach einem Film oder einem Restaurant, bekommt er neben den Suchergebnissen angezeigt, ob seine Freunde auf Facebook diese mögen und mit dem sogenannten Like-Button entsprechend gekennzeichnet haben. Sucht ein Nutzer mit Bing nach einer Person, bekommt er künftig auch die Facebook-Profile der Nutzer, die diesen Namen tragen, angezeigt. Diese Personen kann der Nutzer dann aus Bing heraus kontaktieren oder ihnen Nachrichten schreiben.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg versuchte auf einer Veranstaltung mit Microsoft zudem, Datenschutzbedenken zu zerstreuen. In den Suchergebnissen würden keine privaten Nutzerdaten auftauchen. Bing zeige nur das, was Facebook-Nutzer sähen, wenn sie das Profil eines anderen Nutzers anschauten.
Es besteht bereits eine Partnerschaft bei der Suche zwischen beiden Unternehmen. So setzt Facebook seit einiger die Zeit Microsofts Suchmaschine Bing ein. 2007 hat Microsoft einen Anteil an Facebook gekauft.
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Google kauft Blindtype
04.10.2010, Chip online
Die mobile Eingabetechnik BlindType gehört nun zu Google. Die gleichnamige Firma ging für einen ungenannten Betrag an den kalifornischen Konzern. Zwar gibt es noch kein marktreifes Produkt - doch wie ein Werbe-Video zeigt, erkennt die Software recht präzise die Absichten des Tippenden. Wenn Nutzer auf den virtuellen Tastaturen ihrer mobilen Geräte Tippfehler machen, ermittelt BlindType anhand benachbarter Buchstaben und nach semantischen Kriterien die wahrscheinlich richtige Eingabe. Tippfehler werden so relativ schnell korrigiert.
Die bisher privat gehaltene Firma hatte sich zum Ziel gesetzt, die Eingabemethode nach Zehnfingersystem in das Touchscreen-Zeitalter zu transportieren. Mit Googles Hilfe könnten die kommenden Android-Handys die Technologie bereits enthalten. Das so genannte "blinde Tippen" wäre dann auch mit den virtuellen Tastaturen möglich.
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Attensity punktet mit Customer Experience Management
30.09.2010, Pressebox
Die Attensity Europe GmbH, Anbieter semantischer Lösungen für das Customer Experience Management, hat mit ihren Produkten zur Social-Media-Analyse den Nerv des Fachpublikums der diesjährigen Call Centre & Customer Management Expo in Birmingham getroffen. Vor allem die Software-Lösungen Attensity360 und Attensity Analyze, die es Unternehmen ermöglichen, in verschiedenste Kanäle der Kundenkommunikation hineinzuhören, Stimmungen mithilfe semantischer Textanalyse zu extrahieren, die so gewonnenen Einblicke mit bereits vorhandenen Informationen zu verbinden und auf dieser Basis zu handeln, stießen auf besonders großes Interesse. Auch eine von Attensity initiierte Aktion zum Thema Social-Media-Analyse fand regen Zuspruch.
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Facebook und Skype könnten Freunde werden
30.09.2010, IT Times
Das Social-Networking-Portal Facebook verhandelt derzeit mit dem VoIP-Spezialisten Skype bezüglich einer Kooperation. Facebook will durch die Kooperation mehr Kommunikationsmöglichkeiten für seine 600-Millionen-Community bereitstellen. Geplant sei, dass Facebook-Nutzer Funktionen für den Versand von SMS und für Sprachtelefonie bekommen, um ihre Freunde zu kontaktieren. Auch Videochat soll integriert werden. Verfügbar würden die neuen Integrationsfunktionen mit Skype 5.0. Die neue Software soll in den nächsten Wochen das Betastadium verlassen.
Skype könnte so seine Präsenz auf der sozialen Plattform erhöhen. Skype hat viele Nutzer außerhalb der USA, was die globale Expansion von Facebook beschleunigen könnte. Welche mobilen Funktionen integriert werden, ist noch nicht bekannt.
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Telekom ordnet Standorte neu – 5000 Beschäftigte betroffen
29.09.2010, heise online
Rund 5000 Telekom-Mitarbeiter müssen sich in den kommenden zwei Jahren auf deutlich längere Fahrzeiten zur Arbeit oder gar auf einen Umzug einstellen. Das Unternehmen strukturiert die beiden Bereiche Geschäftskunden-Service und -Vertrieb sowie IT neu. Bis Ende 2012 sollen bundesweit neun moderne Vertriebs- und Service-Zentren sowie zusätzliche 28 Vertriebsbüros aufgebaut werden, teilte die Telekom mit. Zugleich sollen die IT-Teams in fünf Innovationszentren zusammengeführt werden.
Kritik an den Plänen übte die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Die Zentralisierung rüttele an der Existenzgrundlage vieler Beschäftiger, sagte Bundesvorstandsmitglied Lothar Schröder. Zugleich sei sie unnötig und schädlich für das Unternehmen. Die Gewerkschaft kündigte an, mit der Belegschaft über die Pläne des Unternehmens zu beraten und Aktionsmöglichkeiten auszuloten.
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Flintec Ticketing Self-Services per Telefon nun auch für Cinetixx Kunden
29.09.2010, Pressebox
Der Trend, Managed Services aus der Cloud zu beziehen, kommt den kleinen Budgets der Kinobetreiber sehr entgegen. Flintec bietet deshalb in Kooperation mit der Münchener Software-Firma CreateCtrl AG die Ticketing Selfservices per Telefon auch Kinobetreibern an, die das Cinetixx Ticketingsystem einsetzen. Die Telefon-Kassendienstleistung aus der Cloud umfasst den wöchentlichen Spielplan, Reservierungen und den CallTransfer an die Kinokasse. Das Motto der Kinobetreiber: "Mehr Service bei weniger Kosten".
Mehr Service bedeutet zusätzliche Qualität für die Kinogäste: Rund-um-die-Uhr Erreichbarkeit, Mobilität, Wahl des Kassenzuganges (Telefon, Internet oder Kasse vor Ort) und 24/7-Selbstbedienung. Großer Gewinner ist letztlich der Kinogast. Er erhält eine Leistung, die der Kinobetreiber früher nicht finanzieren konnte.
Flintec bedient heute 95 Multiplex-Kinos mit automatischen Kassendienstleistungen aus der Cloud.
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me2me-Fusion mit iSpeech: Bereitstellung von Frisbee für Smartphones
17.09.2010, MoneyCab
Die me2me AG hat den erfolgreichen Abschluss ihrer vollständigen Fusion mit dem Unternehmen iSpeech bekannt gegeben. Das frisch fusionierte Unternehmen wird – weiterhin unter dem Namen me2me – das iSpeech-Tool für digitales Diktieren, Workflow Management und Spracherkennung "Frisbee" als mobile Smartphone-App zum Download bereitstellen. Frisbee erleichtert, organisiert und beschleunigt die Zusammenarbeit zwischen Experten und Verwaltungsmitarbeitern in Umgebungen, in denen gesprochener Text in strukturierte Dokumente umgewandelt wird.
"Wir sehen diese Fusion als hervorragende Chance. iSpeech verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich digitale Diktierservices, und seine Systeme werden in Großbritannien, Irland, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Südafrika und der Schweiz eingesetzt. Wir möchten die natürlichen Synergien zwischen dem Portfolio von me2me und iSpeech sowie die allgegenwärtige Verfügbarkeit von Services für Mobilgeräte nutzen, um Frisbee weltweit zu vertreiben. Die Einführung der Frisbee Smart-Lösung soll bis zum dritten Quartal dieses Jahres abgeschlossen sein", so Peter Hauser, CEO und COB der me2me AG.
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Preisgekrönt: Vernetztes Wohnen mit Smart Living
16.09.2010, Informationsdienst Wissenschaft
Knapp zwei Jahre nach der Gründung des Fraunhofer-Spin-off Smart Living GmbH erhielt der so genannte "Smart Living Manager" des Unternehmen jetzt den Preis für "Vernetztes Leben". Das Produkt wurde damit als bestes Angebot der Kategorie "Vernetztes Leben" von der Initiative "Deutschland – Land des langen Lebens" ausgezeichnet. Die Initiative zielt darauf ab, Deutschland als Land des langen Lebens national und international zu profilieren und die Lebensqualität älterer Menschen zu verbessern.
Der ausgezeichnete "Smart Living Manager" bietet älteren Menschen die Möglichkeit, Dienstleistungen und Informationen über ein ihnen vertrautes Medium zu buchen, zu betrachten und einzustellen: ihren Fernseher. Der wird durch eine technische Erweiterung zur "helfenden Hand", also einer Servicezentrale, über die verschiedenste Dienste vom Lieferdienst über Informationen zum Veranstaltungsangebot vor Ort bis hin zur telemedizinischen Betreuung genutzt werden können.
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Partnerschaft - Facebook könnte Bing sagen, was dem Nutzer gefällt
15.09.2010, golem.de
Facebook und Microsoft verhandeln darüber, ihre seit Jahren bestehende Zusammenarbeit im Bereich Suche auszubauen. Dabei werde auch darüber gesprochen, Microsofts Suchmaschine Bing anonymisierte Facebook-Nutzerdaten zur Verfügung zu stellen. Microsoft soll Interesse an den Ergebnissen des Gefällt-mir-Buttons von Facebook haben, den der Betreiber des sozialen Netzwerks über Kooperationen überall im Internet verbreitet. Mit den Daten könnte Bing seine Suchergebnisse mehr auf die Interessen der Nutzer zuschneiden - und Anzeigenkunden bessere Möglichkeiten bieten. Facebook und Microsoft haben aber noch keinen Vertrag unterzeichnet. Die Verhandlungen könnten auch noch ergebnislos beendet werden.
Microsoft und Facebook haben bereits eine nichtexklusive Vereinbarung, nach der das soziale Netzwerk öffentliche Statusupdates als Suchergebnisse an Bing liefert. Die beiden Firmen arbeiten außerdem bei der Vermarktung der Onlinewerbung zusammen.
2007 hatte Microsoft für 240 Millionen US-Dollar 1,6 Prozent der Anteile an Facebook erworben. Das soziale Netzwerk wurde dabei mit 15 Milliarden US-Dollar bewertet. Google soll zu der Zeit vergeblich versucht haben, Microsoft zu überbieten.
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Großkunden der Telekom können neue Produkte in München ausprobieren
14.09.2010, golem.de
Die Großkunden der Deutschen Telekom können neue Produkte künftig in München im Innovationszentrum von T-Systems testen. "Kunden können eigene Ideen für die Weiterentwicklung einer Lösung einbringen und sie auf ihre individuellen Anforderungen zuschneiden", gab das Unternehmen bekannt. Zum Testen der Telekom-Produkte im Arbeitsumfeld stünden im Münchner Euroindustriepark 450 Quadratmeter zur Verfügung. Das Innovation Center befindet sich im größten Rechenzentrum von T-Systems.
Wissenschaftlicher Partner sei die Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. T-Systems erhalte so Zugriff auf Ideen und Sichtweisen des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Studenten könnten wiederum ihr Wissen in der Praxis erproben. T-Systems wolle Produkte dort zur Marktreife entwickeln und die Studenten könnten so vorhandene Lösungen ebenfalls weiterentwickeln. Dazu stünde ein separater Arbeitsraum als Thinktank zur Verfügung. 40 Studenten hätten in der Aufbauphase des Innovation Center je zweiwöchige Praktika absolviert. Zudem gebe es einen Lehrstuhl zu Mobile Enterprise Solutions an der Universität, mit dem T-Systems eng zusammenarbeitet.
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Google Voice wieder als App auf dem iPhone
13.09.2010, macnews
14 Monat ist es her, dass Apple alle Anwendungen, die Google Voice auf das iPhone brachten, aus dem AppStore verbannte. Jetzt sind die ersten Anwendungen wieder zugelassen worden: GV Mobile + und GV Connect gibt es jetzt wieder im Apple App Store - für 2,99 Dollar, aber nur in den USA, denn bloß dort wird der VoIP-Dienst von Google angeboten.
Möglich geworden ist die Zulassung der Google-Voice-Anwendungen durch eine Änderung der entsprechenden Richtlinien.
Unklar ist noch, ob auch Google seine Anwendung neu einreichen wird. Im Januar 2010 hat Google ein Web-Anwendung von Google Voice vorgestellt. Diese läuft im Safari-Browser des iPhones und stellt zumindest die Grundfunktionen bereit.
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Konzepterkennungs-Forschung am DFKI mit Google Research Award ausgezeichnet
07.09.2010, Informationsdienst Wissenschaft
Unter den Gewinnern des diesjährigen "Google Research Award" befindet sich neben anderen renommierten Foschungseinrichtungen wie der Oxford University oder dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) auch das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).
Mit seinem Award-Programm fördert Google seit Jahren weltweit führende Forschungsleistungen. Die Auszeichnung ist verbunden mit der Förderung des Projektes TAViAn, in dem eine am DFKI entwickelte Technologie zur automatischen Empfehlung passender Werbung für Web-Video Inhalte eingesetzt wird. Die Grundlage für die Unterstützung durch Google bilden die Forschungsarbeiten des Kompetenzzentrums "Multimedia Analyse und Data Mining". Das Team um Gruppenleiter Dr. Armin Stahl und Dr. Adrian Ulges entwickelt visuelle Systeme, die automatisch von Web-Portalen wie Flickr und YouTube lernen. Hierdurch lassen sich mittels einer statistischen Analyse von Bild- und Videoinhalten automatisch verschiedenste semantische Konzepte detektieren, wie z.B. Objekte, Orte und Tätigkeiten.
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Deutsche Telekom: 1 Milliarde Euro Umsatz mit intelligenten Netzen
07.09.2010, golem.de
Intelligente Stromnetze, vernetzte Fahrzeuge, ein vernetztes Gesundheitswesen und intelligente Mediendistribution - mit diesen neuen Geschäftsbereichen geht nun die Deutsche Telekom an den Start und hofft auf einen Umsatz von 1 Millarde Euro bis 2015. "Wir wollen der Enabler für Zukunftsmärkte in Deutschland sein", erklärte Telekom-Chef René Obermann. Und die Telekom liegt voll im Trend: Statistisch gesehen verbringt jeder Deutsche zwei Jahre seines Lebens im Auto. Hier möchte ihn die Telekom erreichen und Services anbieten, bei denen Daten aus der Fahrzeugelektronik, der Verkehrsleitung und die Aktivitäten des Mobiltelefons verschmolzen sind. Die Verzahnung soll bis hin zu den Bürodaten gehen und vor sozialen Netzwerken nicht haltmachen. "Die junge Generation kauft Autos und fragt, ob Facebook installiert ist", erklärte Horst Leonberger, Bereichsmanager vernetzte Fahrzeuge. Im Verbund mit Technologiepartnern wie Continental will die Telekom Bedienkonzepte entwickeln, die solche Bedürfnisse abdecken können, ohne die Sicherheit im KFZ zu gefährden.
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Samsung will den App-Markt aufrütteln
05.09.2010, heise online
30 bis 50 Prozent der von Samsung in zwei Jahren verkauften Fernseher werden einen Internet-Zugang haben, schätzt K.H. Kwon, Vizepräsident des Samsung Media Solution Centers. Als Marktführer habe Samsung bereits jetzt eine große Zahl installierter Geräte und von der Gerätebasis hänge letztlich der Erfolg der Apps ab. Samsung will hier künftig auch auf kostenpflichtige Premium Apps setzen. Mit Bada besitzt Samsung ein eigenes Betriebssytem für Smartphones, nutzt aber auch Android und demnächst Windows Phone 7. Etwas anders positioniert sich das Unternehmen im TV-Bereich: Als marktführender Hersteller der Geräteplattform, von der die TV-Minianwendungen letztlich aufgerufen und angezeigt werden, habe man eine Art Gatekeeper-Funktion. Und die wolle man künftig in die Waagschale werfen, wenn es um die Vermarktung von online-Inhalten gehe, erklärte K.H. Kwon.
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CIS-Magazine gibt Gewinner des Speech Technology Excellence Awards bekannt
02.09.2010, TMC
Das Customer Interaction Solutions Magazine ist frührendes Medium im Bereich CRM, Call-Center und Teleservices seit 1982. Der in diesem Jahr verliehene "Speech Technology Excellence Award" prämiert Unternehmen, die ihre Sprachanwendungen zugunsten ihrer Kunden signifikant verbessert haben. Rich Tehrani, CEO von TMC kommentiert: "Winners of the Speech Technology Excellence Awards have demonstrated to the editors of Customer Interaction Solutions that their products are exemplary in the speech technology industry. These products have proven superior capability and ultimately improved the bottom line for customers". Nachzulesen sind die Gewinner in der aktuellen Ausgabe des Magazins.
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Plantronics erhält Zertifizierung für besten Kundenservice
25.08.2010, Plantronics
Der britische Fachverband Contact Centre Association (CCA) bewertete den Kundenservice anhand der folgenden Schlüsselkriterien:

• Kundenorientierung
• Leistung und Effizienz
• Personalbeschaffung, -auswahl und -bindung
• Ausbildung, Weiterbildung und Mitarbeiterführung
• Arbeitsgesetze, Regelungen und Richtlinien des Arbeitsablaufs
• Partner- und Kundenbindung
• Sicherheit und Missbrauchsvorbeugung
• Implementierung und Betrieb der Kundencenter-Technik

"Der CCA Global Standard wird Unternehmen verliehen, die das höchste Level an Kundenservice bieten. Plantronics hat die Auszeichnung aufgrund von Einsatz, Leistung und hohen Standards erhalten", erklärt Rob Pike, Präsident des CCA Standards Council.
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Excelsis Software für iPad sorgt für Bestseller
26.07.2010, Excelsis
Den Steinzeitcomic "Ötzl - der Mann aus dem Eis" gibt es jetzt auch als iPad App. Der Kult-Comic, gezeichnet von Gerd "PIRG" Pircher, beschreibt humorvoll das imaginäre Leben von Ötzi, der 1991 in den Ötztaler Alpen gefundenen Gletschermumie. Aus dem Stand erreichte die iPad-Buch-App "Ötzl - der Mann aus dem Eis" Platz drei der meistgekauften iPad Apps. Apple setzte die App auf die iTunes Empfehlungsliste.
Die App wurde mit der Software "Excelsis Publication App" realisiert und bietet hochwertige und professionelle Animationen mit denen ein Leseerlebnis erzeugt wird, dass dem des echten Comic-Hefts entspricht. Sogar das Geräusch beim Umblättern der Seiten ist "echt". Zusätzlich verfügt die App über weitere Funktionen: über ein Pickerelement kann der Leser zu einzelnen Comics innerhalb der Publikation springen. Zusätzlich kann eine Thumbnail-Vorschau aufgerufen werden, über die der Leser jede beliebige Seite aufrufen kann.
Excelsis Publication App ist eine Software, mit der bestehende Bücher, Kataloge, Magazine etc. in einer sehr hochwertigen Form auf das Lifestyle-Gerät iPad gebracht werden können. Dabei wird das existierende Layout der Publikationen beibehalten und um Funktionen wie beispielsweise eine Index-Suche ergänzt.
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RTL interactive setzt beim iPhone auf Hybrid-App von Netbiscuits
26.07.2010, visAvis
Mit der Entwicklung der Hybrid-App für das iPhone setzen RTL und Netbiscuits ihre langjährige Zusammenarbeit bei mehreren Projekten erfolgreich fort. Die Kombination aus Website und App, die sowohl neueste HTML5-Technologien nutzt, als auch native Funktionen des iPhone integriert, steht ab sofort in Apples deutschsprachigem App Store zum Download bereit und kann 30 Tage gratis genutzt werden. Danach ist sie für ein Service-Entgelt von 1,59 € monatlich erhältlich.
Inhaltlich setzt die neue iPhone App auf die Umsetzung des mobilen RTL-Angebotes mit all seinen Funktionalitäten und Angeboten wie Videoclips und Live-Inhalten, um RTL Programm-Highlights auch auf dem Handy effektvoll in Szene zu setzen. Neben zahlreichen Zusatzservices wie Programmplaner mit Erinnerungsfunktion, Videosuche oder Zuschauerreporterfunktion liefert die App die ganze mobile Welt von RTL mit Nachrichten, Unterhaltung und Programminformationen, wie sie auch die mobile Website unter mobil.rtl.de bietet.
"Dank Anbindung an unser Content Management System erfolgt die Bereitstellung der App-Inhalte effizient und ohne Zeitverzögerung. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass eine Umgestaltung des Inhalts keine Aktualisierung der App beim Kunden erfordert. So können wir die RTL iPhone App flexibel an zukünftige Entwicklungen anpassen.", erklärt Robert Fahle, Leiter Mobile bei RTL interactive. "Die iPhone App von RTL zeigt anschaulich, wie durch die Symbiose von Web- und App-Technologien Anwendungen entwickelt werden, die den Forderungen nach Mehrwert und Effizienz gleichermaßen Rechnung tragen", ergänzt Michael Neidhöfer, CEO von Netbiscuits. "Daher sind wir überzeugt, dass immer mehr Hybrid-Apps Einzug in die App Stores von Apple und anderen Anbietern halten werden."
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CreaLog und ASC geben Startschuss für Qualitätsoffensive im Contact Center
20.07.2010, Crealog
Von ASC kommen innovative Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung der Unternehmenskommunikation. CreaLog bringt seine ausgewiesene Expertise im Bereich der Spracherkennung in die Kooperation ein. Ziel dieser Offensive ist eine messbare Steigerung der Servicequalität in Contact Centern - und damit die signifikante Erhöhung der Kundenzufriedenheit. Erste Ergebnisse der Kooperation sind konkrete Kundenprojekte in Südafrika, England und Deutschland, die ASC und CreaLog gemeinsam realisieren.
Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die Aufzeichnung, Analyse und Bewertung der Gespräche, die Contact Center mit Ihren Kunden führen. Die Inhalte dieser Gespräche werden automatisch analysiert. Die Ergebnisse der Analyse dienen zum einen der Optimierung von Geschäftsprozessen, zum anderen zur Verbesserung der Gesprächsqualität.
Die Spracherkennungs-Technologie von CreaLog macht es dabei möglich, aus einer Vielzahl von Gesprächsmitschnitten automatisch die gesuchten Passagen "aufzuspüren". So kann der Supervisor oder Teamleiter im Contact Center gezielt in die vom System als problematisch eingestuften Gesprächsteile hineinhören, die vermuteten Schwachstellen überprüfen und entsprechende Coaching-Maßnahmen einleiten.
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Google übernimmt Metaweb
17.07.2010, golem.de
Google hat Metaweb, den Betreiber der freien Datenbank Freebase, übernommen. Hier werden Listen und Referenzen gesammelt, die das Wissen der realen Welt ordnen und strukturieren sollen. Freebase soll Googles Suchmaschine in Zukunft verbessern. "Das Web besteht nicht nur aus Worten - es sind Informationen über Dinge aus der realen Welt. Wenn wir diese Zusammenhänge besser verstehen, können wir relevante Informationen schneller bereitstellen", schreibt Jack Menzel, Director of Product Management, in einem Blog-Eintrag. Das Unternehmen bemüht sich zunehmend, bestimmte Fragen seiner Nutzer direkt zu beantworten, statt dem Nutzer lediglich eine passende Auswahl an Webseiten vorzusetzen. Das setzt voraus, dass die Suchmaschine die konkrete Frage eines Nutzers auch versteht.
Metawebs semantische Datenbank Freebase soll auch in Zukunft offen sein. Ähnlich wie bei Wikipedia kann auch bei Freebase jeder mitmachen. Es geht dabei jedoch nicht um lexikographische Inhalte, sondern die Verknüpfung zwischen Objekten. Jedes Objekt wird dabei nur einmal in die Datenbank eingetragen, auch wenn zum Beispiel eine Person in unterschiedlichen Bereichen tätig ist. So soll ein "Informations-Hub" entstehen, von dem aus die unterschiedlichen Bedeutungen über Verknüpfungen erreichbar sind.
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Microsoft lockt App-Entwickler mit Geld
14.07.2010, Futurezone
Der US-Software-Hersteller Microsoft greift für den Erfolg seines neuen Handybetriebssystems tiefer in die Tasche. Entwickler, die Anwendungen für Windows Phone 7 programmieren, erhalten von Microsoft großzügige Unterstützung. Neben direkten finanziellen Hilfen biete Microsoft auch kostenlose Werkzeuge und Testgeräte, bestätigte Microsoft-Manager Todd Brix der Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch. Von den kleinen Programmen für Smartphones hängt auch wesentlich der Erfolg der Geräte ab.
Schon früher habe Microsoft Entwickler mit ähnlichen Hilfen unterstützt, für Windows Phone 7 sei das Budget aber aufgestockt worden, sagte Brix der Agentur. Eine genaue Summe nannte der Manager allerdings nicht. Auch Google kommt den Entwicklern von Apps für sein Handybetriebssystem Android entgegen und bietet ihnen zum Beispiel kostenlose Werkzeuge, die die Programmierung vereinfachen.
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Blackberry greift Apple im Internet an
12.07.2010, Handelsblatt online
Mit seinem ersten Web-basierten Angebot, einem "Cloud-Service", will Blackberry die Lücke zu Apple und Google weiter schließen. Der kostenlose Service "Blackberry Protect" erhöht den Druck auf Apples Online-Dienst "Mobile Me", für den Apple seine Kunden zur Kasse bittet. Der kostenlose Dienst bietet fast alles, wofür Apple bei "Mobile Me" 79 Euro pro Jahr verlangt.
Blackberry Protect wird Privatnutzern, die nur einen Vertrag mit einem Telekom-Anbieter haben und keine eigenen Blackberry-Server betreiben, Sicherheits-Merkmale bieten, die bislang nur für Unternehmenskunden üblich sind. Verlorengegangene Smartphones können gesperrt oder per GPS und Funkzelle lokalisiert werden. Ist sicher, dass das Gerät weg ist, wird es per Knopfdruck ferngelöscht. Ein neu gekaufter Blackberry wird per Remote-Backup von überall auf der Welt wieder auf den Stand des Vorgängers gebracht. Der Dienst führt auf Wunsch regelmäßig Daten-Sicherungen per WLAN oder GSM-Netz durch. Mit Protect greift Blackberry Apples schwache Flanke im Web an: Während das iPhone 4 selbst den Markt klar dominiert, läuft der dazugehörende Cloud-Dienst nur schleppend. Das iPhone selbst wird von Google-Diensten dominiert.
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HPI-Wissenschaftler siegen in weltweitem Informatiker-Wettbewerb
12.07.2010, Informationsdienst Wissenschaft
Ein Wissenschaftler-Team des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI) hat im Finale des internationalen Informatik-Wettbewerbs "IEEE Service Cup 2010" den ersten Platz erreicht. Die Doktoranden Ivonne Thomas, Michael Menzel und Robert Warschofsky vom HPI-Fachgebiet Internet-Technologien und -Systeme des Institutsleiters Prof. Christoph Meinel nahmen die Auszeichnung am Rande der achten internationalen Konferenz über Web-Dienste (ICWS) in Miami entgegen.
Beim diesjährigen Wettbewerbsbeitrag des HPI handelt es sich um eine Internet-Plattform, durch die verschiedene Web-Dienste ausgewählt, modellhaft miteinander verknüpft und in ihrer Sicherheit getestet werden können. "Die Plattform soll den Nutzen sicherer Service-orientierter Technologien und Architekturen an Hand von praktischen Beispielen demonstrieren", sagte Ivonne Thomas. Indem Mechanismen vor Augen geführt würden, die normalerweise im Verborgenen liegen, solle die Wichtigkeit sicherer Internetanwendungen verdeutlicht werden.
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Forschungsstelle für mobiles Internet in Deutschland
12.07.2010, TELEDIR
Durch die Einrichtung dieser Forschungsstelle soll zum Beispiel untersucht werden, wie es um die Möglichkeiten zur Realisierung eines deutschlandweiten Ausbaus von schnellem mobilem Breitband bestellt ist. Finanziell wird die Forschungsstelle von der E-Plus-Gruppe unterstützt. Neben der Frage nach der Realisierbarkeit eines flächendeckenden mobilen Breitbandnetzes stehen weitere Fragen im Vordergrund: Zu ihnen gehört die Frage nach der Wirkung der Frequenzversteigerung auf den Markt und nach den zukünftig dominierenden Unternehmen im Wettbewerb um Marktanteile beim mobilen Internet.
Die Forschungsstelle sieht sich in einer Beraterfunktion: "Mit dieser Forschungsstelle wollen wir die Entwicklung des mobilen Internets, die weite Wirtschafts- und Lebensbereiche erfassen und prägen wird, aktiv begleiten und somit einen wertvollen Beitrag für Wirtschaft und Politik leisten", erläuterte Prof. Dr. Bernd Holznagel, an dessen Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM) die Forschungsstelle angebunden ist.
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Gewichtige Förderzusage
08.07.2010, European Media Laboratory
Das Heidelberger Technologieunternehmen European Media Laboratory GmbH (EML) und die artec technologies AG erhielten jetzt die Förderzusage zur Entwicklung eines netzwerkbasierten Interview-Rekorder-Systems über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Die Projektsumme beträgt mehrere hunderttausend Euro.
Bislang werden die meisten Interviews, Trainingssituationen, Konferenzmitschnitte und Verhöre auf Speichermedien wie Kassetten, Festplatten oder DVDs aufgezeichnet. Diese Aufzeichnungssysteme sind nicht miteinander vernetzt. Wer das Material weiterverarbeiten will, muss die Gesprächsprotokolle von Hand transkribieren. Das geförderte Projekt hat zum Ziel, digitale Interview-Rekorder mit sprecherunabhängiger Spracherkennung zu entwickeln. Der Video-Audio-Rekorder erstellt unmittelbar nach der Aufzeichnung vollautomatisch ein Transkript des Gesagten. Das Transkript steht dann zur weiteren Analyse und Bearbeitung via Netzwerk direkt zur Verfügung. Das EML setzt dazu seine "Speech Analytics Platform" ein, die die Transkripte nach bestimmten Stichwörtern durchsucht und die Aufzeichnung sekundengenau abspielt. Ein Suchassistent kann zusätzlich automatische Benachrichtigungen - bei Übereinstimmung vorher festgelegter Signalwörter oder Textpassagen - absetzen.
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Speech Tech gibt die Industry Award Gewinner bekannt
06.07.2010, SpeechTechMag
Das Speech Technology Magazine hat die Gewinner der Speech Industry Awards 2010 bekannt gegeben. Führende Lösungsanbieter, Betreiber und Visionäre der Sprachtechnologie-Branche wurden mit den in diesem Jahr zum vierten Mal vergebenen Preisen ausgezeichnet. Der Industry Award wird in sechs verschiedenen Kategorien vergeben: Speech Engine, Speech Self-Service Suite, Speech Analytics, Speech Security, Professional Services und Mobile Voice Search. In jeder Kategorie wird ein Gewinner ermittelt und werden zwei Marktführer identifiziert. Die Preisträger wurden durch einen umfangreichen Evaluationsprozess ermittelt. Die Gewinner im einzelnen:
Speech Engine Microsoft/Tellme
Speech Self-Service Suite Voxify
Speech Analytics Nexidia
Speech Security PerSay
Professional Services AT&T
Mobile Voice Search Google
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Last Call eroberte die Cannes Lions 2010 - Telenet Sprachsteuerung bringt Jung von Matt nach vorn
30.06.2010, Telenet
Für den interaktiven Horrorfilm "The Last Call" erhielt die Berliner Kreativ-Agentur Jung von Matt und der Münchner Spezialist für Sprachverarbeitung Telenet gleich fünf Löwen beim diesjährigen International Advertising Festivals in Cannes - darunter zwei goldene in den Kategorien  "Film" und "Best Use of other Digital Media in a Promotional Campaign". Indem der Film klassische Elemente des Computerspiels mit dem Storytelling des Kinos verbindet, überwindet "The Last Call" die Grenzen zwischen Game und Film und erlaubt so ein vollkommen neues Unterhaltungserlebnis.
Die Idee: Der Zuschauer muss nicht mehr nur zusehen, sondern er kann der Hauptdarstellerin des Films auch helfen und den weiteren Handlungsverlauf beeinflussen. Telenet Voice& Web steuert mittels Telefonie,  Spracherkennung und Sprachsteuerung den Dialog zwischen Zuschauer und Darsteller. Die Antworten des Zuschauers werden in Befehle umgewandelt und die passende Szene abgespielt.
Weitere am Projekt beteiligte Unternehmen waren Aixvox GmbH,  Powerflasher GmbH, Film Deluxe und NHB Studios Berlin.
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DFKI ist "Aufsteiger des Jahres" im trendence Absolventenbarometer 2010!
22.06.2010, Informationsdienst Wissenschaft
Zum zwölften Mal in Folge haben über 30.000 Studierende, Absolventinnen und Absolventen im Rahmen der Studienreihe IT-Edition ihre beliebtesten Arbeitgeber gewählt. In der IT-Edition werden die 100 beliebtesten Arbeitgeber aus dem Bereich IT gekürt. Dr. Walter Olthoff, Kaufmännischer Geschäftsführer des DFKI: "Die erfreuliche Bewertung des DFKI durch die IT-Absolventen bestätigt und würdigt unser attraktives Modell einer wahlweise industrieorientierten oder akademisch ausgerichteten Berufslaufbahn. Diese am DFKI seit der Gründung 1988 praktizierte Durchlässigkeit zwischen beiden Karrierepfaden ist vielen Absolventen leider gar nicht bekannt - wir freuen uns, dass durch diese Studie die Chance entsteht, uns einem noch breiteren Kreis von Absolventen in dieser Hinsicht zu empfehlen und damit in der Zukunft eine noch positivere Resonanz zu erzeugen."
Das DFKI mit Sitz in Kaiserslautern, Saarbrücken und Bremen sowie einem Projektbüro in Berlin hat sich seit 1988 zum weltweit größten Forschungszentrum auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz entwickelt. DFKI-Projekte adressieren das gesamte Spektrum von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis zur markt- und kundenorientierten Entwicklung von Produktfunktionen. Aktuell forschen 380 Mitarbeiter aus 46 Nationen an innovativen Software-Lösungen mit den inhaltlichen Schwerpunkten Wissensmanagement, Multiagententechnologie, Simulierte Realität, Sprachtechnologie, Intelligente Benutzerschnittstellen, Bildverstehen, Mustererkennung, Robotik, Sichere Kognitive Systeme, Erweiterte Realität und Wirtschaftsinformatik. In den 22 Jahren seines Bestehens gingen aus dem DFKI über 50 Professoren und Professorinnen und über 50 Spin-Off Unternehmen mit mehr als 1.300 hochqualifizierten Arbeitsplätzen hervor.
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Telefónica schickt Alice in Rente
21.06.2010, golem.de
Telefónica wird in Deutschland die Marke Alice aufgeben. Einen entsprechenden Bericht der Nachrichtenagentur Reuters hat ein Unternehmenssprecher bestätigt. Der spanische Konzern, dem auch der Mobilfunkbetreiber O2 gehört, hatte im November 2009 Hansenet für 900 Millionen Euro von der Telecom Italia gekauft. Dabei hatte die Telefónica die Rechte an der Marke Alice aber nur für drei Jahre erworben.
Mit der Marke könne Telefónica sein DSL-Geschäft aber nicht langfristig aufbauen, da der Konzern keine Kontrolle über die Marke habe, hieß es weiter. Daher werde die Marke Alice langsam, über einen Zeitraum von zwei Jahren, durch O2 ersetzt. "O2 wird die Hauptmarke auch für DSL werden", sagt der Sprecher. "Das wird auch so sein." Es gelte, die positiven Eigenschaften der Marke Alice auf O2 zu übertragen.
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Coffee Nation als Best Self-Service Project ausgezeichnet
21.06.2010, live-pr
"Coffee Nation Express" ist die unbemannte Alternative zum Coffee-Shop und bietet qualitativ hochwertigen Markenkaffee in zahlreichen Varianten, braucht dabei aber kaum Platz und kein Personal. Von der European Association for Self-Service wurde das Projekt mit dem Award "Best Self-Service Projekt" ausgezeichnet.
Auf Basis der erprobten Coffee Nation Technologie, wurde das Konzept der Express um einen intelligenten Touch-Screen zur Menüführung erweitert. Unkompliziert lässt sich so der Wunschkaffee zusammenstellen. Eine weitere Neuerung ist das Bezahlungssystem, dass erstmals alle gängigen Konto- und Kreditkarten, sowie Banknoten und Geldstücke akzeptiert. Per Eingabe der PIN wird der Betrag bequem vom Bankkonto eingezogen oder die Kreditkarte belastet.
Die European Association for Self-Service prämiert mit ihren Awards innovative Spitzenleistungen bei Selbstbedienungsprojekten für unterschiedliche Branchen. Die Bewerbungen wurden von einer Jury im Hinblick auf Effektivität, Innovationsgrad, Design und potenzielle Auswirkung auf den Selbstbedienungsmarkt bewertet.
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IBM startet Software-Lab für mobile Apps
17.06.2010, itespresso.de
Big Blue kann man wahrlich nicht vorwerfen, bei diesem Thema Trendsetter zu sein. Erst heute anzukündigen, in Massachusetts ein neues Software-Lab für mobile Programmierung eröffnen zu wollen, wirkt etwas verspätet. So konnte IBM bei der entsprechenden Pressekonferenz auch nur einen Protoypen einer iPhone-App vorweisen: Mail Triage soll Dienstreisenden unterwegs helfen, aus ihrem E-Mail-Wust nur die wirklich wichtigen herauszufiltern und aufs Smartphone zu übertragen. Andere Programme, die angekündigt wurden, sollen beim Management von Wireless-Netzen helfen oder den Datendurchfluss in Funkmasten optimieren. Immerhin schon in Beta-Phase befindet sich eine Version von Lotus Notes Traveler für Android. Damit wird die Stoßrichtung von IBM klar: Im neuen Lab werde man sich auf mobile Unternehmenssoftware konzentrieren. Einige Entwickler sollen sich generell auch um Teamsoftware, soziale Netze, Cloud Computing und Analyse-Tools kümmern. Es gebe auch Programmierer für medizinische Software, Security-Dienste oder Energie-Management.
Insgesamt setzt der Konzern in Massachusetts 3.400 Programmierer, Entwickler und Wissenschaftler ein. Etliche davon wurden von anderen IBM-Einrichtungen abgezogen oder stammen aus den kürzlichen Firmenübernahmen wie Ounce Labs oder Guardian Corp.
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DFKI gewinnt Silver-Award auf der EuroITV 2010
16.06.2010, Informationsdienst Wissenschaft
Das Kompetenzzentrum Multimedia Analyse und Data Mining des DFKI gewinnt auf der europäischen Konferenz EuroITV 2010 den Silver-Award für den intelligenten Videoassistent Smart Video Buddy. Das System erkennt und versteht automatisch Inhalte von Filmen, analysiert das laufende Video-Programm und erkennt in Echtzeit Sportarten wie Fußball oder Basketball als Konzepte. Darüber hinaus ist es in der Lage semantische Konzepte im Video zu erkennen und kann den Benutzer mit relevanten Zusatzinformationen – wie z.B. den aktuellsten Schlagzeilen – versorgen.
Alle Komponenten der Software sind in eine ansprechende graphische Benutzeroberfläche integriert, um Interaktion mit den empfohlenen Inhalten zu ermöglichen, ohne den Genuss des gerade laufenden Programms zu stören. Das System zeigt anschaulich, wie der aktuelle Stand der Forschung im Bereich der Videoanalyse das passive Konsumieren von Medien in ein interaktives Erlebnis verwandeln kann.
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Theseus geht in die Vermarktung
14.06.2010, heise online
Das Bundeswirtschaftsministerium hat in Berlin einen Show Room zur Präsentation der Ergebnisse des Fünfjahres-Programms Theseus eröffnet. Das Innovationszentrum soll im Rahmen des größten IKT-Forschungsprogramms der Bundesregierung, in dem auf der Grundlage semantischer Verfahren und serviceorientierter Architekturen Technologien für das Internet der Dienste entwickelt werden, als Plattform für den Dialog zwischen Forschern und Entwicklern sowie den Anwendern aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) dienen.
In den Räumen des Zentrums im einstigen Berliner Stammhaus von Siemens am Salzufer in Charlottenburg haben Interessenten und prospektive Anwender die Möglichkeit, sich auf rund 500 Quadratmeter Fläche über interaktive Anwendungen und Prototypen zu den Ergebnissen der Theseus-Forschung aus den Bereichen Multimedia, Wissen, Dienste, Businessprozesse und Medizin zu informieren und diese selbst auszuprobieren. "Die Technologien sind teilweise recht abstrakt", gestand Abteilungsleiter Ralf Schäfer vom Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI) bei der Eröffnung ein. Mit der Ausstellung hoffe man, die Arbeiten "den Marktteilnehmern - vor allem den KMU" greifbar und sichtbar zu machen.
Neben der Ausstellung gehört zum Theseus-Innovationszentrums Internet der Dienste auch ein Laborbereich. Er ist als offener Arbeitsplatz konzipiert und soll den Wissensaustausch zwischen den an Theseus beteiligten Forschern sowie die Zusammenarbeit mit externen Experten fördern.
Das BMWi fördert das 2007 aufgelegte Fünfjahresprogramm Theseus mit insgesamt 100 Millionen Euro. Aus diesen Mitteln kommen auch die rund 200.000 Euro zur Finanzierung des Innovationszentrums, die erst einmal bis 2012 gesichert ist. Es wird vom Fraunhofer-HHI, einem der 60 Partner von Theseus, organisiert und betreut und steht - nach Anmeldung - allen Interessierten offen.
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Preis für Weiterentwicklung des WWW
14.06.2010, Informationsdienst Wissenschaft
Ulrich Küster von der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist mit einem Preis des EU-Projekts "SEALS" (Semantic Evaluation at Large Scale) ausgezeichnet worden. In Küsters prämiertem Beitrag "Measures for Benchmarking Semantic Web Service Matchmaking Correctness" geht es um semantische Webdienste. "Das Semantic Web ist die Weiterentwicklung des World Wide Web von einer Sammlung für Menschen verständlicher Informationsseiten zu einer Informationsquelle, die auch für Maschinen verständlich ist", erklärt der Preisträger. "Damit wird z. B. eine effizientere Suche und eine intelligentere Verknüpfung von Informationen möglich", so Küster weiter.
Dieses Prinzip soll auch auf Dienste im Internet übertragen werden. So gibt es beispielsweise einiges zu berücksichtigen, wenn man im Internet nach einem Paketdienst recherchiert: Preis, Gewicht, Geschwindigkeit, vielleicht auch besondere Verpackungskriterien. Semantische – also für Maschinen verständliche – Webdienste ermöglichen nun beispielsweise eine automatische Auswahl, welcher Internet-Anbieter sich am besten für den Transport einer bestimmten Sache eignet. Ulrich Küster hat verschiedene Verfahren zur Umsetzung dieser Idee verglichen.
Zusammen mit weiteren in seiner Dissertation betrachteten Fragestellungen gibt das im ausgezeichneten Paper vorgestellte Verfahren dem Nutzer Kriterien an die Hand, mit deren Hilfe er verlässlich entscheiden kann, welches der für Semantische Webdienste vorgeschlagenen Verfahren für seine Anwendung am besten geeignet ist. "Dies ist ein enorm wichtiger Schritt auf dem Weg zur Anwendung der Forschungsergebnisse in der Praxis", so Prof. Dr. Birgitta König-Ries, die Küsters Arbeit betreut.
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Gartner erklärt The Selfservice Company zu einem der Cool Vendors 2010
07.06.2010, openPR
Alljährlich geht das IT Marktforschungsinstitut Gartner auf die Suche nach Unternehmen, die innovativ sind und ihren Nutzern Dinge ermöglichen, die sie vorher nicht tun konnten. Wer es also in die begehrte Liste schafft, muss in der Lage sein, die Probleme seiner Kunden auf eine neue, bessere Art zu lösen. The Selfservice Company erfüllt mit ihren virtuellen Beratern diese Bedingungen und zeigt gleichzeitig, welchen Weg der Bereich Kundendienst in den nächsten Jahren einschlagen wird. Durch den Einsatz der hauseigenen Dialogmanager Technologie werden bei dem Unternehmen schon heute jährlich 50 Millionen Kundenfragen mit einer Trefferquote von 90 % völlig automatisch beantwortet und dies 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.
Die Vorteile: Bessere Information durch einen virtuellen Berater erhöht die Kundenzufriedenheit, senkt die Kosten und steigert Upsellpotenziale. Die prompte und korrekte Beantwortung ihrer Fragen, lässt Kunden schneller und gezielter online navigieren, zumal Produkt- und Serviceinformationen simultan abrufbar sind. Es gibt keine Wartezeit und die virtuellen Berater helfen dem Kunden auch beim Ausfüllen von Online-Bestellungen. Der Kunde kann so sicherer und schneller entscheiden.
Die lernenden virtuellen Berater erkennen zudem, welche Fragen die Besucher zu welchen Themen haben und werten deren Relevanz statistisch aus. Sie helfen dem Marketing-Team, neue Themen für den Kundendialog zu identifizieren. "Durch eine effiziente Kombination aus virtueller Beratung und Business Intelligence kann das Marketing so auf einer viel besser fundierten Informationsbasis ausgewertet und geplant werden und zielt damit ganz konkret und treffsicher auf die Wünsche der Kunden ab," weiß Dirk Jan Dokman, Geschäftsführer von The Selfservice Company.
Gartner hebt bei der Entscheidung für das Unternehmen unter anderem die Treffsicherheit der Antworten und ihre klare Verständlichkeit hervor.
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Canon will Sprachsteuerung patentieren
07.06.2010, golem.de
Canon hat in den USA einen Patentantrag für eine Sprachsteuerung von Digitalkameras gestellt. Damit würde es eine weitere Eingabemethode neben Knöpfen, Rädern und Touchscreens für Kameras geben. Der Fotograf soll sich so besser auf sein Motiv konzentrieren können. Im Patentantrag skizziert Canon die Einsatzmöglichkeiten der Spracherkennung beim Fotografieren und der Wiedergabe der Fotos. Neben Einstellungen wie der Displayhelligkeit und der Belichtungskorrektur könnten auch der Blitz und die Serienbildfunktion mit Sprachkommandos bedient werden.
Die Sprachsteuerung der Digitalkamera soll nur eine optionale Eingabemethode sein und keinesfalls alle anderen ersetzen. Außerdem muss die Spracherkennung über einen Knopf ein- und ausgeschaltet werden. So lässt sich verhindern, dass die Kamera ständig zuhört und vielleicht auf Gesprächsfetzen hört, die gar nicht für sie bestimmt sind.
Canon führt in dem Patentantrag sowohl Kompakt- als auch Spiegelreflexkameras als Kandidaten für die Sprachsteuerung an. Das Patent beschreibt auch eine Funktion, mit der die Kamera ihre Entfernung zum Fotografen feststellt, der mit ihr spricht und automatisch die Mikrofonempfindlichkeit reguliert.
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HP und Alcatel-Lucent kooperieren im Bereich Unified-Communications
01.06.2010, ICT Kommunikation
Hewlett-Packard und Alcatel-Lucent werden gemeinsam Unified-Communications- und Kollaborationssysteme anbieten. Die beiden Unternehmen haben einen Zehnjahresvertrag abgeschlossen. Unternehmen können jetzt mit Hilfe von HP und Alcatel-Lucent von einer traditionellen TK-Anlage zu einer IP-Telefonie-Architektur als Basis für UCC wechseln. Zu den beteiligten Produkten gehören Genesys' „Customer Interaction“-Management-Plattform, UC-Connect-Lösungen, Alcatel-Lucents „OmniTouch Instant Communication Suite“ und IP-Telefonie-Lösung „OmniPCX Enterprise“. HP bietet auch Branchen-spezifische Lösungen für das Gesundheitswesen, den Finanzbereich oder die Öffentliche Hand an. Basis ist Alcatel-Lucents „Advanced Communication Server“.
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Voxeos Entwicklerprogramm wird international
26.05.2010, Voxeo
Vor allem in EMEA wird Entwicklern mit der Erweiterung von Voxeos kostenloser Entwicklungsumgebung die Erstellung von Kommunikationsanwendungen für Sprache, IVR, Text oder mehrere Kanäle erleichtert. Zusätzlich zu den US-Telefonnummern, die derzeit zum Testen von Anwendungen zur Verfügung stehen, können Entwickler nun in ganz EMEA auch länderspezifische Nummern verwenden. Das Entwicklerportal bietet kostenlosen gehosteten Zugang zur Prophecy-Plattform und entsprechenden Ressourcen, einschließlich technischem Support. Entwickler können innerhalb der Entwicklungsumgebung jede Art von Kommunikationsanwendung erstellen und testen. Sobald eine Anwendung für den Live-Einsatz bereit ist, kann sie jederzeit einfach in eine Produktivumgebung überführt werden. Eine detaillierte Übersicht über Voxeos neue Dienste für Entwickler einschließlich der unterstützten Länder und Sprachen steht zum Download unter http://evolution.voxeo.com/worldwide/faq.jsp bereit.
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Nuance und IBM schließen Kooperation
21.05.2010, SpeechTechMag
Nuance und IBM schließen ein 5-jähriges Forschungsabkommen. Im Mittelpunkt der Initiative steht die Entwicklung neuer Sprachtechnologien. Das Abkommen bringt Wissenschaftler aus beiden Unternehmen zusammen, die den globalen Einsatz von Sprachtechnologie weiter vorantreiben und neue Maßstäbe in Design, Usability und Technologie setzen sollen. Das Forschungsabkommen ergänzt zwei weitere Abkommen zwischen beiden Unternehmen. Bereits im Vorjahr stieg Nuance als Preferred Business Partner für IBM im Bereich Sprachtechnologien auf. Darüber hinaus schlossen beiden Firmen ein Lizenz- und Serviceabkommen.
"Our relationship with Nuance demonstrates how IBM is applying its deep research skills and assets to help its collaborators and their clients address some of the world’s most formidable and exciting technical challenges,” so Dr. John E. Kelly, von IBM Research. "Combining our technical talent with the expertise of companies like Nuance, we can create transformational technologies that hold promise to make the world work better."
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IT-Firmen gründen Unified Communications Interoperability Forum
21.05.2010, ZDNet
Vertreter von Hewlett-Packard, Juniper, Logitech/LifeSize, Microsoft und Polycom haben in Kalifornien das Unified Communications Interoperability Forum (UCIF) gegründet. Dem Interessenverband sind als Mitglieder direkt nach der Gründung unter anderem Broadcom, Brocade, Jabra, Plantronics und Siemens Enterprise Communications beigetreten. Mit Alcatel-Lucent, Avaya und Cisco fehlen jedoch drei der wichtigsten Marktteilnehmer. Die Gruppe hofft, den UC-Markt mit zertifizierten Produkten anzutreiben, denn beim Thema Unified Communications ist nach wie vor das Zusammenfügen einzelner Bausteine von verschiedenen Herstellern zu einer Gesamtlösung die größte Herausforderung. Ziel des UCIF ist es, auf der Grundlage gemeinsamer Standards ein reibungsloses Zusammenspiel der UC-Hardware- und Softwarelösungen verschiedener Hersteller und Cloud-Service-Provider sicherzustellen und auf diese Weise die Voraussetzungen für eine nahtlose Kommunikation und Interaktion zwischen Unternehmen und Verbrauchern zu schaffen.
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Nuance startet Story-Wettbewerb - Erfolgreich mit Spracherkennung
20.05.2010, Pressebox
Nuance startet den Story-Wettbewerb zum Thema "Erfolgreich mit Spracherkennung" für Geschäftsnutzer von Dragon NaturallySpeaking® und MacSpeech Dictate. Noch bis 30. Juli können die Teilnehmer ihre individuelle Geschichte zum Thema erzählen, die beschreibt, wie der Einsatz von Sprachtechnologie ihr Berufsleben erweitert bzw. verändert hat. Der Wettbewerb ist in folgende drei Themenkategorien unterteilt: 1. Spracherkennung fördert Unternehmenswachstum und Kosteneinsparung, 2. Spracherkennung unterstützt Produktivität und Karriereaussichten und 3. Spracherkennung erhöht die Lebensqualität am Arbeitsplatz. Eine von Nuance ernannte Jury wählt in den insgesamt drei Kategorien die drei besten Erfolgsgeschichten aus.
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DMMA Onlinestar 2010: Bewerbungsfrist läuft
18.05.2010, acquisa
Der DMMA OnlineStar 2010 ist gestartet: Ab sofort können kreative Köpfe ihre besten Online-Arbeiten beim DMMA OnlineStar 2010 in neun Kategorien einreichen. Bewertet werden die besten digitalen Projekte, Kampagnen und Websites von einer hochkarätig besetzten Jury, bestehend aus Vertretern der Werbewirtschaft, Industrie und Medien. Vergeben wird der DMMA OnlineStar 2010 in Gold, Silber und Bronze. Die Preisverleihung findet am 26. Oktober 2010 in Berlin statt. Die digitalen Arbeiten können noch bis zum 12. Juli 2010 unter www.dmma-onlinestar.de eingereicht werden.
Der DMMA OnlineStar 2010 findet in diesem Jahr zum ersten Mal statt und geht aus dem seit 1996 bestehenden Deutschen Multimedia Award (DMMA) und dem seit 2007 verliehenen OnlineStar hervor. Entstanden ist der wichtigste Kreativ- und Branchen-Award der digitalen Wirtschaft in Deutschland, veranstaltet vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., der MFG Baden-Württemberg und der Verlagsgruppe Ebner Ulm.
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Google kauft Spezialisten für Echtzeitkommunikation
18.05.2010, SpeechTechMag
Google wird GIPS über seine Tochter Google Acquisition Holdings übernehmen, darauf haben sich die beiden Unternehmen verständigt. Google bietet pro GIPS-Aktie 13 Norwegische Kronen, was 142,1 Prozent über dem letzten Börsenkurs von GTPS liegt. Global IP Solutions bietet Lösungen zur Sprach- und Videokommunikation über IP-Netz in Echtzeit an. Zu den Kunden des Unternehmens gehören unter anderem Yahoo, IBM, AOL, Samsung, Webex, Citrix, Nimbuzz und Baidu. Diese sollen auch nach der Übernahme weiter bedient werden.
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Diaspora: Offene Alternative zu Facebook
15.05.2010, golem.de
Die vier US-Informatikstudenten Daniel Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy wollten eigentlich über die Fundraising-Website Kickstarter 10.000 US-Dollar sammeln, um sich dann in den Semesterferien voll auf die Diaspora-Weiterentwicklung konzentrieren zu können. Innerhalb weniger Tage lagen sie deutlich darüber, die Spendenversprechen sind mittlerweile auf über 150.000 US-Dollar gestiegen. Dahinter stehen über 4.100 Unterstützer. Das Interesse an Diaspora begründet sich aus Facebooks immer geringerem Schutz der Privatsphäre seiner Nutzer, den Datenpannen verschiedener sozialer Netzwerke und der Unsicherheit durch etwa aus MeinVZ, StudiVZ und SchülerVZ mittels Crawler ausgelesenen öffentlichen und teils privaten Daten.
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SAP übernimmt US-Partner Sybase und attackiert Markt für mobile Anwendungen
13.05.2010, heise online
SAP und Sybase haben sich auf eine Übernahme von Sybase durch SAP verständigt. Beide Unternehmen hoffen auf Synergien über Produktlinien und Märkte hinweg. Das Softwareunternehmen SAP will damit den Markt für mobile Anwendungen erobern und mittelfristig eine Milliarde Kunden ansprechen. SAP geht davon aus, seine Unternehmenssoftware durch die Übernahme schneller auf mobilen Endgeräten anbieten zu können und die Umsetzung seiner In-Memory-Strategie zu beschleunigen. Zudem ermögliche die mobile Plattform von Sybase, alle Arten von Anwendungen und Daten zu integrieren und über mobile Endgeräte darauf zuzugreifen.
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Google und Verizon planen iPad-Rivalen
12.05.2010, Futurezone
Der Software-Gigant Google sagt dem iPad von Apple den Kampf an. Zusammen mit dem amerikanischen Netzbetreiber Verizon Wireless entwickelt der Internet-Konzern einen eigenen Tablet-PC. Die beiden Unternehmen drängen damit auf einen zukunftsträchtigen Markt, der derzeit noch vom iPad beherrscht wird. Weitere Details, wie etwa den Zeitpunkt für die Veröffentlichung oder welche Firma das Tablet bauen wird nannte Verizon nicht. Der Suchmaschinenbetreiber stellt selbst keine Hardware her. Mit dem iPad ist Apple bisher noch Vorreiter und Marktführer bei den Tablets. Zusammen mit Google will Verizon nun diesen Rückstand aufholen.
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Google kauft 3D-Desktop
03.05.2010, heise online
Der US-amerikanische Internetdienstleister Google hat das Startup BumpTop Technologies übernommen, Entwickler des gleichnamigen 3D-Desktops für Windows und Mac OS X. Das geht aus einer Mitteilung auf der BumpTop-Homepage hervor. BumpTop wurde vom Informatiker Anand Agarawala im Rahmen seiner Abschlussarbeit an der Universität im kanadischen Toronto entwickelt. 2006 gründete er auf Basis der Software das Unternehmen BumpTop Technologies. Version 1.0 der Software erschien vor gut einem Jahr. Der Preis für die Übernahme durch Google wurde nicht bekannt gegeben.
Die Desktop-Umgebung zeigt die Aufsicht auf einen virtuellen Schreibtisch, auf dem sich Objekte ablegen und mit Mausgesten oder auf einem berührungsempfindlichen Bildschirm bewegen und öffnen lassen. Nutzer können Dokumente übereinanderstapeln, nach Zusammengehörigkeit sortieren und in ihnen blättern. Dabei lässt sich das Aussehen dem eigenen Geschmack anpassen.
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Apple kauft Know-How für Sprachsteuerung
29.04.2010, TMC
Apple hat das Unternehmen Siri übernommen, das eine gleichnamige Such-App entwickelt hat. Das Besondere: Der Benutzer gibt Suchkommandos nicht von Hand, sondern mit Hilfe einer Spracherkennungssoftware ein. Siri kann außerdem auf GPS-Koordinaten zugreifen und so standortabhängig nach Ergebnissen suchen. So kann man zum Beispiel sagen "Reserviere mir einen Platz in einem italienischen Restaurant für 19 Uhr" und die App versucht die Eingaben zu verstehen, miteinander zu verknüpfen und passende Ergebnisse zu liefern.
Die New York Times interpretiert die Übernahme als einen weiteren Versuch von Apple, sich von Google loszusagen. Google selbst habe viel Geld in standortabhängige Suche und Werbung sowie in Spracherkennung für Suchmaschinen investiert. Die Zeitung zitiert den Analysten Charles S. Golvin mit der These, dass Apple eine eigene Such-App als Alternative zu Google im Browser anbieten möchte.
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Telekom stellt automatische Auskunft 11864 ein
25.04.2010, Teletarif
Vor ziemlich genau fünf Jahren brachte die Deutsche Telekom (damals als T-Com) eine automatische Telefonauskunft auf den Markt. Unter der Rufnummer 11864 können Nutzer seitdem mit einem Sprachcomputer kommunizieren und Telefonnummern erfragen. Die Dauer der Verbindung ist dabei in Hinblick auf die Kosten unerheblich, da lediglich pro Verbindungsaufbau 79 Cent berechnet wurden. Jetzt allerdings meldet sich unter der 11864 kein Sprachcomputer mehr, sondern Callcenter-Agenten nehmen wieder die Gespräche entgegen. Dadurch ändert sich auch die Preisstruktur. 1,39 Euro pro angebrochener Minute berechnet die Deutsche Telekom ab dann - 60 Cent pro Minute weniger als bei der bekannten 11833. Dabei bietet die 11864 aber auch weniger Service: Es kann nur eine Nummer pro Anruf erfragt werden, Weiterverbindungen und Service-Auskünfte sind nicht möglich.
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Siemens Enterprise Communications und T-Systems sprechen eine Sprache
22.04.2010, Telekom
Ein einziges Netz für Sprache und Daten: Der Markt für die Integration aller Kommunikationsmedien eines Unternehmens in einer einheitlichen Anwendungsumgebung (Unified Communications) wächst schnell. Durch die neue Kooperation erleichtern SEN und T-Systems ihren Kunden den Übergang zu dieser Zukunftstechnologie. Die heute noch komplexen Daten- und Netzwerkumgebungen bestehen meist aus Komponenten verschiedenster, spezialisierter Hersteller. Die einzelnen Anbieter bieten nicht alle notwendigen Elemente für eine UC-Lösung aus einer Hand. Hier greift die neue Partnerschaft und zielt auf durchgängigen Service für alle Technologien.
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France Telecom und Sunrise dürfen nicht fusionieren
22.04.2010, heise online
Der Telekommunikationskonzern France Telecom darf die TDC-Tochter Sunrise nicht übernehmen. Das haben die Kartellwächter der Schweizer Wettbewerbskommission (WEKO) entschieden. "Zusammen mit Swisscom hätte das fusionierte Unternehmen eine kollektiv marktbeherrschende Stellung im Mobilfunkmarkt begründet", heißt es in einer Mitteilung. Außerdem wäre der aktivste Netzbetreiber aus dem Markt ausgeschieden. In der Schweiz blieben nur noch zwei Mobilfunkunternehmen mit eigenem Netz übrig, erläuterte die WEKO. Diese hätten dann zusammen eine marktbeherrschende Stellung. Für beide Anbieter wäre es nämlich vorteilhafter, ein hohes Preisniveau beizubehalten als die Position des Konkurrenten anzugreifen, um Marktanteile zu gewinnen. Es würden sich auch keine Synergien ergeben, die den Wettbewerb fördern und von denen die Verbraucher profitieren würden. Die WEKO hat keine Auflagen gefunden, um die Bedenken ausräumen zu können.
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Deutsche Telekom stellt Mehrwertdienste für Springer bereit
12.04.2010, IT Times
Die Deutsche Telekom AG gab bekannt, dass sie und der Verlagskonzern Axel Springer AG ihre Zusammenarbeit im Bereich Mehrwertlösungen intensivieren. Den Angaben zufolge nutzen Axel Springer-Marken künftig die Plattformen der Deutschen Telekom bei Votings und Gewinnspielen. Der Bereich Deutsche Telekom Mehrwertlösungen biete hierbei Feedback-Kanäle wie Servicenummern, SMS-, MMS- und Internet-Mehrwertdienste. In den Bereichen SMS und MMS unterstützt der Partner MindMatics AG, hieß es. Wie die Deutsche Telekom mitteilte, kann Axel Springer mit den Angeboten des Bereichs Mehrwertlösungen bewährte und neuartige Interaktivitäts- und Geschäftsmodelle effizient realisieren und so die Attraktivität seines Medienangebots weiter steigern.
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Google kauft Know-how für seine visuelle Suche
12.04.2010, heise online
Der Internetdienstleister Google übernimmt das Startup Plink, das eine mobile visuelle Suchmaschine entwickelt hat. Die von ihr entwickelte Android-Software PlinkArt feierte erst vor vier Monaten ihr öffentliches Debüt und hatte nach vier Wochen bereits 50.000 Nutzer. Mit der Software können Kunstwerke fotografiert und zu ihnen aus der Plink-Datenbank Informationen abgerufen werden. Der zugrundeliegende Algorithmus werde nun Einzug in Googles eigenem Projekt für visuelle Suche Goggles halten. Der im vergangenen Dezember vorgestellte Dienst analysiert Fotos und beantwortet Suchanfragen zu Landschaften, Gemälden, Produkten oder Barcodes. Die Plink-Gründer gaben bekannt, dass sie bei Google weiter an der visuellen Suche arbeiten werden.
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Nokia kauft US-Geodatenspezialisten MetaCarta
10.04.2010, heise online
Der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia hat den US-Geodatenspezialisten MetaCarta übernommen. Das Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitern stammt aus dem US-Bundesstaat Massachusetts und entwickelt unter anderem Software, mit der sich geografische Informationen aus beliebigen Texten ermitteln lassen. Die dort genannten Orte können damit auf Karten angezeigt werden, ohne dass die Koordinaten selbst erfasst oder angegeben werden müssen. MetaCarta wurde 1999 vom MIT-Absolventen John Frank gegründet. Zu den ersten Geldgebern gehörte seinerzeit In-Q-Tel , die Risikokapital-Sparte des US-Geheimdienstes CIA. MetaCarta bezeichnet seine Produkte als "Geographic Intelligence Solutions". Nokia will die MetaCarta-Technik im Bereich der Navigations- und Suchdienste einsetzen.
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Russische Unternehmen wollen ICQ kaufen
06.04.2010, golem.de
AOL macht Fortschritte beim Verkauf des Instant-Messaging-Dienstes ICQ. Zwei russische und ein chinesisches Unternehmen sollen verbindliche Gebote für die Firma abgegeben haben. Die Bieter sind das russische Medienunternehmen Prof-Media, die russische Internet Holding Digital Sky Technologies (DST) und das chinesische Unternehmen Tencent, das Produkte für Internet und Mobilfunk anbietet. Der US-Internetdienstleister AOL plant den Verkauf seiner nicht zum Kerngeschäft gehörenden Sparten. Für ICQ verlangt AOL rund 300 Millionen Dollar. ICQ zählt derzeit weltweit rund 42 Millionen Nutzer, darunter 18,5 Millionen in Russland. AOL hatte das Chatsystem 1998 beim Kauf der israelischen Softwarefirma Mirabilis mit übernommen. Im Dezember 2009 hatte sich AOL nach schweren Verlusten von seinem Mutterkonzern Time Warner gelöst.
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Elefantenhochzeit auf dem britischen Mobilfunkmarkt
03.04.2010, RP-onlines
Die Deutsche Telekom und die France Télécom haben den Zusammenschluss ihrer britischen Mobilfunktöchter T-Mobile UK und Orange UK vollzogen. Dies teilte die Telekom mit. Damit ist die Elefantenhochzeit auf dem umkämpften britischen Mobilfunkmarkt perfekt. Das neue Gemeinschaftsunternehmen ist nach früheren Angaben mit rund 29,5 Millionen Kunden Marktführer im britischen Mobilfunkmarkt. Für den Bonner Telekommunikationsriesen bedeutet das einen Befreiungsschlag nach seinen anhaltenden Problemen in Großbritannien, wo T-Mobile nach Marktanteilen bisher nur den vierten Platz hinter 02, Vodafone und Orange einnimmt.
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Nokia kauft Know-how für mobiles Internet
29.03.2010, heise online
Der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia hat eine Übernahmevereinbarung mit dem US-amerikanischen Softwarehersteller Novarra geschlossen. Novarra entwickelt Webbrowsertechnik fürs mobile Surfen und eine Service-Plattform zur bandbreitenschonenden Auslieferung von Inhalten, Werbung und Videos. Niklas Savander, als Executive Vice President bei Nokia für Services zuständig, meint, die nächste Milliarde Verbraucher werde vorzugsweise über mobile Geräte mit den Internet verbunden werden. Daher sei es eine der wichtigsten Aufgaben seines Unternehmens, die mobile Internetnutzung zu optimieren. Hier soll die Novarra-Technik helfen, die bislang von Unternehmen wie Vodafone, Verizon Wireless, Yahoo und Qualcomm genutzt wird. Nokia will anstelle von Novarra die Geschäftsbeziehungen mit diesen Unternehmen fortführen. Die Novarra-Übernahme des Unternehmens soll nach der üblichen Begutachtung durch die Kartellwächter im zweiten Quartal dieses Jahres abgeschlossen werden. Danach will Nokia einen eigenen Dienst auf Basis der Novarra-Technik anbieten.
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Deutsche Telekom kauft Click&Buy komplett
24.03.2010, golem.de
Die Deutsche Telekom übernimmt den Internet-Zahlungsdienstleister Click&Buy komplett. Wegen der Verkaufsbereitschaft der Mehrheitsaktionäre habe der Konzern die Möglichkeit genutzt, die restlichen Anteile zu erwerben. Die Aufsichtsgremien der beteiligten Gesellschaften und die britische Finanzaufsichtsbehörde FSA haben dem Vorhaben bereits zugestimmt. Internet-Surfer können mit Click&Buy Online-Einkäufe bezahlen. Der vor zehn Jahren in Köln gegründete und nun in London ansässige Zahlungsabwickler konkurriert mit der eBay-Tochter PayPal. Etwa 230 Mitarbeiter betreuen 16.000 Händler in insgesamt 31 Ländern. 2009 wurden operativ schwarze Zahlen geschrieben. Einer der größten Kunden ist Apple mit seiner Musikplattform iTunes. Dem bisherigen Bezahldienst der Telekom T-Pay droht damit das Aus. Das Geschäft solle voraussichtlich in Click&Buy aufgehen, sagte ein Telekom-Sprecher. Die Deutsche Telekom will künftig mehr Geld aus Internet-Diensten und Dienstleistungen erwirtschaften.
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Gartner positioniert Avaya als Leader im weltweiten Markt für Contact Center-Infrastruktur
23.03.2010, Avaya
Laut des aktuellen Magic Quadrants des Marktforschungsunternehmens Gartner gehört Avaya weltweit zu den führenden Marktteilnehmern im Bereich Contact Center Infrastruktur. In dem jährlichen Report wurde Avaya aufgrund von ihrer „Ability to Execute“ und ihrer „Completeness of Vision“ als führend eingestuft. Gartner geht in seinem Bericht näher auf die strategische Bedeutung von SIP ein: „SIP hat das Potenzial, andere Kommunikationsanwendungen wie beispielsweise Präsenzanzeigen oder Konferenzen problemlos zu integrieren. Dies wird Contact Centern die Kommunikation und Zusammenarbeit mit externen Experten erleichtern und ihnen helfen, die Technologie enger in ihre Unified Communications (UC)-Strategie einzubinden.“
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Google vs. Facebook: Krampf der Giganten
20.03.2010, Futurezone
Jetzt gehen schon ganze 14 Prozent des US-Web-Traffics auf das Konto von Facebook und Google. Und nun ist es sozusagen amtlich, dass Facebook inzwischen mehr Besucher anzieht als die Suchmaschinen-Startseite von Google.com. Scheinbar ist die Suche nach Neuigkeiten über den eigenen Freundeskreis nicht minder attraktiv als der Wissensdurst im Netz. Oder aber es finden ganz andere Effekte hier ihre Auswirkungen: Online-Spiele. Wenn es das ist, was den Traffic auf den Facebook-Seiten so erhöht hat, dann sollte sich Google ernsthaft Sorgen machen. Google besitzt alles Mögliche und bietet sogar Bildbearbeitung an, nur um an Nutzerdaten zu kommen. Aber Spiele kommen darin bisher nicht vor.
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HTC weist Apples Patentvorwürfe zurück
18.03.2010, heise online
HTC hatte sich nach Bekanntwerden der Vorwürfe von Apple hinsichtlich der Patentverletzungen zunächst bedeckt gehalten. Jetzt meldete sich HTC-Chef Peter Chou zu Wort: "HTC kritisiert das Vorgehen von Apple entschieden und wird sich mit allen Mitteln verteidigen." Apple wirft dem taiwanischen Hersteller vor, mit seinen Smartphones gegen insgesamt 20 Patente zu verstoßen. Der iPhone-Hersteller hatte Anfang März in den USA Klage eingereicht. HTC sei von den Vorwürfen überrascht worden und habe auch erst in den Medien von den Anschuldigungen gehört. HTC ist einer der führenden Smartphone-Hersteller und macht inzwischen rund 80 Prozent seines Umsatzes mit Android-Geräten. Auch das Anfang des Jahres vorgestellte Google-Handy Nexus One wird von den Taiwanern gebaut. Branchenbeobachter gehen daher auch davon aus, dass Apple mit der Patentklage eigentlich Google treffen will.
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Wettbewerb für Internet-Start-ups bei SXSW
17.03.2010, heise online
Die Veranstalter der SXSW begannen im letzten Jahr, einen eigenen Wettbewerb für Start-ups aus dem Web-Bereich auszuschreiben. Der von Microsoft gesponserte "BizSpark Accelerator" sucht seither unter 32 jungen Internet-Firmen die interessanteste. Auch in diesem Jahr ist der Social Media-Bereich noch immer ganz vorne mit dabei sei – 200 Firmen aus diesem Segment bewarben sich. Veränderungen gibt es trotzdem, beispielsweise bei der Technologie: "Wir wussten, dass es verstärkt in Richtung Künstliche Intelligenz gehen wird", sagt Chris Valentine, Organisator des Wettbewerbs. So machen in diesem Jahr gleich mehrere Neugründungen aus den Bereichen Bild- und Spracherkennung mit. Ein gutes Beispiel für diesen Trend ist Siri, eine Firma, die erst im Februar an den Start ging. Im Angebot hat Siri einen virtuellen persönlichen Assistenten, der einige eindrucksvolle Funktionen besitzt – so kann er etwa natürliche Sprache erkennen, arbeitet selbstlernend und hat die Fähigkeit, mit verschiedenen Rechneranwendungen automatisch zu interagieren.
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Tieto schließt Allianz mit Microsoft
16.03.2010, Portel
Die Allianz zwischen Tieto und Microsoft versetzt Telekommunikationsdienstleister in die Lage, ihre zentrale Netzwerkinfrastruktur zu erweitern und neue, weiterführende Kommunikationsdienste anzubieten. Tieto hilft Unternehmen dabei, ihre Netzwerke an die Systeme der TK-Anbieter anzubinden und integrierte UC-Lösungen zu realisieren. Diese Kompetenz, kombiniert mit der Erfahrung bei der Einführung von Microsoft Unified Communications, erlaubt eine schnellere und tiefere Integration in die Netzwerke der Telekommunikationsdienstleister.
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Bei Apple herrscht Kriegsstimmung gegen Google
14.03.2010, golem.de
Die Rivalität zwischen Apple und Google wächst. Bei dem Elektronikhersteller herrscht eine regelrechte Kriegsstimmung gegen den Suchmaschinenbetreiber. 2001 hatten Apple-Chef Steve Jobs und der Google-Vorstandsvorsitzende Eric Schmidt noch gemeinsame Ziele. Sie wollten gemeinsam verhindern, dass Microsoft seine PC-Vorherrschaft auf die Bereiche Onlinedienste und mobile Endgeräte ausweitet. Gemeinsam hatten die Firmen Such- und Mappingdienste auf das iPhone gebracht. Die Rivalität begann, als Google Android entwickelte. Inzwischen hat Apple Patentklage gegen den Android-Smartphone-Hersteller HTC eingereicht und Google hat HTC seine Unterstützung zugesichert. Apple und Google sind bei aller Rivalität weiterhin Partner. Google zahlt Apple jährlich Millionen US-Dollar dafür, dass seine Suchmaschine in Apples Browser, auf dem iPhone und vielleicht künftig auch auf dem iPad als Standardsuche voreingestellt ist. Jobs prüft jedoch Wege, diese Partnerschaft durch einen Wechsel zu Microsofts Suchmaschine Bing zu beenden.
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Obermann will Telekom-Angebot drastisch erweitern
13.03.2010, heise online
Zentraler Bestandteil der neuen "Strategie 2.0" sei die Einführung von Speicherdiensten für private und geschäftliche Daten im Internet und das Angebot von Bezahldiensten wie Click&Buy, mit dem die Deutsche Telekom derzeit in Übernahmeverhandlungen steht. An diesem Online-Bezahldienst ist der Konzern bereits seit dem Jahr 2006 mit zehn Prozent beteiligt. Auch mit Angeboten zur Verkehrsplanung oder bei intelligenten Stromnetzen will die Telekom mitmischen. Beim Internet-Fensehen will Obermann den Münchner Bezahlsender Sky überholen und die Telekom als Marktführer etablieren. Von den neuen Angeboten verspricht sich Obermann in kurzer Zeit Erfolge, um die Teile der wegbrechenden Einnahmen im Telefongeschäft ausgleichen zu können.
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Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister ausgezeichnet
10.03.2010, Meldung.org + Presseportal + acquisa
Die 10.000 größten Dienstleistungsunternehmen in Deutschland wurden von der Universität St. Gallen, Steria Mummert Consulting, ServiceRating und dem Handelsblatt zum Wettbewerb "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2010" geladen. Die Initiatoren bewerteten die beteiligten Unternehmen nach sieben Dimensionen der Kundenorientierung. Neben einer Befragung und Bewertung der Managementaktivitäten wurden dafür mehr als 8.600 Kunden befragt. Unter den ersten zehn sind zwei große Onlinehändler: Otto erreichte Rang drei, der Baur Versand Position zehn. Beide setzen im Service auf Mitarbeiter statt Sprachcomputer.
Auch Easynet Global Services ist erneut für hervorragende Kundenorientierung ausgezeichnet worden. "Bei allem, was wir tun, steht der Kunde immer im Fokus unserer Aktivitäten und wir gehen dabei noch einen Schritt weiter. Wir verkaufen mehr als nur Dienstleistungen, sondern bieten unseren Kunden ein ganzheitliches Serviceerlebnis.", erläutert Diethelm Siebuhr, Geschäftsführer Central Europe von Easynet Global Services.


Apple verklagt HTC wegen Patentverletzung
03.03.2010, connect.de
Wegen 20 vermeintlicher patentrechtlicher Verstöße hat Apple eine Klage gegen HTC eingereicht. Apple spricht hierbei allgemein von Smartphone-Patenten, ob sich diese auf das Nexus One oder aber andere Handys von HTC beziehen ist unklar. Die vermeintlich verletzten Patent stehen mit der Benutzeroberfläche, der zugrunde liegenden Architektur und der Hardware des iPhone in Verbindung. Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur AP fordert Apple Wiedergutmachungszahlungen und ein Verkaufsverbot für die betroffenen HTC-Produkte in den Vereinigten Staaten. AP zufolge richtet sich die Klage gegen mehrere Modelle des Herstellers HTC, darunter auch Modelle mit Android, dem Google-Betriebssystem. Seit Ende 2009 befindet sich Apple auch in einem Patentrechtsstreit mit dem Handyhersteller Nokia. Die beiden Unternehmen werfen sich gegenseitig Patentrechtsverletzungen vor.
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Telekom besiegelt Aus für T-Home und T-Mobile
02.03.2010, Handelsblatt online
Die Deutsche Telekom hat das Aus für seine Marken T-Home und T-Mobile besiegelt. Künftig will der Konzern nur noch unter der alleinigen Dachmarke "T" auftreten. Damit soll das Zusammenwachsen von Festnetz und Mobilfunk nach außen getragen werden. Das Bonner Unternehmen habe bereits vor drei Jahren mit der Vereinfachung seiner Markenwelt begonnen. Im November letzten Jahres nickten zuletzt erwartungsgemäß die T-Aktionäre die Fusion von T-Home und T-Mobile ab. Die beiden Marken abzuschaffen, sei ein logischer Schritt, sagte Deutschlandchef Niek Jan van Damme auf der CeBIT.
Mit IP-Diensten hat van Damme eine Wachstumshoffnung ausgemacht: Bei Inhalten, die über das Internet angeboten werden, hat die Telekom nach eigenen Angaben derzeit einen Marktanteil von weniger als zehn Prozent. Geplant sind kleinere Zukäufe von Anbietern nach dem Vorbild des Speicherplatzanbieters Strato, den die Telekom im vergangenen Jahr gekauft hat. Ziel des Konzerns ist, mehr Inhalte selbst anzubieten, statt nur das Netz dafür bereitzustellen.
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Spezialist für biometrische Bezahlsysteme will Europa erobern
25.02.2010, heise online
Das Lahrer Unternehmen it-werke, das in Deutschland bereits zahlreiche biometrische Systeme für Bezahlvorgänge im Einzelhandelsbereich sowie für Zugangs- und Login-Kontrollen installiert hat, will nun Europa erobern. Das Unternehmen präsentiert Vingado, eine Erweiterung des bisherigen Digiproof-Systems. Bei Digiproof werden Kassen um optische Fingerabdruck-Scanner erweitert, an denen Kunden Einkäufe durch die Überprüfung des eigenen Fingerabdrucks quittieren können. Kunden, die an dem System teilnehmen, hinterlegen zunächst einen Referenzdatensatz ihrer Fingerlinien und willigen in das Lastschrifteinzugsverfahren ein, wodurch der Geldtransfer im Hintergrund autorisiert wird. Im Rahmen von Vingado soll es künftig möglich sein, nicht nur bei einem bestimmten Unternehmen per Fingerabdruck zu bezahlen, sondern "bei jedem Geschäft, das seinen Kunden 'pay by Vingado' anbietet" – und das in ganz Europa, erläutert it-werke-Vorstand Ulrich Kipper. Dazu will das Unternehmen ein "dichtes Netz von Registrierungsmöglichkeiten" aufbauen.
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Mobilfunker gemeinsam gegen Apple
15.02.2010, Futurezone
Software-Anwendungen auf Handys sollen nach dem Willen großer Mobilfunkunternehmen künftig unabhängig vom Hersteller, Anbieter oder Betriebssystem laufen. Auf der internationalen Mobilfunkmesse in Barcelona kündigten 24 Mobilfunkbetreiber eine einheitliche Plattform für Handyprograme an. Neben der Deutschen Telekom, Vodafone und Orange und der mobilkom austria gehören China Mobile, die japanische NTT Docomo, Telecom Italia, die spanische O2-Mutter Telefónica sowie die US-amerikanische Verizon Wireless zu der Initiative. Die Mobilfunkindustrie wolle ihren Kunden künftig mehr Freiheit beim Kauf und der Nutzung von Handy-Software geben, sagte eine Sprecherin der Deutschen Telekom. "Unser Ziel ist es, einen gemeinsamen Standard für mobile Anwendungen zu schaffen und für eine Vereinheitlichung auf dem Markt zu sorgen."
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Spracherkennungshersteller Nuance kauft MacSpeech
17.02.2010, Golem.de
Mit MacSpeech kauft sich Nuance den aktuellen Marktführer im Bereich der Spracherkennung für den Mac - die Firma war lange Zeit der einzige Hersteller von Spracherkennungssoftware für Macintosh-Rechner. Mit der Übernahme von MacSpeech will Nuance den Bekanntheitsgrad seiner Marke Dragon steigern. Zudem könnten die MacSpeech-Produkte durch die Nutzung der bestehenden, gut ausgebauten Vertriebskanäle besser verkauft werden, gab Nuance bekannt. MacSpeech nutzt bereits seit letztem Jahr die Dragon Speech-Spracherkennungsengine von Nuance für die Software MacSpeech Dictate, entsprechend war der Schritt nicht überraschend. MacSpeech wird in Zukunft in die Dragon Naturally Speaking-Reihe übergehen. Der Name soll sich aber aus Gründen der Wiedererkennung vorerst nicht ändern.
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Voxeo erweitert seine Partnerschaften
09/10.02.2010, Voxeo, SpeechTechMag
Voxeo und Telenet erweitern ihre bestehende Partnerschaft um ein Strategic Value Added Reseller Agreement. Demnach wird Telenet seine Sprachlösungen weiter auf Voxeos SelfService-Plattformen integrieren und Voxeos Hosting-Kapazitäten nutzen.

Darüber hinaus ist Voxeo eine Partnerschaft mit vier Sprachbiometrie-Anbietern eingegangen: CSIdentity, PerSay, TradeHarbor, und Vocalect. Voxeo-Kunden können somit auf effiziente Weise Sprachbiometrie-Lösungen nutzen. "One of the barriers to adoption of voice biometrics technology has simply been the difficulty of trying and deploying the technology cost-effectively. We are working with all the leading biometrics companies using our free developer hosting and free downloads to make it easier for all developers and enterprises to discover the value the technology can bring them.", so John Amein, Senior Vice President of Strategic Partnerships, Voxeo Corporation.


Value5 und hiogi kreieren gemeinsam umfassende Kundeninteraktions-Lösung
09.02.2010, Internetworld
Sämtliche Supportkanäle aus einer Service-Cloud heraus zu bedienen - das ist das Ziel der Zusammenlegung der Technologie von Value5 und hiogis Service-Community.net. Value5 verknüpft mit seiner Technologie Experten, die Anfragen zu verschiedenen Themen beantworten können, während hiogi neben erfahrenen Moderatoren seine Self-Service-Anwendung zur Gesamtlösung beisteuert. Mit dieser Lösung können Kunden über verschiedenste Kanäle wie SMS, WAP, Twitter oder Facebook in Dialog treten und ihre Fragen klären. Aus den eingehenden Kundenanfragen werden gleichzeitig dynamisch FAQs erzeugt und für andere Nutzer bereitgestellt.
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Apple untersagt Android-Erwähnung im App-Store
08.02.2010, golem.de
Die Feindschaft zwischen Apple und Google ist bekannt - mittlerweile wirkt sie sich jedoch auch direkt auf die Nutzer und deren selbst-generierten Content aus. Ein Softwareentwickler des Unternehmens Flash of Genius hat die Lernsoftware Sat Vocab unter anderem für die iPhone-Plattform entwickelt. In der dazugehörigen Beschreibung wies er darauf hin, dass dieses Programm auch für Android verfügbar sei, wo es im November 2009 die Top 10 des Android Developer‘s Challenge erreichte. Apple forderte den Entwickler darauf hin auf, den Hinweis auf Android zu estreichen und drohte mit der Entfernung der Software aus dem App-Store. Apple begründete diese Maßnahme damit, dass Hinweise zu anderen Plattformen im Rahmen des App-Stores irrelevant seien.
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Digital Graffiti gewinnt Preis für eBusiness
02.02.2010, Informationsdienst Wissenschaft
Beim ebiz egovernment award der österreichischen Regierung für eBusiness belegte „Digital Graffiti“, ein von Siemens und der Johannes Kepler Universität in Linz entwickeltes Informationssystem, den dritten Platz. Digital Graffiti ermittelt mithilfe selbstlernender Mechanismen den Standort des Nutzers bis auf wenige Meter genau und bietet die Möglichkeit, Botschaften virtuell an beliebigen realen, nicht-virtuellen Stellen für bestimmte Empfänger zu hinterlegen - z.B. in welchem Hörsaal eine Vorlesung stattfindet oder Informationen über eine Sehenswürdigkeit. Darüber hinaus ist das System dazu in der Lage, Aktionen durchzuführen - z.B. eine Tür zu öffnen - sobald ein bestimmter Nutzer eine festgelegte Szenerie betritt. In der derzeit laufenden Beta-Phase wurde die Software 200 Personen zu Verfügung gestellt, später sollen alle 10.000 Studenten und 2000 Mitarbeiter das System nutzen können.
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Hasso Plattners School of Design-Thinking baut aus
27.01.2010, Informationsdienst Wissenschaft
Die 2007 in Potsdam gegründete D-School des Hasso-Platter-Instituts (HPI) baut aufgrund der starken Nachfrage die Zahl ihrer Studienplätze um weitere 40 Plätze pro Semester aus. In der ersten Innovationsschule Europas lernen die Stundenten, innovative Lösungen für alle Lebensbereiche zu entwickeln. Die Methode dazu stammt aus Palo Alto, von der renommierten Stanford University im Silicon Valley und wird dort seit 2005 am Hasso Plattner Institute of Design at Stanford gelehrt. Auch in den USA soll die Kapazität mit Unterstützung des Stifters Hasso Plattner deutlich ausgeweitet. Die Studierenden an beiden Standorten arbeiten an echten Innovationsprojekten, die von renommierten Partnern aus Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft eingebracht werden. Die Schwesterinstitute in Potsdam und Palo Alto untersuchen die Design Thinking-Methode auch wissenschaftlich in einem gemeinsamen Forschungsprogramm.
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Avaya lässt die Marke Nortel verschwinden
27.01.2010, Computer Reseller News
Mit der Übernahme der Enterprise-Sparte von Nortel baut Avaya sein Portfolio und sein Partnernetzwerk deutlich aus. Der Spezialist für Business-Kommunikation will sich nun als Anbieter von Lösungen am Markt positionieren, die sowohl Voice- als auch Data-Komponenten enthalten. Nachdem die Akquisition kurz vor Weihnachten genehmigt wurde, hat Avaya nun seine künftige Roadmap vorgestellt. Das Herzstück von Avayas Unified Communications-Portfolio bleibt „Avaya Aura“. Die SIP-basierte Kommunikationsplattform wird im Zuge des Integrationsprozesses um Nortels "Agile Communications Environment" (ACE) erweitert. Das klassische Netzwerk-Portfolio von Nortel, das aus Lösungen für Switching, Routing, Wireless Networking und Access Control besteht, wird Avaya in sein eigenes Produktangebot aufnehmen. Auch wenn Avaya viele von Nortels Produkten weiterführt, wird die Marke Nortel verschwinden. Alle Produkte sind künftig unter dem Brand Avaya erhältlich.
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Virtuelles Designlabor für barrierefreie User Interfaces
26.01.2010, Informationsdienst Wissenschaft
Wie lassen sich Produkte und Benutzerschnittstellen an die Bedürfnisse von Menschen anpassen, die schlecht sehen, hören oder in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind? Das erforschen jetzt das Technologiezentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) und das Institut für Integrierte Produktentwicklung (BIK) der Universität Bremen im EU-Projekt "VICON" (Virtual User Concept for Supporting Inclusive Design of Consumer Products and User Interfaces). Mit im Boot sind unter anderem der schwedische Elektronikhersteller Doro AB, der bereits altersgerechte Mobiltelefone vertreibt, sowie der europäische Marktführer für Haushaltsgeräte Arcelik A. S. mit Marken wie BEKO und Grundig. "Mit dem virtuellen Designlabor wollen wir die Entwicklung von barrierefreien Konsumgütern und Benutzerschnittstellen unterstützen", erklärt Professor Klaus-Dieter Thoben, Leiter des BIK. Bislang haben Entwickler und Designer während der Gestaltung häufig nur darüber nachdenken können, wie ein Gerät barrierefrei zu gestalten ist. Mit VICON sollen sie nun die Möglichkeit erhalten, Behinderungen und altersbedingten Einschränkungen in der Simulation auch zu erleben und zu testen.
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Trouble im Hause Transcom
25.01.2010, OnetoOne
Nach ONEtoONE-Informationen existiert die einstige Geschäftsleitung von Transcom Deutschland nicht mehr. Jürgen Baier verließ das Unternehmen bereits im Sommer und Markus Laurenz heuerte im November 2009 bei CWS Boco an. Zum Jahresanfang folgten Daniel Parting und Dietmar Preiß, die gemeinsam einen neuen Call-Center-Dienstleister gründen. Und Thomas Tannhäuser, der letzte im Bunde, wird im Februar zu Value 5 wechseln. Als Grund nannte ein Insider, dass Transcom zunehmend Kostendruck ausübe und das soziale sowie innovative Engagement, für das alle fünf Geschäftsführer gestanden hätten, zurückfahren würde. Damit einher ginge auch, dass derzeit nicht mehr in Technik oder Menschen investiert werde. Hintergrund: Transcom hatte als einer der ersten Call-Center-Dienstleister den Mindestlohn von 7,50 Euro pro Stunde gezahlt. Von offizieller Seite hieß es dazu, die beiden Manager Preiß und Parting hätten Transcom Worldwide auf eigenen Wunsch verlassen. Ihre Aufgaben würden von Jürgen Haas, Operations Director Germany, übernommen. In Deutschland betreibt Transcom Worldwide die Standorte Halle und Rostock mit zusammen 1.300 Mitarbeitern.
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Bing könnte Standard-Suchmaschine auf dem iPhone werden
20.01.2010, heise online
Einem Bericht der BusinessWeek zufolge schmiedet Apple ein Bündnis mit Microsoft gegen den Suchmaschinenbetreiber Google. Apple verhandle mit dem Software-Konzern darüber, die Google-Suche auf dem mobilen Safari-Webbrowser des iPhone durch Microsofts Suchmaschine Bing zu ersetzen. Der Nutzer könnte dann nur über Änderungen in den Einstellungen auf die Google-Suche wechseln. Ein schnelles Ergebnis der Verhandlungen erwarten die Beobachter allerdings nicht. Die Rivalität zwischen Apple und Google spitzt sich damit vor allem auf dem Mobilfunkmarkt immer mehr zu. "Apple und Google wissen beide, dass der jeweils andere der wichtigste Feind ist", sagte eine der beiden BusinessWeek-Quellen, die ungenannt bleiben wollen. "Microsoft ist jetzt das Pfand in der Schlacht." Mit Microsoft verbindet Apple allerdings ebenfalls eine über Jahrzehnte kultivierte Feindschaft. Apple zieht in seinen erfolgreichsten Werbeanzeigen und TV-Sports schon traditionell mit viel Spott über den großen Rivalen her.
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Neuer Studiengang: Mensch-Computer-Systeme
18.01.2010, Informationsdienst Wissenschaft
Der neue Bachelor-Studiengang Mensch-Computer Systeme an der Universität Würzburg beschäftigt sich mit der Frage: Wie muss man computergestützte Systeme gestalten, damit sie die Nutzer nicht überfordern? Angeboten werden in dem stark interdisziplinären Studiengang Studieninhalte aus Informatik und Psychologie. In den ersten Semestern werden die Grundlagen aus Informatik und Psychologie vermittelt. Hinzu kommt spezielles Wissen aus dem Bereich Human Factors: Im Mittelpunkt stehen dabei wissenschaftliche Erkenntnisse, die zum Verständnis und zur Verbesserung der Wechselwirkungen zwischen Mensch und Technik beitragen. Methodisch lernen die Studierenden unter anderem Aspekte des Software-Engineering und der empirischen Evaluation von Systemen kennen.
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Telekom 2010: Neueinstellungen, Übernahmen, Kündigungen und die Strategie 2.0
27.12.2009, 11.01.2010, heise online
Weil die "Grenzen zwischen Internet, Mobilfunk und Fernsehen" zunehmend verschwinden, will René Obermann der Deutschen Telekom eine grundlegend neue Strategie verpassen. Die Neuausrichtung werde im Frühjahr 2010 als "Strategie 2.0" vorgestellt und sei die Antwort der Telekom auf die wachsenden Herausforderungen der Multimedia-Welt, erklärte Obermann in einem Interview mit dem Nachrichten-Magazin Spiegel. Obermann äußerte in dem Interview auch Kritik an den Regulierungsbehörden. Diese hätten bei einigen Entscheidungen den verschärfenden Wettbewerb etwa durch die TV-Kabelnetzbetreiber nur ungenügend berücksichtigt: "Wenn sich Investitionen nicht mehr lohnen, weil wir unsere Netze zu vorgeschriebenen Preisen jedem Konkurrenten zur Verfügung stellen müssen", sagte Obermann, "wird es zum Beispiel sehr schwer, die weißen Flecken, die es in der Breitbandversorgung in Deutschland gibt, zu schließen."

Darüber hinaus plant die Deutsche Telekom in diesem Jahr bis zu 3500 Neueinstellungen: 1400 Hochschulabsolventen sowie "Experten mit Berufserfahrung" sollen das Unternehmen verstärken. Gesucht würden vor allem Softwareentwickler, Betriebswirte, Produktmanager, Business Analysten, IT-Architekten sowie "Profis für den Kundenservice". Die restlichen 2100 Stellenangebote würden für intern ausgebildete Nachwuchskräfte bereitgestellt, beste Chancen hätten hier Absolventen dualer Telekom-Studiengänge.


Kooperation von Vocollect und SALT Solutions - Voice-Anbindung direkt an SAP
08.01.2010, Pressebox
Vocollect und SALT Solutions bieten ab sofort eine Direktschnittstelle zwischen SAP EWM, LES und WM und Voice-Lösungen für mobiles Personal. Mit "VoiceDirect ERP for use with SAP" wird es möglich, hochproduktive Kommissioniertechniken direkt an die logistischen Module der SAP anzubinden. Die mit dem Sprachtechnologie-Anbieter gemeinsam entwickelte SALT Solutions Lösung optimiert Lagerprozesse von SAP-Anwendern, ohne eine weitere Insellösung in die IT-Landschaft integrieren zu müssen. Die Voice-Applikation liegt vollständig auf dem SAP System und bildet Standardtransaktionen des SAP WM und EWM sicher ab. Anwenderspezifische Voice-Transaktionen können als SAP-Ergänzung leicht erstellt werden. Notwendige Konfigurationen der Sprachsteuerung werden über XML-Dateien vorgenommen. Die mobilen Endgeräte werden direkt angebunden, eine Middleware ist nicht erforderlich. Im Mobilteil wird keine Applikations- oder Prozesslogik hinterlegt.
Die Zusammenarbeit ist ein logischer Schritt aus der Zertifizierung der SALT Solutions als "Vocollect Voice Provider". Die Zertifizierung garantiert Kunden eine ausgezeichnete Beratung zum Thema Voice sowie eine optimale Umsetzung entsprechender Projekte durch das Team der SALT Solutions.
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Nuance Sprachtechnologie in der neuen SYNC-Generation von Ford
07.01.2010, Nuance Communications, Inc.
Nuance und Ford geben das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit bekannt: Die Weiterentwicklung der Sprachlösungen in der neuen Generation von Ford SYNC. Das exklusive Kommunikations- und Unterhaltungssystem optimiert per Sprache die Nutzung von Mobiltelefonen, digitalen Medien und tragbaren Musikabspielgeräten. Im Mittelpunkt steht dabei bester Fahrerkomfort und erhöhte Verkehrssicherheit. Der Fahrer hat beide Hände am Steuer, den Blick auf die Straße gerichtet und so ein geringeres Unfallrisiko. Nuance Spracherkennungstechnologie ist die Grundlage der neuen "MyFord Touch"-Technologie für die Kommunikation zwischen Fahrer und Fahrzeug und ab 2010 auf dem Markt.
Ford wird auch weiterhin mit dem Serviceteam von Nuance zusammenarbeiten. Das Serviceteam ist zuständig für das Porting, die Anwendungsentwicklung, das Design und die Umsetzung der Benutzeroberfläche.
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Elektronische Dienste übers Internet sicher nutzen
05.01.2010, Informationsdienst Wissenschaft
Im Auftrag des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) haben das Hasso-Plattner-Institut und das Beratungsunternehmen Bearing Point ein neues Sicherheitskompendium für Service-orientierte Architekturen vorgelegt. Das Kompendium gibt einen aktuellen Gesamtüberblick darüber, wie auch bei Datenverarbeitung, die über moderne Computernetze verteilt ist, höchste Sicherheit gewährleistet werden kann. Das Grundlagenwerk richtet sich vor allem an Projektleiter, IT-Verantwortliche, Software-Architekten und -Entwickler und führt in sieben Kapiteln die verschiedenen Risiken systematisch auf und nennt die entsprechenden Gegenmaßnahmen. Ausführlich werden in dem Nachschlagewerk die entwickelten Standards und Spezifikationen beschrieben und Empfehlungen für ein ganzheitliches Sicherheitsmanagement gegeben. Auf der Internetseite des BSI kann das neue Nachschlagewerk jetzt kostenlos heruntergeladen werden.
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Nuance übernimmt SpinVox – Ausweitung des Voice-to-Text-Geschäfts soll beschleunigt werden
04.01.2010, Nuance Communications, Inc.
Nuance hat bekannt gegeben, dass ein endgültiger Vertrag zur Übernahme des in die Schlagzeilen geratenen Dienstleisters SpinVox unterzeichnet wurde. Der Preis von 102,5 Millionen US-Dollar für das angeschlagene britische Unternehmen gilt als niedrig. Die von SpinVox angebotenen Voice-to-Text-Services für Telekommunikationsbetreiber waren nach einem Bericht in Bedrängnis geraten, dem zufolge Callcenter in Südafrika, Ägypten und auf den Philippinen die Mailboxnachrichten abhören und abtippen. Nuance dürfte vor allem Interessen an den SpinVox-Verträgen mit großen Mobilfunkbetreibern wie der spanischen Telefónica haben. Nuance erklärte BBC News, es sei zu früh zu sagen, was mit den 230 Arbeitsplätzen bei SpinVox werde. Unklar sei auch, ob die Firmengründer Christina Domecq und Daniel Doulton im Unternehmen blieben. "Der Voice-to-Text-Markt ist im Lauf des letzten Jahres erheblich gewachsen, und Netzbetreiber sowie Unternehmen haben ihren Kunden und Partnern eine Vielzahl von Services angeboten", so John Pollard, Vice President und General Manager, Nuance Voice-to-Text Solutions. "Mit den robusten Technologien, der Infrastruktur, der Sprachunterstützung und der operativen Erfahrung von SpinVox möchten wir die Reichweite unseres Serviceportfolios auf noch mehr Netzbetreiber und Unternehmen weltweit ausdehnen."
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EML Research wird zu HITS
15.12.2009, EML Research
Die EML Research gGmbH trägt ab 01.01.2010 den Namen HITS - Heidelberger Institut für Theoretische Studien. HITS wird nach wie vor Grundlagenforschung auf Forschungsfeldern betreiben, die große Datenmengen verarbeiten und strukturieren. Es wird aber größer und thematisch breiter aufgestellt sein. Insgesamt werden zehn Forschungsgruppen angestrebt. Sie sollen sich neben den bestehenden Gebieten Lebenswissenschaften, Wissenschaftliche Datenbanken und Computerlinguistik auch mit Theoretischer Astrophysik, statistischen Methoden und Computerwissenschaften befassen. Die HITS gGmbH wird als Forschungsinstitut der Klaus Tschira Stiftung von den Geschäftsführern Dr. h.c. Klaus Tschira und Prof. Andreas Reuter geleitet werden. Die Website ist unter: www.h-its.org erreichbar.
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Voxeo schließt Partnerschaften mit ICR und Remego
15.12.2009, TMC
Voxeo schließt eine strategische Partnerschaft mit ICR, einem Anbieter von Selfservice-Anwendungen für Callcenter, um seinen Kunden automatisierte Kundeninteraktionen über verschiedene Kanäle zu ermöglichen. Kunden in Großbritannien können nun einfach SMS, Instant Messaging und mobile Webapplikationen zu ihren bestehenden Sprach- und IVR-Anwendungen hinzufügen. "Voxeo gives us greater flexibility and opens up a broader range of business opportunities with their global hosting and next generation, multi-channel IVR platforms, while also being able to work with legacy systems," so ICR-Geschäftsführer Andrew Bentley. "Voxeo's multi-channel support is unique and will change customer interaction in the future."
Mit dem IVR-Anbieter Remego aus Singapur hat Voxeo ebenfalls eine Vertriebspartnerschaft geschlossen. Beide Unternehmen arbeiten in Zukunft gemeinsam daran, Voxeos auf offenen Standards basierende Kommunikationslösungen für Callcenter in der APAC-Region bereitzustellen. Bei dem Aufbau der meisten Callcenter wurde eine Kombination aus proprietären Komponenten genutzt, die einfaches Wachstum und Neuerungen hemmten. Durch den Einsatz von Voxeos offener Technikplattform zur Erstellung und Verwaltung von Unified Communications- und Selfservice-Anwendungen für IVR, Instant Messaging, SIP, VoiceXML, CCXML und Mobile Web, kann Remego plattformunabhängige Lösungen anbieten, die über verschiedene Telefonkanäle verfügbar sind.


Auszeichnung für Voice Analytics-Suite von Sikom
07.12.2009, Firmenpresse
Der DVPT e.V. hat die Software „Voice Analytics-Suite“ des Heidelberger Technologieunternehmens Sikom Software GmbH im Bereich „Award Applikationen“ mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Die Sprachanalyse-Lösung vereint eine objektive Messung der Gesprächsqualität mit einem effizienten Trainingstool für das Qualitätsmonitoring. Die Verleihung fand im Rahmen der Voice+IP Germany statt, die mittlerweile eine feste Größe im deutschen Markt ist.
Die Emotionsanalyse von Sikom ermöglicht eine sprachunabhängige, objektive Messung von Gesprächsqualität und „emotionaler Einstellung“. Die Echtzeitanalyse zeigt auf, wie emotional involviert der Kunde im Gesprächsverlauf ist. „Der Agent kann gezielt darauf reagieren oder auch veranlassen, dass ein zögerlicher Kunde einen weiteren Anruf erhält“, so Jürgen Hoffmeister, Geschäftsführer Sikom Software GmbH.
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Nuance kooperiert mit Netzbetreiber AT&T
30.11.2009, Nuance Communications, Inc.
Jetzt ist es offiziell: Die Plattform für AT&T's Voicemail to Text Service kommt von Nuance. Mit dem Dienst lassen sich ankommende Sprachnachrichten - bisher in Englisch und Spanisch - in Text umwandeln und per E-Mail oder als SMS verschicken. Damit landete Nuance einen Coup in dem hart umkämpften Markt, der Branchengrößen wie Google, mit seinem vollautomatisierten Service Google Voice oder die halbautomatisierten Dienste von SpinVox umfasst. "Our service was built with carriers like AT&T and their subscribers in mind — an incredibly reliable and scalable voicemail to text infrastructure, and a valuable and easy-to-use service for mobile consumers," so Michael Thompson, Senior Vice President von Nuance Mobile.
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20 Jahre zertifiziertes Qualitätsmanagement: Philips Speech Processing ausgezeichnet
26.11.2009, Philips Speech Processing
Philips Speech Processing wurde im November im Rahmen des 3. qualityaustria Gesundheitsforums in Wien für seine nachhaltigen Leistungen im Bereich Qualitätsmanagement von Quality Austria ausgezeichnet. Der Hersteller von Sprachverarbeitungsprodukten gilt als Pionier im Bereich Qualitätsmanagement und erhielt Ende 1989 das erste ISO 9001 Zertifikat in Österreich. Die Zertifizierung feiert in diesem Jahr gemeinsam mit Philips Speech Processing ihr 20-jähriges Jubiläum. Der Preis ist eine Anerkennung und Würdigung für die kontinu­ierlichen Leistungen im Qualitätsmanagement, die Philips seit Jahrzehnten erbringt.
"Aufgrund der hohen Anforderungen an die Qualität und Zuverlässigkeit der Produkte ist die Beschäftigung mit dem Thema Qualität seit jeher unerlässlich", so Dr. Thomas Brauner von Philips Speech Processing. Nachhaltige Produktentwicklung sei heute ein fixer Bestandteil der täglichen Abläufe. Das Thema Qualität betrachte man nicht nur als notwendige Pflichterfüllung rechtlicher Vorgaben, sondern als entscheidende Chance, Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.
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Ericsson kauft weitere Nortel-Sparte, Nokia Siemens geht wieder leer aus
26.11.2009, heise online
Der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson bedient sich weiter bei dem insolventen kanadischen Konkurrenten Nortel Networks. Ericsson bezahlt 70 Millionen Dollar für das Mobilfunk-Geschäft in den USA und Kanada. Gerichte und Aufsichtsbehörden in den USA und Kanada müssen dem Verkauf noch zustimmen. Ericsson baut mit dem Kauf seine Position in den USA weiter aus, denn zu den Kunden von Nortel gehören wichtige Telekomanbieter wie AT&T und T-Mobile USA.
Der angeschlagene Ericsson-Rivale Nokia Siemens Networks (NSN) scheiterte dagegen gleich zweimal bei Spartenkäufen von Nortel. NSN hatte gemeinsam mit einem finanzkräftigen Partner für die Teile von Nortel geboten, die für optische Netzwerke und Carrier-Ethernetlösungen verantwortlich sind. Gegen den Verkauf der Sparte an Ciena hat NSN allerdings bei einem US-Insolvenzgericht Einspruch eingelegt und das eigene Angebot nachgebessert.
Nortel verkauft nach und nach seine einzelnen Sparten, um die Gläubiger zu bezahlen. NSN hatte bereits vor einigen Monaten versucht, sich das Mobilfunkgeschäft der Kanadier zu sichern. Der schwedische Rivale Ericsson überbot das deutsch-finnische Gemeinschaftsunternehmen jedoch.
Avayas Übernahme des Nortel-Geschäftsbereichs Enterprise Solutions wurde unter dessen von der EU-Kommission genehmigt. Die Übernahme werde "den wirksamen Wettbewerb im Europäischen Wirtschaftsraum oder in einem wesentlichen Teil desselben nicht beinträchtigen", so die offizielle Begründung.


France Télécom übernimmt Schweizer Sunrise
25.11.2009, Orange Communication S.A.
France Télécom, mit ihrem Schweizer Ableger Orange Communication, steigt mit der TDC-Tochter Sunrise Communications zum zweitgrößten Anbieter von Telefondiensten in der Schweiz auf. Die beiden Marktgrößen Orange und Sunrise werden verschmolzen und halten dann 38 Prozent des Mobilfunkmarktes und 13 Prozent des Marktes für feste Breitbandverbindungen. France Télécom zahlt 1,5 Milliarden Euro an TDC und bekommt dafür 75 Prozent am neuen Anbieter. TDC hält 25 Prozent, teilte das Unternehmen in Paris mit. Sunrise ist bisher Nummer zwei auf dem Schweizer Mobilfunkmarkt, Orange stieß 1999 als dritter Anbieter hinzu. Das fusionierte Unternehmen hat 3,4 Millionen Mobilfunkkunden. Dazu kommen 1,1 Millionen Kunden von Breitbanddiensten und mehr als 100 Läden. France Télécom hat bereits in Großbritannien sein Orange-Geschäft mit T-Mobile zusammengelegt. Die dänische TDC will sich stärker auf Nordeuropa konzentrieren.
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ASC gründet Tochtergesellschaft in Saarbrücken
23.11.2009, Open PR
Die ASC telecom AG, Anbieter von Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Kommunikation, baut seine Forschungs- und Entwicklungskapazitäten aus und gründet die ASC Software Solutions GmbH in Saarbrücken. Die Gesellschaft wird innerhalb des ASC-Konzerns Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen entwickeln. "Ein Entwicklungsschwerpunkt der ASC Software Solutions GmbH wird die Aufzeichnung und Analyse unstrukturierter Daten, wie zum Beispiel Telefongesprächen, Bildschirm- oder Videoaufzeichnungen, bilden. Zur Analyse dieser Daten werden modernste Technologien zum Einsatz kommen, die in enger Zusammenarbeit mit den international ausgezeichneten Forschungseinrichtungen im Saarland entwickelt und erprobt werden. So können beispielsweise Telefongespräche automatisch transkribiert und weiterverarbeitenden Applikationen zur Verfügung gestellt werden.", erläutre Ludwig Kühn, Geschäftsführer des neu gegründeten Unternehmens. "Saarbrücken ist der optimale Standort für die neue High-Tech Tochter", erklärt Günther Müller, ASC Chairman & CEO. Die Nähe zu führenden Informatik-Forschungseinrichtungen, wie dem Deutschen Forschungszentrums für künstliche Intelligenz (DFKI) und dem Max-Planck-Institut für Informatik (MPII) waren für die Standortwahl ausschlaggebend.
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Developer Garden - wie die Telekom sich neu erfinden will
16.11.2009, golem.de
Zwischen MTV und Viva auf der einen sowie Zanox und Universal Music auf der anderen Seite arbeitet ein kleines Team im Berliner Spreespeicher, um die Telekom in eine neue Zukunft zu führen: Unter der Leitung von Thomas Mörsdorf stellt die Telekom im Developer Garden ihre Infrastruktur und Dienste jedem Entwickler zur Verfügung. AGB-Leistungen heißt das bei der Telekom: Bausteine auf Basis des Telekom-Angebots, die jeder in seine Anwendungen einbetten kann. Ein standardisiertes Angebot für viele, das über APIs zur Verfügung gestellt wird, ergänzt um ein Team, das im Dialog mit Entwicklern versucht, die Angebote deren Wünschen anzupassen. Der Developer Garden entwickelt selbst keine neuen Produkte, sondern konzentriert sich darauf, die innerhalb der Telekom bereits vorhandenen Dienste neu zu verpacken. Dazu gehört aber auch Überzeugungsarbeit nach innen, damit der Funktionsumfang den Vorstellungen der externen Entwickler entspricht.
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Google kauft VoIP-Spezialisten Gizmo5
13.11.2009, tecchannel
Google hat Gizmo5 übernommen. Das Unternehmen entwickelt Software für VoIP auf Computern und Mobiltelefonen, die das kostenlose Telefonieren mit anderen Gizmo-Teilnehmern über das Internet sowie gebührenpflichtige Anrufe ins Festnetz und auf Mobiltelefone ermöglicht. Die Software erinnert optisch an Skype, verwendet allerdings den offenen VoIP-Standard SIP (Session Initiation Protocol) und kein proprietäres Protokoll wie Skype. Google will, ohne dazu näher ins Detail zu gehen, die Technik von Gizmo5 in sein Telefonieangebot Google Voice integrieren. Dieses basiert bislang primär auf der Lösung der 2007 übernommenen Company GrandCentral.
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Voxeo erhält neun Millionen US-Dollar Kapital
17.11.2009, Funkschau
Voxeo hat eine Minderheitsbeteiligung von neun Millionen US-Dollar durch North Atlantic Capital und den Florida Growth Fund angekündigt. Das Unternehmen möchte dieses Kapital nutzen, um von dem Marktwachstum in den Bereichen VoIP-Plattformen, Interactive Voice Response (IVR), Text und Instant Messaging sowie Unified Communications zu profitieren. Dabei setzt das Unternehmen sowohl auf den Ausbau der internen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten als auch auf weitere Firmenzukäufe. Voxeo hat in letzten 14 Monaten sein Portfolio durch die Übernahme von insgesamt drei Unternehmen ausgebaut.
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Bing integriert Wolfram Alpha
12.11.2009, heise online
In den nächsten Tagen wird Wolfram Alpha in Microsofts Suchmaschine Bing integriert - allerdings vorerst nur in der US-Version. Die Microsoft-Entwickler haben allerdings nicht die volle Kraft von Wolfram Alpha unter die Haube ihrer Suchmaschine gepackt, sondern fangen erst einmal mit Hausaufgabenhilfe und "harter Mathematik" an. Und noch ein weiteres Thema liegt Microsoft am Herzen: gesunde Ernährung. Rund 90 Millionen Amerikaner pro Jahr seien auf Diät, so die Begründung – Informationen zu Kalorien- und Fettgehalt bestimmter Lebensmittel sollten deshalb von besonderem Interesse sein. Wer auf Bing nach bestimmten Lebensmitteln sucht, soll deshalb in Zukunft alle wesentlichen Nährwerte auf einem separaten Karteireiter gesammelt präsentiert bekommen. Die Eingabe von "bmi calculator" soll sogar einen interaktiven Body-Mass-Index-Rechner hervorzaubern, in dessen Textfelder der Anwender sein Gewicht und seine Größe eintragen kann – eine Funktion, die Wolfram Alpha ebenfalls bietet.
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MFG Baden-Württemberg und European Media Laboratory stoßen transatlantische Kooperationen an
10.11.2009, European Media Laboratory GmbH
Mit der Kooperation zwischen HDM-I und Red Ball Internet zeigen sich erste Ergebnisse der strategischen Partnerschaft der MFG Baden-Württemberg und des European Media Laboratory (EML) mit dem National Research Council Canada (NRC) im Rahmen des Heidelberger Innovationsforums.
HDM-I stellte sein mobiles Fußgängerinformationssystem sowie die dahinterstehende "DeepMap"-Technologie bereits 2006 auf dem Heidelberger Innovationsforum vor. Nun folgte das Unternehmen der Einladung nach Kanada und traf dort auf Red Ball Internet, die für Kanada exklusiv die "iBurst" Technologie, eine mobile, breitbandige Internetverbindungen der nächsten Generation vertreiben. Die Unternehmen wollen nun ihre jeweiligen Produkt- und Serviceangebote mit dem Ziel untersuchen, gemeinsame Angebote zu entwickeln und neue Märkte zu erschließen.
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Telenet präsentiert neueste Sprachanwendungen auf der Nuance Conversations DACH
05.11.2009, Telenet
Die Telenet GmbH Kommunikationssysteme präsentiert als Partner der Nuance Conversations DACH am 11. November 2009 im Sheraton Arabellapark Hotel München neueste Sprachanwendungen auf Basis intelligenter Spracherkennung. In einem Workshop zeigt das Münchner Unternehmen zusammen mit Nuance unter anderem, wie man mit sprachbiometrischen Verfahren die telefonische Kundenkommunikation gegen einen unberechtigten Zugriff sichert. Mit dem Incognito-Auskunftsdienst für VIP-Kunden der Swisscom sowie der Marketingkampagne "Interaktives Kino" der Agentur Jung von Matt präsentieren Telenet-Kunden zwei erfolgreiche Kundenprojekte.
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The Selfservice Company - jetzt auch in Deutschland aktiv
02.11.2009, PR-inside
Mit dem Anspruch, eine neue Generation virtueller Berater zu etablieren, hat das Unternehmen inzwischen Marktführerschaft erreicht. Die virtuellen Berater von "The Selfservice Company" beantworten rund 50 Mio. unterschiedlichste Online-Fragen im Jahr mit einer Trefferquote von über 90% und das vollautomatisch und in Echtzeit. Jetzt zeigt das Unternehmen verstärkte Präsenz in Deutschland. Vor kurzem hat die Selfservice Company "Sabine", den persönlichen Online-Berater von Reader’s Digest in Deutschland gelaunched. Und seit Oktober unterstützt Christine Kurz das international vernetzte Team als Account Managerin. "Wir freuen uns über die Verstärkung!" begrüßt Dr. Christian Dugast, Countrymanager Germany, die erfahrene Medien- und Vertriebsexpertin.
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Philipp-Reis-Preis für nutzerfreundliche Technik
31.10.2009, Readers Edition
Sebastian Möller, Professor für das Fachgebiet "Quality and Usability" an den Deutschen Telekom Laboratories der TU Berlin, hat bedeutende Meilensteine auf dem Weg der Mensch-Maschine-Interaktion gelegt. Für seine zukunftsweisenden Arbeiten wurde er jetzt mit dem Johann-Philipp-Reis-Preis ausgezeichnet: "Die Technik muss sich dem Menschen anpassen, dazu müssen Techniker wissen, was Menschen wollen und was nicht", lautet sein Credo. Im Mittelpunkt seiner derzeitigen Arbeiten stehen Sprachdialogsysteme: "Automatisierte Sprachdialogsysteme sollten zum Beispiel erkennen, ob der Anrufer jung oder alt ist, ob es ein Mann oder eine Frau ist und auch ob der Anrufer aufgeregt ist und sein Problem gelöst haben möchte oder ob er eine sachliche Anfrage hat", erläutert Möller. Dementsprechend müsse der Dialog dann angepasst werden, damit die Akzeptanz solcher Dienste steige.
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Voice Portal Technologie für Afrika
27.10.2009, CreaLog
UNITEL SA, Angolas größter Mobilfunkanbieter mit mehr als sechs Millionen Kunden, hat den Münchner Spezialisten CreaLog mit der Realisierung eines umfangreichen Voice Portals beauftragt. Mit innovativer Technologie aus Deutschland wird die wachstumsstarke UNITEL ihren zentralen Kundenservice grundlegend erneuern und dabei modernste Spracherkennung in Portugiesisch und Englisch einsetzen. Amilcar Safeca, CEO von UNITEL, begründet die Entscheidung für CreaLog: "Die rasante Zunahme unseres Kundenbestandes erfordert die Erweiterung unserer Ressourcen und Dienste. Dabei setzen wir auf Partnerschaften mit leistungsstarken Marktführern. Sie helfen uns dabei, unseren Kunden den besten und fortschrittlichsten Service anzubieten, der auf dem Markt verfügbar ist."
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Kooperation zwischen Bayerischem Rundfunk und European Media Laboratory
27.10.2009, Informationsdienst Wissenschaft
Die Sprachtechnologen des European Media Laboratory (EML) haben ein Transkriptionssystem entwickelt, mit dem Fernsehsendungen automatisch verschriftet werden können. In einem gemeinsamen Pilotprojekt mit dem Bayerischen Rundfunk (BR) wird dieses Transkriptionssystem an die Sendung "BR Alpha Forum" - eine tägliche Sendung, in der Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft, Religion und Kultur zu Wort kommen - angepasst. Ziel des Projekts ist es, die BR Alpha Forum-Gespräche automatisch zu transkribieren und in Vortragsmanuskripte umzuwandeln. "Außerdem soll die Suche und Wiedergabe von Sendungen im Video-Archiv über freie Suchbegriffe möglich werden", so Herbert Tillmann, Direktor Produktion und Technik beim Bayerischen Rundfunk.
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me2me und MeMeMe setzen gemeinsam auf Voice-Web-Applikationen
19.10.2009, SpeechTechMag
MeMeMe Inc., Anbieter von Speech-to-Text-Services und die me2me Ag, Anbieter von Web und Voice Services arbeiten zukünftig zusammen an automatischen Voice-to-SMS Diensten. Von der Partnerschaft profitieren beide Unternehmen: MeMeMe unterstützt die me2me Services mit seiner Spracherkennungsplattform und die me2me Ag wird zukünftig die Dienste und Technologien von MeMeMe in Europa vertreiben. „As a unit of Swisscom, me2me is in a unique position to help us scale across Europe and to bring other voice-enabled services to market, so the partnership is very beneficial to both parties.”, so Peter Marshall, CEO von MeMeMe.
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Spoken Communications kauft Speech-to-Text-Service von GotVoice
19.10.2009, TMC
Spoken Communications hat den Voicemail-to-SMS-Service von GotVoice übernommen. Der Transkriptionsdienst für Sprachnachrichten basiert auf speziell für Sprachnachrichten optimierter Spracherkennungstechnolgie. "This acquisition makes a lot of sense because Spoken and GotVoice share the same approach to meeting customers’ quality and cost demands," so Howard Lee, CEO von Spoken Communications.
Darüber hinaus kündigte Spoken an, die neu erworbene Technologie in den Microsoft Exchange Server 2010 zu integrieren. "Voicemail-to-text conversion service complements our focus on unified communications in the Microsoft Exchange Server 2010 product. We are delighted to be introducing Spoken and its GotVoice state-of-the-art voicemail transcription services as an enhanced feature of Exchange 2010 Unified Messaging," so Ankur Kothari, Senior Technical Product Manager von Microsoft.
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Helsana nutzt Lösung von Volt Delta für automatische Sprachumfragen
19.10.2009, Volt Delta
Für den größten Schweizer Krankenversicherer Helsana liefert Volt Delta International eine Lösung für sprachautomatisierte Kundenumfragen. Helsana nutzt die Lösung OASIS on-call Survey nach Anrufen im Callcenter Sales, um die Zufriedenheit der Kunden mit der Firma und ihren Dienstleistungen zu ermitteln. Mit dem System können in wenigen Minuten Umfragen erstellt und sofort aktiviert werden. Über 30 Fragen stehen dafür in einer web-basierten Oberfläche zur Auswahl. Callcenter-Mitarbeiter können Anrufer direkt nach ihrem Gespräch an OASIS on-call Survey weiterleiten. Die Ergebnisse der Umfrage sind in Echtzeit verfügbar und werden in verschiedenen Berichten und Trendanalysen ausgewertet. Die Daten der Umfragen können in andere Anwendungen exportiert und weiterverarbeitet werden.
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Sydney setzt für den öffentlichen Nahverkehr auf ein Sprachportal von Excelsis
15.10.2009, Excelsis
David Campbell, Minister for Transport des bevölkerungsreichsten Bundestaates New South Wales in Australien hat im Namen der New South Wales Transport and Infrastructure einen Großauftrag für ein modernes Fahrgastinformationssystem vergeben. Excelsis ist Mitglied im Konsortium, das den Zuschlag für die Realisierung und den Betrieb unter der Führung von Serco und der Mentz Datenverarbeitung GmbH erhalten hat. Nach einer internationalen Ausschreibung entschied sich New South Wales für das Angebot dieses bereits in Dubai erfolgreichen Konsortiums. Excelsis liefert im Rahmen des Großprojektes und der vereinbarten Betriebsdauer von fünf Jahren die gesamte Sprachportalinfrastruktur.
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Untersuchungen im Fall Google Voice gehen weiter
12.10.2009, golem.de
Die US-amerikanische Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) geht einer Beschwerde des Google Konkurrenten AT&T nach, der darüber klagt, dass Google gegen Regelungen zur Netzneutralität verstoße: Google sperre Gespräche über den VoIP-Dienst Google Voice in bestimmte ländliche Regionen. Die FCC forderte Google nun zu einer Stellungnahme auf und will unter anderem wissen, wie viele Kunden zum Beta-Test von Google Voice eingeladen wurden, wie die Gespräche vermittelt werden und ob Google tatsächlich Gespräche zu einigen Carriern unterbindet. Außerdem fragt die Behörde, ob Google aus eigener Sicht mit den traditionellen Telefongesellschaften konkurriere.
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Sprachtechnologie gewinnbringend eingesetzt
08.10.2009, Informationsdienst Wissenschaft
Der Heidelberger Sprachtechnologie-Spezialist war auf der Fachmesse erstmals mit einem eigenen Stand vertreten. Das EML präsentierte "EML Speech-Analytics" - eine Plattform für automatische Transkription und Analyse von Anrufen. "Unsere Live-Demonstration von gesprochener Sprache zu Text kam bei den Standgästen sehr gut an", sagt EML-Forschungs- und Entwicklungsleiter Dr. Siegfried Kunzmann. Die knapp 800 Fachbesucher in Nürnberg konnten die Transkriptionstechnologie selbst ausprobieren. Mit dem System lassen sich Anrufe nach Kategorien, Mustern und Gesprächsmerkmalen klassifizieren. "Beispielsweise können wir Voice-Mails nach Anfragekategorien wie "Produkt", "Art der Anfrage", oder "Problem" kategorisieren", erläutert Dr. Kunzmann.
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Nortel will Netzwerkaktivitäten an Ciena verkaufen
07.10.2009, heise online
Nortel habe mit dem US-Spezialisten für Kommunikations-Netzwerkplattformen Ciena eine Vereinbarung über den Verkauf seiner optischen Netzwerkgeschäfte getroffen, teilte das Unternehmen mit. Das Transaktionsvolumen belaufe sich auf 521 Millionen US-Dollar. Von der Veräußerung seien weltweit rund 2000 Beschäftigte betroffen, von denen 85 Prozent von Ciena übernommen würden. Die Transaktion bedürfe noch der Genehmigung durch die Regulierungsbehörden mehrerer Länder, hieß es weiter.
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Voxeo übernimmt VoiceXML Technologie von Motorola
06.10.2009, TMC
Voxeo erwirbt das OEM VoiceXML Browser-Geschäft sowie die exklusiven Rechte am VoxGateway VoiceXML Browser. Im Gegenzug lizenziert Voxeo die Technologie an Motorola zurück. Dadurch kann der US-Mobilfunkspezialist diese Technik weiterhin in seinen Telefonen einsetzen. Bereits seit 2004 arbeitet Voxeo eng mit Motorola zusammen, um gemeinsam eine Sprach-basierte VoxGateway-Plattform zu entwickeln. "Mit mehr als einem halben Dutzend OEM-Lizenznehmern und mehr als tausend Endkunden ist VoxGateway heute der weltweit bewährteste und weitverbreitetste OEM VoiceXML Browser," so Jonathan Taylor, CEO von Voxeo. "Die weitreichende Verbreitung des Browsers und seine flexiblen Integrationsfähigkeiten machen ihn für Unternehmen zu einer idealen Grundlage, um erweiterte VoiceXML-Lösungen zur Verfügung zu stellen."
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Genesys im Visionaries Quadrant des aktuellen Reports für e-Services Suites positioniert
30.09.2009, pressrelations
Gartner hat Genesys in seinem Report "Magic Quadrant for E-Services Suites" im "Visionaries Quadrant" positioniert. "Die derzeitige Wirtschaftslage hat dazu geführt, dass Self-Service-Maßnahmen verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses rücken und Gartner sieht eine wachsende Nachfrage. Virtuelle Assistenten und SMS-, bzw. multimodale Kommunikation sind zwar noch nicht sehr weit verbreitet, spielen aber bei den strategischen Plänen bei einer Vielzahl von Unternehmen eine wesentliche Rolle. Grundsätzlich ist die Tendenz zu beobachten, dass e-Service-Angebote in eine umfassendere, integrierte Kundenserviceumgebung eingebunden werden. Dabei werden das Contact-Center und die e-Service-Kanäle miteinander integriert und nicht mehr als separate Einzellösungen betrachtet", heißt es im Report. Gartner beschreibt Hersteller im "Visionaries Quadrant" als Anbieter, die durch innovative Lösungen und/oder Distributionsmodelle einen Vorsprung vor potenziellen Mitbewerbern haben.
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AT&T unterstützt Apple im Streit um Google Voice
26.09.2009, heise online
In einem Brief des Netzbetreibers AT&T an die Telekommunikationsbehörde FCC heißt es, dass es mit der Google-Anwendung nicht möglich sei, bestimmte Telefonnummern in ländlichen Regionen der USA anzurufen. Amerikanische Medien hatten im Vorfeld berichtet, dass Google Anrufe zu Nummern einiger Anbieter blockiere. AT&T kritisiert, dass es anderen Telefonanbietern untersagt sei, den Zugang zu diesen Nummern zu sperren. Die FCC solle daher gegen die Google-Anwendung vorgehen. Google nimmt dazu Stellung und gibt zu, bestimmte Rufnummern zu sperren, verweist aber vor allem darauf, dass es kein traditioneller Telefonanbieter sei und deshalb anderen Bestimmungen unterliege als etwa AT&T. Die gesperrten Telefonnummern seinen sehr teuer Google Voice solle jedoch eine möglichst kostenlose Kommunikation erlauben. Wer eine Verbindung zu den gesperrten Rufnummern aufbauen wolle, habe zudem immer noch die Möglichkeit, sein traditionelles Telefon dafür zu verwenden – schließlich ersetze Google Voice nicht etwa einen Telefonanschluss, sondern erweitere ihn lediglich.
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Weiterhin Widersprüche im Streit zwischen Google und Apple
19.09.2009, heise online
Als Schiedsrichter im Konflikt um seine VoIP-Anwendung für das iPhone hat Google die Federal Communications Commission (FCC) angerufen. Die FCC veröffentlichte nun die Stellungnahmen beider Unternehmen in vollem Umfang. Apples offizieller Standpunkt lautet, die Google-Anwendung werde derzeit noch geprüft. Von einer Ablehnung seitens Apple könne nicht die Rede sein. Das sei falsch, so Google. In seiner Stellungnahme gegenüber der FCC führte die Firma an, Apple habe zu verstehen gegeben, man wolle keine Anwendung in den App-Store aufnehmen, die eine ähnliche Wählfunktion biete wie das iPhone selbst.
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Telekom auf Einkaufstour
16.09.2009, heise online
Wie das Handelsblatt unter Berufung auf Unternehmens- und Finanzkreise berichtet, interessiert sich die Deutsche Telekom für die zum Verkauf stehende Freenet-Webhosting-Tochter Strato. Die Telekom und Freenet wollten den Bericht jedoch nicht kommentieren. Freenet will sich erst wieder äußern, wenn der Verkauf in trockenen Tüchern ist.

Die Telekom-Großkundensparte T-Systems übernimmt das europäische Hosting-Geschäft von SAP. Die Software-Anwendungen der fast 90 größtenteils mittelständischen SAP-Kunden aus Deutschland und Europa laufen künftig über die Rechenzentren von T-Systems. Im Rahmen der Übernahme wechseln nur die Hostingkunden von SAP zur Telekom, ein "Übergang von Personal oder Anlagegütern ist mit der Transaktion nicht verbunden", heißt es in einer offiziellen Mitteilung der Unternehmen. Nach Zustimmung der Kartellbehörden soll die Übernahme bis Anfang Oktober 2009 abgeschlossen werden.


AT&T investiert in vlingo
16.09.2009, opusresearch
Pünktlich mit der Veröffentlichung des "Mobile Speech Reports" von opusresearch bekundet der nordamerikanische Telekommunikationskonzern AT&T erneut Interesse an mobiler Spracherkennung und beschließt eine strategische Allianz mit vlingo, einem Anbieter von Sprachkennungssoftware für mobile Geräte.
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Britische Spinvox steht zum Verkauf
14.09.2009, Pressetext
Laut eines offiziellen Statements der Investment Firma Invesco Perpetual steht das britische Unternehmen Spinvox zum Verkauf. Die Firma selbst hatte 759.000 Pfund in Spinvox investiert - das Unternehmen sei heute nur mehr etwa 76.000 Pfund und damit 90 Prozent weniger wert, vermutet Invesco Perpetual nach Berichten der BBC. Spinvox war dieses Jahr bereits in die Schlagzeilen gekommen, nachdem Journalisten veröffentlicht hatten, dass menschliche Bearbeiter erheblichen Anteil an der Spracherkennung von Spinvox haben. Zum angeblichen Verkauf der Firma wollte Spinvox nicht Stellung nehmen. Man habe jedoch Invesco Perpetual darum gebeten, die Aussagen zurückzuziehen. Die Firma stehe zum Verkauf, bleibt die Investmentfirma standhaft. Könne ein guter Verkaufspreis erzielt werden, würde die momentane niedrige Schätzung des Werts der Firma womöglich übertroffen.
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Avaya erhält Zuschlag für Übernahme von Nortel-Geschäftsbereichen
14.09.2009, heise online
Der US-amerikanische Telekommunikationskonzern Avaya hat den Zuschlag für den Kauf mehrerer Geschäftsbereiche des unter Gläubigerschutz stehenden kanadischen Netzwerkausrüsters Nortel Networks erhalten. Für 900 Millionen US-Dollar soll Avaya danach das globale "Enterprise Solutions Business" (Geschäftskunden) sowie die "Nortel Government Solutions" (Behörden) übernehmen. Auch der erst im vergangenen Jahr in den Nortel-Konzern eingegliederte 3D-Voice-Spezialist DiamondWare wird laut einer Unternehmensmitteilung künftig zu Avaya gehören.
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Lingenio kooperiert mit PONS
08.09.2009, Pressebox
Der führende Sprachlern- und Wörterbuchverlag PONS setzt auf die Übersetzungssoftware von Lingenio. Zunächst stellt PONS mit "PONS Textübersetzung" einen kostenlosen Online-Textübersetzungsdienst in seinem Internet-Sprachenportal zur Verfügung. Damit ergänzt das Unternehmen den bisherigen Wörterbuchdienst um eine aktive Online-Übersetzung. "Lingenio ist mit seinem überragenden Know-How für PONS ein idealer Partner mit innovativen Sprachtechnologien" so Jan Cloeren, Verlagsleiter PONS Wörterbücher. "Wir sind sicher, dass wir im Laufe der Zusammenarbeit weitere hochinnovative Produkte dem Markt zur Verfügung stellen können und ständig die Qualität unserer Software auf dem höchsten Stand halten" kommentierte Dr. Kurt Eberle, Geschäftsführer der Lingenio GmbH, die Kooperation mit PONS.
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Sprachtechnologien und Benutzerfreundlichkeit stehen im Mittelpunkt des IAA SVOX Forums
07.09.2009, SVOX
Im Rahmen der 63. Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main am 21. und 22. September findet das IAA SVOX Forum 2009 statt. Das Motto des Forums lautet: "Es geht um den Benutzer, alles andere ist (Sprach)-Technologie!" Asahi Kasei, Clarion, Continental, Elektrobit, HarmanBecker, iSuppli, Mitsubishi Electric, Navigon, Nokia, Strategy Analytics, T-Labs, TomTom und Wind River werden spannende Vorträge zu interessanten Themen halten. "Im Laufe der Jahre hat sich das SVOX Forum zum Treffpunkt eines Netzwerkes für Experten aus der Automobilindustrie und der Mobilfunkindustrie entwickelt. Dieses Jahr wird der Fokus auf dem zusätzlichen Nutzen für die Endverbraucher liegen, der durch die jüngsten Fortschritte in der Technologie der Spracherkennung und -verarbeitung erzielt werden kann.", erklärte SVOX-Vorstandsvorsitzender Reber.
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Vlingos mobile Spracherkennungstechnologie nun auch in Europa erhältlich
03.09.2009, TMC
Die Spracherkennungstechnologie für mobile Endgeräte von Vlingo ist nun auch in Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien erhältlich. Ab dem dem dritten Quartal 2009 soll die Anwendung auf den zwei führenden Smartphones von Nokia - dem Nokia N97 und dem Nokia E72 - vorinstalliert verfügbar sein. Mit Vlingo lassen sich die Anwendungen des Mobiltelefones ganz einfach via Spracheingabe steuern. Die Basisversion von Vlingo ermöglicht Sprachbefehle, um Drittprogramme zu aktivieren oder Anwendungen zu öffnen. Darüber hinaus lassen sich E-Mail-Nachrichten senden, Telefonnummern finden und anwählen oder Notizen diktieren. Den nordamerikanischen Markt eroberte Vlingo in weniger als einem Jahr. "Die Nutzer von Mobiltelefonen wurden schon zu lange durch dreifachen Tipp-Aufwand und kleine Tastaturen eingeschränkt", so Ashley Griffiths, Geschäftsführerin EMEA-Region von Vlingo. "Unsere Erfahrung in den USA zeigt, wenn die Kunden die Anwendung erst einmal entdeckt haben, erkennen sie sofort deren Vorzüge und nutzen Vlingo regelmässig beim Texten, zur Suche im Web und zum Wählen mittels Sprachkommandos. Dies sind die drei Haupteinsatzbereiche. Nokia ist zu den gleichen Ergebnissen gekommen und wir betrachten die Geschäftsvereinbarung mit Nokia als eine wichtige Bestätigung für unseren globalen Ansatz." Vlingo ist ab sofort als Download im Nokia Ovi Store für ausgewählte Geräte verfügbar.
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Nuance veröffentlicht Hintergrundinformation über Spracherkennung und Patientensicherheit
31.08.2009, HealthTech Wire
Ein jüngst von Nuance veröffentlichtes White Paper zum Thema Patientensicherheit beleuchtet neben allgemeinen Informationen zur Problematik, Initiativen und Diskussionen rund um die Diagnose- und Behandlungssicherheit auch die Rolle von Spracherkennung. "Ungenaue oder fehlende medizinische Informationen sind eine der Hauptursachen für Behandlungsfehler. Spracherkennung kann in diesem Zusammenhang dazu beitragen, die Sicherheitsstandards zu heben, denn sie gewährleistet die sichere, benutzerfreundliche und effiziente Erfassung von Patienteninformationen in elektronischen Systemen.", erklärt Marcel Wassink, Vice President, Nuance Healthcare EMEA. Mögliche zukünftige Einsatzgebiete von Spracherkennung können laut dem White Paper im Bereich der Kodierung, Medikation und Referenzdatenbanken liegen.
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Bei Anruf Service: CTI erweitert Spracherkennungssoftware
31.08.2009, Beyertone
Für ein Kundenprojekt wurde das Beyertone musiphone SC mit C4Bs UC-Modul XPhone CTI Pro kombiniert. Das musiphone SC nimmt eingehende Gespräche entgegen. Damit der Anrufer schnellstmöglich den für sein Anliegen zuständigen Ansprechpartner erreicht, wird er über seine Benutzerdaten qualifiziert, die er per DTMF oder Spracheingabe übermittelt. An dieser Stelle kommt das Unified Communications-Modul XPhone CTI Pro von C4B ins Spiel und ermittelt anhand dieser Eingaben die Stammdaten des Anrufers aus den Unternehmenskontakten, so dass der Sachbearbeiter sofort auf alle hinterlegten Vorgänge zugreifen kann. Das Ergebnis: der Callflow lässt sich schneller und effizienter abwickeln, während sich der Anrufer optimal betreut fühlt.
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VoiceXML Forum feiert 10-jähriges Jubiläum
25.08.2009, NewsBlaze
Im Rahmen der SpeechTEK 2009 gab das VoiceXML Forum seine neuen Mitglieder Avaya und Convergys bekannt. Beide Unternehmen gehören nun neben Cisco, Genesys, Holly Connects, Loquendo, Nuance, Verizon und West Corporation zu den Sponsoren des VoiceXML Forums und dessen Vorstand. "We are pleased to welcome Avaya and Convergys to the Board of Directors," sagte Rob Marchand, Vorsitzender des VoiceXML Forums. "Forum members will benefit from the insights, experience and industry thought leadership these two leading companies bring to the table. Having Avaya and Convergys join our Board is a great way to celebrate our tenth anniversary."
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Voxeo und Nu Echo beschleunigen Entwicklung von Sprachanwendungen
24.08.2009, TMC
Voxeo und Nu Echo streben gemeinsam eine schnellere Entwicklung von multi-modalen Sprachapplikationen und den entsprechenden Grammatiken an. Hierfür sollen die Produkte und Dienstleistungen beider Unternehmen miteinander verknüpft werden. Mit Voxeo lassen sich Unified Communications- und Selfservice-Anwendungen schnell und einfach erstellen und verwalten und Nu Echo entwickelt hochwertige Sprachapplikationen und Entwicklungswerkzeuge, vor allem zur Erstellung von Grammatiken.
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Apple prüft Google Voice weiter
22.08.2009, heise online
Im Streit über die Verbannung von Google Voice aus dem App Store erklärte Apple in einer Stellungnahme gegenüber der US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC), dass die Anwendung nicht abgelehnt worden sei, sondern immer noch geprüft werde. Man habe Voice noch nicht zugelassen, weil das Programm die Nutzeroberfläche und Kernfunktionen des iPhone verändere und Google bisher nicht zugesichert hat, persönliche Daten der iPhone-Nutzer "nur in angemessener Weise zu verwenden". Apple zufolge überträgt Voice die gesamte Kontaktliste des Telefons an Googles Server. Die Frage der FCC, ob es den Netzbetreiber und iPhone-Vertriebspartner AT&T bezüglich der Zulassung von Voice konsultiert habe, verneint Apple.
Aufgrund der FCC-Anfrage legte Apple auch die Zulassungskriterien für Software im App Store dar. Jede Anwendung durchläuft eine Überprüfung: Programme, die den Datenschutz der User nicht gewährleisten, kindergefährdende Inhalte bieten oder qualitative Mängel aufweisen, würden abgelehnt.
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Google-Konkurrenten wollen mit Innovationen punkten
15.08.2009, heise online
Mit der "Wissensmaschine" Wolfram Alpha und dem Microsoft "Live-Search"-Dienst Bing traten in diesem Jahre einige Mitbewerber gegen den Branchenriesen Google an und laut der aktuellen Ausgabe der Technology Review entstehen auch abseits der etablierten Marken eine ganze Reihe von spannenden Suchdiensten: Von Aardvark über Hunch bis zu OneRiot und Siri – alle wollen sie durch neue technische Ansätze dem Suchmaschinen-Primus Google Marktanteile abjagen. Die Konkurrenten setzen dabei v.a. auf natürliche Spracherkennung, für Mobilgeräte optimierte Benutzerschnittstellen und intelligente Kombinationen von Suchalgorithmen mit jener "Weisheit der vielen" – von Nutzern gefütterten Empfehlungssystemen.
Betrachtet man allerdings die Verteilung der Suchanfragen vom Juni 2009, liegen Microsoft und Yahoo mit 28 Prozent aller Suchanfragen aus den USA weiterhin deutlich hinter Google mit 65 Prozent. Das belegt eine Studie von ComScore.


Nortel setzt große Hoffnungen in Gebote für Voice-Applikationen
14.08.2009, Canwest News Service
Der angeschlagene kanadische Telekommunikationskonzern Nortel setzt auf seine Voice-Applikations-Sparte um potentielle zahlungskräftige Bieter anzulocken. Der Ausverkauf, der für die größeren und besser bekannten Produktlinien von Nortel schon begonnen hat, soll nun mit dem Bereich der Sprachverarbeitungssysteme fortgesetzt werden. Die Sparte gewinne - trotz Gläubigerschutz - Großaufträge in Großbritannien, Australien und Österreich, heißt es aus dem Unternehmen.
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Nortel erneut mit hohen Verlusten - Nortel-Chef tritt zurück
10.08.2009, heise online
Der insolvente kanadische Telekom-Ausrüster Nortel verliert seinen Chef. Der seit 2005 amtierende Mike Zafirovski legte seine Ämter als Präsident und CEO des Konzerns, der gerade zerschlagen wird, nieder. Mehr als drei Jahre lang versuchte Zafirovski den Telekommunikations-Riesen vor dem Untergang zu bewahren. Im Januar musste er aber Insolvenz anmelden. Zunächst wollte sich Nortel auf diese Weise noch unter Gläubigerschutz sanieren. Inzwischen hat aber der Ausverkauf des Konzerns begonnen. Auf Nortel lastet ein Schuldenberg in Milliardenhöhe.
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Ärger im App Store – Google Voice als Web-App für’s iPhone
09.08.2009, heise online
Die viel beachtete Sperrung der Sprachanwendung Google Voice in Apples App Store, von der wir im letzten Newsletter schon berichteten, wird inzwischen auch von der US-Regulierungsbehörde FCC untersucht. Von der Sperrung scheint eindeutig Apples amerikanischer Mobilfunkpartner AT&T zu profitieren. Google arbeitet nun an einer für das iPhone optiemierten Web-Applikation. Sowohl im Funktionsumfang als auch bei der Bedienung soll sie der von Apple ausgesperrten App-Store-Version in nichts nachstehen. Da Webseiten-Links als eigene Schaltflächen auf der iPhone-Bedienoberfläche platziert werden können, würde sich die Web App für den Nutzer trotz Umweg über den Browser nicht von einer herkömmlichen iPhone-App unterscheiden.
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Excelsis-Lösungen für Lange Uhren und Marburger Lederwaren
07.08.2009, Excelsis
Vertriebsmitarbeiter der Marburger Lederwaren können ihre Zeiten seit Neuestem in einem Sprachportal von Excelsis erfassen. Der Stuttgarter Anbieter erhielt den Auftrag zur Realisierung einer telefonbasierten Lösung im Excelsis Sprachportal Hosting. Mitarbeiter der Marburger Lederwaren, die ihre Arbeitszeit erfassen wollen, rufen im Sprachportal an und werden automatisch über die Rufnummer und eine persönliche PIN identifiziert und autorisiert. Danach können sie sich in einem effizienten Dialogschritt ein- oder ausbuchen.
Für die Lange Uhren GmbH aus Glashütte liefert Excelsis eine Collaboration Lösung. Die weltbekannte sächsische Uhrenmanufaktur benötigte für die Kommunikation zwischen ihren weltweit verteilten Standorten und Serviccentern eine leistungsfähige B2B-Anwendung. Excelsis Consulting hat die zugrunde liegenden Prozesse gemeinsam mit Lange analysiert und lieferte eine multimodale Lösung für die Anbindung der Servicecenter.


Forschung und Technik zur Sprache gebracht
07.08.2009, European Media Laboratory
Das Heidelberger European Media Laboratory (EML) lädt politische Entscheidungsträger ein, um ihnen Forschungs- und Technologiegebiete zu zeigen, auf denen Deutschland besonders gut positioniert ist. Den Anfang machte der FPD-Generalsekretär und MdB Dirk Niebel. Das EML präsentierte dabei u.a. eine Sprachsteuerung für Mediengeräte, die die klassische Fernbedienung ersetzen kann. Eine Wohnzimmerwand mit Fernseher, Stereoanlage und digitalem Bilderrahmen dient als Demonstrationsplattform für die sprecherunabhängige Software. "Eine faszinierende Technik, die, wenn sie marktreif ist, unser Leben beeinflussen wird", zeigte sich Niebel beeindruckt. "Gerade in einer alternden Gesellschaft können hier Chancen geschaffen werden, länger selbstbestimmt zu leben." In den nächsten Wochen werden weitere politische Entscheidungsträger aus der Metropolregion Rhein-Neckar im EML erwartet.
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Wenn der Blinde mit dem Lahmen... Microsoft übernimmt 400 Yahoo-Mitarbeiter
05.08.2009, heise online + netzwertig.com
Bei seinem Bündnis mit Yahoo zur Internet-Suche wird Software-Gigant Microsoft mindestens 400 Mitarbeiter von dem Partner übernehmen. Microsoft zahlt Yahoo zudem über drei Jahre 150 Millionen Dollar als Starthilfe der Kooperation, wie Yahoo per Börsenpflichtmitteilung bekannt gab. Mit der zunächst auf zehn Jahre angelegten Allianz verbünden sich die beiden Konzerne gegen den Rivalen Google. Microsoft und Yahoo haben vereinbart, dass Bing die alleinige Suchmaschine für die Yahoo-Seiten wird. Das vergangene Woche angekündigte Bündnis muss aber noch von den Wettbewerbshütern genehmigt werden.
Von den Analysten indes fühlt sich Microsoft-Chef Steve Ballmer nach Bekanntgabe der Partnerschaft missverstanden. Auf dem jährlichen Financial Analyst Meeting in Redmond sagte Ballmer, die Menschen erwarteten, dass bei einem solchen Geschäft wie mit Yahoo etwas gekauft und verkauft werde. Das sei nicht der Fall, dennoch würden wirtschaftliche Werte geschaffen. Die Partnerschaft sei eine "Win-win-Situation".
Doch auch wenn diese Partnerschaft ein Gegengewicht zu Google schafft, wird er wohl beide Firmen nicht vor ihrem Abstieg im Internetgeschäft retten.


Apple wirft Google Voice-Anwendungen aus dem App Store
28.07.2009, ZDNet
Mit GV Mobile und Voice Central verbannt Apple zwei Google Voice-Anwendungen aus seinem App Store. Angeblich kopieren die Programme Standardfunktionen des iPhone. Vermutet wird hinter der Ablehnung allerdings weniger der Hersteller aus Cupertino, als vielmehr der Mobilfunkanbieter AT&T, der womöglich seine Gewinne in Gefahr sieht: Denn über die Google Voice-Anwendungen können Benutzer kostenlos Nachrichten versenden und kostengünstig telefonieren.
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Ausverkauf bei Nortel
21./26.07.2009, Avaya + heise online + golem.de
Der kanadische Telekommunikationsausrüster Nortel verkauft seine Telefonie-Abteilung (Enterprise Solution Unit). Nortel hat dafür mit Avaya eine Stalking-Horse-Vereinbarung geschlossen, die eine mehrwöchige Auktionsphase zulässt, in der andere Investoren das von Avaya gemachte Angebot überbieten können. Die von beiden Unternehmen getroffene Übereinkunft sieht den Kauf der Nortel Enterprise-Sparte für 475 Millionen US-Dollar vor. Das Gebot von Avaya umfasst Nortels Sprach- und Daten-Lösungen für Unternehmen und Behörden. Die Transaktion erfolgt im Rahmen eines offiziellen Bieterverfahrens, dem das zuständige US-amerikanische Insolvenzgericht des Regierungsbezirks Delaware sowie der Oberste Gerichtshof von Ontario zustimmen müssen.

Nortels nordamerikanische Mobilfunksparte geht an Ericsson. Für 1,13 Milliarden US-Dollar, umgerechnet knapp 800 Millionen Euro, hat Ericsson hat den Mobilfunksektor des insolventen Telekommunikationsausrüsters gekauft und setzte sich damit in der Auktion gegen Nokia Siemens und Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) durch.


Adhearsion und Voxeo starten Voxeo Labs
22.07.2009, Voxeo
Voxeo gab im Rahmen der O'Reilly Open Source Convention (OSCON) die Gründung der Voxeo Labs bekannt. Die neue Denkfabrik soll die Forschung im Bereich der Kommunikationsplattformen weiter vorantreiben, revolutionäre Ideen fördern und innovative neue Kommunikationslösungen erarbeiten. Alle entwickelten Produkte und Dienste sollen auf offenen Standards basieren und im Rahmen einer Open-Source Lizenz verfügbar sein. "Die Idee, Voxeo Labs ins Leben zu rufen, stammt von der unglaublichen Innovationsgeschichte bei Bell Labs - der zukunftsweisenden Denkfabrik für Forschung und Entwicklung in der Welt der Kommunikation. Bell Labs hat Technologien und damit auch das tägliche Leben so beeinflusst, wie es nur ganz wenige Gruppen sonst getan haben", so Jonathan Taylor, CEO der Voxeo Corporation.
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ASC gewinnt größtes Callcenter Projekt in Europa
21.07.2009, ASC telecom AG
Die ASC telecom AG unterzeichnete mit der Deutschen Telekom einen Rahmenvertrag über die Lieferung von Software für die Qualitätsverbesserung und die Prozessoptimierung aller Telekom Inhouse Callcenter. In einem umfangreichen Bieterverfahren setzte sich das Unternehmen dabei gegen zahlreiche internationale Mitbewerber durch. Der Rahmenvertrag umfasst die Planung, Projektierung, Lieferung und Inbetriebnahme der ASC Quality Management Software INSPIRATIONpro für mehr als 10.000 Callcenter Mitarbeiter an 33 Standorten sowie die Ausbildung der Agenten, der Trainer und der Supervisoren.
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Zetes mit Erweiterung einer in SAP integrierten Voicelösung beauftragt
16.07.2009, Zetes
Zetes, Anbieter von Lösungen für die automatische Identifizierung von Waren und Personen, gab die Aktualisierung und Erweiterung seiner 3iV Crystal Voicelösung bei L'Oréal bekannt. Dabei handelt es sich um eine multimodale Anwendung: Die Voicelösung wird mit Barcodes und Gewichtskontrollen zur Überprüfung der Bestellungen kombiniert. Diese Technologiekombination wurde in das SAP-System integriert, mit Hilfe dessen das L’Oréal-Lager gesteuert wird. "Um unsere Leistung zu steigern und die Arbeit unserer Mitarbeiter zu erleichtern, haben wir 2006 beschlossen, eine Lösung auf der Basis der Sprachtechnologie einzuführen, die aber auch mit anderen Dateneingabe- und Prüfsystemen verknüpft werden kann.", so Wendy Doucet, Lagerleiterin bei L’Oréal. Dank der 3iV Crystal Lösung haben nun die Lagerarbeiter bei der Kommissionierung der Bestellungen die Hände und Augen frei.
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Nuance - neue Übernahme und kartellrechtliche Untersuchung
14.07.2009, Nuance Communications, Inc.
Nuance gab in dieser Woche die Übernahme des 2006 gegründeten Unternehmens Jott bekannt - einem führenden Anbieter sprachgesteuerter, mobiler Dienste. Der populärste Service des Unternehmens ist der "Jott Assitant", ein einfach zu bedienender Dienst, mit dem sich Notizen erstellen, Termine festhalten sowie E-Mails und Text Messages versenden lassen - und das alles per Sprachsteuerung.

Laut einer Meldung des Speech Technology Magazines bestätigt das US-Justizministerium eine kartellrechtliche Überprüfung von Nuance Communications. Die Untersuchung steht im Zusammenhang mit der Übernahme von Philips Speech Recognition Systems (PSRS), einer Abteilung der Royal Philips Electronics, im Oktober 2008. Mit der Übernahme konnte Nuance seine ohnehin starke Position als Anbieter von Spracherkennungslösungen im Bereich Healthcare noch weiter ausbauen.


Paukenschlag in der IT-Branche
14.07.2009, acquisa
Der zweitgrößte deutsche Software-Entwickler Software AG will den Dienstleister IDS Scheer übernehmen - dafür gibt das Unternehmen fast eine halbe Milliarde Euro aus. Die Transaktion solle einen globalen Hersteller für Infrastruktursoftware mit mehr als 6.000 Mitarbeitern und über einer Milliarde Euro Umsatz schaffen. Die Produkte der beiden Unternehmen ergänzten sich, hieß es. Dadurch könne sich das Unternehmen eine gestärkte Wettbewerbsposition sichern. Die Darmstädter Software AG hatte zuletzt rund 3.600 Mitarbeiter in 70 Ländern.
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Nieder mit den Sprachbarrieren
14.07.2009, Informationsdienst Wissenschaft
Gemeinsam mit drei weiteren deutschen und französischen Partnern gründete die Universität Karlsruhe Anfang Juli das Institut für Multilinguale und Multimediale Informationsverarbeitung (IMMI). Zukünftig arbeitet ein Team aus Computerwissenschaftlern, Linguisten, Soziologen und Ergonomen in Paris an der Entwicklung neuer Sprachtechnologien. Der Fokus liegt dabei auf neuen Möglichkeiten der Übersetzung von Sprache und Text - für eine bessere Kommunikation zwischen den Kulturen. "Kommunikation ist mit das Wichtigste im Leben eines jeden Menschen, so Professor Alex Waibel vom Institut für Anthropomatik des KIT und stellvertretender Direktor des IMMI. "Unser heutiges Leben in einer globalisierten Welt stellt uns dabei laufend vor neue Herausforderungen. Daher brauchen wir innovative und individuelle Lösungen, um uns in unserer vernetzten Welt jederzeit verständigen zu können. Dazu wird das IMMI einen wichtigen Beitrag leisten."
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Ubisoft erweitert Verfügbarkeit seines Kundensupports mit RightNow
09.07.2009, RightNow
Damit Anwender rund um die Uhr die Möglichkeit haben, über verschiedene Wege mit dem Ubisoft-Support in Kontakt zu treten, hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit RightNow einen neuen Kommunikationskanal geschaffen. Bei Problemen können die Anwender nun per Telefon auf eine Wissensdatenbank zugreifen, in der sie schnell Antworten auf ihre Fragen finden. Der Voice Self-Service ist zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar und ergänzt die bisherigen RightNow-Implementierungen für Web Self-Service und E-Mail-Management. Bevor der neue Servicekanal im Juni in Betrieb genommen wurde, wurde ein Probelauf durchgeführt, der zeigte, dass 64 Prozent der Anwender die von ihnen benötigte Unterstützung erhielten, ohne die Hilfe eines Callcenter-Mitarbeiters in Anspruch nehmen zu müssen.
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NürnbergMesse kauft VOICE Days plus
06.07.2009, Marketing Börse
Die NürnbergMesse Group expandiert trotz Wirtschaftskrise weiter. Nach der Akquisition der NürnbergMesse Brasil wurde nun die Fachmesse für Sprachtechnologie Voice Days plus von den Unternehmensberatungen Strateco und Mind Business Consultants erworben. Die bisherigen Veranstalter werden die Kongressmesse auch weiterhin beratend begleiten und inhaltlich mitgestalten. "Wir investieren mit diesem Kauf in ein Zukunftsthema und bilden gleichzeitig eine der Stärken der Metropolregion ab", ist Claus Rättich, Mitglied der Geschäftsleitung NürnbergMesse, überzeugt. Um die Kontinuität in der Weiterentwicklung des erfolgreichen Konzeptes zu sichern, wurde mit den Verkäufern eine weit reichende fachliche Partnerschaft vereinbart. "Wir freuen uns, dass wir die NürnbergMesse von unserer Vision überzeugen konnten, am Standort Nürnberg die VOICE Days plus von der Leitveranstaltung für Sprachtechnologien zum zentralen Event für Kunden-Interaktionstechnologien auszubauen", erklärt Jens Klemann, Managing Partner, Strateco. Im Fokus der VOICE Days plus wird künftig die Kundeninteraktion stehen.
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EXCELSIS gewinnt europaweite Ausschreibung für spracherkennende Fahrplanauskunft
30.06.2009, Excelsis
Nutzer des ÖPNV in Nürnberg und Umgebung können in Zukunft ihre Fahrten natürlichsprachlich über ein Sprachdialogsystem planen. Der Sprachportal-Anbieter Excelsis hat die Ausschreibung des drittgrößten Verkehrsverbundes in Deutschland für eine sprachgesteuerte Fahrplanauskunft im Hosting gewonnen. Das Unternehmen hat bereits zahlreiche Systeme zur sprachgesteuerten Fahrplanauskunft ausgeliefert. Bei einem solchen System können Anrufer rund um die Uhr Fahrplan- und Tarifauskünfte von jeweils mehreren Tausend Orten, Haltestellen oder Points of Interest erfragen und entsprechende Fahrten planen. Die Anrufer werden in einem cleveren Dialog durch das Sprachportal geführt und so in kurzer Zeit mit den gewünschten Informationen versorgt. Das System erkennt natürlichsprachliche Eingaben von Start- und Zielort, bevorzugten Transportmitteln und gewünschten Abfahrts- und Ankunftszeiten. Zusätzliche Hinweise oder temporär auftretende Störungen im Betriebsablauf können bei Bedarf ebenfalls ausgegeben werden - auch als E-Mail, Fax oder SMS. Als besonders nutzerfreundliche Funktion bietet das Excelsis System die Möglichkeit einer Personalisierung an.
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Forrester Research kürt Nuance, TellMe, Genesys, Avaya und Cisco zu IVR Champions
24.06.2009, SpeechTechMag
Forrester Research veröffentlicht mit der Studie "Forrester Wave" die Ergebnisse einer umfangreichen Analyse des aktuellen IVR Marktes. Als führende Anbieter netzwerkbasierter IVR-Lösungen und Voiceportale wurden dabei Nuance und TellMe ermittelt. Im Bereich der premise-based IVRs führen, laut dieser Studie, Genesys, Avaya, Cisco Systems und Nortel Networks den Markt an. Zu den Analysekriterien zählten u.a. Innovationskraft, Unterstützung von Standards, Skalierbarkeit und Plattformsicherheit. Keine Berücksichtigung im Ranking fanden Kriterien zur Marktposition wie zum Beispiel Finanzlage, Anzahl von Installationen im Markt und Wachstum. Durch diese Entscheidung hatten auch Startups und Firmen mit aktuell schwieriger Finanzlage die Möglichkeit, sich unter den Besten zu platzieren. Die Zukunft des IVR-Marktes bleibt dennoch schwer vorhersagbar. Unternehmen wie Nortel Networks könnten sowohl untergehen als auch in den Markt zurückkehren, erläutert Elizabeth Herrell, Vice President bei Forrester Research und Autorin der Marktanalyse.
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Plantronics und Linguatec: Kooperation bei Spracherkennung mit Bluetooth-Headset
22.06.2009, Presseportal
Bisher waren die für die Sprachverarbeitung am besten geeigneten Headsets kabelgebundene Modelle, die die Bewegungsfreiheit am Arbeitsplatz jedoch sehr einschränkten. Mit dem neuen schnurlosen Bluetooth-Headset Savi Go von Plantronics bietet Linguatec nun eine komfortable Hardware-Ergänzung für seine Spracherkennung Voice Pro 12. Zwar gibt es schon seit längerer Zeit schnurlose Bluetooth-Headsets für Handys, die Standardmodelle allerdings verfügten nicht über die erforderliche Bandbreite, um bei der Spracherkennung sinnvolle Ergebnisse zu erzielen. Das Savi Go wird den hohen Anforderungen der Sprachverarbeitung gerecht. Oliver Jungklaus, Marketing Business Manager bei Plantronics DACH, erklärt: "Das Savi Go ist ein völlig neu entwickeltes schnurloses Headset. Es ist für den professionellen Einsatz sowohl am PC wie auch am Mobiltelefon konzipiert und ideal für Spracherkennung geeignet."
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HP und Alcatel-Lucent schließen globale Allianz
18.06.2009, ComputerZeitung
Der US-amerikanische IT-Konzern Hewlett-Packard (HP) und der französisch-amerikanische Netzwerkausrüster Alcatel-Lucent schmieden eine globale Allianz. Die von beiden Unternehmen in einer Absichtserklärung getroffene Vereinbarung gelte für zehn Jahre, ließen beide Konzerne in einer gemeinsamen Erklärung verlauten. Sobald ein endgültiger Vertrag unterzeichnet sei, werde man beginnen, gemeinsame End-to-end-Lösungen für Service-Provider und Unternehmen anzubieten. Die Unternehmen wollen gemeinsam Angebote entwickeln, durch die Kunden Produkte für die Informationstechnik und Telekommunikation aus einer Hand zur Verfügung stehen sollen. HP bringt seine Technik ein, um Angebote von Alcatel-Lucent für VoIP, mobile Kommunikation, Sicherheit und "Unified Communications" zu integrieren.
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mediaclipping erzielt Technologiesprung bei der Spracherkennung für die Medienbeobachtung
18.06.2009, pressrelations
Die Bremer mediaclipping GmbH, Spezialist für das automatische Clippen von Video- und Audio-Inhalten in Echtzeit, hat einen bedeutenden Fortschritt bei der Genauigkeit seiner Spracherkennungstechnologien erzielt. Mit einer innovativen sprachinhaltlichen Analyse, neuentwickelten Algorithmen und einer leistungsfähigen Hardware hat das Unternehmen die Erkennungsquote für die im Kundenauftrag beobachteten Sender und Sendungen drastisch gesteigert. Das neue Analyseverfahren resultiert in einer genaueren Indexierung der beobachteten Sendungen und sorgt dafür, dass die Begriffe aus den Kundensuchprofilen mit sehr hoher Zuverlässigkeit und in Echtzeit gefunden werden können.
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RTL2.de startet interaktives Gewinnspiel "Oma Anneliese" von Telenet
15.06.2009, Telenet
Das interaktive Web&Voice-Gewinnspiel "Oma Annelise – das sprechende Kreuzworträtsel" ist auf RTL2.de gestartet. Die virtuelle Figur Oma Anneliese löst bei diesem Spiel gemeinsam mit den Teilnehmern ein Kreuzworträtsel. Die Eingaben erfolgen dabei per gesprochener Sprache über das Telefon, während das Kreuzworträtsel gleichzeitig über das Web angezeigt wird. Durch diese intelligente Verknüpfung von Telefonie und Web und durch ein originelles Design bekommt das Spiel einen sehr hohen Unterhaltungswert. "Oma Anneliese" wurde bereits zweifach für den Voice Award 2007 nominiert und von der Initiative Mittelstand als Innovationsprodukt 2008 ausgezeichnet.
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Datamonitor empfiehlt Callcenter-Lösungen von Alcatel-Lucent und Genesys
12.06.2009, Genesys
In einer unabhängigen Studie hat Datamonitor die CallCenter-Lösungen von Alcatel-Lucent und seinem Tochterunternehmen Genesys Telecommunications Laboratories als empfehlenswert eingestuft. Alacatel-Lucent und Genesys würden Lösungen für ein breites Publikum zu Verfügung stellen – von sehr kleinen bis hin zu sehr großen Unternehmen, erklärt Ian Jacobs, Analyst von Datamonitor. Diese Tatsache und die hohe technologische Qualität und Flexibilität der Produkte hätten den Ausschlag für die Empfehlung geben, so Jacobs weiter.
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Microsoft Bing: Google zeigt sich unbeeindruckt
10.06.2009, heise online
Google-Chef Eric Schmidt zeigt sich in einem Interview mit dem US-Fernsehsender Fox gelassen bezüglich des neuen Konkurrenzproduktes Bing von Microsoft. Microsoft habe einige neue Ideen in Bing eingebracht, es fehlten aber auch ein paar Dinge, meint Schmidt. Es sei schwierig, Googles Erfolgsrezept zu kopieren. Allerdings scheint die Lage in Wahrheit nicht ganz so harmlos zu sein, wie Schmidt es darstellt: Googles Finanzchef Patrick Pachette hat bereits angekündigt, dass sich das Exekutiv-Komitee von Google mit Bing befassen werde.
Die Marktbeobachter von Comscore sehen auf dem US-Markt einen Anstieg der Suchanfragen bei Microsoft innerhalb der ersten Woche nach dem Bing-Start um zwei Prozentpunkte. Allerdings wollte Microsoft die ComScore-Erhebungen zunächst nicht kommentieren: Es sei noch zu früh, um ein Urteil über Erfolge in Sachen Marktanteil zu fällen, hieß es.
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Evolv On-Demand setzt künftig Sprachlösung von Voxeo ein
04.06.2009, TMC
Evolv On-Demand unterstützt Servicecenter mit dem flexiblen Einsatz von ausgewähltem Personal. Bislang war der Auswahlprozess von geeignetem Personal mittels einer web-basierten Applikation automatisiert – durch die Zusammenarbeit mit Voxeo erfolgt nun auch eine Automatisierung per IVR. Dabei ist die Lösung von Voxeo eng mit der Web-Applikation verzahnt.
Telefonisch geführte Bewerbungsinterviews haben den Vorteil, dass auch die "telefonische Präsenz" der Bewerber begutachtet werden kann. Allerdings sind diese Art der Interviews meist sehr zeitaufwändig. Mit der IVR von Voxeo werden nun die Vorteile beider Lösungen kombiniert: Zuerst wird eine Online-Befragung durchgeführt, anschließend wird ein Outbound-Call generiert und der Bewerber beantwortet eine Reihe von Fragen, die per IVR gestellt werden. Die Antworten werden aufgezeichnet und können vom Personalmanager zu beliebiger Zeit abgerufen werden.
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Dematic und Vocollect erweitern Partnerschaft für Voice-Lösungen
04.06.2009, WAREHOUSE Logistics
Mit der Zertifizierung der Dematic GmbH als Solution Provider für die Sprachtechnologie-Lösungen von Vocollect erweitern Dematic und Vocollect ihr weltweites Partnernetz, das nun Europa, Amerika und Asien umfasst. Demantic, führender Systemintegrator der Intralogistik, unterstützt seine Kunden bei der Einführung von Voice im SAP EWM/LES-Umfeld und bei der Integration in proprietäre WMS-Lösungen. Die Partnerschaft mit Vocollect kommentiert Markus Detterbeck, Leiter Fulfillment Solutions, wie folgt: "Vocollect Voice-Lösungen sind gerade unter den aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen hoch interessant für unsere Kunden. Hier geht es nicht nur um die Qualität der Kommissionierung, sondern auch um Kosteneinsparungen." Vocollect erhofft sich von der Partnerschaft, seine Produkte bei SAP-Anwendern und internationalen Unternehmen weiter zu etablieren.
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Spracherkennung von Nuance unterstützt deutsche Kunden aus dem Medizinsektor bei der Umsetzung ihrer Ziele
02.06.2009, HealthTech Wire
Nuance stellt für die Gesundheitsmärkte von Deutschland, Österreich und der Schweiz ein umfassendes Angebot an sprachaktivierten Dokumentationslösungen bereit, welche die Anforderungen an eine effiziente medizinische Dokumentation in vollem Umfang abdecken. Gemeinsam mit seinen Partnern strebt das Unternehmen an, Spracherkennung als Standardmethode der Datenerfassung in allen medizinischen Einrichtungen zu etablieren. Mehr als neunhundert deutsche Krankenhäuser, tausende von Arztpraxen und fast alle Universitätskliniken des Landes vertrauen auf Lösungen von Nuance für kosteneffiziente Dokumentation und den schnellen Austausch medizinischer Daten.
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SVOX kooperiert mit Google und Microsoft
29.05.2009, SVOX
Das ETH-Spin-Off SVOX wird Teil einer Allianz von 47 Unternehmen unter der Federführung des Internetgiganten Google. Das Zürcher Unternehmen entwickelt als Teil der Open Handset Alliance eine Open-Source-Technologie, die Audio-Übersetzungen in Englisch, Deutsch, Französich, Spanisch und Italienisch ermöglicht.

Und auch mit dem Google-Konkurrenten Mic­rosoft kooperiert das Unternehmen. Die SVOX-Technologien Automotive ASR und Automotive TTS sind ab sofort in Microsofts Auto 4.0 Plattform integriert. "Consumers want solutions that are easy to use, and speech technology plays an important role in providing a simple, easy to use interface for in-vehicle infotainment systems", so Greg Baribault, Leiter Produktmanagement der Microsoft Automotive Business Unit. "Now, with the SVOX Automotive suite included with the Microsoft Auto 4.0 platform, it is easier for automakers and suppliers to evaluate and develop speech enabled infotainment solutions with SVOX technology."


Avaya baut Kompetenz im Markt für Contact Center aus
28.05.2009, Avaya
Unter der Bezeichnung "Contact Center Express" gehörte die Agile Software bereits zum festen Bestandteil von Avayas Unified-Communications-Portfolio. Über ein Tochterunternehmen war Avaya bisher zu 23 Prozent an dem Unternehmen beteiligt. Jetzt übernahm Avaya sämtliche Anteile des Softwareanbieters. Von der Akquisition der Callcenter-Lösung erhoffen sich die Avaya-Verantwortlichen eine noch bessere Integration der Anwendung in das eigene Produktgefüge. "Die Übernahme von Agile Software und die Weiterentwicklung von Avaya Contact Center Express bestärken unsere Kompetenz im Markt für Contact Center-Lösungen für den Mittelstand", erklärt Jens Fehrenbacher, Produkt Marketing Manager für Contact Center-Lösungen bei Avaya. "Die Kombination unseres Know-hows mit dem von Agile Software versetzt uns in die Lage, weitere neue und innovative Lösungen für unsere mittelständischen Kunden zu entwickeln", so Fehrenbacher weiter.
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Voxeo übernimmt IMified
27.05.2009, Opus Research
Voxeo übernimmt den IM-Plattformbetreiber IMified. Mehr als 7.500 Entwickler nutzen die IMified-Plattform für die Entwicklung und Bereitstellung von IM-Diensten (IM-Bots oder IM-Agents) v.a. für Kundendienstanfragen, Paketverfolgungen, Notfallbenachrichtigungen, interaktive Spiele, Kundenumfragen, Twitter-Nachrichten und vielem mehr. Viele Unternehmen haben mittlerweile erkannt, dass Instant Messaging eine kostengünstige und gefragte Methode ist, die externe Kundenkommunikation sowie die interne Unternehmenskommunikation zu erleichtern. "Instant Messaging ist ein wichtiger Teil der Kommunikationsstrategie eines jeden Unternehmens.", erklärt Jonathan Taylor, CEO und President von Voxeo. "IMified verstärkt mit der weltweit größten IM-Anwendungsplatform und einem erfahrenen Entwicklerteam das Unified Communications-Angebot von Voxeo signifikant."
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Crealog - Neue Partnerschaft mit Genesys
25.05.2009, Crealog
Die Schwerpunkte der neuen Partnerschaft von CreaLog und Genesys liegen auf VoiceXML Lösungen. Das Voice User Interface Design und die Umsetzung professioneller Sprachdialoge durch Experten des Unternehmens stehen von nun an auch für die Genesys Contact Center Suite zur Verfügung. Genesys Kunden können so, neben individuellen CreaLog-Lösungen, auch die bewährten CreaLog Standard- und Branchenlösungen nutzen. Diese neuen Partnerschaft ist Konsequenz der offenen VoiceXML Architektur von CreaLog.
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Kooperation europäischer Sprachtechnologie-Experten
15.05.2009, firmenpresse
Mit einer internationalen sprachtechnologischen Kooperation wurde der Grundstein für einen neuen Player auf dem deutschen Text-to-Speech-Markt gelegt. Die Computerlinguistik-Spezialisten von SpeechConcept (D) schlossen eine technologische Allianz mit den TTS-Experten der CereProc (UK). Ziel der Partnerschaft beider Unternehmen ist es, charaktervolle und emotionale Stimmen auf den deutschen und österreichischen TTS-Markt zu bringen.
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Agfa HealthCare zertifiziert Spracherkennung von Nuance für ORBIS
14.05.2009, Nuance Communications, Inc.
Die Zertifizierung der Nuance Workflow-Lösung SpeechMagic Solution Builder durch Agfa HealthCare ermöglicht es den Anwendern von Agfa HealthCare, die neueste Spracherkennungstechnologie zu nutzen. Und das selbst in Citrix-Netzwerken, in denen bisher digitale Sprachverarbeitung nur eingeschränkt möglich war. Das Nuance-Produkt unterstützt vernetzte Arbeitsweisen im Krankenhaus und ermöglicht Spracherkennung und digitales Diktat online, offline und mobil. "Wir freuen uns, unsere langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit der ehemaligen Firma Kuhlmann-Informations-Systeme auch unter der neuen Firmierung Nuance Healthcare fortzusetzen.", sagt Peter Weisbeck, Vertriebsleiter Imaging Informatics, Region West bei Agfa HealthCare. "Digitale Sprachverarbeitung verbessert den Informationsfluss im gesamten Krankenhaus – gerade bei interdisziplinären Ärzteteams ist dies ein wichtiger Aspekt zur Sicherstellung einer hohen Versorgungsqualität.", so Weisbeck weiter.
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Garten in Magenta: Telekom startet Entwicklerportal
14.05.2009, ZDNet.de
Über die "Open Development Platform" stellt die Deutsche Telekom Services und offene APIs für ihre Kerndienste zur Verfügung. Programmierer erhalten so Zugang zu den Telekom-Diensten Voice Call, SMS-Versand und IP-Lokalisierung und können mit entsprechenden Software Development Kits neuartige Applikationen und MashUps auf Basis dieser Dienste entwickeln. Auch ein Blog, Diskussionsforen zum Wissensaustausch und Communityfunktionen sind Teil des Gartens. Mit dem Developer Garden möchte der Bonner Konzern in Europa zur zentralen Anlaufstelle werden, um zukunftsweisende Services gemeinsam mit der Experten-Community zu gestalten und zu vermarkten. "Die Vorteile für beide Seiten liegen klar auf der Hand: Die Entwickler profitieren davon, einfach und schnell unsere Dienste zu nutzen. Gleichzeitig bauen wir den offenen und konstruktiven Dialog mit der Entwickler-Community maßgeblich aus", sagt Thomas Mörsdorf, Senior Vice President für Technology Management bei der Deutschen Telekom.
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Voxeo in Auswahlliste der IVR-Anbieter von Datamonitor gelistet
12.05.2009, Voxeo
Als eines der beiden führenden Unternehmen hat es Voxeo auf die Auswahlliste von Datamonitor geschafft. Die aktuelle IVR-Decision-Matrix von Datamonitor untersucht die Wettbewerbsdynamik im IVR-Markt und hilft Unternehmen, einen Anbieter an Hand von Technologiestärke, Reputation bei bestehenden Kunden und Marktbedeutung auszuwählen. "Die IVR erlangte einige der höchsten Wertungen sowohl im Bereich der technischen Fähigkeiten als auch der Kundenzufriedenheit.", so Aphrodite Brinsmead aus dem Analystenhaus Datamonitor.

Bereits am 7. Mai gab Voxeo die Eröffnung eines neuen Datenzentrums in Frankfurt bekannt. Die dort eingesetzte neue Hosting-Plattform ist mit deutscher Spracherkennung, deutscher TTS und Sprachtechnologien für viele andere europäische Sprachen ausgestattet. Der Hosting-Service umfasst eine große Auswahl an gebührenfreien und lokalen Telefonnummern in der DACH-Region sowie Inbound- und Outbound-Services in Voxeos Global Carrier-Netzwerk. "Der weltweite wirtschaftliche Abschwung hat die Nachfrage nach gehosteten IVR-Diensten steigen lassen", kommentiert Aphrodite Brinsmead aus dem Analystenhaus Datamonitor. "Die Eröffnung eines Datenzentrums in Deutschland erlaubt es Voxeo, seine Präsenz weiter auszubauen, den wachsenden Anforderungen nachzukommen und strenge SLAs zu erfüllen."


Mit dem Computer sprechen? – Zwei Awards für Forschung zum automatischen Sprachverstehen
08.05.2009, Informationsdienst Wissenschaft
Die Arbeitsgruppe "Ubiquitous Knowledge Processing" von Lichtenberg-Professorin Dr. Iryna Gurevych, Fachbereich Informatik der TU Darmstadt, wird mit zwei "Unstructured Information Analytics" Awards von IBM ausgezeichnet, die mit jeweils 20.000 US-Dollar dotiert sind. Die erste Auszeichnung ist für die Entwicklung eines Grundlagenkurses bestimmt, der die Vermittlung aktueller Trends im Bereich des automatischen Sprachverstehens an Informatik-Studierende zum Ziel hat. Mit der zweiten Auszeichnung fördert IBM das Projekt "DKPro-ML". DKPro-ML soll ein Framework für das maschinelle Lernen bereitstellen, um die Integration aktuellster Sprachverstehens-Technologien und Techniken des maschinellen Lernens entscheidend zu verbessern.
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Frost & Sullivan sieht Avaya als Marktführer im Bereich Unified Communications
05.05.2009, Avaya
Im zweiten Jahr in Folge erhält Avaya den 2008 Global Market Leadership Award für den Telefonkonferenz-Markt. Die Auszeichnung basiert auf der jüngsten Erhebung der Unternehmensberatung Frost & Sullivan, in der Einflüsse, Hemmnisse, Wettbewerbssituationen und Wachstumschancen der wichtigsten Anbieter im Markt für Telefonkonferenz-Lösungen untersucht wurden.
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Hasso-Plattner-Institut Spitze in der Informatik
05.05.2009, Informationsdienst Wissenschaft
Neben dem von SAP-Gründer Prof. Hasso Plattner finanzierten Institut gehören noch die Universitäten Karlsruhe, Passau und Saarbrücken zum Spitzenquartett, das die Bewertungsliste im Fach Informatik auf Platz 1 anführt. Beste Bewertungen erhielten die Faktoren Studiensituation, Betreuung, IT-Infrastruktur und Forschungsgelder.
"Wir freuen uns sehr, dass unser junges Uni-Institut bereits nach gut neunjähriger Arbeit das beste Ergebnis in der Informatik des deutschsprachigen Raums erzielen konnte", erklärte HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel.
Das CHE-Hochschulranking gilt als das derzeit umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum.
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IT-Dienstleister I-D Media beantragt Insolvenz
01.05.2009, heise online
Statt den Jahresabschluss 2008 und die letzten Quartalszahlen zu veröffentlichen, kündigte der Vorstand der I-D Media AG an, Insolvenz beantragen zu wollen. Der IT-Dienstleister wird schon länger von Finanzproblemen gebeutelt und schreibt nicht zum ersten Mal rote Zahlen. Die fortlaufende Restrukturierung habe zwar „kostenseitig die geplanten Ziele erreicht“, es fehle jedoch an Aufträgen, erklärte der Vorstand. Man hoffe jetzt, die bestehenden Aufträge unter Aufsicht eines Insolvenzverwalters fortzuführen. Die Tochtergesellschaften Medial und I-D Media London seien von den Problemen der Berliner Mutter nicht betroffen. Zu den Kunden des Unternehmens gehören die Deutsche Telekom, Ebay, der Otto Versand, der Pay-TV-Sender Premiere und das Reiseunternehmen TUI.
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Telekom-Hauptversammlung: Konzernumbau vorangetrieben
30.04.2009, Die Welt online
Im Rahmen der Telekom-Hauptversammlung teilte der Konzern mit: Noch in diesem Jahr solle eine außerordentliche Hauptversammlung der Zusammenlegung von Mobilfunk und Festnetzgeschäft in Deutschland zustimmen. "Mobilfunk und Festnetz werden künftig aus einem Guss geplant, gebaut, geführt und vermarktet", erklärte Vorstandschef René Obermann vor den Aktionären in Köln und bekräftige, dass mit dem Umbau kein Personalabbau in Deutschland verbunden sei. Einige Managerposten werden allerdings umbesetzt. "Für die Kunden hat die neue Struktur den Vorteil, dass ihre Anliegen künftig nicht mehr nach Festnetz und Mobilfunk getrennt bearbeitet werden, sondern dass sie integrierte Angebote und Service aus einer Hand bekommen", betonte Obermann. Auch Kritik wurde laut: Die Telekom hatte in der vergangenen Woche eine Gewinnwarnung melden müssen, die Prognose wurde um bis zu vier Prozent reduziert. „Die Gewinnwarnung ist uns wie ein Pfeil mitten ins Herz gegangen“, sagte Marc Tümmler von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) auf der Hauptversammlung.

Die Spitzelaffäre spielte auf der Aktionärsversammlung keine so große Rolle wie im Vorfeld erwartet. „Die Aufarbeitung ist noch nicht abgeschlossen“, sagte Obermann, die Staatsanwaltschaft ermittele noch. Wegen seiner ungeklärten Rolle in der Affäre verweigerten die Aktionäre dem früheren Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Zumwinkel die Entlastung. Die Telekom stellte inzwischen gegen ihn wie auch gegen den ehemaligen Konzernchef Kai-Uwe Ricke Schadenersatzforderungen in Höhe von einer Million Euro. ... mehr


Navigon und T-Mobile schließen strategische Partnerschaft
29.04.2009, heise online
Bisher setzte Deutschlands führender Mobilfunkprovider T-Mobile mit NaviGate auf eine Offboard-Lösung, bei der Routen von einem Zentralserver berechnet und Fahranweisungen dann per Mobilfunk auf das Endgerät übermittelt werden. Navigon hingegen konzentrierte sich vor allem auf Onboard-Navigationslösungen, bei denen das Endgerät die Routenberechnung durchführt und somit unabhängig von eventuellen Datenübertragungsstörungen im Funknetz ist. Beide Unternehmen gaben jetzt eine strategische Partnerschaft bekannt. Von T-Mobile angebotene Smartphones mit integriertem GPS-Empfänger würden ab Juli die aktuelle Navigon-Software "MobileNavigator 7" enthalten, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung.
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Die RoboCup German Open 2009 in Hannover
28.04.2009, Informationsdienst Wissenschaft
Der RoboCup ist eine internationale Initiative zur Förderung der Forschung in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Robotik, bei der in erster Linie Fußballroboter in verschiedenen Kategorien gegeneinander antreten. Neben den populären Fußballern - erfolgreich in diesem Jahr die Arbeitsgruppe Neuroinformatik der Universität Osnabrück, das Team der Universität Stuttgart und das DFKI-Team B-Human - messen sich auch Service und Rettungsroboter.

Der RoboCup@Home beispielweise findet in mehreren möblierten Wohnräumen statt, in denen sich die Roboter eigenständig zurechtfinden und sicher und autonom navigieren müssen. Dabei erkennen sie Objekte, lernen deren Namen, merken sich die Orte, an denen die Objekte stehen und greifen und transportieren diese Objekte. Mit den „Bewohnern“ und „Gästen“ der Wohnung – deren Gesichter sie lernen und sicher wieder erkennen können - interagieren die Roboter über natürliche, gesprochene Sprache. Die Geräuschkulisse der weltweit größten Industriemesse in Hannover stellte dabei eine besondere Herausforderung dar.


Hotline für Usability-Fragen eingerichtet
21.04.2009, golem.de
Apliki, ein Unternehmen für „psychologische IT-Beratung“, hat eine Hotline eingerichtet, die bei kleineren Usability-Problemen Hilfestellung bietet. „Besonders die kleinen Usability-Fragen können große Verzögerung in der Entwicklung hervorrufen“, erläutert Björn Balazs von Apliki die Idee. „Durchschnittlich benötigen wir 1,5 Stunden, um eine belastbare Empfehlung auszusprechen.“ Entscheidungen können so zeitnah und zugleich von unabhängiger Stelle entschieden werden, wodurch Interessenskonflikte zwischen verschiedenen Abteilungen innerhalb eines Unternehmens und langwierige Entscheidungsprozesse abgemildert werden. Apliki berechnet für diese Leistung 25 bis 35 Euro pro 15 Minuten.
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Vodafone und OnMobile wollen gemeinsam Value Added Services anbieten
20.04.2009, opusresearch
OnMobile, indischer Anbieter von Mobile Services, der im Mai 2008 das französische Sprachtechnologie-Unternehmen Telisma erworben hatte, bietet zukünftig gemeinsam mit Vodafone „Value Added Services“ (VAS) an. Hinter diesem Begriff verbergen sich in erster Linie die sogenannten Ring-Back Tones – Sounds, die der Anrufer anstelle eines Freizeichens zu hören bekommt. Daneben soll aber auch eine Zusammenarbeit im Bereich Voice-Lösungen initiiert werden. Da Ringbacktones vor allem in Asien populär sind, werden sich die unternehmerischen Anstrenungen zuerst auf diesen Markt konzentrieren. Wie genau die Zusammenarbeit im Bereich Sprachlösungen aussehen wird, ist derzeit noch nicht bekannt.
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Semantische Fusion: Living-e, Empolis und Attensity schließen sich zusammen
20.04.2009, golem.de
Um in der Krise überleben zu können, setzen einige Unternehmen auf Firmenfusionen. So auch in der Sprachtechnologie: Die Living-e AG und die Empolis GmbH, zwei Unternehmen mit Sitz in Deutschland, schließen sich mit der Attensity Corporation unter dem Dach der Attensity Group zusammen. Firmensitz ist der bisherige Standort der Attensity Corporation im Silicon Valley, CEO ist der frühere IBM-Manager Ian Bonner. Bereits vor der Fusion haben die drei Unternehmen zusammengearbeitet, auch die Technologie ergänzt sich: Living-e ist spezialisiert auf selbstlernende Kommunikations- und Informationsverwaltung, Empolis auf Enterprise-CMS und Knowledge Management – und Attensity Corporation entwickelt Textanalyse-Software. Die Attensity Group will den Markt der semantischen Technologien und Dienstleistungen maßgeblich gestalten. Für 2009 wird ein Umsatz von rund 50 Millionen US-Dollar erwartet.
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Oracle will Sun Microsystems übernehmen
20.04.2009, heise online
Obwohl die Verhandlungen geplatzt waren, ließ Sun Microsystems nachträglich verlauten, dass das Unternehmen prinzipiell immer noch offen sei für neue Verhandlungen mit IBM. Jetzt aber deutet alles auf ein anderes Szenario hin: Oracle wird aller Voraussicht nach Sun übernehmen. Die Konditionen sind mit 9,50 US-Dollar pro Aktie, inklusive der Übernahme von Suns Schulden, besser als die zuletzt von IBM vorgeschlagenen Bedingungen. Der Sun-Vorstand hat der Übernahme schon zugestimmt, nun müssen noch die Aktionäre folgen. Es heißt, der Deal werde in aller Eile eingefädelt, damit IBM sich nicht wieder an Sun annähern könne. Oracle weitet sein Portfolio mit dem Kauf von Sun noch weiter aus und dürfte dadurch zum direkten Konkurrenten der IT-Größen IBM und Hewlett-Packard aufsteigen.


Avaya-Roadshow 2009: Telenet jetzt Integrationspartner für AvayaVoicePortal
08.04.2009, pressebox
Als offizieller Partner unterstützt Telenet Avaya bei der Integration des Avaya VoicePortals und bei der Erstellung von Voice-Lösungen. Auf der Avaya-Roadshow, vom 21. April bis 13. Mai, wird Telenet anhand von Fallbeispielen präsentieren, wie mit dem Avaya VoicePortal effiziente und kostensparende Voice Self Services ermöglicht werden und wie sich diese reibungslos in bestehende Systeme integrieren lassen. Der Fokus der Avaya-Roadshow liegt auf den Themen Unified Communications und IP-basierte Contact-Center.
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Alice steht zum Verkauf: Vodafone und Telefonica als aussichtsreichste Käufer
02.04.2009, heise online
Das Hamburger Telekommunikationsunternehmen Hansenet (Alice), Tochter der italienischen Telecom Italia, steht zum Verkauf. Derzeit gelten Vodafone und die spanische Telefonica als aussichtsreichste Käufer – daneben soll auch United Internet Interesse signalisiert haben. Alle Interessenten sind in Deutschland bereits breit aufgestellt: Vodafone als Mobilfunk-Netzbetreiber und seit kurzem auch im Festnetzbereich, Telefonica mit der Marke O2 ebenfalls als Mobilfunk-Netzbetreiber und als Infrastrukturprovider für DSL-Anbieter. United Internet verkauft mit 1&1 vor allem Anschlüsse der Telekom und anderer Infrastrukturanbieter, gilt jedoch als weniger aussichtreicher Käufer. Der Wert von Hansenet, die im Jahr 2008 einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro und 2,3 Millionen Breitbandkunden vorzuweisen hatten, wird derzeit auf 1,1 Milliarden Euro geschätzt.
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Anstieg der Voice-Patente?
31.03.2009, Opusresearch
Opusresearch beobachtet einen leichten Anstieg der Voice-Patente. Die jüngsten Beispiele stammen von den Firmen Advanced Voice Recognition Systems (AVRS) und Utopy. AVRS meldete eine Erfindung aus dem Bereich Transkription an, die verschiedene Protokolle unterstützt. Die Firma Utopy meldete ein System zur Anruferklassifizierung mit Kontextmodellierung auf der Basis von Komposita (zusammengesetzte Wörter) an. Diesem System zugrunde liegt Utopys Kernprodukt, SpeechMiner. SpeechMiner kann sowohl als Analysewerkzeug für Gespräche als auch als Lehrinstrument für die Agentenschulung eingesetzt werden.
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Semantische Software für Healthcare ausgezeichnet
30.03.2009, Förderland
Radmining, ein neuartiges radiologisches Wissenssystem, das auf semantischen Technologien basiert, ist beim Web-3.0-Wettbewerb "THESEUS Mittelstand 2009" mit einem Preis ausgezeichnet worden. Das System unterstützt Mitarbeiter dabei, die zunehmende Datenflut an medizinischem Bildmaterial besser in den Griff zu bekommen. Dazu wurden unter anderem neue, semantische Technologien entwickelt, die eine automatische Beschreibung medizinischer Bilder anhand der Befundtexte erlauben. Beteiligte Partner in diesem Projekt sind die Averbis GmbH, ein in Freiburg ansässiges Unternehmen für innovative Suchtechnologien, und die Universitätskliniken Freiburg und Leipzig.
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Drillisch mit starken Verlusten
26.03.2009, heise online
Der Mobilfunk-Anbieter Drillisch weist für das Geschäftsjahr 2008 einen Verlust von 184 Millionen Euro aus. Im Vorjahr war noch ein Gewinn von 24,3 Millionen Euro erzielt worden. Hintergrund seien Abschreibungen auf den Wert der Beteiligung an der freenet AG in Höhe von 202,4 Millionen Euro, heißt es bei Drillisch. Drillisch hatte zusammen mit der United Internet AG im Jahr 2007 versucht, den Telekommunikationsanbieter freenet zu übernehmen und dazu den Anteil an dem Büdelsdorfer Unternehmen über die gemeinsame MSP Holding GmbH auf nahezu 26 Prozent erhöht. Aus der Übernahme wurde letztlich aber nichts – und der Kurs der freenet-Aktie stürzte in den Keller.
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IBM jetzt doch von der Krise erfasst?
25./26.03./06.04.2009, heise online + golem.de + connect
In den letzten Wochen deuteten die Meldungen darauf hin, dass IBM der Krise zu trotzen scheint, nicht zuletzt wegen der geplanten Übernahme von Sun.
Nun deuten die Nachrichten in eine andere Richtung: Die Übernahme von Sun ist gescheitert, da Sun der gebotene Preis von 9,40 Dollar pro Aktie zu niedrig war. Die Sun-Aktie war wegen der erwarteten Übernahme erst stark gestiegen – nun wird ein Kurssturz erwartet. Zusätzlich baut IBM 5000 Arbeitsplätze in den USA ab – und das fast ausschließlich im Servicebereich. Diese Servicejobs werden nach Indien verlagert, um die Kosten in der Dienstleistungssparte, die bei Weitem größte Sparte des Konzerns, zu senken.


Zwei Awards für Excelsis
25.03.2009, Excelsis
Die Initiative Mittelstand hat, unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, die Healthcare Sprachportallösung Excelsis Telemonitoring mit dem IT-Innovationspreis ausgezeichnet. Ausschlaggebend waren vor allem die geringen Investitionskosten und die große Funktionsvielfalt. Bei der integrierten Lösung wird ein Sprachportal mit telemedizinischen Dienstleistungen sowie elektronischen Patientenakten über Standardschnittstellen verknüpft.

Von Frost & Sullivan wurde Excelsis mit dem 2009 EMEA Hosted IVR Services Market Product Line Strategy Award ausgezeichnet. Die Analysten überzeugte vor allem der effektive Einsatz standardbasierter Entwicklung und die Exzellenz mit der die überlegenen Lösungen die Anforderungen der jeweiligen Märkte erfüllen.


Loquendo mit neuen Partnerschaften: Convertec und MythosTech
17./23.03.2009, Loquendo
Loquendo gibt die Zusammenarbeit mit zwei neuen Partnern bekannt: ConverTec, Spezialist für Unified Communications Software, und MythosTech, italienischer IT-Spezialist.

Aus der Zusammenarbeit mit ConverTec sollen mehrere Sprachlösungen entstehen, die in Nortels Business Communications Manager (BCM) und Avayas IP Office Plattformen integriert sind. Als erste Produkte dieser Reihe sind der Virtual Assistant und der Virtual Attendant geplant. Dabei wird die KI-Technologie von Convertec mit Loquendos Sprachlösungen kombiniert. Rosanna Duce, Vize-Präsidentin International Sales bei Loquendo begüßt die Zusammenarbeit vor allem vor dem Hintergrund, dass kleine bis mittelgroße Unternehmen heutzutage mehr denn je ihre Technolgien optimieren müssen.

Mit dem neuen lokalen Partner MythosTech wurde eine Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Vitrociset initiiert, das ein Simulationsprogramm für Flugsicherung entwickelt hat. Mit diesem Programm können Mitarbeiter Schlüsselszenarien gefahrlos trainieren. Durch die Integration von Loquendos Sprachsoftware kann die Software nun auch per Sprache gesteuert werden, während der Systemout per TTS wiedergegeben werden kann.


SVOX eröffnet Niederlassung in Ulm
19.03.2009, pressebox
In einer neuen Zweigstelle in Ulm will SVOX zunächst 30, langfristig dann 60 Mitarbeiter für Spracherkennung und Sprachdialog beschäftigen. Hintergrund für den neuen Standort ist vor allem die räumliche Nähe zu Kunden und Partnern aus der Automobilbranche: Unternehmen wie Audi, Daimler und Porsche haben in dieser Region ihre Hauptstellen. „Mit der neuen Niederlassung in Ulm zeigt SVOX, dass das Unternehmen Forschung und Entwicklung in enger Abstimmung mit seinen Kunden und Partnern aus der Region vorantreiben wird. Aufgrund von langjähriger Erfahrung […] bin ich überzeugt, dass es von höchster Bedeutung ist, vor Ort präsent zu sein.“, so Martin Reber, CEO von SVOX.
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IT-Krise: IBM stärkt seine Postion als IT-Macht, Nortel vor Zerschlagung
12./18.03.2009, heise online + ComputerZeitung
Laut einer aktuellen Markteinschätzung von Gartner ist IBM in Europa als IT-Service-Spezialist führend, speziell in den Bereichen Enterprise Resource Planning (ERP) und Datacenter Outsourcing. Diese Führungsrolle wird derzeit auch durch Gerüchte um eine mögliche Übernahme von Sun Microsystems gestützt. Dies berichtete das Wall Street Journal unter Berufung auf Unternehmenskreise. Beide Unternehmen, so der Bericht, hätten gemeinsame Interessen, da beide Computersysteme herstellen, die nicht von Windows-Software und Intels Prozessor-Technologie abhängig sind. Sowohl IBM als auch Sun unterstützen das Open-Source-System Linux und Java. Überraschenderweise begrüßte Steve Ballmer von Microsoft den möglichen Zusammenschluss: Microsoft erhalte dadurch einen Wettbewerbsvorteil für die Zeit, in der IBM damit beschäftigt sei, Suns üppige Besitztümer in eine gemeinsame Firma einzubringen, erklärte Ballmer laut US-Medienberichten auf dem McGraw-Hill Media Summit.

Während IBM also der Krise trotzt, wird sie Nortel anscheinend zum Verhängnis. Laut einem Zeitungsbericht, ebenfalls vom Wall Street Journal, erwägt Nortel neben der Insolvenz auch den Verkauf seiner zwei Hauptgeschäftsbereiche: der Mobilfunksparte und dem Telefonanlagenbereich. Als Interessenten gelten Siemens Enterprise Communications, die Gore Group und Avaya. Für den Mobilfunkbereich soll sich unter anderem Nokia Siemens Networks interessieren.


Bertelsmann trennt sich von Empolis
16.03.2009, heise online
Laut einem Bericht des Handelsblatts trennt sich Bertelsmann von seinem Softwarehaus Empolis, Spezialist für semantische Analyse-Software. Der Verkauf sei aus strategischen Gründen notwendig geworden, habe ein Konzernsprecher bestätigt. "Wir sind kein Softwarehaus", habe es aus Gütersloh geheißen. Käufer ist die in der Schweiz ansässige Holding Attensity Empolis Europe AG, die rückwirkend zum 01.01.2009 alle Anteile des Unternehmens übernimmt.
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Voxeo launcht neue Entwickler-Plattform
06.03.2009, TMC
Voxeo bringt mit Tropo eine neue Entwicklerplattform auf den Markt (Beta-Version). Tropo basiert auf der gleichen Technologie wie die Voxeo-Plattformen Prophecy und VoiceObjects und soll das Entwickeln von Sprachanwendungen in Groovy, JavaScript, PHP, Python and Ruby ermöglichen. Tropo steht ab sofort frei zu Verfügung und wird als Hosted Service betrieben. Wegen seiner Kosteneffizienz erwartet John Taylor, CEO von Voxeo, vor allem eine erhöhte Nutzung bei mittelgroßen Unternehmen und StartUps.
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W3C ruft die Semantic Sensor Network Incubator Group ins Leben
04.03.2009, W3C
Mit der Semantic Sensor Network Incubator Group will die W3C die Entwicklung des Semantic Web vorantreiben. Mithilfe der Unterstützung von CSIRO, Wright State University, and OGC wird die Arbeitsgruppe einen formalen Prozess zur Entwicklung von Ontologien etablieren und eine Key-Language zur semantischen Annotation entwicklen.
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interactive associates gegründet: Ex-Legion Geschäftsführer Hoffmann-Arends geht in die Selbständigkeit
05.03.2009, portel
Thomas Hoffmann-Arends, legt seine Tätigkeit als Geschäftsführer der Legion Telekommunikation nieder und gibt die Gründung seines eigenen Unternehmen interactive associates bekannt. „Nach fast 18 Jahren als dienstältester Mehrwertdienste-Anbieter in Deutschland gebe ich diesen Stab jetzt gerne an den Kollegen Renatus Zilles weiter“, sagt Hoffmann-Arends. Interactive Associates wendet sich an Unternehmen, die ihre elektronische Endverbraucher-Kommunikation optimieren möchten, sei es durch Kostenreduzierung oder Vermarktung von Premium-Inhalten.
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Nuance erwirbt Zi Technologies
27.02.09, TMC
Nuance Communications erwirbt die kanadische Firma Zi Technologies – Spezialist für Mobile Search und textbasierte Technologien. Zusammen mit den bestehenden Technologien von Nuance soll so die Interaktion mit mobilen Applikationen und Services weiter verbessert werden. Zi Technologies Predictive Text Technologien erhöhen die Anzahl der von Nuance unterstützen Sprachen auf nunmehr 80. Vor diesem Hintergrund soll der Fokus vor allem auf die Märkte in Asien und Nahost gelegt werden.
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HSE 24 erzielt dank Multichannel-Strategie Umsatzrekord
26.02.2009, digitalfernsehen.de
Ein prozentual zweistelliges Wachstum im Kalenderjahr 2008 – so lautet die Bilanz von Homeshopping-Spezialist HSE24. Und das Unternehmen, welches alleine 2 550 Personen in Call-Center und Logistik beschäftigt, geht auch in Zukunft von einem Wachstum aus. Grund dafür ist nach eigenen Angaben der konsequente Ausbau der Multichannel-Strategie: Zukünftig werden laut HSE 24 Community-Elemente wie Chats, Clubs und Foren das Angebot neben dem Online-Shop noch weiter abrunden. Mittelfristig soll der Anteil der Online-Aktivitäten am Gesamtumsatz auf 25 Prozent steigen.
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PerSay und INS Indriya gehen strategische Partnerschaft ein
24.02.2009, Call Centre Clinic
Der führende Anbieter von Sprachbiometrielösungen, PerSay, und INS Indriya aus Singapur schließen sich zu einer strategischen Partnerschaft zusammen. Ziel ist der Vertrieb der PerSay-Produkte auf dem asiatischen Markt. INS Indriya, ein Beraterunternehmen mit Expertise für Sprachapplikationen, erweitert durch die Partnerschaft mit PerSay sein Portfolio, während PerSay in INS Indriya einen vertrieblichen Partner vor Ort gefunden hat.
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Microsoft, Avanade und Accenture kündigen Multichannel-Initiative für den Einzelhandel an
18.02.2009, Pressebox
Mit einer gemeinsamen Initiative wollen Microsoft, Avanade und Accenture Einzelhändler dabei unterstützen, die Einkaufskanäle für Kunden zu verbreitern. Insbesondere sollen durch Microsofts Investitionen in digitale Werbeplattformen, mobile Technologien, Suchfunktionen, soziale Netzwerke und Online-Content Händlern und Anbietern von Konsumgütern dabei geholfen werden, ihre Strategie noch besser auf Kundenbedürfnisse auszurichten. "Der Verbraucher sucht nach Qualität und Verbraucherfreundlichkeit. Darauf müssen Händler reagieren und sich dem veränderten Konsumentenverhalten anpassen, indem sie soziale, mobile und plattformübergreifende Einkaufsmöglichkeiten anbieten. So bieten sie einen Mehrwert und steigern ihren Markenwert - und festigen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gleichzeitig die Kundentreue.", so Brendan O’Meara, Managing Director Worldwide Retail Industry bei Microsoft.
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Generation der „Millenials“: Großer Handlungsbedarf für Neustrukturierung im Kundenservice
17.02.2009, presserelations
Die Untersuchungen zum Konsumentenverhalten der Millenials (nach 1980 Geborene) befinden sich noch in den Anfängen – dies ergab eine Studie von Genesys und Economist. Allerdings dürfte die Generation, die als erste selbstverständlich mit Computer, Internet und digitaler Medienwelt aufgewachsen ist, mit 80 Mio. Menschen alleine in den USA zukünftig von großem Interesse für die Marktwirtschaft sein.

Mit der Studie gelang es Genesys, einige wertvolle Eigenschaften der Millenials aufzudecken und dadurch für die Marktwirtschaft nutzbar zu machen. So spielen für Vertreter dieser Generation die Empfehlungen anderer eine wichtige Rolle beim Kauf eines Produktes, während Markenname und Ruf eines Unternehmens weniger wichtig sind. Passend dazu wird auch der Einfluss von Chat-Portalen, Social-Network-Sites, Blogs, Podcasts und anderen Online-Medien als sehr hoch eingeschätzt. Überzeugen lassen sich die Vertreter der Millenials-Generation in erster Linie durch persönlichen, zuverlässigen Service und durch Ehrlichkeit und Vertrauen – diese Faktoren werden höher eingestuft als der Preis.
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Excelsis und straight2market präsentieren: smartServices
17.02.2009, EXCELSIS + straight2market
Excelsis erweitert mit der Unterstützung von straight2market sein Angebot um Smart-Services. Die von straight2market entwickelte Technologie überführt wesentliche Kundenprozesse wie z.B. die Anrufervorqualifikation, Identifikation und Point-of-Interest Auskünfte auf das mobile Endgerät. Dadurch, dass der smartServices Dienst über die gehostete smartService Cloud direkt alle Informationen an das Contact-Center übermittelt, werden die Grundlagen für ein exaktes Routing und eine gezielte Gesprächsführung durch den Agenten geschaffen.

Roland Freygang, Geschäftsführer straight2market, fasst den Mehrwert von smartServices wie folgt zusammen: “[…]Wir haben uns mit den zentralen Fragen beschäftigt: Wie können wir Customer Care weiter revolutionieren? Was wünschen wir uns ganz persönlich in unserer Rolle als Customer Care Nutzer? Welche signifikanten Veränderungen finden im Markt statt und wo liegt ihr Potenzial für ein optimiertes Kundenerlebnis? Unsere Antwort darauf sind smartServices. Ich bin überzeugt, Ihre Kunden werden sie lieben!"
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IKEA mit neuem Self-Service Portal
16.02.2009, VoiceObjects + Excelsis
Seit kurzem kommt bei IKEA ein neues Self-Service Portal zum Einsatz, welches von Excelsis auf Basis der Technologie von Voxeo VoiceObjects entwickelt wurde. Wie allgemein üblich, soll das Portal dabei helfen, einfache und häufige Kundenanfragen zu automatisieren – darunter die Suche nach dem nächstgelegenen Einrichtungshaus und Informationen zu Lieferbedingungen und Zahlungsmöglichkeiten. Eine besondere Herausforderung stellt die Warenverfügbarkeitsabfrage dar, welche die Erkennung von mehr als 10.000 Artikeln erfordert. Hans Schauer, Manager Service Center IKEA Deutschland, zeigt sich zufrieden: “Diese innovative Lösung passt perfekt zur Philosophie von IKEA, Menschen zu einem besseren Alltag zu verhelfen. Das neue Sprachportal stellt die Kundenbedürfnisse klar ins Zentrum, indem unsere Kunden an sieben Tagen die Woche, 24 Stunden pro Tag Zugang zu Informationen rund um die Gestaltung ihres persönlichen Lebensraums – den eigenen vier Wänden – erhalten.“
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UC-Neuerungen: SpeechCycle, Microsoft und Dialogic
04./06.02.2009, Dialogic + Speech Technology
Eine komplett neue Plattform und gleich zwei Updates im Bereich Unified Communications: SpeechCycles neue Plattform RPA onDemand unterstützt so genannte Rich Phone Applications (RPAs). Betrieben werden kann diese Plattform in drei Varianten: Remote (Software-as-a-Service), als managed Service vor Ort oder in einem hybriden Modell. RPA onDemand bietet neben Standards wie dem Call-Routing auf Basis von IVR-Input und Integration von Web, Content Feeds und interner technischer Infrastruktur auch interessante neuartige Features, wie z.B. selbstlernende Voice User Interfaces.

Die neue Version des Office Communications Server 2007 Release 2 (OCS 2007-R2) von Microsoft zeichnet sich gegenüber seinem Vorgänger durch zahlreiche neue Features aus, die eine höhere Flexibilität gewährleisten. Dazu gehören unter anderem das Desktop-Sharing (externer Zugriff auf das Desktop, unabhängig vom Betriebssystem und Plattform) und ein ausgereiftes Call-Monitoring.

Um Kompatibilität mit der neuen Plattform von Microsoft zu erzielen, hat Dialogic seine Produktlinie der DMG4000 Serie erweitert. „Die Kombination des Office Communications Server 2007 Release 2 mit den Media Gateways von Dialogic hält für Kunden neue leistungsfähige Möglichkeiten zur Zusammenarbeit bereit und eröffnet ihnen ein reichhaltiges und integriertes Kommunikationserlebnis“, erklärt Eric Swift, Senior Director der Microsoft Unified Communications Group von Microsoft Corp.


Nuance und CreaLog starten Qualitäts- und Preis-Offensive für Voice Portale
05.02.2009, CreaLog Software Entwicklung und Beratung GmbH
Pünktlich zur Call Center World bieten Nuance und Crealog gemeinsam in einer zeitlich begrenzten Aktion günstige Paketangebote für Unternehmen, die den Einsatz eines neuen Voice Portals planen oder ein bereits vorhandenes System optimieren wollen. Inhalt des Paketangebots ist eine von Crealog entwickelte Voice Portal Lösung auf der Basis von Nuance Spracherkennungssoftware. Angeblich erleichtert das Paket einen Umstieg von einer reinen Touchtone-IVR oder von einem System mit veralteter Sprachtechnologie auf eine
neue, moderne Lösung.
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Nuance solide, Alcatel-Lucent mit starken Verlusten
05./09.02.2009, IT Times + ZDNet + Nuance Communications, Inc.
Alcatel-Lucent scheint stark von der Finanzkrise betroffen. Am 5. Februar meldete das Unternehmen einen Nettoverlust von 3,9 Millarden Euro (Quelle: zdnet.de). Einige Tage zuvor gab Alcatel-Lucent bekannt, dass sich das Unternehmen von der Frankfurter Börse bis Mai zurückziehen will. Grund: Die Umsätze mit den Stammaktien seien im Vergleich zu den Börsen in Paris, London und New York zu gering (Quelle: heise.de).

Im Jahr 2010 soll jedoch bereits wieder ein Nettogewinn erzielt werden – dies erklärte ein Sprecher gegenüber der Zeitung Le Figaro. Alcatel-Lucent bewege sich Schritt für Schritt aus der Krise, denn die Ergebnisse des vierten Quartals seien besser als zunächst erwartet (Quelle: IT Times).

Nuance hingegen liefert für das erste Quartal 2009 solide Zahlen. Stützpfeiler in der Wirtschaftskrise sei vor allem die starke Nachfrage im Healthcare-Bereich, so Paul Ricci, CEO von Nuance. Daneben werden auch Mobile-Enterprise-Solutions und Imaging Solutions als vielversprechende Geschäftsfelder aufgeführt.


Healthcare-Bereich setzt weiter verstärkt auf Spracherkenung
28./29.01.2009, HealthTech Wire
Der Healthcare-Markt bietet großes Potential für den Einsatz von Spracherkennung, vornehmlich bei der (teil-)automatisierten Erstellung von Befunden. Die Zeitersparnis, die dadurch erzielt wird, ist mitunter enorm: „Der ganze Prozess der Dokumentenerstellung mit Diktat auf Band, Transkription im Schreibbüro, Korrektur etc. konnte von sieben Schritten auf nur drei Schritte reduziert werden.“, so Radiologe Dr. Robert Kierse vom Städtischen Klinikum München. Auf diese Weise werden nicht nur Kosten gespart, der Patient kann durch die beschleunigte Erstellung des Befundes auch schneller behandelt werden (Quelle: HealthTech Wire). Bislang hat sich die Spracherkennung im Healthcare allerdings eher schleppend etabliert, es besteht noch großes Potential: „Aus Vertriebsperspektive fasziniert mich an diesem Thema besonders, dass hier eine hochfunktionale Technik auf einen Markt trifft, der eine Sättigung von unter 10 Prozent hat.“, so Detlef M. Binder, neuer Vertriebsleiter für den DACH-Raum bei Nuance Communications Healthcare Germany. „Die Kliniken richten ihr Augenmerk heute mehr auf den Return on Investment, als dies noch vor ein paar Jahren der Fall war.“, so Binder weiter. Mithilfe von Sprachtechnologie sind Einsparungen von 1 Million Euro im Jahr wie im Falle des norwegischen Telemark-Krankenhauses keine Seltenheit (Quelle: HealthTech Wire).


VoiceObjects adressiert den Call Center Markt Osteuropas
28.01.2009, VoiceObjects
VoiceObjects und die russische OpenCom, führender Anbieter von kundenspezifischen Sprachanwendungen, haben eine gemeinsame VAR-Vereinbarung unterzeichnet. Mit der Partnerschaft wollen beide Unternehmen auf die enormen jährlichen Wachstumsraten im Bereich der Call Center Lösungen in Osteuropa reagieren. „Die Partnerschaft mit VoiceObjects ermöglicht uns die Erstellung personalisierter Telefon-Selfservices, die die Akzeptanz von automatisierten Lösungen signifikant erhöhen und ein erstklassiges Anruferlebnis garantieren. Diese Aspekte sind äußerst wichtig, um in dem schnell wachsenden Markt, den wir für Call Center Dienste in Osteuropa derzeit sehen, mitzuwirken.“, so Terentiev Kirill, CEO von OpenCom.
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Nuance erwirbt Patente von IBM
28.01.2009, Nuance Communications, Inc.
Nuance und IBM werden künftig bei der Entwicklung von Sprachlösungen eng zusammenarbeiten. Ziel der Vereinbarung zwischen beiden Unternehmen ist es, den Einzug der Sprachtechnologie in eine Reihe von Anwendungsfeldern zu beschleunigen. Dazu wird die Technologie von IBM in die bisherigen Sprachlösungen von Nuance eingebunden. „Wir erwarten von dieser Partnerschaft, dass wir eine neue Stufe des technischen Fortschritts im Bereich Sprachlösungen erreichen werden, von der die Kunden und Partner beider Unternehmen profitieren werden.“, so Paul Ricci, Chairman und CEO von Nuance. Die ersten gemeinsamen Produkte werden in etwa zwei Jahren erwartet.
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SVOX kauft Sprachverarbeitungssparte der Siemens AG
28.01.2009, SVOX AG
Mit dem am Montag bekannt gegebenen Kauf der Sprachverarbeitungssparte der Siemens AG übernimmt SVOX nicht nur den Spracherkenner SpeechAdvance und mehr als 60 Patentfamilien sondern auch die Mehrheit des Teams Professional Speech Processing. Die bisherigen Aktivitäten und die Mehrheit des Speech Processing Teams der Siemens Corporate Technology werden in die SVOX Deutschland GmbH mit Sitz in München integriert. SVOX Deutschland GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der SVOX AG.

Durch die Übernahme ist SVOX in der Lage, Lösungen für automatische Spracherkennung und komplette Sprachdialogsysteme auf den Markt zu bringen. Darüber hinaus wird SVOX seine Marktstellung bei embedded Sprachverarbeitungslösungen für die Automobil- und Handy-Industrie deutlich ausbauen und seine Rolle als technologischer Marktführer stärken.

Laut SVOX-CEO Volker Jantzen plant das Unternehmen, Sprachverarbeitungssysteme benutzerfreundlicher zu gestalten und vor allem intuitivere Dialoge zu ermöglichen.
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Nortel beantragt Insolvenzverfahren unter Gläubigerschutz
28.01.2009, Nortel Networks
Nortel Networks, einst ein kanadisches Vorzeigeunternehmen, leidet akut unter einem Nachfrageeinbruch bei Telefonanlagen und hat am 14. Januar - samt einiger seiner Tochtergesellschaften - Insolvenz unter Gläubigerschutz angemeldet. Schon im Dezember 2008 hatte sich das Unternehmen hinsichtlich eines Insolvenzverfahrens in Kanada und den USA beraten lassen.

Laut Insolvenzantrag schuldet Nortel seinen Gläubigern rund 3,8 Milliarden US-Dollar. Dem Netzwerkausrüster droht nun der Verkauf an ausländische Konkurrenten wie Nokia Siemens Networks, Ericsson, Cisco Systems und Huawei.
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Genesys übernimmt die Software Development Engineering GmbH (SDE)
28.01.2009, Genesys Telecommunications Laboratories
Mit der Übernahme des VoicInt Spin-offs SDE erwirbt Genesys dessen Hauptprodukt, das Genesys Customer Interaction Portal (GCIP), sowie sämtliches damit verbundenes Know-how und das SDE Entwicklerteam.
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Im Interview: Frank Wanning, HFN Medien GmbH
28.01.2009, Technology Review
Im Interview mit der Technology Review gibt Frank Wanning, Dialog-Designer der HFN Medien GmbH, Einblick in den aktuellen technischen Stand von Dialogsystemen. Im Vordergrund steht dabei der so genannte offene Dialog, bei dem das Sprachportal den Anrufer beispielsweise so begrüßt: „Hallo und herzlich Willkommen. Was kann ich für Sie tun?“ Auf eine solche Frage sind Milliarden Antworten denkbar. „Wenn Sie sich das tatsächliche Anruferverhalten aber mal ansehen, dann haben Sie, wie so oft, die 80/20-Regel. Also 80 Prozent der Anrufer verwenden sehr ähnliche Worte oder Sätze, um ihr Anliegen zu formulieren.“, so Wanning im Interview. Damit werde auch die Beantwortung einer solchen offenen Frage kontrollierbar.
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Bill Price auf der CCW: Der beste Service ist kein Service
28.01.2009, Bonner Wirtschaftsblog
Bei Amazon revolutionierte er den Kundenservice mit seiner radikalen Philosophie: Der beste Service ist kein Service und im Februar spricht er im Rahmen der diesjährigen CallCenter World in Berlin-Neukölln über seine neuesten Thesen und Empfehlungen beim Vorkongress-Seminar am 16. Februar sowie am Strategietag des Kongresses am 17. Februar.
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Computerlinguist erhält IBM-Wissenschaftspreis
28.01.2009 – Informationsdienst Wissenschaft
Mit der neuen UIMA-Plattform (Unstructured Information Management Architecture), die von Prof. Dr. Udo Hahn an der Uni Jena entwickelt wurde, gibt es nun eine einheitliche Entwicklungsplattform im Bereich der maschinellen Texterfassung. Auf dieser Basis können Standards entwickelt werden, die für viele Fragestellungen der automatischen Sprachanalyse von Bedeutung sind und die Wiederverwendung bereits existierender Software erlauben. Der hieraus resultierende technologische Fortschritt wird sich auch auf den Dienstleistungssektor auswirken – beispielsweise beim automatischen Kategorisieren von Kundenanfragen per E-Mail oder der intelligenten Suche im Rahmen des Online-Selfservice.
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SAP setzt Sparkurs fort
14.01.2009, heise online
Nach Angaben eines Unternehmenssprechers setzt der Walldorfer Softwarehersteller SAP das Ende Oktober 2008 beschlossene radikale Sparprogramm in diesem Jahr unbefristet fort. Mit dem eingeschlagenen Sparkurs soll das Unternehmen 200 Mio. Euro einsparen. Bevorzugte Maßnahmen: Einstellungsstopp, Nicht-Verlängern befristeter Arbeitsverträge und weitgehender Verzicht auf Dienstreisen.
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Erstmals Stellenabbau bei Google?
08.01.2009, golem.de
Laut einer Meldung des Wall Street Journal vom 25.11.2008 plante Google bereits vor Zuspitzung der Wirtschaftskrise die Entlassung eines Großteils seiner 10.000 Leiharbeiter. Informationen darüber, wann und wie viele der Honorarkräfte von den Stellenstreichungen betroffen sein könnten, gab Unternehmenssprecherin Jane Penner damals allerdings nicht bekannt. Den 20.000 Festangestellten jedenfalls drohe keine Entlassung.
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Know-how für mobile Endgeräte: FHTW Berlin bietet Masterstudiengang mit interessantem Profil
06.01.2009, Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Die FHTW in Berlin bietet ab dem Sommersemester 2009 den Schwerpunkt „Mobile Computing“ im Rahmen des Studiengangs „Angewandte Informatik“ an. Studierende haben hier die Möglichkeit, vertiefte Fähigkeiten in der Programmierung von mobilen Endgeräten und multimedialen Inhalten zu erwerben. Der Lehrplan richtet sich dabei maßgeblich nach den aktuellen Entwicklungen auf diesem Spezialgebiet, um optimal auf den Berufseinstieg vorzubereiten. „Die Berufsperspektiven in der Branche sind exzellent. Den Absolventinnen und Absolventen winken lukrative Jobs, und das wird auch auf absehbare Zeit so bleiben“, so Prof. Dr. Thomas Jung, Sprecher des Studiengangs.
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Die nächste Smartphone-Generation: Mehr Leistung, weniger Strom
14.01.2009, Ruhr-Universität Bochum
Mit 2,9 Mio. Euro fördert die EU das internationale eMuCo-Projekt (Embedded Multi-Core Procession for Mobile Communication), das von Prof. Dr. Attila Bilgic von der Ruhr-Universität Bochum koordiniert wird.
Damit Mobiltelefone in Zukunft all das können, was PCs heute längst können, sollen die neuen mobilen Endgeräte leistungsfähiger gemacht werden. Dabei setzten die Forscher auf so genannte Multi-Core-Lösungen. Neben der RUB sind die TU Dresden, Infineon, GWT-TUD (alle Deutschland), Telelogic (Schweden), ARM (Großbritannien), University of York (Großbritannien), und die "Politehnica" Universität Timisoara (Rumänien) an dem Projekt beteiligt.
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Nuance startet neues Programm für Forschung und Lehre
17.12.2008, VOICE Community
Nuance gibt den Start seines Programms für Forschung und Lehre bekannt. Da elektronische Dokumente mit integrierten Multimedia-Elementen sowohl in Lehr- als auch Schulungsmaterialien von Bildungseinrichtungen eine immer häufigere Verbreitung finden, wurde dieses Nuance-Schulungsprogramm entwickelt. Es ermöglicht Schülern und Studenten die Vorteile der Software-Lösungen von Nuance für die Spracherkennung und Dokumentverwaltung kostengünstig, auch in Form einer Lizenzierung für Anwendergruppen, zu nutzen. Die zu diesen Konditionen angebotenen Produkte sind die PDF+SCAN Suite, Dragon NaturallySpeaking und alle OCR-, Scan- und PDF-Lösungen von Nuance. Sie sind leistungsfähige Software-Lösungen für eine produktive und zeitsparende Erstellung von Haus- und Seminararbeiten, dem Ausfüllen von Formularen, Recherchen oder der Archivierung von Dokumenten.
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Automatisierte telefonische Kundenumfrage von Excelsis ergänzt almato-Leistungsportfolio
17.12.2008, VOICE Community
almato setzt für die Messung von Kundenzufriedenheit auf die OEM-Sprachportallösung "Automatisierte telefonische Kundenumfrage" von Excelsis. Im neuen Release der almato-Software "Click2Coach" wurde neben erweiterten Analysemöglichkeiten die sprachgesteuerte Lösung von Excelsis integriert. almato ermöglicht mit ihren Lösungen für Quality Monitoring eine interne, durch die Mitarbeiter des Unternehmens erzeugte Sicht auf das Thema Qualität im Contact Center. Mit der Lösung von Excelsis wird diese Sicht um die Betrachtungsweise der Anrufer im Call Center erweitert.
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CCW: Verint setzt auf Sprachanalyse-Systeme
17.12.2008, TeleTalk
Auf der Call Center World 2009 stellt Verint die Möglichkeiten von Sprachanalyse-Systemen vor. Mit der automatischen Analyse und Kategorisierung der Gesprächsinhalte lassen sich die Ursachen eines ungewöhnlich großen Anrufvolumens ermitteln, Konkurrenzangebote erkennen oder neue Umsatzchancen ausmachen. Data-Mining ermöglicht außerdem Trend-Analysen, um beispielsweise Veränderungen im Kundenverhalten zu erfassen. Die Sprachanalyse von Verint nutzt die Audio-Indizierung und Charakterisierung, Funktionen zur Erkennung von emotional aufgeladenen Gesprächen und einen intelligenten Category Wizard.
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Voxeo übernimmt VoiceObjects
10.12.2008, VOICE Community
Voxeo hat die Übernahme von VoiceObjects bekannt gegeben. VoiceObjects wird von hunderten Unternehmen und Mobilfunkanbietern, darunter Adobe, Citibank, Hershey, IKEA, Kellogg, Postbank, SAP, Swisscom, T-Mobile, Vodafone und Volkswagen, eingesetzt, um Kosten und Komplexität der Entwicklung und Bereitstellung von Selfservice-Anwendungen zu reduzieren. VoiceObjects ergänzt Voxeo signifikant in Hinblick auf Anwendungsfunktionalitäten wie die Bewältigung hoher Anrufvolumen, intelligente Anrufpersonalisierung und Interaktionsanalysen. VoiceObjects ermöglicht die Entwicklung von Telefonanwendungen, die auf einer breiten Vielfalt von VoiceXML-Plattformen betrieben werden können. Diese Fähigkeit steht in völligem Kontrast zu anbieterspezifischen Entwicklungslösungen wie sie von Voxeo´s Mitbewerbern angeboten werden.
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Weihnachts-Gewinnspiel 2008
10.12.2008, VOICE Community
CreaLog und Dialogic haben dieses Jahr wieder einen ganz besonderen Gruß in der Adventszeit für Kunden und Interessierte: Ein interaktives Weihnachtsgewinnspiel am Telefon. Lösen Sie die Aufgaben und bestehen Sie das Weihnachts Assessment Center. Erweisen Sie sich als geschickter Weihnachtshelfer, erhalten Sie mit etwas Glück einen kleinen Preis! Das Gewinnspiel unter der Rufnummer +49 (0) 89 / 381 55 555 erreicht werden. Wer zusätzlich die beliebte CreaLog Schlittenfahrt visuell absolvieren möchte, benötigt dafür ein UMTS Handy mit dem ein Videoanruf gestartet werden muss. Die Telefonnummer bleibt die gleiche. Umgesetzt wird das Gewinnspiel selbstverständlich via Stimme. Die Hinweise im Dialog werden dynamisch zur Sprungakustik hinzugemischt. So können in anderen Umgebungen, z.B. in dynamischen Wartefeldern, Wartemusiken nahtlos mit Hinweisen zur Warteposition überblendet werden.
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Dialogic Corporation erklärt die Übernahme des NMS Communications Platforms Business als abgeschlossen
10.12.2008, VOICE Community
Dialogic hat die Im Vorfeld bereits angekündigte, geplante Übernahme des NMS Communications Platforms Business von NMS Communications Corporation ("NMS") erfolgreich abgeschlossen. Das NMS Communications Platforms Business bietet die technologischen Voraussetzungen und Tools für Mehrwertdienste im Bereich mobile Telekommunikation und umfasst folgende Produkte: die Boards und APIs der Produktlinie Open Access, einschließlich der TX- und CG-Serien sowie die Server und Gateways der Produktlinie Vision.
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Nuance macht Übernahmeangebot für Zi Corporation zu US$0.40 pro Aktie
03.12.2008, VOICE Community
Nuance will alle handelbaren Aktien der Zi Corporation für US$0.40 pro Stück in Bar erwerben und für geschätzte US$20 Millionen das Unternehmen übernehmen. Das Kaufangebot ist gültig bis 31.12.2008, 17:00 Uhr Ortszeit.
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Genesys startet 2008er Kundeninnovationsaward
03.12.2008, VOICE Community
Genesys akzeptiert ab sofort Nominierungen für die vierte Ausgabe seiner jährlichen Customer Innovation Awards, mit denen das Unternehmen die innovativsten Kundenserviceorganisationen der Welt auszeichnen will. Frist für Nominierungen, die Unternehmen, Behörden oder Institutionen unterbreiten können, ist der 5. Dezember 2008.
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Dell und Voice Transact wollen Voice Management Hubs für die Biometrische Voice Authentication anbieten
26.11.2008, finchannel
Dell Industry Solutions Group (ISG) arbeitet seit Mitte November mit seinem Partner Voice Transact daran, Voice Management Hubs für Finanzinstitute anzubieten, die sprachbiometrische Systeme von Voice Transact einsetzen.
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Sitel schafft 1.000 neue Stellen in Berlin
27.11.2008, VOICE Community
Mit der Eröffnung einer weiteren Niederlassung in Deutschland, ist Sitel weiter auf Wachstumskurs. Als Anbieter für die Auslagerung von Geschäftsprozessen und professionellem Contact Center Management, plant Sitel in Berlin langfristig 1.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. 250 Mitarbeiter haben im Siemens Technopark bereits ihre Arbeit für Sitel aufgenommen.
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T9-Texteingabe und VSuite von Nuance im „100 Million Club“-Verzeichnis von VisionMobile
26.11.2008, VOICE Community
Nuance hat bekannt gegeben, dass die T9-Texteingabe und integrierte mobile Sprachsoftware VSuite des Unternehmens im „100 Million Club“-Verzeichnis von VisionMobile vertreten sind. Damit ist Nuance einer von nur zwei Anbietern mit zwei seiner Mobillösungen in diesem Verzeichnis. Hier werden Unternehmen gelistet, deren Produkte weltweit in mehr als 100 Millionen Mobiltelefonen integriert sind. Die T9-Texteingabe führt diese Liste mittlerweile an, da sie mittlerweile in mehr als 3,75 Milliarden Mobilgeräten integriert wurde. VSuite wurde bisher mit mehr als 215 Millionen Mobiltelefonen aller führenden Marken ausgeliefert.
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Personalkarussell bei Alcatel Lucent
26.11.2008, TeleTalk
Bei Alcatel Lucent Deutschland scheidet Wolfgang Weik, 63, auf eigenen Wunsch zum 31. Dezember 2008 aus dem Vorstand und der Geschäftsführung der Alcatel-Lucent Holding aus. Er legt den Vorsitz in beiden Gremien sowie sein Amt als Finanzvorstand nieder. Alf Henryk Wulf, 46, heute stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vertriebs- und Marketingvorstand, übernimmt den Vorstands- und Geschäftsführungsvorsitz ab Januar 2009. Neuer Personalvorstand und Arbeitsdirektor wird Peter Kury, der im Verlauf des 1. Quartals 2009 von Thales Deutschland zu Alcatel-Lucent wechseln wird.
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IT-Leitung der Paracelsus-Kliniken will MBS-easy powered by SpeechMagic in allen Häusern einführen
19.11.2008, VOICE Community
Die Osnabrücker Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA hat einen Rahmenvertrag mit der Kuhlmann-Informations-Systeme GmbH, ein Unternehmen der Nuance Communication Inc., geschlossen. Auf dieser Basis können die mehr als 30 Paracelsus-Kliniken digitale Sprachverarbeitung mit MBS-easy powered by SpeechMagic zu einheitlichen Konditionen implementieren. Der Paracelsus-Konzern erwartet sich von der zentralen Lösung mehr Homogenität und Effizienz in der Informationserfassung, sowie eine schnellere, einfachere und flächendeckende Einführung digitaler Sprachverarbeitung. Mit der groß angelegten Kooperation baut Nuance seine Position als führender Anbieter im Bereich der medizinischen Informationserfassung weiter aus.
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Nuance ehrt “Notable Partners for Distinguished Accomplishments in 2008”
19.11.2008, VOICE Community
Nuance ehrte auf der 10. Conversations-Konferenz Genesys (als “Platform Partner of the Year”), Voxeo (als “Service Provider Partner of the Year”), Telvent’s California 511 line (mit dem “I Can’t Live Without This App”-Award), und Datria’s Coca Cola Enterprises Warehouse Pick-per-VoiceAnwendung (mit dem “Biggest Splash App”-Award).
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DFKI in China auf Deutschland-Promenade
19.11.2008, Informationsdienst der Wissenschaft
Im Rahmen von "Deutschland und China - Gemeinsam in Bewegung" zeigt das DFKI aktuelle Forschungsprototypen auf der Deutschland-Promenade in Guangzhou, 7.-15. November, im Pavillion des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Mit Exponaten aus den Bereichen Intelligente Benutzerschnittstellen und Sprachtechnologie beteiligt sich das DFKI an der Veranstaltungsserie unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler und Staatspräsident Hu Jintao. Mit dabei sind u.a. BabbleTunes, das die Bedienung eines iPods mittels Sprache ermöglicht, der digitale Sommelier des DFKI, der den Kunden mit Produktinformationen bei der Auswahl des passenden Weins unterstützt, und mobile Informations- und Übersetzungsassistenten für ausländische Besucher von Yocoy, einem aus dem DFKI hervorgegangenen Spin-off Unternehmen. "Deutschland und China - Gemeinsam in Bewegung" hat das Ziel, gegenseitiges Verstehen als Grundlage erfolgreicher Zusammenarbeit zu fördern und das Bild von Deutschland als einem zukunftsorientierten, innovativen Land zu stärken.
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Marktforscher nennen Genesys einen “Strong Performer” für interaktionsbasierte Kundenservicelösungen
12.11.2008, Deutschlandfunk.de
Ein neuer Report von Forrester über Kundenservicelösungen bezeichnet Genesys in einer aktuellen Analyse interaktionsbasierter Kundenservicelösungen als ‘Strong Performer’. Die ist eine von drei Kategorien der Studie “The Forrester Wave: Customer Service Software Solutions, Q4 2008” von Forrester Research. Demnach konnte Genesys in dieser Kategorie den höchsten Wert für seine “Markt Präsenz” erzielen.
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Mainova setzt auf automatische Zählerstandserfassung der D+S
12.11.2008, VOICE Community
Die Mainova bietet ihren Kunden schon seit einigen Jahren die Zählerstandserfassung als Self-Service über das Telefon an. Über eine separate Nummer haben die Kunden die Möglichkeit, kostenfrei und ohne Wartezeit ihren Zählerstand einzugeben. Dieser Dienst steht rund um die Uhr und auch an Wochenenden und Feiertagen zur Verfügung, ist also nicht an die Öffnungszeiten des Service-Centers gebunden. Mit dem rasanten Anstieg der Nutzung auf deutlich mehr als hundert Anrufer je Tag und der Zielsetzung, die Erfahrungen aus über drei Jahren Betrieb in eine verbesserte Kundenservice-Leistung einzubringen, wurde in diesem Monat der bestehende Dienst abgelöst und ein neuer Dienst für die automatischen Zählerstandserfassung in Betrieb genommen. Damit soll die Dialogerfolgsrate durch eine verbesserte Spracherkennung erhöht, die Zahl der Abbrecher reduziert und die Verfügbarkeit und Kapazität des Sprachsystems optimiert werden.
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Nortel kündigt weitere Stellenkürzungen nach Milliardenverlust an
12.11.2008, heise-online
Der größte nordamerikanische Netzwerkausrüster Nortel Networks hat nach deutlichen Umsatzeinbußen und einem Milliardenverlust im dritten Quartal 2008 die Streichung von weiteren 1300 Stellen im Unternehmen angekündigt. Um zusätzlich Kosten zu sparen, friert der kanadische Konzern zudem die Gehälter bis mindestens Ende 2009 ein und begrenzt Geschäftsreisen seiner Mitarbeiter auf ein Minimum. Auch sollen sämtliche Immobilienbeteiligungen des Konzerns einer eingehenden Prüfung unterzogen werden.
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Wechsel an FST-Spitze: Schmidt folgt auf Kalenberg
29.10.2008, TeleTalk
Der FST Freiwillige Selbstkontrolle Telefonmehrwertdienste e.V startet ins Jahr 2009 unter neuer Leitung: Boris Schmidt, 37, übernimmt die Geschäftsführung des Vereins, der die Interessen der Mehrwertdiensteanbieter in Deutschland vertritt. Die langjährige Geschäftsführerin Claudia Kalenberg gibt ihren Posten zum Jahresende auf und wechselt zum Anbieter Intelegence. Dort folgt sie im Bereich Recht & Regulierung auf Silke Klaes, die ihrerseits in die Regulierungsabteilung der Deutschen Telekom gewechselt ist.
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SpinVox ernennt Michael Bullion zum Senior Vice President of Product Management
29.10.2008, Market Watch
Michael Bullion übernimmt die globale Verantwortung für das Roll-out neuer Services in die Märkte. Dabei handelt es sich vor allem um neue Dienste wie z.B. das Schreiben von SMS per Diktat als auch um die bekannten SpinVox-Dienste wie Voicemail-to-Text, Voice-to-Blog und Unified Communications.
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Nuance unterzeichnet langjähriges Abkommen mit Nokia über Advanced Input Technologien sowie über den Aufbau eines Open Development Frameworks
29.10.2008, VOICE Community
Nuance und Nokia gaben ein komplexes mehrjährig gültiges Abkommen bekannt, das dazu führen soll, innovative mobile Sprach- und Predictive Text-Funktionalitäten einer großen Bandbreite von Nokia-Telefonen verfügbar zu machen. Zudem etabliert das Abkommen eine strategische Zusammenarbeit mit dem Ziel der Förderung eines Open Integration Frameworks für Advanced Input Technologien, das Innovationen im Mobile Developer-Ecosystem fördern soll.
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VoiceObjects unterzeichnet VAR-Vereinbarung mit UCMS Solutions zur Expansion im Asien-Pazifik-Raum
29.10.2008, VOICE Community
VoiceObjects schließt eine Partnerschaft mit UCMS Solutions. Mit einer Value Added Reseller-Vereinbarung werden die beiden Unternehmen ihre branchenübergreifenden Sprachtechnologie-Angebote für Selfservice-Umgebungen vereinen und es damit über 4.000 Call Centern in Australien ermöglichen, ihre Infrastruktur und Support-Dienste zu verbessern und kosteneffizienter zu arbeiten. Durch den Einsatz der modernen VoiceObjects-Technologie kann UCMS auf marktführende und kosteneffiziente Call Center-Lösungen zugreifen, die es den Kunden erlauben, Routinevorgänge über personalisierte, automatisierte Telefonanwendungen abzuwickeln. So bleibt Call Center-Agenten mehr Zeit für beratungsintensivere Dienstleistungen und es werden Kapazitäten für anspruchsvolle Cross- und Upsell-Aktivitäten freigesetzt. Dies führt zu einer höheren Kundenzufriedenheit, was wiederum Kundenbindung, Kundenempfehlungen und höhere Kapitalerträge nach sich zieht.
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NEW.EGO gewinnt für debitel den Voice Award 2008
29.10.2008, VOICE Community
Die Initiative VOICE BUSINESS hat die von der Münchner Agentur NEW.EGO für debitel entwickelte Viralkampagne Sound-Chicken (www.Sound-Chicken.de) mit dem „Best Innovation Award” ausgezeichnet. Damit setzte sich beim „Branchen-Oskar“ für Sprachdialogsysteme, erstmals eine reine Marketingkampagne bei der begehrten Auszeichnung für „die Sprachapplikation mit der fortschrittlichsten technischen Umsetzung” durch. Die „Konvergenz von Internet und Telephonie“, sowie „das große Potential für virale Marketingkampagnen“ gaben im Finale den Ausschlag für den Sieg gegen die weiteren Finalisten Freenet und DWS Invest.
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Nuance-Sprachlösungen unterstützen VOICE Awards-Gewinner 2008 bei effizientem Telefonservice
23.10.2008, VOICE Community
Auf den Voice Days 2008 in Wiesbaden ist die Sprachtechnologie von Nuance in gleich mehreren der 30 nominierten Sprachapplikationen für den VOICE Award eingesetzt. Und auch die Preisträger setzen auf Nuance Sprachtechnologie. Zu diesen zählen das Kundenserviceportal von Freenet, das d en „Best Practice Award“ für die beste deutschsprachige Sprachapplikation erhielt; das Debitel Sound (S)Chicken, das mit dem “Best Innovation Award“ für die Sprachapplikation mit der fortschrittlichsten technischen Umsetzung ausgezeichnet wurde; das Sprachdialogsystem der HypoVereinsbank, das den “Best Enterprise Services Award“ erhielt; der D+S Weckdienst der Deutschen Telekom mit dem “Best Value-Added Service“; sowie das Sprachportal der T-Mobile Deutschland, das den erstmals verliehenen Jubiläums-Award erhielt.
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Voice Days 2008: CreaLog gewinnt Voice Award und Voice Contest
22.10.2008, VOICE Community
Über gleich zwei Auszeichnungen auf den diesjährigen Voice Days in Wiesbaden freut sich der Münchener Voice Portal-Spezialist: Das von CreaLog realisierte Telefonbanking der HypoVereinsbank erhielt den ‚Best Enterprise Services-Award’. Als „beste Sprachautomation von Kunden- und Unternehmensprozessen“ bezeichnete die hochrangig besetzte Expertenjury auf den Voice Days 2008 die CreaLog Telefonbanking-Lösung der HypoVereinsbank.‚Cabfish – der intelligente Taxiruf’ konnte sich im Voice Contest gegen namhafte Wettbewerber durchsetzen. Die innovative Anwendung überzeugte das Expertenteam vom Fraunhofer Institut ebenso wie die Besucher der Voice Days, die durch Ihr Voting den Sieger als letzten Höhepunkt des zweitägigen Kongresses kürten.
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ASC auf den Voice Days 2008: Quality-Monitoring-Potenzial noch lange nicht ausgereizt
22.10.2008, VOICE Community
Die Qualität des telefonischen Kundenservice wirkt sich entscheidend auf den Markterfolg von Unternehmen aus. Das belegte erneut eine jüngst veröffentlichte Umfrage des Marktforschungsinstituts Harris Interactive im Auftrag der Softwarefirma Nuance. Vor diesem Hintergrund präzisierte ASC ihre langfristig angelegte Portfolio-Strategie auf den VOICe Days: In den meisten Call Centern sei das Qualitätsmanagement noch vorwiegend agentenzentriert. Der nächste Schritt müsse eine stärkere Multi-Channel-Orientierung sein hin zu echten Contact Centern sowie eine stärkere Reflexion der ganzheitlichen Prozesse, die dann perspektivisch in ein unternehmenszentrisches Qualitätsmanagement münden.
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Nuance präsentiert auf der Fachmesse "Moderner Staat" Produktlösungen für den Public Sektor
15.10.2008, VOICE Community
Nuance präsentiert auf der 12. Fachmesse "Moderner Staat" in Berlin (4. - 5. November 2008) in Halle 2, Stand 285 seine Produktlösungen für den öffentlichen Dienst. Zusammen mit seinem Certified Premier Solutions Partner ABITZ.COM stellt Nuance folgenden Produkte vor: Die Spracherkennungs-Software Dragon NaturallySpeaking 10 sowie die PDF-Lösungen PDF Converter Professional 5 und PDF Create 5; mit diesen Produkten von Nuance können Mitarbeiter im Public Sektor effektiver arbeiten und Arbeitsabläufe effizienter gestalten. So hat es unter anderem das Berliner Bezirksamt Neukölln mit der Einführung der digitalen Spracherkennung von Nuance geschafft, Verwaltungsabläufe deutlich zu vereinfachen und die Schreibarbeiten korrekter und signifikant schneller zu erledigen.
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Effiziente Lösung zur Sprachanalyse auf den Voice Days 2008 in Wiesbaden
15.10.2008, VOICE Community
ASC telecom und Living-e präsentieren auf den Voice Days 2008 moderne Sprachanalyse-Technologien zur Verbesserung des Qualitätsmanagements in Contact Centern. Am ASC-Stand F 13 A haben Voice-Days-Besucher vom 15. bis 16. Oktober in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen Gelegenheit, eine Live-Demonstration der Quality Monitoring Software INSPIRATIONpro mit einheitlicher und durchgehender Integration der Ergebnisse von automatisierten Sprachanalysen zu sehen.
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VoiceObjects erweitert sein Value Added Resellers-Netzwerk in EMEA
08.10.2008, VOICE Community
VoiceObjects wird zukünftig sein Partner-Netzwerk in EMEA um CITEC S.p.A ergänzen. CITEC zählt in Italien zu den führenden Experten für die Konzeption und Realisierung von integrierten Sprach-, Daten- und Bildsystemen und hat einen exzellenten Ruf in der Contact-Center-Branche. CITEC hat viele umfangreiche Telekommunikationsprojekte bei führenden Unternehmen wie Telecom Italia, Wind, Vodafone und Albacom implementiert. Die VAR-Partner-Vereinbarung unterstützt VoiceObjects in seiner Strategie, sein branchenübergreifendes Angebot an Sprachtechnologien für telefonische Selfservice-Umgebungen innerhalb von EMEA weiter auszubauen. Erst kürzlich nahm VoiceObjects drei neue Premium-Channel-Partner, Datapoint, NG-Solution und Materna, auf.
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Nuance übernimmt die Spracherkennungssparte von Philips und baut damit sein Healthcare Business aus
08.10.2008, VOICE Community
Nuance hat die Übernahme von Philips Speech Recognition Systems (PSRS), einer Abteilung der Royal Philips Electronics bekannt gegeben. Die Sparte von Philips ist führender Anbieter von Spracherkennungslösungen im Bereich Healthcare. Mit den neu gewonnenen Ressourcen von PSRS kann Nuance nun europaweit Arztpraxen, Krankenhäuser und Kliniken - optimal und umfassend - innovative, sprachgesteuerte Dokumentations- und Kommunikationslösungen anbieten. In den letzten Jahren avancierte die Healthcare-Lösung von Nuance zum Standard für die automatisierte klinische Dokumentation besonders in Nordamerika. Dort werden jährlich etwa 7 Mrd. Euro Budget im Healthcare-Sektor für die medizinisch-sprachbasierten Niederschriften ausgegeben. Die Einsatzmöglichkeiten für die automatisierten, sprachbasierten Dokumentationslösungen in Europa sind ebenfalls sehr groß. Hier werden jährlich etwa 1,5 Mrd. Euro für die manuelle klinische Dokumentation ausgegeben.
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Nexidia in Genesys Partner Programm aufgenommen
08.10.2008, VOICE Community
Nexidia, Anbieter von Audio Search und Speech Analytics-Lösungen, wurde in das Genesys Partner Programm aufgenommen. Genesys macht damit Nexidias Diagnostetools für die vielen Fortune 1000 Unternehmen, die Genesys Voice Self Service-Plattformen nutzen, verfügbar.
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22 8 33 Notdienstapotheken powered by D+S solutions
01.10.2008, VOICE Community
D+S solutions und aperto move haben für die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) die Notdienstapotheken-Suche der deutschen Apotheken für alle Telefone umgesetzt. Der 24-Stunden-Service steht bundesweit und ohne Vorwahl von jedem Handy entweder durch Anruf der 22833 oder durch SMS „apo“ an die 22833 zur Verfügung. Ferner wurde der Service im mobilen Internet unter 22833.mobi realisiert und wird auch iPhone optimiert angeboten. Vom Festnetztelefon ist der neue Dienst mit der Vorwahl 0137 888 - 22833 erreichbar. Damit hat der Nutzer die freie Wahl des Zugangs: per Anruf, SMS oder Mobile Internet – und die Suche nach der nächstgelegenen Notdienst-Apotheke wird keine Irrfahrt. Die von der D+S solutions erbrachten Leistungen umfassen die Umsetzung und den Betrieb des Sprachservices für die aperto move, die als Generalunternehmer für den einheitlichen Auftritt offline wie online und mobile verantwortlich war.
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SpinVox und eServGlobal konvertieren gemeinsam Voicemail in Text Nachrichten
01.10.2008, Speech Technology Magazine
Verwender der eServGlobal Mailis Unified Communications Suite, also Anbieter globaler Kommunikations- und Paymentlösungen, können nun auch die Dienste von SpinVox einsetzen, um ihren Endkunden zu ermöglichen, auf ihren Mobile Devices Sprachnachrichten als transkribierte Textnachrichten zu erhalten. eServGlobal Mailis Suite erlaubt Service Providern, Endverbrauchern Dienste wie “Push Voicemail”, Voice und Video Mail, Video Blogging und Voicetext anzubieten.
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